Hans Stefan Steinheuer

Den Berliner Restaurantkritiker Bernhard Steinmann zog es diesmal nach Rheinland-Pfalz.
Genau genommen in das größte geschlossene Weinbaugebiet für Rotweine in Deutschland, das Weinbaugebiet Ahr.  
Die derzeitige Weinkönigin kommt aus dieser Region und in Bad Neuenahr-Ahrweiler,  findet man im Ortsbezirk Heppingen einen der besten Köche Deutschlands, Hans Stefan Steinheuer. Ausgezeichnet mit zwei Sternen des Restaurantführers Michelin und 19 Punkten von Gault & Millau Deutschland 2013.
Damit gehört Steinheuer tatsächlich zu den Großen im Lande. Seit 1998 strahlen die zwei Sterne über dem Restaurant. Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass der Küchenchef u.a. Sous Chef bei Dieter Müller in den legendären Schweizer Stuben in Wertheim-Bettingen war. Die Zahl der Spitzenköche,
die nach einen Engagement in Wertheim erfolgreiche Küchenchefs wurden ist, wenn auch nicht Legion, so doch beachtlich. Regionale Zutaten scheinen bei Steinheuer einen hohen Stellenwert zu genießen, doch ebenso deutlich wird, dass in erster Linie der Blick auf die Qualität gerichtet ist. So soll es auch sein. Natürlich dürfen auch weitgereiste Zutaten nicht fehlen.

Das Menü:

Die Küche grüße mit:

Karamellisierten Perlzwiebeln mit Anchovis,

Lachsforellen-Bonbon mit Süßholz-Mayonaise,

Anis-Focaccia-Blatt mit Lardo,

Carne Crudo Cornet mit Tomate und Basilikumcreme und

Skrei mit Zunge, Backe, Senfkohl und Basmatireis.

Welch ein Auftakt!
Ein an Höhepunkten reiches Menü folgte, beispielhaft seien zwei Gänge angeführt:

Gänseleberschnitte mit Alto el Sol – Schokoladenknusper und Rubinette.

Die Plantage Alto el Sol liegt in Peru und die Kakaobäume gehören zur Gattung Criollo Amazonian.
Gleichwohl bin ich bei der Kombination Gänseleber und Schokolade eher skeptisch. Die Umhüllung war dünn und fest, nicht dominierend,
die ausgezeichnete Gänseleber gab den Ton an und zerstreute meine anfänglichen Bedenken.

Eine Gänseleberkugel mit einem dünnen Überzug aus Kirschengelee auf Schokoladenstaub, ergänzte angenehm.
Feinsäuerliche Noten fügte die Rubinette bei. Dieser kleine Apfel ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und
wahrscheinlich Cox Orange und ist seit den 1980er Jahren im Handel.

Insgesamt eine grandiose Präsentation.

Seezunge mit grünem Spargel, Cashewcrème und rotem Kampotpfeffer.

Waren wir für die Schokolade in Peru, wandern wir nun in die Pfefferregion Kampot nach Kambodscha.
Dort gedeit in feuchtwarem Klima und auf nährstoffreichem Boden ein erstklassiger Pfeffer. Der würzige und fruchtige Pfeffer
begleitete eine perfekt gegarte Seezunge, angerichtet mit grünem Spargel. Ein starker klassischer Gang, harmonisch im Geschmack.

Wie immer finden Sie den vollständigen, bebilderten Bericht auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Auch Hans Stefan Steinheuer arbeitet natürlich mit CHROMA Kochmesser

Sud de France Master Class

Sud de France Développement, die Gesellschaft für internationale Wirtschaftsförderung Languedoc-Roussillon, hat gemeinsam mit der French Wine Society (FWS) ein ambitioniertes Schulungsprogramm ins Leben gerufen: Die Sud de France Master Class. Das zweitägige Intensivseminar rund um Weine aus dem Languedoc-Roussillon findet Anfang Juni zum ersten Mal auch in Deutschland statt. Fachleute, die beruflich mit dem Thema Wein zu tun haben, aber auch ambitionierte Weinliebhaber erfahren alles Wissenswerte zu dem weltweit größten zusammenhängenden Weinbaugebiet.

Lernen direkt vom Master of Wine
Als Seminarleiter konnte Matthew Stubbs gewonnen werden. „Die Region mit ihrer enormen Weinvielfalt ist mir eine zweite Heimat geworden“, begeistert sich der Master of Wine, der seit vielen Jahren in Südfrankreich lebt. Matthew Stubbs, der selber eine Weinschule leitet, liegt das Unterrichten im Blut. Während der zwei Seminartage führt er die Teilnehmer unter anderem in die Geschichte und die Geologie des Languedoc-Roussillons ein und liefert detaillierte Informationen zum Weinbau, den Rebsorten und dem Klima. Des Weiteren lernen die Teilnehmer die Besonderheiten der Weinproduktion heute und damals kennen und besprechen mit dem Seminarleiter die einzelnen AOCs und Vins de Pays. Auch das Verkosten kommt nicht zu kurz. Ca. 40 Weine warten auf ein fachmännisches Urteil. Am Ende der Schulung sollen alle die wichtigsten Unterschiede der Appellationen und Weinstile erschmecken können. Dann steht auch eine theoretische Prüfung an mit 50 Multiple-Choice-Fragen, fünf offenen Fragen und einer Übung mit Landkarte.

