Neues Luxushotel in Spa eröffnet

Wunderschön inmitten der Ardennenwälder, vor den Toren des Kurortes Spa, gelegen, begrüßt das im September 2006 neu eröffnete Manoir de Lébioles seine Gäste in prachtvoller
Natur, diskretem Luxus, privater Atmosphäre und mit erstklassigem Service.

16 Suiten und
ein Gourmetrestaurant stehen den Gästen zur Verfügung, ab Herbst 2007 zudem ein hauseigenes
Spa.

Das Schloss, zwischen 1905 und 1910 als Lustschloss für einen unehelichen Sohn König
Leopolds I erbaut, wurde bereits in den 1990ern als Hotel genutzt, stand dann jedoch mehrer
Jahre leer bevor es die deutsche Geschäftsfrau Anne Lüssem aufkaufte und aufwendig
renovieren ließ. Dabei konnte das Team internationaler Architekten den Anspruch an modernsten
Komfort und klare Linienführung umsetzen, ohne die fast 100-jährige Seele des
Hauses zu vernachlässigen. In über einjährigen Umbau- und Modernisierungsarbeiten wurden
Kamine wieder hergestellt, alte Treppen ausgebaut und wieder eingesetzt, historische
Böden freigelegt und nach alten Verfahren wieder neu eingelegt, die über 120 Fenster des
Hauses restauriert und die Gärten wieder in ihren alten Zustand versetzt. Heute erstrahlt das
Manoir de Lébioles in neuem Glanz.

Info :www.manoirdelebioles.com

Kuffler & Bucher am Opernplatz

Seit einem Jahr steht ein neuer Name über dem ehemaligen Mövenpick am Opernplatz: Kuffler & Bucher am Opernplatz. Namensgeber sind Roland Kuffler und Gebhard Bucher, die das Restaurant am Opernplatz bis zum Jahr 2020 gepachtet haben und an die guten Traditionen anknüpfen, die mit diesem Standort verknüpft sind.

„Nachdem kürzlich der Pachtvertrag mit der Hauseigentümerin Allianz AG bis zum Jahr 2018 verlängert wurde, haben wir Planungssicherheit“, erläutert der Geschäftsführende Gesellschafter Gebhard Bucher und kündigt an: „Im ersten Quartal 2007 wird umgebaut.“

Der Umbau vor und hinter den Kulissen dauert acht Wochen. Baubeginn ist voraussichtlich Februar 2007. Die 40 Mitarbeiter werden in dieser Zeit in anderen Betrieben der Gruppe eingesetzt, gehen in Urlaub, machen Fortbildung oder sind in die Planung und Umsetzung des neuen Konzepts eingebunden.
Zum „neuen Look“ verrät der Geschäftsführer einstweilen nur, dass es „gemütlicher und heimeliger“ werden wird.
Das auf Restaurants spezialisierte Münchner Architekturbüro „Kuffler-Inn Design“ arbeitet bereits an den Entwürfen für den rund 1,5 Millionen Euro teuren Umbau. Zu den Referenzobjekten der Architekten gehören neben der berühmten Käfer Schänke in München weitere Bars und Restaurants der Kuffler-Bucher-Gruppe in München und am Flughafen Frankfurt.
Nach dem Umbau soll der Betrieb auf 60 Mitarbeiter aufgestockt werden.

Mit 250 Plätzen im Restaurant und weiteren 300 Plätzen im Biergarten und auf der Opernplatz-Terrasse gehört das Kuffler & Bucher am Opernplatz zu den größten Gastronomie-Betrieben der Stadt. Betriebsleiter Karl Grünwald (28) führt ein Team von 40 Mitarbeitern, darunter fünf Auszubildende, das täglich, von acht Uhr bis Mitternacht im Einsatz ist. Mit durchgehend warmer Küche.

