Ernaehrungs-Wettbewerb

Ernährungs-Wettbewerb – jetzt noch bewerben!

Nicht vergessen! Am 15. Februar 2007 ist Anmeldeschluss für den neuen VKD-Wettbewerb „Bestes Tages-Ernährungs-Konzept“. Ausgezeichnet wird, wer den Tagesbedarf von 2000 bis 2200 kcal und die prozentuale Nährstoffrelation, in ein möglichst kulinarisches und ernährungsphysiologisch sinnvolles Angebot einbindet.

Bewerben Sie sich jetzt:
www.vkd.com/index.php?sid=1&lid=1&yid=15&cal=&tyid=&id=658,1358&lv=

Aufgabenstellung als pdf (1,2 MB):
www.vkd.com/ftp/download_pdf_2005/EuG_wettbewerb2006.pdf

Liebe isst … Das Single-Dinner

‚Hallo mein Schatz, das habe ich für dich erlegt.‘ Der Hauptgang von Student Stefan (25) schlägt ein wie ein Hagel Schrotkugeln: Der Hobbyjäger hat die Ente auf Mangosoße selbst geschossen. Schade nur, dass die edle Beute letztlich völlig verkohlt aus dem Ofen kommt. Doch schon beim Nachtisch – ‚freche Früchtchen‘ – ist alles vergessen. Und das Dinner-Date endet im Bett …

Pro7, Freitag, 02.02., 09:30 – 10:00 Uhr

Anthony Bourdain Festival

Anthony Bourdain – Amerikaner französischer Herkunft, Journalist, Bestseller-Autor und im Hauptberuf Küchenchef. Nach mehreren Stationen in den angesagtesten Küchen des Big Apple führt das Allroundtalent nun seit zehn Jahren die Brasserie ‚Les Halles‘ in New York. Doch Heidi Klum und Kate Hudson auf der Gästeliste sind dem lebenshungrigen Feinschmecker nicht genug. Anthony Bourdain ist auf der Suche nach der perfekten Mahlzeit. Mit der Lizenz zum Kochen macht er sich rund um den Globus auf die Suche nach ausgefallenen Delikatessen und ganz besonderen kulinarischen Köstlichkeiten.

Wer in New Jersey aufgewachsen ist, der prahlt in der Regel nicht mit seiner Herkunft – oder er behauptet, er käme aus dem nahe gelegenen New York. Mit Ausnahme eines Küchenchefs, der es auch in der Welt der Reichen und Schönen geschafft hat und seine Wurzeln deshalb nicht verleugnen muss. Ein Beispiel für solch einen erfolgreichen Werdegang – Anthony Bourdain.

In New Jerdey
In dieser Episode von ‚Eine Frage des Geschmacks‘ macht der Feinschmecker und erfolgreiche Küchenchef eine Reise zurück in die eigene Vergangenheit. Und der Zuschauer erfährt – auch erfolgreiche Köche haben sich in ihrer Jugend nicht ausschließlich von Delikatessen ernährt. Ganz im Gegenteil. Eine Jugend in New Jersey, das heißt Hot Dogs, Hamburger und Sandwiches. Und Meeresfrüchte im Asbury Park nicht zu vergessen. Bei aller Nostalgie – Anthony hat seine eigentliche Mission bei all den Kindheitserinnerungen nicht vergessen. Und den Ort auf der Welt, wo das Allroundtalent keine ausgefallen Gaumenfreuden findet, den gibt es einfach nicht.

