Karl Wannemacher

Mit Standing ovations haben gestern Abend Köche und Restaurateure beim Ball der Gastronomie ihren Kollegen Karl Wannemacher (Restaurant Alt-Luxemburg, Charlottenburg) gefeiert. Im Rahmen des Feinschmeckerfestivals eat!Berlin wurde ihm der Preis für besondere kulinarische Verdienste verliehen.

Sein Einfluss auf die Entwicklung der Spitzengastronomie in der Hauptstadt sei unbestritten, so Laudator Bernhard Moser. Vor über drei Jahrzehnten zählte Karl Wannemacher zu einem der ersten, der mit seinem Restaurant Alt Luxemburg für Berlin gastronomischem Sterneglanz erkochte. Seit mehr als dreißig Jahren verwöhnt der bis heute hochdekorierte Küchenchef die anspruchsvollen Gaumen der Hauptstadt-Feinschmecker und behauptet sich so lang wie kein anderes Sterne- und Haubendekoriertes Restaurant auf der umkämpften Berliner Gourmetbühne, hieß es weiter in der Würdigung.

Mit minutenlangem Applaus feierten alle anwesenden Gastronomen ihren Kollegen Karl und seine Leistung und im weiteren Verlauf des Abends gratulierten ihm viele nochmals persönlich, so auch Wolfram Siebeck, der an diesem Abend einen Preis für sein Lebenswerk erhielt.
In einer kurzen Rede bedankte sich Karl Wannemacher bei Berlin und den Berlinern sowie bei Henry Levy, in dessen Restaurant Maitre „alles begann“. Mit ihm feierten sein Team und natürlich seine Frau Ingrid, mit der er seit 1982 gemeinsam jeden Tag die Gäste begrüßt.

Mario Hofferer

Top Spirit – bedeutendste Sekt-, Spirituosen- und Weinvertriebsorganisation Österreichs aus dem Hause Schlumberger – zeichnete gestern Abend gemeinsam mit Österreichs führendem Gastronomieguide „Gault Millau“ – in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Barkeeper Union – den „Barmann des Jahres“ aus. Die Entscheidung für den „Barmann des Jahres“ fiel – im 18. Jahr des Bestehens dieser Auszeichnung – nach einem Live-Wettkampf der drei Finalisten

Tom Sipos (Bols Austrian Bar Academy), Dejan Trifunovic (Planters Barchef) und Mario Hofferer (Champion im Barkeeping) und der Beurteilung einer prominent besetzten Fachjury auf der Summerstage in Wien. In einer knappen Entscheidung setzte sich Weltmeister Mario Hofferer vor Dejan Trifunovic (Planters) und Tom Sipos (Barflys) durch. Rainer Husar, erster Barmann des Jahres 1995, wurde für sein Lebenswerk und die Verdienste um die heimische Barszene geehrt. Zur Szene-Neueröffnung des Jahres wurde die Albertina Passage gekürt.

Die Auswahl der Finalisten zum „Barmann des Jahres“ erfolgte durch Gault Millau und deren Mystery Tester in einem blind tasting aus der Vielzahl an österreichweit eingesandten Rezepturen. Als Kriterien dienten unter anderem Kreativität, Mut zur Innovation und Professionalität. Zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen waren junge und kreative ebenso wie erfahrene und routinierte Barkeeper aus Österreich. Die Verkostung im Finale fand unter der Patronanz der Österreichischen Barkeeper Union (ÖBU) statt. Die Beurteilung übernahm eine prominent besetzte Expertenjury darunter die Haubenköche Peter Zinter und Max Stiegl sowie ÖBU Präsident Alexander Radlowskyj, Karl und Martina Hohenlohe von Gault Millau, die ORF Moderatorin Claudia Stöckl, die Slow Food Expertin Barbara van Melle sowie die Schauspielerin Verena Scheitz. „Mit dem Barmann des Jahres fördern Top Spirit und Gault Millau die österreichische Barszene und betonen damit die Bedeutung der Qualität der Zutaten und der Cocktails. Wir freuen uns, dass nicht zuletzt dank dieses Wettbewerbs die Barszene in Österreich lebendiger ist denn je und kontinuierlich wächst. “ so Herbert Emberger, Geschäftsführer Top Spirit.

