Krebs-Fest auf einer einsamen Insel

Normalerweise hat das Krebs-Fest (kräftskiva) im August und September Hochkonjunktur. Mit leckeren Flusskrebsen, Schnaps und Gesang genießen die Schweden die letzten warmen Abende im Freien und verabschieden sich vom Sommer. Doch auf den Wetterinseln vor Fjällbacka ticken die (im Hotel gar nicht vorhandenen) Uhren etwas anders: Ganzjährig können Urlauber hier im kleinen Hotel Väderöarnas Värdshus an einem traditionellen Krebsfest teilnehmen und die frisch gefangenen Meereskrebse bzw. Kaisergranaten genießen, die draußen auf der nahezu unbewohnten Insel gleich doppelt so gut schmecken. Wer möchte, kann die Fischer auch gleich hinaus aufs Meer begleiten, um die Krebsreusen mit einzuholen und beim Kochen zuzuschauen. Außerdem lernt man hier natürlich den richtigen Umgang mit den köstlichen Schalentieren und vermutlich auch das ein oder andere schwedische Trinklied.

Was sonst noch alles zu einem echt westschwedischen Krebsfest dazu gehört, präsentiert die Website www.vastsverige.com/en/products/134230/Swedish-Langoustine-party/

Porsche Design Whisky

Bisher ist das Porsche Design Studio bekannt für Brillen, Uhren oder die berühmten CHROMA Kochmesser, jetzt geht das weltbeste Designstudio eine Kooperation mit JOHNNIE WALKER BLUE LABEL ein:
Die beiden Kultmarken haben vier exklusive Produkte entworfen, die mit ihrem blau-silbernen Titan-Look Männerherzen höher schlagen lassen.

“Die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL by PORSCHE DESIGN Kollektion startete 2011 sehr erfolgreich und hat das wachsende Bedürfnis der Kunden nach innovativen und einzigartigen Luxusprodukten genau getroffen. Zudem beobachten wir einen wachsenden Umsatz unserer Whiskeyspirituosen auf dem deutschen Markt, was für uns einen Grund mehr darstellte, die Kooperation mit Porsche Design auch in diesem Jahr weiter fortzuführen.1“ so Sergio DeMalibran, Western Europe Johnnie Walker Super Deluxe Brand Manager.

Ab Dezember wird die neue Kollektion in Luxury Retails wie z.B. das KaDeWe in Berlin oder im Hamburger Alsterhaus erhältlich sein. Zum Klassiker zählt der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Carton, der eine limitierte Edition JOHNNIE WALKER BLUE LABEL in einer edlen Porsche Design Verpackung beinhaltet. Noch mehr Luxus verspricht der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Cube mit einer individuell nummerierten Flasche JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, einer stilvollen Eisbox mit Edelstahlzange sowie zwei Kristallgläsern. Der JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Chiller wiederum enthüllt eine Flasche des seltenen Blended Scotch Whisky in einer hochwertigen Verpackung.

Das absolute Luxus-Highlight der Kooperation ist jedoch die JOHNNIE WALKER BLUE LABEL Private Bar! Die auf 50 Stück weltweit limitierte Bar wird auf Anfrage individuell für den Kunden angefertigt und garantiert Adrenalinausschüttungen im oberen Drehzahlbereich. Die Flügeltüren der Bar öffnen sich dank eines Sensors wie von Zauberhand, um dann drei Flaschen JOHNNIE WALKER BLUE LABEL, edle Kristallgläser und perfekt temperiertes Wasser zu enthüllen.

www.porsche-design.com

Professor Ferdinand Alexander Porsche feiert 75. Geburtstag

„Eine gute Idee ist oft überraschend einfach“

Professor Ferdinand Alexander Porsche, der Gründer
der Luxusmarke Porsche Design, feiert am 11. Dezember 2010 seinen 75.
Geburtstag. Der in Stuttgart geborene älteste Sohn von Ferry Porsche
leitete von 1962 bis 1972 das Designstudio der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG,
Stuttgart. In dieser Zeit entstanden auch die Entwürfe des legendären
Porsche 911 und des Rennwagens 904. Im Jahr 1972 gründete er ein eigenes
Designstudio, dessen Sitz er zwei Jahre später nach Zell am See in
Österreich verlegte. Hier entwarf er in den folgenden Jahrzehnten
Accessoires wie Uhren, Brillen, Küchenmesser und Schreibgeräte. Gleichzeitig gestaltete
er mit einem Dutzend Designern eine Vielzahl an Industrieprodukten,
Haushaltsgeräten und Gebrauchsgütern für international bekannte
Auftraggeber. Heute zählt das Porsche Design Studio in Zell am See zu den
renommiertesten der Welt.

