Zehn weniger bekannte kulinarische Reiseziele

Damit Reisende auch die kulinarischen Geheimnisse weniger bekannter Orte entdecken können, hat Booking.com einige der besten aktuellen und aufstrebenden Destinationen für Gourmets ausgewählt. Die folgenden zehn Destinationen werden von Booking.com Reisenden auf der ganzen Welt als Reiseziel für Kulinarik empfohlen.

AMAN: Home Dining und Plant based Food

Home Dining und Plant based Food. Kulinarische Trends bei Aman.       „Home Dining“, „Plant based Food“, „Farm to Table“ und „Meal Sharing“ – diese Begriffe beschreiben einige der größten Trends in der Kulinarik-Welt. Bei Aman gehören diese Konzepte bereits seit Jahren ganz selbstverständlich zur Genuss-Philosophie. Beispiele finden sich in den Luxusresorts rund um den Globus – von Java über Thailand bis in die italienische Lagunenstadt: Amanjiwo, Java, Indonesien: weiterlesen …

Auf kulinarischer Weltreise im Amanpuri

Zwischen unzähligen Palmen auf der wohl schönsten Landspitze Phukets erheben sich die markanten Spitzdächer der Amanpuri-Pavillons. Die Architektur ist eine Hommage an Siams alte Hauptstadt Ayutthaya. Amans erstes Resort ist eine Ikone der Luxushotellerie und feiert 2018 ihr 30-jähriges Jubiläum. Hier, an ihrem Ursprung, hat die Hotelgruppe in den vergangenen zwölf Monaten drei neue kulinarische Konzepte sowie eine innovative Spa-Cuisine eingeführt. „Nama“ wurde im März 2017 lanciert weiterlesen …

Fünf Tipps für die perfekte Schweizer Käseplatte

Es gibt also viele Gründe, weshalb die Schweizer Käseplatte im Trend liegt. In der Schweiz gehört das „Chäsplättli“ von je her zu einem guten Essen dazu, denn das Land steht wie kaum ein anderes für Käsevielfalt und Qualität. Mehr als 600 Sorten werden in kleinen, oft familiengeführten Käsereibetrieben nach traditionellem Handwerk aus naturbelassener und tagesfrischer Rohmilch der jeweiligen Region hergestellt. Wie mit weltbekannten Originalen wie Appenzeller, Schweizer Emmentaler AOP, Le Gruyère AOP und Sbrinz AOP die perfekte Käseplatte gelingt, verraten die folgenden Tipps. 

Grenada zartbitter – Karibikinsel feiert „Chocolate Fest“

Nachhaltigkeit steht bei Kakao-Anbau und -Veredelung im Fokus. Die Versuchung kommt direkt aus dem Dschungel Grenadas. Schwarz ist sie, zum Teil ins Braune chargierend. Gefahr droht indes nicht, wenn man mal von ihrer Neigung absieht, sich bei allzu großzügigem Verzehr auf die Hüften zu legen. Aber auch hier zeigt die karibische Verlockung ihre Vorzüge: viel Kakao, wenig Zucker, alles bio! Die Rede ist natürlich von Schokolade, deren Grundsubstanz (Kakao) im Regenwald der Karibikinsel wächst weiterlesen …

Rote Trauben als Antidepressivum?

Allerdings empfiehlt es sich nicht, dafür Unmengen Rotwein zu konsumieren – obwohl es inzwischen auch durchaus trinkbare alkoholfreie Varianten gibt. Alternativen neben der extrahierten Form als Nahrungsergänzungsmittel sind beispielsweise rote Trauben, dunkle Schokolade oder auch Erdnüsse. Aber auch Himbeeren oder Pflaumen können Ihnen eine extra Dosis dieses natürlichen Antidepressivums bieten.

Pinot Noir aus Kalifornien muss man einfach lieben

Herzensbrecher Pinot Noir! Pinot Noir aus Kalifornien muss man einfach lieben. Kann ein Hollywood-Streifen die Weinwelt nachhaltig beeinflussen? Die Weinfachwelt schüttelt hier wohl zunächst den Kopf. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist es anders gekommen. Wo sonst? Zwar hatte der kapriziöse Pinot Noir lange vor „Sideways“ eine tragende Rolle im kalifornischen Weinbau gespielt. Doch seit der schwärmerischen Liebeserklärung des pinotphilen Anti-Helden Miles, die nun mehr als ein weiterlesen …