Mehr Gäste, mehr Umsatz – dank Feng Shui

Mehr Gäste, mehr Umsatz – dank Feng Shui

Ob es an der neuen Türe liegt? Den neuen Farben? Der neuen Raumaufteilung? Elisabeth Papst und Vincent Welters, Geschäftsführer des Osho’s Place an der Venloer Straße 5-7 in Köln, sind überzeugt davon, dass der Erlöszuwachs seit Umgestaltung ihres vegetarischen Selbstbedienungsrestaurants, Café & Bar nicht einzig daran liegt, dass etwas verändert wurde – sondern am Wie und Warum der Neuerungen.

Kernaufgabe von Feng Shui: Ganzheitlich positive Energie
… haben sie sich für den Umbau mit Ahuti Alice Müller doch eine Architektin gesucht, die neben ihrer ’klassischen’ Ausbildung auf jahrelange Erfahrung als Feng Shui-Beraterin zurückgreifen kann. „Fernöstliche Gestaltungsprinzipien mit westlichen Ansichten zu verbinden, schien uns der richtige, weil bereichernde Ansatz zu sein“, so Papst. „Ahuti Alice Müller hat es verstanden, jene Energie sicht- und spürbar zu machen, die diesen Ort schon immer ausgemacht hat.“

Ziel der Jahrtausende alten, aus China stammenden Lehre ist – verkürzt ausgedrückt – die harmonische Gestaltung von Räumen, die der Balance von Lebensenergien dienen soll. „Meine Aufgabe als Feng Shui-Architektin ist es, die Bewegung der günstigen Lebensenergie Chi in den jeweiligen Umgebungen zu erkennen, zu harmonisieren und zu steigern. Das schafft maximales Wohlbefinden der Menschen in ihrer Umgebung“, so Ahuti A. Müller. „Positive Energie beseelt Räume, hat eine anziehende Ausstrahlung und wirkt wohltuend.“ Dies sei Grundlage für Zufriedenheit, Gesundheit sowie privaten und geschäftlichen Erfolg.
Konkrete Umbau-Maßnahmen im Osho’s Place
Der hängt im Falle eines gastronomischen Betriebes vom Wohlgefühl des Personals und der Gäste ebenso ab wie von der reibungslosen Organisation der Arbeitsabläufe. „Zentrale Aufgabe war, unter Feng Shui-Gesichtspunkten ein zeitgemäßeres Design des 1990 eröffneten Konzeptes mit der Optimierung der Operations zu verknüpfen.“ Eine Symbiose aus Gestaltung und Funktionalität.

