Gaumentestspiele 2014 Wiesbaden

Die kulinarische Erlebnis- und Verkaufsmesse im Herzen Wiesbadens

Zur Premiere der „Gaumentestspiele“ im November 2013 kamen rund 3500 Besucher ins Wiesbadener Marktgewölbe, um bei den mehr als 40 Ausstellern, informativen Vorträgen und spannenden Kochvorführungen kulinarische Genüsse und Gaumenkitzeleien der besonderen Art zu genießen. Die neue Endverbrauchermesse im Marktplatz-Stil, für alle, die regionale Spezialitäten schätzen, neue kulinarische Entdeckungen suchen, authentische Geschmackserlebnisse lieben und mit den Produzenten persönlich ins Gespräch kommen möchten, konnte damit einen gelungenen Einstand feiern!

Deshalb freuen sich jetzt alle Genießer auf die nächsten „Gaumentestspiele“. Sie finden am 1. und 2. November 2014 wieder im Marktgewölbe Wiesbaden statt. Dann heißt es erneut: „Entdecken – Schmecken – Kaufen“.

Eingeladen wurden Produzenten und Importeure der Region, deren Produkte wegen ihrer Qualität, Originalität und Authentizität überzeugen. Genießen Sie außergewöhnliche, im Gewölbekeller gereifte Käsesorten, Flaschenbrot und Sandwich-Pasteten in hochwertiger Öko-Qualität, arabisches Dukkah nach Pfälzer Art und andere Feinkostprodukte für den anspruchsvollen und gesundheitsbewussten Gourmet; das „beste Fleisch der Welt“ aus San Sebastian, frisches Wild aus der Region in herzöglicher Zubereitung, Genussprodukte zeitgemäßer, regionaler Apfelweinkultur, wildaromatisches Rosmarin-Thymian-Meersalz und andere ausgefallene Feinkost aus Sizilien, Elsass, Spanien und Portugal. Dazu hochwertige heimische Speiseöle, im Eichenfass gereifte Essigspezialitäten und Brände aus heimischem Obst.

Erstmals bei den „Gaumentestspielen“ dabei ist das junge Unternehmen „Brühkult“ aus Wiesbaden; Motto: Das Leben ist zu kurz für schlechten Kaffee. Sabine und Daniel Nardazinski bringen mit „Brühkult“ frischen Wind in die Bio-Branche. Jedes der Produkte ist bio-zertifiziert, vom Kaffee, Tee, über den Kakao bis zur Schokolade, keines ist Massen- oder Industrieware. Alle Kaffees werden von Hand im schonenden Langzeit-Röstverfahren geröstet und erhalten dadurch ihr einzigartiges Aroma. Doch „Brühkult“ legt nicht nur Wert auf Qualität, sondern auch auf ein biologisches Gesamtkonzept. Zum Beispiel versenden wir alle unsere Produkte CO²-neutral mit DHL, verzichten bei der Verpackung größtenteils auf Plastik und erstellen Rechnungen auf recyceltem Papier.

Aus Darmstadt kommt „Asavi“ – die kleine Manufaktur fertigt speziell kreierte Salz- und Ölmischungen für die anspruchsvolle Küche und für Alle, die genussvoll kochen. Inhaberin Irene Jost-Göckel legt Wert auf Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und verzichtet auf jeglichen Zusatz von Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und Konservierungsstoffen. Alle Produkte sind vegan, hefe- und glutenfrei. Das erste Salz, das Aasavi auf den Markt brachte, war die 7-Kräutermischung für die „Grie Soß“, das hessische Nationalgericht. Später folgten das Keltensalz und das Apfelsalz – eine feine zarte Mischung aus Salz und Apfel. Inzwischen hat sich das Angebot stark erweitert, einzigartige, kundenspezifische Salzmischungen, wie etwa Wein-, Kirsch- oder Mirabellensalz finden Anwendung in der gehobenen Küche.

