Wiedereröffnung der SKYBAR

Aus zwei wird eins: Das andel’s by Vienna House Berlin verkündet den Abschluss der Neugestaltung seiner außergewöhnlichen Event- und Genusslocation aus Sternerestaurant SKYKITCHEN und SKYBAR. Mit dem Umbau der SKYBAR im Sommer 2016 erscheinen das Restaurant und die darüber liegende Bar in 65 Meter Höhe sowohl in der Inneneinrichtung, der Karte und im Service ab sofort wie aus einem Guss.

Das neue Design der SKYBAR schließt mit der SKYKITCHEN auf und bildet mit ihr ein unprätentiöses, harmonisches Ensemble mit sehenswertem Interieur und unglaublichen Blick über ganz Berlin. Das Architekturbüro DREIMETA, welches auch für die SKYKITCHEN verantwortlich zeichnete, setzt im Interieur auf weiche, großzügige Sessel und Sofas aus Samt sowie erdige Farben im Parkettboden, den Wänden und Stofftapeten. Highlight der Bar ist der 14 Meter lange Tresen aus dunkler Eiche und Marmor mit seinen 12 Barhockern in frechem Flamingo Rosa. Über ihm schwebt ein aus Messing geschweißtes Hängeregal, samt aller Spirituosen stilvoll in Szene gesetzt, vor einem Wandfliesenspiegel in warmem Senfgelb, Altrosa und Greige.

Selbst das Motto der SKYBAR ist vom experimentellen Geist der Hauptstadt und seiner umtriebigen Barkultur inspiriert. So heißt es neben alt bekannten Drinks und Cocktails in einer exklusiven Karte „Classy Classics meet Berlin Style. Hier begegnet ein Princes of Wales einem Sex on the Landsberger oder einem Janz weit Draußen. Fabian Butz, Assistant Bar Manager und kreativer Kopf der Bar lässt die eigens kreierten Cocktails im Scheinwerferlicht erstrahlen.

„Leichtigkeit, stilvolle Exklusivität und ein hohes Maß an Mut zu Neuem, dafür steht die SKYBAR“, so Ralph Alsdorf, General Manager des andel‘s by Vienna House Berlin. Mit der Wiedereröffnung der SKYBAR und auch der Ergänzung zur SKYKITCHEN gibt es für Hotelgäste, Berliner und Besucher der Stadt wieder eine spektakuläre Adresse zum Genießen, Chillen und Probieren.

Hiervon überzeugen konnten sich bereits vor wenigen Tagen 90 geladene Gäste der Berliner Industrie und Medienwelt beim großen Wiederöffnungsabend. Mit an Bord die Partner der SKYBAR, Berliner Brandstifter, Belsazar Vermouth, Thomas Henry und Straßenbräu sowie das Kabarettistinnen Duo Scheeselong und Musikproduzent DJ Tomekk.

SKYBAR im andel’s by Vienna House Berlin –
Landsberger Allee 106, 10369 Berlin, T +49 30 453 053 2614

Sebastian Josef Hechenberger

Sebastian Josef Hechenberger wird Küchenchef im neuen Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayerisch Gmain

Begeisterung kochen: Mit Sebastian Josef Hechenberger steht ein junger Kreativer an der Spitze der Küchenbrigade, der Alpinen Genuss neu definiert und gekonnt in Szene setzt. Nach seiner Ausbildung im Zwei-Sterne-Restaurant Schindelhaus in Söll begleitete er verschiedene Positionen in Restaurants und Hotels in Österreich und war zuletzt Küchenchef im mallorquinischen Restaurant Sa Botiga in Palma de Mallorca. Ab der Eröffnung des Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort Klosterhof am 2. Juli 2016 verantwortet der gebürtige Österreicher das gastronomische Konzept des Hauses mit fünf verschiedenen Genussräumen.

