eat-the-world Probiertouren

Viermal genießen – dreimal zahlen: Unter diesem Motto bietet eat-the-world im Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2016 deutlich ermäßigte Preise für seine kulinarischen Stadtführungen an. Wer in der Aktionswoche vier Tickets bei dem Anbieter kauft, zahlt nur für drei. Damit bieten sich die kulinarischen Rundgänge als ideales Präsent zu Weihnachten an. Insbesondere in der Familie lässt sich so eine Tour für vier Personen zum deutlich günstigeren Preis erstehen. Die Gutscheine sind übertragbar und lassen sich unter anderem in Form einer Geschenkkarte ausdrucken.

Pro Person kosten die Probier-Exkursionen 33 Euro.Wer zu viert Tour teilnimmt, zahlt statt insgesamt 132 Euro also nur 99 Euro. Angeboten werden mehr als 60 verschiedene kulinarische Spaziergänge in allen großen Städten Deutschlands. In jüngster Zeit hat eat-the-world gleich eine Reihe von neuen Touren in das Sortiment aufgenommen:

Augsburg Ulrichsviertel:
Im Süden der Republik gibt es seit Kurzem eine neue Tour in Augsburg. Hier bietet das Unternehmen neben einer Altstadt-Exkursion auch einen kulturell-kulinarischen Rundgang durch das Ulrichsviertel an. Die Heimat der Augsburger Puppenkiste wartet mit Probierstopps im Theatercafé sowie einem Lokal im Stil der 50er Jahr auf. Attraktionen wie die Fuggerhäuser oder das Heilig-Geist-Spital runden die Tour gelungen ab.

Saarbrücken Nauwieser Viertel:
Ebenfalls relativ neu in der Liste der eat-the-world-Touren ist der rund dreistündige Rundgang durch das Saarbrücker Nauwieser Viertel. Dort besuchen Teilnehmer unter anderem einen veganen Tante Emma-Laden, ein afrikanisches Restaurant sowie eine Eisbar. Wie bei allen Touren von eat-the-world achtet das Unternehmen bei der Auswahl der Stopps darauf, dass es sich um inhabergeführte Lokale und Cafés handelt.

Braunschweig Magniviertel:
Im Braunschweiger Magniviertel gibt es einen regionalen Burgerladen, eine runde Suppenbar sowie eine äthiopische Kaffeerösterei zu erleben. Wie bei den Angeboten des Unternehmens üblich, führt der Guide seine Gäste auch in dieser Stadt nicht nur zu den kulinarischen Höhepunkten des Viertels, sondern auch zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten im „Quartier“.

Bochum Ehrenfeld und Duisburg Dellviertel:
Auf den Spuren von Herbert Grönemeyer präsentiert sich der Rundgang durch Bochum Ehrenfeld. Dort darf die Kostprobe einer herzhaften Currywurst in einer echten Kult-Location nicht fehlen. Wer glaubt, dass die Stadt im Ruhrpott nur deftig-traditionell kennt, irrt. Denn auch Kaffeebar, veganer Imbiss und der Besuch einer stilvollen Kochschule sind Teil des Erlebnisses. Ebenso bunt und vielseitig präsentiert sich die neueste Tour im Duisburger Dellviertel. Hier stehen zum Beispiel eine Fischmanufaktur, ein stilvolles Museumscafé sowie eine „Baguetterie“ auf dem Programm.

Neben diesen neuen Spaziergängen finden sich im Sortiment von eat-the-world Probiertouren in allen bekannten Städten Deutschlands. München, Stuttgart und Frankfurt gehören ebenso zum Sortiment wie etwa Berlin, Hamburg, Düsseldorf oder Köln. Wer Freunden oder der Familie ein kulinarisches Gruppenerlebnis zu Weihnachten schenken möchte, bucht zum Beispiel ganz unkompliziert über die Website des Unternehmens: www.eat-the-world.com/gutscheine.

Die neuen Gourmettempel von Madrid

Madrid ist immer eine Reise wert; eine besondere gastronomische Entdeckung sind aber die Gourmetmärkte, die in Deutschland vielerorts noch ihresgleichen suchen. Diese neue Generation von Märkten, von denen es in Spanien viele gibt, sind Orte der Genusserfahrung, wo man gleichzeitig frische Zutaten kaufen und leckere Rezepte genießen kann.

