Food Porn Awards

Die Berlin Food Week findet vom 28. September bis 4. Oktober 2015 zum zweiten Mal statt​

Der Fotowettbewerb der anderen Art: Die Berlin Food Week kürt die besten Foodporn-Bilder zum Thema Summer of Food in Kooperation mit dem BASE_camp Berlin und EyeEm
Vernissage am 29. September 2015 mit Podiumsdiskussion zum wachsenden Einfluss digitaler Medien auf die Foodszene

Das Auge isst mit und bevor die Hände zu Besteck und Serviette greifen, langt der Foodie von heute nach Smartphone oder Kamera. Der Trend der Food-Fotografie setzt sich weltweit durch – auch auf professioneller Ebene. Die Berlin Food Week, die sich als Plattform sieht, auf der sich die gesamte Berliner Foodszene in all ihren Facetten präsentiert, trifft und austauscht, würdigt in diesem Jahr erstmalig die Mühe aller Foto-Foodies und verleiht die Food Porn Awards.

Mitmachen kann jeder, egal ob Amateur oder Profi. Eingereicht werden muss dafür ein Bild zum Thema Summer of Food – teilgenommen wird über die kostenlose Foto-Sharing-Community EyeEm. Gut 14 Tage lang haben Kulinarik-Fans von 17. bis 30. August 2015 die Möglichkeit, sich mit einem Bild zu bewerben. Und das soll vor allem eins sein: Ein echter Food Porn eben.

Alle Infos zur Bewerbung gibt es ab sofort unter www.berlinfoodweek.de/foodpornawards. Eine Bewerbung ist ab dem 17. August möglich.

Die Jury besteht aus fünf leidenschaftlichen Foodies mit dem Blick für pornöse Food-Bilder, die zielsicher zehn Gewinner wählen werden. Die Gewinnerfotos werden bei der Vernissage am 29. September 2015 im Berliner BASE_camp, in der Mittelstraße in Mitte, vorgestellt. Der etwas andere Mobilfunkladen von Telefónica Deutschland verbindet den Technik-Showroom mit einem Café und außergewöhnlichen Veranstaltungen. Im Zuge der Verleihung findet zudem im Rahmen der etablierten Veranstaltungsreihe Mobile Living eine Podiumsdiskussion zum wachsenden Einfluss digitaler Medien im Foodbereich statt. Teilnehmer der Diskussion sind unter anderem Sebastian Esser, Geschäftsführer des Start-ups HOME EAT HOME sowie Sophia Giesecke, Foodbloogerin bei Mit Vergnügen.

Die fünfköpfige, foto- und foodaffine Jury besteht aus:
Truong Si Dong Phuong, Mitinhaber vom District Mot, dem ChénChè Teehaus und dem SiAn, außerdem als DJ Monsieur Dope und Eventveranstalter bekannt.
Sophia und Maria Giesecke, Bloggerinnen und Kommunikationsprofis, bekannt durch ihre Reihe 40 Days of Eating beim Blog Mit Vergnügen.
Steffen Sinzinger, Blogger der Speisemeisterei und Sous Chef im Xxenia im Pullmann Hotel Schweizer Hof.
Und Anke Krohmer, Chefredakteurin von Lust auf Genuss und echte Expertin wenn es ums Thema Essen geht.

Die zehn Gewinner dürfen sich über mobile Endgeräte freuen, mit denen man scharfe und einzigartige Bilder schießen kann, zur Verfügung gestellt vom Mobilfunkanbieter
Telefónica; außerdem über ein Porzellan-Starterset von Arzberg, dessen Teller in zarten Pastelltönen gerade zu gemacht sind für ansprechende Food-Fotos. Außerdem werden ihre Bilder im Zuge der Vernissage geprinted für die Öffentlichkeit
ausgestellt.

Weitere Informationen auf www.berlinfoodweek.de/foodpornawards – hier findet man auch den Link zur Teilnahme an den Food Porn Awards (ab 17. August) sowie den Downloadlink für die App EyeEm.

Links:
www.berlinfoodweek.de

Thomas Platt

Er kann malen! Restaurantkritiker Thomas Platt präsentiert sich erstmals in Berlin als Künstler! Statt bei Diether gut zu essen, stellt Platt seine Bilder im Palace aus

Bei prickelndem Pommery-Champagner eröffnete gestern Abend Palace Hoteldirektor Michael Frenzel zusammen mit Thomas Platt die facettenreiche Ausstellung des Künstlers Platts mit einer Vernissage.

