Gastro-Märchen: Alexandra Ziörjen rettet Restaurant und bekommt Michelin-Stern

Die Deutsche Alexandra Ziörjen betreibt ein Landhotel in Charmey in der Schweiz. Im Sommer 2018 kam der alleinerziehenden Mutter das komplette Küchenteam abhanden. 14 Jahre nicht am Herd und nie als Küchenchefin gearbeitet, musste die 38-Jährige plötzlich die Leitung der Küche übernehmen. Dann geschah ein kleines „Küchenwunder“: Der Guide Michelin zeichnete das Restaurant Nova im Romantik Hotel l’Etoile ein halbes Jahr darauf erstmals mit einem Stern aus. Alexandra Ziörjen kann es immer noch nicht fassen und strahlt vor Glück.

14 Jahre nicht am Herd und nie als Küchenchefin gearbeitet, musste die 38-Jährige Alexandra Ziörjen plötzlich die Leitung der Küche übernehmen. Dann geschah ein kleines „Küchenwunder“: Der Guide Michelin zeichnete das Restaurant Nova im Romantik Hotel l’Etoile ein halbes Jahr darauf erstmals mit einem Stern aus
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Guide MICHELIN Schweiz 2019 erscheint Anfang Februar

Der Gastroführer empfiehlt Restaurants und Hotels in allen Preisklassen

Die mit Spannung erwarteten Empfehlungen des Guide MICHELIN Schweiz 2019 zu den besten Restaurants und Hotels in allen Preisklassen werden am 5. Februar 2019 bekannt gegeben. Das Buch ist ebenfalls ab Februar im Handel verfügbar. Die umfangreich aktualisierte Auflage ist in der Schweiz für 33 Franken, in Deutschland für 29,95 Euro und in Österreich für 30,80 Euro erhältlich. Das Spektrum der empfohlenen Häuser reicht vom Landgasthof bis zum Gourmetrestaurant sowie vom einfachen und gut geführten Familienbetrieb bis hin zum traditionsreichen Grandhotel. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum Begleiter für Reisende und Genießer.

Guide Michelin

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Aufsteiger des Jahres: Sven Wassmer, Vals

Sven Wassmer, ohnehin schon viel gepriesener Head Chef im Restaurant 7132 Silver in Vals (Schweiz), darf sich jetzt über einen zusätzlichen Gault&Millau Punkt freuen.

Von den idyllischen Höhen in den Graubündner Bergen trat vor zwei Jahren ein junger Mann seinen Siegeszug durch die traditionellen Instanzen der Gourmetkritik an. Bereits acht Monate nachdem Sven Wassmer im Restaurant 7132 Silver in Vals zum ersten Mal den sprichwörtlichen Kochlöffel in die Hand genommen hatte, feierte ihn Gault&Millau als „Entdeckung des Jahres 2016“ und vergab stolze 17 Punkte. Jetzt konnte er die Tester erneut begeistern und freut sich über 18 Punkte Gault&Millau und „Aufsteiger des Jahres 2018“.

Sven Wassmer

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Sebastian Rabe ist neuer Küchenchef des Restaurant Wart Hünenberg, Zug, Schweiz

 Am 2. November öffnet das Restaurant Wart wieder seine Türen. Die Pächter Peter R. Egli und Daniel Kolbe bringen mit Küchenchef Sebastian Rabe einen Topshot der Schweizer Gastroszene nach Zug. Kulinarisch stellt das Traditionshaus Produkte in den Fokus, die in der unmittelbaren Region angebaut, gezüchtet oder gefangen werden. Es gilt, die ehrwürdige Tradition des Hauses zu wahren und gleichzeitig die zeitgemässe Küche zu zelebrieren: Traditionelle Werte, modern interpretiert.