Der Markt San Miguel, einst ein Sinnbild für die traditionelle Marktkultur in der spanischen Hauptstadt, wurde in ein Gourmetparadies verwandelt. Mitten im Zentrum, direkt an der Plaza Mayor befindet sich dieser Markt mit seiner über 100-jährigen Geschichte, ein obligatorischer Halt, um spanische Gourmetprodukte und kulinarische Leckerbissen aus aller Welt zu kosten.
http://www.mercadodesanmiguel.es/en/

Der Markt San Anton zeigt sein ausgeklügeltes Gastronomiekonzept im Szeneviertel Chueca. Drei verschiedene Bereiche voller Geschmackserlebnisse stehen dem Besucher offen. So können in einem traditionellen Marktbereich Produkte von höchster Qualität eingekauft werden. Der zweite Bereich ist dem Schaukochen gewidmet und der dritte dem eigentlichen Schlemmen in einem angeschlossenen Restaurant mit Terrasse.
http://www.mercadosananton.com/

Der Markt von San Ildefonso in Fuencarral vereint nach dem Vorbild eines Londoner Straßenmarkts Tradition und Innovation, um ausgewählte Gastronomie vom Feinsten zu präsentieren.
http://www.mercadodesanildefonso.com/

Platea Madrid ist der angesagte Platz, um im Salamanca-Viertel dinieren zu gehen. Das größte Zentrum für Eventgastronomie Europas vereint auf einer Fläche von 6.000 m2 den Glanz von Spektakel und Gastronomie. Das wie ein großes Theater angelegte Zentrum an der Plaza de Colón besticht zum einen durch seine ungewöhnliche Architektur, zum andere durch seine zahlreichen Delikatessenstände. Ein weiteres Highlight sind die Veranstaltungen, die den Genuss der von Meisterhand zubereiteten Gerichte krönen.
http://plateamadrid.com/

Der Moncloa Markt im Princesa-Viertel lädt auf zwei Stockwerken in einem geräumigen Gourmet-Raum dazu ein, einzigartige Produkte, traditionelle Herstellungsarten wie auch neue Kochtechniken zu bewundern.
http://mercadomoncloa.es/

Gourmet Experience heißt der 7-Sterne Gourmet-Erlebnisraum, der von der Kaufhauskette Corte Inglés mitten im Herzen von Madrids goldener Einkaufsmeile, der Calle Serrano eröffnet wurde. Hier zelebriert man den Einkauf und die Degustation gleichermaßen.

www.elcorteingles.es/supermercado/aptc/gourmet-experience/serrano

www.spain.info/de/top-10/mercados-gastronomicos-gourmet-gastrospain.html

LA RIOJA

Zweite Ausgabe des Wein- und Gastronomiefestivals in Haro

Die riojanische Kleinstadt Haro steht ganz im Zeichen des Weins. Sie gilt als heimliche Hauptstadt der Autonomen Region La Rioja, denn hier zeigt sich in besonderem Maße die Bedeutung des edlen Traubensafts als wirtschaftlicher Motor und kulturelle Ausdrucksform eines Landstrichs, der von Weinbergen geprägt ist. Rund zwanzig Weinkellereien haben hier ihren Sitz, von denen viele auch besichtigt werden können.

Die alljährlich am 29. Juni stattfindende „Weinschlacht“, bei der sich zwei gegnerische Gruppen literweise mit Wein bespritzen, hat sich längt über Haro hinaus einen Namen gemacht. Wer aber den Rummel während des Weinspektakels scheut und trotzdem an den hervorragenden Rotweinen der Region interessiert ist, hat Gelegenheit, am 17. September die zweite Auflage des Wein- und Gastronomie-Festivals von Haro zu besuchen. Zu diesem Anlass laden sieben der renommiertesten Rioja-Bodegas zur Weinprobe in das sogenannte Bahnhofsviertel oder Barrio de la Estación von Haro ein.

Der große Unterschied zwischen diesem emblematischen Viertel und anderen Weintourismusdestinationen von Weltklasse liegt darin, dass das Bahnhofsviertel von Haro weltweit die höchste Konzentration von hundertjährigen Weingütern beherbergt. Die Stein- und Holzgebäude der Bodegas aus dem 19. Jahrhundert drängen sich dicht um den Bahnhof. Das Bahnhofsviertel von Haro mit einem der ersten Bahnhöfe Spaniens entstand inmitten der industriellen Revolution. Der Fortschritt des 19. Jahrhunderts sollte voll ausgenutzt werden, um die erlesenen Weine auch in entferntere Gebiete liefern zu können.

Derzeit sind die Kellereien López de Heredia Viña Tondonia, CVNE, Bodegas Gómez Cruzado, La Rioja Alta SA, Bodegas Bilbaínas, Bodegas Muga und Bodegas Roda im Bahnhofsviertel von Haro beheimatet. All diese Bodegas mit der D.O.Q Rioja haben Weltklasseniveau. Um ihren Ruhm zu konsolidieren und weiter auszubauen haben die Weingüter bedeutende Investitionen zur Förderung des Weintourismus getätigt und sind ganzjährig für Besucher geöffnet. 2015 konnten sie mehr als 120.000 Besucher empfangen.

