Erwin Gegenbauer

Anstoßen mit Apfel und Urkorn: Erwin Gegenbauers sommerliche Getränkeoffensive

Wer keine Lust auf Apfelschorle oder Pils hat, findet bei Erwin Gegenbauer handwerklich hergestellte Alternativen. Der Wiener Essigpapst hat sein flüssiges Kapital aus Essigen, Ölen und Säften um Cidre aus alten Apfelsorten, Bier aus Emmer und Einkorn und eine limitierte edelsaure Bier-Variante erweitert.

Die neue große Geschmacksvielfalt der Getränkebranche macht es Konsumenten immer schwerer, sich zu entscheiden: überall neue, junge Labels, ungewöhnliche Zutaten und Mischungen, vielversprechende Wirkungen. Einer, der hält, was er schon seit über zwanzig Jahren verspricht, ist der Wiener Geschmacksfanatiker Erwin Gegenbauer. Mit hochwertigen Grundzutaten, traditioneller Handwerkskunst und Leidenschaft hat er sich weltweit einen Namen gemacht. Passend zum Sportsommer bietet der Tausendsassa nun zwei außergewöhnliche Biere sowie einen prickelnden Cidre aus alten, saisonal wechselnden Apfelsorten an.

Im September 2014 verwirklichte Erwin Gegenbauer seinen lang gehegten Traum und wurde Craft-Beer-Brauer. Für sein naturbelassenes Wiener Bier mit rund sechs Prozent Alkohol lässt er seitdem zwei der weltweit ältesten Getreidesorten, Einkorn und Emmer, sowie Gerste, Weizen und Hopfen direkt in Wien anbauen. Herzstück des Wiener Biers ist sein vollmundiger Getreidegeschmack, der durch florale Hopfenaromen und Nelken- und Himbeernoten ergänzt wird. Da Erwin Gegenbauer kein fades Einheitsgebräu produziert, darf sein facettenreiches Bier gerne im Weinglas zum Einsatz kommen, ob als Begleitung für ein komplettes Menü oder solo während der Halbzeitpausen.

Die edelsaure Variante des Wiener Biers ist etwas extravaganter, schließlich ist Gegenbauers Paradedisziplin nach wie vor das Essigbrauen. Er füllt Wiener Bier in Holzfässer, in denen zuvor aus Trockenbeerenauslesen vergorene Trinkessige bis zu zwölf Jahre lagerten. Weil die Trinkessige mit nur drei Prozent Säure eigentlich keine Essige mehr und daher vergleichsweise mild sind, nennt Gegenbauer sie „Edelsaure“. Bevor auch sein Bier dieses Prädikat erhält, lagert es ein Jahr lang in den Fässern. Das Ergebnis: ein intensives Bier mit einer Fülle an Fruchtaromen. Gegenbauers Experimentierfreude wurde schon belohnt: „Beim Craft Bier Fest in Wien waren meine Biere für einige Besucher die besten der gesamten Veranstaltung, das spornt natürlich an.“

Als Verstärkung für seine Geschmacksoffensive setzt Erwin Gegenbauer zusätzlich auf die widerstandsfähigen Apfelsorten Bohnapfel, Brünnerling und Trierscher Weinapfel. Für den Wiener Cidre wird der naturtrübe, frisch gepresste Fruchtsaft schonend über mehrere Monate vergoren. Die sanfte, aber langanhaltende Perlage erinnert an Champagner, urteilen die Gäste von Gegenbauers Wiener Gäste Zimmern, die die Produktion direkt vor Ort erleben und natürlich ausgiebig probieren dürfen. Wer kein Ticket für die EM bekommen hat, kann also auch mitten in Wien leben wie Gott in Frankreich.

Wiener Bier, die limitierte edelsaure Variante und Wiener Cidre sind in 0,33-Liter-Glasflaschen oder am Gegenbauer-Stand auf dem Naschmarkt, im G’schäftl der Wiener Essig Brauerei und über den Webshop erhältlich.

www.gegenbauer.at

Sichuan-Küche

Die Sichuan-Küche ist eine der acht kulinarischen Traditionen Chinas. Das Sichuan Provincial Tourism Development Committee und das Sichuan Provincial Department of Commerce werden offiziell die „Sichuan Cuisine Restaurant Certification and Global Marketing Campaign of Sichuan Gourmet Tour“ (Sichuan-Restaurant-Zertifizierung und globale Marketingkampagne der Sichuan-Gourmet-Tour) starten. Die Veranstaltung wird fünf bis zehn Jahre lang jedes Jahr stattfinden, um weltweit die besten Sichuan-Restaurants zu entdecken und die Sichuan-Küche zu fördern.

Bei der Eröffnungsfeier wird das Sichuan Cuisine Restaurant Certification System (Zertifizierungssystem für Restaurants, die Sichuan-Küche anbieten) eingeführt werden. Jedes Jahr werden die besten Sichuan-Restaurants aus der ganzen Welt ausgewählt und nach Goldpanda-, Silberpanda- und Bronzepanda-Kriterien in einer Rangliste aufgeführt werden. Die Bewertung erfolgt durch anonyme Tester weltweit. Sie werden jedes Restaurant testen und beurteilen. Nach der Beurteilung wird jedes Restaurant strengen Kontrollen und Anforderungen zur Gewährleistung beständiger Qualität unterzogen, und die Restaurants, die die Anforderungen nicht erfüllen, werden herabgestuft oder aus der Rangliste entfernt.

