Nightlife

Stilvoll ausgehen, das lieben Nighthawks. Doch wo soll man einen guten Cocktail trinken, welche Bar empfiehlt sich für ein Glas Whiskey? DER FEINSCHMECKER gibt zum ersten Mal einen Guide zum Thema „Nightlife“ heraus und versammelt deutschlandweit die 270 besten Adressen, die den Ansprüchen der FEINSCHMECKER-Tester standgehalten haben: Bars, Weinbars, Craft Beer Lokale, Kultkneipen – und natürlich Imbiss- und Bistrotipps für den Mitternachtssnack.

Der Trend zum Highclass-Drink ist unübersehbar: Noch nie gab es so viele erstklassige, von geschulten Mixologen geführte Bars. Hier mixen echte Könner, die mehrfach Preise gewonnen haben und sich mit raren Gins, Whiskeys und Tequilas bestens auskennen.

Und nicht nur das: In den vergangenen Jahren haben immer mehr Weinbars eröffnet, die eine exzellente Auswahl an Weinen auch glasweise ausschenken. Wer gern Bier trinkt, sollte unbedingt ein Craft Beer Lokal besuchen – hier bekommt man aromatische, handwerklich gemachte Biere, die von den großen Brauereien lange belächelt wurden. Und weil auch im Jahr 2016 niemand einen urigen Kneipen-Abend missen möchte, hat die Redaktion einige Kultlokale mit aufgenommen. Eine Auswahl von Bistros und Imbissen für den nächtlichen Hunger rundet den Nightlife-Guide ab.

Einige Bars hat DER FEINSCHMECKER gesondert prämiert – die Ausgezeichneten sind:
– Beste Neueröffnung: The Pine Club, Hamburg – Hidden Champion: Whisky Dungeon, Münster – Schönster Ausblick: 22nd Lounge, Frankfurt am Main – Kreativste Drinks: Jigger, Beaker & Glass, Berlin

Der Nightlife-Guide liegt der Mai-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER bei, die ab sofort im Handel oder online (www.der-feinschmecker.de) erhältlich ist. Sie kostet 9,95 Euro.

Weinzentrale Dresden

Weinzentrale Dresden blickt zurück

Für einen neu gewählten amerikanischen Präsidenten sind die 100 Tage nach Amtsantritt oft die wichtigsten. Danach werden die bisherigen Erfolge evaluiert, oft ist außerdem eine grobe Richtung zu erkennen, wohin es in den nächsten vier Jahren gehen soll. Auch die Weinzentrale von Jens Pietzonka hat jetzt gut drei Monate ihre Türen in der Dresdner Neustadt geöffnet, und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Feinschmecker zählt sie zu den 40 besten Weinbars in Deutschland, und auch in den Gault&Millau 2016 wurde sie aufgenommen. Für die Zukunft ist die Richtung klar: weiter aufwärts.

Schon vor der Eröffnung am 24. August 2015 waren die Erwartungen an das neue Projekt des zweimaligen Sommeliers des Jahres Jens Pietzonka groß. Jetzt, ein gutes Vierteljahr, nachdem der Barchef seine Gäste offiziell in der neuen Bar begrüßt hat, ist es Zeit für einen ersten Rückblick. Die Bilanz: viele Weine, viele zufriedene Gäste und schon nach wenigen Wochen viele Auszeichnungen. Im Gault&Millau 2016 wird die Weinzentrale als „Einfach gut“ empfohlen, und auch für den Feinschmecker gehört sie 2015 zu einer der 40 besten Weinbars Deutschlands. Das freut den Chef Pietzonka: „Schon so kurze Zeit nach der Eröffnung so eine Anerkennung zu erhalten, ist ein großes Lob für mein Team und mich.“