Am 17. September, dem Tag der großen Weinverkostung, wird das Viertel komplett für den Verkehr gesperrt. Weinliebhaber und Weinkenner aus nah und fern geben sich ein Stelldichein, um an einem einzigen Tag die hervorragenden Weine von gleich sieben der bedeutendsten Weingüter Spaniens probieren zu können.

Die Weinverkostung in dem einzigartigen Bahnhofsviertel mit seiner markanten Architektur wird von hervorragender Gastronomie und Live-Musik begleitet. Die Initiative, mit Hilfe derer man auch die wunderbare Weinlandschaft, die Haro umgibt, entdecken kann, geht auf die Asociación para el Desarrollo Turístico del Barrio de la Estación (ADT) zurück. Sie wurde von den sieben Weingütern des Bahnhofsviertel Haro gegründet, um sowohl die regionale Tourismusentwicklung als auch die Konsolidierung der angesehenen Weinregion als eine der weltweit führenden Weintourismusdestinationen voranzutreiben.

www.lacatadelbarriodelaestacion.com

Reisetrends 2016: Die 16 weltweit gefragtesten Stadtviertel

Airbnb hat das Reiseverhalten von mehr als 40 Millionen Airbnb-Gästen aus 2015 analysiert und stellt nun die trendigsten Stadtviertel für 2016 vor. Angeführt wird die Liste der besuchenswertesten Stadtteile von Chūō-ku in Osaka, Japan. Ein Viertel, das insbesondere durch seine künstlerischen Theater und kulinarisch vielfältigen Straßenstände begeistert. Auch Deutschland ist auf der Liste vertreten: So belegt Hamburgs zentral gelegener Stadtteil Hammerbrook mit seinen zahlreichen Kanälen sowie einem Mix aus massiven Gewerbe- und Wohngebieten Platz 7 des Rankings. Hammerbrook kann dabei ein Airbnb-Gästewachstum von 418 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen.

Die Top-16-Liste ergibt sich aus einer detailreichen Analyse von Reisen, die 2015 unternommen wurden und Menschen in lokale Communities eintauchen ließen. Darüber hinaus zeigt die Analyse, welche Aktivitäten und Attraktionen die Menschen an diese Orte lockten. Unter den 16 Trendvierteln befinden sich die weltweit beliebtesten Städte, in denen ein außergewöhnlich starkes und schnelles Wachstum an Airbnb-Gästen zu beobachten ist. An diesen Orten haben Gäste die Möglichkeit, die Stadt nicht nur oberflächlich zu erleben. Stattdessen tauchen sie dort in die essentielle Kultur des Stadtteils ein und fühlen sich nicht wie temporäre Besucher, sondern wie ein Teil der Gemeinschaft.

Erkennbar ist, dass eine deutliche Mehrheit (74 Prozent) der Airbnb-Gäste lieber abseits der traditionellen Stadtzentren übernachten. Um die Essenz einer Stadt kennenzulernen, suchen sie den direkten Zugang zu den Menschen, die eine Stadt so besonders machen. Durch ihre Gastgeber und deren Community erhalten Airbnb-Reisende beispielsweise Insider-Tipps zum netten Café um die Ecke, Infos zu den besten Joggerstrecken oder erfahren, welche lokalen Galerien besuchenswert sind. Viele dieser Tipps können Reisende sogar bereits vor dem Antritt ihrer Reise auf dem Profil ihres Gastgebers entdecken.

16 entdeckenswerte Stadtviertel für 2016*
1. Chūō-ku in Osaka, Japan – 7471% Wachstum
2. Banglampoo in Bangkok, Thailand – 1239% Wachstum
3. Brickfields, Kuala Lumpur, Malaysia – 1231% Wachstum
4.Capucins in Bordeaux, Frankreich –  966% Wachstum
5. Koukaki in Athen, Griechenland – 801% Wachstum
6. Triana in Sevilla, Spanien – 774% Wachstum
7. Hammerbrook in Hamburg, Deutschland – 418% Wachstum
8. Kaneohe on Oahu, USA –  324% Wachstum
9. Meireles in Fortaleza, Brasilien – 287% Wachstum
10. Roma Sur in Mexico City, Mexiko – 279% Wachstum
11. Oak Lawn in Dallas, USA – 264% Wachstum
12. Poncey-Highland in Atlanta, GA, USA – 242% Wachstum
13. District VII in Budapest, Ungarn –  148% Wachstum
14. The Bukit Peninsula, Bali – 134% Wachstum
15. Richmond in Melbourne, Australien – 126% Wachstum
16. Constitución in Buenos Aires, Argentinien – 125% Wachstum

*Prozentuales Wachstum von Airbnb-Gästen die von 2014 bis 2015 in Unterkünften von Airbnb-Gastgebern in diesen Stadtteilen übernachtet haben​.