Rainer Husar, erster ausgezeichneter Barmann 1995 und seinerzeit Mitinitiator der Wahl zum Barmann des Jahres, wurde an diesem Abend für sein Lebenswerk und seine Verdienste in der österreichischen Barszene geehrt.

„Die Förderung junger Talente ist uns – als wichtigster Gourmet-Führer Österreichs – ein besonders großes Anliegen. Essen und Trinken ist wohl das selbstverständlichste Gespann der Welt und wir sehen es als unsere Aufgabe, zur Förderung aller Genussgebiete beizutragen. Wir sind stolz darauf, dass wir heuer auf ein besonders spannendes und hochkarätiges Finale zurückblicken können.“ So Gault Millau Chefredakteurin Martina Hohenlohe.

Szene-Neueröffnung. Top Spirit kürte heuer die Albertina Passage zur „Szene-Neueröffnung des Jahres“. Heimo Oberortner setzte sich mit dem Dinnerclub – einer Kombination aus High-Class Küche, American Bar-Kultur, Live-Jazz, Lounge und Lifestyle – in einer schwierigen Auswahl durch. Professionelle Showbarkeeper unterhielten das Publikum mit speziellen Showeinlagen. Als Moderator führte Andi Marek durch den kurzweiligen Abend auf der Summerstage.

Die kreativen Cocktail-Kreationen der Finalisten mit Wodka und Gin wie den „Secret Garden“ oder „Don Hendrick´s“ ließen sich unter anderen schmecken: Franz Klammer, Toni Faber, VÖZ-Präsident und Wirtschaftsblatt Herausgeber Hans Gasser, Kika-Chef Herbert Koch, Alt-Bundeskanzler Franz Vranitzky, ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb, Haubenkoch Werner Matt, Pfarrwirt Hans Schmid, Kabarettist
Joesi Prokopetz, ORF Moderator Reinhard Jesionek, Hanno Soravia, Veit Schalle, die New Yorker Bar-Ikone Albert Trummer, Top Spirit Geschäftsführer Herbert Emberger sowie Martina und Karl Hohenlohe.

„Bar-Shaker 2012“. Der ausgezeichnete „Barmann des Jahres“, erhielt als Preis die eigens für den Bewerb angefertigte Trophäe „Bar-Shaker 2012“ sowie einen Gutschein für ein Wochenende an Europas größter Bols Bartending Academy in Amsterdam inklusive Flug und Übernachtung in einem erstklassigen Hotel im Herzen der Stadt.

Informationen rund um die Bewerbung für den Barmann des Jahres 2013 erhält man bereits jetzt bei Gault Millau unter: paul.golger@gaultmillau.at

Wiener Kaffeehaus-Ikone Hawelka ist tot

Bereits im Jahr 1939 erwarb Leopold Hawelka das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 – es gelang ihm, eine Institution zu erschaffen – Die Branche trauert um einen großen Cafétier Wiens und bedankt sich für die Verdienste Leopold Hawelkas für die Wiener Kaffeehauskultur. „Die gesamte
Wiener Kaffeehausszene trauert mit den Angehörigen um einen Menschen,
der die Geschichte der Wiener Kaffeehauskultur sehr stark beeinflusst
hat“, so Berndt Querfeld, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser
der Wirtschaftskammer Wien und Berufsgruppenobmann der Kaffeehäuser
Österreichs.

Bereits im Jahr 1939 erwarb Hawelka gemeinsam mit seiner Frau
Josefine das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 und arbeitete mit
großem Fleiß, wodurch es ihm gelang, eine Institution zu erschaffen.
Für seine herausragende Arbeit erhielt Hawelka zahlreiche
Auszeichnungen wie z.B. die silberne Ehrenmedaille für besondere
Verdienste der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft (1989), den Wiener
Tourismuspreis (1999) oder das Goldene Verdienstzeichen der Republik
Österreich (2000). Anlässlich seines 100. Geburtstags im April 2011
überreichte ihm die Präsidentin der Wirtschaftkammer Wien, KommR
Brigitte Jank, die „Goldene Kammermedaillle“ und das „Goldene
Kaffeesiederkännchen“, welches von der Kaffeesiederbranche für
besondere Verdienste um das Wiener Kaffeehaus vergeben wird.