In Island
Höchstens vier Stunden Tageslicht? Das ist doch genau wie ein Tag in der Küche eines Luxus-Restaurants – denkt sich Anthony Bourdain und macht sich auf den Weg nach Island. Tatsächlich ist ein Winter auf der Vulkaninsel sehr gewöhnungsbedürftig. Die Kombination von Licht und Landschaft schafft eine zuweilen außerirdisch wirkende Atmosphäre. Anthonys erste Begegnung mit der einheimischen Bevölkerung verläuft in etwa so, wie er sich das vorgestellt hat. Er trifft wie erwartet auf robuste Naturen. Die Strongmen-Elite Islands. Die Muskelpakete empfehlen dem reisenden Feinschmecker ‚Kjotsupa‘. Eine auf Lamm basierende Suppe und zugleich die Eiweißbombe schlecht hin. Stärkung kann Anthony gut gebrauchen, denn er hat sich für den nächsten Tag ein Abenteuer vorgenommen. Ein Picknick in der Tundra. Sein alter Freund Siggy, Chefkoch des Nobel Restaurant ‚Vox‘ im Nordica-Hotel, sorgt bei diesem Vorhaben für die kulinarischen Inhalte. Und die haben es in sich. Auf der Speisekarte steht geräucherter Papageientaucher. Und im isländischen Winter unverzichtbar – ‚Brennivin‘. Das Traditionsgebräu kann sich als Geheimwaffe gegen Unterkühlung in dieser Region zum Lebensretter entwickeln. Ein Höhepunkt der Reise wird das alljährlich stattfindende Wikinger-Fest. Ob die dazu gehörigen Gaumenfreuden Anthony überzeugen werden? Hoden, Sülze, Blutwurst und Schafskopf.

In Vietmam
Für einen Amerikaner ist Vietnam kein alltägliches Reiseziel. Anthony fühlt sich dort allerdings gut aufgehoben. Das liegt zum einen an seiner Liebe zu diesem mystischen, geheimnisvollen Land. Und zum anderen an seinem Reisebegleiter. Sein alter Freund Dinh Hoang Linh arbeitet für das vietnamesische Außenministerium – wie kann man sich da nicht sicher fühlen? Für den Straßenverkehr gilt diese Feststellung allerdings nicht. Dort legt sein Reisebegleiter einen mörderischen Fahrstil an den Tag. Sein angegriffenes Nervenkostüm kann Anthony aber beim Mittagstisch sehr bald wieder zur Ruhe bringen. Es gibt Schweinefleisch, direkt am Straßenrand gegrillt. Ausgeschlafen geht es am nächsten Tag mit einem etwas mulmigen Gefühl in die Berge. Das Treffen mit dem Vorsitzenden des örtlichen Komitees bereitet Anthony schon ein bisschen Kopfschmerzen. Und die Tatsache, dass er nicht weiß, was ihm da genau als einheimische Köstlichkeit serviert wird. Das Tier auf seinem Teller komme in der Gegend sehr häufig vor, wird ihm berichtet. Der lange Stachel im Menue, verrät Anthony dann, was er gerade zu sich genommen hat. Na dann Prost! Angestoßen wird mit Reis-Whiskey.

DMAX, Dienstag, 26.12., 11:10-13:35 Uhr

Frisch zubereitet – Speisen im Iglu

Vergessen sind formale Tafel und Knigge, vergessen auch die räumlichen Grenzen der Küche. Spirit Trail Adventures, nahe Kimberley/Kootenay Rockies, lädt seine Gäste zu einem außergewöhnlichen Abendessen in Iglus (oder davor).

Die stabilen, schneckenförmigen Eishäuser werden in Handarbeit und gemäß Jahrhunderte alter Eskimo-Tradition errichtet. Auf der
Speisekarte stehen u.a. Lachs-Mousse und heiße Getränke, welche die Gäste am Lagerfeuer vor oder in den Iglus genießen.

Wer sich nach der Mahlzeit die Beine vertreten möchte, kann auf flachen Holzschlitten, so genannten Toboggans, einige Bahnen ziehen. Adrenalin fördernd sind mit Sicherheit auch die Geschichten am Lagerfeuer. Für das nicht ganz alltägliche Urlaubsvergnügen stehen Schlafsäcke zum Übernachten (zwei Personen pro Iglu) zur Verfügung.

