Test Grüntee

VKI testet Grüntee: Leichte Kratzer am gesunden Image – Nur fünf von 20 Tees weitgehend frei von Schadstoffen

Grüner Tee erfreut sich zunehmender Beliebtheit, auch weil er in dem Ruf steht, der Gesundheit besonders zuträglich zu sein. Ob und wie gesund ein Tee jedoch tatsächlich ist, hängt nicht unwesentlich von seiner Belastung mit Schadstoffen ab. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat jetzt 16 Grüntees im Beutel und vier Matcha-Tees (feines Pulver aus getrockneten Grünteeblättern) unter die Lupe genommen. Dabei hat das Image des gesunden Tees ein paar Kratzer hinnehmen müssen: Nur ein Viertel der geprüften 20 Tees war weitgehend frei von Schadstoffen und erhielt eine „sehr gute“ bzw. „gute“ Bewertung.

Abzüge in der Bewertung gab es für jene Tees, die Anthrachinon oder aromatische Kohlenwasserstoffe enthielten. Anthrachinon ist im Tierversuch krebserregend. Diese Substanz ist wasserlöslich und geht zu etwa einem Drittel in den Aufguss über. Gefunden wurde es in größeren, aber gerade noch zulässigen Mengen in Sir Winston Tea, Teekanne und Twinings sowie in den Bio-Tees von Cupper und Spar Natur Pur.

Aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH) fanden sich in auffälligen Mengen in den Beuteltees von Mayfair und Dennree sowie im Pulver von Imogti, dm Das Gesunde Plus und Sticklembke. Mineralölrückstände sind zwar grundsätzlich schlecht wasserlöslich aber bei Matcha-Tees, die man im Wasser anrührt, werden die im Pulver enthaltenen Schadstoffe mitgetrunken. Deshalb wurde bei diesen Produkten eine Belastung mit MOAH strenger bewertet.

Die mit „sehr gut“ und „gut“ bewerteten Grüntees sind nicht nur weitgehend frei von Schadstoffen, sondern liegen mit fünf bzw. zehn Cent pro Beutel auch im kostengünstigen Bereich der Preisskala. Lediglich das „sehr gute“ Matcha-Produkt fällt mit 53 Euro pro 100 Gramm aus der Rolle. Generell zeigte sich im Test, dass die Matcha-Tees preislich wesentlich höher ansetzen (ab 29 Euro pro 100 Gramm).

SERVICE: Den vollständigen Test sowie die Stellungnahmen der Unternehmen gibt es in der Jännerausgabe des Testmagazins KONSUMENT sowie unter www.konsument.at.

Verbotener Wein

Internet-Weinmagazin testet umstrittene Weine aus Israel nach Wiederaufnahme ins KADEWE-Sortiment. Fazit: Ordentlich gemacht, aber nichts Besonderes.

Das Berliner Kaufhaus KADEWE verbannte im November 8 Weine von den israelisch besetzten Golanhöhen aus seinem Sortiment. Anlass war eine von der EU beschlossene Kennzeichnung für Gemüse, Obst und andere landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Kosmetika aus Siedlungen im Westjordanland, auf den Golanhöhen und aus Ost-Jerusalem. EU-Verbraucher sollen die Möglichkeit haben, israelische Siedlerprodukte aus besetzten arabischen Gebieten zu kaufen oder bewusst zu boykottieren.

Ein internationaler Proteststurm brach los. Sogar Israels Ministerpräsident Netanjahu schaltete sich ein. Seit zwei Wochen sind die KADEWE-Weine wieder im Angebot.

CaptainCork.com – Deutschlands großes digitales Weinmagazin – fragte sich: waren die 8 Flaschen die ganze Aufregung wert?

In ihrem Verkostungsbericht schreiben die Weintester von www.CaptainCork.com:
Diese Tropfen sind für sich genommen nichts Besonderes. Sauber gemacht und aromenstark. Aber das kann man über viele Weine sagen. Muss man die trinken? Nein. Außer es kommt einer, der sagt: „Das dürft ihr nicht trinken!“ Wir finden, dann soll man sich erst recht ein Gläschen einschenken.