„Den Wiener Cafétiers bleibt Leopold Hawelka als großes Vorbild in
Erinnerung. Weiters sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet, da er
die Wiener Kaffeehauskultur weit über die Grenzen Wiens bekannt und
beliebt gemacht hat. So hat auch seine Arbeit zu einem großen Teil
dazu beigetragen, dass die Wiener Kaffeehauskultur von der UNESCO zum
Kulturerbe ernannt wurde“, so Querfeld.

Lesen Sie auch: www.gourmet-report.de/artikel/332013/Hawelka-Wien/

Deutscher Gastronomiepreis 2010

Rundweg zufrieden sind die Initiatoren des Deutschen Gastronomiepreises mit der Beteiligung der Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Gastgewerbe an der diesjährigen Ausschreibung, die am 15. Oktober endete. „Wir können der unabhängigen Jury 51 qualifizierte Bewerber präsentieren, fast 25 Prozent mehr als im Vorjahr“, freut sich Lothar Menge, Warsteiner-Vertriebsdirektor Gastronomie und Juryvorsitzender. Bis zur Jurysitzung am 14. Dezember 2010 bilden sich die unabhängigen Juroren – allesamt Branchenexperten aus den Wirtschafts- und Fachmedien sowie Verbänden – anhand der Kriterien ihre Meinung, um die Preisträger zu nominieren. Dabei geht es um außergewöhnliche unternehmerische Leistungen, Ideen oder nachhaltige, beispielhafte Konzepte, um Vorbilder und Mut-Macher der Branche zu würdigen.

Zwei Drittel der Bewerbungen haben sich für die Kategorie Food gemeldet, ein Drittel für Beverage. Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer und die länderübergreifende Beteiligung spiegelt das wachsende Renommee des Preises wider und die erhöhte Aufmerksamkeit, seit die bundesweit und international operierende Warsteiner-Gruppe unter der Schirmherrschaft ihrer Gesellschafterin Catharina Cramer die Auszeichnung ausschreibt. Eindeutige Favoriten seien nicht auszumachen, wobei das Niveau an das der Vorjahre anknüpfe. Im Jahr 2009 hießen die Preisträger Matthias Martinsohn mit seinem Frankfurter CocoonClub in der Kategorie Beverage und Bernhard Reiser, Der Reiser Genussmanufaktur in Würzburg, in der Kategorie Food. Den Warsteiner Preis für sein Lebenswerk, im konkreten Fall für seine Verdienste um Kochen und Genuss hatte die Jury im vergangenem Jahr Prof. Dr. Alfred Biolek zugeschrieben.

„Auch in diesem Jahr wollen wir wieder eine Persönlichkeit für besondere Verdienste um das Gastgewerbe ehren“, kündigt Catharina Cramer an, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des deutschen Gastronomiepreises. Die festliche Verleihung und Ehrung der Preisträger findet am 21. Februar 2011 in Berlin statt.

Bundespräsident ehrt Lafer

Der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer hat dem aus der Steiermark stammenden Fernsehkoch Johann Lafer in der Wiener Hofburg das Silberne Ehrenzeichen der Republik Österreich zur Anerkennung seiner Verdienste um seine Heimat verliehen.

Der in Hoyerswerda geborene Spitzenkoch Silvio Nickol aus dem Gourmetrestaurant Schlossstern im Schloss Velden am Wörthersee gilt in Österreich als einer besten Köche. Die Lebensmittelzeitschrift Quintessenz hat ihn auf ihrem Titel als „Österreichs bester Deutscher“ geehrt.

Lesen Sie die guten Nachrichten bei Nikos Weinwelten:
www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/may/31/oesterreichs_bundespraesident_ehrt_johann_lafer/index.htm

Michael Häupl ist Feinschmecker des Jahres

 Unter der Patronanz des Kräuter-Digestifs Underberg
und auf Vorschlag von GaultMillau wurde am 11. Mai zum 24. Mal der
"Feinschmecker des Jahres" vergeben. Mit diesem Titel darf sich ab
sofort Wiens Bürgermeister Michael Häupl schmücken. Im Rahmen eines
Gala-Diners im Steirereck nahm er die Auszeichnung von Christiane
Underberg entgegen.