Die Gastgeber Martina Danzer (eine erfahrene Backcountry-Köchin) und Charlie Sims (bekannt für seine Fähigkeiten als Backcountry Guide und im Geschichten erzählen) werden in jedem Fall für ein unvergessliches Erlebnis sorgen.

www.spirittrails.com

Silvester-Special im Alfons Schuhbeck Palazzo

Für feierfreudige Gourmets offeriert Sternekoch Alfons Schuhbeck ein ganz besonderes Silvester-Menü:

Zum Preis von 225,- Euro (Rang-/Logentisch) bzw. 250,- Euro (Manegentisch) gibt es ein um einen nur zu Silvester zusätzlichen Gang erweitertes 4-Gänge Gourmet Menü inkl. Aperitiv.

Das PALAZZO-Ensemble um Conferencier Kay Scheffel lässt durch eine atemberaubende Show mit Rollschuhakrobatik auf höchstem Niveau, grandioser Comedy oder Akrobatik am Vertikalseil die Wartezeit bis Mitternacht vergessen.

Mit dem Mitternachtschampagner und dem großen Feuerwerk über dem historischen Spiegelzelt wird auch das verführerische Dessertbuffet eröffnet, bevor die Gäste dem neuen Jahr mit einem DJ bis in die frühen Morgenstunden entgegentanzen können.

Infos und Tickets unter: www.palazzo.org

Die Preise für das rund dreieinhalbstündige Programm und das Gourmet-Menü liegen zwischen 89,- Euro und 139,- Euro; Flexi-Ticket 79,- Euro
Silvestermenü: 225,- / 250,- Euro
23.-26.12.2006 & 01.Januar geschlossen.

Mineralwasser, was sonst!

Zwölf Uhr Mittags, die Sonne brennt, der Mund ist trocken, der Wunsch nach einem Getränk ist groß. Der Griff zu einem erfrischenden Glas Mineralwasser ist die cleverste Lösung um den Durst zu löschen, empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen.

Natürliches Mineralwasser enthält nicht nur lebenswichtige Mineralstoffe, wie Natrium, Calcium, Magnesium und Kalium, sondern befriedigt auch das Durstgefühl – und das bei null Kalorien.
Wasser ist zu 68 Prozent Bestandteil des menschlichen Körpers und eine tägliche Trinkmenge von 1,5 Liter bis zwei Litern ein unbedingtes Muss. Gerade in den heißen Sommertagen sollten es bis zu drei Liter sein.

Das kühle Nass hilft nicht nur den Wasserhaushalt aufrecht zu erhalten, sondern fördert auch die Konzentration. Es verdünnt das Blut und ermöglicht somit eine bessere Versorgung des Gehirn mit sauerstoffreichem Blut. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts führt zu einem Durstgefühl, Aufmerksamkeitsdefiziten, Müdigkeit und geringerer Leistungsfähigkeit.

Mineralwässer liefern wichtige Mineralstoffe, die an den Stoffwechselvorgängen im menschlichen Organismus beteiligt sind. Daher gilt als Faustregel rund 0,2 Liter Flüssigkeit pro Stunde tagsüber zu trinken. Besonders Sport und starkes Schwitzen führen zu einem Elektrolyteverlust, der durch Mineralwässer behoben werden kann. Wenn es mit Geschmack sein soll, ist Apfelschorle im Verhältnis zwei Einheiten Mineralwasser zu einer Einheit Apfelsaft die optimale Lösung.

Besonderes Augenmerk gilt älteren Menschen. Da sie Durst und Hitze weniger empfinden, vergessen sie oft zu trinken, was gerade in den heißen Sonnentagen eine Gefahr darstellt. Allerdings sollten auch Berufstätige und Kinder auf eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr achten.

Die richtige Platzierung von Mineralwasser griffbereit am Arbeitsplatz, hilft regelmäßiges Trinken auch unter Stress nicht zu vergessen. Das Trinken während des Schulunterrichtes sollte ebenfalls kein Tabu mehr sein. Es fördert die Konzentration und lässt das Gehirn besser arbeiten. Jeder Schluck Mineralwasser tut dem Körper gut und lässt einen die heißen Tage leichter überstehen, so die Ernährungswissenschaftlerin abschließend.

