Frischeparadies Onlineshop

Zwei Jahre ist es her, dass Deutschlands größter Delikatessenhändler Frischeparadies in den Onlinehandel eingestiegen ist. Sein Geschäft hat er so zusätzlich zum Einkaufserlebnis im Markt und der direkten Belieferung von Hotellerie und Gastronomie auf ein drittes Standbein gestellt. Der Shop wurde sofort gut angenommen, doch nach zwei Jahren war es an der Zeit für ein umfangreiches Update. Ab sofort profitieren Kunden von einer deutlich vereinfachten Navigation, Kompatibilität mit Smartphone und Tablet, einem überarbeiteten Design und vielen neuen Produkten.

Vor Eröffnung des Onlineshops 2014 stand Frischeparadies noch vor der Herausforderung, wie eine frische Dorade, zarter Wildkräutersalat, ein tiefgekühlter High-Pressure-Lobster und zwei Flaschen Chardonnay am besten in einem Paket und möglichst ressourcenschonend verschickt werden, ohne dass Konsistenz, Temperatur oder Qualität auch nur eines Produktes leiden. Inzwischen hat sich der Onlineshop etabliert und man ist ein ganzes Stück weiter: „Wir haben in erster Linie auf ein neues Shopsystem für Privatkunden umgestellt, nämlich Shopware, weil es uns breitere und modernere Gestaltungsmöglichkeiten bietet und wir flexibler sind. Viele andere Neuheiten bestehen aus Strukturen im Hintergrund, die der Kunde gar nicht sieht“, sagt Anne-Kathrin Mayrhofer von Frischeparadies, die das Go Live betreut.

Deutlich sichtbar ist hingegen ein Mehr an Produkten und die Zusammenführung von Weinabteilung und Food-Produkten, was bisher mit einem extra angegliederten Shop gelöst wurde. Mit dem Update geht auch eine noch höhere Datensicherheit einher sowie die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf allen gängigen Betriebssystemen. Optisch präsentieren sich vor allem die Produkte aus dem Fisch- und Seafood sowie Fleisch-Bereich neu und ansprechend. Ein weiteres großes Plus: Mit Hilfe durchdachter Filterfunktionen können Produkte beispielsweise nach Preis, Hersteller, Herkunft, Bio-Qualität und Auszeichnungen wie QSFP oder Label Rouge gefiltert werden. Neben zahlreichen weiteren visuellen Anpassungen ist der weiße Untergrund einem dunkelgrauen gewichen, was mehr Ruhe in das Layout bringt.

www.frischeparadies-shop.de

JRE

Aufregung und Vorfreude waren den Neuzugängen der Jeunes Restaurateurs-Eliteklasse bei ihrer Einschulung ins Gesicht geschrieben. 34 Schülerinnen und Schüler gehören seit Montag zu den Auserwählten, die in den kommenden drei Jahren von den Besten der Zunft persönlich zu Spitzenkräften in der Gastronomie ausgebildet werden.

Die Nachwuchsförderung ist den Jeunes Restaurateurs (JRE) eine Herzensangelegenheit. Seit 2005 bilden sie daher in Kooperation mit dem Gastronomischen Bildungszentrum (GBZ) talentierten Nachwuchs in den Berufsbildern Koch/Köchin sowie Hotelfachmann/Hotelfachfrau aus.
Das Besondere: Neben der praktischen Ausbildung in einem JRE-Betrieb wird den Lehrlingen umfangreiches Zusatzwissen vermittelt, das sie optimal auf eine Karriere in der Spitzengastronomie vorbereitet. Auf dem Stundenplan stehen neben hoch qualifizierten Fachseminaren und Fortbildungen auch Exkursionen, Sprachtraining in Englisch und Französisch sowie EDV- und Betriebswirtschaftskurse.

„Wer ganz nach oben in der Gastronomie will, der muss mit Augen und Ohren von den Besten stehlen“, empfahl Jan Bolland, Ausbildungsverantwortlicher und Vorstandsmitglied der Jeunes Restaurateurs (JRE) den Neulingen in seiner Begrüßungsansprache. Den besonderen Familienspirit und die Herzlichkeit der JRE bekamen die Eliteklässler gleich am ersten Tag zu spüren. Zwei ihrer Chefs, Philipp Wolter und Rudolf Thewes ließen es sich nicht nehmen und kochten ein Begrüßungsmenü für die Neulinge. Im Anschluss durften die Eleven dann auch erstmals in ihre neuen Kochjacken und Sackos mit eigenem JRE-Emblem schlüpfen.

