Einschlagpapiere für Gourmetrestaurants

Einschlagpapiere werden in der Lebensmittelindustrie immer benötigt. Gerade beim Verkauf von Wurst-, Fleisch- und Käsewaren werden die pergamentartigen Papiere verwendet. Doch auch Brot- und Backwaren werden sicher damit verpackt. Welche Unterschiede es bei den Einschlagpapieren gibt, zeigen wir jetzt! 

Gastronomie-Städte Preisindex

Wer möchte in Belgrad, Budapest (schon eher) oder Sofia ins Fine-Dining? Dann doch lieber nach Oslo, Kopenhagen oder London. Oder gleich nach Stockholm oder Paris, auch wenn es dort am teuersten sein soll. Aber lustig ist es schon! Und in Colombo bei Dharshan Munidasa oder in Buenos Aires kann man wirklich gut und günstig essen.

Augen auf beim Fischkauf

Fische, Krebs- und Weichtiere bestehen aus etwa 80 Prozent Wasser. Bei der Verarbeitung geht Gewebewasser verloren und Gefrier- und Auftauprozesse beeinträchtigen die Qualität. Um diesem Gewichts- und Qualitätsverlust entgegen zu wirken, ist zum einen der Einsatz von wasserbindenden Substanzen und zum anderen eine Wassereisglasur als Qualitätsschutz erlaubt.

Die fünf Finalisten des Deutscher Gastro-Gründerpreis

Deutscher Gastro-Gründerpreis: Hamburger Afro-Fusion-Food, das die Seele berührt? (Fast) tierfreie Nachhaltigkeit in ausgezeichnetem Interior Design aus Münster? Leckere Mahlzeiten aus geretteten Lebensmitteln für die Münchener Community? Vielleicht die Dürener hausgemachten Nudeln in 1.001 Variation? Oder doch lieber das unwiderstehliche Trierer Nationalgericht aus dem Maggiwürfel-Food-Truck?

2G-plus Regel in Hotels und Gast

Bund und Länder werden die 2G-plus Regel in Hotels und Gaststätten einführen. Der Branchenverband DEHOGA Hessen schlägt Alarm: „Mit diesen Entscheidungen drückt man das Gastgewerbe an die Wand.“ Ab 15.1. gültig?

„Karamell-Rezeptor“ identifiziert

Wer mag ihn nicht, den Duft von Karamell. Der Geruchsrezeptor, der entscheidend zu diesem Sinneseindruck beiträgt, war jedoch bislang unbekannt. Forscher des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB) haben nun das Geheimnis um seine Existenz gelüftet und den „Karamell-Rezeptor“ identifiziert. Das neue Wissen trägt dazu bei, die molekulare Codierung von Lebensmittelaromen besser zu verstehen.