Auch die Gäste in der Hoyerswerdaer Straße 26 stimmen dem offiziellen Urteil zu. „Die rund 40 Sitzplätze sind so gut wie immer ausgebucht, und das bunt gemischte Publikum mit Studenten, Einheimischen und Politikern ist in Dresden fast einmalig“, sagt Jens Pietzonka. Genug hat er aber noch lange nicht, und die nächsten großen Events werfen schon ihre Schatten voraus. Am 18. Dezember 2015 wird die Weinzentrale vom Deutschen Weininstitut (DWI) zur Riesling Lounge ernannt, damit ist sie die erste ihrer Art in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg. Dieser Titel wird Lokalitäten in verschiedenen deutschen Großstädten verliehen, die eine besondere Auswahl an deutschen Weinen im Portfolio haben. Ziel des DWI ist es, mit dieser Kooperation vor allem Menschen, die nicht in typischen deutschen Weinregionen leben, auf lockere, unkomplizierte Art, an die Erzeugnisse aus den Weinkellern des Landes heranzuführen. Genau das ist auch der Leitsatz der Bar von Pietzonka: die Gäste nicht belehren, sondern lieber Erfahrungen teilen und so die Weinwelt ein Stück entspannter machen.

Für das kommende Jahr gibt es in der Weinzentrale schon viele Pläne. Von Januar bis März 2016 wird es nächtliche Lesungen mit unterschiedlichen Autoren des Dresdner Verlagshauses geben, unter anderen werden Romanautor Francis Mohr und Popliterat Mike Altmann die Weinbar besuchen. Ein Comeback feiern im nächsten Jahr auch die beliebten Palettenparties. Schon vor der offiziellen Eröffnung und noch ohne Tresen und Mobiliar hatte Jens Pietzonka zum Start ins Dresdner Nachtleben auf die Baustelle eingeladen. Dabei gab es vier bis fünf unterschiedliche Weine, Musik und Knabbereien. Alle Pläne verrät der Barchef natürlich noch nicht, dass sich die Gäste aber auf die nächsten 100 Tage und mehr freuen können, steht bereits fest.

www.weinzentrale.com

Die 40 besten Weinbars in Deutschland

Weinbars sind der Trend in der Gastronomie-Szene. Mit originellem Interieur, kompetentem Service und hervorragendem Angebot locken sie viele Genießer an – vor allem in Großstädten. Das Genussmagazin DER FEINSCHMECKER hat sich in Deutschland umgesehen und empfiehlt in der neuen Ausgabe die 40 besten Adressen.

Auf den Karten der ausgewählten Betriebe findet sich häufig eine erfrischende Vielfalt: Neben bekannten Namen haben die Tester gute junge Winzer und Quereinsteiger entdeckt, Top-Qualität aus Griechenland und naturbelassene „orange wines“. Weine aus den verschiedenen Anbaugebieten Deutschlands bleiben hochgeschätzt, ohne sie kommt kaum ein Angebot aus.

Eine Innovation bereichert die Szene zusätzlich: Teure, gereifte Jahrgänge lassen sich zunehmend auch glasweise bestellen – dank eines neuen Systems, mit dem Flaschen per Kanüle angebohrt werden.

Fast jede Weinbar bietet eine Auswahl an kleinen Speisen: Sie reicht von der Brotzeit-Platte bis zu elaborierten Kreationen wie Wollschwein-Rippchen mit Blaumohn und weist ansprechende Qualität auf.

Die Ergebnisse lesen Sie in der September-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER, die ab sofort im Handel oder online (www.der-feinschmecker-shop.de) für 9,95 Euro erhältlich ist und als besonderes Highlight ein großes Extraheft „Wein von A bis Z“ enthält.

wein.pur 2/2012 ist da! – Natürlich, nachhaltig, prominent

Der Jakobsweg führt durch sieben spanische
Weinbaugebiete. wein.pur hat Weingüter und empfehlenswerte Weinbars
entlang dem Jakobsweg besucht. In einer Extra-Beilage widmet sich
wein.pur den Sorten Chardonnay und Grauburgunder (besser bekannt als
Pinot grigio) mit über 190 Weinen aus Österreich, Deutschland und
Südtirol.