Ab dem 2. November 2012 können nicht nur Hotelgäste des Hotel Palace, sondern auch Berliner die Kunstwerke von Thomas Platt betrachten. Die mannigfaltige Ausstellung ist eine Premiere für den in Eberbach geborenen Sprachkünstler, denn es wird seine erste Kunstausstellung in Berlin überhaupt sein. Sie wird bis Ende Januar 2013 in der 2. Etage des Hotels zu erleben sein.

Neben zahlreichen Künstlern, Journalisten, Berliner Gastronomen und Freunden zählten auch Entscheidungsträger aus der Wirtschaft zum Gästekreis der Vernissage. Alle waren gespannt, die künstlerische Seite des Autors und Restaurantkritikers Thomas Platt zu erleben. Laudator Prof. Dr. Jo Groebel bezeichnete Platts Kunst als feinsinnig und kreativ und gleichzeitig fundamental und wild. Und Comedian Tom Gerhardt alias „Hausmeister Krause“ kommentierte: „bunt, schrill, viele Striche, ganz schön aggressiv.“

Denn im ersten Schein wirken Platts Bilder chaotisch und stoßen zunächst oft auf Verwirrung. Doch bei genauerer Betrachtung erschließt sich dem Neugierigen eine rhythmische Komposition, die Platt als „Analytische Abstraktion“ bezeichnet, und deren expressive Palette irgendwo zwischen Himmel und Hölle anzusiedeln wäre.

Zu der Person Thomas Platt:
Thomas Platt ist Maler, (Drehbuch-)Autor und einer der bekanntesten Gastrokritiker Deutschlands. Seine Beiträge erscheinen in der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, im CICERO sowie im Berliner Tagesspiegel und erklingen im rbb Kulturradio. Ausstellungen waren zuletzt in Düsseldorf und auf Rügen. Er lebt in Berlin.

Das Palace Hotel ist direkt an der Berliner Gedächniskirche, man speist hervorragend im First Floor wohnt ausgesprochen komfortabel in den Zimmern im Europa Center.

www.palace.de

Ramon Tuchen

Kunst und Kulinarisches aus Schweden im Jungen Hotel Hamburg

Ausstellung des Malers Tommy > TC < Carlsson im ESSRAUM Restaurant

Das Junge Hotel Hamburg macht sein Restaurant zur Galerie. Am Donnerstag, 8. Oktober, findet in dem ESSRAUM Restaurant des Drei-Sterne-Superior-Hotels in der Hamburger Innenstadt die Vernissage zur Ausstellung des schwedischen Malers Tommy > TC < Carlsson statt. Eröffnungsredner ist der schwedische Honorarkonsul in der Hansestadt Leif A. Larsson. Dazu tragen Kinder der hiesigen skandinavischen Schule einen musikalischen Gruß aus dem nordeuropäischen Land vor. Zur Vernissage werden rund 150 geladene Gäste aus Kultur, Politik und Wirtschaft erwartet. Bis zum 8. November zeigt das Junge Hotel Hamburg in seinem Restaurant unter dem Motto „Der ESSRAUM wird zum Kunstraum“ rund ein Dutzend aktuelle Ölgemälde von Tommy > TC < Carlsson.

In seiner skandinavischen Heimat gehört der Künstler zu den bekanntesten Vertretern der realistischen Malerei. Seine Werke, die außer in Schweden auch schon in Dänemark, Deutschland und den USA ausgestellt wurden, erzielen Preise von bis zu mehreren tausend Euro. Zu Hamburg pflegt Tommy > TC < Carlsson eine besondere Beziehung: Die Hansestadt war 1990 der erste Ort außerhalb seines Heimatlandes, in dem der 50-jährige Maler seine Werke der Öffentlichkeit präsentiert hatte.

Der Ausstellung im ESSRAUM blickt Tommy > TC < Carlsson darum erwartungsvoll entgegen: „Ich freue mich, wieder in Deutschland zu sein und meine Ölgemälde in dem modernen Ambiente des Jungen Hotels Hamburg zeigen zu können. In den vergangenen Jahren habe ich intensiv an der Auseinandersetzung mit Material, Oberflächen, Licht und Schatten gearbeitet. Dabei ist etwas Neues entstanden, das ich in dieser Weise zum ersten Mal in Hamburg präsentiere.“

Als Motive wählt Tommy > TC < Carlsson Gegenstände aus dem Alltag wie alte Türen, verschrammte Schränke oder verbeulte Blechkästen, die er mit viel Humor und großer künstlerischer Brillanz dreidimensional erscheinen lässt. Dabei spielt der Künstler mit den Sehgewohnheiten der Betrachter, er verwischt die Grenze zwischen Illusion und Realität und schafft so Raum für Phantasie. Auf der Vernissage wird Tommy > TC < Carlsson Poster seiner ausgestellten Bilder signieren und zum Verkauf anbieten. Der Erlös daraus fließt in ein Musical-Projekt der skandinavischen Schule in Hamburg.