In der Laudatio - gehalten von Raiffeisen-General Christian Konrad
- wurden Michael Häupls Verdienste um die "Genussstadt Wien"
hervorgehoben. Sie ist die einzige Stadt der Welt, nach der ein
eigener Kochstil benannt ist, die weltberühmte "Wiener Küche". Die
gastgebende Unternehmerfamilie war neben Christiane Underberg auch
durch Hubertine Underberg-Ruder, Verwaltungsratspräsidentin der
Underberg AG, vertreten. Ferner waren unter den Gästen auch die
Nationalratsabgeordneten Maria Rauch-Kallat und Ferry Maier,
Casino-Boss Karl Stoss, Schlumberger Vorstand Eduard Kranebitter,
Sacher-Chefin Elisabeth Gürtler, Dom-Pfarrer Toni Faber sowie die
GaultMillau Herausgeber Karl und Martina Hohenlohe.
Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" wird an Persönlichkeiten
aus dem öffentlichen Leben (Kultur, Politik, Wirtschaft) für deren
besondere Verdienste um Österreichs Kultur in Küche und Keller
vergeben.

Underberg Schmuckdose.

Michael Häupl durfte sich nicht nur über die Auszeichnung freuen,
sondern auch über ein besonderes Präsent: die erste Underberg
Schmuckdose Edition "Österreich". Bilder aus vier österreichischen
Regionen zieren diese Dose für das Jahr 2011: Neben Salzburg,
Wildschönau in Tirol und St. Wolfgang, selbstverständlich auch Wien.
Auf knapp einer Million Underberg-Schmuckdosen wird so für diese
Regionen weltweit in über 100 Ländern geworben. Eine schöne Werbung
für Österreich und für die Stadt des "Feinschmeckers 2009". Der Abend
stand auch was das Menü betraf, ganz unter dem Motto "Österreich". Es
wurden Spezialitäten aus den vier Regionen der Underberg Schmuckdose
serviert - und als Abschluss wurde mit dem weltbekannten Underberg
Kräuter-Digestif angestoßen. Die österreichische Underberg
Botschafterin Schauspielerin Eva Maria Marold unterhielt die Gäste
mit einem eigens für den Abend zusammengestellten Medley aus
Österreich-Liedern.

Underberg und GaultMillau - Zeichen höchster Qualität.

Die Auszeichnung "Feinschmecker des Jahres" ist ein Teil der
Förderung von Genusskultur und Qualität auf höchster Ebene in der
Gastronomie. Dieses langjährige Engagement der Familie Underberg ist
eine Fortsetzung der ureigenen Qualitätsphilosophie und des
Markenversprechen des Hauses: stets höchste Bekömmlichkeit bei
gleichbleibender Güte und Wirkung des weltbekannten
Kräuter-Digestifs. Underberg wird täglich von ca. einer Million
Kunden genossen und wegen seiner Wirkung geschätzt. Underberg ist
damit weltweit die Nr. 1 in der Portionsflasche. Die erlesenen und
aromatischen Kräuter aus 43 Ländern und deren fein abgewogene
Mischung wird auch heute von Emil Underberg, seiner Ehefrau
Christiane sowie seiner Tochter Hubertine Underberg-Ruder händisch
nach streng gehüteter, geheimer Familienrezeptur zusammengestellt.

Die bisherigen "Feinschmecker des Jahres":

2008 Hanno und Irmi Soravia, Bauunternehmer
2007 Hans-Peter Haselsteiner, Unternehmer
2006 Peter Simonischek, Schauspieler
2005 Josef Pröll, Bundesminister
2004 Prof. Rudolf Klingohr, TV-Produzent
2003 Agnes und Rudolf Buchbinder, Gastgeberin/Pianist
2002 Dr. Werner Schneyder, Schriftsteller
2001 Louise Martini, Schauspielerin und Autorin
2000 Wolfgang Rosam, Lobbyist und Connaisseur
1999 Gerhard Tötschinger, Intendant und Autor
1998 Herbert Schimetschek, PRÄSIDENT AUFSICHTSRAT UNIQA, Generalrat
Österr. Nationalbank
1996 Hans Mahr, RTL-Redaktionsdirektor
1994 DI Friedrich und Catherina Stickler, Vorstandsdirektor/TV-Dame
1993 Prof. Peter Weck, Intendant und Schauspieler
1992 Eva Deissen, Journalistin
1991 o. Prof. Wilhelm Holzbauer, Architekt
1990 Prof. Claus J. Riedel (gest.), Designer und Industrieller
1989 Oskar Czerwenka (gest.), Kammersänger
1988 Dr. Herbert Schoeller (gest.), Bankier
1987 Angelina Müllersen (gest.), Private
1986 Komm.-Rat Helmut Touzimsky, Leiter Gourmetcenter Meinl/Graben
1985 Attila Orgovanyi-Hanstein (gest.), Forstwirt und freier Autor
1984 Dr. Rudolf Bayr (gest.), Schriftsteller