Die Richter, die das Sichuan Cuisine Restaurant Certification System überwachen, sind allesamt einflussreiche Experten in Sichuan-Küche. Unter ihnen befinden sich der Regisseur von The Taste of China, Chen Xiaoqing, die distinguierten Restaurantkritiker Shen Hongfei und Shi Guanghua sowie Chinas Chefredakteur des internationalen Essens- und Reisemagazins Timeout, Chen Qingren. Ihr professioneller Rat wird eine möglichst maßgebende und professionelle Bewertung gewährleisten.

Nach Abschluss der Bewertung werden u. a. in den Städten bzw. Stadtteilen Schanghai, Seoul, Moskau, San Francisco, Melbourne, Tokio, Taiwan, Hongkong und Neu-Delhi Werbeveranstaltungen abgehalten werden, wie „The Battle of the Best of Sichuan Restaurants“ (Die Schlacht der besten Sichuan-Restaurants), „Who Represents Spicy“ (Scharf, schärfer, am schärfsten), „Recruitment of Mystery Judges“ (Rekrutierung mysteriöser Richter) und die Roadshow „On Tour with Sichuan Cuisine“ (Auf Tour mit Sichuan-Küche).

Die Verleihung des weltweiten Preises für das renommierteste Sichuan-Restaurant („The Global Awards Ceremony for the Most Renowned Sichuan Restaurant“) ist für Oktober geplant.

Bei Interesse registrieren Sie sich bitte auf der offiziellen Veranstaltungs-Homepage Sichuan Travel News unter www.tsichuan.com. Diese ist auf Englisch und auf Chinesisch verfügbar. Auf der Website können Sie Ihr Sichuan-Restaurant für die Teilnahme an der „Renowned Sichuan Restaurant Evaluation“ registrieren oder sich als „mysteriöser Tester“ bewerben.

Wann das Hotel am besten buchen?

TripAdvisor stellt den Bericht „Beste Zeit zum Buchen“ vor. Der Report untersucht die günstigsten Zeiten zur Hotelbuchung für den Sommerurlaub an beliebten Reisezielen weltweit, basierend auf den TripAdvisor Buchungsdaten und Metaklicks1. Es zeigt sich: Die optimale Buchungszeit für Hotels in Europa zur Sommersaison liegt innerhalb von drei bis fünf Monaten im Voraus: Reisende können dann im Vergleich zum teuersten Buchungszeitraum 23 Prozent sparen. Für Berlinfans liegt das Sparpotenzial sogar bei 33 Prozent, wenn sie binnen zwei bis fünf Monate vor Reisetermin buchen. Damit zählt die deutsche Hauptstadt in dem Bericht zu den Städten mit den größten Einsparmöglichkeiten, vergleichbar mit Prag, Rom oder Dubai.
 
„Lieber jetzt buchen oder später und damit Geld sparen? – das ist die Gretchenfrage für viele Reisende“, sagt Susanne Nguyen, Presseverantwortliche bei TripAdvisor. „Unser Bericht zeigt, dass es, abhängig vom jeweiligen Reiseziel, unterschiedliche Zeiträume im Jahr gibt, die zum Buchen auf TripAdvisor optimal sind. Frühbucher und Last-Minute-Entscheider können daher mithilfe des Reports deutlich sparen, wenn sie ihr Hotel für den Sommer buchen.“
 
Der TripAdvisor-Bericht untersucht Hotelpreise und Buchungsinteresse für die Sommermonate Juni, Juli und August in neun beliebten Regionen rund um den Globus. Als beste Zeit zum Buchen wurden die Zeiträume definiert, in denen die Hotelpreise in jeder Destination unter dem Durchschnitt lagen. Im Folgenden sind die möglichen Ersparnisse in den neun weltweiten Regionen sowie in den 25 beliebten Städten weltweit gelistet, die sich beim Vergleich der günstigsten und teuersten Zeiten zum Buchen für Hotels im Sommer ergeben.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer – aufgeteilt nach Regionen weltweit
 
·        Längere Vorlaufzeiten bei Hotelbuchungen in Europa für die Sommermonate – Reisende, die zwischen Juni und August in Europa urlauben möchten, sollten ihre Hotelzimmer zwischen 3 bis 5 Monate im Voraus buchen. So können sie im Vergleich zu den Spitzenzeiten mit einem Sparpotenzial von 23% rechnen.

·        US-Hotelraten konstant, Sparpotenzial innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin – Hotelpreise in den USA bleiben das ganze Jahr über relativ stabil. Reisende, die innerhalb von 2 Monaten vor ihrem Sommertrip buchen, können 7% bei Hotels sparen.

·        Vorteil in Asien bei Buchung innerhalb von 3 Monaten im Voraus – Wer ein Hotel binnen von drei Monaten vor der Sommereise bucht, kann in Asien bis zu 23% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen. Die Hotelpreise ziehen 3 bis 5 Wochen vor dem Sommer leicht an, erreichen aber dann ihren niedrigsten Wert innerhalb der letzten beiden Wochen vor dem Reisetermin.
 
