Das perfekte Dinner

VOX, Dienstag, 04.11., 19:00 – 19:50 Uhr

Tanja, 37 Jahre, Leitende Angestellte: Menü ‚Orientalisch‘, Vorspeise: Anis-Fenchelsuppe mit Pinienkernen, Hauptspeise: Dattel-Langusten vom Rost und Granatapfel-Spinat mit Kardamom-Joghurt, Couscoussalat und Safran-Brotfladen, Nachspeise: Sündiges Hibiskusmousse

Die Köchin des Jahres:

Ostschweiz: Die Köchin des Jahres!

Appenzell, Thurgau, St. Gallen, Glarus, Schaffhausen, Liechtenstein

Die GaultMillau-Tester forschen gerne im Osten der Schweiz, denn sie werden immer wieder fündig. Die schönsten «Trouvaillen» gabs diesmal im Appenzellischen: In Weissbad verwöhnt die Einheimische Käthi Fässler mit einer riesigen Brigade erst hundert anspruchsvolle Hotelgäste.

Dann folgt die «Kür» im hoteleigenen Restaurant Flickflauder: Dort isst man immer besser, für
16 Punkte, um präzis zu sein. Der selten vergebenen Auszeichnung «Köchin des Jahres» steht
damit nichts mehr im Weg. Herzlichen Glückwunsch!

Im «Gupf» in Rehetobel AR spricht man
seit Jahren vom tatsächlich atemberaubenden Weinkeller. Vom Koch sollte man ebenfalls
sprechen:
Walter Klose erarbeitete sich den 17. Punkt. Weitere Aufsteiger im Appenzellischen:
«Frischknecht’s Anker» in Urnäsch (neu 14), Hotel Heiden in Heiden (13).

Weiter in den Kanton St. Gallen. Vor den Toren von Bad Ragaz gibts ein kleines kulinarisches
Eden, «Kuriger’s Paradies». Der 16. Punkt wird zum Wohlbefinden beitragen. In Rapperswil schiebt
sich die «Falkenburg» Richtung Spitze (neu 15). Auch «Nef’s Rössli» in Flawil (14) und die
«Sonne» in Gossau SG (13) klettern hoch. Neulinge im GaultMillau:
«Kunsthof» in Uznach (14),
«Wildegg» (14) und «Candela» in St. Gallen (13), «Dieci al Lago» in Rapperswil (13) und «Löwen»
in Bad Ragaz (12).

Im Kanton Schaffhausen bestätigt Superstar André Jaeger («Fischerzunft») seine 19 Punkte.

Die faszinierend schöne «Burg Hohenklingen» in Stein am Rhein und das «Schiff» in Schaffhausen sind mit je 13 Punkten erstmals aufgeführt.

Die «Alte Rheinmühle» in Büsingen steigt
auf 14 Punkte hoch.

Im Kanton Thurgau steht Solokoch Wolfgang Kuchler im «Schäfli» in Wigoltingen nach dem
Wegzug von Tanja Grandits nach Basel recht einsam an der Spitze (18 Punkte); er schickt
übrigens
für den nächsten Guide im Nachbardorf seinen Sohn an den Start … Eschikofen bleibt
im roten Buch: Grandits-Nachfolger Jörn Engelhard startet mit 13 Punkten.

Kulinarisch unveränderte Lage im Kanton Glarus und im Fürstentum Liechtenstein. Im
«Ländle» bleibt Klaus Schatzmann in Triesen gastronomisch gesehen der «Fürst».

GaultMillau Guide Schweiz 2009
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
800 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
580 Seiten, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz
Format 13,5 ¥ 21 cm, CHF 52.–
ISBN-13: 978-3-88472-914-4

Basel: Was für ein Jahr für Gourmets!

Basler sollte man sein! Im Umfeld von 50 Kilometern werden die Gourmets reichlich verwöhnt, auch im nahen Elsass und im süddeutschen Raum. Aber: Diesmal geht die Post in der City ab.

