Marc Almert

Marc Almert gewinnt internationale Gaggenau Sommelier Awards 2016

Die Kulturmetropole Wien war am 19. Oktober 2016 Schauplatz der Preisverleihung zu den zweiten Gaggenau Sommelier Awards. Hier wurde Wein- und Kaffeekultur traditionell zelebriert. In einer spannenden Finalrunde präsentierten sich fünf aufstrebende Sommeliers vor einer Jury und internationalen Journalisten. Sie gaben Einblicke in ihr Fachgebiet und überzeugten mit Kompetenz. Nach zwei Wettbewerbstagen wurde Marc Almert aus Deutschland zum internationalen Gaggenau Sommelier und Kulturbotschafter 2016 gewählt, gefolgt von Tansy Zhao aus China und Norbert Dudziński aus Polen auf den Plätzen zwei und drei.

Im Rahmen des 333. Jubiläums forciert Gaggenau sein kulturelles Engagement. Gaggenau Geschäftsführer Peter Bruns unterstreicht: „Als Teil unserer Marken- und Kulturphilosophie vereinen wir den bewussten Genuss mit unserer Leidenschaft und Wertschätzung für erlesene Weine, Kaffee und Kulinarik. Mit der Preisverleihung zu den Gaggenau Sommelier Awards zelebrierten wir diese Genusskultur in einer kulturell höchst inspirierenden Umgebung. Wir gratulieren Marc Almert, unserem internationalen Gaggenau Sommelier 2016, und freuen uns darauf, wenn unsere Vision eines kultivierten Lebensstils mit ihm als Kulturbotschafter erlebbar wird.“

Der Gaggenau Showroom in Wien bot den geeigneten Rahmen für einen großen Teil des Finales. In einem Bereich werden die bekannten und zunehmend beliebten österreichischen Weinregionen vorgestellt und dadurch Weinkultur erlebbar gemacht. Ausgestattet mit den Vario Weinklimaschränken 400 wurden hier am ersten Finaltag eine umfangreiche Weinprobe und eine Blindverkostung veranstaltet.
Ein anderer Showroom-Bereich ist der typischen Wiener Kaffeehauskultur gewidmet. Ausgestattet mit dem Espresso-Vollautomaten der Serie 400, fand dort am zweiten Finaltag eine Kaffeeverkostung statt.

Höhepunkt der Veranstaltung war ein festlicher Abend im historischen Palais Liechtenstein, ein perfekter Ort für eine Symbiose aus Genusskultur, Musik und Architektur, erbaut vor mehr als 300 Jahren von der fürstlichen Familie Liechtenstein. Hier präsentierten die Finalisten ihre Weinempfehlungen zu einem Fünf-Gänge-Menü. Der Abend startete mit einem intimen Klavierkonzert des preisgekrönten Pianisten und Jurymitglieds Zhao Yinyin. Danach verwöhnte der junge, aufstrebende österreichische Meisterkoch Harald Irka, bekannt für seine innovative Kochphilosophie, die Gäste. Er überrascht mit ausgewogenen Kompositionen und unverfälschten, intensiven Geschmackserlebnissen.

Zusätzlich zur Trophäe, dem Gaggenau Nagel, erhält Marc Almert als Gewinner der Sommelier Awards 2016 ein spezielles Mentoren- und Trainingsprogramm auf einem der besten Weingüter Europas, der Fattorie dei Dolfi in der Toskana. Sein Besitzer, Giovanni Dolfi, ist ein perfekter Gastgeber und spiegelt die Eigenschaften eines Kulturkenners im besten Sinne wider. Um das umfangreiche Wissen zur Weinkultur zu fördern, wird der Gewinner darüber hinaus als internationaler Gaggenau-Kulturbotschafter Veranstaltungen in aller Welt besuchen. Die anderen Sommeliers werden ihr Wissen und ihre Expertise bei Events auf nationaler Ebene in ihren jeweiligen Ländern vorstellen.

