Berlin Coffee Festival

Unverfälschter Geschmack ist endlich wieder angesagt: Bei dem ersten „Berlin Coffee Festival“ geht es vom 04. bis 06. September um das reine Aroma von Kaffee, die Frage wie höchste Qualität entsteht und ob Fairness für alle Beteiligten heutzutage eigentlich wirklich gewährleistet ist. Über die ganze Stadt verteilt zelebriert die Markthalle Neun in Kooperation mit Slow Food Berlin den Gegentrend zur industriellen Kaffeeherstellung an Hotspots der pulsierenden Berliner Kaffeeszene. Tickets und alle weiteren Informationen finden sich ab Mitte August auf www.berlincoffeefestival.de.

Drei Tage lang kommen in ganz Berlin Experten und Neugierige zusammen, um gemeinsam die verschiedenen Kaffeearten, Röstverfahren, Anbaugebiete – eben alles rund um die aromatische Bohne kennenzulernen. Berliner und internationale Kaffeekenner zeigen die handwerklichen Feinheiten der Verarbeitung und diskutieren die sozialen und politischen Hintergründe der Herstellung.

Auftakt zum Festival
Als Presse-Kick-Off und Einstieg zum Festival findet am 02. September um 20 Uhr ein Kinoabend mit dem Film „Caffeinated“ statt, der wichtige Aspekte der Herstellungskette von Kaffee behandelt. Dazu wird Koffeinhaltiges verkostet und bei der anschließenden Fragerunde mit Verkostungs-Weltmeister Cory Andreen werden detaillierte Informationen zum gesamten Festivalwochenende besprochen. Interessierte sind
herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Einstieg und Vertiefung für Coffaholics aller Level
Am Freitag den 04. und Samstag den 05. September können sich Kaffeeliebhaber und Interessierte tagsüber von einem Coffee Shop zum nächsten quer durch die Stadt hangeln. Von Verkostungen in Cafés über Führungen durch Röstereien bis hin zu Barista Competitions um den besten gebrühten Kaffee Berlins finden vielfältige Veranstaltungen statt, deren Niveau von Einführungen für Einsteiger bis zu Technik- und Methodik-Workshops für echte Coffee geeks reicht. In der Andraschko Kaffeemanufaktur in Tempelhof führt der Chef die Gäste zum Beispiel am 05. September ab 15 Uhr persönlich durch seine Rösterei und pro- biert mit ihnen anschließend die neueste Ernte aus Brasilien. Neben den geschmacklichen Qualitäten kommen auch die Hintergründe der Kaffeekultur nicht zu kurz – es wird Informationen zu Herstellung und Verarbeitungsprozess geben sowie die sozialkritische Auseinan- dersetzung mit den Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern des schwarzen Goldes.
Am 05. September von 14 Uhr bis 16:00 Uhr wird beispielsweise im „The Barn“ in Berlin Mitte die Kaffeeregion Äthiopien in allen relevanten Aspekten wie Nachhaltigkeit, Anbauverbesserungen und Entwicklungsarbeit beleuchtet. Die offizielle Eröffnungsfeier startet am 04. September ab 18 Uhr in der „Alten Münze“ in Mitte mit einer Barista Competition mit inter- nationaler Jury und geht ab 21 Uhr mit Tropical Disco und Musik aus Kaffeeanbauländern weiter bis in die Morgenstunden. Da die Teilnehmerzahlen teilweise begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung zu den einzelnen Veranstaltungen unbedingt notwendig.

Schlürfen für Neugierige
Zum Abschluss und gleichzeitig als Höhepunkt des Festivals findet am Sonntag den 06. September von 11 Uhr bis 18 Uhr in der Markthalle Neun der „Berlin Coffee Market“ statt. An Espresso Bars, Brew Bars und Cupping Tischen können Kaffees unterschiedlicher Röstereien verkostet – für Kenner: gecuppt – werden. Die Kriterien für die Anbieter stehen dabei für den hohen Anspruch der Markthalle Neun:
Handwerklich, gut, sauber, fair und transparent, die Mindeststandards entsprechen UTZ, Fair Trade und Rainforest Alliance. Zusätzlich wird es Vorträge, Diskussionen und ein kreatives Rahmenprogramm geben, das die Herzen nicht nur durch den hohen Koffeingehalt höher schlagen lässt.