·        Die beste Zeit zum Buchen in der Karibik: Innerhalb von 4 Monaten im Voraus – Eine Buchung für den Sommer binnen von vier Monaten vor Reisetermin ist optimal für Hotels in der Karibik, wenn Reisende 7% im Vergleich zu den Zeiträumen mit den höchsten Preisen sparen können.

·        Bescheidene Sparpotenziale in Zentralamerika binnen 3 Monate vor der Reise – Eine Hotelbuchung innerhalb von drei Monaten vor der Sommerreise ist preislich am besten für Zentralamerika. Reisende können hier bis zu 7% im Vergleich zu den Spitzenpreisen sparen.  

·        Innerhalb von 4 Monaten im Voraus sind ideal für Südamerika – Reisende, die nach Südamerika fahren möchten, können 20% sparen, wenn sie binnen vier Monate vor der Reise buchen. Wer Geduld hat, kann zusätzlich 2-4% bei einer Last-Minute-Buchung in den letzten Wochen vor Reisetermin sparen.

·        Binnen 4 Monate im Vorfeld sind am besten für Nahost-Reisen – Der optimale Buchungszeitraum für eine Reise in den Nahen Osten ist innerhalb von vier Monaten vor Reisetermin. Dann können Reisende 24% sparen. Die Preise steigen 3 bis 4 Wochen vor dem geplanten Aufenthalt leicht an, fallen aber wieder in den letzten Wochen für Last-Minute-Deals.

·        Großes Buchungsfenster für Hotels in Afrika – Reisende, die ein Hotel in Afrika für den Sommerurlaub buchen, können 21% sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor dem Trip buchen. Die Hotelraten steigen 3 bis 5 Wochen vor Reisetermin leicht, fallen aber in den letzten beiden Wochen vor Reisetermin wieder.
 
·        Frühbucher-Paradies Süd-Pazifik: 5 Monate im Voraus – Für Sommerreisen in südpazifische Destinationen können Reisenden 19% oder mehr pro Nacht sparen, wenn sie innerhalb von fünf Monaten vor Reisetermin buchen.
 
Die beste Zeit zum Buchen von Hotels im Sommer in beliebten Städten weltweit – sortiert nach Vorlaufzeiten und dem jeweils höchsten Sparpotenzial:
• Singapur – Innerhalb von 2 Wochen bis 5 Monaten vor Reisetermin: 26% Ersparnis
• Orlando – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 10% Ersparnis
• Buenos Aires – Innerhalb von 1-4 Monaten vor Reisetermin: 19% Ersparnis
 
• Dubai – Innerhalb von 2 Monaten vor Reisetermin: 40% Ersparnis
• New York City – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 25% Ersparnis
• Cancún – Innerhalb von 2-4 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
 
• Berlin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Prag – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 33% Ersparnis
• Tokio – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 31% Ersparnis
• Dublin – Innerhalb von 2-5 Monaten vor Reisetermin: 14% Ersparnis
• Peking – Innerhalb von 2-6 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Barcelona – Innerhalb von 2-7 Monaten vor Reisetermin: 27% Ersparnis
 
• Jakarta – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 39% Ersparnis
• Mumbai – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 17% Ersparnis
Bangkok – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Hanoi – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 16% Ersparnis
• Kapstadt – Innerhalb von 3 Monaten vor Reisetermin: 13% Ersparnis

• Rom – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• London – Innerhalb von 3-5 Monate vor Reisetermin: 18% Ersparnis
• Rio – Innerhalb von 3-5 Monaten vor Reisetermin:11% Ersparnis

• Paris – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 32% Ersparnis
• Marrakesch – Innerhalb von 4 Monaten vor Reisetermin: 28% Ersparnis
• Moskau – Innerhalb von 4-7 Monaten vor Reisetermin: 55% Ersparnis
 
• Sydney – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 34% Ersparnis
• Istanbul – Innerhalb von 5 Monaten vor Reisetermin: 29% Ersparnis

Reisende können Millionen von Bewertungen und Meinungen lesen und ihren nächsten Trip buchen: www.tripadvisor.de

 

Roher Fisch für ein langes Leben?

Japanische Kost soll Sterblichkeit verringern

Wenn es um das Alter geht, haben Japaner weltweit die Nase
vorn. Die hohe Lebenserwartung wird auch mit der gesunden japanischen
Kost in Verbindung gebracht. Eine aktuelle Studie aus dem britischen
Ärzteblatt bekräftigt die Vermutung, dass eine Ernährung mit viel
Reis, Gemüse und Fisch einen Beitrag zu einem langen Leben leisten
kann.

An der Untersuchung nahmen knapp 80.000 Menschen im Alter von 45 bis
70 Jahren teil. Sie wurden zu ihren Ernährungs- und
Lebensgewohnheiten befragt.