Kooperationspartner der Gaggenau Sommelier Awards 2016 sind Zalto Glas, Gmünd, Österreich; der deutsche Klavierhersteller Blüthner aus Leipzig; und die Fattorie dei Dolfi in der Toskana, Italien. Gemeinsam ist allen drei Partnern der Anspruch an die Tradition der Manufaktur, der Einsatz bester Materialien und eine Präzisionsfertigung, die perfekt zur Gaggenau Philosophie passen. Die Zalto Denk’Art Gläser sind außergewöhnlich dünnwandig und extrem ausgewogen, damit sich Weine in der Nase und im Gaumen optimal entfalten können.
Blüthner-Klaviere erzeugen den „goldenen“ Klang und sind ein Symbol europäischer Musikkultur. Sie gelten als perfekte Symbiose bester Materialien und feinster Veredlung in Handarbeit.
Dolfi Weine der Fattorie dei Dolfi sind rar und auf dem Markt äußerst begehrenswert. Vom Weinberg bis zum Weinkeller wird jedes kleinste Detail in der gesamten Produktionskette sorgfältig begutachtet und geprüft. Nur so können die kompromisslos großen Weine gelingen, von denen einer bei der Blindverkostung im Finale dabei war.

Larissa Kordik

Im neuen Restaurant AZIA im Belmond Grand Hotel Europe in St. Petersburg überraschen Küchenchefin Larissa Kordik und ihr Team mit pan-asiatischer Küche kreativ kombiniert mit mehr als 150 orientalischen Gewürz-Aromen.

Ebenso zeitgemäß wie die Speisen ist das Raumkonzept des AZIA. Vom ausgezeichneten japanischen Designbüro „Super Potato“ entworfen, überzeugt es durch Kontraste. Moderne Elemente treffen traditionelle Materialien aus Asien und Russland. Das Restaurant bietet Platz für 140 Gäste auf 700 Quadratmetern, die in unterschiedliche Bereiche unterteilt sind: Neben dem Speisesaal und einer Bar gibt es einen integrierten privaten Speiseraum für maximal acht Gäste, eine Sushi- und Sashimitheke sowie eine offene Küche. Das AZIA ist Teil einer dreijährigen Renovierungsphase, die Belmond 2013 im Belmond Grand Hotel Europe gestartet hat.

Mit phantasievollen pan-asiatischen Kreationen bietet AZIA vollkommen neue Geschmackserlebnisse im geschichtsträchtigen Belmond Grand Hotel Europe. Spezialitäten auf der Karte: „Singapore Style“ Krabben mit Chili aus dem Wok, Tandoori-Huhn mit Ingwer-Karotten, feine Dim Sum Variationen sowie frische Sushi- und Sashimi-Kunstwerke. Hausgemachtes asiatisches Brot, indische Soßen und frisch zubereitetes Wasabi ergänzen die Speisen im AZIA. Ein Sommelier empfiehlt auf Wunsch passende Weine. Besonderen Genuss versprechen japanische Weißweine aus der Koshu-Traube. Ein Stück Japan erleben die Gäste auch in der AZIA Bar mit Jasmintee-, Sake- oder Sochu-Cocktails. Bei dem Bardesign hat sich „Super Potato“ vom Nachtleben Tokyos inspirieren lassen.

Kontrastreiches Design von „Super Potato“
Das japanische Designbüro “Super Potato” hat bei der Inneneinrichtung des AZIA auf Kontraste gesetzt. Die Designer verbinden moderne Elemente mit traditionellen Materialien aus Asien und Russland. Glas, Edelstahl, japanischer Granitstein und wandgroße Gewürzregale charakterisieren die offene Küche und Sushi- und Sashimitheke. Im Speisesaal überwiegen dahingegen traditionelle russische Deckenornamente, Stoffe und Teppiche in Kombination mit Möbeln aus ostasiatischem Senbaumholz.