Mehr Informationen erhalten Sie unter:
http://gruppe.schlumberger.at

Filmfest München

Kinofans, internationale Stars, junge
Talente, Vertreter der Filmbranche und Journalisten
treffen sich vom 26. Juni bis zum 4.
Juli beim Filmfest in München, um gemeinsam
aktuelle Filme zu entdecken. Viele
deutsche, europäische und Welt- Uraufführungen
stehen auf dem Programm. Zudem
wird ein frisch gekürter Cannes-Gewinner
zu Gast sein: Regisseur Michael Haneke,
der für seinen Film „Das weisse Band“ mit
der Goldenen Palme ausgezeichnet wurde.
Haneke ist der diesjährige Preisträger des
CineMerit Award, mit dem das Filmfest
München herausragende Persönlichkeiten
des internationalen Filmschaffens für ihre
Verdienste um die Filmkunst ehrt. Veranstaltungsorte
des Fests sind unter anderem
die Kinos entlang der „Isarmeile“, die Kinos
im Forum am Deutschen Museum sowie
das Filmmuseum München.

Internationale Filmwochen GmbH
Tel.: +49 089 3819040
mailto: info@filmfestmuenchen.de
www.filmfest-muenchen.de

Mallorca verleiht AIDA Cruises Tourismuspreis in Gold

Der Tourismusverband der Balearen-Insel Mallorca
verleiht dem Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises seine höchste
Auszeichnung, die goldene Plakette für besondere Verdienste in der
Entwicklung des Tourismus.

Der Verband würdigt AIDA Cruises als Unternehmen, das bei der
Entwicklung von Palma de Mallorca als Kreuzfahrthafen Pionierarbeit
geleistet hat. AIDA und Palma sind ein eingespieltes Team. Seit 1996
ist die Flotte mit dem Kussmund bereits vor Palma zu finden. Seit
2004 bietet AIDA Cruises ganzjährig Reisen von Mallorca an. Die
kurzen Flugzeiten und modernen Hafenanlagen, die zukünftig in den
Kapazitäten für Kreuzfahrtschiffe noch weiter ausgebaut werden,
machen Palma für AIDA als Basishafen attraktiv.

Die Verleihung des Preises fand im Rahmen des Jahresessens des
Fomento del Turismo de Mallorca am Abend des 29. Novembers 2007 auf
Mallorca statt. Michael Ungerer, Senior Vice President Operations
AIDA Cruises, nahm die Auszeichnung entgegen.

„Wir freuen uns sehr über diesen Preis“, fasst Michael Ungerer
zusammen. „AIDA Cruises setzt auf eine langfristige Bindung an Palma.
Die enge Zusammenarbeit soll zukünftig noch intensiviert werden. Die
Voraussetzung für ein weiteres Wachstum von Palma als Kreuzfahrthafen
ist allerdings von dem Ausbau der Hafenanlagen und der Infrastruktur
abhängig. Hier darf Palma den internationalen Anschluß nicht
verlieren“.

Der Präsident der Balearen, Francesc Antich, unterstützt die
Wachstumspläne für den Kreuzfahrtstandort Palma de Mallorca. In einem
privaten Treffen mit Michael Ungerer erklärte der Präsident, er werde
sich dafür einsetzen, dass der Hafen und seine Anbindung weiter
ausgebaut werden.

Im Sommer war Palma Basishafen für die neu in Dienst gestellte
AIDAdiva. 2007 besuchte die AIDA Flotte den Hafen von Palma de
Mallorca 57 mal. 2008 wird die Anzahl der Anläufe auf genau 80 weiter
ausgebaut.