Den gesamten Verkostungsbericht finden Sie unter:
http://www.captaincork.com/aufregung-viel-laerm-um-8-weine-aus-israel-aber-wie-schmecken-die-eigentlich

Michael Hoffmann vom Grillteam GutGlut testet Grillthermometer

Dienstag, 3. Juni 2014, 20:15 – 22.15 Uhr | Kabel1 | Teuer oder Billig – wir testen die Besten!

Inhalt:
Teuer oder Billig – wir testen die Besten!

Grill-Spezial
Wie viel Kohle kostet Kohle? Wie teuer müssen Grillhandschuhe sein, damit man sich mit ihnen nicht die Finger verbrennt?
Als Grillexperte ist Michael Hoffmann vom Grillteam GutGlut mit dabei und testet Grillthermometer.

Grillteam GutGlut

Heute in der ARD! Sonntag, 11. Mai 2014, 16.30 – 17.00 Uhr – Der Vorkoster – Das Grillteam GutGlut testet zusammen mit Sternekoch Björn Freitag fertige Grillsaucen und selbst gemachte Grillsaucen

Saucenklassiker für Jung und Alt –
Was steckt drin in Ketchup und Grillsaucen?

Auf Pommes, Bratwurst oder Spaghetti – Ketchup kommt in Deutschland auf fast jedes Gericht. Was den Saucenkonsum angeht, sind die Deutschen Spitzenreiter in Europa. Das zeigt sich auch in den Supermarktregalen. Allein die Auswahl an Tomatenketchup ist so groß, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Dazu kommen Barbecue- und Gewürzsaucen oder Mayonnaise. Warum gibt es so viele Sorten? Wie groß sind die Geschmacksunterschiede wirklich? Und welche Zutaten gehören in guten Ketchup? Das findet „Vorkoster“ Björn Freitag heraus. Er testet, probiert und fragt direkt bei den Produzenten, wie Industrie-Tomatenketchup hergestellt wird.

Pünktlich zur Grillsaison testet Björn Freitag, wie gut fertige Grillsaucen sind. Warum kaufen Verbraucher Grillsaucen, wenn man sie leicht selbst herstellen kann? „Der Vorkoster“ lädt Grillprofis zur Verkostung ein und präsentiert Saucen zum Nachkochen.

Ducasse, Gagnaire und Robuchon

DER FEINSCHMECKER testet die Zweitrestaurants der internationalen Spitzenköche

Ducasse, Gagnaire und Robuchon sind längst kulinarische Global Player mit Filialen rund um den Globus. Aber nicht überall, wo Starkoch draufsteht, ist auch einer drin.

Die prominenten Namen wirken dennoch wie Versprechen, gehalten werden sie allerdings längst nicht überall. Wo lohnt sich ein Besuch, wo wird man enttäuscht? DER FEINSCHMECKER hat die Zweitrestaurants von acht internationalen Kochstars in Europa, den USA und Südafrika getestet!

Dazu erklärt Pierre Gagnaire im Interview, wie sein Filialsystem funktioniert und warum er in Berlin ein Restaurant eröffnet hat.

DER FEINSCHMECKER Heft 08/2013 ist jetzt im Handel erhältlich.

Superteuere Toskaner

DER FEINSCHMECKER testet die italienischen Modeweine und empfiehlt zehn Flaschen – Nur wenige Weine erhielten gute Noten, obwohl die „Super-Tuscans“ häufig 40 Euro und mehr kosten. Die Preise sind meist stark überhöht

In den 1980er-Jahren wollten toskanische Winzer sich von den strengen Chianti-Regelungen lösen – und schufen die Kategorie der Super-Toskaner, Cuvées aus französischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot. Die Weine waren manchmal exzellent, fast immer aber superteuer. Dreißig Jahre später ist leider allzu oft nur noch der hohe Preis übrig geblieben, wie DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN-VERLAG in seiner März-Ausgabe zeigt. FEINSCHMECKER-Autor Ulrich Sautter hat mit weiteren Weinexperten mehr als 90 aktuell erhältliche Super-Toskaner aus den Jahrgängen 2005 bis 2010 verkostet. Sein Fazit: Die Toskana-Fraktion überzeugt kaum noch. , stellte Sautter fest, der Stern der Super-Toskaner sinke.