„Taste of Belmond“-Angebot
Bei einer Buchung von mindestens zwei Nächten bis zum 24. September 2015 im Belmond Grand Hotel Europe und Reisen bis zum 30. September 2015 erhalten Gäste das „Taste of Belmond“ Angebot. Die Aktion umfasst ein Guthaben im Wert von 50 US-Dollar bei einer Buchung von zwei Nächten, das Gäste in den Hotelrestaurants und -bars sowie bei Ausflügen zum Beispiel ins Mikhailovsky Theater oder in die Eremitage einlösen können. Bei vier Übernachtungen beträgt das Guthaben 100 US-Dollar und bei sechs Nächten 200 US-Dollar.

www.belmond.com

Die besten deutschen Küchenstudios

DER FEINSCHMECKER präsentiert die besten deutschen Küchenstudios

Küchen sind das neue Wunschobjekt der Deutschen: In einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Zukunftsinstituts Frankfurt (2013) wünschen sich doppelt so viele Befragte eine neue Küche, nur halb so viele ein neues Auto (57 gegen 29 Prozent).

Diesem wichtigen Lebens- und Arbeitsraum widmet DER FEINSCHMECKER ein umfangreiches Special, das der Februar-Ausgabe beigeheftet ist. Auf 68 Seiten stellt die Redaktion die neuesten Design-Ideen der wichtigsten Küchenhersteller vor, gibt zahlreiche Einrichtungstipps von Experten und präsentiert die eigens recherchierten Adressen der 175 besten deutschen Küchenstudios, geordnet nach Bundesland und Ort, mit hilfreichen Angaben wie die wichtigsten Marken und besondere Serviceleistungen, zum Beispiel der Aufbau vor Ort mit Möbeln aus eigener Tischlerei, oder dem Angebot, vor dem Kauf neue Herde und Öfen im Studio auszuprobieren.

Die Design-Ideen der neuen Küchen zeigen: Kochen und Wohnen verbindet sich immer stärker, dieser Trend hält an. Exklusive Materialien wie Fronten aus Edelhölzern und Granit oder Türen aus antiker Asteiche machen Küchen so wohnlich wie nie zuvor und lassen die Küche als Arbeitsplatz im Handumdrehen verschwinden – zu einem gemütlich- edlen Wohnraum. Auch das Innenleben von Schubläden wird immer raffinierter gestaltet, so dass Utensilien und Gewürze in perfekter Ordnung verstaut werden können. Die Tipps der Küchen-Experten sind vielfältig: Sie reichen vom Material Silestone als Arbeitsplatte (Schneidebretter sind damit unnötig) bis zu den praxisnahen Hinweisen von Profiköchen. So empfiehlt etwa Harald Wohlfahrt (Restaurant Traube Tonbach, Baiersbronn) eine separate japanische Grillplatte, während Nils Henkel (Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch-Gladbach) zu Wärmeschubladen, Kombidampfgarern und effektiver Beleuchtung über der Arbeitsfläche rät.

In einem Essay wagt die FEINSCHMECKER-Redaktion auch einen Blick in die Zukunft: Offenbar werden der Mix von Materialien und Stilen ebenso einen Trend setzen wie die Einrichtung einer „Zweitküche“, wie es schon jetzt reiche Chinesen und Araber praktizieren: In der einen Küche wird gearbeitet, in der schönen, elegant ausgestatteten Zweitküche wird nur so getan.

Die Februar-Ausgabe des FEINSCHMECKER mit dem Schwerpunktthema Küchen ist jetzt im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Essen aus dem 3-D-Drucker?

Drucken statt Kochen

Der 3-D-Druck ist beim Verbraucher angekommen. Bis jetzt waren es – außer in Fachkreisen – kleine Gebrauchsgegenstände und meist war kein wirklicher Aufreger dabei, so dass man es sich getrost leisten konnte, dieses Phänomen noch nicht allzu nahe an sich heran zu lassen. Aber es ist zu befürchten, dass sich das ändert: „Food Printing“ wird zum Thema. Forscher drucken inzwischen Schokolade, Süßigkeiten und weiche Nahrungsmittel. Die Eigenschaften von Schokolade seien perfekt für den Nahrungsdrucker, der mit liquiden und weichen Materialien funktioniert und im additiven Verfahren druckt, also Schicht für Schicht, berichtet die Internetseite der ARD. Die US-amerikanische Cornell-Universität forscht bereits seit Jahren auf diesem Gebiet und hofft, dass 3-D-Drucker so beliebt werden wie ein PC und in jedem Haushalt künftig neben dem Mixer stehen. In den Niederlanden hat man mit Weingummi und Keksen experimentiert.