„Wie auch wir lebt Sebastian Josef Hechenberger mit Leidenschaft für die Gastronomie und teilt unsere Begeisterung. Daher ist er genau der Richtige, um mit uns ein neues Kapitel des Klosterhofs aufzuschlagen. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihm unser kulinarisches Konzept des ‚Neuen Alpinen Genusses‘ umzusetzen“, erklärt Dr. Andreas Färber, Eigentümer und Betreiber des Klosterhofs.

„Mit dem Neuen Alpinen Genuss haben wir uns fest vorgenommen, einen neuen Standard zu definieren, damit wir uns stets selbst anspornen das Beste zu wollen“, so Sebastian Josef Hechenberger, „Frischeste Produkte, eine ausgereifte Kochkunst, eine stete Weiterentwicklung und ein hoher Anspruch an Kreativität und zugleich Authentizität. Der Rahmen für diesen Neuen Alpinen Genuss wird vielfältig und doch immer einzigartig sein.“

Der Neue Alpine Genuss setzt Geschmackserlebnisse in fünf Variationen: Das GenussArt bietet in einem gediegenen, aussichtsreichen Ambiente wechselnde Sechs-Gang-Menüs mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Die traditionellen Zeno- und Hallgrafenstuben bleiben als à la carte Restaurant Klosterhofstuben mit der dazugehörigen Klosterterrasse das, was sie schon vor dem Umbau waren: Der schönste Platz für den Genuss einer herausragenden Küche im Reichenhaller Tal. Im Klostergarten und mittags in der neuen Itha-Stube überraschen einfache und doch zugleich hochwertige Klassiker die Gäste. Das Weinarchivarium dient nicht nur als gut sortierter Weinkeller mit angeschlossener Schatzkammer, sondern auch als Degustationsraum für Feinschmecker. Den Abschluss bildet die Bar BarBarossa, ein neuer kommunikativer Treffpunkt: Weitgereiste, Einheimische, Freunde und Künstler treffen sich hier zum Diskutieren und Genießen.

Der neue Klosterhof eröffnete am 2. Juli 2016 nach umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen als Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort. Der Fokus des inhabergeführten Hauses liegt auf drei-Säulen: Premium, Kunst und Gesundheit und dem Motto „Begeisterung Leben“. Herzstück des Hauses ist dabei das 500 Jahre alte Gebäude der Klosterschänke, deren Steine, Gewölbe und Geschichte integriert wurden. Für die Gäste stehen 65 großzügige Panoramazimmer, Spa-Lofts und Suiten sowie fünf individuelle Restaurantkonzepte zur Verfügung. Das 1.500 Quadratmeter große Artemacur SPA bietet Platz und Raum für Rituale und Entspannung. Begleitend dazu eröffnet im Oktober 2016 das Gesundheitszentrum Dr. Färber in einem Teil des historischen Klosterhofgebäudes. Weitere Informationen unter www.klosterhof.de.

Erik Arnecke

Neuer Küchenchef für das Sternerestaurant im Relais & Châteaux Hotel Die Sonne Frankenberg

Erik Arnecke ist der neue Küchenchef im Sternerestaurant Philipp Soldan. Der 31-Jährige, der zuletzt im Essener Restaurant Résidence zwei Sterne hielt, wird der Küche ab der Neueröffnung Ende März 2015 vorstehen. Zu Arneckes Stationen zählen renommierte Häuser wie das Zwei-Sterne-Restaurant Fährhaus auf Sylt, wo er bereits 2006 mit dem heutigen Sonne-Geschäftsführer Gerhard Pohl zusammenarbeitete, oder das Drei-Sterne-Restaurant Aqua in Wolfsburg.

Mit dem Wechsel gehen ein umfassender Umbau des Gourmetrestaurants und ein neues Restaurantkonzept einher. Arnecke hat die Ausrichtung der Küche gemeinsam mit der Sonne-Geschäftsführung erarbeitet: „Wichtig sind mir Natürlichkeit, hochwertige Produkte und ein einfacher Zugang zum Gericht“, erklärt er. Unterstützt wird der Küchenchef von fast allen Mitarbeitern des bestehenden Teams, unter anderem Sous-Chef Sebastian Gnau.