In Deutschland ist es eine Pyramide, in Japan ein Kreisel: Im Jahr
2005 hatten die japanischen Behörden einen „Nahrungskreisel“ mit
vier Stufen von hohem zu niedrigem Verzehr entwickelt, um der
Bevölkerung die Prinzipien einer gesunden Ernährung zu
veranschaulichen. Der Japaner soll viel Getreide, also Reis, Nudeln
und Brot essen, gefolgt von Gemüse. Auf der dritten Ebene stehen
Fisch, Sojabohnen, Eier und Fleisch, während Obst und Milchprodukte
in nur geringen Mengen gegessen werden sollen.

Mitarbeiter des Nationalen Zentrums für globale Gesundheit und
Medizin in Tokio brachten die Angaben zur Ernährungsweise der
Studienteilnehmer mit späteren Todesfällen in Zusammenhang. Anhand
einer Skala von 0 bis 70 bestimmten die Wissenschaftler, wie stark
sich die Probanden an die Empfehlungen des japanischen
Gesundheitsministeriums hielten. Das Fazit: Wer sich stark an die
Empfehlungen des „Nahrungskreisels“ hielt, hatte im Laufe der
folgenden 15 Jahre eine um 15 Prozent geringere
Sterbewahrscheinlichkeit. Jeder 10-Punkte-Anstieg auf der Skala
führte zu einer Reduktion der Sterblichkeit um 7 Prozent.

Doch trotz aller Forschungen, Statistiken und deren Interpretation:
Ein Rezept für ein langes Leben gibt es nicht. Die Lebenserwartung
ist von vielen verschiedenen Faktoren wie dem Lebensstil, der
Gesundheitsversorgung und nicht zuletzt auch von den Genen abhängig.
Wie stark der Einfluss der Ernährung ist, darüber kann nur
spekuliert werden.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen: www.bmj.com/content/bmj/352/bmj.i1209.full.pdf

Wer wird der beste Bartender Deutschlands?

18 deutsche Bar-Talente treten vom 23. – 24. Mai in Berlin gegeneinander an

Inmitten einer der momentan spannendsten und kreativsten Gastronomie-Metropolen der Welt beweisen 18 renommierte Bartender ihr Gespür für Bar- & Foodtrends und kämpfen um den Titel des besten Bartenders des Landes. Deutschlandweit bewarben sich Bartender um einen der begehrten Plätze im Finale, geschafft haben es Talente aus den Städten Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Bamberg, Köln, Stuttgart, Erfurt und Leipzig.

An zwei herausfordernden Tagen mixen die 18 Finalisten – darunter zwei Wild Card Gewinner – ihre ausgefallensten Kreationen in urbanen Locations wie dem monbijou Hotel, dem Bijou Bar & Restaurant, der Bar Zentral und dem KaDeWe und zeigen sich vor der erlesenen Jury von ihrer besten Seite. Das Finale 2016 widmet sich neben ausgefallenen Cocktailkreationen ganz besonders dem Trendthema „Food & Drinks“ und deren spannenden Zusammenspiel. Als Hauptakteur steht dabei der dänisch-italienische Koch Boris Buono aus dem BIJOU Bar und Restaurant (ehemals NOMA Kopenhagen und Ibiza Food Studio) im Fokus.
Wer den Sieg erlangt, darf nicht nur ein Jahr lang durch Deutschland als Botschafter der gehobenen Barkultur touren, sondern sichert sich einen Platz beim „World Class Global Final“ 2016 in Miami – im Wettbewerb um den weltweit besten Bartender.

Fünf variierende Challenges werden die Bartender im Mai in Berlins schönsten und angesagtesten Locations in unterschiedlichen Kategorien auf die Probe stellen.
Schnelligkeit, Präsentations- und Charakterstärke sind am Montag, dem 23. Mai, bei der „Need for Speed -“ und „World Class Drinks Challenge“ auf der Dachterrasse des monbijou Hotels und in der Bijou Bar gefragt.

Am zweiten Wettkampftag, Dienstag, dem 24. Mai, stehen Aromen-Fachwissen und Kreativität bei der „Market Challenge“ in der Feinkostabteilung des weltweit berühmten Kaufhauses KaDeWe auf dem Plan. Frisch eingekaufte Ingredienzien werden vor den Augen der kritischen Jury zu einem ausgefallenen Drink verarbeitet. Schließlich werden Achtsamkeit und Können in der „Hospitality Challenge“ gefragt – Fehler am Tresen müssen aufgedeckt werden und klassische Malt Whisky Drinks auf Zuruf zubereitet werden. Diesmal ist die Kulisse eine andere: Die Bar Zentral im schicken Viertel Charlottenburg.

Besonders spannend ist in diesem Jahr die Prämiere der „World Class Top 3“ am Dienstagabend: Zum ersten Mal in der siebenjährigen Geschichte des Wettbewerbes werden die nach Punktestand besten drei Finalisten in einer letzten, fesselnden Challenge das Rennen unter sich ausmachen. Was dabei gefragt wird, ist noch geheim. Soviel dürfen wir aber schon verraten: es wird kulinarisch anspruchsvoll.…
Neben den Challenges erwartet Bartender, Jury und World Class Fans ein exzellentes Rahmenprogramm mit einer krönenden Abschlusszeremonie auf der Dachterrasse des monbijou Hotels. Die „Roaring Twenties“ kommen mit der „Tonight we Tanqueray“ Party zurück nach Berlin und stehen Pate für ein grandioses Abschlussfest der World Class Competition in der Hauptstadt.