Vor allem natürlich im noblen «Trois Rois»: Die Verpflichtung von Peter Knogl als Küchenchef
hat «Lotto-Sechser-Charakter»: ein wunderschönes Hotel, ein perfekter Service und eine klare,
präzise, intelligente Küche – wir schicken beeindruckt Punkt Nummer 18 an den Rhein und zeichnen
Knogl als «Aufsteiger des Jahres» in der Deutschschweiz aus; dass es auch die Brasserie des «Drei Könige» in den GaultMillau schafft (13 Punkte), ist bezeichnend für die kulinarische
Aufbruchstimmung im Haus.

Zweites «Highlight der Saison»: Tanja Grandits ist ans Rheinknie
gezogen! Sie gilt als eine der begabtesten und eigenwilligsten Köchinnen der Schweiz und
hat den Mumm, im ehrwürdigen «Stucki» auf dem Bruderholz anzutreten. Den neuen Besitzern
ist zu dieser Wahl zu gratulieren. Und auch zur dringend nötigen Auffrischung des Etablissements.
Tanja Grandits geht im GaultMillau den harten Weg: Sie erbt nicht einfach die rote Tafel
ihrer Vorgänger. Sie startet mit den 16 Punkten, die sie aus Eschikofen TG mitgebracht
hat, und
muss erst den Beweis antreten, dass sie in diesem Haus bestehen kann. Der nächste Punkt – das
zeigten unsere letzten Besuche – ist allerdings in Griffnähe.

Vor lauter «Rois» (Knogl) und
«Queens» (Grandits) sollte man allerdings den heimlichen König der Stadt nicht vergessen: Altmeister
Peter Moser verteidigt seine 18 Punkte im «Quatre Saisons» (Mercure Hotel Europe)
souverän.

Ausserhalb der Stadt? Dass Flüh (SO) mit zwei 17-Punkte-Restaurants («Zur Säge»,
«Martin») für Feinschmecker ein beliebtes Ziel ist, weiss man. Eine neue Adresse kommt dazu:
Bubendorf! «Osteria Tre» heisst das Restaurant im gestylten Hotel Bad Bubendorf, und den
Namen Gianluca Garigliano sollte man sich merken: 14 Punkte zum Einstand für eine italienische
Küche der ungewöhnlich abwechslungsreichen Art!

GaultMillau Guide Schweiz 2009
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
800 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
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ISBN-13: 978-3-88472-914-4

Sushi-Bar Kochbuch

Japanische Rollakrobatik für Jedermann

Sehen schick aus und schmecken grandios – Sushi sind der kulinarische Exportschlager aus Japan. Tanja Dusy hat sich die allerbesten Häppchen herausgepickt und präsentiert in der Sushi-Bar tolle Rezepte für die leichte Asien-Küche daheim. Ihr Kochbuch aus der GU Reihe Einfach clever weiht Einsteiger Schritt für Schritt ins nötige Sushi-Know-how ein.

So simpel können Sushi sein: Ohne umständliches Küchen-Japanisch wird gezeigt und erklärt, wie sich die edlen Stücke völlig unkompliziert zubereiten lassen. Erst gibt es einen Überblick über die verschiedenen Sushi-Formen und Basiszutaten wie Wasabi und Sojasauce. Danach verrät die Autorin sämtliche Profitricks: Wie koche ich Sushi-Reis, worauf muss ich beim Fischkauf achten und welche Sushi-Werkzeuge brauche ich? Ist der Sushi-Schnellkurs absolviert, stimmen erfrischende Japan-Drinks die Gäste auf die kommenden Gaumenfreuden ein. Und dann nichts wie ran an die Reisröllchen von klassisch bis brandneu! Bleibt nur noch die Wahl, ob Nigiri-Sushi mit Pfefferfisch, Temaki-Sushi mit Fünf-Gewürz-Ente oder vegetarischer Hoso-Maki mit Spinat.