ARD-Buffet

Montag, 10.10.2011
Ratgeberwoche 10.-14.Oktober 2011 im ARD-Buffet – Schwerpunkt „Pflege“
Deutschland wird älter. Unsere Gesellschaft steht vor einem gewaltigen Umbruch. Inzwischen gibt es mehr Menschen, die über 70 Jahre alt sind als unter 20-Jährige. Da ist zum einen die Freude über die gestiegene Lebenserwartung. Auf der anderen Seite steht die Sorge um ein menschenwürdiges Leben im Alter. Kann man sich externe Hilfe von außen überhaupt leisten? Wer hilft Senioren in Not? Rund zweieinhalb Millionen Menschen in Deutschland gelten derzeit als pflegebedürftig – Tendenz steigend. Das „ARD-Buffet“ beleuchtet in der Woche vom 10. bis 14. Oktober in einer fünfteiligen Filmreihe die Herausforderungen rund um das Thema „Wohnen und der Pflege im Alter“. Dabei geht es um Fragen wie den altersgerechten Umbau der eigenen vier Wände, ambulante Pflegedienste, Leben im Altersheim sowie neue Perspektiven wie das Mehrgenerationen-Wohnen. Neben den Filmen werden auch im Studio Themen rund ums Altern vertieft. So wird es unter anderem auch ein Zuschauer-Call-in zum Thema Pflegedienste geben.

Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Tierhalterhaftung mit Karl-Dieter Möller, Rechtsexperte
Martin Gehrlein bereitet heute zu: Marinierter Saibling mit gebackener Roter Beete

Dienstag, 11.10.2011
Live-Ratgeber: Lesetipps zur Buchmesse mit Dr. Gerwig Epkes, SWR-Literatur-Redakteur
Menschen live mit Jan Weiler, Schriftsteller
Jörg Sackmann bereitet heute zu: Pastinakencreme mit eingelegten Früchten und Perlhuhnsticks
Live-Ratgeber: Ambulante Pflegedienste mit Dr. Julia Nill, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V.
Zuschauerfragen zum Thema: Heizkosten
Experte: Rainer Winkels, Energieberater
Jacqueline Amirfallah bereitet heute zu: Salat von gebratenem und rohem Kürbis in Ingwermarinade

Donnerstag, 13.10.2011
Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Zucker und Süßstoffe
Expertin: Brigitte Neumann, Ernährungswissenschaftlerin
Vincent Klink bereitet heute zu: Kalbsteak mit Weintraubensauce und Pommes dauphin

Freitag, 14.10.2011
Live-Ratgeber und Zuschauerfragen zum Thema: Was tun im Pflegefall?
Experte: Gottlob Schober, SWR-Pflegeexperte
Michael Kempf bereitet heute zu: Nudelfetzen mit Büsumer Krabben und Tomaten-Bouillabaisse-Sauce

Die Ratgebersendung des SWR im Ersten, montags bis freitags,
12.15 – 13.00 Uhr

THOMAS BALMER

Thomas Balmer schreibt einen Offnen Brief an die Macher von „Unser erstes Restaurant“ – Warum wird der Film über die Zipfelalm nicht gezeigt?

Sehr geehrter Herr Eppmann, sehr geehrte Mitarbeiter von Granada in Köln,

im Herbst 2009 entschied ich mich ein bereits seit drei Jahren leerstehendes Gasthaus in Rohrenfels bei Neuburg a.d. Donau zu restaurieren, zu sanieren, und damit zu neuem Leben zu erwecken. Mein Ziel war es dort die „Zipfelalm“ zu eröffnen – ein gutbürgerliches Wirtshaus und Restaurant mit bayerisch-schweizerisch-alpenländischer Küche. Wenige Wochen später bewarb ich mich bei Ihnen, um bei einer zukünftige Fernsehsendung über Existenzgründer in der Gastronomie dabei zu sein, die Sie zu diesem Zeitpunkt planten.