French Wine Society zertifiziert zum Sud de France-Experten
Mit bestandener Abschlussprüfung wird ein Zertifikat der French Wine Society und der Region Languedoc-Roussillon erworben, das zum Sud de France-Experten auszeichnet. Auf diese Weise soll das Wissen über das vielschichtige Weinbaugebiet via Lizenznehmer im Schneeballverfahren verbreitet werden. Denn mit dem Zertifikat der FWS können alle, die selber unterrichten, das Lehrmaterial zu einem Sonderpreis erwerben und die Sud de France Master Class anbieten. Die Seminarunterlagen selbst erhalten die Teilnehmer drei Wochen vor Beginn der Schulung zugesandt, so dass sie sich auf die Prüfung vorbereiten können. Ein besonderer Anreiz: Der beste Absolvent der Prüfung wird zu einem dreitägigen Intensiv-Workshop in die Region inklusive Kost und Logis eingeladen. Alternativ für diejenigen, die mit der Prüfung noch warten möchten, wird ein kostenpflichtiger Online-Test angeboten, der im Laufe eines Jahres nach der Schulung durchgeführt werden kann.

Sud de France Master Class – jetzt auch in Deutschland:
3. und 4. Juni 2012 in Frankfurt am Main (Sonntag und Montag)
5. und 6. Juni 2012 in Hamburg (Dienstag und Mittwoch)
Anmeldung ab sofort unter www.frenchwinesociety.org

Das Cognac-Gebiet bietet im Herbst warme Farben und edle Tropfen

In Cognac sind Stadt und Spirituose untrennbar miteinander verbunden. Nach Bordeaux ist das Weinbaugebiet Cognac mit über 80000 Hektar das zweitgrößte in Frankreich. Entlang der beschaulichen Ufer der Charente umgeben die Anbaugebiete kreisförmig die Stadt: Grande Champagne, Petite Champagne, Borderies, Fin Bois, Bons Bois, Bois Ordinaires. Die Qualität des Cognacs hängt wesentlich von dem jeweiligen Anbaugebiet ab. Der fruchtbare Boden, die Nähe zum Meer und das milde Klima machen die Region zu einem einzigartigen Weinbaugebiet – nur hier wird der echte Cognac produziert.

Die Destillation erfolgt im kupfernen Destillationsapparat in zwei Durchgängen. Der erste Durchgang ergibt den sogenannten Brouillis. Beim zweiten Durchgang entsteht das Coeur, das Herzstück des Cognacs. Dabei verflüchtigen sich drei Prozent des Alkohols, der sogenannte „Anteil der Engel”, der die Stadt in einen köstlichen Duft hüllt. Die Bewohner des gleichnamigen Städtchens Cognac sind davon überzeugt, dass dieser Duft dafür sorgt, dass besonders viele himmlische Wächter die Stadt schützen.

Der Cognac lagert dann für mindestens zwei Jahre in Eichenholzfässern, wodurch er seine charakteristische goldene Farbe und sein feines Aroma entwickelt. Dabei ist alles bis ins Detail gesetzlich festgelegt. Hier wird immerhin nicht irgendein Weinbrand hergestellt.

Das himmlische Getränk hat die Region reich gemacht. In Cognac dominieren noch heute prächtige alte Handelshäuser und das imposante Tor St. Jacques aus dem 15. Jahrhundert das Stadtbild. Hier und da geben die Häuser einen Blick auf den Fluss frei – eine französische Idylle wie gemalt. Direkt am Ufer haben die berühmten Cognac-Marken ihre Sitze. Bei einer Besichtigung der großen Handelshäuser können die Besucher den Geheimnissen der Kunst des Destillierens auf die Spur kommen.

Im Herbst ist die Cognac-Region besonders reizvoll: Die goldene Herbstsonne bringt die bunten Weinberge zum Leuchten, alles strahlt in voller Pracht und duftet nach gelesenen Trauben. Die perfekte Zeit für entspannende Spaziergänge. Auf einer Wanderung durch die Weinberge erschließt sich die Region auf besonders charmante Weise. Ein 13 Kilometer langer Rundweg führt durch das Weinbaugebiet und sorgt dafür, dass weder die atemberaubende Landschaft noch das reiche Kulturerbe zu kurz kommen.