Die besten Olivenöle der Welt

Richtig gutes Olivenöl veredelt jede Speise – ob Pasta, Meeresfrüchte, Fisch und Fleisch oder einfach geröstetes Brot. Die intensiven Noten von zum Beispiel frisch gemähtem Gras, Tomaten, Artischocken oder Rosmarin sind in der Küche vielfältig einzusetzen und verstärken auf natürliche und gesunde Weise den Eigengeschmack der Produkte – ein lohnendes Investment nicht nur für mediterrane Rezepte.

Welches die besten Olivenöle der Welt sind, sagt seit 2003 die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger Jahreszeiten Verlag. Mit einem deutschlandweit einzigartigen Aufwand verkostet eine Expertenjury gemeinsam mit der Redaktion die jeweils frischen Olivenöle des neuen Jahrgangs – dafür wurden diesmal 500 Olivenöle aus elf Ländern eingeschickt (mit dabei auch Südfrika, Australien und Ägypten) und in Blindproben verkostet.

Die besten Olivenöle erhalten den OLIO-Award. Er wird in diesem Jahr an sieben Öle vergeben – vier aus Italien, zwei aus Spanien und eines aus dem aufstrebenden Olivenöl-Land Kroatien. Den OLIO-Award für mittelfruchtige Öle gewinnen die Produzenten De Carlo aus Apulien (Italien) , O-Med aus Andalusien (Südspanien) und Americo Quattrociocchi aus Latium (Italien), die OLIO-Awards für leicht fruchtige Öle gehen an Agrestis (Sizilien, Italien), wiederum O-Med (Südspanien) und die Genossenschaft Riva del Garda vom Gardasee (Italien). Aleksandra Vekic aus Kroatien gewinnt einen Sonderpreis für konstante hohe Qualität ihres Öls „Agrofin Mate“. Neben diesen sieben Award-Preisträgern veröffentlicht DER FEINSCHMECKER in seiner Juni-Ausgabe weitere 33 hervorragende Olivenöle mit sensorischer Beschreibung, Bezugsquelle in Deutschland und Küchentipp.

Anders als in den Vorjahren vergibt DER FEINSCHMECKER diesmal keine Preise an intensiv fruchtige Öle – es gab zu wenige gute im Wettbewerb. Grund war das katastrophale Erntejahr 2014/15. Der Jahrgang ist der schwierigste für Olivenöl in den wichtigsten Erzeugerländern Spanien und Italien seit Jahrzehnten. Sehr milde Winter und feuchte Monate im Frühling und Sommer 2014 förderten den Befall der Oliven durch die Olivenfliege; dieser Schädling legt seine Eier in die Oliven, die dadurch schnell verderben. In stark betroffenen Regionen wie Südspanien oder der Toskana (Italien) wurde vielerorts nur noch ein Drittel der sonst üblichen Menge an Öl gepresst, manche Erzeuger verzichteten ganz auf die Pressung.

Zu den Verlierern der Ölverkostung zählt auch Griechenland, drittgrößte Erzeugernation der Welt: Nur ein einziges Öl (Poqa) schaffte es unter die Top 40. Ein Grund dafür könnte neben ebenfalls schwierigen Wetterbedingungen (warmer Winter und feuchter Frühling) eine veraltete Mühl- und Presstechnik sein, die vielerorts auf traditionelle Granitsteine statt auf modernes High-Tech (Vakuum-Pressen) setzt.

Die Testergebnisse, die Beschreibung und viele nützliche Tipps veröffentlicht DER FEINSCHMECKER auch im Internet, ab Ende Juni mit den aktuellen Ergebnissen auf www.olivenoeltest.de.

DER FEINSCHMECKER mit den 40 besten Olivenölen der Welt erscheint am 13.5. am Kiosk und kostet 9,95 Euro.