Die Auswahl der anspruchsvollen Jury glänzt in diesem Jahr nicht nur mit beliebten Experten aus der Barszene wie Klaus St. Rainer (Goldene Bar München), Gabriel Daun (Gekkos, Frankfurt) und Ricardo Albrecht (Immertreu Berlin) – auch Ariel Leizgold, israelischer Gewinner der World Class Competition 2015, reist aus der trendweisenden Stadt Tel Aviv an. Weiterhin werden in diesem Jahr Lifestyle Blogger und leidenschaftliche Hobby Drink und Food Experten eine wichtige und interessante Rolle in der Jury spielen.

Die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition 2017 kommt nach Berlin

Nach Moskau, Sydney und San Francisco blickt die Bar-Szene
im kommenden Jahr auf die deutsche Hauptstadt

Im kommenden Jahr findet das globale Finale der renommierten BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in Berlin statt. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Kreativität und Understatement liefert die deutsche Hauptstadt mit dem unzähmbaren Willen die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung in der Karriere von Bartendern weltweit: der Komposition eines Drinks, der die Zeit überdauert und als zukünftiger Klassiker in die Geschichte eingeht.

Seit 2008 bringt die BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition jedes Jahr die talentiertesten Bartender aus aller Welt zusammen. Im kommenden Jahr findet der renommierte Wettbewerb in Berlin statt. Die einzigartige und dynamische Metropole im Herzen Europas vereint Kreativität und Understatement und ist darüber hinaus weltweit für ihre vielseitige und anspruchsvolle Bar-Szene bekannt – die perfekte Kulisse für die wohl größte Herausforderung im Leben eines Bartenders, die Berlin bereits auf seine eigene Weise gemeistert hat: die Schaffung eines modernen Klassikers, der die Zeit überdauert.

„Wir freuen uns sehr, dass wir das nächstjährige globale Finale im Herzen von Europa sehen werden – im einzigartigen und unglaublich dynamischen Berlin. Mit seinem unzähmbaren Willen und der vielseitigen und anspruchsvollen Bar-Landschaft kann ich mich keine bessere Bühne für die nächstjährigen Finalisten vorstellen. Hier werden sie erneut beweisen, dass der Schaffung neue BACARDÍ Cocktail-Legenden nichts im Weg steht“, sagt Fabio DiGiammarco, Global Vice President, BACARDÍ.

Jahr für Jahr bewerben sich tausende Bartender aus aller Welt für die Teilnahme an der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition, die zu den angesehensten und etabliertesten Wettbewerben weltweit gehört. Aber nur ein Teilnehmer pro Land – wie in diesem Jahr Arash Ghassemi (Green Door / Schwarze Traube, Berlin) mit seinem Drink „Curtain Call“ – qualifiziert sich über eine regionale Vorauswahl und einen anschließenden nationalen Vorentscheid für das globale Finale. Auf der internationalen Bühne entscheidet dann eine hochkarätig besetzte Jury aus Weltklasse-Bartendern und namhaften Größen aus der Spirituosenszene, welcher Drink das gleiche Potenzial wie die zeitlosen Klassiker Cuba Libre, Daiquirí oder Mojito hat.

Der Gewinn des Wettbewerbs macht den Bartender weltweit bekannt: Zusammen mit BACARDÍ arbeitet er dann mit einem speziell auf ihn abgestimmten Programm an seiner Karriere und bereist wie Vorjahressieger Franck Dedieu aus Frankreich mit seinem eigenen Drink die besten Bars der ganzen Welt.

Pesto-Weltmeisterschaft 2016 in Ligurien

Am 16. April 2016 findet die sechste Genoa Pesto World Championship in der Haupstadt Liguriens statt. Alle zwei Jahre messen sich anlässlich des kulinarischen Events 100 Teilnehmer die sich in vorhergehenden weltweit stattfindenden Wettbewerben für die Veranstaltung qualifizieren konnten. Für einen angemessenen Rahmen sorgen die prunkvollen Räumlichkeiten des Palazzo Ducale, in denen die weltweit besten Pesto-Köche gegeneinander antreten.

Pesto alla Genovese – so weit das Auge reicht

Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Olivenöl, Parmesan, Fiore Sardo (Schafskäse aus Sardinien), MSALZ. Das sind die wenigen Grundzutaten für das – zumindest in der Theorie – einfach herzustellende Pesto alla Genovese. Wie sehr der Schein trügt, zeigt alleine die Teilnehmerzahl beim Genoa Pesto World Championship: 100 Köche, die sich im Vorfeld für die Weltmeisterschaft qualifizieren konnten, treten am 16. April 2016 gegeneinander an und versuchen der Fachjury das perfekte Pesto zu kredenzen. Dabei wird hier nicht nur Wert auf die Qualität der Zutaten, sondern auch auf die richtige Mischung und Zubereitung der Zutaten gelegt.

Ausgetragen wird die Pesto-WM in den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des Palazzo Ducale, dem kulturellen Herzen der Stadt Genua.