Ich schilderte Ihren Kollegen, was ich alles bauen und umbauen wollte, was anzuschaffen und zu entsorgen sei. Der Zeitplan bis zur Eröffnung war knapp bemessen und mein Projekt war Ihrer Aussage nach nicht nur aufgrund des Zeitdrucks, sondern auch aufgrund der Größe für Sie bzw. die Sendung interessant. Als dann im September 2009 ein Casting mit mir und meiner Lebensgefährtin Conny stattfand, hofften wir sehr auf eine gemeinsame Produktion mit Ihrem Unternehmen. Später kamen wir dann sehr gut mit dem gesamten Kamerateam zurecht, und wie ich später von dem Autoren Jens Tronicke erfahren habe, teilte er Ihnen oder Herrn Markus Schlich mehrmals mit, dass es bei der Zipfelalm um eine Neueröffnung ging, die nicht an zu wenig Eigenkapital scheitern könnte, sondern an meinem – wie oben bereits erwähnt – sehr ambitionierten Zeitplan und der entsprechend dieses Zeitplans veröffentlichten Werbung.

Problematisch wurden dann tatsächlich z.B. die termingerechte Beschaffung der Küche und deren Einbau, die Anstellung und Einarbeitung von Mitarbeitern, die Aufstellung der Menükarte und das notwendige Vorkochen usw. Oft war ich nach einem langen Arbeitstag selbst nicht mehr davon überzeugt, dass wir alles schaffen könnten. Trotzdem habe ich versucht auch für das Kamerateam immer alles möglich zu machen und immer möglichst viele Helfer vor Ort sein zu lassen. Vielleicht habe ich auch auch für einen späteren Film manches etwas dramatischer aussehen zu lassen als es war, und zwar ohne, dass es das Kamerateam merkte. Natürlich war ich interessiert an einem Film als Erinnerung an eine große Herausforderung in meinem Leben. Aber natürlich hatte ich diese Produktion mit Ihnen auch als großartige Werbung für die zukünftige Zipfelalm gesehen.

Irgendwann teilte man mir Ihrerseits jedoch mit, dass die Sendung nicht mehr im Jahr 2009 startet, sondern erst im Frühjahr 2010. Das war der erste Schlag, denn nach der fulminanten Eröffnung, in die ich ohne TV-Begleitung nicht so viel Geld investiert hätte, fragten mich ständig Gäste und auch Lokalpolitiker und regionale Unternehmen, die die Sanierung unterstützt hatten, wann denn der Film endlich im Fernsehen käme. Ich konnte alle Personen nur vertrösten, was mir schon bald peinlich wurde.

Die Sendung wurde nicht im Frühjahr ausgestrahlt, nicht im Sommer, und dann hörte ich vor einigen Wochen von Ihnen, dass der Film über meine „Zipfelalm“ gar nicht gesendet würde, weil zu wenig passiert sei, der Umbau nicht dramatisch genug verlaufen sei, und wir ja finanziell gar kein Risiko eingegangen wären. Ich kann dieses vernichtende Urteil über unseren Umbau, die vielen Hürden, die wir zu nehmen hatten, und die gemeinsame Produktion in keinster Weise nachvollziehen, zumal Sie ja auch von Anfang an wussten, dass es vor allem meine ambitionierten Ziele als Gastronom und der enge Zeitplan waren, der die Zipfelalm gefährden konnte. Abgesehen davon werden Sie sich erinnern, dass ich tatsächlich den Termin für die Eröffnung verschieben musste.