Heute The Taste, Staffel 2

„The Taste“-Kandidat Steffen (33) aus Frankfurt: „Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch!“

Hobby-Koch gegen Berufs-Koch, Amateur gegen Profi – wer hat bei “The Taste” ab Mittwoch (8. Oktober, 20:15 Uhr) in SAT.1 die besseren Chancen? Um die vier Spitzenköche Alexander Herrmann (43), Lea Linster (59), Tim Mälzer (43) und Frank Rosin (48) zu überzeugen, gilt jedoch für beide eine Regel: Alle Gerichte werden “blind” verkostet und es wird nur bewertet, was auf einen Gourmet-Löffel passt. Haben Profis da einen Vorteil? Oder können Hobby-Köche das mit Leidenschaft und Wille wettmachen?

“The Taste”-Kandidat und Profi-Koch Steffen (33, Frankfurt, arbeitet in einem 5-Sterne-Hotel) gibt sich selbstbewusst: “Ein Hobbykoch kann mir niemals das Wasser reichen. Der kann zwar auch gut kochen, aber nicht so gut wie ich. In 60 Minuten mache ich Gerichte, die eigentlich unmöglich sind.” Über Juror und Coach Tim Mälzer hat er sogar eine ganz eindeutige Meinung. Steffen: “Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch.” Was wird der am Mittwoch dazu sagen? Kann Steffen mit seinem Löffel die Coaches überzeugen? Oder nimmt er seinen Mund viel zu voll?

“The Taste” Staffel II, sieben Folgen, ab 8. Oktober 2014, mittwochs,
20:15 Uhr in SAT.1

Feinschmecker Wein Guide

„Viel Licht und ein paar Schatten“. Dieses Fazit zieht die FEINSCHMECKER-Redaktion in ihrem Guide „Die besten Winzer & Weine“ für den Jahrgang 2012, der dem aktuellen Januar-Heft beiliegt (für 9,95 Euro ab sofort am Kiosk). Die FEINSCHMECKER-Jury hat in wochenlangen Proben die Weine von mehr als 1000 deutschen Weingütern und Winzergenossenschaften verkostet und bewertet. Dabei fiel den Juroren eine Reihe von vorzüglichen Weißweinen aus dem Jahrgang 2012 auf – und es gab auch exzellente Rotweine der Vorjahre 2011 und 2010 zu probieren. Entsprechend positiv waren die Bewertungen für zahlreiche Weingüter, etliche konnten sogar erstmals unter die besten Betriebe ihres Anbaugebiets aufsteigen. Rund 900 Weingüter und Genossenschaften führt der FEINSCHMECKER-Guide mit Adresse und Bewertung auf, die Besten der Besten werden zudem mit Kurzporträt und Weintipps vorgestellt.

Zu den Aufsteigern gehören in diesem Jahr das Weingut Meyer-Näkel von der Ahr, das sich um einen halben FEINSCHMECKER-Punkt (von 4,5 auf 5 F) verbessern konnte. Zur Spitzengruppe des FEINSCHMECKER-Rankings (ab 4 F) gehören nun auch die Betriebe Friedrich Becker (Pfalz), Dr. Bürklin-Wolf (Pfalz), Sekthaus Raumland (Rheinhessen) und Ziereisen (Baden). Die zweitbeste Bewertung (4,5 F) erzielte neu das Weingut Jean Stodden an der Ahr.

Berlin schmeckt besser

Unter dem Motto „Berlin schmeckt besser“ eine geführte kulinarische Radtour durch Berlin für Feinschmecker – Es wird geradelt, verkostet und kleine Manufakturen besucht

Der Fokus der Stadtführung liegt dabei auf den Personen, die hinter den Spezialitäten stehen: „Wir arbeiten mit ausgewählten Betrieben zusammen, in denen nicht von Maschinen, sondern von Menschenhand gerührt, gekocht, gebacken und verpackt wird“, so Max Kahls von Pickfein. Es sind Menschen aus Berlin und aller Welt, die sich in der deutschen Hauptstadt den Traum erfüllt haben, ihren eigenen Stil in der Zubereitung verschiedener Köstlichkeiten umzusetzen.

Im Rahmen der geführten Fahrradtour werden in kleinen Gruppen erlesene Berliner Manufakturen angefahren. Es wird geradelt, verkostet und gelauscht. Die Inhaber der kleinen Manufakturen erzählen mit Leidenschaft ihre ganz persönlichen Geschichten und erklären dem Besucher ihre köstlichen Kreationen.