„Ferdinand Alexander Porsche hat alles gestaltet, was Männern wichtig ist
und Spaß macht. Zahlreiche seiner Entwürfe wurden zu Klassikern, die es
sogar bis ins Museum of Modern Art in New York geschafft haben. Die
ungewöhnliche Breite seines Werks reicht von innovativen Schreibgeräten, Kochmessern
oder Feuerzeugen bis hin zu Booten oder dem sogenannten Skytrain in
Bangkok„, sagt Dr. Jürgen Geßler, CEO der Porsche Design Group. „Sein
Strich auf dem Papier, sein Auge für das Unauffällige, seine zeichnende
Hand für das Ganze – all das macht Ferdinand Alexander Porsche zu einem
Designer von Weltruf. Klar wie kaum ein anderer seiner Zunft hat er
formuliert, dass Design nicht einfach Kunst sei, sondern Gestalt gewordene
Anwendung.“ Und trotz seiner Erfolge und seines Ruhmes sei er – ganz in der
Familientradition – bodenständig geblieben und zeichne sich durch noble
Zurückhaltung aus: „Professor Ferdinand Alexander Porsche hat sich bewahrt,
was heutzutage und insbesondere mit dieser Popularität oftmals verloren
geht: Bescheidenheit und Menschlichkeit.“

Für sein Lebenswerk als Designer sowie für einzelne Entwürfe wurde
Ferdinand Alexander Porsche vielfach geehrt und ausgezeichnet. Das
Industrieforum Design Hannover (iF) wählte ihn zum „Preisträger des Jahres
1992“, der österreichische Bundespräsident verlieh ihm 1999 den
Professoren-Titel.

Ferdinand Alexander Porsche: „Gutes Design soll ehrlich sein.“
Geboren wurde Ferdinand Alexander Porsche am 11. Dezember 1935 in Stuttgart
als ältester Sohn von Dorothea und Ferry Porsche, dem späteren Begründer
der Sportwagenproduktion. Bereits als kleiner Junge begleitete er Vater und
Großvater Ferdinand in die Räume des damaligen Entwicklungs- und
Konstruktionsbüros in Zuffenhausen. Später bekannte er, dass ihn diese
ersten Erfahrungen stark geprägt hatten: „Ich war stolz und glücklich,
dazuzugehören. Ich nehme an, das Erlebnis dieser Stunden ist im
Unterbewusstsein hängen geblieben.“ Als er sieben Jahre alt war, zog die
Familie nach Zell am See, um dem Bombenkrieg zu entgehen. Bereits als Kind
entwarf und baute „Butzi“, wie er in der Familie genannt wurde, seine
Spielsachen gern selbst. Zurück in Stuttgart besuchte er die
Waldorf-Schule, danach die Hochschule für Gestaltung in Ulm und trat 1958
in das Konstruktionsbüro der damaligen Porsche KG ein.

Bald stellte er sein gestalterisches Talent unter Beweis, als er aus
Plastilin das erste Modell eines Nachfolgers für die Baureihe 356
modellierte. Auf der Frankfurter Automobilausstellung im September 1963
wurde der Porsche 911 erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt, der nach
seinen Zeichnungen entstanden war und Jahre später als Design-Klassiker
Eingang in die Sammlung des Museum of Modern Art in New York finden sollte.
1962 wurde ihm die Leitung des Designstudios des Zuffenhausener
Sportwagenherstellers übertragen. Die Entwürfe aller Renn- und Sportwagen,
die in den 60er Jahren die Fabrik verließen, gehen auf ihn zurück, unter
anderem auch der legendäre Langstrecken-Rennwagen 904 Carrera GTS.