Aus der Menge der verkosteten Weine stellten die Tester ein Ranking auf, das zehn Flaschen umfasst. Sieger war ein 2008er Ca‘ Marcanda von Angelo Gaja – einem Winzer, der nicht einmal aus der Toskana kommt, sondern aus dem Piemont. Der Wein kostet stolze 77 Euro. Platz zwei belegt der 2007er „Mèria“ aus Fonteblanda in der Maremma, hergestellt vom Weingut Serpaia. Für ihn muss man im Fachhandel 14,60 Euro bezahlen. Der drittplatzierte Wein, ein 2008er Caiarossa, ist für 40 Euro erhältlich und kommt vom gleichnamigen Gut, ebenfalls aus der Maremma.

Die März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist seit gestern bereits am
Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

McCurrywurst

Der amerikanische Boulettenbrater McDonalds übernimmt die Currywurst – Lokale Spezialitäten sind regelmäßig Bestandteil der Menüauswahl bei McDonald‘s. Man denke nur an Big Rösti, McBrezel oder zuletzt an den Nürnburger – Curry mit Pommes und Cola 5 Euro

Berliner Restaurantkritiker testet die Wurst – Bernd Matthies hat keine Sorge um gute Wurstbuden, die sind besser

Lokale Spezialitäten sind regelmäßig Bestandteil der Menüauswahl bei McDonald‘s. Man denke nur an Big Rösti, McBrezel oder zuletzt an den Nürnburger. Mit McCurrywurst folgte nun die eigene Interpretation eines weiteren Klassikers.

Präsentiert wird die Currywurst von Mario Barth. Im Rahmen einer öffentlichen Vorverkostung im Dortmunder Restaurant an der Brandschachtstraße feierte das Produkt Premiere: Barth und Holger Beeck, Managing Director McDonald’s Deutschland, aßen wohl nicht, aber verschenkten in einer der Currywurst-Hochburgen schlechthin die ersten McCurrywürste an Gäste und und zukünftige Fans.

Eine Currywurst für ganz Deutschland

„Der landesweite Erfolg des Nürnburgers hat uns wiederholt gezeigt, dass lokale Spezialitäten ‚Made by McDonald‘s‘ bei unseren Gästen gut ankommen“, betonte Beeck gegenüber Gourmet Report. „Mit McCurrywurst bieten wir nun den nächsten Klassiker an und sind überzeugt, dass auch dieses Aktionsprodukt großes Interesse auslösen wird.“ Barth ist für Beeck dabei der perfekte Partner der Aktion: „Mario Barth steht nicht nur für einen McDonald’s-typischen Humor, sondern ist als echter Berliner auch überzeugter Currywurstfan“, so Holger Beeck. Und der Hauptstadt-Comedian zeigte sich vor der Presse von der ungewöhnlichen Aktionsidee begeistert: „Egal ob in Berlin, im Ruhrpott, in Nürnberg oder Hamburg – die Currywurst schmeckt überall anders. Darum finde ich es klasse, dass McDonald’s sagt: Wir machen jetzt eine Variante für ganz Deutschland.“ Sozusagen Einheitsbrei für alle.