Die wichtigsten Treiber für einen Stadtviertelbesuch:
Kunst: Während Museen weiterhin zahlreiche Besucher anlocken, wollen Airbnb-Reisende darüber hinaus vermehrt Streetart wie beispielsweise in Melbournes Stadtteil Richmond oder die verschiedenartigsten Galerien und Performance Art Veranstaltungen wie in Roma Sur in Mexico entdecken.
Küche: Die Anzahl an Restaurants von billig bis teuer, kulinarischen Straßenständen und Food Trucks sind endlos. Um so wichtiger ist es Reisenden, die richtigen Adressen zu kennen. Auch beim Kaffee möchten Weltentdecker keine Abstriche machen und Airbnb-Reisende können sich sicher sein, dass fast jeder Airbnb-Gastgeber einen Tipp für sein Lieblingscafé oder die besten lokalen kulinarischen Erlebnisse abgeben kann.
Outdoor-Aktivitäten: Eine Stadt erlebt man am besten zu Fuß. Ob man den Katy Trail in Oak Lawn, Dallas, entlang joggt oder sich durch die Gassen im japanischen Chūō-ku in Osaka bewegt: Menschen sehnen sich danach, die besten unentdeckten Juwelen einer Stadt ausfindig zu machen. Wer sich jedoch auch gerne eine Pause vom vielen Laufen gönnen möchte, kann z. B. in Hammerbrook, von seinen Einwohnern auch liebevoll Hammerbrooklyn genannt, eine Bootstour machen und das Viertel vom Wasser aus erleben.
Shopping: Die besten Erinnerungsstücke lassen sich nicht länger in Shopping Malls finden, sondern in kleinen Geschäften von lokalen Künstlern wie im Distrikt VII in Budapest oder in Poncey Highland in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia.

Verbrauchervertrauen in Bio-Lebensmittel eingeschränkt

Bio ist Trend – die Deutschen ernähren sich zunehmend gesünder und bewusster, und so haben auch die Supermärkte und Discounter Bio-Produkte in ihr Sortiment aufgenommen. Das Vertrauen der Verbraucher in die dort angebotene Bioqualität und die damit verbundene Zahlungsbereitschaft sind allerdings nicht groß, wie eine aktuelle repräsentative Studie zeigt. Die existierenden Bio-Siegel können das Vertrauen nur dann stärken, wenn die Bedeutungsinhalte bekannt sind.

Das Marktforschungsinstitut Dr. Grieger & Cie. hat im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 2.015 Verbraucher zu Bio-Lebensmitteln befragt. Untersucht wurden Aspekte wie Einstellungen, Ernährungsgewohnheiten, Einkaufsverhalten bei (Bio-)Lebensmitteln, Kaufmotive für Bio-Produkte, Kenntnis und Vertrauen in Bio-Siegel sowie die Zahlungsbereitschaft bei herkömmlichen Lebensmitteln und bei Bio-Lebensmitteln.

Vertrauen in Bioqualität
Neun von zehn Verbrauchern kaufen bereits Bio-Lebensmittel. Drei Viertel der Befragten schenken ihr Vertrauen solchen Bio-Lebensmitteln, die sie direkt vom Erzeuger beziehen, also dem Hofladen/ Landwirt in ihrer Nähe. Es folgen die „typischen“ Anbieter von Bio-Lebensmitteln wie Bioladen, Bio-Supermarkt, Wochenmarkt und Reformhaus. Die Supermärkte, Discounter und Online-Händler genießen bei den Verbrauchern das geringste Vertrauen und landen auf den letzten Plätzen. Dabei sind es neben „Alnatura“ gerade die Bio-Eigenmarken „Rewe Bio“ und „Edeka Bio“, die den Befragten am bekanntesten sind. Rewe und Edeka sind zudem die Supermärkte, die am ehesten mit Bio-Produkten assoziiert werden.

Zahlungsbereitschaft bei Bio-Lebensmitteln
Das geringe Vertrauen spiegelt sich in der Zahlungsbereitschaft wider: In der Studie wurde diese exemplarisch für verschiedene Bio-Lebensmittel eruiert. „Das fehlende Vertrauen und die geringe Zahlungsbereitschaft der Verbraucher lassen vermuten, dass es Supermärkte und Discounter trotz ihrer Bio-Eigenmarken nicht schaffen, ein authentisches Bio-Image aufzubauen“, erläutert Alske Freter, Studienleiterin bei Dr. Grieger & Cie. Marktforschung.

