Speisepilze sammeln und zubereiten

Speisepilze sind kalorienarm, gesund und schmecken lecker. Doch wer sie selbst sammelt, muss sich auskennen – Ansonsten kann der Pilzgenuss böse Folgen haben – Die goldene Regel beim Pilzesuchen lautet daher: In den Korb gehören nur die essbaren Pilze, die man eindeutig bestimmen kann

Beim Pilze sammeln kann es gefährlich werden

Grundsätzlich ist Pilze sammeln ein eher gesundes Hobby. Die Bewegung in der frischen Luft, die köstliche, kalorienarme Pilzpfanne und die Freude bei der erfolgreichen Suche nach schmackhaften Pilzen sind sicher positiv zu bewerten. Aber diese Beschäftigung birgt auch ein Risiko, denn viele Speisepilze haben ungenießbare oder sogar giftige Doppelgänger, von denen einige tödlich sein können.

Pilze Sammeln und Zubereiten

Die Neuauflage Pilze Sammeln und Zubereiten lädt zu einer kulinarischen Expedition durch Wald und Wiesen ein. Dabei immer im Blick: Die beeindruckende (Geschmacks-)Vielfalt der Pilze. Vom Sammelspaß bis zum kulinarischen Genuss werden dem Leser nützliche sowie genussvolle Tipps und Tricks rund um Austernpilz, Kräuterseitling, Steinpilz und Co. geboten.

Pilz – App

Die umfangreichste Pilzdatenbank, die je in eine App gepackt wurde stammt von Wolfgang Bachmeier, dem Herausgeber des 5 bändigen Standardwerkes „Pilzlexikon“ (Geprüfter Pilzsachverständiger der Deutschen Gesellschaft für Mykologie).

Wild, Waldbeeren und Pilze sicher genießen

Da Wild-Fleisch in der Regel zäher ist als das von Schlachttieren, sind in der Wildküche Marinaden beliebt: Essig, Wein oder Buttermilch können das Fleisch zarter und saftiger machen – Wild immer ganz durchgaren