Gault Millau 2006 Deutschland
Gault Millau 2006 Deutschland: Typisch für deutsche Küche: Allerweltsaromen – Der neue Gault Millau beklagt Fantasielosigkeit am Herd und Wucher beim Wein – Der Service in den alten Bundesländern verostet

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Gault Millau 2006 Deutschland: Typisch für deutsche Küche: Allerweltsaromen – Der neue Gault Millau beklagt Fantasielosigkeit am Herd und Wucher beim Wein – Der Service in den alten Bundesländern verostet
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Wettbewerb demonstriert Innovationsstärke der deutschen Catering-Branche
Die Konkurrenz im Gourmet Bereich ist schon sehr groß. Neben den Restaurant wie „Laris“, „Jean Georges“, „Sens & Bund“ …
Zwei neue Kronprinzen für Harald Wohlfahrt: Wolfgang Raub in Kuppenheim und Jörg Sackmann in Baiersbronn kochen sich im neuen Gault Millau in die deutsche Küchenspitze – Karin Kaiser in Ehrenkirchen bei Freiburg ist „Restaurateur des Jahres“
Markus Bischoff in Tegernsee und Joachim Räder in Bad Kissingen kochen groß auf im neuen Gault Millau – Weitere Aufsteiger: Fabian Feldmann in Heroldsberg, Ralf Marhencke in Thannhausen und Steffen Mezger in München
Thomas Kammeier vom „Hugos“ kocht sich im neuen Gault Millau in die deutsche Küchenspitze – Weitere Aufsteiger: Bobby Bräuer, Christian Lohse und Thomas Kellermann – Gerhard Retter vom „Lorenz Adlon“ wurde „Oberkellner des Jahres“
Oliver Heilmeyer in Burg und Carmen Krüger in Eichwalde bleiben Brandenburgs beste Köche – Platz 3 erkochen sich Dirk Güttes und Gottfried Specker aus Potsdam sowie Frank Schreiber aus Finsterwalde
Arnd Feye vom „L’Orchidée im Ratskeller“ und Rüdiger König von „Grasshoff’s Bistro“ weiterhin Bremens beste Köche – Der Service in den alten Bundesländern verostet
Wahabi Nouri in Eppendorf kocht groß auf im neuen Gault Millau / Weitere Aufsteiger: Gunnar Hinz in Bahrenfeld und Jochen Kempf in Harvestehude – Gelungener Einstand für Ali Güngörmüs im wiedereröffneten „Le Canard“ an der Elbchaussee