Seit der Modernisierung seines Restaurants 2008 präsentiert das Junge Hotel Hamburg in loser Folge kulturelle Veranstaltungen. Den Anfang machte im vergangenen Jahr der Hamburger Schriftsteller Boris Meyn mit einer Lesung. Der geschäftsführende Hoteldirektor Götz Diederichs erläutert die Beweggründe: „Wir verstehen unser ESSRAUM Restaurant nicht nur als einen Ort, um die leckeren Gerichte unseres Küchenteams zu genießen, sondern auch als eine Stätte der Begegnung und Entspannung. Mit der Ausstellung möchten wir einerseits unseren Hotelgästen einen Mehrwert bieten und gleichzeitig für die Hamburger einen zusätzlichen Anreiz schaffen, unser à la carte Restaurant zu besuchen.“

Die Ausstellung von Tommy > TC < Carlsson begleitet das Junge Hotel Hamburg mit „schwedischen Wochen“ in seinem Restaurant. So werden im ESSRAUM bis zum 9. November kulinarische Köstlichkeiten wie Pytt i Pannabrot (Würfel von Schweinebraten, Kartoffeln und Zwiebeln im Hefeteig gebacken, belegt mit gebratenem Wachtelspiegelei und marinierter Rote Beete), Köttbullar (Fleischbällchen auf Vollkornbrot mit gebratenem Champignon, Würfel von Bratensaucenaspik und Lingon) und Königskrabbe auf Knäckebrot (mit Wasabi-Espuma, frischem Dill und Aquavitwürfel) angeboten, die Küchenchef Ramon Tuchen mit Anleihen aus der molekularen Küche anreichert. Als Nachspeisen locken Chokoladbollar (Rumkugel-Variation) und Kanelbullar (Zimtschnecken mit Kardamom).

www.jungeshotel.de

Weingut Fritz Allendorf schreibt „Wein-Karikatur-Preis 2009“ aus

Herausforderung:
Weingut Fritz Allendorf schreibt „Wein-Karikatur-Preis 2009“ aus
99 Flaschen Wein und eine Vernissage mit Ausstellung für den Gewinner

Wieder einmal hat sich Ulrich Allendorf, Chef des Rheingauer Weinguts Fritz Allendorf, etwas Außergewöhnliches ausgedacht: Ab sofort können sich Zeichner mit künstlerischen Arbeiten der Fachrichtung Karikatur als Anwärter auf Allendorfs „Wein-Karikatur-Preis 2009“ bewerben. Die Arbeiten sollen das Thema „Wein & Genuss“ ins Bild setzen. Dem Gewinner winken 99 Flaschen Wein sowie eine Vernissage mit anschließender Ausstellung in Allendorfs Wein.Erlebnis.Welt. Einsendeschluss ist am 31. Dezember 2008. Die Werke sollen sorgfältig verpackt unter dem Stichwort „Wein & Genuss“ an folgende Anschrift geschickt werden: Weingut Fritz Allendorf, Kirchstraße 69, D-65375 Oestrich-Winkel. Teilnehmen können Bewerber aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Allendorfs Wein.Erlebnis.Welt lädt Weinfreunde ein, Wein mit allen Sinnen zu entdecken. Der Parcours der Sinne wurde in Jahr 2003 mit dem EU-Preis für Innovationen ausgezeichnet und ist im Netz unter www.allendorf.de/erlebnis/ zu besichtigen.

„Wein und Fröhlichkeit gepaart mit hintergründigem Witz, das passt bestens zusammen“, so der Ulrich Allendorf. „Deshalb haben wir uns entschieden, den Wein-Karikatur-Preis ins Leben zu rufen. Denn schon im Alten Testament findet sich die Erkenntnis: „Der Wein erfreut des Menschen Herz“.

