Thomas Bühner

Mit Thomas Bühner ziehen fast alle seine Mitarbeiter in Küche und Service um, weil das Betriebsklima gut ist und weil für hochqualifizierte Köche und Kellner die Luft am Arbeitsmarkt dünn ist.
Das Telefon im alten Restaurant steht schon seit Wochen nicht mehr still, und Restaurant-Chefin Thayarni Kanagaratnam muss zahllosen Stammgästen absagen, die noch einmal essen kommen wollten. Thomas Bühner pendelt jetzt täglich zwischen Dortmund und Osnabrück hin und her, weil er sein neues Restaurant möglichst nach seinem Geschmack gestalten will. Zudem müssen 1.000 edle Weine ordentlich und unversehrt die 120 Kilometer lange Reise überstehen.

Thomas Bühner im TV – Phoenix, Sonntag, 30.07., 21:45 – 22:15 Uhr – Zwei Sterne ziehen um – der Umzug des 2-Sternekochs

Wiederholungen:
05.08., 13:30, Phoenix Zwei Sterne ziehen um
06.08., 00:15, Phoenix Zwei Sterne ziehen um
06.08., 06:45, Phoenix Zwei Sterne ziehen um
27.08., 11:30, NDR Zwei Sterne ziehen um

Rezept: Rhabarber-Erdbeer-Gratin

Rhabarber-Erdbeer-Gratin

Zutaten (4 Personen)
400 g Rhabarber
3 EL Zucker
400g Erdbeeren
5 EL Amaretto
1 Biscuitboden (Fertigprodukt)
2 Eiweiß
1 TL Zitronensaft
150g Zucker

Zubereitung
Rhabarber waschen, die holzigen Enden wegschneiden, Stängel schälen und in 2
cm lange Stücke schneiden. In wenig Wasser 5 Minuten dünsten, herausnehmen
und mit 1 EL Zucker besträuen. Erdbeeren abbrausen, putzen und halbieren.
Mit dem restlichen Zucker und dem Amaretto vermischen und 30 Minuten ziehen
lassen. Biscuit in Stücke schneiden und in eine Gratinform verteilen.
Rhabarber und Erdbeeren mischen und auf dem Biscuit verteilen. Eiweiß mit
Zitronensaft steif schlagen, Zucker nach und nach einrieseln lassen. Die
Eiweißmasse über die Früchte verteilen und im Backofen bei 220 Grad etwa 10
Minuten backen.

Einfache Vorbereitung
Marinierzeit: 30 Minuten
Backzeit: 10 Minuten

Tipp: Gratin in Portionenformen abfüllen. Mit Vanille Glace servieren.

Quelle: www.MySwitzerland.com

Erdbeeren sind wahre Alleskönner

Dass Erdbeeren lecker und gesund sind, wissen
viele! Aber auch äußerlich angewendet, verhelfen Erdbeeren unserer
Haut zu einem geschmeidigen und straffen Aussehen, wie das
Koch-Magazin viva! in seiner Juni-Ausgabe berichtet.

Ein erfrischendes Bad mit einem ordentlichen Schuss Erdbeersaft
wirkt kühlend und Haut reinigend zugleich. Trockener Haut kann mit
einer Maske aus 100 Gramm Erdbeeren, drei Esslöffeln Sahnequark und
einem Teelöffel Olivenöl entgegengewirkt werden.

Auch die Blätter der Erdbeerpflanze haben es in sich. Da sie
besonders gerbstoffreich sind, wirken sie Entzündungen entgegen und
verfeinern das Hautbild. Die Blätter einfach mit kochendem Wasser
übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend ein Tuch mit
dem Sud tränken und auf die unreine oder fettige Haut legen.