Das Speisenangebot bietet Gaumenkitzel für jeden Geldbeutel. Vom Lachstatar mit Rösti für 9,90 Euro über Züricher Geschnetzeltes für 14,50 Euro und Steaks bis zu asiatischen (Wok-)Gerichten über ofenfrischen Elsässer Flammkuchen bis hin zu den Spezialitäten-Wochen mit Tafelspitz (September), Meeresfrüchten, Wild, Spargel oder Pilzen.
Bei den Weinen liegt der Schwerpunkt auf Rheingau, Italien und Bordeaux. Aus dem Zapfhahn fließt Radeberger Pils.

Der Mittagstisch ist bei den Angestellten aus den umliegenden Büros und Frankfurt-Besuchern gleichermaßen beliebt. Die täglich wechselnden Bistrogerichte zum Preis zwischen 7,50 Euro und 12 Euro werden frisch zubereitet und flott serviert.

Mehr als 100 Frühstücksgästen täglich bereitet das Team um Karl Grünwald einen gelungenen Start in den Tag. Das Frühstücksbuffet bietet von Montag bis Freitag, zwischen acht und elf Uhr, samstags ab 9 Uhr, alles, was Herz und Magen am Morgen begehren zum Preis von 4,99 Euro; nur Heißgetränke gehen extra.

Beliebtheitsrekorde feiert auch der Familien-Brunch an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 11 bis 14.30 Uhr. Gerichte aus dem Wok, Pasta, Roastbeef, halbe Hummer, Austern, Garnelen, Säfte, Mineralwasser, Kaffee und einiges mehr sind im Preis von 25,50 Euro enthalten; Kinder unter zwölf Jahren speisen für die Hälfte.

Das Patisserie-Team von Kuffler & Bucher wartet mit täglich rund 20 frischen hausgemachten Kuchen und Torten auf. Nicht fehlen dürfen in der Kuchentheke die beliebten Klassiker Schwedenapfel, Käsesahne, Trüffel oder Schwarzwälder-Kirsch sowie die jahreszeitlich wechselnden Blechkuchen und Strudelspezialitäten. Übrigens: Jeder zweite Kuchen wird zum Mitnehmen verkauft. Eine liebe Gewohnheit mehr, an die Kuffler & Bucher am Opernplatz nahtlos anknüpfen.
Ein Dutzend Sorten Eiscreme (von Mövenpick) sind im Restaurant und im Eis-Pavillon am Opernplatz im Angebot.

Mit ganzjährigen Offerten will Kuffler & Bucher das gemeinsam Essen von Familien oder Freundesrunden beleben. Mehrmals pro Jahr stehen die beliebten „for 4“-Aktionen auf dem kulinarischen Kalender, mit saisonal wechselnden Angeboten täglich ab 18 Uhr.
Am 11. November startet „Gans for 4“: Jeweils vier Personen schlemmen Gans, frisch aus dem Ofen, mit allen Beilagen und einer Flasche Wein, rot oder weiß nach Wunsch, zum Festpreis von 58 Euro. Im Januar geht es weiter mit „Lamm for 4“. Und auch nach dem Umbau werden ähnlich gastfreundliche Aktionen stattfinden.
Bis 10. November dreht sich alles um den Tafelspitz. Seine Qualität liegt den gebürtigen Österreichern Gebhard Bucher und Karl Grünwald naturgemäß besonders am Herzen. Gäste dürfen sich auf besonders zarte und saftige Gusto-Stückerl freuen, die mit Rahmspinat, Bratkartoffeln, Meerrettichsauce und frisch geriebenem Kren serviert werden. Vorab gibt es eine kräftige Rinderbrühe mit Flädle oder Nudeln zum Gesamtpreis von 14,90 Euro pro Person.