„Natürlich haben wir uns auch bei dieser Tour etwas Spezielles einfallen lassen“, berichtet Martin Balas von Finding Berlin Tours dem Gourmet Report. So erhält jeder Teilnehmer als Souvenir-Paket eine Picknickkorbtasche mit verschiedenen Rabattcoupons der Manufakturen und einen Stadtplan, in dem sämtliche Manufakturen sowie die Tour-Route eingezeichnet sind. „Während der Tour können die Gäste nach Herzenslust ihre Picknickkorbtaschen mit kulinarischen Souvenirs befüllen und der Stadtplan ermöglicht es Ihnen, auf eigene Faust weitere Manufakturen zu besuchen“.

Die Pickfein Tasty Tour wird auf Deutsch und Englisch angeboten.

Weitere Informationen: www.findingberlin-tours.com

Starbucks Deutschland wird 10!

Am 24. Mai feiert Starbucks Coffee Deutschland seinen 10. Geburtstag. Um das erste Jubiläum gebührend zu feiern, lädt Starbucks alle seine Gäste und Partner zu einem Coffee Tasting ein, bei dem die Starbucks eigene Röstung Pike’s Place Roast verkostet wird. Dieser Kaffee ist besonders eng mit der Geburtsstätte von Starbucks, dem Coffee House am Pike’s Place Market in Seattle, verbunden. Als perfekte Ergänzung dazu werden Espresso Brownies serviert, die den Starbucks Espresso Roast enthalten. Passend zum 10-jährigen Jubiläum beginnt das Coffee Tasting in allen 153 Coffee Houses am Donnerstag, den 24. Mai 2012 um 10.00 Uhr. „Wir freuen uns auf diesen Tag und möchten ihn mit allen unseren Gästen und Partnern feiern“, so Michael Specht, Geschäftsführer Starbucks Coffee Deutschland.

Vor exakt zehn Jahren gingen die ersten Starbucks Coffee Houses in Berlin an den Start. Unternehmensgründer Howard Schultz kam eigens dafür in die Hauptstadt und eröffnete die Standorte am Pariser Platz und den Hackeschen Höfen. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen deutschlandweit über 2000 Mitarbeiter und betreibt 153 Coffee Houses in mehr als 40 deutschen Städten. „Mit unseren Coffee Houses, aber auch den To Go-Angeboten und Produkten im Einzelhandel, möchten wir zum Alltag der Deutschen gehören: sei es, um ihnen einen guten Start in den Tag zu verschaffen oder als Treffpunkt für Freunde und Familie – so, wie es auch schon in vielen anderen Ländern der Fall ist. Ich danke jedem und jeder Einzelnen für den Einsatz und das Engagement, das ich tagtäglich an verschiedenen Standorten beobachten kann und freue mich auf den nächsten runden Geburtstag“, so Specht weiter.

Weitere Aktivitäten rund um den 10. Geburtstag werden im Herbst folgen.

wein.pur 2/2012 ist da! – Natürlich, nachhaltig, prominent

Der Jakobsweg führt durch sieben spanische
Weinbaugebiete. wein.pur hat Weingüter und empfehlenswerte Weinbars
entlang dem Jakobsweg besucht. In einer Extra-Beilage widmet sich
wein.pur den Sorten Chardonnay und Grauburgunder (besser bekannt als
Pinot grigio) mit über 190 Weinen aus Österreich, Deutschland und
Südtirol.

Reife Weine in wein.pur 2/2012
Steirische Lagenweine

Nicht „frisch, saftig, steirisch“, sondern trinkreif zeigen sich
zahlreiche Lagenweine der Steirischen Terroir- und Klassikweingüter
STK aus den vergangenen zehn bis zwanzig Jahren.

Riesling 2002
Eine kleine aber feine Auswahl an österreichischen Rieslingen vom
berüchtigten Hochwasser- und Hageljahrgang 2002, verkostet zehn Jahre
danach.

Forster Ungeheuer
Kein Untier, sondern eine Top-Lage für Top-Rieslinge in der Pfalz
hat wein.pur Redakteur Uwe Kauss unter die Lupe genommen und bei den
besten Betrieben aktuelle und gereifte Weine verkostet.

