Nahrungsmittel sind keine Preistreiber
In jüngster Zeit hat der Anstieg der Nahrungsmittelpreise, vor allem durch Preiserhöhungen bei Milcherzeugnissen, spürbar zum Anstieg der Inflationsrate beigetragen

Gourmet Report – Branchennews seit 1999
News für Geniesser – Essen, Köche, Reise, Lifestyle, Gesundheit, Messer und viel mehr
In jüngster Zeit hat der Anstieg der Nahrungsmittelpreise, vor allem durch Preiserhöhungen bei Milcherzeugnissen, spürbar zum Anstieg der Inflationsrate beigetragen
Fertiggerichte weniger im Trend – Mit Future Shaper Märkte der Zukunft erkennen
ber auch pflanzliche Nahrungsmittel sind wichtige Proteinquellen
Das Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit legt die Ergebnisse des
Lebensmittel-Monitorings 2005 vor – Bericht weist auf Problembereiche hin
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, sind die Preise für Nahrungsmittel seit der letzten „Grünen Woche“ Anfang 2006 überdurchschnittlich gestiegen
Durchschnittlich gaben die Privathaushalte im Jahr 2003 272 Euro im Monat für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren aus. Der größte Teil dieser Ausgaben entfiel mit 197 Euro auf Nahrungsmittel.
Nahrungsmittel kosten durchschnittlich 303 Euro im Monat laut Statistischem Bundesamt
Jamaika war lange Zeit vor allem für zwei kulinarische Exportschlager bekannt: den berühmten Blue Mountain Coffee und den weltweit verehrten Jamaican Rum. Doch während diese Ikonen weiterhin ihren festen Platz haben, formiert sich auf der Karibikinsel eine neue, dynamische Produzentenszene.
Nachdem sie verschiedene Lebensmittel gezeigt bekamen, sollten die Teilnehmenden mitteilen, wieviel Geld sie dafür jeweils ausgeben würden. Auf diese Weise konnten die Forschenden den persönlichen Wert für jedes Produkt einschätzen.
Seit Jahren kursieren in den Medien Schlagzeilen, dass rotes Fleisch das Risiko für Demenz erhöhe. Was ist dran an der Behauptung, „Dement durch Steaks“ zu werden?