Der „Steirer-Kren Award 2007“ geht an Alfons Schuhbeck

Der deutsche Starkoch Alfons Schuhbeck
bekam für seine Verdienste um regionale Produkte den „Steirer-Kren-Award
2007“ verliehen

Im Rahmen der Gastronomiefachmesse „Alles für den Gast“ in Salzburg
wurde in der ROLLING PIN Lounge der „Steirer Kren Award 2007“ an den
Münchner Starkoch Alfons Schubeck verliehen.
Viel nahmhafte Kollegen wie die Sterneköche Thomas Walkensteiner (Hotel
Schloss Fuschl), Andreas Döllerer (Döllerer´s Genießerrestaurant) sowie
BÖG Präsident Toni Mörwald u.v.m. ließen es sich nicht entgehen bei dem
von ROLLING PIN Herausgeber Jürgen Pichler und Steirer Kren Eigentümer
Herbert Hörrlein ins Leben gerufenen Award dabei zu sein.

Über den Award

Der „Steirer-Kren Award“ wird jedes Jahr von der Feldbacher Firma Fruit
Partners und ROLLING PIN, dem größten österreichischen Fachmagazin für
Karriere & Erfolg in der Gastronomie-, Hotellerie- und Tourismusbranche,
an jenen Koch/ jene Köchin vergeben, der/die sich besonders um die
Förderung von heimischen, regionalen Qualitätsprodukten verdient gemacht
hat.

Über Alfons Schuhbeck

Geboren wurde Alfons Schuhbeck 1949 in Traunstein in Oberbayern und
absolvierte seine Lehrjahre in Salzburg, Genf, Paris, London und München
(unter anderem bei Käfer, Dallmayr und Eckart Witzigmann) sowie in der
Hotelfachschule Bad Reichenhall. 1980 übernahm er das elterliche
„Kurhausstüberl“ in Waging am See, das schon bald zum Geheimtipp für die
wohlhabende Gesellschaft von München und Salzburg wurde. So avancierte
das einstige Dorfgasthaus zum Spitzenrestaurant, in dem Politiker,
Fernsehstars und Führungskräfte ein- und ausgingen. Schuhbeck erwarb
sich so einen Ruf als „Prominentenkoch“. Er erweckte die regionale Küche
in Deutschland zu neuer Blüte und kochte unter anderem auch im Weißen
Haus für Präsident Bush sen., Arnold Schwarzenegger und Ted Kennedy.
Seit 1990 betreibt er einen Party- und Cateringservice für
Veranstaltungen im In- und Ausland, 2003 eröffnete er in München am
Platzl sein Restaurant und seine Kochschule. Es folgten Schuhbecks
Eissalon, Gewürzladen und Weinbistro. Über 20 Bücher und zahlreiche
Fernsehauftritte machten ihn zu einem der populärsten Köche
Deutschlands. http://www.schuhbeck.de

Antonio Colaianni gewann den Salz & Pfeffer Küchenpreis

Salz & Pfeffer verlieh 5 Preise für besondere Verdienste in und um Gastronomie und Tourismus.
Anlässlich der Gala vom 10. September 2005 im Lake Side Casino, Zürich, verlieh die Edition Salz & Pfeffer ihre jährlichen Pfefferzeichen und zeichnete fünf Preisträger für ihre hervorragenden Verdienste in und um Gastronomie und Tourismus aus.

Umrahmt wurde die Preisverleihung von einer rauschenden Gala mit knisternd hohem Promifaktor: Die illustren Gäste aus Politik, Verlagswesen, Medien, Tourismus und natürlich Gastronomie, wurden von der Schweizer Big Band Pepe Lienhard Orchester unterhalten. Durch den festlichen Abend führte Hugo Bigi, Anchorman von Tele Züri.

Die Preisverleihung

Der Mutmacher-Preis ist dotiert mit 10’000 Franken und belohnt mutige Ideen und deren Umsetzung. Salz & Pfeffer verlieh den Mutmacher-Preis an Joggeli-Caterer Hans Berchtold (Bertold Catering AG) mit seinen Bahnhof Restaurants Basel. Hans Berchtold ist wohl einer der letzten Privaten, der ein Bahnhofbuffet pachtet. Er hat dabei bewiesen, dass er an seine Visionen glaubt und den Mut auch dann nicht verliert, wenn eine gigantische Baustelle vor seiner Haustür klafft (Bau des Eurobahnhofes Basel).