Aber auch diejenigen, die Erdbeeren lieber essen, können auf die
Kräfte der Beeren bauen. Denn von innen wirken Erdbeeren
entschlackend. Außerdem sind sie reich an Vitaminen und Fruchtsäuren,
sie enthalten unter anderem die beiden Vitamine B1 und B2, die den
Stoffwechsel ankurbeln. Erdbeeren sind also wahre Alleskönner und
zudem durch ihren hohen Gehalt an Natrium, Calcium, Kalium, Phosphor
und Eisen äußerst gesund.

www.meine-viva.de

Jersey – Kanalinseln

Jersey lädt ein: Sonnenschein-Paradies der Britischen Inseln
Die Kanalinseln vereinigen das Beste aus zwei Nationen

Für die meisten
Mitteleuropäer sind die Channel-Islands als Urlaubsdestination kein
Begriff. Dabei haben diese Inseln, die seit über 800 Jahren eigenständig
und unabhängig sind, sehr viel für den Reisenden zu bieten. Jersey, die
größte der Kanal-Inseln, etwa verzeichnet die meisten
Sonnenscheinstunden der Britischen Inseln. Jersey http://www.jersey.com
liegt im Golf von St. Malo und ist nur 25 Kilometer von der
französischen, aber rund 160 Kilometer von der englischen Küste
entfernt.

Damit ist man schon bei der ersten Besonderheit Jerseys angelangt: Die
Insel ist weder Teil des Vereinigten Königreichs noch Mitglied der EU.
Die Angelegenheiten werden durch ein eigenes Parlament, die States
Assembly, geregelt. Verteidigung und auswärtige Angelegenheiten werden
durch das Department of Constitutional Affairs in London wahr genommen.
Für die Bewohner von Jersey ist die Queen nicht als Königin von
Großbritannien und Nordirland, sondern als Herzogin der Normandie
Staatsoberhaupt. Die 116 Quadratkilometer große Insel blickt auf eine
bewegte Geschichte zurück – und auch das macht sie zu einem wahrlich
interessanten Reiseziel. Die Jerseyaner haben bis ins 19. Jahrhundert
Französisch gesprochen. Bis heute sind viele Ortschafts- und Hausnamen
französisch geblieben. Durch die Nähe zu Frankreich und die täglich
frischen Meeresfrüchte, die aus dem Atlantik kommen, hat sich eine
kreative Küche entwickelt, die viele Köstlichkeiten zu bieten hat.

Auch landschaftlich hat Jersey einiges zu bieten: Berghänge, die zum
Meer hin steil abfallen, wechseln mit langen Sandstränden ab. Die großen
Gezeitenunterschiede, bis zu 14 Meter, schaffen bei Ebbe bis zu hundert
Meter breite Sandstrände. Bei Flut verschwinden diese zum Teil völlig.
Die Insel ist ein ideales Reiseziel für Naturliebhaber. Schmale Pfade
erschließen dem Wanderer die Steilküsten, kleine Wege führen in die Nähe
vieler Strände. 550 Kilometer Straßen und Wege, dazu ein Netz aus 150
Kilometer ausgeschilderten Radwegen erlauben ein sicheres und vor allem
stressfreies Radfahrvergnügen.

Ausreichend Niederschläge und der Einfluss des Golfstroms, der
Temperaturschwankungen mildert, sorgen für eine üppige Vegetation auf
Jersey. Harter Frost ist unbekannt, daher gedeihen hier Yucca-Palmen und
andere subtropische Gewächse. Im Dünengebiet der St. Ouens Bay wachsen
besondere Wildblumen wie zum Beispiel der kleine Sandkrokus und
Orchideenarten. Auch sind die Kanalinseln als Vogelparadies berühmt. Im
Herbst kommen tausende Zugvögel hierher, bevor sie weiter nach Süden
ziehen.

