MICHELIN-Führer „Oberrhein“ neu im Handel

Erstausgabe empfiehlt Hotels und Restaurants in drei
Ländern

Mit der ersten Ausgabe des MICHELIN-Führers „Rhin
Supérieur/Oberrhein“ stellt der Michelin Reiseverlag am 5. April
2011 einen neuen Band vor. Der rote Führer ist zweisprachig und
empfiehlt insgesamt 50 1-Stern-Häuser, sieben 2-Sterne-Adressen
und ein 3-Sterne-Restaurant in der Region. Mit rund sechs
Millionen Einwohnern weist die Gegend zwischen Südpfalz,
Schweizer Jura, Vogesen und Schwarzwald europaweit eine der
höchsten Sterne-Dichten je Einwohner auf. Die 93 empfohlenen
„Bib Gourmand“-Restaurants bieten mit ausgezeichnetem Preis-
Leistungs-Verhältnis eine gute, oft regional geprägte Küche.

In Deutschland wird der MICHELIN-Führer „Rhin
Supérieur/Oberrhein 2011“ für 15,90 Euro, in Österreich für
16,40 Euro verkauft. Der zweisprachige Titel (deutsch/
französisch) empfiehlt 561 Hotels und 391 Restaurants in allen
Komfort- und Preiskategorien.

Drei Länder, eine kulinarische Region
Der MICHELIN-Führer „Rhin Supérieur/Oberrhein“ umfasst das
Gebiet der französischen Departements Haut-Rhin und Bas-Rhin.
Es erstreckt sich entlang des Rheins zu den Schweizer Kantonen
Basel Stadt, Basel Land, Solothurn, Jura und Aargau. In Deutschland
gehören die Landkreise Waldshut-Tiengen, Lörrach, Emmendingen,
Ortenau, Breisgau-Hochschwarzwald, Rastatt, Karlsruhe,
Südliche Weinstraße und Germersheim sowie die Städte Freiburg,
Baden-Baden, Karlsruhe und Landau zum Gebiet.
Die Oberrheinregion gilt politisch, kulturell und wirtschaftlich als
gelungenes Beispiel für grenzüberschreitende Integration. Charakteristisch
für die Gegend ist die traditionell hochwertige, abwechslungsreiche
Regionalküche. Zur Entwicklung der kulinarischen
Vielfalt und des hohen Qualitätsbewusstseins hat das milde Oberrheinklima
entscheidend beigetragen. Neben dem auf die Römerzeit
zurückreichenden Weinbau bietet die große Auswahl regionaler
Produkte beste Voraussetzungen für eine gute Küche.

Der neue MICHELIN-Führer empfiehlt zahlreiche Hotels und
Restaurants in jeder Preisklasse. Das große Angebot entlang des
Rheins lockt Besucher von nah und fern und fördert den regen
Austausch über die Ländergrenzen hinweg. Zur Entwicklung des
Tourismus trägt auch die europäische Gemeinschaftswährung bei.
Einmal drei Sterne, siebenmal zwei Sterne
Als Spitzenadresse empfiehlt der MICHELIN-Führer die traditionsreiche
„Auberge de l’Ill“ im elsässischen Illhaeusern mit drei
Sternen. Seit 1967 hält das Haus konstant die kulinarische Top-Auszeichnung!

Zu den sieben 2-Sterne-Häusern gehören im Elsass das
Restaurant „Le Cygne“ in Gundershoff und „La Fourchette des
Ducs“ in Obernai. Das „Park-Restaurant“, Baden-Baden, und „Le
Pavillon“, Bad Peterstal-Griesbach, liegen auf der deutschen
Rheinseite. Hinzu kommen in der Schweiz das „Cheval Blanc“,
Basel, das Restaurant „Lampart’s“, Hägendorf, und das „Georges
Wenger“ in Le Noirmont.

Für das hohe kulinarische Niveau des Dreiländergebietes sprechen
die 93 Bib Gourmand-Restaurants. Allein 59 dieser Häuser liegen
auf der deutschen Rheinseite, 26 in Frankreich und acht in der
Schweiz. Für maximal 35 Euro erhalten Gäste hier ein sorgfältig
zubereitetes Drei-Gänge-Menü ohne Getränke (Frankreich:
29 Euro; Schweiz: 60 Franken).

Breites Spektrum an Hotelempfehlungen
Das Spektrum der empfohlenen Hotels in der beliebten Reiseregion
reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über
das Sport- und Wellness-Haus bis hin zum traditionsreichen Grand
Hotel. Insgesamt werden 63 „Bib Hotel“-Häuser für gastfreundliche
Unterkunft zu moderaten Preisen empfohlen. Für die Übernachtung
bezahlen Reisende hier weniger als 90 Euro (Frankreich:
75 Euro; Schweiz: 180 Franken).

Die gesamte Sterneliste finden Sie hier:
www.gourmet-report.de/artikel/337776/MICHELIN-Fuehrer-Rhin-Superieur-Oberrhein-2011/

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