Stuttgarter Frischeparadies feiert Neueröffnung

Größer, nachhaltiger und vor allem schöner ist das neue Frischeparadies in Stuttgart geworden. Die begrenzte Kapazität durch das Wachstum der letzten Jahre hat das Unternehmen dazu bewogen, am Standort Stuttgart über 10,5 Millionen Euro zu investieren und in der Ulmer Straße 159 einen Neubau zu beginnen. Genau ein Jahr nach Grundsteinlegung ist auf über 3.200 Quadratmetern Fläche ein ansprechender Markt mit Logistikabteilung entstanden, der nicht nur das Gastgewerbe in Baden-Württemberg beliefert, sondern auch privaten Genießern ein attraktives Einkaufserlebnis bietet. Ein langersehntes Bistro, das in anderen Niederlassungen von Frischeparadies Kommunikationszentrum und Kundenmagnet ist, wurde nun auch in Stuttgart integriert. Die offizielle Eröffnung fand letzte Woche statt.

Wie in einer Markthalle in Frankreich oder Spanien fühlen sich Kunden ab sofort im Stuttgarter Frischeparadies. Für den neuen Markt mit offener Dachkonstruktion wurden etliche Tonnen naturbelassenes Holz verbaut, durch Glaselemente fällt viel Licht ein und schafft eine angenehme, natürliche Atmosphäre. Vor allem auf Nachhaltigkeit wurde großen Wert gelegt. So sind etwa Teile des Daches begrünt, und neueste energiesparende Anlagentechnik sorgt vor und hinter den Kulissen für geringeren Energieverbrauch bei Kühltheken, Tiefkühlhäusern und Eismaschinen. Wer den früheren Markt in der Mercedesstraße kennt, freut sich beim Neubau vor allem auf eine Vielzahl von Neuerungen wie den sechs Meter langen Schinkenhimmel, wo sich Kunden Jamón und Prosciutto unterschiedlicher Reifegrade, Coppa, Salami und Co. hauchdünn aufschneiden lassen. Auch eine Käsetheke wurde im Stil eines Marktstandes geschaffen. Das Herzstück von Frischeparadies, die Fisch- und Seafood-Abteilung, fällt in Stuttgart besonders üppig aus, auf ganzen neun Metern Breite wird frische Topqualität aus dem Meer präsentiert. In die Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern ist eine begehbare Obst- und Gemüseabteilung integriert, die regionale Produkte, aber auch seltene Sorten und Exoten optimal lagert.

Ob in Berlin oder München, in Frankfurt oder Hamburg: Im Frischeparadies halten sich zur Mittagszeit viele Kunden im Bistro auf, bestellen die berühmte Bouillabaisse oder einen Fischgrillteller und trinken ein Glas Wein dazu. Darauf mussten die Stuttgarter bisher verzichten. Im neuen Frischeparadies gibt es nun endlich ein Bistro mit über 40 Plätzen, von denen aus man an Bistrotischen oder direkt am Tresen sitzend in die offene Küche blickt und den Köchen zuschaut. Von der Auster bis zum Zander wird hochwertige Produktqualität serviert, und was nicht auf der wechselnden Karte steht, kann auf Wunsch individuell vom Koch zubereitet werden. Wer noch unsicher bei der Weinauswahl ist, findet in der deutlich vergrößerten Weinabteilung mit Verkostungstresen die perfekte Anlaufstelle und fachkundige Beratung. Hinter den Kulissen ist jede Menge Raum für Logistik entstanden. Vom Trockenlager über verschiedene Kühlräume für Fisch und Fleisch, Tiefkühllager und entsprechende Vorräume zur Kommissionierung der Waren sind optimale Voraussetzungen geschaffen worden, um Gastronomie und Hotellerie schnell mit dem eigenen Fuhrpark zu beliefern.

Das Frischeparadies in der Ulmer Straße 159 in Stuttgart hat von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr geöffnet, an Samstagen von 8 bis 17 Uhr. Das Bistro ist von Dienstag bis Samstag von 11 bis 15 Uhr in Betrieb. Jeder erste Montag im Monat ist Cash & Carry-Tag, dann gibt es 15 Prozent Rabatt auf das gesamte Sortiment und das Bistro ist ebenfalls geöffnet. Für Kunden stehen 52 hauseigene Parkplätze zur Verfügung.

www.frischeparadies.de

Museum sucht Dein Foto

Oishii! Es schmeckt mir! 
Foto-Aktion zur Japan-Sonderausstellung im Linden-Museum Stuttgart


Das Linden-Museum Stuttgart zeigt ab 15. Oktober die Sonderausstellung „Oishii! Essen in Japan“. Zur Ausgestaltung eines Ausstellungsbereichs sucht das Museum Fotos von Menschen, die japanisch essen.