Der Wissenschaftler Kjeld van Bommel sei davon überzeugt, dass der Food Printer die Ernährungswelt revolutionieren werde, so die ARD.
Die Anwendungsgebiete, die von den Essensdruck-Pionieren ins Auge gefasst werden, lassen den Traditions-Esser schaudern: Bereits 2015 sollen Pflegeheime für Senioren und Patienten, die nicht mehr gut kauen oder schlucken können, mit Lebensmitteldruckern ausgestattet werden, die pro Minute ein Gericht herstellen können. Astronauten müssen bisher vakuumverpackte Speisen mit heißem Wasser genießbar machen. Die Raumfahrtorganisation NASA will den Nahrungsdrucker weiterentwickeln. Ziel: Jeder druckt nach seinen Bedürfnissen. Beginnen will man erst einmal mit einer Pizza. Andere Wissenschaftler sehen Potenzial für die Welternährung. Die 3-D-Drucktechnik soll breit verfügbare Materialien wie Algen, Gras oder Insekten zu einer essbaren Nahrung verarbeiten können.

Die Forschungen, die sich der „Bioprinting“-Technik widmen, gehen noch weiter. Bei diesem Verfahren sollen lebende Zellen, sogenannte „Biotinte“, zu Fleisch verarbeitet werden. Eine amerikanische Firma hat bereits Erfahrung auf diesem Gebiet und züchtet mit dieser Technik bisher Gewebe für die medizinische Forschung. Warum also nicht auch Fleisch? Man könnte weniger Tiere halten und diverse Auswirkungen der Tierhaltung verringern. Nach Informationen der britischen Tageszeitung The Guardian verbraucht die Herstellung von Laborfleisch 96 Prozent weniger Treibhausgase und 55 Prozent weniger Energie. Außerdem benötige das Drucken gerade einmal vier Prozent Wasser im Vergleich zur herkömmlichen Fleischproduktion. Ein erstes Ministück Fleisch konnten die Forscher 2012 bereits drucken. Potenzielle Kunden könnten Vegetarier sein oder Menschen, die aus religiösen Gründen auf Fleisch verzichten.

Was die Verbraucher dazu sagen werden ist kaum einschätzbar. Die ethische Einstellung der Gesellschaft ist eventuell ebenso ein Hindernis, wie die Frage der Sicherheit und Nachhaltigkeit der Ausgangssubstanzen.
Britta Klein, www.aid.de

Urlaub in "La Maison d’Ulysse", Südfrankreich

Im Herzen von Südfrankreich, zwischen Cevennen, Provence und Languedoc, liegt das charmante Landhotel „La Maison d’Ulysse“. Auf über 1000 Quadratmetern bietet der vollkommen renovierte Gutshof aus dem 17. Jahrhundert Naturliebhabern und Gästen, die Design und Kultur schätzen, Entspannung zu jeder Jahreszeit.

Das provenzalische Gehöft wurde so renoviert, dass die Authentizität bewahrt wird. Eine Kombination aus den bestehenden Materialien mit modernen Linien prägt die zeitgenössische Dekoration. „La Maison d’Ulysse“ ist mit dem Prädikat „Fondation du Patrimoine“ ausgezeichnet (Stiftung zum Schutz Kultur- und Naturerbes).

Dieses typisch provenzalische Haus war einst die Bleibe des Poeten und Archäologen Ulysse Dumas (1872-1909). Es ist umgeben von einem prachtvollen, mediterranen Garten, der sich über 1800 Quadratmeter erstreckt. Üppige Stauden, Sträucher und Kletterpflanzen wachsen hier Seite an Seite. Ein herrlicher Swimmingpool und eine große Pinienterrasse laden zum Entspannen ein.

Auf der Nordseite erstreck sich auf 3000 Quadratmetern ein Wildgarten: mit BIO-Gemüsebeet und einem Platz um Petanque, das französische Boule-Spiel, zu spielen. Alles ist umgeben von Maulbeerbäumen, alten Eichen und einem kleinen Bach.