„Nur mit hervorragenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Küche und Service können wir unsere hohen Ansprüche erfüllen. Unser Nachwuchs soll deshalb nicht nur umfangreiches Fachwissen erwerben, sondern auch das familiäre und freundschaftliche Miteinander der Jeunes Restaurateurs kennenlernen“, erklärt JRE-Präsident Alexander Dressel zur Begrüßung der Eliteschüler.

www.jre.de

Alle Testergebnisse angucken

„Tag der offenen Tür“ auf konsument.at: 1.400 Tests frei einsehbar

Über 1.400 Tests und mehr als 1.200 Reports befinden sich im 11.000 Artikel starken Online-Archiv des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) auf seiner Website www.konsument.at – oft in Kooperation mit Stiftung Warentest. Tests und Reports sind in der Regel kostenpflichtig bzw. nur für Abonnenten einsehbar.

Hintergrund: Der VKI finanziert sich zu rund drei Viertel selbst – und hier wiederum größtenteils aus seinen Publikationserlösen. Einmal jährlich bietet der VKI allerdings kostenlos Einblick in sein umfangreiches Testschaffen.

Interessierte können sich am 17. Oktober 2012 gratis auf www.konsument.at einen Überblick zu Tests und Reports des Vereins für Konsumenteninformation verschaffen – u.a. zu folgenden Themen: TV-Geräte, Digitalkameras, Olivenöl, Stevia, Navigationsgeräte, Smartphones, Sonnenschutzmittel, Tablet-PCs, Drucker, Wasch- maschinen und Trockner, Energiesparlampen, Finanzprodukte.

Paul Gürtler

Kreative Elixiere im Haubenrestaurant

Genussvolle Innovation: Haubenkoch Paul Gürtler ergänzt die eindrucksvolle Weinkarte des Landhauses Stift Ardagger um ein ebenso umfangreiches wie spannendes, alkoholfreies Angebot mit selbst kreierten Gourmetsäften als Highlights.

Mehr als 300 Spitzenweine, eigener Magnum-Keller, regelmäßige Weindiners mit namhaften Winzern und zahlreiche köstliche Mostsorten: Wein und Most sind große Leitthemen im nahe Amstetten gelegenen Landhaus Stift Ardagger ( www.landhaus-stift-ardagger.at ), das sich innerhalb kürzester Zeit als neue kulinarische Genießeradresse im niederösterreichischen Mostviertel etabliert hat. Küchenchef Paul Gürtler, der u.a. bei Starköchen wie Roland Trettl (Hangar 7, Stadt Salzburg) und internationalen Stationen (D.O.M. /Sao Paulo, Brasilien bzw. Grande Roche/ Paarl, Südafrika) Erfahrungen sammelte, versteht sich perfekt auf eine moderne Landhausküche, in der die Produkte und Gerichte seiner Heimat sowohl verfeinert klassisch wie auch mit kreativem Esprit im Mittelpunkt stehen.

Der junge, mittlerweile vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch des Mostviertels (1 Gault Millau-Haube, 2 Gabeln/87 Punkte im Falstaff, 2 Sterne und 2 Flaschen/ 71 Punkte im Guide A la Carte) realisiert aber auch bei den Getränken zeitgemäße Innovationen.

Da der Gästewunsch nach alkoholfreier Getränkebegleitung zunimmt, bietet das Landhaus Stift Ardagger nicht nur ein umfangreiches Sortiment an bäuerlichen Edelsäften und frisch gepressten Fruchtdrinks. Die neuen Stars der Karte sind Paul Gürtlers hausgemachte Elixiere: Ob Quitte mit Fenchelsamen, Amarena mit Lavendel, Hagebutte mit Eberesche oder Hollerbeere mit grünem Kardamom – nach Saison wechselnd stehen sieben Gourmetsäfte bereit, die – mit Soda aufgespritzt – je nach Jahreszeit wärmen oder kühlen und geschmacklich natürlich auf die jeweiligen Gerichte abgestimmt sind.

Auf diese Weise ist eine komplette alkoholfreie Getränkebegleitung von Menüs möglich, wobei sogar bei den Digestifs ergänzend zum breiten Sortiment an Edelbränden passende Trinkessig-Raritäten der Acetaia Fondo Montebelle und der Wiener Manufaktur Gegenbauer angeboten werden.