Mitbringen wird Irene Jost-Göckel die ganzheitliche Ernährungsberaterin Petra Buhl, die mit ihrem Mann in Nierstein lebt, wo sie auch ein Weingut haben. In Petra Buhls Kochkursen lernen die Teilnehmer regional, saisonal, frisch und nachhaltig kochen – mit Vorliebe vegane und vegetarische Gerichte. Mit einigen wird sie die Messebesucher auf der Showbühne verwöhnen.

Der Wiesbadener Michael Dietz hat einige Zeit und einen guten Lehrer gebraucht, um seinen Weg durch den undurchsichtigen Dschungel der Ernährungslehren finden. Dabei entdeckte er die Kraft der ursprünglichen 5-Elemente-Küche jenseits von Dogmatik, basierend auf den Langlebens- und Gesundheitslehren der alten Weltkulturen. Zum Glück will er sein Wissen nicht für sich behalten sondern uns daran teilhaben lassen – in Seminaren, Coachings und persönlichen Beratungen. Schmackhafte Kostproben serviert er an seinem Stand auf den „Gaumentestspielen“.

Von der anderen Rheinseite kommt der Leinpfad-Verlag, „ der kleine Verlag mit dem großen regionalen Programm“, darunter zahlreiche Krimis und Kochbücher. Inhaberin Angelika Schulz-Parthu hat ihre Autorin (und Köchin) Gina Greifenstein eingeladen, die beweist, dass Tapas und die Pfalz doch irgendwie zusammen gehören, und auf der Messe ihre Crossover-Kreationen präsentieren wird – pfälzische Zutaten wie Handkäs oder Saumagen in einer Weise bearbeitet, dass es manchem spanisch vorkommt: als Handkäs in Dornfelder-Zwiebeln, gebratene Saumagenwürfel mit scharfer Tomaten-Salsa, Blutwurst-Ravioli und Pfälzer Quiche mit grünem Spargel.

Auf der Messe vorstellen wird sich das neue Craft Beer Zentrum, das als “Epizentrum der Biervielfalt” dafür sorgenwill, daß nicht nur auf den Massengeschmack getrimmte Bier getrunken werden, sondern individuelle und ausgefallene Varianten. Schließlich gibt es über 140 Bierstile, allerdings ist es schwierig, in Deutschland an unkonventionelle Biere heranzukommen. Die Pilsbierübermacht – immer mehr auf den Einheitsgeschmack getrimmt – trägt dazu bei, daß handwerklich gebraute, aber auch internationale Bierstile immer mehr in Vergessenheit geraten. Das muss sich ändern! Im Sortiment führt das Zentrum u. a. Fitza Bräu Pale Ale, Crew IPA Drunken Sailor, La Trappe Triple oder Weltenburger Braopck Dunkel. Es gibt viel zu entdecken!

Etwas ganz Besonderes bringt Gianluca Amato, Inhaber der Bar Manoamano mit auf die Messe: Amato Gin, den ersten eigenen Dry Gin Wiesbadens. Er wird nach einem einzigartigen und liebevoll komponierten Rezept hergestellt, welches ausschließlich ausgewählte Zutaten in regionaler Verbreitung beinhaltet. Neben den klassischen Botanicals wie Wacholder, Zitrus und Koriander ist der Geschmack von Amato Gin besonders durch handverlesene Akzente von frischer Gurke, Tomate und Aprikose geprägt. Und der würzige Geschmack des Thymian entwickelt sich während der Destillation zu einer feinen, subtil auftretenden Note. Es gibt wohl kein schöneres Geschenk aus Wiesbaden.

Etwas Besonderes ist auch ein neuer Wodka aus Deutschland: Freimut Wodka, gebrannt aus 100% deutschem Bio-Roggen. Das relativ austauschbare Angebot an Premium Wodkas brachte den enthusiastischen Wiesbadener Unternehmer Florian Renschin dazu, seinen eigenen Wodka herzustellen. „So natürlich wie möglich“, lautet das Credo für die Herstellung . Klar, dass sämtliche Zutaten über das EU-Bio-Zertifikat verfügen und aus Deutschland stammen, so dass auch die Transportwege entsprechend kurz sind. Freimut Wodka ist ab Mitte Oktober erhältlich, und natürlich auch auf der Messe.