„La maison d’Ulysse“ bietet sieben Zimmer, davon vier Suiten von 30 bis 60 Quadratmetern. Ob mit oder ohne Terrasse und offenem Kamin, besitzt jedes Einzelne seinen eigenen Charme durch minimalistische Einrichtung und Objekte aus der ganzen Welt. Jedes Zimmer verfügt über ein offenes und geräumiges Badezimmer, W-LAN und Ethernet-Zugang und einem Blick in die Natur, auf die Gärten, die Terrasse oder den Pool.

Dank seines Hammams und seines Massagebereichs, findet der Besucher in „LaMaison d’Ulysse“ Entspannung und Gelassenheit. Egal zu welcher Jahreszeit können Gäste in der Bibliothek zu einem Buch greifen, sich an den warmen Kamin setzen oder sich in den Ruheraum zurückziehen.

Jeden Morgen wird ein Gourmetfrühstück serviert: ein Brunch mit hausgemachter Marmelade, verschiedenen Brotsorten, französischem Süßgebäck (Viennoiseries), frischen Obstsalaten, Crêpes, hausgemachten Kuchen, Eiern vom Bauernhof, Wursttellern, Käseplatten darunter auch Ziegenkäse aus dem Dorf und frisch gepresstem Orangensaft. Abhängig von der Jahreszeit wird auf den Terrassen, dem Patio oder in den Salons des Hauses gefrühstückt. Die Besitzer von „La Maisond’Ulysse“ servieren auf Anfrage auch Mittagsessen und Abendessen. Gekocht wird mit frischem Gemüse aus dem Gemüsegarten und lokalen Produkten.

Umweltbewusstsein wird in „La Maison d’Ulysse“ groß geschrieben: so legen die Eigentümer großen Wert auf erneuerbare Energiequellen. Regenwasser wird wieder verwertet, im Sommer werden 100% des benötigten Warmwassers aus Solarpaneelen gewonnen, eine Wärmepumpe wurde installiert und der mediterrane Trockengarten muss nicht künstlich bewässert werden. Abgerundet wird das Umweltbewusstsein durch die üppige Vegetation sowie die Verwendung von natürlichen Materialien wie Staupe und Kalkmilch.

Für Naturliebhaber ist „La Maison d’Ulysse“ der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen in der Region. Kulturinteressierte entdecken auf einem Tagesausflug die mittelalterlichen Dörfer Lussan oder Saint-Quentin-la-Poterie, die Arena von Nîmes oder Avignon. Unternehmungslustige erkunden die direkte Umgebung mit Rad oder auf dem Rücken eines Pferdes.

Anfahrt zu dem „La Maison d’Ulysse“
Um mit dem Flugzug anzureisen, sind die nächst gelegenen Flughäfen Nîmes, Montpeiller oder Marseille. Für die Anreise mit dem Zug, die Bahnhöfe von Nîmes und Avignon „La Maison d’Ulysse“ liegt 12 km von Uzès , 39 km von Nîmes und 51 km von Avignon entfernt . Für Gäste, die mit dem Auto anreisen wollen, steht ein bewachter Parkplatz zur Verfügung.

Über „La Maison d’Ulysse“
Das charmante Landhotel befindet sich in dem Ort Baron im Herzen Südfrankreichs, eingebettet von Cevennen, Provence und Languedoc. „La Maison d’Ulysse“, ein Gutshof aus dem 17. Jahrhundert, bietet sieben geschmackvoll eingerichtete Zimmer, davon vier Suiten. Mit einer großen Leidenschaft für Natur und Umwelt haben die Besitzer dieses Haus in eine wahre Oase verwandelt: ein mediterraner Garten sowie ein Wildgarten erstrecken sich über mehr als 4800 Quadratmeter, ein Swimmingpool, Terrassen und seltene Pinien, ein Biogarten und verschiedene Einrichtungen, um erneuerbare Energie zu gewinnen.
Weitere Informationen über „ La Maison d’Ulysse“ unter : http://lamaisondulysse.com/de/index.php

INTERNORGA zeigt die Trends im Table Top

Ob Geschirr, Glas, Tischwäsche oder Besteck: Individuelle Trends und phantasievolle Tableware für die geschmackvoll gedeckte Tafel in der Profigastronomie und Hotellerie präsentieren führende Table Top Hersteller auf der INTERNORGA. Vom 9. bis 14. März zeigt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in den Hallen B5 und B7 auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Bandbreite an Produkten und Gegenständen, die für ein ansprechendes Tischambiente sorgen und die Lust auf Genuss wecken.