DSL abgeschossen, Poker-Gewinn weg

Nicht nur doppeltes, sondern auch noch verdammt ungewoehnliches
Pech hatte ein Spieler aus New Mexico beim Online-Poker im
Internet. Drei Wochen lang musste er sich qualifizieren, um an
einem Spiel der Spitzenklasse teilzunehmen. Als Gewinn waren
160.000 Dollar ausgeschrieben und schon der Eintrittspreis fuer
das Spiel betrug 600 Dollar. Doch dafuer winkte jetzt das grosse
Geld, denn er hatte „Pocket Aces“ auf die Hand bekommen, das
beste Blatt in der Poker-Variante Texas hold ‚em. Er drueckte
noch schnell auf „all-in“, „setze alles“, da war seine
DSL-Verbindung ploetzlich tot. Als sein Rechner wieder eine
Netzverbindung hatte, war das Spiel beendet, doch er war nicht
der Gewinner. Vielmehr war er der Verlierer des naechsten Spiels,
denn sein „setze alles“ war vom System nicht vergessen worden.
Nur hatte er jetzt eben lausige Karten.
Ursache des DSL-Ausfalls
war uebrigens – wie kann es anders sein – eine Schiesserei, bei
der eine Datenleitung von QWest in Albuquerque „zerschossen“
wurde. Da sage einer, den Wilden Westen gaebe es nicht mehr.
Quelle: www.intern.de/news/7399.html

Langeweile wichtig für Kinder

Klar, Eltern wollen für ihren
Nachwuchs nur das Beste. Deshalb wird gefördert, unterstützt und
nachgeholfen. Doch Erziehungswissenschaftler Professor Peter Struck
(„Das Erziehungsbuch“, Primus Verlag, 253 Seiten, 24,90 Euro) warnt:
Viele Eltern meinen es zu gut. „Langeweile hat enorme Bedeutung“,
sagt er in einem Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE, die am
31. Oktober 2005 erscheint. „Kinder brauchen Ruhe, Muße, Entlastung
und viel freie Zeit für sich selbst, für zweckfreies Spiel. Dazu
gehören auch Lesen, Fernsehen, Herumgammeln. Nicht organisierte
Freizeit ist wichtig für die kindliche Entwicklung.“ Langeweile sei
die Voraussetzung dafür, dass Kinder selbstständig und kreativ
werden, und sie lernen, auch mit sich allein etwas anfangen zu
können.

Andererseits sorgen sich viele Eltern, dass ihr Kind in einer
immer beschäftigungsloser werdenden Gesellschaft auf der
Karriereleiter nicht ganz oben ankommt und überfrachten den
Terminkalender ihrer Sprösslinge mit Aufgaben, die sie für das harte
Leben stählen sollen. Prof. Struck: „Sehr angesagt sind derzeit die
Kumon-Schulen nach japanischem Vorbild, in denen bereits Zweijährige
Mathematik üben. Verplante Kinder werden außerdem zum Geigen- und
Klavierunterricht chauffiert, später kommen noch Ballett, Hockey,
Judo oder Reisen dazu. Nicht zu vergessen die vielen
Nachhilfestunden, falls das Kind den schulischen Erwartungen nicht
entspricht. Da bleibt wenig Zeit für das pädagogisch wertvolle
Spielzeug, das im Kinderzimmer auf sie wartet.“

Deshalb empfieht der Wissenschaftler: „Außerschulische Aktivitäten
sollten von Eltern gefördert, aber nicht gefordert werden, denn sonst
arten sie in Zwang aus.“ Permanente Überforderung führt dann häufig
dazu, dass sich Frustrations- und Versagensgefühle aufstauen.
„Spätestens, wenn die Kinder zu Jugendlichen werden, bricht alles aus
ihnen heraus. Sie rasten aus, lassen sich volllaufen, flüchten sich
in beliebige Rauschzustände, um sich wenigstens phasenweise dem Druck
zu entziehen und die Welt vergessen zu können“, so Prof. Struck in
FÜR SIE. Die Kinder zu vernachlässigen und sich kaum um sie zu
kümmern ist aber auch verkehrt. Prof. Struck: „Ideal wäre es, immer
die Mitte zu wählen – in den Ansprüchen, in der Zuwendung.“