Wunsch nach transparenter Kennzeichnung von Lebensmitteln
Abhilfe und somit Kaufanreize schaffen könnte mehr Transparenz in Bezug auf Herstellung und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln: Über drei Viertel der Verbraucher wünschen sich eine klare und übersichtliche Kennzeichnung von Bio-Lebensmitteln. Allerdings weiß mehr als die Hälfte nicht, woran sie erkennen kann, ob ein Produkt Bio-Qualität besitzt. Das „Deutsche Staatliche Bio Siegel“ sowie das Logo des Anbauverbandes „Bioland“ sind die dem Namen oder dem Bild nach bekanntesten Siegel.

Die vollständige Studie gibt es unter www.grieger-cie.de/bio-lebensmittel

Craft-Bier boomt in Deutschland

Das Oktoberfest in München ist in vollem Gange und Deutsche auf der ganzen Welt werden das Beste aus dem Fest machen und darauf anstoßen. Aber standardmäßiges Lagerbier könnte bald von einem gehobeneren Gebräu ersetzt werden – nämlich von Craft-Bier. Eine neue Untersuchung von Mintel zeigt, dass bereits eines von sechs (12 %) Bieren, die im Jahr 2014 in Deutschland auf den Markt gebracht wurden, als Craft-Bier bezeichnet werden konnte; im Jahr 2012 waren es lediglich 1 % der Biere. Und dieser Trend zum Craft-Bier wird sich fortsetzen – eines von fünf Bieren (18 %), die zwischen Januar und September 2015 auf den Markt kamen, fallen ebenfalls unter die Kategorie Craft.

Während die Deutschen schon immer Bier in seiner traditionellsten Form bevorzugt haben, scheint es nun als würden sie eine Vorliebe für Craft-Bier entwickeln. Beinahe ein Viertel (23 %) der deutschen Biertrinker hat in den vergangenen sechs Monaten Craft-Bier für den heimischen Eigenkonsum gekauft, während 16 % angeben, sie hätten es in Kneipen oder Restaurants getrunken.

Insgesamt ist der Bierkonsum in Deutschland beträchtlich; 9 % der deutschen Biertrinker geben an, dass sie täglich außerhalb von zu Hause Bier trinken, während ein Viertel (25 %) dies mehrmals pro Woche tut.

Katya Witham, Senior Food and Drink Analyst bei Mintel, sagt:
„Deutschland ist für seine enorme Vielfalt an Bieren und seine lange Brautradition bekannt. Doch in Sachen Craft-Bier hinkte die „Biernation“ den USA und auch einigen anderen Märkten jahrelang deutlich hinterher. Da viele traditionelle deutsche Biere geschmacklich kaum voneinander zu unterscheiden sind, zeigen Mikrobrauereien und einige größere Bierhersteller jedoch seit Kurzem ein zunehmendes Interesse an neuartigen Brautechniken und Zutaten. Es scheint als sei der Trend zum Craft-Bier mit einiger Verzögerung nun auch endlich in Deutschland angekommen.“

Solche Produktinnovationen könnten dem deutschen Biermarkt guttun, da die Verkaufszahlen für das Getränk seit dem Jahr 2008 rückläufig sind. Mintel Daten zeigen, dass der Durchschnittsdeutsche letztes Jahr 71,6 Liter Bier für den heimischen Eigenkonsum kaufte – im Jahr 2010 waren dies noch 73,1 Liter. Dieser Trend wird sich wohl fortsetzen, denn es wird bis zum Jahr 2019 ein Rückgang des Eigenkonsums zu Hause auf 67 Liter pro Jahr erwartet.

Im Jahr 2015 werden die Deutschen aller Voraussicht nach trotzdem mehr Bier für den Genuss zu Hause kaufen als jede andere Nation auf der Welt; mit 70,6 Liter pro Kopf ist diese Menge größer als bei den Kanadiern (65 Liter), Amerikanern (55,2 Liter) und den Russen (46,9 Liter).

„Da der Bierkonsum abnimmt, könnte der deutsche Biermarkt erheblich von innovativen Biersorten profitieren. Deutsche Bierkenner, deren Interesse an herkömmlichem Bier schwindet, werden Bierspezialitäten mit eigenem Charakter sicherlich herzlich begrüßen“, so Witham.

Lokale Wurzeln und Geschmacksvielfalt sind die größten Stärken von Craft-Bier in Deutschland. Beinahe die Hälfte (49 %) der deutschen Biertrinker zieht es vor, Bier aus der eigenen Region zu trinken, während zwei von fünf (40 %) lieber viele verschiedene Biermarken probieren, anstatt bei einer Sorte zu bleiben. Darüber hinaus scheint es, dass eine gewisse Anzahl an Verbrauchern mehr Informationen zu Bier haben möchte – ein Drittel (33 %) der deutschen Biertrinker gibt an, mehr über das Getränk in ihrem Glas herausfinden zu wollen.