Konkret hat die Feng Shui-Architektin
die ehemalige, schwere Holzeingangstüre durch eine rahmenlose Ganzglasfalttüre zum Öffnen der gesamten Front ersetzt. „Dadurch wollen wir Hemmschwellen reduzieren, den Innen- und Außenraum miteinander verbinden“.
den Eingangsbereich niedrig statt vormals hoch bestuhlt. So wirkt dieser nunmehr wie ein einladender, innerer Vorplatz, der im Sommer neben der Bestuhlung draußen als erweiterte Terrasse wahrgenommen werden kann.
die Kaffee-/Getränkebar vergrößert und sie vom Eingangsbereich an den ’Gelenkpunkt’ des L-förmigen Raumes verlegt. Dadurch sei erstmals eine Mitte, „ein aktives Herz entstanden“, das Begegnung ermöglicht. Und: Das Personal hat dadurch Sicht auf Vorder- und Hintereingang. „Unserer Meinung nach funktioniert ein Restaurant dann besonders gut, wenn Kommunikation ermöglicht wird“, so die Feng Shui-Architektin. Zudem können in Stoßzeiten nun bequem drei Personen hinter der Bar arbeiten – und löst sich der vormals durch das Anstehen von Gästen bedingte Stau im Eingangbereich auf, der auf noch unentschlossene Passanten abschreckend wirkte. „Und bei Parties haben wir jetzt mehr Platz zum Tanzen, für ein DJ-Pult, zum Cocktail-Mixen sowie eine bessere Kühlung für mehr und gut gekühltes Bier“, so Elisabeth Papst. Jene Gäste, die aus dem ans Restaurant anschließenden Seminarzentrum durch den ’Hintereingang’ in den Gastbereich kommen, haben zudem kürzere Wege. Dadurch bringen sie weniger Unruhe für Gäste und Mitarbeiter in den Raum. Contra zu viele Durchgangsräume und damit ungünstigen Energiefluss. „Alles in allem: viel bessere Raumnutzung, viel mehr Interaktion“, so die Geschäftsführerin.
Das SB-Buffet, das wie gehabt täglich wechselnde, internationale vegetarische Speisen und eine große Salatbar umfasst, hat man in punkto Standort unverändert linkerhand hinter dem Eingangsbereich belassen. Durch Bambusverkleidung allerdings hat Müller es gestalterisch dem Stil der neuen Getränkebar angepasst. Rückwärtig dagegen wurde einiges verändert, um die Chi-Fluss-Blockade zwischen Bar und Essensausgabe aufzulösen: So wurde die Küche mit einem Fenster zum Gastraum versehen – zugunsten von mehr Transparenz und Bezug. Und dem Kassenbereich wurde durch 90° Grad-Drehung der vormals von den Gästen beidseitig und jetzt nur noch einseitig bedienbaren Geschirrrückgabe „ein Rücken gegeben“. Das sei wichtig, „weil man nur mit gestärktem Rücken nach vorne aktiv und erfolgreich zu agieren vermag.“
Neu ist auch die Einteilung des Raumes in verschiedene Zonen. Vom Straßeneingang aus besehen stellen sich diese als Café (niedrige Bestuhlung), Bistro (hohe Bestuhlung, gepolsterte Lederbänke), Bar (hohe Hocker, Stehtische), Restaurant (niedrig) und Lounge dar. Dabei stellt letztere das ’passive Herzstück’ des Konzeptes: einen kleinen Raum für ungestörten Austausch. Die Übergänge zwischen den Bereichen sind fließend. Dadurch hat man den lang gestreckten Raum „rhytmisiert“ und zu einer Einheit werden lassen. „Das soll Offenheit ausstrahlen und Hemmschwellen abbauen, den hinteren Bereich des Raumes zu betreten.“ Der Plan ist rundum aufgegangen.
In Sachen Gesamtfläche und Sitzplätze wurde nichts verändert. Vormals wie heute zählt der Betrieb ’Stuhlflächen’ für 110 Gäste – trotz einer viel größeren Getränke-Bar!

Zuletzt hat die Feng Shui-Architektin Anregungen zur Neugestaltung der Speise- und Getränkekarte sowie der Website gegeben. Sie alle wurden in ihrer Farb- und Formensprache dem jüngeren Auftritt des Konzeptes angepasst. „Alles soll eine Einheit bilden“, sagt Ahuti A. Müller.

Was an dem Ganzen Feng Shui ist?
Allem voran, dass die Feng Shui-Architektin zu Beginn ihrer Planung auf Grundlage der räumlichen Situation sowie des Grundriss-Plans den ’Chi’-Fluss im Raum geprüft hat. ’Chi’ ist laut Feng Shui-Lehre eine unsichtbare Energie, die das Wohlbefinden des Menschen in seiner Umgebung beeinflusst. Auf innerer Ebene – meint dem Betriebsklima und der Aufenthaltsqualität für die Gäste – sowie auf äußerer, rein räumlicher Ebene. „Umbauten nach Feng Shui sind nie reine Makulatur, sie sind Arbeit an der Seele von Menschen, von Räumen und Konzepten.“