Die Genoa Pesto World Championship findet alle zwei Jahre statt. Die sechste Auflage der Pesto Weltmeisterschaft wird von der kulturellen Organisation Palatifini organisiert. Weitere Informationen unter: http://pestochampionship.it/en/news/10-inevidenza/315-16-aprile-2016-vi-campionato-mondiale.html

Schon im Vorfeld lohnt ein Besuch
Ligurien ist stolz auf sein Pesto, das von der UNESCO schon eine Nominierung als immaterielles Weltkulturerbe erhalten hat. Zurecht. Rund um die grüne Soße finden deshalb auch abseits des Großereignisses zahlreiche Aktionen statt. So wird in den Restaurants Genuas die „Woche des Pesto“ ausgerufen – vom 10. bis zum 16. April können sich Besucher und Fans der italienischen Küche hier auf spezielle Pesto-Menüs zahlreicher Chefköche freuen.

Aber nicht nur kulinarisch stimmt sich Ligurien auf die Weltmeisterschaft ein, auch Freunde der Kochkultur kommen auf ihre Kosten: Im Palazzo Ducale, einst Machtzentrum der Dogen, findet zu besagtem Zeitraum eine Mörser-Austellung statt. So können auch historisch interessierte Pestoliebhaber die Entwicklung der Herstellung von Pesto anhand alter Reibschüsseln nachvollziehen – aber auch neue Designs des Kochutensils werden zur Schau gestellt.

Weitere Informationen zum Event unter: www.turismoinliguria.it/de/ligurien/entdecken-sie-die-events-in-ligurien/item/3830-pesto-m%C3%B6rser-genua-stellt-sich-vor.html

LA RIOJA

Zweite Ausgabe des Wein- und Gastronomiefestivals in Haro

Die riojanische Kleinstadt Haro steht ganz im Zeichen des Weins. Sie gilt als heimliche Hauptstadt der Autonomen Region La Rioja, denn hier zeigt sich in besonderem Maße die Bedeutung des edlen Traubensafts als wirtschaftlicher Motor und kulturelle Ausdrucksform eines Landstrichs, der von Weinbergen geprägt ist. Rund zwanzig Weinkellereien haben hier ihren Sitz, von denen viele auch besichtigt werden können.

Die alljährlich am 29. Juni stattfindende „Weinschlacht“, bei der sich zwei gegnerische Gruppen literweise mit Wein bespritzen, hat sich längt über Haro hinaus einen Namen gemacht. Wer aber den Rummel während des Weinspektakels scheut und trotzdem an den hervorragenden Rotweinen der Region interessiert ist, hat Gelegenheit, am 17. September die zweite Auflage des Wein- und Gastronomie-Festivals von Haro zu besuchen. Zu diesem Anlass laden sieben der renommiertesten Rioja-Bodegas zur Weinprobe in das sogenannte Bahnhofsviertel oder Barrio de la Estación von Haro ein.

Der große Unterschied zwischen diesem emblematischen Viertel und anderen Weintourismusdestinationen von Weltklasse liegt darin, dass das Bahnhofsviertel von Haro weltweit die höchste Konzentration von hundertjährigen Weingütern beherbergt. Die Stein- und Holzgebäude der Bodegas aus dem 19. Jahrhundert drängen sich dicht um den Bahnhof. Das Bahnhofsviertel von Haro mit einem der ersten Bahnhöfe Spaniens entstand inmitten der industriellen Revolution. Der Fortschritt des 19. Jahrhunderts sollte voll ausgenutzt werden, um die erlesenen Weine auch in entferntere Gebiete liefern zu können.

Derzeit sind die Kellereien López de Heredia Viña Tondonia, CVNE, Bodegas Gómez Cruzado, La Rioja Alta SA, Bodegas Bilbaínas, Bodegas Muga und Bodegas Roda im Bahnhofsviertel von Haro beheimatet. All diese Bodegas mit der D.O.Q Rioja haben Weltklasseniveau. Um ihren Ruhm zu konsolidieren und weiter auszubauen haben die Weingüter bedeutende Investitionen zur Förderung des Weintourismus getätigt und sind ganzjährig für Besucher geöffnet. 2015 konnten sie mehr als 120.000 Besucher empfangen.

Am 17. September, dem Tag der großen Weinverkostung, wird das Viertel komplett für den Verkehr gesperrt. Weinliebhaber und Weinkenner aus nah und fern geben sich ein Stelldichein, um an einem einzigen Tag die hervorragenden Weine von gleich sieben der bedeutendsten Weingüter Spaniens probieren zu können.

Die Weinverkostung in dem einzigartigen Bahnhofsviertel mit seiner markanten Architektur wird von hervorragender Gastronomie und Live-Musik begleitet. Die Initiative, mit Hilfe derer man auch die wunderbare Weinlandschaft, die Haro umgibt, entdecken kann, geht auf die Asociación para el Desarrollo Turístico del Barrio de la Estación (ADT) zurück. Sie wurde von den sieben Weingütern des Bahnhofsviertel Haro gegründet, um sowohl die regionale Tourismusentwicklung als auch die Konsolidierung der angesehenen Weinregion als eine der weltweit führenden Weintourismusdestinationen voranzutreiben.

www.lacatadelbarriodelaestacion.com

Lysebu in Oslo

Das Lysebu in Oslo überrascht als bestes „Luxury Hotel Restaurant“ weltweit

Das Lysebu im norwegischen Oslo hat bei den World Luxury Hotel Awards 2015 als erstes Hotel des Landes überhaupt einen ersten Platz in der Kategorie „worldwide“ gewinnen können.