Am 1. und 2. Juli findet auf Jersey das so genannte „Out of the Blue
Maritime Festival“ statt. An der neuen Waterfront der Inselhauptstadt
St. Helier werden neben Straßentheater, auch köstliche Speisen und
musikalische Untermalung geboten. Ein weiterer Höhepunkt des Sommers ist
die „Battle of Flowers“ am 10. und 11. August. Der spektakuläre
Blumenkarneval ist weit über Jerseys Grenzen hinaus bekannt. Prächtig
geschmückte Motivwagen, Musik- und Tanzgruppen ziehen in einer
karnevalsähnlichen Parade über die Promenade an der St. Aubin’s Bay.

Viele Hotels und Guesthouses in Jersey befinden sich in schmucken
historischen Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen. Auf die Pflege
von alter Bausubstanz wird aller höchster Wert gelegt. Das
Jersey-Tourist-Board bietet auf seiner deutschsprachigen Homepage
http://www.jersey.com/deutsch eine Vielzahl von Informationen über die
Urlaubsdestination.

Seit April wird Jersey von den deutschen Flughäfen Hannover, Düsseldorf,
Stuttgart und Frankfurt/Main aus direkt angeflogen. Für Urlauber aus
Österreich gibt es günstige Kombinationen mit einem London-Aufenthalt.
Aurigny http://www.aurigny.com fliegt mehrmals täglich von
London/Gatwick und London/Stansted nach Jersey. Wolfgang Weitlaner

Flugpreis-Vergleichsmaschine:
www.gourmet-report.de/opodo

Ratgeber: Auswandern nach Spanien

Spanien ist ein Land mit vielen Möglichkeiten. Südländisches
Flair, Sonne und Meer ziehen nicht nur Reiselustige magisch an.

Auch
auswanderungswillige Arbeitnehmer, Selbständige, Studenten und
Rentner haben das Land auf der iberischen Halbinsel längst für sich
entdeckt. Da sich Einreise und das Leben in Spanien relativ
unkompliziert gestalten lassen, ist es zu einem beliebten
Einwanderungsziel für Deutsche geworden.

Der Ratgeber „Auswandern nach Spanien“ aus dem Kölner Hayit Verlag
informiert in übersichtlichen Kapiteln über alle Formalitäten, die
beim Thema Einwandern zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus findet
der Leser viele nützliche Informationen zur Jobsuche und zum Leben in
Spanien.

Man erfährt z.B. an man sich wenden muss, wenn man Arbeit sucht, eine
berufliche Existenz als Selbständiger gründen oder einfach seinen
Lebensabend in Spanien verbringen möchte. Praktische Infos und
Checklisten schaffen Klarheit zu Fragen wie Einreise- und
Zollbestimmungen, Aufenthalt und Meldewesen, Umzug oder Haustiere.
Zu guter Letzt gibt es Hintergrundwissen zu Land und Leuten,
Geschichte, Politik und Wirtschaft. Regionen und Städte werden
vorgestellt und machen mit dem Land vertraut. Ausführliche Adress-
und Internetadressverzeichnisse vervollständigen den Ratgeber zu
einem unverzichtbaren Wegbegleiter.

Elke Dannhäuser, Auswandern nach Spanien, Viele Tipps und Infos zu
Einreise und Formalitäten, Jobsuche und Leben in Spanien,
Hayit
Ratgeber,
176 Seiten,
s/w -Fotos, ISBN 3-87322-084-9,
24,95 EUR,
Hayit Verlag,
Köln,
2. Neuauflage 2006.

Das Buch ist im Buchhandel erhältlich oder kann direkt beim Verlag
und über das Internet bezogen werden:
Hayit Medien,
Schreberstr. 2,
51105 Köln
Tel. 0221/921635-0,
Fax 0221/921635-24
E-Mail: info@hayit.de,
www.spanienauswandern.de

Sonnenmangel verzögert Spargelernte

„Die Menge wird für ein Menü auf jeden Fall ausreichen“, sagt Sabine Hildebrandt lachend. Sie organisiert gemeinsam mit der Lüneburg Marketing GmbH die Eröffnung der Spargelsaison in Niedersachsen. Der Startschuss fällt am kommenden Dienstag, 11. April. Spargel aus heimischen Landen mag es bin dahin gewiss geben, doch von einem Erntebeginn kann nicht gesprochen werden. „Anfang Mai werden wir wohl starten können“, schätzt Heinrich Steinhauer aus Thomasburg, besser bekannt als „Spargel-Heinrich“. Er gehört zu den Bauern, die das Edelgemüse ohne wärmende Folien groß ziehen.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
www.landeszeitung.de/start.phtml?fdat=result&idx=356615&tid=5

Was essen und trinken die Deutschen?