Nach genauer Raum- und Formanalyse sowie Untersuchung der einzelnen Arbeitsplatzpositionen hat sie vormals bestehende Chi-Blockaden aufgelöst. Auch die Wahl der Farben und Formen ist Feng Shui bedingt. Sie basiert auf der Fünf-Elemente-Lehre, einem wichtigen Gestaltungsmerkmal jenes Ansatzes. Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser: Jedes Element hat eine andere Energieform, steht für eine andere Energiequalität. Und sie alle sollten ausgewogen vertreten sein. „Ein Restaurant wird dem nährenden Element Erde zugeordnet“, so Ahuti A. Müller. Daher dominieren als Grundfarbe Sandtöne. „Rot dagegen, welches dem stärkenden Element Feuer Ausdruck verleiht, setzt Akzente, stärkt das Erdelement und damit das Restaurant.“ Genährt wird Feuer durch Holz – jenem Element, das sich im Grün im Bereich der SB-Theke findet. „Dabei steht die Farbe für Wachstum, für Expansion.“ Und das Element Metall, Symbol für Verdichtung und Klarheit, findet Ausdruck in den Edelstahl-Oberflächen des Buffets sowie dem neuen, grauen Linoleum-Boden im hinteren Bereich des Gastraums. Das Wasserelement findet sich in freien, geschwungenen Formen – beispielsweise in den abgehängten Decken-Inseln, welche die gestreckte Form des Raumes durchbrechen, sie „rhytmisieren“ und die Bereiche verbinden.

Die Wohlfühl-Wirkung ist spür- und messbar
„’Hier ist es irgendwie anders’, sagen viele Gäste seit dem Umbau“, so Elisabeth Papst. „Andere erwähnen, dass sie sich hier aufgehoben fühlen.“ Oder dass sie die frischere, modernere Atmosphäre ansprechend finden. „Vorbei der Charme der 90er.“ Auch das Personal empfände die Neuerungen als wesentliche Arbeitserleichterung. „Bedienen, Auffüllen und Reinigen – alles ist einfacher geworden.“ Seit der Betrieb am 2. September 2007 nach neunmonatiger Planungs- und nur zweiwöchiger Umbauphase wieder aufgenommen wurde, könne man mit unveränderter Mitarbeiterzahl ein spürbar erweitertes Getränkeangebot führen und deutlich mehr Gäste schneller bedienen. Das schlägt sich auch monetär nieder. „In den vergangenen Monaten ist der Umsatz gestiegen – auch dank sehr vieler neuer Gäste“, freut sich Elisabeth Papst. Da weder das Speisenangebot noch die Preise verändert wurden – ein Erfolg, der satt auf das Konto Umbau einzieht!

1.000 Schnitzel und noch mehr…

Je größer desto besser! Vier Nachwuchsköche bieten in Petersberg bei Fulda Schnitzel, Steaks und Fleischspieße in Übergrößen an: 600 Gramm Fleisch pro Portion. Jetzt veranstalten sie die erste Schnitzel-EM unter dem Motto: ‚Fünf hungrige Freunde sollt ihr sein‘. Und: ‚Tag der offenen Tür‘ bei Familie Treusch in der Nähe von Fürth. Nach längerem Umbau eröffnet das Traditionsunternehmen

Kabel1, Freitag, 13.06., 16:45 – 17:45 Uhr, Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Der Rinder-Wahnsinn

Eine Wiedereröffnung unter Zeitdruck und die größte Rinderroulade der Welt: Holger Louis (37) und Chefkoch Matthias Wede (36) sind die Inhaber des XXL-Restaurants ‚Lari Fari‘ in Liebenwalde. Als ‚letzten Schrei‘ wollen die beiden eine 1,5 Meter lange Rinderroulade anbieten. Und sie darf nicht brechen! Am nächsten Tag wartet schon ein weiteres Event: ein Wettessen. Und nebenbei muss sich Holger auch noch um den Umbau seines zweiten Restaurants ‚Louis‘ kümmern …

Kabel1, Donnerstag, 12.06., 16:45 – 17:45 Uhr, Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

An die Töpfe – fertig, los!