Ein Glas Cognac am Ende des Tages lässt den Geschmack der herbstlichen Luft noch einmal aufleben.

www.poitou-charentes-vacances.com

Winzerfeste am Balaton

Wein & Reben am Balaton: Winzerfeste rund um den See

In den letzten Jahren haben sich Ungarns Winzer in den 22 historischen
Weingegenden wieder auf die überlieferten Traditionen rückbesonnen, alte
heimische Reben neu kultiviert, Qualität vor Quantität gestellt. So auch am
Plattensee…

Das Weinbaugebiet von Badacsony ist eine von drei Weinregionen am Nordufer des
Balaton und zählt zu den berühmtesten Ungarns. An den durch die Reflexion des
Sees intensiv sonnenbestrahlten Südhängen mit submediterranem Mikroklima
wachsen vorwiegend Weißweine. Auch die beiden angrenzenden Regionen
Balatonfüred-Csopak und Balatoner Oberland sind vorwiegend Weißweingebiete.
Die Sorten sind ähnlich – Welschriesling, Rheinriesling, Riesling-Sylvaner,
Muskateller und Traminer. Obwohl im südlichen Hinterland des Plattensees (Dél-
Balaton) bereits die Römer erste Reben pflanzten, waren es doch erst französische
Mönche der Abtei von Somogy, die im frühen Mittelalter die Kulturpflanze aus ihrer
Heimat mitbrachten und zu kultivieren begannen. Das Komitat Somogy zählte bald
zu den weinreichsten Gegenden des Landes und führte schon ab 1487 einen Arm
mit Traube im Wappen.

Und wie die edlen Rebensäfte schmecken, das kann auch der Balaton-Urlauber auf
vielfältige Arten herausfinden – und muss dafür noch nicht einmal auf Weinguts-
Tour gehen, denn auf zahlreichen Winzerfesten rund um den See kann man auf
einem Fleck gar vieles probieren:
Vom 18. Juli bis 02. August 2009 etwa lockt die Weinwoche von Badacsony an die
Hafenmole. Probiert werden kann täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr. Gleiche
Öffnungszeiten haben auch die seit 1932 stattfindenden Balatonfüreder
Weinwochen, die 2009 vom 08. bis 30. August auf die Tagore-Promenade einladen.
Zum „Fest des Weines und des Brotes“ lädt vom 19. bis 23. August die am Südufer
gelegene Gemeinde Siófok ein.

Kontaktdaten unter www.tourinform.hu

Deutscher Wein – der Württemberg-Trollinger

Deutscher Wein: der Württemberg-Trollinger

Der Trollinger, auch Blauer Trollinger genannt, ist ein Rotwein. Der Name entstand
wahrscheinlich aus der Bezeichnung
„Tirolinger“, da die Ursprungs-Rebsorte
der südtiroler Vernatsch war, nicht zu verwechseln mit dem italienischen Vernaccia. Zur Produktion von Wein wird diese Traubensorte fast nur in Südtirol
und Württemberg genutzt, aber als Tafeltraube ist sie unter dem Namen „Black Hamburg“ weltweit bekannt. Die Römer waren es, die den Trollinger an den Rhein brachten, von wo aus er sich bis ins Neckartal und in den Kraichgau, ins Weinbaugebiet Baden, ausbreitete. Trollinger ist im Weinbaugebiet Württemberg
die meist angebaute Rebsorte. Gute Trollingerweine sind rubinrot und werden mit den Attributen „frisch“ und „saftig“ beschrieben, sie benötigen keine langen Lagerzeiten und sind meist innerhalb
eines Jahres trinkreif. Trollinger-Weine werden selten als Prädikatsweine ausgebaut, ein Großteil wird mit Lemberger-
Weinen verschnitten. Hell gekeltert ergeben sie einen lachsfarbenen Weißherbst,
einen aus roten Trauben durch direktes Abpressen erzeugten hellen Wein. Der Trollinger ist der Inbegriff des schwäbischen „Vierteles-Weins“ – und damit Ausdruck einer bodenständigen Weinkultur im Württembergischen. Zu seiner Ehrung findet seit dem Jahr 2001 in Heilbronn jährlich der Trollinger-Marathon
statt. Vielerorts wird die Ernte mit großen Weinfesten gewürdigt. Festivitäten
mit Weinproben finden von April bis in den Spätherbst statt. Zu den Verkostungen
reisen gesellige Menschen von nah und fern an, um das alte Brauchtum mitzufeiern.

