Hoteltest Dorint Hotel Pallas Wiesbaden

Top Hotel testet das Dorint Hotel Pallas Wiesbaden – Fazit: Extrem in jeder Hinsicht – Ausgestattet wurde das Zimmer mit Möbeln aus billigen Materialien – vor allem das verwendete Holz gehört höchstens in Jugendherbergen – Fernseher und Telefone scheinen aus dem Technikmuseum zu kommen

Der Empfang im Zimmer ist ausgesprochen nüchtern: kein Grußwort des Hotels in schriftlicher Form oder via TV-Monitor, kein Obstkorb, kein Blumenschmuck. Darüber hinaus könnte das Zimmer weit besser gelüftet, gereinigt und weniger abgenutzt sein. Einen nicht mehr ak­- zeptablen, schmuddeligen Eindruck machen dabei die Telefone, die Lampenschirme, der Kaffeekocher, der Fernseher, die Minibar, die Minibarkarte, das Tablett sowie der Einband der Hotelinformationen. Insbesondere der Kaffeekocher ist ein Ekelpaket: Er ist schmutzig, völlig verkalkt, funktioniert nicht mehr einwandfrei und beim Kochen rieseln Kalkreste ins Wasser. Zudem macht es überhaupt keinen Sinn, zu einem Kaffeekocher, bei dem alles, wirklich alles nach Kaffee riecht, Teebeutel dazuzustellen.Sowohl auf den Bilderrahmen als auch auf dem Rundlaufrahmen oberhalb des Zimmerschranks befinden sich zu viel Staub und eine fettige Schmutzschicht. Gleiches gilt für den Spiegelrahmen und die Lampe über dem Flurspiegel. Der Türrahmen im Bad müsste ebenso dringend einmal gründlich gesäubert werden wie der Teppichboden an dieser Stelle. Die Schranktür ist abgesplittert; die ohnehin nicht schönen, speckigen Filzbezüge des Stuhls und Sessels sind stellenweise abgewetzt. Der alte zerkratzte Müllbehälter gehört in einen solchen.

Lesen Sie den gesamten, schrecklichen Test, bei dem man großes Mitleid mit dem Tester haben muss: www.tophotel.de/index.php?4df749768899e|1

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