Château La Mission Haut-Brion
34 Jahrgänge von 1909 bis 2001 in der Vertikale zeigen die
Weingeschichte eines der bekanntesten und teuersten
Bordeaux-Gewächse.

Wein vom Vulkan
Chefredakteur Alexander Magrutsch war in Süditalien um Weine vom
Fuße des Monte Vulture, einem ehemaligen Vulkan, zu verkosten. Die
Sorte Aglianico bürgt für strukturierte und langlebige Rotweine.

Thermenregion
Wie wird sich das Weinbaugebiet südlich von Wien weiterentwickeln?
Wird es aus der selbstzufriedenen Heurigenseeligkeit erwachen?

wein.pur 2/2012 ist ab 7. März 2012 in ihrer Trafik, im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
der Schweiz erhältlich.

GENUSS.MAGAZIN ist da!

Kaum liegt der Christbaum auf dem Kompost, die
letzten Weihnachtskekserl sind verputzt und die Silvesterraketen aus
dem Vorgarten entfernt – da stehen schon wieder die nächsten
kulinarischen Feierlichkeiten vor der Türe: Noch bis in den Februar
hinein herrscht Hochsaison auf dem Ballparkett („Ballkalender“), am
14. Februar begehen Verliebte den Valentinstag – Liebe geht ja
bekanntlich durch den Magen („Schmölzi auf der Ölspur“) – und genau
zwei Wochen später, am 21. Februar, feiern wir am Faschingsdienstag
die närrische Zeit („Kulinar(r)isch“). Schön, wenn die Feste so
fallen, dass man nahezu pausenlos feiern kann…
Ach ja – und übrigens: Damit man aufgrund der ganzen Völlerei nicht
gänzlich aus der Figur gerät, haben wir ein paar Abnehmtipps für Sie
zusammen gestellt („Speck lass nach“).

Noch mehr?
Doch das war noch längst nicht alles, was wir im neuen Jahr an
kulinarischen Geschichten zu erzählen haben. Wir haben Müsliriegel
und Multivitaminsäfte verkostet („Für den kleinen Hunger
zwischendurch“ und „Multi-funktional“), uns über das Angebot an
Fertigsuppen das satirische Maul zerrissen („Das
Suppenkaspar-Syndrom“), wir haben Liköre probiert („Likörchen
gefällig?“) und Reisen nach Oberösterreich und Bratislava unternommen
(„Auf das Wohl der Fischer“ und „Hallo Nachbar“). Und… und…
und… aber lesen Sie doch einfach selbst. In der aktuellen Ausgabe
des GENUSS.MAGAZINs.

Die neue Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs, wie immer im Doppelpack mit
wein.pur, ist seit 30. Dezember im österreichischen
Zeitschriftenhandel erhältlich.

wein.pur ist da! – „Echt steirisch“

Fruchtbetonter, klassischer Sauvignon blanc und die Weststeiermark stehen neben den Veltlinern bis 12,5% Vol. von 2010 im Mittelpunkt der Österreich-Themen. Premium-Veltliner vom
Wagram, Italiens Top-Schaumweine aus Franciacorta und Riesling vom
Roten Hang und aus Lorch sind weitere Schwerpunkte.

Vielfältig & reizvoll: wein.pur 4/2011

Ein Picknick und Grüner Veltliner

Gleich zwei Beilagen hält die neue Ausgabe von wein.pur bereit:
Grüner Veltliner 2010 bis 12,5% Vol. und die besten Weine für ein
sommerliches Picknick sind diesmal die Themen. Insgesamt wurden dafür
knapp 700 Weine verkostet.

Sauvignon blanc Klassik

wein.pur Chefredakteur Alexander Magrutsch hat die aktuellen
steirischen Sauvignon blanc der Klassik-Linie von 2010 verkostet und
Parallelen zu Veltliner und Riesling entdeckt.

Schilcherland Weststeiermark

Was macht den Schilcher so besonders und wo gibt es die besten
Weine der Weststeiermark? Antworten lesen sie im neuen wein.pur.

Italiens Top-Schaumwein

Perlendes Vergnügen bereitete die Verkostung der Franciacorta
Schaumweine. Sie zählen zu den besten aus Italien. Das Niveau war
hoch, in Österreich und Deutschland sind sie noch zu wenig bekannt.