Flüsse der Genüsse

Flüsse der Genüsse

Die Loire – Vom Bec d’Allier bis Orléans

Die zweite Etappe der Loire-Reise führt von der Bourgogne ins Loire-Tal. Am Bec d'Allier mündet der Allier in die Loire; die Wasser der beiden Flüsse bilden vergängliche Landschaften aus unzähligen Inseln, Wasserarmen und Sandbänken. Jean-Marc Benoit ist Schiffszimmermann und einer der letzten Berufsfischer der Gegend. Die Brücke aus dem 16. Jahrhundert führt nach Charité-sur-Loire. 2000 ist es „Stadt des Buchs“ geworden und damit ein Paradies für Bücherliebhaber. Auf einem Umweg geht es nach Guérigny in der Nähe. Yann Lepessec und Delphine Polge haben das Schloss in ein elegantes Gästehaus verwandelt. Zurück in Charité-sur-Loire, wird eine kulinarische Rast im Gasthof „La Poule Noire“ eingelegt. Hier wird auch der berühmte Crottin de Chavignol hergestellt. Das Weinbaugebiet von Pouilly erstreckt sich auf der rechten Seite der Loire. Auf der linken Uferseite liegt das Weinbaugebiet des Sancerre. Dort ist Jean-Dominique Vacheron Winzer. Die Abtei von Fleury in Saint-Benoît-sur-Loire ist im 7. Jahrhundert gegründet worden. In der Gegend der Schleife von Guilly war lange Zeit die Viehzucht eine traditionelle Tätigkeit – und heute wieder. Orléans ist zuallererst seiner Heldin Jeanne d'Arc treu. Bei Martin Pouret wird der Essig noch auf althergebrachte Weise nach dem Orléans-Verfahren hergestellt. Alain Gérard führt das Restaurant „Chez Eugène“, eines der hervorragenden Speiselokale in Orléans.

Weinwochenenden im Hotel Schloss Fuschl

Klar funkelnd, sherryfarben, mineralisch und vollendet im Abgang – auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen lockt das Hotel Schloss Fuschl jeweils samstags im November 2008 wieder zu Weinraritäten in Verbindung mit kulinarischen Highlights. Sternekoch Thomas M. Walkensteiner zaubert zu diesen erlesenen Weindegustationen eigens kreierte 6-Gänge-Menüs.

Gourmets und Liebhaber herausragender Weine können im November Auszüge aus den jeweiligen Themenwochen sowie darauf abgestimmte Menüs im Schloss Restaurant, dem mehrfach ausgezeichneten Restaurant Imperial sowie der Vinothek auch an den Wochentagen genießen.

Als Höhepunkt öffnet für Sie jeweils an den November-Samstagen Chefsommelier Andreas Jechsmayr den Geheimnis umwobenen Weinkeller und serviert Ihnen einen Aperitif als Einstimmung auf die Weindegustationen.

Als Auftakt zu den Weinwochen im Hotel Schloss Fuschl serviert Haubenkoch Thomas M. Walkensteiner am Samstag, den 8. November ein 6-Gänge-Menü, begleitet von Raritäten des Weingutes Juris. Am darauffolgenden Wochenende können sich Genießer auf eine Verkostung von Romanée Conti freuen – unter anderem wird der herausragende Jahrgang 1983 geöffnet. Am 22. November stehen Weine aus St. Emillon, aus dem Weingut Cheval Blanc ab dem Jahrgang 1950 auf dem Menü. Den krönenden Abschluss finden die Weinwochen am Samstag, den 29. November mit Weinraritäten des wohl besten Süßweins der Welt, dem Château d`Yquem, ab den Jahrgängen 1941.

Mit der Sonderausstellung „Malerische Spätlese“ stellt die Schloss Fuschl Collection das Thema Wein auch künstlerisch in den Mittelpunkt. Werke wie das von Jean-Francois de Troy (Paris 1679 – 1752) in der Schloss Vinothek stimmen den Betrachter auf die herausragenden Degustationen ein. Gäste können die Spätlese Ausstellung, sowie die „Schloss Fuschl Collection“, eine museale Sammlung Alter Meister, immer samstags ab 14.30 Uhr bei einer Führung kennen lernen.

6-Gänge-Menü inklusive Raritäten Weinprobe:

8. November 2008 „Beste österreichische Weine“ Weingut Juris,

Euro 280,- Eine Selektion von Weinen aus den Jahren 1971 bis 2007

15. November 2008 „Weinbaugebiet Burgund“ Domaine de la Romanée Conti

Euro 2.400,- Eine Selektion von Weinen aus den Jahren 1983 und 1990

22. November 2008 „Weinbaugebiet Bordeaux“ Château Cheval Blanc

Euro 850,- Eine Selektion von Weinen aus den Jahren 1950 bis 1992

29. November 2008 „Weingut Château d`Yquem“

Euro 980,- Eine Selektion von Weinen aus den Jahren 1941 bis 1994

Bei Anmeldung einer zweiten Person gibt es 25 % Ermäßigung für die zusätzliche Anmeldung.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter Telefon +43 (0) 6229 2253 1555 oder schloss.concierge@schlossfuschlresort.at
www.schlossfuschlresort.at