Und weil die Sushi-Bar natürlich noch jede Menge anderer köstlicher Japan-Snacks im Angebot hat, werden in einem Extrakapitel Miso-Suppe, frittierte Tofuwürfel oder Hähnchen-Yakitori aufgetischt. Zum Abschluss noch ein paar süße Kleinigkeiten – und das Japan-Feeling ist perfekt. Bleibt nur noch zu sagen: „Itadaki masu“, guten Appetit!

Tanja Dusy kocht für ihr Leben gern und arbeitet in der Redaktion Kochen & Verwöhnen des GRÄFE UND UNZER VERLAGS. Auf der Suche nach dem perfekten Sushi schaute sie erfahrenen Sushimeistern über die Schulter. Bei GU ist sie die Indien- und Asien-Spezialistin. Aus ihrer Feder stammen u. a. die erfolgreichen Titel „Indien – Küche & Kultur“, „Indien Basics“ und „Asia-Suppen“.

Tanja Dusy
Sushi-Bar
Reihe: GU Einfach clever
128 Seiten, ca. 100 Farbfotos
Format: 16,5 x 20 cm, Hardcover
Preis: 9,90 € (D) / 10,20 € (A) / 18,90 sFr
ISBN: 978 3-8338-1060-2
Erscheinungstermin: September 2008

Tanja Grandits – Schweizer Sternstunden

Tanja Grandits – Schweizer Sternstunden

Ein Wohlgeruch oder Wohlgeschmack, der durch flüssige ätherische Öle verursacht wird. So oder so ähnlich steht es in Ihrem Lexikon. Tanja Grandits Definition von Aroma liest sich anders: „Thunfisch-Tataki, Knusper-Mille-Feuilles mit kandiertem Rettich, Wasabi-Mousse und Erdnuss-Cracker.“ Oder: „Ingwer-glasierter Jungschweinebauch mit Chili-Schupfnudeln, grünem Papayasalat und Cashew-Tapenade.“ Wohl genau deshalb darf die gefeierte Spitzenköchin im Basler Stucki seit Juni diesen Jahres die Erfolgsgeschichte des bekanntesten Feinschmecker-Treffpunkts am Rheinknie äußerst aromatisch fortschreiben.

„Tanja Grandits war von Anfang an meine Wunschkandidatin“. „Ihre Zusage ist eine riesige Bereicherung für die Basler Gastronomie.“ Weil Tanja Grandits – mit ihren Mandelaugen, den schokoladenbraunen Haaren und der zierlichen Statur – das Besondere versteht wie kaum eine andere. Aus regionalen Produkten und exotischen, meist asiatischen Gewürzen zaubert sie Kreationen, die ohne Übertreibung als filigrane Kunst bezeichnet werden können. „Ich weiß einfach, was zusammenpasst“, sagt sie. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

Mehr über Tanja Grandits, ihre Küche sowie ihre Rezepte finden Sie im apéro Magazin 08  www.apero-magazin.de

Das perfekte Promi Dinner

VOX, Sonntag, 27.07. um 20:15 Uhr

Das perfekte Promi Dinner

Mit Pete Dwojak, Tanja Wenzel, Alexander Klaws und Anita Kupsch

Dauer: 145 Minuten

Sie sind exklusive Dinnerpartys gewöhnt, genießen auf VIP-Galas die köstlichsten Speisen und bekommen im Edelrestaurant von Profikellnern die erlesensten Weine serviert. Doch wie stellen sich Prominente selber als Gastgeber an? VOX schickt in der 90-minütigen Sendung „Das perfekte Promi Dinner“ vier Prominente an den heimischen Herd. Welches Menü kommt am besten an? Und bei wem fühlen sich die Gäste am wohlsten? In vier privaten Dinnerpartys erhalten die VOX-Zuschauer ganz persönliche Einblicke in das Leben der bekannten Gastgeber. Der Prominente mit den meisten Punkten bekommt 5.000 Euro, die er für einen guten Zweck seiner Wahl spenden wird.