DGE stellt die Kurzfassung des Ernährungsberichts 2004 für
Verbraucher vor

Enthalten unsere Lebensmittel weniger Nährstoffe als früher? Sind
angereicherte Lebensmittel sinnvoll? Was senkt das Krebsrisiko,
was erhöht es? Wirken Pro- und Präbiotika tatsächlich?

Diese und andere Fragen zum Essen und Trinken beantwortet die
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in der
übersichtlichen Verbraucherbroschüre „Essen und Trinken 2004“.
Grundlage dieser Broschüre ist der Ernährungsbericht 2004, der
unter anderem die Forschungsergebnisse zu folgenden Themen
anschaulich darstellt: Ernährungssituation in Deutschland,
toxikologische und mikrobiologische Aspekte der Ernährung,
Acrylamid in Lebensmitteln, Vitamin- und Mineralstoffgehalt
pflanzlicher Lebensmittel, Tumorentstehung, Beeinflussung der
Darmflora durch Ernährung, gesundheitsfördernde Wirkungen
sekundärer Pflanzenstoffe aus Obst und Gemüse, die Anreicherung
von Lebensmitteln sowie die Darstellung und Wirkung von
Ernährungsinformationen im Fernsehen.

Die Verbraucherbroschüre „Essen und Trinken 2004“ fasst die
wichtigsten Ergebnisse des Ernährungsberichts 2004 leicht
verständlich zusammen. Damit die Leser aus diesen Ergebnissen
Nutzen ziehen können, sind die Informationen mit zahlreichen
Tipps zur praktischen Umsetzung in den Alltag verknüpft. Die
Broschüre eignet sich daher gut zum Einsatz in der Verbraucher-
und Ernährungsberatung sowie für den Unterricht.

Die 43-seitige Broschüre „Essen und Trinken 2004“ kann unter der
Artikelnummer 204 500 für 2,90 EUR zzgl. Versandkosten bei
www.dge-medienservice.de
bezogen werden.

Karneval in Santiago de Cuba

Die Santiagueros ziehen mit Trommeln, Schellen und Trompeten hinter den Comparsas her, den Musik- und Tanzformationen afrikanischen Ursprungs. Jedes Stadtviertel besitzt und pflegt seine typischen Tänze und Lieder. In einem ausgelassenen Wettstreit versucht man, die anderen Stadtviertel an Farbenpracht und Originalität der Kostüme, komplizierten Choreographien und heißen Rhythmen zu übertreffen. Die Comparsas treffen sich in der Calle Trocha, im Stadtteil Barrio del Tivoli und ziehen von dort aus durch die Stadt. Entlang der Straßen sind kleine Bierbuden aufgebaut, es werden auch andere Erfrischungen gereicht. Die gesamte Stadt ist im Karnevalstaumel. Nichts funktioniert mehr. Auf Busse und Taxen aber kann man im Karneval getrost verzichten. Am besten, man feiert mit und verläßt sich auf seine eigenen Füsse. Informationen zu Cuba unter www.kubainfo.de ags