Die Juroren bei den jährlich stattfindenden World Luxury Hotel Awards WLHA, die in diesem Jahr in Hong Kong vergeben wurden, haben eine der schönsten und traditionsreichsten Hotelanlagen in Norwegens Hauptstadt Oslo mit dem Spitzenplatz ausgezeichnet. Das Lysebu in den Wäldern oberhalb der Stadt darf sich ab sofort „Luxury Restaurant Hotel – Global Winner 2015“ nennen. Damit ist das Lysebu das erste norwegische Hotel überhaupt, das diesen renommierten Preis in der Kategorie „worldwide“ gewinnen konnte. Weitere Kategorien sind „kontinental“ und „national“.

Innerhalb Norwegens hat sich das Lysebu schon seit Jahren einen ausgezeichneten Ruf erworben, im Ausland war es bisher eher unbekannt. Die Wahl zum weltweit besten Luxus Hotel-Restaurant 2015 verdankt das Lysebu seiner Kombination aus exzellenter Küche mit nordischem Flair und modernem Design in historischem Ambiente.

Schon zu Beginn des Jahres hatte das Lysebu bei den Luxury Travel Awards den Titel „Luxury Traditional Hotel” gewinnen können. 2014 wurde das Kulinarik- und Wohnerlebnis im Lysebu bei den „Historic Hotels of Europe Awards“ mit dem Titel „Bestes Hotelrestaurant“ zu einer der Topadressen Oslos gekürt. Das Lysebu ist Mitglied bei „De Historiske“, einem landesweiten Zusammenschluss anspruchsvoller Hotels und Restaurants mit außergewöhnlicher Geschichte.

Die weitläufige Anlage mit Hotel und Restaurant ist ein Geschenk des norwegischen Staates an Dänemark, das Norwegen im Zweiten Weltkrieg mit täglichen Lebensmittelhilfen unterstützt hat. Lysebu gehört heute einem Fond, der sich für den dänisch-norwegischen Kulturaustausch einsetzt.

Als zweiter norwegischer Preisträger beim World Luxury Hotel Award 2015 konnte sich das Herangtunet positionieren. Das nur elf große Zimmer Boutique Hotel konnte in der Kategorie „Bestes Luxus Country Hotel national“ mehrere Wettbewerber auf die Plätze verweisen. Das Herangtunet liegt ca. drei Autostunden nordwestlich von Oslo in den Bergen der Valdres-Region.

www.luxuryhotelawards.com

La Liste – die 100 besten Restaurants der Welt

Als Gegenentwurf zur 50best Liste hat das Französiche Aussenministerium eine eigene Liste in Auftrag gegeben – dazu lies das Ministerium 200 Guides prüfen – ein Algorithmus fand die Besten 1000 Restaurants – Nr. 1 in Deutschland und weltweit Nr. 30: Schwarzwaldstube, 34. Vendome, 36. La Pergola, 54. Obauer, 75. Simon Taxacher, Platz 82 Klaus Erfort, 93. Adelboden,  94. Waldhotel Sonnora. Weltweit Nr.1: Benoît Violier, Platz 5 Caminada – Bester Skandinavier: Frantzen auf Platz 97.
Noma ist nicht vertreten. Auch fehlen Eleven Madison Park, Steirereck und das gesamte Südamerika.