Außerdem denken beinahe drei Viertel (73 %) der deutschen Biertrinker, dass die Qualität des Hopfens einen entscheidenden Einfluss auf den Geschmack des Bieres hat.

„Hopfen, der für den Reiz von Craft-Bieren sehr wichtig ist, fügt dem Getränk eine zusätzliche Geschmacksdimension hinzu. Aromahopfen lassen einen großen Freiraum für Experimente mit Bieren, ohne die Regeln zu brechen, die den guten Ruf der deutschen Brautradition geprägt haben. Es ist wahrscheinlich, dass Hopfen und intensiv hopfige Geschmacksrichtungen in den nächsten Jahren den Massenmarkt erobern werden“, fügt Witham hinzu.

Um den steigenden Bedarf der Verbraucher zu decken, wird sich der Craft-Bier Boom in Deutschland, laut Mintel, auch in Zukunft fortsetzen. Schon heute gibt einer von fünf (19 %) deutschen Biertrinkern an, dass es ihm beim Bierkauf wichtig ist, ob das Bier von kleinen oder von Craft-Brauereien stammt. Einer von acht (15 %) Befragten gibt an, dass das Ausprobieren von etwas Neuem ein wichtiger Kauffaktor ist.

Darüber hinaus scheint die Jagd auf Geschmackserlebnisse unter jüngeren Biertrinkern besonders stark zu sein – 28 % der deutschen Verbraucher zwischen 18 und 24 Jahren geben an, dass ein einzigartiger oder unbekannter Geschmack eine wichtige Rolle spielt, wenn sie Bier kaufen; betrachtet man zum Vergleich alle Verbraucher, so trifft diese Aussage auf lediglich 17 % zu.

„Mit dem wachsenden Markt für Craft-Bier wird auch die Auswahl in den Lebensmittelmärkten zunehmen, und sowohl Einzelhändler als auch Craft-Brauer werden von dieser Entwicklung profitieren. Craft-Brauer können ein möglichst großes und vielfältiges Publikum erreichen, indem sie ihre Marken auf dem Massenmarkt verkaufen, während eine stärkere Präsenz von Craft-Bieren im Einzelhandel für mehr Abwechslung im Bierregal sorgen wird“, fasst Witham zusammen.

Fünf Konsummuster bei Lebensmitteleinkäufen

Bei wem stimmen Einstellung und Verhalten überein?

Wenn unterschiedliche Analyseverfahren zum gleichen Ergebnis kommen, dann spricht das für deren Qualität. So gesehen in einer Studie von Professor Dr. Silke Thiele und M. Sc. Jonas Peltner von der Christian-August-Universität in Kiel, die sie anlässlich des Symposiums „Die Landwirtschaft im Spiegel von Verbrauchern und Gesellschaft“ der Edmund-Rehwinkel-Stiftung in Berlin vorstellten. Die Wissenschaftler haben Daten des Haushaltspanels der Gesellschaft für Konsumforsuchung um eigene Indikatoren zu Gesundheit und Convenience ergänzt und mittels Cluster- und Faktorenanalyse fünf grundlegende Konsummuster für den Einkauf von Lebensmitteln identifiziert.

Die größte Gruppe mit rund 30 Prozent sind Haushalte, die den untersuchten Faktoren wie Einkauf von stark verarbeiteten Lebensmitteln (Convenience) oder von Bio- oder Fair-Trade-Produkten relativ wenig Wert beimessen. Besonders bemerkenswert an dieser Gruppe ist ihre Abweichung zwischen Einstellung und Verhalten in Bezug auf eine gesunde Ernährung. Sie halten sie zwar für wichtig, kaufen aber nicht entsprechend ein.

In der zweiten Gruppe, die etwa ein Viertel der Haushalte ausmacht, ist das genau umgekehrt. Hier stimmen Denken und Handeln überein. Die Wahrscheinlichkeit, dieser Gruppe anzugehören, steigt übrigens mit zunehmendem Alter.

Jeder fünfte Haushalt gehört der dritten Gruppe an. Hier geben die Einkäufer überdurchschnittlich viel für Convenience-Produkte aus und achten auf geringe Preise. Öko-Lebensmittel oder Regionalität sind ihnen nicht wichtig. Männliche Singles sowie Familien mit Kindern der mittleren Altersgruppe gehören oft dazu. Es finden sich viele Personen mit unterdurchschnittlichem Einkommen, Teil- und Vollzeitarbeit sind oft anzutreffen. Der Zeitfaktor spielt für sie beim Thema Lebensmittelkonsum eine wichtige Rolle.