Die Kochprofis

Italien war schon zu Zeiten des großen deutschen Dichters Goethe einfach märchenhaft. „Kennst Du das Land, wo die Zitronen blüh´n?“ fragte Johann Wolfgang seine Leser, und bis heute hat sich an der Faszination für dieses Land nicht viel geändert. Was nicht zuletzt an der Popularität der italienischen Küche liegt.

Die Beliebtheit der italienischen Küche kannten auch Mario, Elio und seine Schwägerin Tanja, als sie 1987 das Restaurant „Italia“ eröffneten. Die Aufgaben waren lange klar verteilt: Elio kochte, Mario kümmerte sich um den Service und den angeschlossenen Bringdienst. Doch dann kam es zu Missverständnissen zwischen den Brüdern und seitdem versucht Mario, das Restaurant alleine zu führen. Sein Problem dabei ist, dass das Organisationstalent mehr Ahnung vom Service als vom Kochen hat.

Ein Blick in seine Küche lässt Schlimmes ahnen. Frische Kräuter? Fehlanzeige. Künstliche Aromastoffe? Im Überfluss vorhanden. Marios einzige Stütze ist sein Hilfskoch. Und gerade er plant, das Unternehmen zu verlassen. Es gibt also mal wieder viel Arbeit für die Kochprofis: Mario braucht einen zuverlässigen Koch. Außerdem müssen sie dringend den beiden Brüdern beistehen, damit sie die bestehenden Missverständnisse aus der Welt räumen.

RTL2, Montag, 26.05., 20:15 – 21:15 Uhr: Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Tanja Grandits

Gault&Millau „Köchin des Jahres 2006“ übernimmt Restaurant Stucki-Bruderholz

Spitzenköchin Tanja Grandits übernimmt ab 1. Juni 2008 die Leitung des legendären, mit 18
Gault&Millau-Punkten und einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants Stucki-Bruderholz.
Grandits wurde 2006 von der Feinschmeckerbibel Gault&Millau zur Köchin des Jahres erkoren und
kocht zur Zeit noch im Restaurant Thurtal in Eschikofen (TG). Mit der gefeierten Spitzenköchin
wird die Tradition des bekanntesten Feinschmecker-Treffpunkts am Rheinknie auf höchstem
Niveau fortgesetzt. Erstmals übernimmt mit Grandits eine Frau die Leitung eines Top-Ten-Betriebs
in der Schweizer Luxusgastronomie.

„Tanja Grandits war von Anfang an meine Wunschkandidatin. Seit Jahren hat sie einen eigenen Kochstil
entwickelt, der Bekanntes mit Ungewohntem verbindet und damit immer wieder Neues kreiert. Ihre
Zusage ist eine riesige Bereicherung für die Basler Gastronomie“, freut sich Pierre Buess. „Bei der
Pächtersuche waren wir nicht bereit, Kompromisse einzugehen, weil wir das Restaurant Stucki-
Bruderholz auf gleich hohem Niveau weiterführen wollten.“ Aus diesem Grund kamen auch nur wenige
Spitzenköche für die Nachfolge in Frage.

„Kochen ist Leidenschaft und Neugierde. Es macht mir Spass, Gewürze aus der ganzen Welt mit
traditionellen Gerichten zu kombinieren und dabei Neues zu kreieren,“ beschreibt Tanja Grandits ihren
Kochstil. „Das Restaurant Stucki-Bruderholz ist seit Jahren eine der Top-Ten-Adressen der Schweizer
Spitzengastronomie und ich freue mich riesig auf diese grosse Herausforderung. Für unsere Gäste wollen
wir immer wieder neue Rezepte aus unserer fröhlichen Weltküche kreieren. Zu einem Spitzenlokal mit
Tradition gehört selbstverständlich, dass Gourmets auch noch einige bekannte Klassiker auf ihrer
Speisekarte finden.“ Mit Tanja Grandits wechseln auch die beiden anderen Partner des Erfolgstrios
– Ehemann René Graf (Küchenchef) und Stefan Pfanzelt (Sommelier) – sowie weitere Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter aus dem Thurtal nach Basel. Grandits will zudem Pâtissier Julien Duvernais sowie weitere
langjährige Mitglieder des bestehenden Stucki-Teams übernehmen.
„Mit dem Engagement der preisgekrönten Köchin wollen wir unseren Gästen auch künftig eine moderne
Kochkultur auf höchstem Niveau anbieten. Damit bekräftigen wir unsere Ambitionen punkto Gault&Millau-
Punkte und Michelin-Sterne,“ erklärt Pierre Buess. „Endlich steht mit Tanja Grandits eine Frau an der
Spitze eines Schweizer Top-Ten-Gastrobetriebs. Dass wir diese längst fällige Emanzipation in der von
Männern dominierten Berufsgattung bei uns im Restaurant Stucki-Bruderholz vollziehen konnten, ist ein
weiterer Grund für unsere Freude.“