Schloss Velden Goes New York

Schloss Velden lädt zur Vernissage und exklusivem Dinner „New York, New York“ mit Sternekoch Silvio Nickol

Der Geist des „American Way of Life“ weht am 26. April 2008 ab 18 Uhr durch die Lounge des Gourmet-Restaurants Schlossstern im renommierten Schloss Velden am Wörthersee. Frisch aus New York zurückgekehrt, lässt sich der Star-Haubenkoch Silvio Nickol bei seinen Kreationen von den Top-Küchenchefs des Big Apples inspirieren und verwöhnt die Gäste mit einem sechs- gängigen Galadinner unter dem Motto „New York, New York“. Zu den kulinarischen Köstlichkeiten werden exklusive amerikanische Weine des Weinguts Chateau Ste. Michelle aus Washington State serviert.

Für Gourmets und Kunstfreunde wird ein doppelter Genuss für Gaumen und Augen aufgefahren. Exklusiv für die Gäste des Schlossstern Restaurants wird bereits zum Aperitif eine Vernissage mit Werken der New Yorker Götter der Pop Art geboten. Arbeiten von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Keith Haring und Kiki Kogelnik werden für eine Nacht im Schloss Velden zu bestaunen sein.

Das Arrangement „New York, New York & Andy Warhol with Friends“ beinhaltet das sechsgängige Dinner, eine Übernachtung mit Frühstück und die Teilnahme an der Vernissage. Zwei Personen im Doppelzimmer zahlen zusammen Euro 535, das Einzelzimmer wird mit Euro 355 berechnet.

Reservierungen über Ondrej Kovar, Telefonnummer: +43 4274 52000 5368 oder per E-Mail: okovar@capellahotels.com. Weitere Informationen im Internet unter www.schlossveldencapella.com

Tom Dixon

Tom Dixon ist A&W-Designer des Jahres 2008 – Preisverleihung im Rahmen einer festlichen Vernissage mit über 500 Gästen

Tom Dixon, 48, ist A&W-Designer des Jahres 2008. A&W Architektur & Wohnen, Deutschlands stilbildende High-Class-Wohnzeitschrift der Premium Magazine aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG, ehrt mit dem international renommierten Preis den Londoner Designer, als den „Multiplikator“. Mit seinem erfolgreichen Engagement als Art Director der Möbelmarke Habitat und als Chef und kreativer Kopf seiner eigenen Firmen Tom Dixon und Artek bestimmt er wesentlich die Formensprache und das Lebensgefühl der Moderne.

Der Award wurde anlässlich der Kölner Möbelmesse am 13. Januar 2008 offiziell verliehen – im festlichen Rahmen der Vernissage einer von A&W Architektur & Wohnen ausgerichteten und von Tom Dixon inszenierten Ausstellung: einem einzigartigen Querschnitt seines Werkes. Die spektakuläre Show ist ab Montag, 14. Januar 2008, als Bestandteil des Passagen-Programms während der gesamten Dauer der Messe für die Öffentlichkeit zugänglich (Adresse: Bismarckstraße 28, 50672 Köln; Eintritt frei; täglich von 11 bis 20 Uhr).

„Er beeindruckt er nicht nur als Gestalter von patenten Gebrauchsgegenständen“, sagte Chefredakteurin Barbara Friedrich in ihrer Laudatio, „Wir haben ihn gewählt, weil er wie kein Zweiter die gesamte Klaviatur des Designs spielt. Er entwirft, er managt und vertreibt Designprodukte, er ist Marketingexperte, Eventdesigner, Designunternehmer – und auf dem besten Weg ein Design-Imperium aufzubauen. So kann man das wohl nennen, was Tom Dixon da mittlerweile macht: Er hat sich und seine Firmen Tom Dixon und Design Research in das schwedische Investment-Unternehmen Proventus eingebracht, mit dem er nun auch Artek übernommen hat – und noch für weitere Überraschungen sorgen wird“.

A&W Architektur & Wohnen richtete die Vernissage und Ausstellung zu Ehren des A&W-Designers des Jahres 2008 Tom Dixon aus. Des Weiteren stellt A&W Architektur &Wohnen seine Arbeiten mit einer großen Reportage vor: in der aktuellen Ausgabe 1/2008 (vom 8. 1. 2008 bis zum 4. 3. 2008 im Handel). Zudem darf der A&W-Designer des Jahres einem Nachwuchsdesigner den A&W-Mentor-Preis verleihen. Tom Dixon entschied sich für das Londoner Duo Doshi Levien, das A&W Architektur & Wohnen in Ausgabe 3/2008 (erscheint am 6. 5. 2008) mit einem ausführlichen Porträt vorstellen wird.