In der vierten Gruppe finden sich Intensivkäufer von Bio- und Fair-Trade-Produkten. Sie geben relativ viel Geld für Lebensmittel aus, haben eine Vorliebe für naturbelassene und regionale Lebensmittel. Ethische Aspekte haben hier eine besondere Bedeutung. Die Gruppe ist jedoch klein und stellt nur rund vier Prozent der Haushalte dar. In dieser Gruppe sind oft weibliche Singles zu finden. Die Chance der Zugehörigkeit steigt mit höherer Bildung.

In der fünften Gruppe (22 Prozent der Haushalte) wird Bio eher gelegentlich gekauft, jedoch sind die Ausgaben für regionale und gentechnikfreie Lebensmittel relativ hoch. Hier gibt es eine deutliche Beziehung zum Lebensalter. Ältere Personen legen offensichtlich mehr Wert auf ethische oder soziale Aspekte beim Einkauf. Auch Familien mit Kindern unter sechs Jahren sind hier häufiger anzutreffen.

Was bleibt festzuhalten? Etwa ein Viertel der Haushalte berücksichtigt ethische Kriterien beim Einkauf, hat eine positive Einstellung zu regionalen und gentechnikfreien Lebensmitteln. Beim Einkauf werden auch wegen des guten Einkommens höhere Preise akzeptiert. Gesunde Ernährung spielt nur eine durchschnittliche Rolle, insgesamt gesehen jedoch bei rund drei Viertel der Haushalte in Deutschland. Ebenfalls in rund drei von vier Haushalten sind niedrige Preise beim Lebensmitteleinkauf wichtig. Aber immerhin ein Viertel der Haushalte ist bereit, durchaus mehr Geld für gutes Essen auszugeben.
Dr. Martin Heil, www.aid.de

Frauen am Herd

Umfrage: Noch immer sind es vor allem die Frauen, die in Deutschland zu Hause in der Küche stehen

Auch wenn die Zahl der männlichen Fernseh- und Promiköche ständig zu steigen scheint – die private Küche ist in Deutschland offenbar noch immer fest in weiblicher Hand. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“ stehen in den bundesdeutschen Haushalten vor allem Frauen am Herd: Vier von fünf Frauen (82,5 %) geben an, bei sich zu Hause meistens selbst zu kochen. Bei den Männern ist es hingegen nicht einmal jeder Dritte (30,7 %). Fast drei Viertel der Frauen (71,1 %) betonen dabei gleichzeitig, ihnen mache Kochen großen Spaß. Mehr als jede Zweite (56,4 %) schaut sich gerne Kochsendungen und -shows im Fernsehen an, jede Dritte (32,3 %) sucht oft in Food-Zeitschriften oder auf entsprechenden Seiten im Internet nach neuen Rezepten und jede Vierte (23,2 %) hat schon an mindestens einem Kochkurs teilgenommen.

Bei den Männern ist das Interesse am Kochen deutlich geringer (Spaß: 29,9 %; Kochsendungen: 23,0 %; Food-Zeitschriften/Internet: 8,3 %; Kochkurs: 9,4 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals „www.apotheken-umschau.de“, durchgeführt in persönlichen Interviews von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.046 Frauen und 1.005 Männer

So schmeckt Antwerpen

Antwerpen gilt als Feinschmeckerhochburg. Davon kann sich beim Festival „Antwerpen proeft“ auch die breite Masse überzeugen: Am langen Wochenende vom 14. bis 17. Mai (Christi Himmelfahrt) bereiten zahlreiche Spitzenköche ihre Lieblingskreationen zu.

Die Bandbreite reicht von belgischer Küche mit klassisch-französischem Einschlag bis zu asiatisch inspirierten Fusion-Kompositionen. Dabei stehen sowohl ehrgeizige Jungköche als auch hochdekorierte Meister am Herd. Serviert werden die Gerichte auf dem Ausstellungsgelände Waagnatie in Antwerpens hipstem Viertel ’t Eilandje.

Mit Preisen von 5 bis 7,50 € eignen sich die Gerichte auch für den kleinen Geldbeutel. Weil auch der Eintritt lediglich 5,50 € beträgt, wird „Antwerpen proeft“ zu einem Fest für die gesamte Familie.

14.-17. Mai 2015
www.antwerpenproeft.be

Harlem , Manhattan, New York City

Der Hotspot afroamerikanischer Kultur macht den Anfang der 2015 fortgeführten Neighborhood x Neighborhood Kampagne

Harlem ist das erste Viertel, das 2015 im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Initiative beleuchtet wird. Der sich ständig weiterentwickelnde pulsierende Stadtteil mit weltberühmten Restaurants und historischen wie kulturellen Institutionen ist ein Muss für Besucher New Yorks. Das Viertel gilt über die Grenzen hinaus als Mekka der afroamerikanischen Kultur – ein Grund mehr, nur wenige Wochen vor den Feierlichkeiten des Black History Month einen genaueren Blick auf seine Highlights zu werfen.

