"Slow baking" hilft bei Reizdarm

Traditionell gebackenes Brot ist besser verträglich

Viele Reizdarm-Patienten haben unangenehme Blähungen, wenn
sie Brot essen. Nach einer Studie der Universität Hohenheim ist diese
Unverträglichkeit nicht in erster Linie auf die Getreideart, sondern
auf die Art und Weise der Zubereitung zurückzuführen. Betroffene
können von traditionellen Backtechniken profitieren, bei denen der
Teig lange geht und problematische Bestandteile bis zum Backen bereits
abgebaut sind.

Rund zwölf Prozent der Deutschen, vor allem Frauen, leiden an einem
Reizdarm. Wenn nach dem Essen von Weizenbrot Blähungen auftreten,
werden sie vermutlich durch sogenannte FODMAPs (fermentierbare Oligo-,
Di-, und Monosaccharide sowie Polyole) ausgelöst. Das sind
niedermolekulare Zucker, die aus ein bis vierzehn Zuckermolekülen
bestehen. Sie werden im Dünndarm nicht ausreichend abgebaut und
gelangen unverdaut in den Dickdarm. Dort führen sie zur Bildung von
großen Gasmengen, was sehr schmerzhaft sein kann.

Mit Hilfe eines chromatographischen Analyseverfahrens wurden die
Mengenanteile dieser speziellen Zucker in verschiedenen Vollkornmehlen
untersucht. Die Wissenschaftler verglichen üblichen Brotweizen mit
Urgetreide wie Einkorn, Emmer, Durum und Dinkel. Diese alten
Getreidearten werden in der Regel von Reizdarm-Patienten besser
vertragen. Überraschenderweise enthielt Einkorn sogar mehr FODMAPs
als Brotweizen. Die geringsten Mengen waren im Emmer nachweisbar,
gefolgt von Dinkel und Durum. Die Unterschiede zum Brotweizen waren
allerdings nicht wesentlich.

Anschließend standen die aus den Getreidemehlen zubereiteten Teige
nach unterschiedlichen Gehzeiten (1, 2, 4 und 4,5 Stunden) auf dem
Prüfstand. Die niedrigsten Gehalte an den speziellen Zuckern wurden
in Teigen mit der längsten Gehzeit nachgewiesen. Nach viereinhalb
Stunden waren selbst im Teig aus Brotweizen nur noch zehn Prozent der
FODMAPs enthalten. Die höchsten Gehalte an den speziellen Zuckern
enthielten die Teige mit nur einer Stunde Gehzeit. Das ist der
Zeitraum, nach dem Großbäckereien in der Regel ihre Teiglinge
backen.

„Slow baking“ hat noch weitere Vorteile. Wenn der Teig länger
reift, können sich auch mehr Aromen entfalten, schreiben die Autoren
in der Fachzeitschrift „Journal of Functional Foods“. Zudem stehen
dem menschlichen Körper mehr Eisen und Zink zur Verfügung. Denn es
werden bei langen Gehzeiten Phytate abgebaut, die diese Spurenelemente
sonst im Teig binden.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Weitere Informationen:
www.uni-hohenheim.de <http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1756464616301463

Coca-Cola Kaffee

Coca-Cola will künftig seine Aktivitäten mit Kaffee, Tee und Kakao ausbauen: mit einer Doppelstrategie für den Unterwegs-Markt. „Neben allen Kategorien alkoholfreier Getränke spielt das Kaffeegeschäft eine strategische Rolle“, sagt Marketingchef Kussai E-Chichakli auf Anfrage der Lebensmittel Zeitung. Das Unternehmen investiere verstärkt in den Ausbau neuer Segmente – eben auch in Kaffee.

Der im vergangenen Jahr in Berlin in die Funktion des Marketing-Direktors aufgerückte Manager will insbesondere das Automatengeschäft unter der 2010 eingeführten Coke-Marke Chaqwa ausbauen. Nach dem Muster von Berlins Noch-Flughafen Tegel sollen Kalt- und Heißgetränke an frequenzstarken Orten wie Flughäfen, in Stadien oder Einkaufszentren parallel angeboten werden. Die Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (CCEG) gilt nach Dallmayr, dem „heimlichen Primus“, wie Brancheninsider wissen, als zweitgrößter Automatenbetreiber in Deutschland. Eine wichtige Geschäftssparte, die jedoch zuletzt nicht die Priorität hatte.

Erste richtungsweisende Erfolge gibt es bei Rewe und deren Discountableger Penny, wo Chaqwa seit Jahresbeginn präsent ist. Die Kölner sehen das Angebot von Heißgetränken – wie Lidl oder neuerdings auch Aldi-Süd – auch als Service-Baustein ihrer innerstädtischen Filialen, die von Büroangestellten zum Frühstück oder Mittagssnack besucht werden.

Neben der Selbstbedienung am Automaten soll Chaqwa auch für Bäckereien und die Quick-Service-Gastronomie das Kaffee- und Teeangebot im Bedienservice mit speziellen Vollautomaten verbreitern. Ein Feld, wo sich längst etablierte Hardware-Anbieter wie WMF und Coffema oder Kaffeespezialisten wie Melitta und Lavazza tummeln. Wie schon so oft, setzt die Berliner Organisation auf ihre bekannten Stärken: die Feindistribution und eine über 1.000-Kopf-starke Verkaufsmannschaft, die künftig neben Cola und Bio-Schorlen auch Kaffee verkaufen soll. Zudem, so ist aus Berlin zu hören, sehe man auch Potenzial für die Zusammenarbeit mit dem Getränkefachgroßhandel etwa bei der Marktbearbeitung und der Neukunden-Akquise.