„Oishii“ bedeutet „Es schmeckt mir“. In diesem Sinne soll ein Ausstellungsbereich gestaltet werden, der die Freude und Lust an der japanischen Küche widerspiegelt. Das Linden-Museum freut sich über Fotos, gerne auch Selfies, die Menschen beim Japanisch essen privat oder im Restaurant zeigen.


Fotos können bis 31. Juli per E-Mail an info@lindenmuseum.de gesandt oder unter dem Hashtag #oishii2016 auf Facebook, Instagram oder Twitter gepostet werden. Allen ausgewählten Einsendungen winken zwei Eintrittskarten in die Sonderausstellung.


Die Ausstellung präsentiert von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 die japanische Ess- und Trinkkultur in all ihren Facetten.


Die gesündesten und erfolgreichsten Diäten der Welt

„Die gesündesten und erfolgreichsten Diäten der Welt“: Neues eathealthy-Sonderheft (DoldeMedien) ab heute im Handel

Pünktlich zum Frühlingsstart bringt das zweimonatliche Ernährungsmagazin „eathealthy“ (DoldeMedien Verlag, Stuttgart) ein Sonderheft „Die besten Diäten“ heraus.

Abnehmen und dabei satt essen, gesund bleiben und schlank in den Sommer starten – wie dies am leichtesten gelingt, weiß das Ernährungsexperten-Team rund um Chefredakteurin Dagmar von Cramm: „Wichtig ist, dass vom ersten Tag an die Pfunde purzeln. Das erhöht den langfristigen Diäterfolg laut einer Studie der Universität Melbourne.“

Die Ernährungsexpertin weiß: „Selbst kleine Schritte machen sich positiv bemerkbar: Schon eine Gewichtsreduktion von nur fünf Prozent macht uns gesünder – und senkt das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes.“

Dabei spielen individuelle Vorlieben und Gewohnheiten eine große Rolle. „Eine Diät für alle gibt es leider nicht“, betont Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm. Damit die Verbraucher im Dschungel der Diäten die richtige für sich finden, hat sie eine eathealthy-Sonderausgabe für gesundes Abnehmen entwickelt, die ab 19. April 2016 bundesweit im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Aus dem Inhalt:
 – „Die Top 10 der besten Schlankkuren“ – „7 Diät-Wochenenden für Einsteiger – von Ayurveda bis Slow  Carbs“ – Die „komplett vegane Diät“: Ein bislang einzigartiges  Abnehmprogramm – „Die 10 wichtigsten Grundlagen, um gesund und erfolgreich  Gewicht zu verlieren“ – „Die Wahrheit über die vier dicksten Diätlügen“ – Tipps für das richtige Fitnesstraining sowie – „Die besten Tricks, um das Wunschgewicht langfristig zu halten“

Die Zeitschrift eathealthy – Mein Ernährungsratgeber (VK: 3,50 Euro) und das Sonderheft eathealthySPEZIAL (VK: 4,90 Euro) erscheinen im DoldeMedien Verlag (Stuttgart).

Kulinarik auf den Punkt inszeniert

Ob Küchenprofi, Gourmet oder Hobbykoch – wer sich für lukullischen Genuss, köstliche Arrangements oder punktgenaue Food-Inszenierung interessiert, ist bei der Agentur FOOD Events an der richtigen Adresse. Die von Geschäftsführer Kai Klemm verantwortete Neugründung unter dem Dach der FLEET Events GmbH bietet ab sofort leidenschaftliche und professionelle Umsetzung von Marken-, Produkt- und Veranstaltungsinszenierungen im kulinarischen Umfeld. Die Stärken von FOOD Events liegen im etablierten Netzwerk und der langjährigen Erfahrung bei der Planung und Durchführung erstklassiger Events im Food-Sektor. Hinter der jungen Agentur stehen mit FLEET Events die Organisatoren der Erfolgskonzepte eat&STYLE und CHEF-SACHE.