Reife Weine in wein.pur 2/2012
Steirische Lagenweine

Nicht „frisch, saftig, steirisch“, sondern trinkreif zeigen sich
zahlreiche Lagenweine der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter
STK aus den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren.

Riesling 2002
Eine kleine aber feine Auswahl an österreichischen Rieslingen vom
berüchtigten Hochwasser- und Hageljahrgang 2002, verkostet zehn Jahre
danach.

Forster Ungeheuer
Kein Untier, sondern eine Top-Lage für Top-Rieslinge in der Pfalz
hat wein.pur Redakteur Uwe Kauss unter die Lupe genommen und bei den
besten Betrieben aktuelle und gereifte Weine verkostet.

Château La Mission Haut-Brion
34 Jahrgänge von 1909 bis 2001 in der Vertikale zeigen die
Weingeschichte eines der bekanntesten und teuersten
Bordeaux-Gewächse.

Wein vom Vulkan
Chefredakteur Alexander Magrutsch war in Süditalien um Weine vom
Fuße des Monte Vulture, einem ehemaligen Vulkan, zu verkosten. Die
Sorte Aglianico bürgt für strukturierte und langlebige Rotweine.

Thermenregion
Wie wird sich das Weinbaugebiet südlich von Wien weiterentwickeln?
Wird es aus der selbstzufriedenen Heurigenseeligkeit erwachen?

wein.pur 2/2012 ist ab 7. März 2012 in ihrer Trafik, im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
der Schweiz erhältlich.

wein.pur ist da! – Natürlich, nachhaltig, prominent

„Zurück zum Ursprung“ ist ein Trend im Weinbau.

wein.pur beleuchtet die Nachhaltigkeit im Weinbau, die Natural wine
Bewegung, analysiert die roten Pannobile-Weine seit 2000, feiert 150
Jahre Gaja und 16 Jahrgänge Ornellaia.

In einer Extra-Beilage widmet sich wein.pur dem Rotweinkönig Pinot
noir mit über 180 Weinen aus Österreich, Deutschland und Südtirol.
Genussvolles „Weinlesen“ in wein.pur 1/2012
Pannobile rot
Pannobile spiegelt die jüngere österreichische Rotweingeschichte
wider. Julia Sevenich hat verkostet, diskutiert und analysiert.

Natural wine
Was man darunter versteht und wie sich diese Weine von
konventionellen Weinen unterscheiden.

Nachhaltiger Weinbau
Im Traisental untersucht man, wie die Produktion vom Weingarten
bis zur Auslieferung ressourcenschonend von statten gehen kann.

Renaissance der Riesling Spätlese?
In Deutschland setzten die VDP-Weingüter ein Zeichen und wollen
der Spätlese wieder eine positive Aura verpassen.

Nicht nur Weißwurst und Bier
Die bayrische Metropole München bietet Weinliebhabern ein großes
Spektrum an Weinbars mit ausgezeichneter Weinkultur.

Côte-Rôtie und Condrieu
Die nördliche Rhône zählt heute zu den spannendsten
Weinbauregionen in Frankreich. Die Erfolgsstory ist vergleichsweise
jung.

Das 4 x 4 des Ornellaia
16 Magnumflaschen Ornellaia von 16 Jahrgängen eingeteilt in die
vier Themengruppen Frische, Charme, Opulenz und Struktur. Welches
Weinerlebnis versprechen sie?

Weitere Themen sind ein Streifzug durch das Schaffen von Angelo
Gaja, die aktuellen Entwicklungen rund um den Amarone, ein Porträt
der Winzervereinigung „Klitzekleiner Ring“ an der Mosel, eine
Reportage über die Weininsel Zypern und eine Verkostung von Weinen
aus Top-Lagen im Kremstal südlich der Donau.
wein.pur 1/2012 ist seit 30. Dezember 2011 in ihrer Trafik, im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
der Schweiz erhältlich.