Wettkampf der Gourmet-Könner beim ‚Großen Preis der Köche‘ in Hamburg. Goran Dolic (30) will mit handgemachten Ravioli und rosa gebratenem Lamm aufs Siegertreppchen. Doch dann ein böser Verdacht: Sabotage am Herd?
Und: Ilona Schmälzle (42) und ihr Mann Thomas haben viel Geld und Mühe in den Umbau des Restaurants ‚Waldcafé‘ gesteckt. Morgen ist der große Tag: Neueröffnung! Doch noch herrscht überall das Chaos.

Kabel1, Dienstag, 10.06., 16:45 – 17:45 Uhr, Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

An die Töpfe – fertig, los!

Knallharter Wettkampf: Beim ‚Großen Preis der Köche‘ in Hamburg geht es um die Siegprämie von 15.000 Euro! Am Start sind drei hochkarätige Kochteams. Und: Ein millionenschwerer Traum soll wahr werden: Das erste eigene Restaurant! Ilona Schmälzle (42) und ihr Mann Thomas haben viel Geld und Zeit in den Umbau des Restaurants ‚Waldcafé‘ gesteckt.

Kabel1, Montag, 07.04., 16:45 – 17:45 Uhr,Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Hotel Belmondo

Aus den ehemaligen Hotels „Hotel Frühling am Zoo“ und „Hotel Hardenberg“ ist nun ein individuelles Boutique-Hotel, das „Hotel Belmondo am Kurfürstendamm“, geworden.

Nach umfassenden Umbau- und Renovierungsmaßnahmen hat das neue Hotel Belmondo am Kurfürstendamm seine Türen geöffnet. Nach fast 7-monatigem Umbau des ehemaligen Hotels Hardenberg entstand im Zusammenschluss mit dem bisherigen Hotel Frühling am Zoo unter Regie der austrian hotel company das Hotel Belmondo am Kurfürstendamm. Die größte (außerhalb Österreichs agierende) österreichische Hotelgruppe hat das Haus in direkter Kurfürstendammlage an der Ecke Joachimstaler Straße mit jetzt insgesamt 138 Zimmern, einem Frühstücksrestaurant und einer Lounge-Bar mit Kaminzimmer als Hotel Belmondo am Kurfürstendamm eröffnet.

Das ehemalige Hotel Hardenberg wurde in dieser Zeit komplett saniert und mit neuen Teppichen, Wänden und liebevoll restaurierten Möbelstücken versehen. Der klassische Berliner Altbaustil aus der Kaiserzeit ist erhalten geblieben, und so präsentiert sich das Haus mit viel Stuck hohen Decken und mit einem Schuss Österreichischem Charme.

Mit der Eröffnung wird zukünftig auch das Hotel Frühling am Zoo unter dem Markennamen „Belmondo“ firmieren, und die Zimmer werden im laufenden Betrieb ebenfalls nach und nach renoviert.
Somit haben die Gäste die Möglichkeit zu wählen, ob Sie während Ihres Aufenthaltes auf den Kurfürstendamm oder die Joachimstaler Straße, und somit auf das Kranzler Eck, schauen möchten. Zudem wird zukünftig ein Konferenzraum für bis zu 20 Personen angeboten.

Die Österreichische ahc-Hotels betreibt zudem auch das Hotel Boulevard, ebenfalls direkt am Kurfürstendamm gelegen, sowie das EuroHotel Berlin Airport BBI, nahe dem neuen Berlin-Brandenburg-International-Airport im Süden der Stadt.

Weitere Informationen:
www.ahc-hotels.com

Heiko Nieder

Heiko Nieder wechselt in die Schweiz – Das Dolder Grand eröffnet im April in Zürich

Heiko Nieder wird Chef Fine Dining im ‚The Restaurant‘ des Dolder Grand in
Zürich. In den letzten Jahren führte der deutsche Gourmetkoch das
‚L’Orquivit‘ in Bonn. «Die junge, individuelle und experimentelle Küche von
Heiko Nieder war bei der Entscheidung ausschlaggebend», kommentiert
Managing Director Thomas Schmid. Für seine kulinarischen Kreationen
erhielt der 35-jährige Nieder 2003 den Titel ‚Entdeckung des Jahres‘. 2004
wurde er mit einem Stern von Guide Michelin ausgezeichnet und im letzten
Jahr mit 17 Punkten von GaultMillau.

