Chila, Buenos Aires

Chila Buenos, Aires: : Wir hatten einen schönen Abend auf Sterneniveau im Chila in Buenos Aires. Da gab es in der Küche kaum einen Ausrutscher. Der Preis mit 170 € für das Menü ist ambitioniert, aber noch im akzeptablen Bereich. Und wer auf dem Devisen-Schwarzmarkt getauscht hat, zahlt 90 €. Es war mit Abstand das beste Restaurant, dass wir in Buenos Aires besucht haben. Wir würden jederzeit gerne wieder hingehen!

Studie: Käse schließt den Magen – Aber warum?

Käse schließt den Magen – Aber warum? Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten belegen, dass Bitterstoffe und deren Rezeptoren nicht nur für die Geschmackswahrnehmung wichtig sind. Bitterrezeptoren finden sich zwar auf der Zunge, aber auch andere Organe wie der Magen, das Herz oder die Lunge verfügen über diese Geschmacksrezeptoren. Welche physiologischen Funktionen sie dort erfüllen, ist Gegenstand derzeitiger Untersuchungen

Brot aus Brauerei-Abfällen?

Biertreber fällt in großen Mengen als Nebenprodukt der Bierbrauerei an. Die faserigen Getreiderückstände werden meist als Tierfutter verwendet oder wandern in den Müll. Dabei sind sie möglicherweise eine wertvolle Nahrungsquelle. Ob Treber als Mehlersatz bei der Brotherstellung genutzt werden könnte – und welche gesundheitlichen Vorteile damit möglicherweise verbunden sind, haben Pharmazeuten um Professor Claus Jacob an der Saar-Universität im grenzüberschreitenden Projekt „Bioval“ untersucht.

École Nationale Supérieure de Pâtisserie wird erweitert

Die 1984 gegründete und 2007 von Alain Ducasse und Yves Thuriès übernommene École Nationale Supérieure de Pâtisserie hat sich in den letzten 40 Jahren zweifellos als die Exzellenz- und Referenzschule in der Welt der Konditoreikunst etabliert, wenn es um die Ausbildung in den Bereichen Konditorei, Schokolade, Süßwaren, Eiscreme und Backen geht.

30 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE)

30 Jahre Jeunes Restaurateurs (JRE): Die Jeunes Restaurateurs machten mit ihrem Jubiläums-Menü an einem einzigen Tag die große Vielfalt der deutschen Spitzenküche deutlich. Die Veränderungen der letzten dreißig Jahre waren auf dem Teller zu sehen, in den Restaurants atmosphärisch zu spüren und mit dem Gaumen zu schmecken.