Als Sebastian Rabe die Wart zum ersten Mal besuchte, begannen seine Gedanken zu wandern: „Ich dachte an frisches Wild aus dem Wald, ein zart-geschmortes Kalbskopfbäckchen, fangfrischen Fisch aus dem Zugersee, eine Nose-to-tail Küche, die das gesamte Tier, aber auch das gesamte Gemüse verarbeitet.“ Seine Küche führt den Gaumen zurück zu den Essenzen und Geschmacksnoten der einzelnen Komponenten und rückt diese ins Zentrum. „Wir legen in der Wart unseren eigenen Garten an und können so rare, traditionelle Gemüsesorten und eine lokale Kräutervielfalt verarbeiten.“

Ästhetik mit einer zeitgemässen Linie

Rabes Gerichte erzählen Geschichten, wecken Erinnerungen und inspirieren die Sinne mit einer Vielfalt an Texturen und wohl ausgewogenen Geschmacksnoten: „Ich schaffe eine Küche, die von meinen persönlichen Erfahrungen in den spannendsten Häusern der Schweiz und Europas, meinen Eindrücken und Ideen geprägt ist.“ Inspiration findet der gebürtige Koblenzer in den Küchen Nordeuropas, zum Beispiel im Geranium oder im Noma, welche sich beide in Copenhagen befinden und in der Natur: „Farblich inspirieren mich die Jahreszeiten. Momentan ist es der Herbst mit den Gelb-, Braun- und Rottönen, dem Geräusch des Laubes bei einem Waldspaziergang und einer morgendlichen Frische und Ruhe. Solche Momente möchte ich kulinarisch erzählen.“

Vorarbeiten und Vorfreuden

Bereits in der Vorbereitungsphase fermentiert, trocknet, dörrt und kocht Rabe mit seinem kleinen Team alte Gemüsesorten aus der Region und spielt mit der Kräutervielfalt des Gartens des nur wenige Gehminuten entfernten Klosters Heiligkreuz: „Das Angebot im Restaurant richtet sich nach dem, was uns die Natur täglich anbietet, was für uns in der Küche spannend ist und einen Besuch in der Wart auch für Stammgäste stets einzigartig macht“, freut sich Rabe.

Eröffnung am 2. November – erste Einblicke bereits Ende September

Bis zum 2. November werden von der Korporation noch kleinere Renovationsarbeiten in der Wart durchgeführt, sodass auch die Gaststube einen würdigen Rahmen für die Kreationen des neuen Küchenchefs bietet. „Einen ersten Einblick in die Küche der Wart gibt es jedoch bereits für die Besucher der Gourmesse Food Arena Ende September“, so Peter R. Egli. Hier präsentiert Sebastian Rabe erstmals einen Auszug dessen, was die Gäste des Traditionsbetriebes erwarten wird.

Erste Einblicke:
Gourmesse 2017 in der Halle 622, Zürich-Oerlikon. Weitere Informationen unter: http://www.gourmesse.ch

Wiedereröffnung Restaurant Wart:
2. November 2017

Werdegang Sebastian Rabe

Der 34-jährige Sebastian Rabe war bis 2017 Küchenchef im Basler Restaurant Roots, wo er sich während zwei Jahren einen Ruf als Liebhaber für das Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation erarbeitet hat. Zuvor war Rabe als Sous-Chef und Küchenchef im PUR in Pfäffikon SZ, dem kulinarischen Aushängeschild des Seedamm Plaza tätig, wo er sich 15 Punkte erkochte. Sein beruflicher Werdegang führte Sebastian Rabe von Salzgitter in die Sternegastronomie Hamburgs (Hotel Louis C. Jacob, 18 Punkte, 1 Stern) und anschliessend an seine erste Station in der Schweiz, das Castello del Sole in Ascona (18 Punkte, 1 Stern). Zu seinen weiteren Stationen in der Schweiz zählen die Wirtschaft zum Wiesengrund, Uetikon ZH (18 Punkte, 2 Sterne), Il Casale, Wetzikon (16 Punkte, 1 Stern), The Dolder Grand (Neueröffnung), Restraurant Spice / Rigiblick, Zürich (16 Punkte, 1 Stern).