Ferdinand Alexander Porsche genießt als Designer den Ruf, Funktionalist zu
sein. Eine strenge und klare Gestaltungslinie durchzieht alle
Produktentwürfe, die bis heute in seinem Studio entstanden sind. „Wenn man
die Funktion einer Sache überdenkt, ergibt sich die Form manchmal wie von
allein“, lautete das Credo für seine gestalterische Arbeit. Design müsse
funktional sein, und die Funktionalität visuell in Ästhetik umgesetzt
werden, ohne Gags, die erst erklärt werden müssen. So verlangt der Purismus
von Porsche Design stets nach Authentizität und entlarvt alles Unnötige und
Überflüssige. Ferdinand Alexander Porsche: „Ein formal stimmiges Produkt
braucht keine Verzierung, es soll durch die reine Form erhöht werden.“ Die
Form sollte sich verständlich präsentieren und nicht vom Produkt und dessen
Funktion ablenken. „Gutes Design soll ehrlich sein“, sagte er aus
Überzeugung. „Mir macht es einfach Spaß, Dinge besser zu machen. Denn
irgendwie mache ich sie immer auch für mich selbst.“

Im Herbst 2003 gründeten Ferdinand Alexander Porsche und die weiteren
Gesellschafter von Porsche Design zusammen mit der Porsche AG die Porsche
Design Group (Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH &. Co. KG), die
sich mehrheitlich im Besitz der Porsche AG befindet. Aufgabe dieses
Unternehmens ist es, das Potential des Namens Porsche in Bereichen jenseits
des Automobils zu nutzen und das Lebenswerk von Ferdinand Alexander Porsche
weiterzuführen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Luxusmarke Porsche Design
sowie das das fahrzeugbezogene Produktprogramm für Porsche-Fahrer und -Fans
der Marke Porsche Design Driver’s Selection und die Arbeit des Porsche
Design Studios in Zell am See.

Im Jahr 2005 legte Professor Ferdinand Alexander Porsche auf eigenen Wunsch
sämtliche Ämter im Unternehmen nieder und zog sich aus dem aktiven
Berufsleben zurück. Seinen 75. Geburtstag feiert im Kreise seiner Familie
in Zell am See.

Porsche Design ist eine Luxusmarke mit besonderem Fokus auf technisch
inspirierten Produkten. Gegründet wurde die Marke Porsche Design 1972 von
Professor Ferdinand Alexander Porsche. Die Produkte stehen für
funktionelles, zeitloses und puristisches Design und überzeugen durch
technische Innovationen. Das Produktportfolio beinhaltet Uhren,
Sonnenbrillen, Reisegepäck, eine Sport- und Modekollektion, elektronische
Produkte sowie eine Herren-Duftlinie. Alle Produkte der Marke werden im
Porsche Design Studio in Zell am See (Österreich) gestaltet und weltweit in
eigenen Stores, Franchise-Stores, Shop-in-Shops, hochwertigen Warenhäusern
sowie im exklusiven Fachhandel vertrieben.

Great Singapore Sale

Die Orchard Road in Singapur sollte jedem Shoppingliebhaber ein Begriff sein. Sie ist DIE Einkaufsstraße, die gerade nach Renovierungsarbeiten neu eröffnet wurde. Aber auch die Marina Bay oder die Vielzahl an Malls locken sowohl Einheimische als auch Touristen mit unschlagbaren Angeboten. Am 29. Mai startet wieder der Great Singapore Sale und währenddessen kann sich jeder für ca. zwei Monate einen Discount bis zu 70% auf Designermode, Schmuck, Uhren und Spa-Anwendungen sichern. Außerdem gibt es diverse Vergünstigungen und Promotions in der ganzen Stadt in ausgewählten Restaurants, Cafés und vielem mehr.

Wann: 29. Mai – 26. Juli 2009
Wo: In ganz Singapur
Infos unter www.greatsingaporesale.com.sg/2009

Die Schweiz ist das schnellste Land der Welt

Die Schweiz ist das schnellste Land der Welt, Deutschland auf Platz 3 – mit schneller Post, aber ungenauen Uhren

Auf den ersten fünf Plätzen der schnellsten Länder der Welt liegen die Schweiz, Irland, Deutschland, Japan und Italien. Das berichtet das G+J-Magazin WUNDERWELT WISSEN in der aktuellen Ausgabe (01/2009 ab heute im Handel) unter Berufung auf die Studie des amerikanischen Professors Robert Levine. Die Forschergruppe um Levine untersuchte das Lebenstempo in 31 Ländern und maß dafür die Gehgeschwindigkeit der Menschen, die Bedienungszeit bei der Post und die Genauigkeit öffentlicher Uhren. Deutschland konnte die schnellsten Postmitarbeiter vorweisen, verlor aber wegen ungenauer Uhren. Am gemütlichsten geht es der Untersuchung zufolge in El Salvador, Brasilien, Indonesien und Mexiko zu.