„Harlem strotzt vor authentischer Kultur und Geschichte und bietet zudem eine atemberaubende Küche“, so Marty Markowitz, NYC & Company’s Vice President of Borough Promotion and Engagement. „Wir möchten Besucher und New Yorker dazu ermutigen, Lebhaftigkeit und Aufregung Harlems nicht nur diesen Monat, sondern auch im Black History Monat Februar und im weiteren Jahresverlauf zu erleben. Egal, ob es das erste oder das zehnte Mal ist, dass ein Besucher in diesen Stadtteil kommt – es gibt jedes Mal etwas Neues zu entdecken.“

Leicht zugänglich mit den U-Bahn-Linien 1, 2, 3, A, B, C und D, ist Harlem ein Must-Visit in NYC. Im Rahmen der Neighborhood x Neighborhood Kampagne wird das Viertel diesen Monat in einer Dokumentation hervorgehoben, in der sechs Einheimische ihre Insider-Tipps präsentieren. Im Fokus stehen Shoppingmöglichkeiten, Restaurants, Attraktionen und geschichtliche Anlaufpunkte, die Harlem zu etwas Besonderem machen. Folgende Orte werden von Einwohnern des Viertels wärmstes empfohlen und auch auf www.nycgo.com/nxn vorgestellt:

Kulturelle Attraktionen: Das Apollo Theater ist insbesondere berühmt für seine Amateur Nights, die dort neben Konzerten und Community-Outreach-Programmen stattfinden; Harlem Stage, eine führende Kunstorganisation, ist Heimat zahlreicher Theater- und Tanzprogramme sowie einer hohen Bandbreite verschiedenster Musikrichtungen; das Schomburg Center for Research in Black Culture beherbergt eine Sammlung von mehr als 5 Millionen Gegenständen, welche die Erfahrungen von Menschen afrikanischer Herkunft widerspiegeln; The Studio Museum widmet sich Illustrationen, die sich mit afroamerikanischer Kultur befassen.

Restaurants: The Cecil ist New York Citys erste afro-asiatisch-amerikanische Brasserie; Lido ist ein heißgeliebtes Restaurant des Viertels, das sich auf die klassische Küche Norditaliens spezialisiert hat; Minton’s feiert seine Vergangenheit als Jazz-Club mit einer Low Country Küche und Live-Jazzmusik; Red Rooster ist eine Hommage an Harlems Vergangenheit und konzentriert sich auf amerikanisches Comfort Food; Sylvia’s Restaurant ist ein weltberühmtes Soul-Food-Restaurant, das 1962 gegründet wurde; und Vinateria ist ein kürzlich eröffnetes Harlem Restaurant, das sich auf die saisonale Küche spezialisiert hat und italienische und spanische Einflüsse aufweist.

Parks: Direkt an Harlem grenzt die nördliche Sektion des Central Parks, die das Harlem Meer und den West 110th Street Playground beheimatet; mit mehr als 12 Hektar Parklandschaft befindet sich der Morningside Park zwischen der West 110th und West 123rd Street, zwischen der Manhatten Avenue, der Morningside Avenue und dem Morningside Drive; der Riverside Park ist ein weiterer sehenswerter wasserseitiger Park, der sich direkt am Hudson River befindet.

Besucher, die länger als einen Tag in Harlem verbringen möchten, können vor Ort im Aloft Harlem übernachten. Das 2010 eröffnete Hotel bietet Gästen modernen Stil im historischen Harlem. Es verfügt über zahlreiche Vorzüge wie 120 loftartige Gästezimmer inklusive luxuriöser Betten, kostenlosem W-LAN und LCD-TVs. Gäste und Besucher können auch die W XYZ Bar des Hotels genießen – eine Lounge mit Billardtisch, Bar, Snack-Menü und Live-Musik.

Neighborhood x Neighborhood: Der besondere Reiseführer von NYC
Die Neighborhood x Neighborhood Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, die gute Erreichbarkeit und die Attraktivität der einzelnen Viertel in den fünf Bezirken Brooklyn, Bronx, Manhattan, Queens und Staten Island hervorzuheben. Dabei sollen vor allem Gegenden vorgestellt werden, in denen sich in den letzten Jahren eine starke Entwicklung im Hotelgewerbe abzeichnete. Die präsentierten Viertel und angekündigten Highlights wurden in Zusammenarbeit mit Stadtratsbeamten, dem Department für kulturelle Angelegenheiten, mit NYC Small Business Services, dem Bereich für wirtschaftliche Entwicklung, führenden Persönlichkeiten der Communities und in Abstimmung mit den Mitgliedern der NYC & Company ausgewählt.

Weitere Informationen zu Harlem und anderen Stadtteilen von New York City finden Sie unter www.nycgo.com/nxn