„Gaumentestspiele“ wird eine Messe voller Überraschungen werden. Genießen Sie Handkäs deluxe, Pfälzer Tapas und das Yakfleisch-Buffet; gehen Sie in der Showküche auf vegane Entdeckungsreise und erleben Sie das Kochduell der Hobbyköche, die neuen GaumentestSPIELE zum Mitmachen. Natürlich fehlen heimische und ausländische Weine und Champagner ebenso wenig wie rohe Kakao-Produkte von Kakaobutter bis Kakaopulver in Bio-Qualität und, und …und für Ihren Vierbeiner Vollwert-Hundekekse. Abgerundet wird das Angebot durch Aussteller aus den Bereichen Tourismus & Literatur und ausgewählten Fachvorträgen.

Tickets können Sie ab sofort online buchen unter: www.media-futura.de/gaumentest . Dort finden Sie alle Informationen, die für einen Besuch wichtig sind. Ca. sechs Wochen vor der Messe sind dort die Aussteller und Akteure der Kochshows aufgelistet.

Sommerhits von Mirko Reeh

Was für ein Sommer! Nach dem Treffen auf dem Fußballfeld geht das mediterrane Abenteuer ungebremst weiter: auf dem Teller und im Glas. Und siehe da, Tapas und Italo-Schlückchen geben ein perfektes Duo ab. Das weiß auch Starkoch Mirko Reeh und mischt sich ein. Seine Empfehlung: Tapas und Sommerdrinks mit Hessen-Faktor! Heimat auf der Zunge, serviert auf die Hand, bei Reehs frechen Rezept-Ideen für die kleinen hessisch angehauchten Häppchen kommt so richtig Freude auf.

Für die flüssige Begleitmusik sorgt die Kelterei Possmann mit dem neuen Äppler-Trio: Äppler Spritz, Äppler Hugo und Äppler Blue. Hier trifft fein, traditionell gekelterter Äpfelwein auf Aperol, Holunderbeere und Wodka-Flavour. Womit wieder mal bewiesen wäre, wie sexy das Stöffche daher kommen kann.
Wer einmal mit Mirko Reeh am Herd stehen möchte, informiert sich über seine Kochkurse und alle weiteren Aktivitäten unter www.mirko-reeh.com .

Wie andere Spieteznköche arbeiet Mirko Reeh mit CHROMA Type 301 und Japanchef Kochmesser.

Das Masleniza-Fest in Moskau und St. Petersburg

Denkt man an Karneval, ist Russland nicht gerade die erste Location, die einem einfällt. Und doch gibt es auch jenseits von Köln und Rio ausgelassene Feste, um es vor der Fastenzeit noch einmal so richtig krachen zu lassen. Momondo gibt Tipps und Hintergründe zur russischen Masleniza – auf Deutsch: Butterwoche.

In dieser letzten Woche vor der Fastenzeit wird in vielen Städten Russlands mit Wodka, Bliny und Straßenfesten der Winter ausgetrieben. Bliny, die russische Version von Pfannkuchen, symbolisieren dabei wegen ihrer runden Form die Sonne, die jetzt endlich das Regime übernehmen soll. Einer Legende nach war Masleniza die Tochter von Väterchen Frost. Hinter einem Schneehaufen versteckt wurde sie von einem Menschen entdeckt und um Schutz vor Kälte und Schneesturm gebeten. Am ersten Tag der Butterwoche bastelt man daher traditionell eine große Strohpuppe, die Masleniza-Puppe, die am letzten Tag der Woche feierlich verbrannt wird.