PACKAGE:
Genuss trifft Geschichte
Begrüßungsaperitif, 8-Gang-Mostviertelmenü, Besichtigung /Führung der Stiftskirche,
1 Übernachtung im Genießerzimmer mit Genießer-Sekt-Frühstück, Preis pro Person: € 129,00

Landhaus Stift Ardagger, 3300 Ardagger Stift 3, Tel. +43 (0)7479 / 65 65-0,
E-Mail: office@landhaus-stift-ardagger.at, www.landhaus-stift-ardagger.at

Buch: Foodfotografie

Ein tolles Rezept ansprechend und appetitlich abzulichten, ist gar nicht so einfach. Der Salat fällt zusammen oder die Pasta wirkt trocken. In der Foodfotografie zählt die Schnelligkeit, vor allem aber die Frische. Der Autor Peter Rees ist erfahrener Foodfotograf und zeigt in diesem Buch welche Handgriffe für eine tolle Aufnahme notwendig sind.

Dem Aufbau eines Kochbuches folgend, werden Equipment, Kameraausrüstung, Beleuchtung, Requisiten, Küchenhelfer und sonstige Hilfsmittel vorgestellt. Aber auch Themen wie Gestaltungslehre und Foodstylingtipss werden ausführlich behandelt.

Krönenden Abschluss bildet der Rezeptteil: Ein umfangreiches Übungskapitel mit Rezepten zum Nachkochen und -fotografieren wartet mit übersichtlichen Lichtaufbau-Skizzen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen auf.

Ob Getränke, Salate, deftige Gerichte oder Desserts – mit diesem Buch liefert der Autor fotografisches und küchentechnisches Know-How, um jede Speicherkarte mit tollen Bildern zu füllen.

Foodfotografie – Edition ProfiFoto
Peter Rees
Bestellink:
ISBN 9-783-826690-31-0 (portofrei)

Bester Weinhändler 2011

Anbieter überzeugen durch sehr kompetente Beratung –
Testsieger ist Barrique

Welcher Wein eignet sich für ein leichtes
Fischgericht? Was ist der Unterschied zwischen einem Prädikats- und
Tafelwein? Und woran erkennt man die Qualität eines Tropfens? Hier ist der
Rat des Fachhändlers gefragt. Welcher Weinhändler die beste Beratung,
einen guten Service und eine vielfältiges Auswahl bietet, hat nun das
Deutsche Institut für Service-Qualität untersucht. Sieben überregionale
Weinhandels-Filialisten wurden im Rahmen von 70 verdeckten Testbesuchen
geprüft.

Ergebnis: Die Servicequalität der Branche ist gut bis sehr gut. Überzeugen
konnte vor allem die hohe Beratungskompetenz und Motivation der Experten.
Das Personal nahm sich viel Zeit für den Kunden, erfragte die Bedürfnisse
umfassend und empfahl mehrere Weine, aus denen der Kunde wählen
konnte. „Als Schwachpunkt fiel aber auf, dass sich ein Drittel der Mitarbeiter
nicht nach der Preisvorstellung des Kunden erkundigte“, erläutert Bianca
Möller, Geschäftsführerin des Instituts.

In neun von zehn Filialen konnten die Weine gleich kostenlos vor Ort probiert
werden. Und das in einem einladenden Ambiente: Die Räumlichkeiten waren
sauber und ansprechend, das umfangreiche Weinsortiment meistens
übersichtlich präsentiert und deutlich mit Preisen gekennzeichnet.
Zusatzartikel wie Weingläser oder Karaffen und Veranstaltungen, etwa
Weinseminare und Themenabende, rundeten das Angebot ab. Allerdings bot
nur jeder zweite Fachhändler einen kostenlosen Lieferservice ab einer
bestimmten Bestellmenge an. Auch die Öffnungszeiten waren nicht besonders
kundenfreundlich. „Mit durchschnittlich siebeneinhalb Stunden pro Tag hatten
die Filialen nur rund halb so lang geöffnet wie gewöhnliche Supermärkte“,
kommentiert Serviceexpertin Möller.

Testsieger und damit „Bester Weinhändler 2011“ wurde Barrique. Die
Mitarbeiter berieten die Kunden individuell und reagierten professionell auf
Beschwerden. Zudem waren die Öffnungszeiten hier am längsten. Mövenpick
Weinkeller auf Rang zwei überzeugte vor allem durch sein umfangreiches
Angebot an verschiedenen Weinsorten aus zahlreichen Regionen. Beim
Drittplatzierten Vino-Weinmärkte nahm sich das Personal viel Zeit für den
Kunden und zeigte die größte Hilfsbereitschaft.