Playmates können sich online bewerben

Für die eine ist es der erste Schritt zu einer steilen Weltkarriere, für die andere das Sahnehäubchen auf dem Gipfel des Starruhms. Fakt ist: die eigene Fotostrecke im Playboy ist ein Luxus, den man mit Geld nicht kaufen kann, Playmate des Monats zu werden der Wunschtraum vieler junger Frauen. Gemeinsam mit T-Online sucht der Playboy das Playmate des Monats nun erstmals online. Im Portal onUnterhaltung haben Frauen zwischen 18 und 30 Jahren ab sofort die Chance, sich für ein hochwertiges Fotoshooting samt Veröffentlichung im bekanntesten Männermagazin der Welt zu bewerben.
Egal, ob am Anfang oder auf dem Höhepunkt der Karriere, Bilder im Magazin mit dem Hasen im Logo bringen den Karriere-Kick.
Kandidatinnen, die sich gerne unverhüllt fotografieren lassen, bewerben sich jetzt mit eigenen Bildern auf www.t-online.de/playmate- wahl. Hier finden sie neben den Teilnahmebedingungen auch die Bewerbungsbilder der Kandidatinnen, über die die T-Online User in einem permanenten Voting abstimmen. Die Siegerinnen der ersten Abstimmungsrunde erhalten ein professionelles Fotoshooting mit einem Playboy-Fotografen und ziehen in die zweite Runde ein. Die dabei entstanden Bilder und Videos der Playmate-Anwärterinnen präsentiert T-Online Anfang August im Portal onUnterhaltung. Aus ihnen wird dann bis Ende August das neue Playmate gewählt.

Der Playboy ist der Vorreiter aller Männermagazine. Unzählige Promis haben sich schon für das Magazin hüllenlos ablichten lassen: Marilyn Monroe war die erste, es folgten Pamela Anderson, Bo Derek und auch die deutsche Eisprinzessin Kati Witt. Bei T-Online haben Schönheiten die Chance, sich in die Riege dieser Berühmtheiten einzureihen und als Siegerin des Votings am Ende des Jahres sogar Playmate des Jahres zu werden.

Ameropa feiert 75 Jahre Glacier Express

Am kommenden Samstag, den 25. Juni, begeht eine Schweizer Zug-Legende einen von vielen Medien gewürdigten runden Geburtstag: Der Glacier Express wird dann 75 Jahre alt – Grund genug für Partner Ameropa, das Jubiläum auch hierzulande mit besonderen Angeboten zu feiern. Im Ameropa-Programm „Glacier Express und mehr…“, das bis Oktober 2005 gilt, sind mehrere Reisen der Extraklasse zu finden, so die Fahrten „Nostalgie Glacier Express“ am 8. Juli, 12. August und 2. September 2005 in drei historischen Zügen der Matterhorn Gotthard Bahn, der Dampfbahn Furka Bergstrecke und der Rhätischen Bahn auf der Originalstrecke des Glacier Express von St. Moritz nach Zermatt durch die Alpen.
Bahn-Freaks haben dabei dreifachen Grund zur Freude: Die Matterhorn Gotthard Bahn lässt originalgetreu restaurierte Wagen aus der Jahrhundertwende, so der Gesellschaftswagen „Belle Epoque“, einen Aussichts- und Barwagen sowie einen „Premier Glacier Express“ Wagen von einer Elektro–Krokodillok ziehen. Die Dampfbahn Furka Bergstrecke wird mit einer Dampflok bewältigt, der historische Personen- und Aussichtswagen angehängt sind, und die Rhätische Bahn schließlich holt aus ihrem historischen Wagenpark die Holzklasse hervor, gezogen von der braunen elektrischen Krokodillokomotive aus den zwanziger Jahren.

Die Reise kostet ab Deutschland pro Person 551 Euro inklusive Bahnfahrt 2. Klasse bei freier Zugwahl ab/bis jedem Bahnhof der DB, einschließlich der Fahrten in den Schweizer Zügen und drei Übernachtungen (je einmal in St. Moritz und Zermatt sowie wahlweise in Andermatt, Gletsch oder Oberwald).

Nähere Informationen und Buchung im Reisebüro und in DB ReiseZentren.