Das Masleniza-Fest hat eine lange Tradition. Ursprünglich ein Fest zu Ehren des slawischen Fruchtbarkeitsgottes Weles, erhielt es im 16. Jahrhundert seinen heutigen Namen. Den Höhepunkt erreichten die Feiern im 17. bis 19. Jahrhundert, bis sie nach der Oktoberrevolution 1917 verboten wurden. Seit dem Millennium lebt Masleniza mit Volksfesten und Straßenumzügen wieder auf.

Besonders ausgelassen feiert man in Moskau. Vom 24. bis 26. Februar 2012 geht es während der „Breiten Masleniza“ auf dem Roten Platz und im Gorki Park rund. Karnevalsumzüge, volkstümliche Wettwerbe wie Säckeschlachten auf Baumstämmen und zahlreiche Buden mit Handwerkskunst und russischen Schmankerln ziehen Einheimische und Touristen an. Honigwein und Wodka helfen nicht nur bei der Verdauung der köstlich gefüllten Bliny, sondern sorgen auch für Wärme und Stimmung. So fröhlich erlebt man Moskau selten.

Auch in zahlreichen anderen Städten bringt das Masleniza-Volksfest die Menschen auf die Straße. St. Petersburg prunkt dabei mit besonders schöner Kulisse. Schauplatz der Festlichkeiten am 26. Februar, zu denen 10.000 Menschen erwartet werden, ist der prachtvolle Konstantinpalast mit seinem Park. Wer das Schneeburgbauen noch nicht verlernt hat, kann sich hier in einem regelrechten Burgbau-Wettbewerb messen. Aber Achtung: die Burgen werden mit Schneeballschlachten auf ihre Tauglichkeit geprüft! Weitere historische Disziplinen beinhalten Stiefelwerfen und Tauziehen. Dazu findet dieses Jahr erstmals eine Talentschau statt, bei der die Teilnehmer sich erst in einer Vorrunde qualifizieren müssen, bevor sie sich dem Publikum präsentieren. Für Unterhaltung ist also reichlich gesorgt.

Eine gute Auswahl an Flügen bietet Opodo
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Purity Vodka aus Schweden ist der beste Bio-Wodka der Welt

Purity Vodka gewann Gold bei den Vodka Masters und Travel Retail Masters in Cannes. Der in dem Schloss Ellinge Castle in Schweden produzierte Wodka erhielt Goldmedaillen und Meistertitel in sieben von sieben Kategorien. Purity Vodka erzielte in der Kategorie „Bio“ die höchste Punktzahl, ein in der Geschichte dieses Wettbewerbs bislang einmaliges Ergebnis.

Purity Vodka beteiligte sich zum dritten Mal in Folge an den renommierten Wettbewerben „Vodka Masters“ und „Travel Retail Masters“, die von dem britischen Fachmagazin The Spirits Business veranstaltet werden. In diesem Jahr nahm Purity Vodka in sieben Kategorien teil und gewann auch in allen Kategorien Goldmedaillen und Meistertitel. Purity Vodka erhielt Gold in „Mikrodestillerie“ und „Klare Spirituosen“ sowie zwei Goldmedaillen für „Design“ und „Verpackung“. Dem Wodka wurde in den Kategorien „Skandinavien“, „Weichheit“ und „Bio“ die höchste Auszeichnung verliehen: die Meistermedaille.

Purity Vodka gewann insgesamt sieben Auszeichnungen und erhielt dazu von der Jury eine besondere Erwähnung, da er die höchste Punktzahl erzielte, die jemals in der Kategorie „Bio“ vergeben wurde. Laut Daisy Jones, Mitherausgeberin von The Spirits Business, „wurden in der Geschichte der Masters noch nie so viele Auszeichnungen an einen einzelnen Hersteller verliehen.“

Alle am Wettbewerb teilnehmenden Wodkasorten wurden blind von einer renommierten Jury aus Journalisten und Wodka-Experten getestet. Juryvorsitzender war Ian Wisniewski, einer der weltweit führenden Wodka-Spezialisten. In einem Wettbewerb, in dem mehr als 100 Wodkasorten um die höchste Auszeichnung kämpfen, stellt der erste Platz in sieben von sieben Kategorien ein einzigartiges Ergebnis dar – besonders für ein kleines Unternehmen, das aus einer ländlichen Gegend Schwedens stammt.