DAS!

NDR, Freitag, 24.10., 18:45 – 19:30 Uhr

u. a. DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

DAS!-Gast: Fips Asmussen und Günter Willumeit

Die beiden Spaßmacher alter Schule unterhalten ihr Publikum einen ganzen Abend lang ohne Spickzettel und großartige Bühnenbilder. Günter Willumeit mit Barett und Weste tritt als Bauer Piepenbrink in ganz Norddeutschland auf und hat nach dem 40-jährigem Bühnenjubiläum über 28 CDs und 19 Bücher herausgegeben. Der studierte Zahnarzt ist leidenschaftlicher Sammler nicht nur von Anekdoten – auch Feuerzeuge, Bären und Uhren wecken sein Interesse. Fips Asmussen zeigt sich gern mit Elbsegler und gestreifter Weste, wenn er in einem ununterbrochenem Witz-Dauerfeuer seine Zuhörer zum Lachen bringt. Mit über sieben Millionen verkauften Platten, einer Platin- und drei goldenen Schallplatten gehört er ebenso zu den Wegbereitern der Humoristen und Kabarettisten.

Österreicher sparen bei Lebensmittel

Östereich auf „Schnäppchenjagd“ bei Lebensmitteln und Bekleidung – Wenig preissensibel bei Luxusgütern

Eine aktuelle Umfrage von card complete
zum Kauf von Sonderangeboten zeigt, dass die Österreicher besonders bei
alltäglichen Einkäufen auf den Preis achten, bei Luxusgütern wie Uhren
und Schmuck, bei Veranstaltungen und bei Spielzeug aber wenig
preissensibel sind.

Wer in Österreich in welchen Bereichen besonders gern nach Schnäppchen
jagt und mit welchen Zahlungsmitteln diese erworben werden, wurde im
Auftrag von card complete durch das Online-Markt- und
Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com erhoben. Interviewt wurden
dabei 501 Österreicherinnen und Österreicher im Alter zwischen 14 und 59
Jahren. Von den Befragten waren 39,5% Besitzer einer oder mehrerer
Kreditkarten.

Interessante Ergebnisse der Umfrage:
Zumindest häufig halten die Befragten Ausschau nach günstigen Angeboten
in den Bereichen Lebensmittel (73,2%), Bekleidung/Schuhe/Accessoires
(67,8%), Unterhaltungselektronik (61,2%), und – aufgrund der hohen
Kosten nicht verwunderlich – Treibstoff (58,2%) und nehmen dafür sogar
einen Umweg bzw. eine längere Anfahrt in Kauf. Besonders kritisch bzgl.
der Preise sind die Österreicher bei Lebensmitteln: 43,5% der Befragten
achten hier sogar fast immer auf den Preis, gefolgt von Treibstoff
(29,5%) und Bekleidung/Schuhe/Accessoires (28,7%).

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass heute in Österreich stark auf den
Preis geschaut wird. Die Lebenshaltungskosten sind gestiegen, dadurch
achten immer mehr Konsumenten in den unterschiedlichsten Branchen auf
ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Die „Smart-Shopper“
wissen genau, was ihnen ein bestimmtes Produkt wert ist und machen für
ein gutes Angebot auch gerne einen Umweg“, interpretiert Mag. Harald
Triplat, Vorstandsdirektor von card complete, die Ergebnisse der Studie.

Luxusgüter, Veranstaltungen und Spielzeug lässt man sich etwas kosten:
Selten bzw. nie wird bei Uhren und Schmuck (71,8% der Befragten), bei
Tickets für Konzerte oder andere Veranstaltungen (67,8%) oder bei
Spielzeug (67,0%) nach besonders günstigen Angeboten gesucht. Hier
zeigen sich die Österreicherinnen und Österreicher also besonders
spendabel, auch, da es sich hier oft um Geschenke handelt.