Wir sind im Herbst 2009 erfolgreich gestartet, und ich habe als Werbung für mein Haus fest mit dem Film über uns gerechnet. Seit Monaten allerdings lässt der Erfolg trotz gleichbleibend guter Küche und Preise nach. Mehr als zuvor könnte ich jetzt diesen Film „gebrauchen“. Aber Sie wollen ihn nicht senden. Versuchen Sie sich bitte in meine Lage zu versetzen: Wie stehe ich jetzt da? Alle haben die Produktion gesehen, waren dabei, waren beteiligt, haben mitgeholfen, und jetzt gibt es gar nichts? Das ist mir peinlich, und ich weiß schon nicht mehr was ich Gästen und Bekannten sagen soll.

Ich habe auch schon mehrfach mit Herrn Tronicke telefoniert, von dem nun vielleicht ebenfalls die Leute denken, es läge an seiner Arbeit oder der des Kameramannes. Also wissen Sie Herr Eppmann, ich kann die ganze Geschichte drehen und wenden wie ich will; ich sehe wirklich keinerlei Sinn und keinerlei nachvollziehbaren Grund für die Entscheidung, unseren Film nicht zu senden. Vor allem aber sehe ich in keiner Weise Schuld oder Versäumnisse auf unserer Seite. Und weil ich nicht wie ein Volldepp vor meinen Leuten und Gästen dastehen möchte, bitte ich Sie höflich aber bestimmt, einen Brief an mich zu schreiben, in dem Sie die Entscheidung ausführlich begründen. Ich werde diesen Brief dann auf meiner homepage veröffentlichen, damit sich jeder Besucher sein eigenes Urteil bilden kann. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie das bis Mitte Januar 2011 erledigen könnten.

Möglicherweise werde ich Ihr Schreiben dann auch einigen Gastro-Fachmagzinen und -Zeitschriften zur Verfügung stellen, von denen mich auch mehrfach schon Kollegen nach dem „Stand der Dinge“ gefragt haben.

Mit freundlichen Grüßen aus Rohrenfels,
THOMAS BALMER

www.zipfelalm.de

Gourmet Report meint: Unternehmer, verlass Dich nur auf Dich selber! Nie auf andere. Wenn Granada den Film nicht bringt, wird er zu langweilig sein. Dafür kann der Gastronom nichts. Das ist die Entscheidung der Film Leute, die auch ihr Business führen müssen.
Wenn es jetzt nicht mehr so gut läuft, dann liegt es bestimmt nicht am Film, sondern am Betrieb. Also, nicht Wehklagen, sondern packen Sie es an! Wo hakt es? Befragen Sie die Gäste? Machen Sie lokale Werbung etc.

Michel Dome

Michel Dome ist der neue Küchenchef im Hotel Schweizerhof St. Moritz:
„Eine raffinierte, aber bodenständige Genussküche“ lautet sein Credo

Mit 14 Gault Millau-Punkten im Guide 2010 ausgezeichnet, hat der Elsässer Michel Dome als neuer
Küchenchef das Zepter fürs leibliche Wohl der Gäste im Hotel Schweizerhof St. Moritz übernommen.

„Die traditionellen Zubereitungsmethoden auf innovative Weise neu hervorbringen und das Bewährte mit einer
eigenen Note modernisieren“, so beschreibt Michel Dome, 39, seine Mischung aus klassischer französischer
Küche und modernen eigenen Kreationen.

Für seine Tätigkeit als neuer Küchenchef des Hotels Schweizerhof
St. Moritz bringt Michel Dome einen reichen Erfahrungsschatz mit.
Zuletzt führte der gebürtige Elsässer mit
seiner Frau während langer Jahre das Restaurant auf Schloss Rapperswil. Seine Kochkünste wurden von
GaultMillau 2010 mit 14 Punkten ausgezeichnet, wobei sich der charmante Franzose bereits mit 24 Jahren als
Küchenchef im Bernerhof in Gstaad die ersten 13 GaultMillau-Punkte erkochte.
Inspirierende Wegbegleiter
sind grosse Meister wie Paul Bocuse, Dieter Müller und Martin Dalsass, mit denen er zusammenarbeitete und
die seinen kreativen Küchenstil prägten.