„Für uns ist der Preis als bester Bio-Wodka besonders wichtig. In den letzten Jahren konnte das Segment der Bio-Getränke ein schnelles Wachstum verzeichnen, obwohl im Allgemeinen die Auffassung gilt, dass die Qualität von Bio-Getränken nicht an die von nicht-biologischen Getränken heranreicht. Wir haben zehn Jahre damit verbracht, Purity Vodka zu verfeinern. Unser Ziel war es, nicht nur mindestens so gut zu sein wie der beste nicht-biologische Wodka, sondern eine eigene Klasse zu kreieren. Purity Vodka erhielt die höchste Punktzahl, die jemals eine Spirituose in der Geschichte von The Spirits Masters erzielte, und das bedeutet eine großartige Anerkennung. Wir hoffen, dass dies in der Spirituosenindustrie Eindruck hinterlassen wird“, sagt Thomas Kuuttanen, Master Blender bei Purity Vodka.

Purity Vodka wird als Ultra-Premium-Wodka geführt und ist weltweit in mehr als 30 Ländern erhältlich. Purity Vodka verfügt gegenwärtig über Niederlassungen in Malmö, Schweden und in New York.

Die innovativste Eissorte des Sommers 2011 ist gefunden

Vom Norden (Kiel), über den Westen (Dortmund), den Osten (Berlin) bis zum Süden (München) wurden von der Food Agentur Schmeckt’s Lebensmittel Innovation und Kommunikation sowie den Usern von Qype 30. Eissorten auf Ihren Innovationsgrad und Geschmack getestet.

Das Ergebnis zeigt nicht nur, dass wir über ganz Deutschland verteilt exzellente Eismacher haben, es beweist vielmehr, dass es auch an Kreativität in deutschen Landen nicht mangelt. Eissorten wie Wakame-Limette, beschwipster Pumpernickel oder Curry-Honig-Wodka Eis versprachen schon im Vorfeld einen spannenden Wettbewerb. Die Profitester von Schmeckt’s, die als Mystery- Shopper auftraten, wurden dabei von Qypern unterstützt, die sich am rein geschmacklichen Bewerten der Eissorten beteiligten. Schmeckt’s prüfte im Detail und in der Tiefe alles, was bei einer Innovation ebenfalls stimmen muss: Sauberkeit, Eistemperatur, Preis/Gewicht, Umfeld und vor allem die Verarbeitung der Ingredienzen.

40% Qyperstimme und 60% Schmeckt’s Food-Experten-Stimme führten dann zu dem Ergebnis, dass sich „The Cooking Ape“ aus Frankfurt knapp Giovanni L. aus Kiel geschlagen geben musste. Die Siegersorte heißt: Quattro formaggi mit Waldbeeren und kandierten Walnüssen. The Cooking Ape conchierte auf einer -15 Grad kalten Platte Bio Zitronen Sorbet, gab live frisches Basilikum, Erdbeeren und Balsamico dazu und der Dritte, die Eiskonditorei Sarcletti kredenzte den Testern ein Cocosmilch-Limetten Eis.

8. Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW

Blindverkostung mit über 700 Spirituosen und Likören aus aller Welt – Experten vergeben 270 Medaillen – Ron Centenario 30 Años Edicion Limitada ist Spirituose des Jahres

Genuss auf höchstem Qualitätsniveau – so urteilten die internationalen Verkoster beim 8. Internationalen Spirituosen Wettbewerb ISW und vergaben insgesamt 270 Auszeichnungen an die besten Spirituosen und Liköre. Zehn Produkte erhielten „Großes Gold“. Daneben vergaben die Juroren 113 Gold- und 147 Silbermedaillen.