Curry mild und scharf
McDonald’s Gäste können die Currywurst entweder mit Kaiserbrötchen oder in Kombination mit einer mittleren Portion Pommes und Softdrink genießen – ausnahmsweise gibt es dem Anlass entsprechend einmal Ketchup ODER Mayonaise gratis dazu. Die Currywurst wird mit einer warmen Würzsauce garniert und die Gäste können sie selbstständig mit mildem oder scharfem Currypulver verfeinern.
Die Würste werden nach Art einer Rostbratwurst aus Schweinefleisch hergestellt. Beliefert wird McDonald’s von HoWe Wurstwaren KG in Nürnberg – einem Unternehmen von Florian Hoeneß.

In Kombination mit einer mittleren Portion Pommes und eines Softdrinks wird McCurrywurst zum Preis von 4,99 € angeboten, mit Kaiserbrötchen für 2,99 € .

Das erste deutsche McDonald’s Restaurant eröffnete am 4. Dezember 1971 in der Martin-Luther-Straße in München. In bundesweit 1.415 Restaurants beschäftigen McDonald’s und seine 247 Franchise-Nehmer im Jahresdurchschnitt rund 64.000 Mitarbeiter. Mit im Mittel etwa 2,76 Millionen Gästen täglich ist McDonald’s Marktführer der Gastronomie in Deutschland.

Bernd Matthies, der Restauranttester des Berliner Tagesspiegels erbarmte sich und testete McCurry in seinem Blog. Sein Fazit:
„Die schlichte Wurst mit Brötchen aber ist überteuert und charakterlos. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht so charmant, dass sich auch nur ein einziger deutscher Wurstbudenbesitzer Sorgen machen müsste. Und auch die currysüchtigen Tatort-Kommissare steigen garantiert nicht drauf um – da kann Mario Barth lange werben.“
Die gesamte Kritik lesen Sie auf Matthies‘ Blog „Matthies war essen“ im Tagesspiegel:
http://feinkost.tagesspiegel.de/?p=1394

Hier finden Sie ein Video, bei dem Sie Bernd Matthies live sehen, wie er diese Currywurst testet: www.tagesspiegel.de/berlin/video-mcdonalds-currywurst-auf-dem-pruefstand/7786216.html

Übrigens, für Gourmet Report ist die beste Currywurst die bei Gabis Imbiss auf den Charlottenburger Wochenmärkten in Berlin: www.gabis-imbiss.de/

Macht Massentierhaltung krank?

Das SWR-Wissenschaftsmagazin „Odysso“ testet Fleisch aus
Karlsruher Supermärkten – Am Donnerstag, 22. März um 22 Uhr
im SWR Fernsehen

Durch den exzessiven Antibiotikaeinsatz in Tiermastbetrieben
werden resistente Bakterienstämme erzeugt. Für billiges
Fleisch nehmen Tiermäster dieses Risiko jedoch in Kauf.
Stellt das Fleisch aus Massentierhaltung eine
gesundheitliche Gefahr für den Verbraucher dar? Das SWR-
Wissensmagazin „Odysso“ hat Hühner- und Putenfleisch aus
regionalen Supermärkten auf antibiotikaresistente Keime
getestet. „Odysso – Das will ich wissen“ ist zu sehen am
22.3.2012 um 22 Uhr im SWR Fernsehen.

In Zusammenarbeit mit der Abteilung Lebensmittelüberwachung
und Veterinärwesen der Stadt Karlsruhe hat „Odysso“ acht
Packungen Hühner- und Putenfleisch aus verschiedenen
Supermärkten getestet. In der Hälfte der Proben wurden
Methicillin-resistente Staphylokokkus-aureus-Keime (MRSA)
entdeckt, besser bekannt als sogenannte Krankenhauskeime.
Nach Angaben der deutschen Gesellschaft für
Krankenhaushygiene e. V. sterben in deutschen Kliniken
jährlich etwa 7.000 Menschen an den Folgen einer Infektion
mit diesen Keimen. Mit dem massenhaften Antibiotikaeinsatz
in der Tiermast bekommt das Problem nun eine neue Dimension.
Mit Sorge beobachten Experten zudem die Entstehung
multiresistenter Darmbakterien. Sind multiresistente
Bakterien mit dem Fleisch erst einmal in der Küche, sind vor
allem Menschen mit einem schwachen Immunsystem gefährdet:
Gelangen die Keime in die Blutbahn, können nichtverheilende
Wunden, Lungenentzündungen oder Blutvergiftungen die Folge
sein.