Tanja Grandits (37) ist im süddeutschen Albstadt aufgewachsen. Nach einer Kochlehre im Hotel Relais &
Châteaux Traube Tonbach, Köhlerstube, in Baiersbronn sammelte sie mit ihrem Lehrlingskollegen und
heutigen Sommelier Stefan Pfanzelt erste Auslandserfahrungen als Köchin im Luxushotel Claridge’s in
London. Hier entdeckte sie die Vielfalt der asiatisch inspirierten Fischküche und ihr Faible für das
Kombinieren von Süss und Scharf. Seither hat Grandits ihre Kochkunst immer weiter verfeinert und mit
persönlichen Inspirationen angereichert.

Während ihrer Zeit als Köchin im südfranzösischen Château de Montcaud in Bagnol-sur-Cèze lernte
Grandits ihren beruflichen und privaten Partner, Küchenchef René Graf, kennen. 2001 wagte das
Erfolgstrio Grandits-Graf-Pfanzelt mit dem Restaurant Thurtal in Eschikofen (Kanton Thurgau) den Schritt
in die Selbständigkeit. Fünf Jahre später wurde Grandits von Gault&Millau mit 16 Punkten ausgezeichnet
und zur Köchin des Jahres 2006 erkoren. Fast zeitgleich kam ihre Tochter Emma zur Welt.

Das Gebäude und das Restaurant Stucki-Bruderholz wird momentan innen und aussen vollständig
renoviert. Unter der Federführung von WyssSantos dipl. Architekten Basel erfährt zum einen die
Gebäudehülle eine sanfte Aussensanierung, zum andern wird der Gästebereich im Erdgeschoss einer
Totalsanierung unterzogen. Das 1925 erbaute Restaurant wird nach dem Umbau alle Anforderungen an
ein modernes und avantgardistisches Spitzenlokal erfüllen.

Seit wenigen Wochen sind auch die Besitzverhältnisse neu geregelt. Der bisherige Inhaber, Pierre Buess,
hat das Restaurant Stucki-Bruderholz am 25. Januar 2008 an die Inspiration Lucullus AG verkauft. Im
Auftrage eines Mäzens zeichnen Pierre Buess (Präsident), Stephan Werthmüller (Finanzen) und Werner
Helfenstein (Bau & Architektur) als Verwaltungsräte für das Spitzenlokal verantwortlich.
In einem weit fortgeschrittenen Stadium befinden sich auch die Verhandlungen von Pierre Buess
bezüglich seiner neuen Aufgabe als Gastro-Unternehmer in der Basler Innenstadt. Buess erwartet, dass
er die Medien diesbezüglich bald über Details informieren kann.

Die Kochprofis – Hausbesuch

Folge 28 – ‚Vegetarisch‘

Liebesbeweis in Form eines Pilzstrudels: Seit 12 Jahren sind der 40-jährige Olaf und die 33-jährige Tanja ein Paar, und genauso lange kocht ausschließlich Tanja für die Familie. Olaf will sie mit einem umwerfenden Menü überraschen – alles rein vegetarisch. Zusammen mit den Töchtern Leni (12) und Marie (8) ruft er die Kochprofis Mario Kotaska und Ralf Zacherl zur Hilfe. Am Abend gibt es mit Pilzen gefüllten Strudel auf Rosenkohlpüree und zum Dessert süße Frühlingsrollen mit Orangensalat.