„fairfleurs“

Der Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau Eva Luise Köhler erhielten heute von TRANSFAIR die ersten fair gehandelten Rosen aus Afrika – „fairfleurs“ – in ihrem Gästehaus in Berlin.
Bundespräsident Köhler bedankte sich für die schönen Rosen und stellte die Bedeutung des Fairen Handels für die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Stabilität Afrikas heraus: „Ich habe die Hoffnung, dass nicht nur ein neues fair gehandeltes Produkt in den Handel kommt, sondern dass insgesamt der Gedanke des fairen Handels weiter verbreitet wird. Deshalb wünsche ich dem Blumenverkauf einen guten Erfolg, ohne die anderen fair gehandelten Produkte zu vergessen.“

Die Anwesenheit zahlreicher Botschafter aus Afrika zeigte die zunehmende Bedeutung des Fairen Handels für Afrika. Norbert Dreßen, Vorstandsvorsitzender TRANSFAIR e.V. sagte: „Alle reden davon, die Entwicklung in Afrika zu unterstützen. Durch den Kauf fair gehandelter Produkte kann jeder dazu einen Beitrag leisten. Mit der Einführung der Blumen wollen wir gerade in Afrika ein Zeichen für ein menschenwürdigeres Leben setzen.“ Inzwischen gibt es aus Afrika auch Kaffee, Tee, Südfrüchte, Wein, Kakao und Schokolade.

Hochzeitstag vergessen?

61 Prozent der Deutschen ist das noch nie passiert. Aktuelle LISA-Umfrage: Jeder 10. Mann hat ihn schon mal vergessen, aber nur jede 50. Frau
Der Hochzeits- bzw. Kennenlerntag ist für Paare einer der wichtigsten Jahrestage in ihrem gemeinsamen Leben. Wie ihn die Deutschen feiern, ob er ihnen oder ihrem Partner schon mal entfallen ist, und wie sie daraufhin reagiert haben, wollte die Zeitschrift LISA in ihrer Wochenumfrage (TNS-Emnid) wissen.

61 Prozent der Befragten beteuern, jedes Jahr an den Hochzeitstag gedacht zu haben. 21 Prozent der Paare gestehen allerdings: „Wir haben ihn beide schon mal vergessen“. 10 Prozent der Frauen beklagen, dass der Partner nicht an den Jahrestag gedacht habe. Dagegen werfen nur zwei Prozent der Männer ihren Frauen dieses Versäumnis vor. Auch die Männer selbst gestehen ein: „Ja, ich hab’s schon mal versäumt, daran zu denken!“ (13%, Frauen: 6%).

Vergisst der Partner den „schönsten Tag im Leben“, sind die Deutschen aber nicht nachtragend: 28 Prozent waren zwar verletzt, haben dem Partner aber schnell verziehen. 27 Prozent dachten sich nichts dabei und erinnerten ihren Partner einfach daran. Ein Viertel der Befragten behauptet sogar, das mache ihnen gar nichts aus.

Und wie feiern deutsche Paare ihren Hochzeitstag? 39 Prozent der Befragten gehen essen oder tanzen, schenken sich gegenseitig etwas oder machen einen gemeinsamen Wochenend-Trip. 14 Prozent bleiben zu Hause, um einander liebevoll mit einem besonderen Essen oder einer erotischen Massage zu verwöhnen. Nur 9 Prozent sagen: „Das ist für uns ein Tag wie jeder andere!“

Die junge wöchentliche Zeitschrift LISA führte die Umfrage in Zusammenarbeit mit der TNS Emnid Mediaforschung unter 392 repräsentativ ausgewählten Männern und Frauen im Alter zwischen 20 und 49 Jahren durch. Mehr zum Thema Hochzeitstag steht in der aktuellen Ausgabe 34 der LISA, die jetzt im Handel erhältlich ist.