Die fünf Finalisten des Deutscher Gastro-Gründerpreis

Deutscher Gastro-Gründerpreis: Hamburger Afro-Fusion-Food, das die Seele berührt? (Fast) tierfreie Nachhaltigkeit in ausgezeichnetem Interior Design aus Münster? Leckere Mahlzeiten aus geretteten Lebensmitteln für die Münchener Community? Vielleicht die Dürener hausgemachten Nudeln in 1.001 Variation? Oder doch lieber das unwiderstehliche Trierer Nationalgericht aus dem Maggiwürfel-Food-Truck?

Die besten Restaurants in Hamburg 2021/2022

Die besten Restaurants in Hamburg 2021/2022: Krabbenbrötchen als hochfeinen Macaron mit Gurkengelee und Krabbentatar – höchstes Niveau im Hamburger The Table Kevin Fehling und Haerlin Hamburg im neuen Gusto: Die zwei Restaurants The Table Kevin Fehling und Haerlin werden von Gusto mit zehn von zehn Gusto-Pfannen ausgezeichnet / drei Restaurants sind dieses Jahr im Ranking aufgestiegen.

Bernhard Steinmann im Restaurant the CORD

The Cord: Thomas Kammereier präsentiert seine Menüs puristisch, störende Gimmicks sucht man vergeblich. Er orientiert sich am Produkt, stellt es unverfälscht in den Mittelpunkt. Seine Kreationen sind durchdacht und äußerst schmackhaft. Mehr noch als Sterne und Punkte, gilt das gut besetzte Restaurant als Empfehlung

Tante Fichte, Berlin-Kreuzberg

Tante Fichte beschert jedenfalls – ab sofort und trotz Lockdown – zuverlässig kulinarische Erlebnisse und das eine oder andere Glas Wein als Aufmunterung. Tante Fichte wird von Michael Köhle, Viktoria Kniely und Küchenchef Dominik Matokanovic geleitet

Restaurantkritik NoName, Berlin

Das ist schon ein wunderliches Restaurant. Es will keinen Namen haben und hat laut Eigenwerbung keine Grenzen (no boundaries, no Limits). Es ist mitten in der übelsten Touri-Ecke, in der Oranienburger Str, die jeder Berliner eigentlich meidet, weil eben nur Touristen dort sind. Im NoName sitzen aber die Berliner. Es ist Coronazeit und der Laden ist bis auf den letzten Tisch gefüllt.