Eine kulinarische Erfindung von Küchenchefin Michaela Groß sind die „Frapas“: Original Frankfurter Tapas, die Anfang September im angrenzenden „Rob Roy Pub“ ihre Premiere feierten. Täglich zur Frapas-Hour von 17 bis 19 Uhr werden die leckeren Häppchen kostenlos gereicht: Minikartoffeln mit Grüner-Sauce-Füllung, Handkäs-Minis, Kalbsfrikadellchen oder Mini-Frankfurter Würstchen.
„After Work mit Frapas“ soll bei den Pub-Gästen Appetit auf die Köstlichkeiten im Kuffler & Bucher nebenan wecken.

Das Team am Opernplatz
Ein gutes Beispiel der beruflichen Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb der Kuffler-Bucher-Gruppe ist der Salzburger Karl Grünwald. Der 28-jährige Betriebsleiter des Kuffler & Bucher am Opernplatz war im Wiesbadener Käfer´S Bistro tätig, danach als Bankettkoordinator und Leiter der Casino-Terrasse im Kurhaus Wiesbaden und jeweils zwei Jahre stellvertretender Leiter der Gutschänke Schloss Johannisberg und im Kuffler & Bucher Airport, bevor er am Juni 2005 das Kuffler & Bucher am Opernplatz übernahm.

Die Küchenchefin des Kuffler & Bucher am Opernplatz, Michaela Groß (33), leitet ein Dutzend Mitarbeiter an. Dabei hat die gebürtige Saarländerin ihren früheren Arbeitsplatz immer im Blick: Sie war zuvor fünf Jahre Souschefin im Opéra in der Alten Oper.

Kuffler & Bucher am Opernplatz
Opernplatz 2
60313 Frankfurt
Tel. 069-260 80
Täglich 8-24 Uhr, samstags 9-24 Uhr

Neueröffnung des New York Palace in Budapest

Nach mehrjähriger Umbau- und Renovierungsphase
hat eine altbekannte Budapester Luxusadresse, das Hotel New York
Palace mit dem legendären Café New York, wieder seine Pforten
geöffnet.

Ende des 19. Jahrhunderts im eklektizistischen Stil erbaut
verbindet das Fünf-Sterne-Hotel heute ursprüngliche Architektur mit
modernen Designelementen. So fügt sich das New York Palace perfekt in
die exklusive Reihe der in Italien ansässigen Boscolo
Luxushotelgruppe als jetzigem Betreiber.

Im neu eröffneten Hotel auf der Pester Seite der
Magyaren-Metropole – ganz in der Nähe der Prachtmeile Andrássy út
gelegen – schaffen feinster Marmor sowie hochwertige Textilien und
Möbel aus Italien im ganzen Haus ein edles Ambiente. Die 107 Zimmer,
darunter 22 in der Deluxe-Kategorie, 21 Juniorsuiten, vier Suiten und
zwei Royal Suiten sind mit neuester Technologie sowie luxuriösen
Annehmlichkeiten ausgestattet und lassen somit kaum Wünsche offen.

Auch für Tagungen und andere Geschäftstermine ist das New York Palace
eine erstklassige Adresse. Ob kleines Meeting mit drei Personen oder
Workshop mit bis zu 220 Teilnehmern, das Hotel bietet für viele
Gelegenheiten die richtige Räumlichkeit. Der größte Konferenzraum ist
für 140 Personen angelegt.

Für das leibliche Wohl der Urlaubs- und Geschäftsreisenden sorgt
neben dem italienischen Deepwater Restaurant auch das New York Café,
in dem sich in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts
Budapests intellektuelle Elite traf. Die Cigar Bar eignet sich
besonders dafür, den Tag in klassischer Atmosphäre ausklingen zu
lassen.

Auch ein Wellnesszentrum darf in einem Hotel in der Bäderstadt
Budapest nicht fehlen. Wie alpine Eishöhlen mit Wasserfällen und
Kristallprismen gestaltet sollen die Gäste ab diesem Sommer im Spa
des New York Palace Erfrischung finden. Sauna, Schwimmbad, Türkisches
Bad sowie unterschiedliche Behandlungen sorgen für Entspannung und
Wohlbefinden.