‚The Restaurant‘ mit 65 Plätzen sowie Private Dining, Lounge-Bar und
Terrasse ist durch einen eklektischen Einrichtungsstil geprägt. Die voll-
ständig restaurierte historische Decke verleiht dem Raum ein stilvolles
Ambiente, das durch ein exklusives Interior Design ergänzt wird. An der
Seite von Heiko Nieder wird Didier Clauss, ebenfalls aus dem ‚L’Orquivit‘ in
Bonn, als Restaurant Manager und Sommelier fungieren.

Das Dolder Grand eröffnet im April 2008 mit 173 luxuriösen Zimmern und
Suiten, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, zwei Restaurants
sowie Bankett- und Seminarräumlichkeiten. Reservierungen für Zimmer und
Bankett werden bereits entgegen genommen. Das ehemalige Dolder Grand
Hotel wurde 2004 für den Umbau geschlossen. Für die Architektur zeichnen
Foster and Partners, für Interior Design United Designers und für das Spa-
Konzept Sylvia Sepielli verantwortlich. (Quelle: GastroGourmetGuide)

Das HELIOPARK Bad Hotel zum Hirsch, Baden Baden

Angekommen in der Zukunft: Mitte Dezember 2007 eröffnet das neu gestaltete HELIOPARK Bad Hotel zum Hirsch im Herzen von Baden-Baden. Die russische Hotelgesellschaft HELIOPARK Hotels & Resorts investiert 15 Millionen in den Umbau des ältesten Hotels der Stadt. Das unter Denkmalschutz stehende Renaissancegebäude verfügt über 71 charmante Zimmer, das Gourmetrestaurant „La Galerie“, das internationales „Cristal – Restaurant|Bar|Lounge“, eine Kamin­bar, eine Terrasse, ein Spa, Veranstaltungsräume und einen eigenen Thermal­wasseranschluss. Die Einführungspreise bis zum 20. März 2008 beginnen bei 55 Euro pro Person im Doppelzimmer einschließlich Frühstück.

Die Geschichte des HELIOPARK Bad Hotel zum Hirsch lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Als eine der ersten Adressen der Stadt beherbergte es bekannte Persönlichkeiten wie Napoleon, Niccolo Paganini, Honoré de Balzac und Rothschild. Zuletzt wurde das Traditionshaus von der Steigenberger Gruppe betrieben und 2006 an HELIOPARK Hotels & Resorts verkauft. Die russische Hotelgruppe mit Sitz in Moskau, zu deren Portfolio 17 Hotels in Russland und der Ukraine gehören, setzt damit ihren ersten Schritt auf westeuropäischen Boden. „Es ist für uns ein großer und wichtiger Schritt und wir freuen uns besonders, dass wir mit einem deutschen Haus unsere Expansion weiter vorantreiben können“, so Präsident Alexander Gusakov. Das Hoteldirektorenpaar Julia und Constantin von Deines sorgt für einen reibungslosen Ablauf vor, während und nach der Eröffnung.

Bei den Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen legt der Präsident ein beson­deres Augenmerk auf den Erhalt der historischen Elemente im baldigen Vier–Sterne Superior Haus. Bei der Innenausstattung kommt es zu einem harmonischen Zusammenspiel von modernen Einrichtungsgegenständen mit antiken Möbeln, Bildern und Accessoires, die derzeit von Fachleuten restauriert werden. Der Charme der Belle Époque soll wieder in das HELIOPARK Bad Hotel zum Hirsch einkehren. Darüber hinaus wartet eine Überraschung in den Zimmern. Das Hotel ist an eine Thermalwasserquelle angeschlossen und versorgt alle Gästebadezimmer mit dem regenerierenden und wohltuenden Nass.