Seit 1997 zeichnet A&W Architektur & Wohnen den A&W-Designer des Jahres aus. Der erste Preisträger war 1997 Achille Castiglioni, der Grandseigneur des italienischen Designs. 1998 wurde der deutsche Lichtpoet Ingo Maurer geehrt. Für 1999 fiel die Wahl auf den französischen Designer Philippe Starck, 2000 auf die italienische Designerin, Publizistin und Unternehmerin Paola Navone. Ihr folgten 2001 der Waliser Ross Lovegrove, dessen Entwürfe Natur und Technik vermählen, und 2002 der Italiener Antonio Citterio als Erneuerer der Moderne. 2003 ging der Preis an den in Amsterdam lebenden deutschen Textildesigner Ulf Moritz. 2004 wurde der Israeli und Wahl-Londoner Ron Arad gekürt, der mit seinen Objekten wie dem Stahlsessel „Big Easy“ und dem geschwungenen Regal „Bookworm“ zur internationalen Designspitze gehört. 2005 erhielt der Deutsche Richard Sapper den begehrten Preis. Er ist der Erfinder von Ikonen wie der „Tizio“-Leuchte von Artemide, dem Fernseher „Algol“ für Brionvega und dem berühmten „singenden“ Wasserkessel von Alessi. 2006 wurde der in New York lebende Italiener Gaetano Pesce für seine unermüdlichen Materialforschungen und Experimentierfreude geehrt. Ihm sind so originelle Möbelklassiker wie der Sessel „Up“ für B&B Italia und die Filzthron-Serie „I Feltri“ für Cassina zu verdanken. 2007 erhielt der Münchner Konstantin Grcic den Ehrenpreis. Ausgezeichnet wurde er als „Gestalter der neuen Einfachheit“. Seine Entwürfe wie der Stuhl „Chair One“ für Magis und die Leuchte „Mayday“ für Flos gehören zu den Sammlungen der berühmtesten Designmuseen wie dem New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) und der Neuen Sammlung in München.

Kunst und Whisky im Kempinski Hotel Falkenstein

Vernissage des Künstlers Alfred Prenzlow

Was hat Kunst mit Whisky zu tun? Viel! Heißt die Antwort, wenn es um den Künstler Alfred Prenzlow geht. Der Leverkusener ist seit Jahren eine feste Institution in der Welt des schottischen Goldes. Seit 1990 portraitiert er schottische Landschaften und Whiskybrennereien, zahlreiche Destillerien schmücken ihre Wände mit den Werken Prenzlows.

Bei einer Vernissage am Donnerstag, den 29. November 2007 ab 19.30 Uhr stehen die historischen Räumlichkeiten des Kempinski Hotels Falkenstein ganz im Zeichen des schottischen Goldes. Whisky-Künstler Prenzlow präsentiert seine Drucke und Zeichnungen rund um Schottland und seine Destillerien im Bistro Raffael’s, der Hotellobby und dem Säulenfoyer des Hotels.

Die Bilder Prenzlows lassen Whisky und Kunst in einer einzigartigen Verbindung verschmelzen. Viele seiner Motive fand und findet der Künstler in Schottland, vorwiegend auf der Whisky-Insel Islay. Er zeigt Landschaften, aus denen die Rohstoffe für den Whisky geschöpft werden, er bildet Fässer und Lagerhäuser ab, in denen der Whisky heranreift.

Alfred Prenzlow

„Die Arbeiten zeigen keine romantisch verklärten Ansichten, sondern die dokumentarische Sicht eines Besuchs, bei dem den Dingen in ihrem Wesen auf den Grund gegangen wird“, lobt Kunsthistorikerin Dr. Katja Terlau die Bilder Prenzlows. „Seine Bilderwelten erreichen dabei einen Grad an Deutlichkeit und Nähe, der die originale Landschaft auch außerhalb des Bild-Rahmen-Gefüges für den Betrachter erfahrbar macht.“

Die Vernissage am 29. November 2007 wird eröffnet von Adi Pinker, dem Vorgänger Franz Beckenbauers auf dem Trainerstuhl von Olympique Marseille. Auf sehr unterhaltsame Weise wird im Anschluss Dietmar Noworzyn, Preisträger des Satiremuseums Gabrovo in Bulgarien sowie der Grafik-Biennale Varna, durch den Abend und die Bilderwelt Prenzlows führen.