Die Gäste im Hotel Schweizerhof St. Moritz erwartet unter seiner Ägide eine „raffinierte, aber bodenständige
Genussküche“, wie Michel Dome seine Kreationen beschreibt. Sein Erfolgsrezept lautet dazu schlicht:
„Konsequente Qualitätsarbeit, denn Qualität ist das Produkt der Liebe zum Detail.“ Alles, was irgendwie
möglich ist, wird bei Michel Dome hausgemacht und Grundprodukte von einheimischen Produzenten bezogen,
um den Frischegrad und damit die Qualität am höchsten zu halten.
Sein Küchenstil passt perfekt zur Philosophie des charmanten Viersterne-Superior Hotels Schweizhof St.
Moritz, das sich nach einem grossen Umbau des Parterres den Gästen in einer gelungenen Mischung aus
traditioneller und moderner Gestaltung neu zur Wintersaison 2010 präsentiert.

Kurzporträt
Das charmante Vier-Stern-Superior Hotel Schweizerhof liegt seit 1898 im Herzen von St. Moritz und bietet zu jeder
Jahreszeit Erholungssuchenden, Aktivurlaubern, Naturfreunden und Kulturliebhabern traumhafte Aufenthalte. Mit
spürbarer Leidenschaft und Freude versteht es das sympathische Gastgeber-Ehepaar Yvonne und Martin Scherer seit
2004 hier eine Philosophie aus Tradition und Moderne zu erleben. Nach dem grossen Umbau erstrahlt das Parterre mit
der Empfangshalle, Bar und Bibliothek sowie dem Bankett- und Seminarraum „Salon Flugi“ aus der Belle Epoque seit
der Wintersaison 2010 in neuem Glanz. Auch der kunstvoll ausgemalte Segantini-Speisesaal ist ein wunderschöner
Zeitzeuge des Jugendstils. Hier genauso wie im modernen à la carte-Restaurant Acla und auf der Sonnenterrasse Acla
Giardino sorgt der im Guide 2010 mit 14 Gault Millau-Punkten ausgezeichnete, neue Küchenchef Michel Dome für das
leibliche Wohl der Gäste. Die 82 Zimmer und Juniorsuiten mit Blick auf den See, die Berge oder das Dorfgeschehen
befinden sich auf fünf Etagen und sind hell, freundlich und mit modernem Komfort ausgestattet. Im Wellnessbereich auf
dem Hoteldach lässt sich herrlich bei Sauna und Dampfbad entspannen und dazu gibt es den wunderschönen
Panoramablick auf den St. Moritzersee und die Berge. Nightlife und gute Unterhaltung garantieren die – auch bei den
Einheimischen – sehr beliebten, hauseigenen Bars mit Livemusik sowie im Winter die Schweizerhof-Alphütte
„Clavadatsch“. Den kleinen Gästen steht im Winter der liebevoll eingerichtete hoteleigene Kindergarten mit einer
erfahrenen Betreuerin für Spiel und Spass offen.

Boris Benecke bekommt eine Küche

Sterneküche aus dem Container – Modernes Gerät und mehr Platz für noch mehr Kreativität. Im Wald &
Schlosshotel Friedrichsruhe wird die Küche umgebaut – eine logistische Herausforderung für den
Sternekoch Boris Benecke und sein Team.

Seit Anfang September müssen Boris Benecke und seine Brigade sich auf eine
völlig neue Arbeitssituation einstellen: Die Küche des Wald & Schlosshotels Friedrichsruhe
wurde in eine Container-Landschaft im Freien verlegt. Per Kran waren die provisorischen
Räume über Bäume und das Hotel hinweg angeliefert worden. In insgesamt 13 Containern sind
die Küche sowie Kühl- und Vorratsräume derzeit untergebracht.