Das HELIOPARK Bad Hotel zum Hirsch liegt inmitten der Fußgängerzone der Altstadt von Baden-Baden. Es bedarf nur weniger Gehminuten zu den Attrak­tionen wie dem Festspielhaus, dem Kurhaus und dem Casino. Der Schwarzwald ist ganz nah und lädt zum Erkunden ein. Ebenso locken Parkanlangen, üppige Gärten, zahlreiche Gesundheitszentren und die Galopprennbahn nach Baden-Baden
eitere Informationen finden sich unter www.hirsch-baden-baden.de

Abendliches Kunstvergnügen: Zehn Jahre "Lange Nacht der Museen"

Das Original der „Langen Nächte“ feiert Geburtstag – vor zehn Jahren startete in Berlin die erste „Lange Nacht der Museen“. Zum runden Jubiläum am 25. August präsentieren sich 110 Museen, Sammlungen, Archive, Gedenkstätten und Ausstellungshäuser von 18 bis 2 Uhr mit Führungen, Konzerten und zahlreichen Events. Darunter befinden sich besondere Publikumsmagneten, wie das aufwändig sanierte Bode-Museum, der restaurierte Saurier im Naturkundemuseum oder das nach einjährigem Umbau wiedereröffnete Haus der Kulturen der Welt.
Am Ende der Langen Nacht findet im Podewils’schen Palais eine große „Lange-Nacht-Open-End-Geburtstagsparty“ statt.

www.lange-nacht-der-museen.de

ÖKO-TEST-KOMPAKT Umbau & Sanieren

Wer a Geld hot und isch saudomm, kauft a alts Haus und baut´s om. Diese
schwäbische Weisheit bringt auf den Punkt, was manch einer erlebt, der ein
altes Haus geerbt oder gekauft hat: Was sich auf den ersten Blick als
schmuckes Häuschen mit eigenem Charakter darstellt, entpuppt sich schnell
als teurer Sanierungsfall. Damit Bauherren von Anfang an einschätzen
können, mit welchen Problemen sie rechnen müssen, und ob sich der Kauf einer
alten Immobilie wirklich lohnt, hat ÖKO-TEST jetzt das neue ÖKO-TEST
KOMPAKT Umbau & Sanieren auf den Markt gebracht.

Nicht nur alte Fachwerkhäuser oder Bauernhöfe können es in sich haben.
Auch hinter den Fassaden von Jugendstilhäusern bröckelt es. Häuser aus der
Nachkriegszeit wurden oft mit recycelten Baustoffen gebaut. Schließlich
muss man bei Immobilien aus den 70-ern mit giftigen Holzschutzmitteln oder
Asbest rechnen. Immobilienkäufer sind in der Regel damit überfordert, vor
Ort einzuschätzen, welche Probleme in den alten Gemäuern stecken. Doch mit
einer umfangreichen und bisher einzigartigen ÖKO-TEST-Checkliste bekommt
man einen sehr genauen Überblick. Alle möglichen Schwachstellen sind darin
berücksichtigt, man erfährt, welche Maßnahmen nötig sind und was sie
kosten.

Allein diese Liste ist allemal das Geld wert – denn sie bewahrt vor
möglichen Fehlkäufen, die richtig teuer werden können. Darüber hinaus
setzt sich das ÖKO-TEST-KOMPAKT Sanieren sehr gründlich mit den wichtigsten
Bauschäden auseinander. Es werden gelungene Sanierungsbeispiele
vorgestellt. Außerdem gibt es viele hilfreiche Informationen zum heiklen
Thema Handwerkersuche.

Das ÖKO-TEST- KOMPAKT Umbau & Sanieren im handlichen Pocketformat kostet
nur 3,90 Euro. Es erscheint am 18.Juni 2007.