Schnäppchenjagd im Geschlechtervergleich:
Wenig überraschend ist die Erkenntnis, dass mehr Frauen als Männer auf
Schnäppchenjagd gehen. Während Frauen bei Lebensmitteln (53,5% der
befragten Frauen), Bekleidung/Schuhe/Accessoires (37,6%) sowie
Treibstoff (33,3%) bei fast allen Gelegenheiten auf den Preis achten,
sind Männer neben Lebensmitteln (auf niedrigerem Niveau – mit 32,9% der
befragten Männer) vor allem bei Computer und Zubehör (30,9%) sowie bei
Unterhaltungselektronik (30,0%) stets auf der Ausschau nach besonders
günstigen Angeboten.

Interessante Aspekte im Geschlechtervergleich, bei denen sich die
Geister trennen, sind auch die Bereiche Kosmetik und Parfümerieartikel
(27,1% der Frauen achten hier stets auf ein Schnäppchen versus nur 8,2%
der Männer), Bücher (19,0% der Frauen, 10,3% der Männer), Reisen (24,8%
der Frauen, 16% der Männer) und Uhren und Schmuck (29,1% der Frauen,
7,0% der Männer).

Bei der Mobilkommunikation (18,6% der Frauen, 16,9% der Männer) und bei
der Anschaffung von Sportartikeln (13,2% der Frauen, 11,5% der Männer)
halten Frauen und Männer gleichermaßen gerne Ausschau nach günstigen
Angeboten.

Schnäppchenjagd im Altersvergleich:
Vergleicht man die Altersgruppen, so stehen bei den 14-19jährigen nach
Bekleidung/Schuhe/Accessoires (an erster Stelle) auch
Unterhaltungselektronik, Lebensmittel, Mobilkommunikation, Computer und
Zubehör, Tickets, Uhren und Schmuck auf der Schnäppchen-Liste weit oben.

Die 20-39jährigen hingegen schauen bei Lebensmitteln (an erster Stelle),
gefolgt von Bekleidung/Schuhe/Accessoires und Unterhaltungselektronik
sowie bei Treibstoff am meisten auf den Preis. Und auch in der
Altersgruppe zwischen 40 und 59 Jahren gilt besonderes Augenmerk den
günstigen Angeboten beim Kauf von Lebensmitteln und Treibstoff.

Zahlungsvarianten beim Schnäppchenkauf:
Die Umfrage ergab, dass unter den befragten Kreditkartenbesitzern die
bevorzugte Zahlungsvariante für Schnäppchenkäufe die bargeldlose
Bezahlung ist (63,1%). Die Männer führen dabei mit 66,6% beim Wunsch,
die Angebote bargeldlos bezahlen zu können (Frauen: 58,8%).

Der Wunsch des bargeldlosen Bezahlens steigt auch mit dem Alter – so
möchten 69,3% der 50-59jährigen die Sonderangebote mit Karte bezahlen,
bei den 14-39jährigen sind es hingegen erst 58,7% .

39,5% der Befragten würden für ein äußerst attraktives Angebot sogar ihr
Konto überziehen. Dabei am ehesten für Möbel/Einrichtungsgegenstände
(16,2%), Elektrogeräte (16,2%), Bekleidung (14,1%), Computer und Zubehör
(13,6%) und auch für die Anschaffung eines Autos (12,6%).

Warum bevorzugt man Kreditkarten?
Mehr als zwei Drittel der Befragten, die mindestens eine Kreditkarte
besitzen, nannten als größten Vorteil von Kreditkarten die Möglichkeit,
weltweit bargeldlos bezahlen zu können (69,2%).

Ebenso wurde positiv bewertet, dass Kreditkarten das Mitführen großer
Geldbeträge überflüssig machen (65,2%) und ihr Einsatz besonders bei
höheren Beträgen praktisch ist (56,1%). Auch die große Flexibilität
(52,0%), die einfache und bequeme Zahlung im Internet (52,0%) sowie die
Möglichkeit, weltweit Bargeld beheben zu können (50,5%), wurden von den
Befragten als wichtige Leistungen von Kreditkarten angegeben.