Über das Restaurant Wart
Die Wart, in Urkunden auch das Gesellenhaus/ Gerichtshaus genannt, wurde 1684 auf dem jetzigen Platz errichtet. Nach einem Brand im Jahre 1703 wurde das jetzige Gebäude auf den alten Fundamenten erstellt. Alle Rats- und Gemeindeversammlungen werden hier abgehalten. In der Gaststube findet man die Familienwappen der Korporations-Geschlechter sowie 50 Sitzplätze, im Obergeschoss der Bürgersaal mit 70 Plätzen und zwei Stuben mit 10 bzw. 18 Plätzen.

www.wart.ch

Die besten Köche Europas

Aktuelles OAD Top200 Ranking 2017

„Opinionated About Dining“ hat sein aktuelles Jahresranking der besten europäischen Restaurants vorgestellt. Zum zweiten Mal geht der erste Platz an Alain Passards „L’Arpège“ in Paris. Bestplatzierte Gourmetadresse im deutschsprachigen Raum ist das Schloss Schauenstein von Andreas Caminada im Schweizer Fürstenau auf Platz zwei. Gute deutsche Ergebnisse!

Christian Bau – auf Platz 17 der besten Köche Europas

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Guide MICHELIN Schweiz 2017

Neue Sterne bestätigen hohes Niveau
Mit 117 Adressen höchste Sterne-Dichte pro Einwohner in Europa

Die Schweiz bleibt das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner in Europa. Für die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz zeichneten die Tester insgesamt 117 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Die Schweiz legt damit innerhalb von fünf Jahren um über 20 Prozent zu. Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 kommt am 7. Oktober 2016 in den Handel.

„Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Michelin Inspektoren bestätigt auch für 2017 wieder das hohe Niveau und die ausserordentliche Vielfalt der Gastronomie zwischen Genf und St. Gallen, Basel und Lugano“, sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. „Die Schweiz zählt zu den abwechslungsreichsten kulinarischen Regionen in Europa. Hier finden sich in einer Dichte wie sonst fast nirgendwo klassisch-französische Restaurants, die eine traditionelle Küche mit exzellenten Zutaten pflegen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Häusern, die ihren Gästen modern und innovativ zubereitete Speisen servieren. Diese extreme Vielfalt findet sich auch in der umfangreichen Liste der MICHELIN Sterne wieder“, so Ellis weiter.  

Zwei Senkrechtstarter in der 2-Sterne-Kategorie
Die Zahl der 2-Sterne-Häuser in der Schweiz steigt auf 19 Adressen. Neu in die 2-Sterne-Liga aufgerückt ist das „Silver“ in Vals (GR), das im vergangenen Jahr erstmals mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet wurde. Zweiter Senkrechtstarter der eidgenössischen Gastronomie ist das „Ecco Zürich“, dem es gelang, sich auf Anhieb zwei MICHELIN Sterne zu erkochen. Zusammen mit dem Züricher Haus zählt die Giardino Group damit jetzt drei 2-Sterne-Restaurants in ihren Reihen. Das Prädikat führen ausserdem das „Ecco Ascona“ und das „Ecco on Snow“ in Sankt Moritz. Die dritte neue 2-Sterne-Adresse in der Schweiz ist das „After Seven“ in Zermatt (VS).

1-Stern-Häuser mit breitem Spektrum an Küchenstilen
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Häuser liegt jetzt bei 95 Betrieben. Zwölf Adressen erhielten in diesem Jahr erstmals die begehrte Auszeichnung. Darunter befindet sich mit dem „Tsé Fung“ in Genf auch ein Restaurant mit chinesischer Küche und mit dem „MEGU“ in Gstaad (BE) ein japanisches Restaurant. Neu mit einem MICHELIN Stern prämiiert wurden ausserdem die Restaurants „IGNIV by Andreas Caminada“ in Bad Ragaz (SG), „Le Murenberg“ in Bubendorf (BL), „La Pinte des Mossettes“ in Cerniat (FR), „Glow by Armin Amrein“ in Davos (GR), „La Riva“ in Lenzerheide (GR) und „Guarda Val“ in Lenzerheide-Sporz, „Le Petit Manoir“ in Morges (VD), „Pur“ in Pfäffikon (SZ), „La Maison du Village“ in Saint-Aubin-Sauges (NE) und „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon (VD).

Weiterhin drei 3-Sterne-Häuser in der Schweiz
Die Zahl der eidgenössischen 3-Sterne-Adressen bleibt mit drei Restaurants unverändert. Besonders erfreulich: Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier bei Lausanne kann unter dem neuen Küchenchef Franck Giovanni die Spitzenwertung des Guide MICHELIN behaupten. Die Ausgabe 2017 des renommierten Restaurant- und Hotelführers bestätigt ausserdem den Top-Restaurants „Schauenstein“ in Fürstenau und „Cheval Blanc by Peter Knogl“ im Basler Grandhotel „Les Trois Rois“ die Höchstwertung von drei MICHELIN Sternen. Nur etwa 100 Adressen weltweit tragen dieses Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst.

Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte
Typisch für die Schweiz ist die grosse Anzahl von Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte. Sie bieten ideale Ziele für Wintersportler und Bergwanderer, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen. Gleich sieben der im Guide MICHELIN Schweiz 2017 neu ausgezeichneten Sterne-Restaurants fallen in diese Kategorie: die 2-Sterne-Häuser „Silver“ in Vals und „After Seven“ in Zermatt sowie die 1-Stern-Adressen „La Riva“ und „Guarda Val“ in Lenzerheide, „Glow by Armin Amrein“ in Davos, „MEGU“ in Gstaad sowie „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon. Damit bestätigt die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz erneut einen landestypischen gastronomischen Trend.

Neuer Rekord bei den Bib-Gourmand-Adressen
Einen neuen historischen Höchststand verzeichnet der Guide MICHELIN Schweiz 2017 auch bei den Restaurants mit Bib Gourmand: Insgesamt 139 Restaurants tragen das beliebte Prädikat. Dies sind 20 Adressen mehr als noch im Vorjahr und entspricht einer Steigerung um 60 Prozent in fünf Jahren (2012: 87 Adressen). Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens „Bibendum“, das sich genussvoll die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier für bis zu 70 Schweizer Franken erhältlich.

Ab 7. Oktober im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 ist ab 7. Oktober zum Preis von 33 Schweizer Franken im Handel erhältlich (für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 954 Restaurants und 545 Hotels in allen Preisklassen. Das Spektrum der ausgewählten Adressen reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellnesshaus bis hin zum traditionsreichen Grandhotel sowie vom Landgasthof bis hin zum Gourmetlokal.

Die Auswahl des Guide MICHELIN Schweiz 2017 umfasst unter anderem:

117 Restaurants mit MICHELIN Sternen
3     3-Sterne-Restaurants
19   2-Sterne-Restaurants, darunter 3 neue
95   1-Stern-Restaurants, darunter 12 neue
 
139 Bib-Gourmand-Restaurants, darunter 31 neue
Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 28 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung in internationaler Spitzenhotellerie und -gastronomie und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Alle neuen Sterne Restaurants auf unserer Facebook Seite:

Neue Michelin Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154197816288124/?type=3&theater

Alle neuen BIB Gourmands: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154197835163124

Michelin kommt Dezember!

Guide MICHELIN Deutschland 2017 erscheint Anfang Dezember 2016 im Handel

Die jährlich mit Spannung erwarteten Empfehlungen zu den besten Hotels und Restaurants in allen Preisklassen des Guide MICHELIN Deutschland 2017 gibt der weltweit agierende Reifenhersteller am 1. Dezember 2016 bekannt. Das Buch erscheint wenige Tage später im Handel. Die umfangreich aktualisierte Auflage ist in Deutschland für 29,95 Euro, in Österreich für 30,80 Euro und in der Schweiz für 39 Franken erhältlich. Das Spektrum der empfohlenen Häuser reicht vom Landgasthof bis zum Feinschmeckerlokal sowie von der einfachen und gut geführten Familienpension bis hin zum traditionsreichen Grandhotel. Diese Vielfalt macht den Guide MICHELIN zum idealen Reisebegleiter für Geschäfts- und Ferienreisende.

Guide MICHELIN Schweiz 2017 kommt am 7. Oktober
Die neuen Sterne am Schweizer Gastronomiehimmel präsentiert der Guide MICHELIN Schweiz 2017 am 5. Oktober 2016. Der weltweit renommierte Hotel- und Restaurantführer kommt bereits ab dem 7. Oktober 2016 in den Handel. Der Preis beträgt in Deutschland 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 33 Franken.

Unabhängige Tester garantieren hohe Qualität
Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein Team aus hauptberuflichen, fest angestellten Michelin Inspektoren verantwortlich. Die für ihren hohen Anspruch bekannten Tester sind ausgewiesene Fachleute aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe. In den vergangenen zwölf Monaten waren sie in Deutschland unterwegs, um anonym neue Häuser zu besuchen und die bereits im Guide MICHELIN aufgenommenen Adressen zu überprüfen. Dabei gingen sie nach strengen Maßstäben vor.