Die Laudatio für Hans Berchtold wurde gehalten von Werner J. Edelmann, Präsident des FC Basel.

Der Tourismus-Preis für hervorragende Leistungen im Tourismus ist dotiert mit 7’500 Franken. Er wurde verliehen an Thomas Frei (Hotel Bernerhof) und Hanspeter Reust (Gstaader Käsephilosoph). Die beiden Berner Oberländer lancierten vor acht Jahren die «Davidoff Saveurs», einen Anlass, der Gourmets aus nah und fern nach Gstaad lockt. Sie haben dadurch geschafft, was viele nicht einmal versucht haben: Ganz Gstaad unter einem Dach zu vereinen und zum Inbegriff hochstehender Gastronomie zu machen.

Die Laudatio für dieses Duo, Thomas Frei und Hanspeter Reust, wurde gehalten von Kurt H. Illi. Der Preis wurde von Sonia Davidoff übergeben.

Der Daniel Eggli-Preis für einen rundum gut geführten Gastrobetrieb qualifiziert den Betrieb, die Mitarbeiterphilosophie und Betriebskultur und ist dotiert mit 5’000 Franken. Er wurde verliehen an Georges Wenger, der seit bald 25 Jahren das Hôtel Georges Wenger führt. Wenger ist ein unermüdlicher Forscher nach den echten, authentischen Produkten zu wahren, traditionellen Rezepturen. Er hat es geschafft, ein überregionales Publikum scharenweise in die Freiberge zu locken. Die Laudatio für Georges Wenger wurde gehalten von Romeo Brodmann, Geschäftsführer Edition Salz & Pfeffer.

Der Salz & Pfeffer-Preis, dotiert mit 5’000 Franken, steht für hervorragende Leistungen in Küche und Service und wurde verliehen an Antonio Colaianni, vom Restaurant Il Casale in Wetzikon. Der Gemütsmensch Colaianni steckt voller kulinarischer Ideen, die er mit viel Leidenschaft umsetzt und Tag für Tag auf die Teller bringt. Er steht immer selbst hinter dem Herd. Die Speisen tragen Colaiannis persönliche Handschrift und begeistern nicht nur die Jury des Salz & Pfeffer-Preises.

Die Laudatio auf Antonio Colaianni wurde gehalten von Jacky Donatz, Restaurant Sonnenberg.

Der Zukunftsträger-Preis ist mit 10’000 Franken dotiert und wurde für hervorragende Leistungen in der Nachwuchsförderung verliehen an Louis Bischofsberger, Gasthof Kreuz, Egerkingen. Seit 1989 kocht der passionierte Koch im Gasthof Kreuz in Egerkingen, seit 1993 ist er Besitzer. Ein Drittel seiner Mitarbeiter sind Lehrlinge. Sie waren es, die ihren Chef für den Zukunftsträger 2005 nominiert haben. Grund: Er sei ein echtes Vorbild, motivierend, spontan, unternehmungslustig. Seine über 50 Lehrlinge, die er bisher ausgebildet hat, schickte er mit der Durchschnittsnote 5.2 ins Berufsleben.

Die Laudatio auf Louis Bischofsberger wurde gehalten von Georges Knecht, Leiter der Gastronomie im Inselspital Bern. Der Zukunftsträger-Preis wird vom Hauptsponsor, dem Lebensmittelunternehmen Bischofszell gestiftet und durch eine eigens zusammengestellte Jury verliehen.

Namhaft ist auch die Jury, welche sich für die Pfefferzeichen-Preisträger entschied: André Jaeger, Kochkünstler der Fischerzunft Schaffhausen; Peter Roth, Chef de bar in der Kronenhalle Zürich; Medard Meier, Ex-Chefredaktor Bilanz und Wirtschaftskonsulent; Heinz Witschi, Kochvirtuose in Witschi’s Restaurant Unterengstringen; Hans Peter König (König & Partner AG), Ellen Gesess, Assist. Vice-President Marketing Credit Suisse Financial Services; Ursula Klein vom gleichnamigen Verlag Klein Report und Romeo Brodmann, Geschäftsführer und Verlagsleiter von Salz & Pfefferland.

www.salz-pfeffer.ch/pfefferzeichen05