Studiendesign:
Titel: Kreditkarten-Nutzung & Zahlungsvarianten bei Schnäppchenkauf
Auftraggeber: card complete Service Bank AG
Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)
Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research
Plattform
Grundgesamtheit u. Respondenten: web-aktive Österreicher/innen zw. 14
und 59 Jahren
Sample-Größe: n = 501 Netto-Interviews, Random Selection nach Quoten
Erhebungszeitraum: 25.4. – 1.5.2008
Studienleitung: Marketagent.com, Mag. Thomas Schwabl

Über die card complete Service Bank AG
card complete Service Bank AG lautet der neue Firmenname der
VISA-SERVICE Kreditkarten AG. Mit mehr als 1.000.000 Kunden und knapp
100.000 Akzeptanzstellen ist das Unternehmen dabei der bestimmende
Faktor am Markt. Die card complete Service Bank AG ist der einzige voll
integrierte österreichische Karten-Komplettanbieter, bei dem alle
Elemente des bargeld-losen Zahlens, von der Produktentwicklung über
Akzeptanzgeräte bis zu Abwicklungssystemen, aus einer Hand angeboten
werden. Damit ist es Unternehmen, die jetzt schon VISA-Karten
akzeptieren, möglich, auch andere Zahlungskarten aus einer Hand bei card
complete abzurechnen. Die card complete Service Bank AG bietet neben
VISA bereits jetzt alle gängigen Karten, wie z.B. MasterCard und
Maestro, an.

Nähere Informationen unter: http://www.cardcomplete.com

"Christmas in the Tropics” in Singapur

Vom 17. November 2007 bis 2. Januar 2008 verwandelt sich Singapur in ein Meer aus Lichtern und Farben. Die Weihnachtsbeleuchtung steht dieses Jahr unter dem Motto „A Fairytale Christmas“, inspiriert vom Nussknacker-Märchen. Singapurs berühmte Einkaufsmeile Orchard Road und die Marina Bay gleichen einem zauberhaften kristallenen Märchenwald. Da die Shopping-Malls und Hotels um den „Best Decorated Building Award“ wetteifern, bekommt man in der asiatischen Metropole eine der spektakulärsten Weihnachtsdekorationen der Welt zu sehen. Touristen können das Christmas Light-Up bei einer kostenlosen Stadtrundfahrt im offenen Bus genießen.

Singapur wird gerade in der Weihnachtszeit seinem Ruf als angesagteste Shopping-Metropole Südostasiens gerecht. Im Rahmen von „Christmas in the Tropics“ bieten die Geschäfte der Stadt mit verlängerten Öffnungszeiten exklusive Angebote ausschließlich für Touristen an: Die Mall „Funan DigitaLife“ hat Markenuhren und elektronische Geräte wie iPods zu Schnäppchenpreisen auf Lager und mit DHL können die erstandenen Geschenke günstig nach Hause geschickt werden.

Einen Vorgeschmack auf die einzigartige Atmosphäre geben ausgewählte Festivals sowie zahlreiche Veranstaltungen, Musicals und Partys:
Unter dem diesjährigen Motto “Christmas – It’s All About Love“ können sich Besucher beim “Celebrate Christmas in Singapore” jeden Abend über weihnachtliche Shows entlang der Orchard Road freuen. Vom 15. bis zum 24. Dezember finden zahlreiche farbenprächtige Paraden statt und am Plaza Singapura wird eine interaktive Krippe aufgebaut. Ihren Höhepunkt erreichen die Feierlichkeiten am Weihnachtsabend mit einem großen Adventskonzert.

Auch die Musical-Theater sind auf Weihnachten eingestellt: “Scrooge – The Musical”, “Chitty Chitty Bang Bang”, ”Der Nussknacker – Xmas Fairytale on Ice”, “Schwanensee” und “A Crazy Christmas” werden aufgeführt. Beliebt ist auch die Veranstaltung “The Jewel Christmas Musical Light Show and ‘Snow’ Show” in der Mount Faber’s Jewel Box. Außerdem ist in der Stadt eine Sonderausstellung des Pariser Louvre zu Gast. Bei der Schau “Classical Greece at the Louvre” im National Museum von Singapur sind zahlreiche Exponate zum ersten Mal außerhalb des Louvre zu sehen.

Viele Besucher zieht auch die legendäre “ZoukOut“ Dance-Party auf Sentosa Island an. Am 8. Dezember 2007 wird am Siloso Beach von 8 Uhr abends bis 8 Uhr morgens mit über 20.000 Partygästen die Nacht zum Tag gemacht. Und wer bis Silvester bleibt, hat unter zahlreichen Countdown Partys die Auswahl.