1. Restaurant de l’Hôtel de Ville, Crissier (Suisse)
2. Per Se, New York (Etats-Unis)
3. Kyo Aji, Tokyo (Japon)
4. Guy Savoy, Paris (France)
5. Schauenstein, Fürstenau (Suisse)
6. El Celler de Can Roca, Gérone (Espagne)
7. Kyubei, Tokyo (Japon)
8. Maison Troisgros, Roanne (France)
9. Auberge du Vieux Puits, Fontjoncouse (France)
10. Joël Robuchon, Tokyo (Japon)
11. Régis et Jacques Marcon, Saint-Bonnet-le-Froid (France)
12. Emmanuel Renaut – Flocons de Sel, Megève France)
13. Les Prés d’Eugénie – Michel Guérard, Eugénie-les-Bains (France)
14. Nihonryori Ryugin, Tokyo (Japon)
15. Martin Berasategui, Lasarte-Oria (Espagne)
16. Pierre Gagnaire, Paris (France)
17. Le Louis XV – Alain Ducasse, Monté-Carlo (Monaco)
18. Osteria Francesana, Modena (Italie)
19. Le Bernardin, New-York (Etats-Unis)
20. Le Pré Catelan, Paris (France)
21. De Librije, Zwolle (Pays-Bas)
22. Alajmo-Le Calandre, Rubano (Italie)
23. De Leest, Vaassen (Pays-Bas)
24. Kyo-ryori Nakamura, Kyoto (Japon)
25. Matsukawa, Tokyo (Japon)
26. Azurmendi, Larrabetzu (Espagne)
27. Sant Pau, Sant Pol del Mar (Espagne)
28. Quintessence, Tokyo (Japon)
29. Lameloise, Chagny (France)
30. Schwarzwaldstube, Baiersbronn (Allemagne)
31. Maison Pic, Valence (France)
32. L’Epicure, Paris (France)
33. L’Assiette Champenoise, Reims (France)
34. Vendôme, Bergisch Gladbach (Allemagne)
35. Le 1947, Courchevel (France)
36. Le Pergola, Rome (Italie)
37. Oryouri Hayashi, Kyoto (Japon)
38. Pavillon Ledoyen – Yannick Alléno, Paris (France)
39. Kikunoi Honten, Kyoto (Japon)
40. Hof Van Cleve, Kruishoutem (Belgique)
41. Gordon Ramsay, Londres (Royaume-Uni)
42. The Capital – Beijing Hong Kong Jockey Club, Pékin (Chine)
43. Akelarre, Donostia-San Sebastian (Espagne)
44. Astrance, Paris (France)
45. Huai Yang Fu at Andingmen, Pékin (Chine)
46. Georges Blanc, Vonnas (France)
47. Arzak, Donostia – San Sebastian (Espagne)
48. Bras, Laguiole (France)
49. Atrio, Caceres (Espagne)
50. Maruyama (Gion), Kyoto (Japon)
51. Jean-Georges, New-York (Etats-Unis)
52. 28 Hubin Road, Hangzhou, (Chine)
53. Mizai, Kyoto (Japon)
54. Obauer, Werfen (Autriche)
55. Auberge de l’Ill, Illhaeusern (France)
56. La Vague d’Or- la Pinède, Saint-Tropez (France)
57. Vue de Monde, Melbourne (Australie)
58. Hyo-Tei, Kyoto (Japon)
59. Quique Dacosta, Dénia (Espagne)
60. Le Cinq, Paris (France)
61. Dal Pescatore, Canneto Sull’Oglio (Italie)
62. Rockpol, Sydney (Australie)
63. Otomezushi, Ishiakawa (Japon)
64. Gion Sasaki, Kyoto (Japon)
65. Ichiyanagi, Tokyo (Japon)
66. Attica, Melbourne (Australie)
67. Cheval Blanc – Hôtel les Trois Rois, Basel (Suisse)
68. L’Arpège, Paris (France)
69. Le Meurice Alain Ducasse, Paris (France)
70. Quay, Sydney (Australie)
71. FU1015, Shanghai (Chine)
72. Wakiya Ichiemicharou, Tokyo (Japon)
73. Mibu, Tokyo (Japon)
74. Reale, Castel di Sangro (Italie)
75. Simon Taxacher, Kirchberg (Autriche)
76. The Ocean, Alporchihos (Portugal)
77. Azumino Okina, Nagana (Japon)
78. Piazza Duomo, Alba (Italie)
79. Le Petit Nice, Marseille (France)
80. Meurin, Busnes (France)
81. Maggie’s Restaurant, Shanghai (Chine)
82. Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken (Allemagne)
83. La Madia, Licata (Italie)
84. La Pyramide, Vienne (France)
85. Bakuzanbo, Tokyo (Japon)
86. Uliassi, Senigallia (Italie)
87. Gill Ashiya, Hyogo (Japon)
88. Sukiyabashi Jiro, Tokyo (Japon)
89. L’Osier, Tokyo (Japon)
90. Da Vittorio, Brusaporto (Italie)
91. St. Hubertus, San Cassiano (Italie)
92. DiverXO, Madrid (Espagne)
93. Adelboden, Steinen (Suisse)
94. Waldhotel Sonnora, Dreis (Allemagne)
95. Kikunoi, Minato (Japon)
96. Yun Men Jin Cui, Chengdu (Chine)
97. Frantzen, Stockholm (Suède)
98. Maaemo, Oslo (Norvège)
99. Taillevent, Paris (France)
100. Vissani, Baschi (Italie)

Sie sind irritiert? Brauchen Sie nicht. Der Auftraggeber bestimmt doch, was wie im Algorithums bewertet wird. Und wie aus Zauberhand gehören jetzt 29 Restaurants in Frankreich und zahllose Auslandsfranzosen zu den 100 Besten. Also ungefähr über 1/3 der 100 besten Köche weltweit sind Franzosen. Frankreich ist wieder stolz auf seine Eßkultur.

Die 50best Liste hat den Mangel, dass sie nicht objektiv sein kann, da nicht die gleichen Bewertungsmassstäbe in jedem Restaurant angelegt werden können. Sie zeigt aber Trends.
Die französische Liste kann man als schwache Auftragsarbeit eines Statistikers bewerten. Südamerika hat der gute Mann komplett vergessen. Die gute Kochkunst in den USA kommt von drei Franzosen und von sonst niemanden. In Hongkong gibt es auch nichts leckeres, aber in China sechs Restaurants, von denen ich noch nie oder wenig hörte. In Großbrittanien gibt es nur ein Restaurant: Gordon Ramsay.  Die nordische Küche ist unbekannt, Noma schafft es erst gar nicht in La Liste.
Aber die Franzosen werden an La Liste glauben.