Bis Mitte Dezember wird der Umbau der Küche dauern – ein Umstand, den das Küchenteam
gern in Kauf nimmt. „Die alte Küche hatte zwar viel Charme, war aber nicht mehr ganz
zeitgemäß“, so Benecke. Eine neue Aufteilung, hochmoderne Geräte und mehr Platz wird den
Angestellten, die die Gäste im Hotel täglich verwöhnen, in Zukunft die Arbeit erleichtern.

„Unsere Küche muss einiges leisten: Hier wird Gebäck und Brot gebacken, das Frühstück für die
Hotelgäste vorbereitet, und wir kochen hier Schulter an Schulter für zwei Restaurants – die
Jägerstube und das Gourmetrestaurant – sowie für sämtliche Veranstaltungen, Feiern und
Konferenzen“, so Benecke. „Nach dem Umbau werden wir zwei getrennte Herdblocks haben:
einen für das Gourmetrestaurant und einen für alles übrige. Eine große Erleichterung.“

Aber auch für die Gäste wird es Neuerungen geben. Passionierte Gourmets können bei der
Zubereitung ihrer Bestellung quasi hautnah zugegen sein. Der „Chef de Table“, ein Tisch mit
direktem Blick in die Küche kann für 10 bis 15 Personen gemietet werden. Für größere
Gruppen steht der Rote Salon zur Verfügung, der vom eigentlichen Gourmetrestaurant
abgetrennt wird, wodurch ein exklusiverer Charakter mit mehr Aufmerksamkeit für den
einzelnen Gast erreicht werden soll.

Bis dahin wird der Betrieb in gewohnt hoher Qualität weiter gehen, ungewohnt wird er nur für
die Köche und den Service sein. „In den Containern ist zwar viel Platz, aber der Weg zu den
Restaurants ist natürlich länger, nicht alles sitzt am gleichen Platz wie vorher und einige
Improvisation ist natürlich notwendig“, so Benecke im Gourmet Report Gespräch. Das Aufwendigste war aber die Planung
vorab und der eigentliche Umzug. Töpfe, Pfannen und Besteck mussten komplett verpackt und
in die provisorische Küche geräumt werden. Statt der gewohnten Induktionsherde nutzt das
Team für einige Wochen wieder die alte Technik. „Man muss an so viele Dinge denken, die
sonst selbstverständlich sind: Wo bringen wir was unter, wie sollen die Container angeordnet
werden, wie sind die Lichtverhältnisse.“ Inzwischen haben sich die Köche an die neue Situation
gewöhnt – Sterneküche funktioniert offensichtlich auch im Container.

www.schlosshotel-friedrichsruhe.de

Neue Besitzer im Speyerer Traditionshotel „Alt Speyer“

Neue Besitzer im Speyerer Traditionshotel „Alt Speyer“

Speyerer Ehepaar investiert in Umbau und Modernisierung aus eigenen Mitteln – traditioneller Gewölbekeller wird zur Kochschule und Event-Location – Fremdenzimmer des Fahrradhotels werden modernisiert – das Hotel wird zum 1. Pfälzer Bio-Hotel entwickelt

Doris Walch und ihr Mann, der Bio-Koch und Küchenkünstler Stefan Walch investieren den rückläufigen Umsätzen in Gastronomie und Hotellerie zum Trotz in den Kauf, die Modernisierung und die Umgestaltung des Speyerer Traditionshotels „Alt Speyer“ in der Großen Gailergasse.