Das Hamburger Institut untersuchte sieben überregional agierende
Weinhändler mit mindestens neun Filialen in Deutschland. Alle getesteten
Unternehmen boten eine persönliche Weinberatung und ein umfangreiches
Sortiment an nationalen und internationalen Weinen. In 38 verschiedenen
deutschen Städten führten anonyme Tester je zehn verdeckte Besuche pro
Unternehmen durch. Im Fokus der Untersuchung stand die
Beratungskompetenz der Fachhändler.

Sauberkeit und Gestaltung der Räumlichkeiten sowie die Warte- und
Öffnungszeiten analysiert.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität verfolgt das Ziel, die Servicequalität
in Deutschland zu verbessern. Das Institut prüft unabhängig anhand von
mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen
und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte
für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle
Informationen für das eigene Qualitätsmanagement.

(Deutsches Institut für Service-Qualität)

Istrien: Gourmet-Party zwischen Tennis und Jazz

Ende Juli verwandelt sich ein kroatischer Urlaubsort in die Tennis-Hauptstadt. Zu den „Croatian Open“ erwartet Umag Spitzensport und ein hochklassiges Rahmenprogramm.

Die Tenniswelt blickt von 21. bis 31. Juli 2011 nach Umag: In der istrischen Stadt findet dann zum 22. Mal das ATP-Tennisturnier „Croatia Open“ statt. Als Spieler haben sich unter anderen bereits der ehemalige Weltranglistenerste Juan Carlos Ferrero und der kroatische Lokalmatador Ivan Ljubicic angekündigt. Entsprechend groß wird der erwartete Ansturm von Tennisfans sein. Für alle Besucher stellt Umag ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die Beine.

Zeitgleich zum ATP-Turnier findet in Umag das istrische Gourmet- und Jazz-Festival statt. Dort sind unter anderem Trüffelspezialitäten von „Gault Millau“-prämierten Köchen, kroatische und internationale Spitzenweine sowie feinste Fischgerichte zur Verkostung geboten. Begleitet wird der kulinarische Genuss von den Klängen des Festivals „Jazz is Back!“, das bereits mit dem europäischen Jazz-Award ausgezeichnet wurde. Musik gibt es in Umag aber auch auf dem Tennisplatz: An jedem Abend während des Turniers verwandelt sich der Center Court in eine Open-Air-Bühne für kroatische Pop-Gruppen und auch internationale Stars wie Montserrat Caballé. Nach den Konzerten wird bei Freilicht-Partys mit Star-DJs bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert. Für unvergessliche Nächte sorgen ebenso die Beach-Bars in Umag, die den Ort zu einem der beliebtesten Partytreffpunkte an der Adria machen.

Wer die Tenniselite und das Begleitprogramm in Umag erleben möchte, findet bei FTI ein umfangreiches Hotelangebot. Beispielsweise ist im Drei-Sterne-Hotel Dependance Park eine Woche Halbpension ab 210 Euro buchbar. Eine Woche Halbpension im Fünf-Sterne-Hotel Melia Coral ist ab 322 Euro erhältlich. Das Haus bietet unter anderem ein 1.200 Quadratmeter großes Wellness- und Spa-Zentrum.

ROUSSILLONWEINE auf der VINEXPO

Roussillon – das Kleinod unter den französischen Weinbaugebieten – darf natürlich auf einer der wichtigsten Weinmessen, der VINEXPO in Bordeaux, nicht fehlen. Zahlreiche große, aber auch kleine bis mittlere Unternehmen präsentieren den rund 46.000 erwarteten Fachbesuchern aus aller Welt ihr umfangreiches Programm.
Um den Gemeinschaftsstand des Roussillon-Weinwirtschaftsverbandes CIVR in Halle 2 herum gruppieren sich die Stände einiger bedeutender Produzenten. Weitere im Roussillon ansässige oder Roussillonwein vertreibende Unternehmen befinden sich in den Hallen 1 und 3.

Eine absolute Neuheit stellt sich auf dem Aperitifsektor vor: Ein Rivesaltes Rosé wird als fruchtig-frischer Sommeraperitif von den Vignerons Catalans en Roussillon in einer eleganten Flasche angeboten. Auch die Société Bardinet vermarktet den trendigen Süßwein erstmals unter dem Namen Valauria. Dieser Vins Doux Naturels gilt als Ergänzung zum roten Rivesaltes Grenat bzw. Tuilé oder weißen, amberfarbenen Rivesaltes Ambré.

In drei Verkostungszonen können die Besucher alle Weine des Languedoc-Roussillon probieren – alle Farben (weiß, rosé, rot), IGP-(Land-) und AOP-(AOC-) Weine, trockene und süße Weine (Vins Doux Naturels), Still- und Schaumweine.
Auch das leibliche Wohl wird nicht vergessen: In einem Restaurant der Region Languedoc-Roussillon/Sud de France gibt es neben den typischen Gerichten des Landes auch die fachkundige Beratung der Sommeliers zum passenden Begleitwein.