Christoph Rénevier, Geschäftsführer von FLEET Events GmbH: „Jetzt können wir unsere Kunden mit unserer gewonnenen Expertise über die eat&STYLE und CHEF-SACHE hinaus aktiv und professionell bei der Durchführung hochwertiger Kulinarik-Events unterstützen.“

Dafür steht ab sofort ein ausgewiesener Profi in der ersten Reihe, denn mit Kai Klemm kehrt der langjährige Projekt-Chef der eat&STYLE und somit ein guter Vertrauter ins Haus von FLEET Events zurück. Kai Klemm ist „Foodie“ durch und durch und war in den letzten beiden Jahren in einer Agentur für Markeninszenierung für die Betreuung von Kunden wie BMW, Unilever und Philips verantwortlich. Schon jetzt hat sich der neue Geschäftsführer von FOOD Events intensiv in die Ausrichtung der Agentur eingearbeitet: „Unser Ziel ist, die Themen unserer Kunden durch starke Veranstaltungen passgenau und hochwertig zu transportieren“, sagt Kai Klemm. „Genussvolle Momente begeistern uns jeden Tag. Die Freude am Produkt, den Mehrwert für den Konsumenten und die Leidenschaft bei Zubereitung und Genuss von Köstlichkeiten verständlich am Markt zu kommunizieren, genau das ist unsere Passion.“

Aktuell bereiten die Genuss- und Event-Profis von FOOD Events die nächste Auflage der Trend-Veranstaltung eat&STYLE vor. Diese gilt mit mehr als 100.000 Besuchern an verschiedenen deutschen Standorten als das bundesweit größte Food-Festival. Zum Auftakt der Tour im Oktober 2016 präsentiert das Kulinarik-Event aktuelle und künftige Trends erstmals in Düsseldorf, gefolgt von München, Hamburg und Stuttgart. In Köln vereint das Gastronomie-Symposium CHEF-SACHE erneut die Elite der Branche unter einem Dach.

Die Termine für Profis, Hobby-Köche und Gourmets:
Food-Festival eat&STYLE – Düsseldorf: 1.-3.10.16 – München: 28.-30.10.16 – Hamburg: 11.-13.11.16 – Stuttgart: 18.-20.11.16

Gastronomie-Symposium CHEF-SACHE – Köln: 25.-26.09.16

Markt des guten Geschmacks 2016

Bei der jährlichen Slow-Food-Leitmesse vom 31. März bis 3. April 2016 in Stuttgart steht das bewusste Erleben von Lebensmitteln mit allen Sinnen im Vordergrund. So bietet der Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe z.B. Mitmach-Veranstaltungen zum Thema Ganztierverarbeitung und Vielfalt schmecken.

„Beim Markt des guten Geschmacks geht es uns vor allem darum, die Menschen wieder an das Essen und alle damit verbundenen Prozesses heranzuführen. Die Industrialisierung der Lebensmittelindustrie hat zu einer Entfremdung von Mensch und Speise geführt. Viele Verbraucher wissen nicht mehr, auf welcher Weide ‚ihr Steak‘ stand, wie der Bauer das Tier behandelte, womit es gefüttert wurde, oder welcher Metzger wie die Schlachtung vollführte. Das oft fehlende Wissen um die Lebensmittelproduktion und die Speise macht es für viele schwer, ‚gute‘ von ’schlechten‘ Produkten zu unterscheiden“, so Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland.

Gerade beim Fleisch tragen wir eine große Verantwortung, das Erzeugnis wertzuschätzen, zum Beispiel durch eine möglichst ganzheitliche Verwertung des geschlachteten Tieres – von Kopf bis Schwanz. Die Erzeugung von Fleisch und tierischen Produkten erfordert viel Arbeit, Kosten und natürliche Ressourcen, aber es geht dabei auch um die Würde des für uns geschlachteten Tieres. Bei der Slow Food Messe widmen sich deshalb mehrere Kochwerkstatt-Termine der Ganztierverarbeitung, um zu zeigen, wie man auch weniger edler oder bekannte Teile in leckere Gerichte verwandelt:

Leberknödelsuppe in der Gemüsebrühe – von A – Z selbstgemacht! (K 3): Zwei junge Vollblutgastronomen schlagen mit Produkten vom eigenen Acker eine Brücke zwischen klassischer Kochkunst und zeitgemäßer jahreszeitlicher Ausrichtung. „Herz &Niere“ steht für Respekt vor dem Lebewesen und daher werden ganze Tiere verwendet und verwertet. Christoph Hauser („Herz & Niere“ -das nose to tail Restaurantkonzept in Berlin) wendet hierbei u.a. klassische Konservierungstechniken an und verbindet diese gekonnt mit seiner jahrelangen Erfahrung in der deutschen Spitzengastronomie. (Freitag, 01.04.2016, 11:00 – 12:30 Uhr)

Feines Lammragout aus Bries, Zunge und Keule mit Steckrübe und Kartoffeln (K7): Ursula Hudson und Detlev Ueter kochen ganz traditionell Innereien vom Lamm. Sie wollen mit frischen Innereien von Tieren kochen, deren Leben ein gutes war, die extensiv gehalten und aufgezogen wurden und einen so guten wie nur möglichen Tod hatten. Aus Respekt vor dem Lebewesen wollen Ursula Hudson und Detlev Ueter gezielt das als Köstlichkeit auf den Tisch bringen, was aus dem Repertoire der Zubereitungen verschwindet, weil es nicht mehr geschätzt wird oder weil die Tiere aus industriellen Haltungsformen kommen und damit deren Innereien nicht gut auf den Tisch zu bringen sind. Und die Küchenphilosophie? Sie ist einfach, traditionell. Ziel ist, für Sie erfahrbar zu machen, wie wunderbar Inneren zu verarbeiten sind, wie köstlich sie unsere Mahlzeiten bereichern und abwechseln. (Samstag, 02.04.2016, 13:30 – 15:00 Uhr)

Lamm – ganz oder gar nicht (K 10): Über das Putzen von Artischocken und Innereien bis hin zur Zubereitung von frischer Pasta erleben wir vier traditionelle römische Rezepte. Andrea und Marcello Gallotti bringen in ihr junges Restaurant viel ein: tiefes Wissen und Erfahrungen, die sie in ihrem Studium an der Slow-Food-Universität in Italien erworben haben, ihre Verwurzelung in verschiedensten europäischen Kulturen, die Überzeugung, dass Essen Identität und Freude stiftet, und ihren Ansatz, die Vielfalt der Regionalküchen Europas authentisch erlebbar zu machen. (Sonntag, 03.04.2016, 13:30 – 15:00 Uhr)

Das Zweinutzungshuhn – eine nachhaltige Alternative zu den ausgebeuteten Hochleistungstierrassen der Massentierhaltung – findet wiederum Verwendung in der Kochwerkstatt Caesar’s Salad à la Sonja Frühsammer mit Hähnchenbrust vom Zweinutzungshuhn (K 9): Sie ist die beste Köchin in Berlin und eine der besten bundesweit. Die gebürtige Australierin kreiert aromenreiche Gerichte, die mit verschiedenen Konsistenzen und Geschmacksrichtungen spielen. (Sonntag, 03.04.2016, 11:00 – 12:30 Uhr)

Dass Fleisch nicht unbedingt für ein gehaltvolles und deliziöses Mahl notwendig ist zeigt die vegetarisch ausgerichtete Kochwerkstatt Emmer- Ravioli mit Ziegenfrischkäse, Salbei-Schalotten-Butter und Wasserkressesalat mit Stefan Rottner (K4): Sein Handwerk hat Stefan Rottner in verschiedenen Spitzenrestaurants in Deutschland und der Schweiz erlernt. Regionale Spezialitäten sowie die Kräuter aus dem hauseigenen Garten bilden die Grundlage für seine gehobene und zugleich bodenständige Küche. (Freitag, 01.04.2016, 13:30 – 15:00 Uhr)

150 Sterneköche bei der Nacht der Sterne

Rund 150 Michelin-Sterneköche und 17 Haubenköche (Österreich) kamen gestern Abend bei der „Nacht der Sterne“ zusammen. Veranstaltet wurde sie von der AHGZ – Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und Burg Staufeneck. Schauplatz war das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart.