Das The Chedi Andermatt ist GaultMillau Hotel des Jahres 2017

Das Fünf-Sterne-Deluxe-Hotel wird vom GaultMillau Schweiz zum Hotel des Jahres 2017 gewählt. „Ein Lifestyle-Hotel mit faszinierender Architektur. Restaurants mit verführerisch-asiatischem Touch. Ein Spa mit 35-Meter-Pool. Ein 18-Loch-Golfplatz gleich vor der Tür: The Chedi Andermatt ist GaultMillaus Hotel des Jahres 2017“, schreibt der GaultMillau Schweiz zu seiner Wahl.

Der Gastroführer GaultMillau Schweiz kürt jedes Jahr das beste Hotel des Landes für das darauf folgende Jahr. Der Titel zählt zu den besten und wichtigsten Auszeichnungen der Schweizer Hotellerie.

„Unser Erfolg liegt im ‹Chedi›-Spirit. In der perfekten Verbindung des ungewohnten Miteinanders von alpinem Chic und asiatischem Ausdruck. In der Kraft und Ruhe der umliegenden Bergwelt. In der Sorgfalt und im einzigartigen Service unserer Mitarbeitenden. Und nicht zuletzt – oder vor allem? – im fast unendlichen kulinarischen Genuss“, äußert sich Jean-Yves Blatt, General Manager des The Chedi Andermatt.

Das The Chedi Andermatt ist das Sinnbild für die Neuentdeckung des gesamten Ortes Andermatt. Hinter dem Projekt Andermatt steht Samih Sawiris, der „hält, was er verspricht. Er hat uns ein außergewöhnliches Hotel versprochen, mit viel alpinem Lifestyle und guten Restaurants. Das Versprechen ist eingelöst“, so GaultMillau-Chef Urs Heller.

Samih Sawiris hat in Andermatt etwas Einzigartiges geschaffen. Umso mehr freut er sich über die Auszeichnung zum GaultMillau-Hotel des Jahres 2017: „Diese Anerkennung ist die Krönung unserer zehnjährigen Arbeit. Wir freuen uns alle gewaltig darüber!“

Das Schweizer Fünf-Sterne Deluxe Hotel begeistert mit großzügigen Räumen, natürlichen Materialien, Panoramafenstern und über 200 Kaminen. Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant und der erste in Japan zertifizierte Sake Sommelier der Schweiz. Das neue Pop-Up Restaurant The Chalet sowie das The Club House, das zum 18-Loch-Golfplatz gehört, ergänzen das kulinarische Angebot. Das The Spa verfügt über 2.400 Quadratmeter und einen 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie ein beheiztes Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse.

Das The Chedi Andermatt feiert die „GaultMillau Hotel des Jahres 2017“-Auszeichnung mit einem besonderen Angebot für seine Gäste.
 
Hotel of the Year Special
Zwei Übernachtungen in einem Grand Deluxe Zimmer, Junior Deluxe Suite, Deluxe Suite oder Grand Deluxe Suite
The Chedi Grand Frühstücks-Buffet
4-Gang Wine & Dine im The Restaurant
CHF 50 Spa-Credit pro Person und Aufenthalt
Unbegrenzter Zugang zum The Spa & Health Club
Valet-Service und Parking
Room/Suite Benefits
Begrüßungsgetränk bei der Anreise
Tageszeitung
Alkoholfreie Getränke in der Minibar
Wi-Fi-Internetzugang im Zimmer/in der Suite und in den allgemein zugänglichen Bereichen
Reservierungen und Anfragen

Für weitere Fragen zu diesem Angebot kontaktieren Sie bitte unser Reservierungsteam unter (+41) 41 888 74 77 oder senden Sie eine E-Mail an: reservations@chediandermatt.com.