Selbstverständlich kommt auch der Genuss für Freunde des schottischen Goldes an diesem Abend nicht zu kurz: Bei einem exklusiven Whisky-Tasting wird Jamie McKenzie von der Bowmore Distillery aus Islay vier Whiskys zur Verkostung kredenzen und charmant nähere Informationen zu den erlesenen schottischen Köstlichkeiten liefern.

Der Eintritt zur Vernissage beträgt pro Person EUR 55,00. Im Preis enthalten sind vier Tasting-Whiskys, Wasser, Kaffee sowie Köstlichkeiten vom schottischen Buffet.

Weitere Informationen und Reservierungen:
www.kempinski-falkenstein.com

Emma – Nordeuropas größtes Kunstmuseum

5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – so viel wie die gesamte Rasenfläche des Olympiastadions von Helsinki – das ist Emma, das Museum für moderne Kunst in Espoo. Der Ort grenzt direkt an Helsinki und beherbergt nun Nordeuropas größtes Kunstmuseum.

Bei der kürzlich gefeierten Eröffnung wurde den Besuchern mit Kazimir Malevich einer der bekanntesten Künstler der Neuzeit präsentiert. Sein berühmtes schwarzes Quadrat mit Kreis und Kreuz findet sich ebenso in der Ausstellung wie einhundert weitere seiner Werke. Ein für die nordeuropäische Kunstszene einzigartiges Ereignis.

Bei der Vernissage wurden vier separate Ausstellungen präsentiert. Hinzu kommt eine Dauerausstellung mit Werken aus der Sammlung von Saastamoinen, die die Hälfte der Museumsfläche ausfüllt.

Mehr dazu im Internet unter www.emma.museum

Werner Fink mit dem Staude Hobbykoch-Club

Eine Einladung des Staude Hobbykoch-Club

Hallo liebe Freunde,

ich lade Sie herzlich zur „Vernissage zur Spargelzeit“ ein.

„Vernissage zur Spargelzeit“

Kunst und Kochen von Werner Fink

Wir laden Sie ein, zu einer Vernissage mit dem Kochkünstler Werner Fink und einem klassischen Spargelgericht, zubereitet von dem Staude Hobbykoch-Club.

Viele seiner Werke sind eine Hommage an seinen früheren Beruf dem „Maitre de Cuisine“. Der Meisterkoch wurde zum Künstler und lebt jetzt als Kochkünstler und begeistert die Menschen mit seinem vielseitigen Talent. Während der Staude-Hobbykoch-Club den Spargel zubereitet, vollendet Werner Fink eines seiner neuen Werke.

Diese außergewöhnliche Veranstaltung findet statt am:

Samstag, 29.04.2006
Ab 11.00 Uhr
Küchencenter-Staude
Meelbaumstrasse 5
30625 Hannover

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Begleitung, nähere Informationen unter www.kuechencenter-staude.de

Mit kulinarischen Grüßen von

Georg Kornau

Glaskonst 2006 wird eröffnet

Am 29. und 30. April 2006 wird die Glaskonst 2006, Schwedens umfangreichste Glasausstellung, mit einer gemeinsamen Vernissage der 14 teilnehmenden Glashütten des småländischen Glasreichs eröffnet. So manch einer wird staunen, was sich alles aus Glas herstellen lässt und wie filigran die Glaskünstler dieses so zerbrechliche Material verarbeiten können. Insgesamt präsentieren 30 Glaskünstler der schwedischen Weltelite bis zum 31. August 2006 mit 13 verschiedenen Ausstellungen ihre besten und neuesten Glaskreationen. Die Glaskonst 2006 ist eine gute Gelegenheit, das berühmte schwedische Kunstglas zu sehen, das sonst oftmals nur bei gesonderten Ausstellungen in anderen Teilen der Welt gezeigt wird. Am Wochenende der Vernissage werden einige der Künstler in den Glashütten vor Ort sein, wodurch sich auch für die Besucher die seltene Gelegenheit ergibt, die Zusammenarbeit von Glasbläsern und -künstlern live mitzuerleben. Detaillierte Informationen zum Vernissage- und Ausstellungsprogramm gibt die Kooperation Glasriket Turism AB (Tel.: +46 0481 45 215, E-Mail: info@glasriket.se).

Mehr Informationen zum Glasreich finden Interessierte auch auf Deutsch unter www.glasriket.se .