SHOPPING SPECIALS

a) Santas Gift Bag
Nach dem japanischem Vorbild der „Fukubukuro“ oder „lucky bags“ bieten Kaufhäuser so genannte „Santa’s Gift Bags“ an. In der Wundertüte kann von Kleinigkeiten bis zu teuren Extras alles enthalten sein. Die Gift Bags kosten zwischen 10 und 190 Euro. Mit viel Glück finden Weihnachts-Shopper in ihren Tüten sogar ein ganz spezielles Bonusgeschenk.

b) Christmas in the Tropics Souvenirs von RISIS
Zum ersten Mal in diesem Jahr gibt das Singapore Tourism Board zusammen mit dem Hersteller exklusiver Souvenirs RISIS eine spezielle Weihnachtskollektion heraus. Passend zum diesjährigen “Nussknacker”-Motto von “Christmas in the Tropics” werden Handyschmuck, Schlüsselanhänger und Ketten mit dem Nussknacker und seiner Ballerina angeboten.

c) Längere Öffnungszeiten
An Samstagen haben die Geschäfte ab dem 17. November länger geöffnet und einige Malls bieten auch freitags und sonntags verlängerte Öffnungszeiten, darunter Central, Centrepoint, Marina Square, Paragon, Tangs@Orchard, Vivocity und Wisma Atria.

SPEZIAL-ANGEBOTE FÜR BESUCHER

a) Kostenlose Christmas Light-Up Tour
Mit dem HIPPO-Sightseeing-Bus können Touristen die Weihnachtsbeleuchtung aus nächster Nähe gratis genießen. Vom 17. November 2007 bis zum 2. Januar 2008 starten die Touren im offenen Bus von der Animal Farm in der Orchard Road. Bis zu 12 Fahrten werden allabendlich im 15-Minutenabstand zwischen 19:00 und 21:30 Uhr angeboten.

b) Shopping Promotions – Uhren, Elektronik & mehr

Ausschließlich Touristen haben die einmalige Gelegenheit in der Mall “Funan DigitaLife”, Uhren und elektronische Geräte zu günstigen Preisen zu erstehen. Die Weihnachts-Promotion-Angebote gelten für Skype und Mobiltelefone sowie Sound-Systeme und Computerzubehör. Epicentre@Wheelock bietet Spezialpreise für den iPod an und bei einem Einkauf bei e-life@suntec erhält der Kunde ein kleines Geschenk. Desweiteren locken Sonderangebote für Uhren der Marken Nautica, Marc Ecko, Guess und Victorinox Swiss Army Watches bei den teilnehmenden Malls.

c) DHL Tourist Express – den Einkauf günstig nach Hause senden
Besucher können nach Herzenslust shoppen, ohne sich über den Transport ihrer Einkäufe den Kopf zerbrechen zu müssen. DHL bietet um bis zu 75 % reduzierte Preise auf Weihnachtspakete zwischen 2 kg und 5kg Gewicht. Auch auf Pakete zwischen 10 kg und 25 kg gibt es Preisnachlässe noch bis zum 29. Februar 2008. Eine zusätzliche Erleichterung ist eine Annahmestelle für Pakete im Einkaufszentrum Tangs.

Die Bahn stellt die Uhren auf Winterzeit um

In der Nacht vom 27. auf den 28. Oktober endet in Deutschland die Sommerzeit. Um drei Uhr früh werden die Uhren um eine Stunde auf zwei Uhr zurückgestellt. Für die Bahn ist die Zeitumstellung mittlerweile zur Routine geworden. Nachtzüge werden in der um eine Stunde längeren Nacht von Samstag auf Sonntag an einem geeigneten Bahnhof entlang der Reisestrecke halten. So wird sichergestellt, dass die rund 50 betroffenen Züge ihre Zielbahnhöfe fahrplanmäßig erreichen und morgens nicht eine Stunde zu früh ankommen.

Züge, die tagsüber fahren, sind von der Zeitumstellung nicht betroffen, da sie zum Zeitpunkt der Umstellung ihre Zielbahnhöfe bereits erreicht haben.
S-Bahnen, die in großen Ballungsgebieten am Wochenende bis spät in die Nacht verkehren, sind von der einstündigen Pause in der Nacht der Zeitumstellung nicht betroffen. Diese Züge setzen ihre Fahrt ohne Unterbrechung fort.

Bei der Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit werden auch etwa 120.000 Uhren in Bahnhöfen und Diensträumen sowie in Automaten, Informations- und Steuerungssystemen um eine Stunde zurückgestellt.
Taktgeber ist das Funksignal der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Dieses Signal wird bei der Deutschen Bahn von autark arbeitenden Funkuhren sowie von rund 2.500 Mutteruhren aufgenommen und von dort an alle anderen Uhren im Bereich der Bahn weitergegeben. Die Anpassung aller Uhren dauert etwa eine Stunde.