Markus Semmler, Berliner Meisterkoch 2016,

Unter anderem standen so prominente Namen wie Markus Semmler (1 Stern), Sascha Stemberg (1 Stern), Hendrik Otto (2 Sterne), Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Sven Elverfeld (3 Sterne) und Thomas Bühner (3 Sterne) auf der Gästeliste. Die rund 600 geladenen Gäste sowie die internationalen Kochgrößen wurden vom Team Burg Staufeneck unter der Leitung von Sternekoch Rolf Straubinger und Klaus Schurr mit kulinarischen Meisterleistungen versorgt.

Ein Programm-Highlight des Abends war die Präsentation des Hornstein-Rankings von Champagne Laurent-Perrier mit den 200 besten Restaurants in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. Geehrt wurde unter anderem Sternekoch Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach, Baiersbronn), der zu den diesjährigen Gewinnern zählt. Mehr Infos hierzu gibt es auf www.hornsteinranking.de

kulinart Frühling

Pünktlich zum Frühlingsanfang, am 19. und 20. März 2016, präsentiert die Genussmesse kulinart frühling im Römerkastell Stuttgart wieder ausgesuchte Delikatessen und Designideen.

„Genießen Sie die Frühling“, fordert die Messe für Genuss und Stil ihre Besucher in gewagter Grammatik auf. Das Angebot ist glücklicherweise weniger irritierend: kulinart frühling lockt auch in diesem Frühjahr mit kulinarischen Überraschungen und Klassikern, ausgefeilter Grilltechnik und aktuellen Outdoortrends.

Im Jahr 2011 als „kleine Schwester“ der Herbstmesse gestartet, hat sich kulinart frühling inzwischen sehr eigenständig etabliert. Michael Kupka, mit „Kupkas Garten“ Aussteller der ersten Stunde, erklärt es so: „Es ist ein Glück, dass es noch besondere Plätze gibt, an denen schöne Dinge auf nette Menschen treffen.“. Für schöne Dinge sind die kulinart Messen bekannt. Und auch dieses Jahr gibt es wieder zahlreiche davon zu entdecken – neben einigen bereits beliebten Ausstellern werden auch viele interessante neue Trends und Food-Innovationen präsentiert.

Andreas Walter beispielsweise ist mit „caviar and more“ zum ersten Mal überhaupt auf einer Messe. Dabei ist er alles andere als ein Neuling auf dem Genussmarkt. Seit 2001 ist er mit seinem hochwertigen, aber moderat bepreisten Caviar etablierter Partner von Edelgastronomie und zahlreichen Spitzenköchen. Seit 2016 beliefert „caviar and more“ nun erstmals auch Privatkunden, was die Messepremiere erklärt.

Manche Aussteller sind so neu, dass sie noch nicht mal im Internet zu finden sind. Aber dafür auf der kulinart frühling. So wie Nina Bulgrin mit „N’ICE POPS“: Weil ihr selbstgemachtes Eis am Stiel zwar begeistert angenommen wurde, aber eben nur im Sommer, entwickelte sie in der alten Bäckerei ihrer Eltern kurzerhand den Kuchen am Stiel – Kostproben gibt’s an ihrem Stand.

Ebenfalls nicht ganz alltäglich ist das „Albpicknick“: Mit charmanten kulinarischen Events auf der Schwäbischen Alb füllt Picknickveranstalterin Waltraud Langer eine echte Marktlücke. Was es mit dem „Feschtdagsdisch“ oder der „Bauralodde“ auf sich hat, kann man auf der Messe persönlich in Erfahrung bringen.

Wer lieber auf der eigenen Terrasse picknickt, findet bei kulinart frühling natürlich auch alles, was das Grillerlebnis perfektioniert: frische Salzkreationen aus dem Taunus-Salzgarten, Grillsaucen aus USA und dem Schurwald, frische Kräuter aus der regionalen Biogärtnerei, eine Auswahl cooler Sommerweine sowie praktische Tipps von Profigrillern und ausgefeilte Grilltechnik, mit der man schnell selbst zum Profi wird.

Dass gutes Olivenöl nicht nur wohlschmeckend, sondern auch gesund ist, das ist bekannt. Noch nicht so bekannt sind die beiden Anbieter auf der kulinart frühling: „Papagallos“ bringt feinstes Olivenöl aus dem Süden Griechenlands mit – schonend hergestellt und vom Pflanzen der Bäume bis zum Abfüllen des Öls in Familienhand. Das kaltgepresste Olivenöl von „Villa Masecri“ stammt aus Italien – hergestellt komplett ohne Zusatzstoffe und nach ökologischen Richtlinien. Gerade vor dem Hintergrund der kürzlich erschienenen Testergebnisse der Stiftung Warentest, bei dem jedes zweite in Deutschland erhältliche Olivenöl mit „mangelhaft“ bewertet wurde, lohnt sich eine Verkostung vor Ort.

