Berlin isst gut!

Die Hauptstadt ist arm, das weiß jeder. Sie ist sexy, das weiß ihr Bürgermeister. Sie ist kulinarisch, das weiß DER FEINSCHMECKER

Gault Millau 2007 – Berlin

Aufsteiger im neuen Gault Millau: Michael Kempf vom „Facil“ und Thomas Kurt vom „E.T.A. Hoffmann“ – Sensationell: Gelungener Einstand von Cristiano Rienzner im „Goldrot“ mit 15 Punkten! Tim Raue „Koch des Jahres“ – Hoffmann und Girau verlieren

Kandidaten „Berliner Meisterköche 2006“ nominiert

In der Kategorie „Berliner Meisterkoch 2006“ sind Bobby Bräuer, „Die Quadriga“ im Hotel Brandenburger Hof, Matthias Buchholz, „First Floor“ im Hotel Palace, René Conrad, „VIVO“ im Grand Hotel Esplanade, Josef Eder, „VOX“ im Grand Hyatt, Michael Hoffmann, „Margaux“, Thomas Kammeier, „Hugos“ im InterContinental Berlin, Thomas Kellermann, „Vitrum“ im The Ritz Carlton Berlin, Michael Kempf, „FACIL“ im The Mandala Potsdamer Platz, Kolja Kleeberg, „VAU“, Christian Lohse, „Fischers Fritz“ im The Regent Berlin, Thomas Neeser, „Lorenz Adlon“ im Hotel Adlon Kempinski Berlin, und Tim Raue, „Restaurant 44“ im Swissôtel Berlin nominiert

Gault Millau 2021 – die 500 besten Restaurants als Liste

Der Gault Millau erschien auch zu dieser Covid Zeit und nun im neuen Verlag mit einer Liste der 500 besten Restaurants Deutschlands. Entgegen der ersten Annahme ist der Gault Millau weiterhin bösartig geblieben. Aber nicht überall. In Berlin scheint er sich sehr viel Mühe zu geben, objektiv zu sein. Jetzt wird nur noch das Essen bewertet. Unter 15 Punkte sind alle gleich, da wird nicht mehr gewertet. So sind gerade in der Rubrik „Empfehlungen“ in der Tat neue, sehr interessante Adressen dazugekommen, die man sonst nie probieren würde. Da gibt es Nudelimbisse oder Pizzerien.