Wer in den Genuss luxuriöser Erholung à la New York Palace kommen
möchte, ist mit dem Wellness-Package des Hotels gut beraten. Darin
inklusive sind zwei Übernachtungen, Frühstück, ein Willkommensdrink,
ein Gourmetdinner mit drei Gängen, unterschiedliche
Wohlfühlanwendungen sowie Eintrittskarten für das Széchenyi
Thermalbad und den Hamam des Rudas Bads. Außerdem enthalten sind
Flughafentransfer, später Check-out und ein gratis Upgrade in die
nächste höhere Zimmerkategorie, sofern verfügbar. Die Pauschale ist
noch bis zum 27. Dezember 2006 buchbar und kostet je nach Ausstattung
und Reisezeitraum ab 958 Euro für zwei Personen im Doppelzimmer.

Information und Buchung: www.newyorkpalace.hu (auf
Englisch abrufbar).

DAS HOTEL CIUTAT JARDI AM STRAND VON PALMA

Das Hotel Ciutat Jardí ist ein herausragendes Beispiel für eine Moderichtung in der Architektur zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die einem gewissen indisch-kolonialen Touch nachhing. Nach mehr als 10-jähriger Schlieβung wurde dieses Familienhotel 2001 renoviert und mit all dem Glanz ausgestattet, den es in seinen Anfängen besaß.

Der Architekt Jaume Ginard Alenyar hatte 1921ursprünglich ein Kurhaus für ein Wohnviertel von Palma entworfen. Gebaut wurde es schließlich 1922 als Hotel.

Während des Bürgerkrieges war es beschlagnahmt worden und diente als Unterkunft für italienische Soldaten. Nach dem Krieg wurde es von Magí Fullana Pizá, dem Großvater des heutigen Inhabers, erworben. Das romantische Aussehen des Hotels und seine Lage am Strand zogen Briten, Seeleute und Intellektuelle an, die hier ihre Diskussionsrunden bis in den Morgengrauen abhielten. 1990 wurde es geschlossen, und 11 Jahre lang wirkte es wie ein weißer Schatten jener Zeiten.

Ein tiefgreifender Umbau gab ihm sein ursprüngliches Aussehen zurück. Die Fassade weist einen deutlichen indischen Einfluss auf. Auffallend sind die fünf grau gestrichenen Kuppeln mit großen Fenstern; der Rest ist in Weiß gehalten, mit cremefarbigen Abschlüssen, umgeben von Terrassen und Balkons mit schönen Balustraden. Schlanke Palmen, die während Jahrzehnten gewachsen sind und nun das Gebäude überragen, erheben sich in einem angenehmen Garten mit einem kleinen Schwimmbecken.

Heute ist das Ciutat Jardí ein völlig renoviertes Familienhotel mit vier Sternen. Es verfügt über 20 Doppelzimmer mit Bad, Hydromassagewanne, Internetanschluss und Tresor. Die schönsten Zimmer befinden sich in einer der fünf Kuppeln mit Blick aufs Meer. Alle haben eine herrliche Terrasse, von der aus man einen Panoramablick bis nach Cap de Cala Figuera in Calvir genieβen kann. Die größte der Kuppeln beherbergt die Suite, die in Form eines Doppelhauses aufgeteilt ist: zuerst die Terrasse, dann das Bad, und auf der dritten Ebene ein Zimmer, nicht viel größer als das Bett, umgeben von Fenstern, so dass man den Eindruck hat, sich in einem Leuchtturm zu befinden. Das Hotel ist ganzjährig geöffnet und körperbehindertengerecht ausgestattet. Der Preis für das Doppelzimmer schließt das Frühstück mit ein und liegt bei 145 € pro Nacht.

www.hciutatj.com

Nach Palma de Mallorca fliegt www.airberlin.com ab 29 Euro