Preis: Ab CHF 640 / Person
Gültig: 5. September 2016 – 30. September 2017
 
Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel The Chedi Andermatt im Herzen der Schweizer Alpen wurde am 20. Dezember 2013 eröffnet und ist über drei Alpenpässe aus den großen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 123 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt werden. Natürliche Materialien, Panoramafenster und über 200 Kamine holen die Andermatter Berglandschaft in die gemütlichen Räumlichkeiten. Kulinarisch bietet das The Chedi Andermatt seinen Gästen ein abwechslungsreiches Angebot: Im The Restaurant werden in vier offenen Atelierküchen spannend kombinierte Köstlichkeiten aus der westlichen und asiatischen Küche zubereitet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Gerichte werden von japanischen Köchen an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar oder dem Teppanyaki-Grill zubereitet. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter große The Spa mit einer exklusiven Saunenlandschaft, zehn Deluxe-Spa-Suiten, Hydrothermalbädern, einem 35 Meter langen und von einem Glasdach bedeckten Indoor Pool sowie einem beheizten Außenbecken mit Blick auf die beeindruckende Alpenkulisse. Die Gäste entspannen bei asiatisch inspirierten Anwendungen mit natürlichen Produkten.
 

www.chediandermatt.com

Kulinarische Herbst-Ausflüge zu Tessiner Spezialitäten

Der Zauber des Südens erwartet den Gast in der Sonnenstube der Schweiz. Hier ist der Himmel blauer, das Leben leichter und die Kulinarik mit romantischen Grotti und edlen Restaurants verknüpft. Zu den größten Schätzen des Tessins zählt ohne Zweifel seine einzigartige Küche, in der lokale Produkte eine wichtige Rolle spielen. Wer das Vergnügen hat das Tessin zu besuchen, wird deshalb gerne der Versuchung erliegen, die lokalen Spezialitäten zu genießen.

Airolo – Cheese! Do it yourself
Unter Anleitung eines professionellen Käseproduzenten können Gäste hier aus der frischen Alpenmilch aus der Region des Sankt Gotthards ihren eigenen schmackhaften Käse herstellen. Eine ungewöhnliche und unterhaltsame Möglichkeit, in Gesellschaft ein ausgezeichnetes und typisches Tessiner Produkt und seine Entstehung näher kennen zu lernen. Der selbst erstellte Käse wird anschließend im Keller der Käserei gelagert und, wenn er dann gereift ist, direkt nach Hause geschickt (nur innerhalb der Schweiz), so dass man auch nochmals zu Hause in den Genuss des köstlichen Alpenkäses kommt. Die Schaukäserei Caseificio del Gottardo befindet sich am Fusse des gleichnamigen Passes. Im Restaurant werden Fondue und Raclette für bis zu 200 Personen aufgetischt.

www.cdga.ch

Auf Entdeckung des Salame dei Castelli di Bellinzona
Seinen köstlichen Geschmack verdankt die Salame dei Castelli di Bellinzona dem Reifeprozess im Kellergewölbe der Burg Montebello, denn hier herrscht das perfekte Klima zur Lagerung der berühmten Tessiner Spezialität. Das erfahren auch Gäste, die „auf Entdeckung des Salame die Castelli di Bellinzona“ gehen. Hierbei führen die Charcutiers Besucher in die Kunst der traditionellen Salami-Bindung ein, eines der ältesten Tessiner Handwerke. Eine Burgführung mit Information zur Geschichte des von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe erklärten Ortes sowie ein Aperitif mit lokalen Weinen, Salami, Speck und rohem Schinken runden das kulinarische Erlebnis ab. Wer will, kann im Anschluss noch die beiden Schwesterburgen Sasso Corbaro und Castelgrande kostenfrei besichtigen. Als Gruß aus dem Tessin erhalten alle Teilnehmer nach vollendeter Reifung die selbst gebundene Salami nach Hause gesandt.