Der Gewölbekeller aus dem Jahre 1865, der früher die Weinstube „Alte Zisterne“ beherbergte, wird in eine moderne Kochschule und Event-Location umgebaut und -gestaltet. Stefan Walch wird den Kochschülerinnen- und schülern regionale und saisonale Frischeküche, Produkt- und Warenkunde und die Freude an der Verarbeitung guter Lebensmittel schmackhaft machen. Im zweiten Teil des Gewölbes wird Platz für stimmungsvolle Genuss-Events geschaffen. Essen im Dunkeln, Weinproben und Tapalatina*-Feste wird es ebenso geben, wie die Möglichkeit, Familien- und Firmenfeste in traditionellem Ambiente zu feiern.

In den nächsten Monaten werden die Zimmer des Fahrradhotels sukzessive modernisiert und neu möbliert. Darüber hinaus plant Stefan Walch, das Hotel zum ersten Bio-Hotel der Pfalz zu entwickeln.

Die offizielle Eröffnung ist für den 2. Juni geplant.

Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern

Heute erinnert lediglich noch die Fassade an den alten Pfälzer Hof in der Kaiserslauterer Innenstadt. Im vergangenen Jahr haben endlich umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten stattgefunden, die dringend vonnöten waren. Im Innern des Hotels hat sich viel verändert, seit Sybille Lauterbach den Betrieb von ihren Eltern übernommen hat. Letztes Jahr im Herbst war es dann soweit: Das ehemals familiär geführte Haus mit der rustikal-pfälzischen Einrichtung wurde als modernes Kunst- und Kulturhotel wiedereröffnet.

Wo früher vorwiegend Monteure und Handwerker nächtigten, finden heute auch anspruchsvollere Geschäftsleute eine passende Unterkunft. Die Zahl der Zimmer wurde von 18 auf 22 erhöht. Weiß, Braun und Mintgrün beherrschen die Farbgebung des Interieurs. Alle Hotelzimmer (EZ 77-85 €, DZ 120 €) verfügen über Badezimmer mit Dusche, WC und Fußbodenheizung, Haartrockner, Flachbild-TV, Telefon, DSL-/Highspeed-Internet-Anschluss sowie eine individuell regelbare Klimaanlage. Lärmschutzfenster und hochwertiges Nussbaumparkett sorgen für die perfekte Wohlfühlatmosphäre. Ein Haussafe steht den Gästen kostenlos an der Rezeption zur Verfügung.

Auf einen Wellnessbereich hat man verzichtet, was man bei einem Hotel Garni dieser Größenordnung durchaus verstehen kann. Für kleinere Tagungen steht ein Seminarraum zur Verfügung. Er bietet Platz für 14 Personen. Um dem Namen Art Hotel gerecht zu werden, sind verschiedene kulturelle Angebote in Planung. Im Frühstücksraum werden zudem in regelmäßigen Abständen Werke verschiedener Künstler ausgestellt.

Fazit: Der modern-sachliche Stil des schicken Kunsthotels, das durchdachte Gesamtkonzept und die Gastgeberqualitäten von Hotelchefin Sybille Lauterbach machen das Haus zu einer empfehlenswerten Übernachtungsadresse. Die Varta-Experten zeichnen das Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern mit einem Varta-Diamanten aus.

Hotelpreisvergleich

Christian Jürgens

Nach einem aufwändigen Umbau hat das Hotel Überfahrt jetzt wieder eröffnet – Eingangsbereich und Restaurants wurden umgestaltet – Sein eigenes Reich hat jetzt Sterne-Koch Christian Jürgens mit dem Gourmet-Restaurant

„Wenn ein Hotel glaubt, es braucht die Gäste nicht, die vor Ort sind, dann macht es einen großen Fehler“, meinte Althoff. Rund 120 Gäste hatte er zur Wiedereröffnung nach dem aufwändigen Umbau eingeladen. Bürgermeister und Gemeinderäte, Hoteliers und Vermieter, Ärzte, Feuerwehrler, Polizei und die unmittelbaren Nachbarn.

Lesen Sie den gesamten Bericht im Merkur Online:
www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/neues-gesicht-seehotel-ueberfahrt-562141.html