Macht der Geschmacksverstärker Glutamat dick?

Der Geschmacksverstärker Glutamat kann zu
Übergewicht führen. Dies berichtet der neue Online-Informationsdienst
DR. WATSON – DER FOOD-DETEKTIV. Er bezieht sich dabei auf eine eben
erschienene Studie einer internationalen Wissenschaftlergruppe um
Prof. Michael Hermanussen von der Universität Kiel. „Der Zusatz von
Glutamat kann zu Gefräßigkeit führen“, so Prof. Hermanussen laut DR.
WATSON. Bei seiner Untersuchung zeigten die Versuchstiere ein
deutlich verändertes Fressverhalten: Unter Glutamat-Einfluss fraßen
sie fast doppelt so viel wie ohne.

Glutamat ist in vielen Lebensmitteln von Natur aus enthalten, etwa
in Parmesan. In der Nahrungsindustrie ist Glutamat der wichtigste
Zusatz. Die eingesetzte Menge hat sich nach Angaben von DR. WATSON
seit den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts vervielfacht und liege
jetzt bei jährlich 1,7 Millionen Tonnen weltweit. DR. WATSON – DER
FOOD DETEKTIV wird von einem Team um den Ernährungsexperten und
Buchautor Hans-Ulrich Grimm („Die Suppe lügt“) betrieben.

www.food-detektiv.de

Hapagfly legt Zusatz-Flüge von Bremen nach Spanien und Portugal auf

Hapagfly legt Zusatz-Flüge von Bremen nach Spanien und Portugal auf

Hapagfly, die Fluggesellschaft mit den „Himmlischen Preisen“, stockt die
Anzahl der Flüge ab Bremen für die Sommersaison 2006 auf. Immer montags und
freitags gibt es je einen weiteren Flug nach Palma de Mallorca. Durch die
zusätzlichen Verbindungen können Urlauber und Immobilienbesitzer aus dem
Nordwesten Deutschlands das spanische Festland deutlich besser erreichen.
Denn: Die neuen Bremen-Flüge ermöglichen zahlreiche Anschlussflüge. Über das
Drehkreuz Mallorca geht es weiter nach Alicante, Barcelona, Bilbao, Jerez de
la Frontera, Madrid, Malaga, Murcia, Santiago de Compostela und Valencia.
Die Flüge sind bequem und einfach in einem Vorgang buchbar und kosten ab 49
Euro. Auch die Zahl der Verbindungen von Bremen nach Portugal erhöht sich.
Von Mallorca aus besteht jetzt Anschluss in die portugiesischen Städte
Lissabon, Faro und Porto.

Information und Buchung unter www.hapagfly.com oder im Reisebüro

SENSEO Cappuccino – das neue Kaffeepad

SENSEO Cappuccino heißt die neue,
trendgerechte Kaffeepad-Sensation, mit der Douwe Egberts die
Erfolgsgeschichte von SENSEO fortschreibt. Ab Januar 2006 können
SENSEO)-Fans zu Hause auch köstlichen, frisch gebrühten SENSEO
Cappuccino auf Knopfdruck genießen.

SENSEO Cappuccino – hergestellt mit einer innovativen und
patentierten Produkttechnologie – ergänzt die bisherigen acht
SENSEO Pad-Sorten um eine weitere begehrte Variante.

SENSEO Cappuccino hat in Deutschland, einem der erfolgreichsten
SENSEO Märkte, Welt-Premiere. Über drei Million
SENSEO – Kaffeemaschinen sind bereits bundesweit im Einsatz und weit
über 900 Millionen SENSEO-Kaffeepads wurden seit der Einführung
vor drei Jahren verkauft. Weltweit sind bereits 10 Millionen
SENSEO(R)-Maschinen und über vier Milliarden SENSEO-Kaffeepads
abgesetzt worden. Rd. 10 Millionen SENSEO-Kaffeepads werden zur
Zeit pro Tag in Europa, Australien und den USA verwendet.