www.ticinella.com

Der Zincarlìn, ein Käse aus dem Muggiotal
Das Muggiotal gilt als eine der authentischsten und traditionellsten Gegenden des Tessins und wurde 2014 zur Landschaft des Jahres 2014 der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz gekürt. Das Tal ist Heimat des Zincarlìn, ein pikanter Rohmilchkäse, der im 19. Jahrhundert hier noch in jeder Familie produziert wurde. Fast wäre dieses kulinarische Erbe des Tessins für immer verschwunden, hätten nicht Einheimische 2005 die kommerzielle Produktion wieder in Schwung gebracht. Hergestellt aus Kuh- und Ziegenmilch, die auf den Alpen des Monte Generoso gewonnen werden, hat sich der Zincarlìn heute zu einem Slow-Food-Preisträger etabliert. Wer die traditionelle Herstellungsweise sowie die Besonderheiten der Lagerung und Reifung des Käses kennen lernen möchten, für den lohnt ein Abstecher nach Salorino. Hier reifen die kleinen pyramidenförmigen Laibe in den jahrhundertealten, natürlichen Felsenkellern des Mendrisiotto. Für Gruppen ab drei Personen werden hier wöchentlich Besichtigungen angeboten, natürlich mit Verkostung.

www.mendrisiottoturismo.ch

Mendrisio – Ein Tag zwischen den Weinreben
Trauben direkt mit dem Winzer im Reich des weltbekannten Merlots ernten. Wer nicht nur den Wein verkosten möchte, der kann im Mendrisiotto und im Basso Ceresio einen Tag lang bei der Vendemmia – der Weinernte – mithelfen. Natürlich gehört zu diesem Erlebnis auch die verdiente Erholung bei einem gemeinsamen Mittagessen. Nach einem Tag zwischen den Weinreben werden die Winzerneulinge am Abend bestimmt müde sein – aber auch bereichert von vielen unvergesslichen Erlebnissen.

www.mendrisiottoturismo.ch

www.ticino.ch

So unterschiedlich sind die Bierpreise auf der Welt

GoEuro vergleicht 70 Städte im Bierpreisindex 2016

Weinliebhaber mögen vielleicht mit den Augen rollen, aber Bier ist und bleibt eines der beliebtesten Getränke weltweit. Die Liebhaber des Gerstengebräus sind immer auf der Suche nach gutem Bier für einen günstigen Preis. GoEuro, die Reisesuchmaschine für Bahn, Bus und Flug, hat in seinem exklusiven Bierpreisindex 2016 die weltweit besten und die weniger erstrebenswerten Reiseziele in Sachen Kosten gegenübergestellt – mit einigen überraschenden Ergebnissen.

Der Gewinner unter den 70 untersuchten Städten ist in diesem Jahr die slowakische Hauptstadt Bratislava, wo man durchschnittlich gerade einmal 1,47 € zahlen muss. Im letzten Jahr stand Genf an der Spitze der teuersten Städte für Biertrinker, wurde aber 2016 von Lausanne abgelöst. Dort kostet ein Bier im Schnitt 8,47 €!

Deutschland ist als Biertrinkernation natürlich auch im Index vertreten. Erstaunlicherweise ist das ansonsten so teure München beim Bierpreis mit durchschnittlich 2,32 € sehr moderat. Im hippen Berlin kommt auf immerhin schon auf 2,78 € und in der Finanzmetropole Frankfurt am Main schlägt Bierdurst mit 3,25 € zu buche.

Die Top 5 der günstigsten Städte in Bezug auf Bier sind:
Bratislava, Slowakei – 1,47 €
Kiew, Ukraine – 1,48 €
Kapstadt, Südafrika – 1,66 €
Krakau, Polen – 1,67 €
Mexiko City, Mexiko – 1,89 €

Das Gegenteil findet man in den 5 teuersten Städten für Biertrinker:
Lausanne, Schweiz – 8,47 €
Hong Kong, Hong, Kong – 5,54 €
Singapur, Singapur – 5,11 €
Zürich, Schweiz – 5,07 €
Oslo, Norwegen – 4,96 €

Den gesamten Bierpreisindex 2016 gibt es hier: http://www.goeuro.de/reisen/bierpreisindex-2016

GoEuro deckt Bahn-, Bus- und Flugreisen in 12 Ländern in Europa ab, darunter z. B. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Dabei bietet GoEuro die bestmöglichen Reisevarianten und -kombinationen an, basierend auf dem besten Preis, der kürzesten Reisedauer oder bequemsten Option – und alles in der jeweiligen Muttersprache des Nutzers. 2014 brachte das Unternehmen eine einzigartige Reise-App zum kostenlosen Download für iOS und Android heraus. Dadurch können Reisen bei über 340 Bahn- und Busanbietern sowie Airlines in ganz Europa gebucht werden.