Raffgierige Nestle!

Obwohl drei unabhängige Labore in Nestlé-Säuglingsmilch krebsverdächtige Mineralölrückstände nachgewiesen haben, verkauft das Unternehmen die Produkte weiter. Gegenüber Eltern behauptet Nestlé, das Milchpulver sei „absolut sicher“, Babys könnten weiter damit gefüttert werden. Eigene Untersuchungen oder Belege für diese Aussage legt der Hersteller jedoch nicht vor.

Mineralöl in Säuglingsmilch von Nestle und Novalac

Mit einem lauen Pressestatement hat Bundesernährungsministerin Julia Klöckner auf die heute von foodwatch veröffentlichten Mineralölnachweise in Milchpulverprodukten für Säuglinge der Hersteller Nestlé und Novalac reagiert. Dazu erklärt Martin Rücker, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch:  Nestle Logo „Zu Recht nimmt Frau Klöckner die Hersteller in die Pflicht, nur unbedenkliche Babyprodukte in den Handel zu bringen. Das Problem ist nur: Die Anteilnahme der weiterlesen …

Tiefkühlprodukte richtig lagern

Tiefkühlobst ist besser als sein Ruf: Tatsächlich eignet sich fast jede Sorte Obst für das Gefrierfach. Macht man beim Einfrieren und Auftauen alles richtig, gehen dabei kaum Vitamine verloren. Größeres Obst wie Aprikosen oder Äpfel sollte zuvor in Stücke geschnitten werden.