Bluthochdruck: Freispruch für das Salz!
Trotz unzähliger Versuche von Forschern in aller Welt gelang es bis heute nicht, einen kausalen Zusammenhang zwischen Salzkonsum und erhöhten Blutdruck zu belegen

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Trotz unzähliger Versuche von Forschern in aller Welt gelang es bis heute nicht, einen kausalen Zusammenhang zwischen Salzkonsum und erhöhten Blutdruck zu belegen
Kaffee steigert nicht, wie bislang angenommen, das Risiko für Bluthochdruck. Der übermäßige Konsum des Softdrinks Cola kann sich jedoch negativ auswirken
Eine neue große Übersichtsarbeit im „BMJ Nutrition, Prevention & Health“ räumt mit einem weit verbreiteten Mythos auf: Nicht jedes ultrahochverarbeitete Lebensmittel (UPF) ist ungesund.
Alkohol und Demenzrisiko: Eine umfangreiche internationale Studie, die kürzlich im ResearchGate veröffentlicht wurde, wirft ein neues Licht auf die komplexe Beziehung zwischen Alkoholkonsum und Demenzrisiko. Die Forschung kombiniert Daten aus Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien und Mendelscher Randomisierung und kommt zu differenzierten Ergebnissen, die sowohl für Genießer als auch für Gesundheitsbewusste relevant sind.
Gebt Kleinkindern weniger Zucker! Langfristige Vorteile von früher Zuckerrationierung: Was die neue BMJ-Studie für Ernährung und Herzgesundheit bedeutet.
Stark verarbeitete Lebensmittel (UPF) erhöhen Krankheitsrisiko: Ernährung mit geringem Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln wahrscheinlich vorteilhaft für die Bevölkerungsgesundheit
Stark verarbeitete Lebensmittel erhöhen Krankheitsrisiko: Stark verarbeitete Lebensmittel (Ultra-Processed Foods, UPFs) nehmen weltweit stark zu und gelten als Risikofaktor für nichtübertragbare Erkrankungen
Aktuelle Ergebnisse aus dem Kompetenzcluster der Ernährungsforschung „NutriAct“ belegen, dass ein Ernährungsmuster mit hohem Anteil mehrfach ungesättigter Fettsäuren das viszerale Fettgewebe unabhängig von einer Gewichtsabnahme reduziert
Studie: Hormonstörung durch Limo: Fruktose aus Obst hilft, während Fruktose aus Zucker-gesüssten Getränken schädlich ist
Studie: Gesüßte Getränke erhöhen das Risiko für Herz und Stoffwechsel: Zucker- oder Süßstoff-gesüßte Getränke erhöhen Risiko für weitere kardiometabolische Erkrankungen. Größeres Risiko für Bluthochdruck bei Konsum gesüßter Getränke. Gelegentliches Saft-Trinken gesünder als regelmäßiger Konsum von gesüßten Getränken