Die SENSEO Cappuccino-Pads wurden speziell für die
SENSEO-Kaffeemaschine von Philips entwickelt. Um ein
Spitzenprodukt zu garantieren, hat Douwe Egberts die neuen Pads
umfangreich und intensiv getestet. Durch eine ausgewogene Mischung
aus Röstkaffee und Cappuccino-Zusatz kann sich der
einzigartig-cremige Cappuccino-Geschmack voll entfalten. Für
SENSEO Cappuccino wurden hochwertige Arabica-Bohnen aus den
besten Kaffeeanbaugebieten der Welt verwendet, veredelt nach den
hohen Qualitäts-Standards von Douwe Egberts. Der Cappuccino-Zusatz im
patentierten Doppelkammer-Padsystem wurde exklusiv für die SENSEO
Cappuccino-Pads von einem führendem niederländischen Verarbeiter von
Milchprodukten entwickelt.

Mit SENSEO Cappuccino gibt es in Deutschland dann neun
Geschmacksvarianten: die vier klassischen Sorten (Milde, Normale,
Dunkle Röstung, Entkoffeeiniert), die drei City Sensations (Sydney,
Vienna und Rio de Janeiro), SENSEO(R) Selection Kenya Blend in
limitierter Auflage und SENSEO(R) Cappuccino. Leider gibt es in Deutschland nicht „Mocca Gourmet“ sowie „Sumatra Blend“, unserer Meinung die besten Senseo Sorten.

SENSEO(R) Cappuccino mit zehn Doppelkammerpads pro Packung wird ab
Januar 2006 für 2,49 Euro im Handel angeboten

www.senseo.de

Limonade, Nektar oder lieber Direktsaft?

Der Sommer ist da und damit haben auch spritzige Fruchtsäfte wieder Konjunktur. Schorlen und Bowlen aus sonnengereiften Früchten sorgen selbst bei der heimischen Gartenparty für Urlaubsflair und versüßen manchem Daheimgebliebenen den Sommer. Der eine holt sich mit Maracuja- oder Grapefruitsaft einen Hauch von Exotik ins Glas, der andere bleibt lieber beim Lieblingssaft der Deutschen, dem Apfelsaft. Die Supermärkte halten eine schier endlose Palette verschiedener Säfte bereit. Nicht nur die Fruchtsorte, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Fruchtsaftgehalt und Inhaltsstoffe entscheiden maßgeblich über den Geschmack eines Saftes. Die Bezeichnung „Fruchtsaft“ auf der Packung signalisiert dem Verbraucher, dass er hier zu 100 Prozent den Saft frischer Früchte bekommt. Der Zusatz „aus Konzentrat“ weist darauf hin, dass dem Saft – im Gegensatz zu dem so genannten Direktsaft – nach der Pressung das Wasser entzogen wurde. Das Konzentrat wird schließlich wieder „rückverdünnt“, also Wasser hinzugefügt. Auf Unterschiede bezüglich des Fruchtanteils weist die Bezeichnung Fruchtsaft und Fruchtnektar hin: Laut Fruchtnektarverordnung muss Orangennektar mindestens zu 50 Prozent aus Fruchtsaft bestehen, Aprikosennektar mindestens zu 40 Prozent, Sauerkirschnektar zu 30 Prozent und Johannisbeernektar zu 25 Prozent. Man sollte beim Einkauf einen Blick auf die Zutatenliste werfen, denn Nektare können zu einem Fünftel aus Zucker bestehen, manchmal werden auch Süßstoffe verwendet. Bei Kindern besonders beliebt sind süße Fruchtsaftgetränke und spritzige Limonaden. Der Fruchtanteil dieser Erfrischungsgetränke ist jedoch vergleichsweise niedrig. Zwischen sechs und 30 Prozent sind in Fruchtsaftgetränken enthalten und sogar nur drei bis 15 Prozent in Limonaden. Eine Begrenzung des Zuckeranteils gibt es bei diesen Getränken nicht, darum eignen sie sich weniger als Durstlöscher. Die besseren Sommerdrinks für Kinder und Erwachsene sind mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte. Sie schmecken frisch, aber nicht zu süß und ersetzen optimal die Flüssigkeit und Elektrolyte, die man bei großer Sommerhitze ausschwitzt. aid, Katrin Niemann