Zum Wettbewerb, der am 14. und 15. April in Neustadt/Weinstraße stattfand, waren über 700 Produkte aus 40 Ländern eingereicht worden, darunter 260 aus Deutschland. Das Spektrum war wie immer sehr vielfältig und umfasste klare Spirituosen, Weinbrände, Liköre, Obst- und Tresterbrände bis hin zu Rum und Whisk(e)y. Die Bewertung der Spirituosen erfolgte in einer Blindverkostung durch eine Expertenjury, die ausnahmslos mit Fachleuten aus der Industrie, Wissenschaft, Gastronomie und Fachpresse besetzt war.

Die höchste Auszeichnung des Wettbewerbs ging in diesem Jahr an einen Rum der ATF aus Braak in Schleswig-Holstein: Ron Centenario 30 Años Edicion Limitada. Er wurde von den Juroren mit „Großes Gold“ bedacht und zur „Spirituose des Jahres“ gekürt.

Gleich fünf Mal Großes Gold gab es in der Kategorie Liköre. Unter anderem für den Bols Natural Yoghurt Liqueur von Beam Global Deutschland, der als „Likör des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Der Titel „Kräuterlikör des Jahres“ ging an den Kanonikus Xantener Domlikör (Semper idem Underberg). Der Liqueur de Pamplemousse aus dem Hause Pages Vedrenne SAS erhielt die Auszeichnung „Fruchtlikör des Jahres“.

Erfolgreichster Einreicher war Studer & Co. aus Escholzmatt (Schweiz). Mit 5 Gold- und 4 Silbermedaillen wurde sie von der Jury zum „Destillateur des Jahres“ gewählt.

Daneben verliehen die Fachleute folgende Sonderpreise:

Tresterbrand des Jahres: Cambio Grappa di Nero d’Avola (Großes Gold), Jacquart Champagne Deutschland GmbH, Deutschland
Aromatische Spirituose des Jahres: Hayman’s Old Tom Gin 40% Vol. (Gold), Sierra Madre Trend Food GmbH, Deutschland
Klare Spirituose des Jahres: Vodka Vastoma 40% Vol. Original Russischer Vodka (Gold), Novospirt GmbH, Deutschland
Weinbrand des Jahres: Cardenal Mendoza Carta Real Solera Gran Reserva (Großes Gold), Henkell & Co. Sektkellerei KG, Deutschland
Whisk(e)y des Jahres: Blanton’s Original Bourbon Whiskey (Gold), Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Deutschland
Rum des Jahres: Pampero Blanco (Gold), Diageo Deutschland GmbH, Deutschland
Obstdestillat des Jahres: Williams (Gold), Studer & Co AG, Schweiz
Markenspirituose des Jahres: Wodka Gorbatschow Citron (Gold), Gorbatschow Wodka KG, Deutschland
Sonderpreis der Jury: Gilka Kaiser – Kümmel (Gold), Semper idem Underberg AG, Deutschland

Die offizielle Preisverleihung des Internationalen Spirituosen Wettbewerbs 2011 findet am 24. Mai 2011 um 15 Uhr auf der BARZONE – Bar and Restaurant Business Show in Berlin (STATION-Berlin, Luckenwalder Straße 4-6) statt.

1000 Fische Aktion

„1000 Fische Aktion“, frischer norwegischer Lachs und Kabeljau vom Unternehmen NORGE (Seafood aus Norwegen).

Eine bundesweite gemeinsame Aktion von Seafood aus Norwegen und „Deutsche See“ für den Unterricht an den Berufsschulen.
Das Berufskolleg Königstraße Gelsenkirchen war wieder mit dabei. Unter Ihrem Fachlehrer Heinrich Wächter könnten nun die angehenden Köche, 26 Fische filetieren und portionieren und zu verschiedenen Gerichten zubereiten. Jeder Schüler der an der Unterrichtseinheit teilgenommen hat, bekam eine Urkunde und einen Aufnäher der Norwegischen Fischakademie.