Die 450 besten Weinbars in Europa

WEIN GOURMET, Heft 2/2008 Die 450 besten Weinbars in Europa

Berlin, Paris und London sind die Hochburgen der europäischen Weinbarszene. Die Experten der Zeitschrift WEIN GOURMET haben 100 attraktive Städte in ganz Europa ausgewählt und dort die boomende Gastronomiesparte recherchiert: 450 Adressen von Antwerpen bis Zürich von Lissabon bis Moskau. Bewertet wurden das vinologische Angebot (Auswahl, Möglichkeit, Wein glasweise zu trinken), der Service (geschultes Personal, kompetente Beratung) und das Ambiente. Aber auch die Speisenkarte fiel ins Gewicht, sofern sie auf den Wein abgestimmt war.

„Die Übergange zwischen Wein-Bar, -Bistro, -Restaurant und enoteca sind oft fließend“, heißt es im Editorial des 256 Seiten starken Guides im Taschenbuchformat, der dem Heft beiliegt. Deshalb werden neben Weinbars im engeren Sinne auch zahlreiche gastronomische Adressen mit gut sortierter Weinkarte empfohlen.

WEIN GOURMET erscheint heute, am 11. Juni 2008

Zu den Weinstuben Chicagos

Website des Verkehrsbüros von Chicago & Illinois präsentiert die schönsten Weinbars und Lounges der Metropole am Lake Michigan

Es gibt eine Liste der sagenhaften Blues Clubs von Chicago. Es gibt Informationen zum Nachtleben, zu Theaterkarten zum halben Preis an jedem Donnerstag für die trendigsten Theater der Stadt. Chicagos Restaurants – ebenfalls gelistet – sind vom Feinsten. Ganz zu schweigen von den beliebten Touren in die ethnischen Stadtviertel, von den geführten Spaziergängen zum Thema Wolkenkratzer-Architektur. Lang ist das Verzeichnis namhafter Museen und Kunstgalerien. Und jetzt gibt es auch für die Metropole am Michigansee ein offizielles Verzeichnis mit den schönsten Weinbars und Lounges.

Durstig in Chicago? Fehlanzeige. Wenn es Alkoholisches in besonderem Ambiente sein soll, um den Tag stil- und genussvoll ausklingen zu lassen, stellt das örtliche Fremdenverkehrsbüro gleich 13 Lokalitäten zur Wahl. Weinbars wie die Websters Wine Bar, Chicagos älteste Weinstube mit dem Flair einer antiken Bibliothek mit mehr als 35 offenen Weinen und über 500 Flaschenweinen aus aller Welt.
Oder ENO an der Einkaufsmeile Michigan Avenue. Hier berät man sie gerne und empfiehlt die richtige Beilage aus Käse und Brot zu den rund 500 Weinen. Wohnzimmer-Atmosphäre vermittel die 404 Wine Bar mit Ledersofas, offenen Kaminen und Steinmauern sowie 100 Weinsorten aus aller Welt.
Wer es trendig mag, geht in die Vintage Wine Bar oder in die Volo Restaurant Wine Bar mit ihrem beheizten Hüttengarten, eines der schönsten Etablissements der Stadt.

Zu den gelisteten Lounges gehört Elm Street Liquors im Goldküstenviertel mit einer zwölf Meter langen Bar mit exotischen Getränken in Champagnerflöten und Musik zwischen Funky, Indie und Techno. In der Funky Buddha Lounge vereinigen sich Marokkanisches Dekor und viktorianischer Stil und Live-Musik zu einem gehobenen Dance-Club. Wer hoch hinaus will, begibt sich in die in geisterhaftem Grün beleuchtete Ghostbar im obersten Stockwerk des „Nine“-Restaurants. Eine Motel Bar ohne Motel ist The Motel Bar. Die Motelatmosphäre stimmt: Pool-Tisch und Jukebox tragen dazu bei.

www.gochicago.de