In Berlin gibt es zu wenig echte Fünf-Sterne-Hotels
Woran erkennt man ein Luxushotel? Daran, dass es fünf Sterne hat oder daran, dass dort Gäste nächtigen, die für ihren Aufenthalt bereit sind, tief in die Tasche greifen?

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Woran erkennt man ein Luxushotel? Daran, dass es fünf Sterne hat oder daran, dass dort Gäste nächtigen, die für ihren Aufenthalt bereit sind, tief in die Tasche greifen?
Die Freude ist groß in den Berliner MĂ Restaurants, denn in der alljährlich mit Spannung erwarteten Ausgabe der Gourmet-Bibel Gault Millau wurden wieder einmal die Besten der Besten aus der Gastronomie gekürt – Und die Gastgeberin der MĂ Restaurants, Marie Anne Raue, ist eine von Ihnen – die neue „Oberkellnerin des Jahres“
Am Mittwoch den 12. November 2008 wurden die besten Hotels Deutschlands im UMA Restaurant by Tim Raue, Hotel Palais Adlon Berlin von der zwanzigköpfigen VANTY FAIR Jury ausgezeichnet
Fulminanter Neustart für Tim Raue: „Flaggschiff der neuen, selbstbewussten deutschen Weltküche“ – Auch Björn Panek vom „Gabriele“, Sonja Frühsammer von „Frühsammers Restaurant“ und Cristiano Rienzner vom „Maremoto“ kochen sich im neuen GAULT MILLAU in die Berliner Küchenspitze / Marie-Anne Raue ist „Oberkellner des Jahres“
Berliner Morgenpost Kritiker Heinz Horrmann besucht Tim Raue im Restaurant UMA und freut sich: "Was er in seinen Restaurants der Adlon Collection im Komplex der Hotel-Legende offeriert, ist kulinarische Realität, Gourmandise vom Feinsten"
Alle Michelin Sterne 2009 – nach Orten sortiert
Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat " Es möge Erdäpfel regnen" aus dem Mandelbaum Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS NOVEMBER 2008 gekürt
Die schlechte Nachricht vorweg: Fredi Boss, das grösste Talent der Bundesstadt (17 Punkte), kocht nur noch bis Ende Jahr im «Meridiano» (Kursaal Bern). Ihn lockt ein neues Projekt im Emmental
Das sich Jana Steffen an der Elbchaussee sichtlich wohl fühlt, sieht man der "Oberkellnerin des Jahres" an – Im Jacobs Restaurant präsentiert Frau Steffen ihr Berufsbild in Perfektion
Eigentlich müsste dieses Berliner Restaurant jetzt "Björn", "Alexander" oder "Panek" heißen. Denn der dem "Gabriele" einst namengebende Star-Koch Gabriele Feliciane, auf dessen Einsatz der noble Gourmet-Tempel einst zugeschnitten wurde, hatte bereits wenige Wochen nach der Eröffnung des Nobel-Italieners Ende September 2007 das Weite gesucht