„Odysso – Das will ich wissen! Macht Massentierhaltung
krank?“ läuft am 22.3. um 22 Uhr im SWR Fernsehen. Im
Hörfunk thematisiert „SWR2 Impuls“ bereits um 16.05 Uhr die
Gefahr aus dem Stall.

Neue Folgen Weinwunder Deutschland

Seit 07.01.2012 strahlt das Bayerische Fernsehen die neuen Folgen der 2. Staffel „Weinwunder Deutschland“ aus. Das gleichnamige Buch zur TV-Serie von Stuart Pigott, Deutschlands wichtigstem Weinkritiker, ist im Tre Torri Verlag erschienen.

Sendedaten 6 Folgen der 2. Staffel; immer um 15.30 Uhr, im Bayerischen Fernsehen:
07.01.2012
14.01.2012
21.01.2012
28.01.2012
04.02.2012
11.02.2012

Für Weinwunder Deutschland erkundet Stuart Pigott spektakuläre Steillagen als Jäger des verlorenen Schatzes, sucht nach Frankens Spitzenweinen aus den unterschätzten Reben Silvaner und Müller-Thurgau und testet, ob Deutsche Spätburgunder im Vergleich mit ihren französischen Verwandten aus dem Burgund mithalten können.

Weitere Informationen zum Tre Torri Verlag und zum Programm finden Sie unter: www.tretorri.de

„Weinwunder Deutschland“ ,Stuart Pigott
Bestellink: ISBN-13: 9-78-394164-137-2 (portofrei)

Hoteltest Dorint Hotel Pallas Wiesbaden

Top Hotel testet das Dorint Hotel Pallas Wiesbaden – Fazit: Extrem in jeder Hinsicht – Ausgestattet wurde das Zimmer mit Möbeln aus billigen Materialien – vor allem das verwendete Holz gehört höchstens in Jugendherbergen – Fernseher und Telefone scheinen aus dem Technikmuseum zu kommen

Der Empfang im Zimmer ist ausgesprochen nüchtern: kein Grußwort des Hotels in schriftlicher Form oder via TV-Monitor, kein Obstkorb, kein Blumenschmuck. Darüber hinaus könnte das Zimmer weit besser gelüftet, gereinigt und weniger abgenutzt sein. Einen nicht mehr ak­- zeptablen, schmuddeligen Eindruck machen dabei die Telefone, die Lampenschirme, der Kaffeekocher, der Fernseher, die Minibar, die Minibarkarte, das Tablett sowie der Einband der Hotelinformationen. Insbesondere der Kaffeekocher ist ein Ekelpaket: Er ist schmutzig, völlig verkalkt, funktioniert nicht mehr einwandfrei und beim Kochen rieseln Kalkreste ins Wasser. Zudem macht es überhaupt keinen Sinn, zu einem Kaffeekocher, bei dem alles, wirklich alles nach Kaffee riecht, Teebeutel dazuzustellen.Sowohl auf den Bilderrahmen als auch auf dem Rundlaufrahmen oberhalb des Zimmerschranks befinden sich zu viel Staub und eine fettige Schmutzschicht. Gleiches gilt für den Spiegelrahmen und die Lampe über dem Flurspiegel. Der Türrahmen im Bad müsste ebenso dringend einmal gründlich gesäubert werden wie der Teppichboden an dieser Stelle. Die Schranktür ist abgesplittert; die ohnehin nicht schönen, speckigen Filzbezüge des Stuhls und Sessels sind stellenweise abgewetzt. Der alte zerkratzte Müllbehälter gehört in einen solchen.

Lesen Sie den gesamten, schrecklichen Test, bei dem man großes Mitleid mit dem Tester haben muss: www.tophotel.de/index.php?4df749768899e|1