Ein großes Essen für die besten Freunde zaubern, die absolute Traumfrau mit einem tollen Abendessen beeindrucken, die kranke Mami ersetzen und mal eben für fünf Personen ein leckeres Mittagessen zubereiten – die Kochprofis bringen noch jeden auf den Weg des guten Geschmacks. In jeder Folge machen zwei Kochprofis einen Hausbesuch. Die Kochprofis lassen sich den ‚Tatort‘ zeigen und analysieren den kulinarischen Brennpunkt.

Dann räumen die Kochprofis mit den größten Irrtümern auf und eine weitere Familie in Deutschland wird glücklich gemacht. Zunächst erstellen die beiden Köche eine Liste mit unumgänglichen Neuanschaffungen. Gleich danach wird eingekauft – eine neue Pfanne, ein gutes Messer – viele gute und nützliche Tipps vom Profi gibt es gleich mit dazu. Jetzt nehmen sich die Köche die Küche vor – unnützes Gerät fliegt raus, Arbeitsflächen und Herd werden gecheckt, bevor es ans Kochen geht. Ein turbulenter Kochkurs zeigt, wie einfach es sein kann, ein leckeres Drei-Gänge-Menü zu zaubern. Die Kochprofis zeigen dabei einfache, aber verblüffende Tricks, die jeden Hobbykoch glücklich machen.

Vreni Giger, Tanja Grandits und Monika Gysin

„Kulinarisch unbeschriblich wiblich“ – am 13. Juli 2007 liegt das gastronomische Geschick im Lenkerhof alpine resort in den Händen von drei Frauen, die in der Küche des Fünf-Sterne-Hauses kulinarische Herrlichkeiten auf den Teller zaubern. Zum Start der Davidoff Saveurs im Berner Oberland stellen Vreni Giger (mit 17 Gault-Millau-Punkten die höchstdotierte Frau in der Schweiz), Tanja Grandits (16 Punkte) und Monika Gysin (15 Punkte) an einem exklusiven Dîner ihr Können gemeinsam unter Beweis. Die drei „G“ werden von Jungtalent und Lenkerhof-Küchenchef Jan Leimbach unterstützt, der die Gesamtverantwortung des einmaligen Kochevents trägt, für einmal jedoch nicht selbst kocht.

15 exklusive Köstlichkeiten. Zum Steh-Apéro „Spettacolo“ präsentiert jede der drei Köche drei feine Häppchen und stimmt so appetitanregend auf den gastronomischen Abend ein. Zum Hauptgang werden drei kontrastierende Gerichte serviert – Fleisch, Fisch und Vegi, für die je eine Teilnehmerin verantwortlich ist. Gleiches gilt für die drei dazu abgestimmten Desserts. Eine variantenreiche Weinreise begleitet die kulinarischen Highlights auf den Tellern. Anschliessend an die 15 Köstlichkeiten werden Davidoff Cognac und Zigarren geboten – ein Genuss vom Saveurs-Hauptsponsor.

Preise: Für das Davidoff Saveurs Dinner

für Externe Gäste CHF 295,– pro Person

für Hausgäste CHF 110,– pro Person Aufpreis zur gewählten Zimmerkategorie

Preise:

Übernachtungspreise pro Zimmer ab

Doppelzimmer CHF 550.- (€ 370.-) / Einzelzimmer CHF 350.- (€ 230.-)

Junior Suite Nostalgie CHF 600.- (€ 400.-) / Alpine Spa Suite CHF 1.200.- (€ 800.-)

eingeschlossen das reichhaltige Frühstücksbuffet, Abendessen aus der 16-Punkte Gault-Millau Küche, Getränke aus der Minibar und Eintritt in das „7-Sources Beauty & Spa“.

Anfragen:www.lenkerhof.ch