Deutschlandweit gibt es kein größeres Angebot: Auf mehr als 16.000 Quadratmetern zeigen internationale und nationale Aussteller den gesamten Überblick über die Trends von morgen. Und die reichen von hochwertigen Designserien bis hin zu funktionalem Geschirr für die Gemeinschaftsverpflegung. Dabei sind die Trends so vielfältig wie die Branche selbst. Auffällig ist: In einer Zeit, in der es den Menschen immer mehr um Qualität geht, ist die Nachfrage nach bleibenden Werten, haltbaren Materialien, guter Verarbeitung und schönes, nachvollziehbares Design groß. So kehren Manufakturprodukte wieder, Handarbeit wird neu wertgeschätzt.

Hochwertiges Design wird dabei auch immer mit Funktionalität gepaart. So müssen Teller und Gläser den Anforderungen des Gastronomiealltags gerecht werden und das heißt Spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet sein, sowie sich durch eine hohe Kratz- und Kantenschlagfestigkeit auszeichnen.
Ein Megatrend in Einrichtung und Tischkultur ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Gastronomen achten neben Produkten „Made in Germany“ auch vermehrt auf geprüfte Materialien und ökologische Herstellungsformen.

Bei den Farben dominieren Blautöne. Porzellan mit Dekoren in klassischem Blau ist wieder en Vogue. Auch die Farbe Grau liegt im Trend. Dabei sorgen Stein-, Erd-, und Sandtöne für den ruhigen Gegenpol. Seit mehreren Jahren gleichbleibend ist der Mut zum Luxus. Hier setzten Unternehmen auf Gold und Glitzer. Auch romantische Ornamente und Motive, wie Blümchen auf Textilien, haben sich in der Vergangenheit durchgesetzt.

Wer seinen Stil unterstreichen oder auffrischen will, oder sich einfach nur inspirieren lassen will, der ist auf der INTERNORGA genau richtig. Hier finden Hoteliers und Gastronomen in den Hallen B5 und B7 das komplette Angebot zur Einrichtung und Ausstattung ihrer Häuser. Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 28 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 14 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

Deutschlands Kantinen kochen die BRIGITTE Diät

Schlank werden und bleiben – im Job: Deutschlands Kantinen kochen die BRIGITTE Diät – Kantinen-Chefs können sich ab sofort auf brigitte-diaet-aktion.de anmelden und im Januar 2012 die BRIGITTE Diät servieren.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist wichtig, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Dies erkennen auch immer mehr Unternehmen. In ganz Deutschland kochen daher regelmäßig zahlreiche Betriebsrestaurants im Januar die erfolgreiche BRIGITTE Diät.

Bis Ende Oktober können sich Kantinenchefs, die die leckeren Gerichte für ihre Tischgäste kochen möchten, beim Service-Portal www.brigitte-diaet-aktion.de zu der zweiwöchigen Aktion anmelden.

Mit der BRIGITTE-Ausgabe 2/2012 (ab 2.1.2012 im Handel) fällt der Startschuss zur BRIGITTE Diät 2012. Dann kann auch am Arbeitsplatz mit Gerichten wie „Garnelen-Bowl mit Kichererbsen“ oder „Hähnchenbrust mit warmem Gurken-Kartoffelsalat“ kalorienbewusst geschlemmt werden.