Um vitale Flüssigkeiten geht es auch in der Kräuterei „Mutter Erde“. In Eigenbau und Handarbeit werden hier exklusive Ganzblatt-Kräutertee-Mischungen wie ToskanaDuft, HollerGeist, VivaMelissa, MunterWunder und GeistesBlitz produziert. Natürliche Energie hat auch die mobile Smoothiebar „grün-gut“ von Beate Kringler zu bieten. Ihre grünen Smoothies trinkt man nicht nur gegen den Durst (obwohl sie da auch sehr wirkungsvoll sind), sondern auch als Vitaminspritze zur Vitalisierung. Die Hamburger „Elbler“ bieten mit ihrem Bio-Apfel-Cider eine ebenfalls erfrischende Alternative dazu – zwar mit Alkohol, aber trotzdem kalorienarm, glutenfrei und vegan.

Wer sich zwischen all den Angeboten nicht entscheiden kann, sich aber gerne kulinarisch überraschen lässt, der findet bei Foodist aus Hamburg eine Lösung: man schließt einfach ein Delikatess-Abo ab und freut sich auf die regelmäßig eintreffenden Lieferboxen für Genießer.

Weil schönes Essen in schöner Umgebung einfach besser schmeckt, gibt es auf der kulinart frühling immer auch neue Designtrends zu entdecken. Dieses Jahr zum Beispiel präsentiert von „Zandburg“, den Stuttgarter Wohnraumstylisten und natürlich von „Kupkas Garten“. Michael Kupka hat es sich zum Ziel gesetzt, individuelle Gartenträume zu erfüllen – mit Ideen vom Loungemöbel über die Gartenküche bis zum Swimmingpool.
 
Für bezaubernde Unterhaltung zwischendurch sorgt Thorsten Strotmann, dessen „Magic Lounge“ die Messe bereits seit vielen Jahren als Partner unterstützt und Besuchern einen exklusiven Messerabatt für seine Shows anbietet. Zu seinen hautnahen Kunststückchen genießt man am besten ein erfrischendes Bier des langjährigen kulinart Partners Brauerei Meckatzer – deren alkoholfreies Weizen feiert nämlich auf der kulinart frühling seine Premiere.

Hanseatische Lebenslust und Berliner Charme, verführerische Aromen und stylische Möbel, Kaviar und Champagner – auf der kulinart frühling blüht die Vielfalt.

kulinart frühling 2016 – Messe für Genuss und Stil
19. und 20. März in Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr und Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: 10,- €
www.kulinart-messe.de

Marco Akuzun

Marco Akuzun, Küchenchef des Sternerestaurants top air am Stuttgart Airport, kocht in der Sendung „ARD Buffet“

Als Koch hat sich Marco Akuzun, Küchenchef des Restaurants top air am Stuttgart Airport, längst einen Namen gemacht. Bereits im ersten Jahr nach der Übernahme der Küche im Jahr 2013 erkochte Akuzun den begehrten Michelin-Stern, den des Restaurant bereits seit 24 Jahren in Folge hält – übrigens das einzige Sternerestaurant auf einem europäischen Flughafen überhaupt. Nun schickt sich der 34-Jährige an, sein Können einem etwas größerem Publikum als im top air zu präsentieren: Am Dienstag, den 26. Januar um 12.15 Uhr wird er erstmals als Fernsehkoch in der Sendung „ARD Buffet“ zu sehen sein und reiht sich damit in die Liste der Sterneköche wie Otto Koch, Jörg Sackmann und Lokalmatador Vincent Klink ein, die regelmäßig im „ARD Buffet“ zu sehen sind.

Sante de Santis ist tot

Einer der beliebtesten TV Köche ist am Sonntag völlig überraschend gestorben.
Sante de Santis verstarb an seinem Wohnsitz Stuttgart an einem Herzinfarkt. Sante wurde nur 50 Jahre alt. Er hinterlässt seine Ehefrau Claudia und die Töchter Guilia und Chiara.

www.santedesantis.de/