Rheingauer Schlemmerwochen

Weinkulinarische Saisoneröffnung im Rheingau

Zum nunmehr vierundzwanzigsten Mal heißt es im Rheingau „Frühlingszeit – Schlemmerwochenzeit“! Nur wenige Veranstaltungen dieser Art können sich fast über ein Vierteljahrhundert mit Erfolg behaupten – die Rheingauer Schlemmerwochen beweisen, dass dies mit Unterstützung der Winzer und Gastronomen zwischen Flörsheim am Main und Lorchhausen möglich ist. Vom 23. April bis zum 02. Mai werden in über 120 Rheingauer Weingütern und Lokalen wieder Wein, Genuss und Kultur im Mittelpunkt des weinkulinarischen Saisonauftakts stehen.

Alles dreht sich in diesen Tagen um regionale Spezialitäten – und natürlich um den Rheingauer Wein. Der 2009er Jahrgang ist wieder besonders gut gelungen – die Schlemmerwochen bieten eine gute Gelegenheit, die jungen Weine zu kosten und sich direkt vom Winzer ein paar Flaschen mit nach Hause zu nehmen.

Neben den kulinarischen Genüssen gibt es wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm, bei dem an Alle gedacht ist – von der Kunstausstellung bis zur Weinbergswanderung spannt sich der Bogen. Natürlich gibt es auch wieder Musikalisches, Literarisches, Weinproben in freier Natur, Hoffeste, Aktivprogramme und viele nette und ausgefallene Ideen rund um Wein und Sekt für alle Geschmäcker. Begleitende Besonderheit auch in diesem Jahr: der internationale Wein- und Delikatessenmarkt in der Kurfürstlichen Burg in Eltville am Rhein (30.04.-02.05.2010).

Das Verzeichnis mit den teilnehmenden Betrieben, den Sonderveranstaltungen und einer Orientierungskarte präsentiert sich wie immer informativ und farbenfroh. Informationen über die Rheingauer Schlemmerwochen sowie das Schlemmerwochen-Verzeichnis gibt es bei der Tourismus Information Rheingau-Taunus unter der Tel.-Nr. 06723 – 99 55 0 oder unter
tourist@rheingau-taunus-info.de.
Teilnehmer- und Veranstaltungsverzeichnis sind auch im Internet abrufbar:
www.rheingau-taunus-info.de.

Winterschlussverkauf in Paris

Die Shopping-Hauptstadt Paris lockt mit Winterschlussverkauf vom 6. bis 9. Januar 2010

Frankfurt am Main, zum vierten Mal in Folge präsentiert das Pariser Fremdenverkehrs- und Kongressbüro mit Unterstützung des Pariser Rathauses, der Pariser Industrie- und Handelskammer, des Unternehmens MasterCard und von ATOUT FRANCE das Event „Soldes by Paris“. Die Shopping-Hauptstadt und Modemetropole läutet damit den Winterschlussverkauf ein.

Vom 6. Bis 9. Januar 2010 wartet auf Paris-Besucher ein umfangreiches Programm rund um das Thema Shopping: thematische Einkaufs-Touren, eine eigens eingerichtete Website, ein Shopping-Guide, der die besten Adressen der Stadt vorstellt sowie zahlreiche Animationen verführen zum ausgedehnten Stadtbummel. Den ganzen Januar über werden die Einkaufsviertel von Paris in Feierlaune sein. Und auch die Tourismusfachleute schnüren besondere Aufenthaltspakete zum Winterschlussverkauf. Während des Events „Soldes by Paris“ wird die gesamte Stadt ein einziges großes Sonderangebot.

Zwei weitere Events zum Thema Mode und Modedesign, Paris illumine Paris (etwa: Paris im Lichterglanz) und Paris Capitale de la Création (etwa: Paris, Hauptstadt der Modeschöpfer) machen die französische Metropole bereits ab Ende November zu einem unumgänglichen Shopping-Ziel für Kaufwütige aus aller Welt.

Um möglichst viele Besucher nach Paris zu locken rührt das Fremdenverkehrsbüro und seine Partner Sofitel Luxury Hotels, MasterCard und ATOUT FRANCE seit Ende November kräftig die Werbetrommel. In den meisten europäischen Hauptstädten, aber auch in den USA, in Russland, Australien, Japan, China und Singapur laden besondere Reiseangebote zu Shopping-Trips nach Paris ein.