Vino Nobile di Montepulciano

Neben dem Brunello und dem Chianti Classico ist der Vino Nobile
der bedeutendste Rotwein aus der Toskana. Lesen Sie die Empfehlungen
von Chefredakteur Alexander Magrutsch.

Schlafender Riese

Die Rieslinge aus Lorch im Nordwesten des Rheingaus sind
Grenzgänger. In ihnen steckt riesen Potenzial, das eine Hand voll
Weingüter zu heben versucht.

Riesling von Sandstein und Tonschiefer

Der Rote Hang in Rheinhessen erlebt derzeit eine kleine
Renaissance. wein.pur Autor Uwe Kauss hat junge und gereifte Weine
der besten Weingüter verkostet.

wein.pur 4/2011 ab 6. Juli in ihrer Trafik und im Zeitschriftenhandel
in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und in der Schweiz.

Weingut Fritz Allendorf

Weingut Fritz Allendorf gewinnt Decanter „Regional Trophy“ 2011
Die beste weiße deutsche Spätlese kommt aus dem Rheingau. Region punktet mit vielen Top-Weinen

Große Freude Rheingau! Jubel im Weingut Fritz Allendorf in Oestrich Winkel! Der Grund: Die beste weiße Spätlese aus Deutschland kommt aus dem Rheingau. Die Allendorfs haben sie erzeugt und auf die Flasche gebracht. Die Winkeler Hasensprung Riesling Spätlese aus dem Jahr 2009 machte das Rennen bei der „Regional Trophy“ 2011 der „Decanter World Wine Awards“ in der Preisklasse über 10 £. Das renommierte Weinmagazin „Decanter“ erscheint in London und gilt vielen Weinliebhabern weltweit als die Bibel der Weine. Der internationale Weinwettbewerb „Decanter World Wine Awards“ wird jährlich seit 2004 veranstaltet. Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet. Viele tausend Weine werden von mehreren hundert namhaften Juroren verkostet.

Zwei weitere Mitbewerber stehen in 2011 auf dem Siegertreppchen. Einer kommt aus Baden, wo das Weingut Fritz Waßmer für den besten deutschen Spätburgunder ebenfalls mit einer „Regional Trophy“ ausgezeichnet wurde. Die dritte „Regional Trophy“ ging an das Weingut Karl Pfaffmann für eine Walsheimer Riesling Beerenauslese 2009 und landete damit in der Pfalz.

Über 100 Weine wurden vom Verkostungs-Team des Decanter ausgezeichnet. Neben den drei Siegerweinen wurden Gold, Silber und Bronze vergeben. Zahlreiche Weine erhielten das Label „commended“, was als Empfehlung gewertet werden kann. „Bronze“ wurde weit über 40 Mal vergeben. Fast 30 Weine erschienen den Verkostern empfehlenswert. Silber gab es 25 Mal, Gold nur ganze acht Mal. Den Löwenanteil unter allen bewerteten Weinen stellten die Weine aus dem Rheingau. Fast 40 der über 100 ausgewählten Weine kamen aus dem Rheingau. Nur ein Wein von der Nahe machte das Rennen. Aus Rheinhessen fanden lediglich sieben Weine Eingang in die Decanter World Wine Awards 2011. Einige Güter waren gleich mehrmals vertreten. So auch die Allendorfs, die neben der „Regional Trophy“ auch für den Riesling 2009 Rüdesheimer Berg Roseneck, Erstes Gewächs, eine „Silver Trophy“ abholen durften.

Die gesamte Wein-Palette des Weinguts Fritz Allendorf kann im Rahmen der Offenen Weinkeller noch bis 13. Juni im Weingut in Oestrich-Winkel verkostet werden. Der Gutsausschank und die Wein.Erlebnis.Welt sind freitags ab 16.00 Uhr, sowie samstags, sonntags und feiertags ab 12.00 Uhr geöffnet. Neu in diesem Jahr sind interpretierte Themenweinproben, immer freitags von 19.00 bis 20.00 Uhr. Auch Kinder sind bei den Allendorfs gern gesehene Gäste.

Weitere Infos: unter www.allendorf.de