Die diesjährigen Gerichte; Kuschelmusch, Lachs in Wodka mit Schrebergartengemüse und Kabeljau im Schlafrock mit Sprossensalat.

Hotel Cipriani, Venedig: Der ultimative Schlummertrunk

George Clooney sieht vielleicht deshalb so gut aus, weil er seinen Schönheitsschlaf pflegt. Der Filmstar ist Stammgast im Hotel Cipriani und genießt abends gerne die entspannte Atmosphäre in der Hotelbar, bevor er sich zur Ruhe bettet. Zu fortgeschrittener Stunde in einer dieser Nächte hat er gemeinsam mit der Barkeeper-Legende Walter Bolzanella einen eigenen Schlummertrunk kreiert: Buona Notte. Für alle, die sich fühlen wollen wie George Clooney vor dem Schlafengehen, hier das Rezept: Der Saft einer halben ungeschälten Zitrone, ein Teelöffel Rohrzucker, ein Streifen Gurkenschale, Ingwerwurzel und drei bis vier Tropfen Angostura werden mit dem Mörser zerstoßen und mit je 50 ml Wodka und Cranberry-Saft aufgefüllt.

www.orient-express.com

Kartoffeln zum Trinken aus England

In Sachen Spirituosen wird England in der Regel ja eher mit Gin in Verbindung gebracht, weniger mit Wodka. Dass sich dies in Zukunft ändern könnte, ist ein Verdienst von William Chase, einem Kartoffelbauern aus der Grafschaft Hereford. Sein Chase Vodka wurde auf der San Francisco World Spirits Competition, einem der weltweit prestigeträchtigsten Spirituosen-Wettbewerbe, zum besten Wodka der Welt gekürt und mit einer doppelten Goldmedaille ausgezeichnet. Der aus lokalen Kartoffeln gebrannte Tropfen wird auf der Farm von Hand abgefüllt und etikettiert. Neben Wodka produziert William Chase auch noch einen Gin sowie verschiedene Liköre. Kaufen kann man die Produkte in ausgesuchten Geschäften und Ketten wie Selfridges, Waitrose und Fortnum & Masons und natürlich in ausgesuchten Bars und Restaurants in Großbritannien.

http://www.chasedistillery.co.uk/Intro.html

Das grosse Buch der russischen Küche

Leopold Stocker Verlag

DAS GROSSE BUCH DER RUSSISCHEN KÜCHE

Russland ist bekannt für seine enorm vielfältige Landschaft: weite Ebenen, geheimnisvolle Wälder bis zum eisigen Sibirien. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der kulinarischen Kultur des Landes wieder, die weit weniger bekannt ist. Neben Kaviar, Wodka oder Borschtsch hat dieses Land soviel mehr zu bieten, das sich zu entdecken lohnt. DAS GROSSE BUCH DER RUSSISCHEN KÜCHE stellt eine breite Palette kulinarischer Spezialitäten mit Herkunft und Geschichte vor. Sowohl beliebte Lebensmittel der russischen Küche als auch ihre Aufbewahrung und Zubereitung werden erklärt. Das Kochbuch umfasst Spezialitäten von der traditionellen bis hin zur orthodoxen Küche wie beispielsweise Heidelbeersuppe, Kaninchen in Weißwein oder Aprikosenpudding mit Karamell. Alle Rezepte sind mit ansprechenden Step-by-Step Fotos unterlegt und erleichtern somit das Nachkochen. Ein sehr schön bebildertes und liebevoll gestaltetes Einstiegsbuch, welches nicht zuletzt einen spannenden Einblick in die russische Kultur offenbart.

Leopold Stocker Verlag, Graz 2009, 208 Seiten, Hardcover, ISBN: 978-3-7020-1237-3 , 29,90 ? (D) / 30,80 ? (A) / 49,50 sFr