Für alle registrierten Küchenleiter gibt es die BRIGITTE Diät exklusiv vorab – zugeschnitten auf die Gemeinschaftsverpflegung. Bereits im November können die aktuellen Rezepte online heruntergeladen werden, so dass rechtzeitig mit den Vorbereitungen begonnen werden kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Materialien wie Plakate und Tischaufsteller zur Bewerbung der Aktion zu bestellen. Die Teilnahme ist für die Betriebsrestaurants kostenlos.

Die BRIGITTE Diät-Aktion läuft bereits seit Jahren erfolgreich in Deutschlands Kantinen. Mittlerweile servieren über 1.000 Betriebe zu Jahresbeginn ihren Mitarbeitern die BRIGITTE Diät, darunter TUI, Hugo Boss, Playmobil und WMF. Damit erreicht die BRIGITTE Diät im zweiwöchigen Aktionszeitraum täglich etwa 500.000 Tischgäste.

Schultüten-Einmaleins für Eltern

Es muss nicht immer Süßes sein

Eltern müssen nicht immer Schokolade oder Fruchtgummi in die Schul­tüte packen, um Kindern den Schulstart schmackhaft zu machen. „Es gibt viele Alternativen, die genauso gut angekommen – und gesund sind“, so die Verbraucherzentrale NRW. Sie rät Eltern, den Nachwuchs zum Beispiel mit einem kleinen Spiel oder einem Gutschein zu überra­schen. Was sonst noch in die Tüte kommt, und was besser draußen bleibt, dazu gibt die Verbraucherzentrale NRW folgende Tipps:
Kleine Überraschungen: Kleine Bücher für Lernanfänger, ein Spring­seil oder Eintrittskarten für den Zoo sind eine gelungene Überraschung. Auch leckeres, frisches Obst aus der Region, ver­packt in einer Früh­stücksbox mit Raumteilern macht Kindern Freude. Da klebt der Käse nicht an der Erdbeere und für einen fri­schen Dipp zur Rohkost bleibt auch noch Platz. Eine gesunde Alter­native zu Schokolade ist Studen­tenfutter ohne Zuckerzusatz. Beliebt bei Kindern sind zurzeit übrigens getrocknete Mangos.

Nützliches, das Spaß macht: Auch Nützliches darf in die Tüte. Bei­spielsweise eine Tasse mit lustigem Motiv, um gut gelaunt in den Tag zu starten. In einer bunten Trinkflasche bleibt der Tee im Som­mer kalt und im Winter warm. Wichtig: Eltern sollten beim Kauf darauf achten, dass die Flasche sich gut schließen und reinigen lässt und aus isolie­rendem Material besteht.

Schreibgeräte und Co.: In Schultüte und Ranzen sollten besser nur umweltfreundliche Materialien Einzug halten. Federmäppchen aus Leder oder Stoff sind robuster als die Konkurrenz aus Kunststoff und garantiert frei von möglicherweise gesundheitsschädlichen Weichma­chern. Hefte mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ sind die Muster­schüler, da sie aus Altpapier bestehen und der Einsatz von giftiger Chemie in der Herstellung verboten ist. Auch eine gute Wahl: Filz- und Faserstifte auf Wasserbasis zum Nachfüllen. Im Lacküberzug von Blei­stiften können sich giftige Schwermetalle ver­stecken, darum sollten Eltern besser unlackierte Stifte wählen. Nicht geeignet sind Folien­schreiber mit Aufschriften wie „permanent“ oder „Allesmarker“. Sie ent­halten schnell verdunstende, organische Lösungsmittel.

BUND fordert gesamte Bio-Branche zum Verzicht auf Nano-Materialien auf

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßt die heute bekannt gegebene Entscheidung des Bio-Anbauverbands Naturland, Nano-Materialien aus seinen Produkten auszuschließen. „Die Verwendung von Nano-Materialien verträgt sich nicht mit dem Anspruch der Bio-Branche, besonders gesunde und natürliche Lebensmittel anzubieten. Wir freuen uns daher, dass sich mit Naturland nun einer der großen Bio-Verbände klar von der Anwendung der Nano-Technologie distanziert hat“, so Jurek Vengels, Nano-Experte des BUND.