USA werden dank Dollartief zum Schnäppchenland

Der US-amerikanische Dollar macht Euro-Gehaltsempfängern Lust auf Urlaub jenseits des Atlantik: Im Mai 2007 zahlt man nur noch rund 75 Eurocent für den „Greenback“ – vor vor fünf Jahren musste man noch rund die Hälfte mehr dafür hinlegen und vor knapp zwei Jahrzehnten gar das Doppelte. Und dabei sind viele Dollarpreise in dieser Zeit nahezu unverändert geblieben – und das bedeutet für Euro-Shopper: Die Jagdsaison für Schnäppchen ist eröffnet!

Besonders erfreulich ist natürlich, dass diese Sonderangebote weder zeitlich noch örtlich begrenzt sind: die gesamten USA sind jetzt zum Schlaraffenland für Eurobesitzer geworden – und zum Paradies für Schnäppchenjäger. Das beginnt bei den ganz alltäglichen Ausgaben. So kostet eine Zweiliterflasche braune Brause aus Atlanta seit Jahrzehnten ungefähr einen Dollar – nur, dass das Mitte achtziger Jahre rund 1,60 Euro entsprach und heute gerade noch 85 Cents. Ein „Big Mac“ bei McDonald’s oder ein „tall Latte“ bei Starbucks kostet in den USA im Schnitt drei Dollar, also nur etwa 2,25 Euro – im Vergleich zu jeweils über drei Euro für die gleichen Produkte in Euroland. Vom Essen und Trinken über den Mietwagen bis zu den Eintrittspreisen und den Übernachtungskosten – alles gibt’s zum Sonderpreis.

Wer in einer Ferienwohnung oder im Wohnmobil übernachtet, kauft im lokalen Supermarkt ein. Die Kosten der Selbstverpflegung, die durch den eigenen Einkauf in Lebensmittelgeschäften usw. anfallen sind von 105 Euro pro Person und Woche im Jahr 2002 auf 70 Euro heute gefallen. Benzinkosten gingen dank Euro-Stärke auf rund 50 Eurocent pro Liter zurück. Für Hotelunterkünfte gilt ebenfalls ein kräftiger Währungsnachlass.

So werden aber nicht nur die eigentlichen Urlaubskosten gesenkt, sondern auch die Preise für Mitbringsel. Warum sollte man sich nicht bei dieser Gelegenheit mit ein paar kleidsamen Souvenirs stilgerecht eindecken? Einen Original-Cowboyhut von Stetson kann man für 70 Dollar erstehen, was dann in heimatlicher Währung mit 52 Euro zu Buche schlägt, und die passenden Cowboystiefel aus feinstem Leder gibt’s ab etwa 67 Euro ($ 90). Selbst Baseballmützen mit den Logos der Lieblingsmannschaft werden jetzt mit 19 Euro ($ 25) einigermaßen erschwinglich. Und wenn es etwas fürs Handgelenk sein darf: Die beliebten Uhren vom Typ Casio G Shock gibt es zu Preisen ab 75 Euro ($ 100-150), um nur ein Beispiel zu nennen. Natürlich ist amerikanische Markenware nicht von den Sonderpreisen ausgenommen. Ein Paar Markenschuhe für Herren (Dockers) kann man schon für 37 Euro ($ 50) erstehen, eine Markenjeans (Levi’s) kostet zwischen 25 und 40 Dollar, also umgerechnet 19 bis 30 Euro. Der Preisvergle
ich – selbst mit besonders günstiger Angebotsware – zeigt, dass man gegenüber dem Kauf zu Hause zehn, zwanzig, ja sogar fünfzig Prozent sparen kann. Da holt man leicht den Preis für das Flugticket wieder raus – und war praktisch gratis im Urlaub!

Billiger ging es in der gesamten Geschichte der US-Währung nur einmal – für kurze Zeit – in der Mitte der neunziger Jahre. Und wer weiß, wie lange die derzeitige Dollarflaute anhält? Allzulange sollte man also nicht mehr warten mit der Planung. Und wozu auch? Die USA sind zu jeder Jahreszeit ein einladendes Reiseziel.