Insbesondere bei Bio-Lebensmitteln erwarteten Verbraucher und Verbraucherinnen, sich auf deren Sicherheit verlassen zu können. Der BUND fordert daher von der gesamten Bio-Lebensmittelbranche, auf Nano-Materialien zu verzichten, solange die Risiken nicht ausreichend erforscht sind. Die Verwendung von Nano-Materialien müsse auch in den Vergabekriterien für das staatliche Bio-Siegel ausgeschlossen werden.

Nano-Materialien werden als Rieselhilfen in Lebensmitteln wie Salz oder Brühe oder zur Verkapselung von Wirkstoffen in Konservierungsmitteln, Farbstoffen und Vitaminen verwendet. Um die Haltbarkeit von Lebensmitteln zu verlängern, werden winzige Nano-Partikel auch als UV-Filter in Verpackungsmaterialien und für antibakteriell wirkende Beschichtungen eingesetzt. Bekannt ist, dass Nano-Materialien im Vergleich zu größeren Partikeln oftmals veränderte Eigenschaften aufweisen. Mögliche Risiken bei Aufnahme der winzigen Teilchen über den Magen-Darm-Trakt sind bisher jedoch kaum erforscht. Ab 2014 gibt es eine Kennzeichnungspflicht für Nano-Food.

Mehr Informationen zur Nanotechnologie unter www.bund.net/nanotechnologie/

Smoke on the Water: die Porsche Design Shisha

Exklusiv im Porsche Design Shop-in-Shop bei Harrods

Puristisches Design kombiniert mit edlen Materialien:
Der ikonische Stil der Luxusmarke Porsche Design zeigt sich in der
brandneuen Shisha von seiner überzeugendsten Seite. Als Teil der Porsche
Design World Collection wird die Shisha ab Ende Juli in allen weltweiten
Porsche Design Stores erhältlich sein. Exklusiv und vorab gibt es sie
bereits in England im kürzlich eröffneten Porsche Design Shop-in-Shop im
weltberühmten Kaufhaus Harrods in London, Knightsbridge.

Die außergewöhnliche Porsche Design Shisha vereint hochwertige Materialien
wie Aluminium, Edelstahl und Glas mit dem zeitlosen und einzigartigen
Design der Luxusmarke. Puristisch und elegant zugleich. Die Porsche Design
Shisha wird in Deutschland gefertigt und besitzt eine Höhe von 55
Zentimetern. Ein dezentes Branding am oberen Rand der Shisha unterstreicht
die Eleganz des Produkts. Der Schlauch besteht aus einem flexiblen
Edelstahl-Geflecht, das auch für die klassichen TecFlex-Schreibgeräte von
Porsche Design verwendet wird.

Die Porsche Design World Collection besteht aus einer Reihe von exklusiv
gestalteten Produkten, die der rund um den Globus vereinten Gesellschaft
gewidmet ist. Neben der Shisha umfasst das Sortiment Essstäbchen, ein Tee-
und Suppen-Set sowie eine Jacke, ein Poloshirt und einen Seidenschal.

Der kürzlich eröffnete 55 Quadratmeter große Shop-in-Shop im weltberühmten
Kaufhaus Harrods in London führt das gesamte Porsche Design
Produktsortiment. Der Shop befindet sich in der Abteilung „Vision and
Sound“ inmitten der sogenannten Millionaires Gallery auf der 3. Etage.

Porsche Design ist eine Luxusmarke mit besonderem Fokus auf technisch
inspirierten Produkten. Gegründet wurde die Marke Porsche Design 1972 von
Professor Ferdinand Alexander Porsche. Die Produkte stehen für
funktionelles, zeitloses und puristisches Design und überzeugen durch
technische Innovationen. Das Produktportfolio beinhaltet Uhren,
Sonnenbrillen, Reisegepäck, elektronische Produkte, eine Herren-Duftlinie
sowie eine Sport- und Modekollektion. Alle Produkte der Marke werden im
Porsche Design Studio in Zell am See (Österreich) gestaltet und weltweit in
eigenen Stores, Franchise-Stores, Shop-in-Shops, hochwertigen Warenhäusern
sowie im exklusiven Fachhandel vertrieben.