Quelle: www.lebensmittelzeitung.net _______________________________________________

Matsutake Wildpilz Saison in Bhutan

Zwischen August und September sprießen die kostbaren Matsutake Pilze in den Wäldern Bhutans. Aufgrund seines robusten Geschmacks ist der rätselhafte, zigarrenförmige Pilz, der unter Laub im Wald wächst, in der fernöstlichen Küche sehr begehrt. Gäste der beiden COMO Hotels Uma Paro und Punahka werden in dieser Zeit mit speziellen, mit Matsutake zubereiteten Speisen verköstigt.

Die Köstlichkeiten werden entweder bhutanesisch oder auf japanische Weise zubereitet. Zu den Matsutake-Gerichten gehören australisches Wagyu Rindersteak mit gegrillten Pilzen, marinierte Meeresforelle mit Matsutake-Tempura gefolgt von Apfel-Mandelkuchen mit Matsutake-Streuseln, serviert mit Ingwereis als Dessert.

Die Seltenheit des Pilzes und die sehr kurze Erntesaison begründen den hohen Marktpreis. Die Einheimischen glauben fest an die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Matsutake, weshalb dieser auch unter dem Namen „Sangay Shamu“ bekannt ist, was soviel wie „heiliger Pilz“ bedeutet. Auch im Westen gelten Matsutake aufgrund ihres hohen Protein-, Vitamin- und Mineraliengehalts als krebsvorbeugendes Lebensmittel.

Uma by COMO, Paro, ist ein beschauliches Resort mit 29 Zimmern und exklusiven privaten Villen. In direkter Nähe der beispiellose Lage im Paro Valley finden sich die bemerkenswertesten kulturellen Wahrzeichen des Landes. Das Design des Resorts verbindet regionales Kunsthandwerk mit dem berühmten zeitgemäßen Chic der COMO Hotels. Die Freizeitaktivitäten reichen von Yoga über Bogenschießen bis hin zu Camping Abenteuern im Himalaya. Das ‚Bukhari‘ Restaurant gilt als Favorit des Königshauses.

www.comohotels.com/umaparo/

Uma by COMO, Punakha, ist das zweite COMO Hotel in Bhutan, eine luxuriöse Lodge am westlichen Rand des landschaftlich üppigen Punakha Valley. Es bietet sich ein pittoresker Ausblick auf den Mo Chu River, der sich durch das Tal schlängelt. Uma by COMO, Punakha hat eine ideale Lage für diejenigen, die tief in das abgelegene Königreich im Himalaya und in seine unberührte Natur eindringen wollen.
Die beiden COMO Hotels and Resorts stehen zusammen für das ‚Beste von Bhutan‘ und können sowohl einzeln als auch gemeinsam gebucht werden.

www.comohotels.com/umapunakha/

Das Rote Höhenvieh

Das Rote Höhenvieh wurde als 55. Passagier in die Slow Food Arche des Geschmacks aufgenommen. Ganz im Sinne seiner sehr speziellen Gefährdungssituation wird das Rote Höhenvieh von zwei Slow Food Convivien unterstützt: Slow Food Sauerland und Slow Food Regensburg-Oberpfalz.

Das Rote Höhenvieh
Das einfarbig rotbraune, mittelgroße Rote Höhenvieh war früher als klassisches Dreinutzungsrind (Milch, Fleisch und Zugleistung) in jeder Mittelgebirgsregion zu Hause, meist mit einer eigenen regionalen Ausprägung. Der Wegfall der Nutzung als Zugtier infolge der Mechanisierung und die einseitige züchterische Selektion anderer Rassen – entweder nur auf Milch- oder nur auf Fleischleistung – haben im 20. Jahrhundert zu seiner Verdrängung geführt. So zählt das Rote Höhenvieh heute zu den extrem gefährdeten Rassen.

Aber vieles spricht für eine Renaissance dieser genügsamen und robusten Rinderrasse, zum Beispiel in arbeitsextensiver Viehhaltung in der Nebenerwerbslandwirtschaft. Die Tiere zeichnen sich durch gute Konstitution aus, sind leicht kalbend, sehr mütterlich und gelten als ideale Partner in der Mutterkuh-Haltung. Die Rasse Rotes Höhenvieh beeindruckt in extensiver Haltung durch gute Masteigenschaften und bildet ein feinfaseriges, leicht marmoriertes, schmackhaftes Fleisch.

Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung des neuen Arche-Passagiers: http://www.slowfood.de/rotes_hoehenvieh

Die Arche des Geschmacks wurde 1996 ins Leben gerufen, um fast vergessene traditionelle Lebensmittel, die in Gefahr sind, völlig zu verschwinden, zu katalogisieren und bekannt zu machen, nach dem Motto: Essen, was man retten will. Denn was nicht gegessen wird, wird nicht nachgefragt, kann also nicht verkauft werden, und wird deshalb nicht hergestellt. Weltweit beherbergt die Arche derzeit über 2.000 Lebensmittelprodukte, die so genannten Arche-Passagiere, in Deutschland gibt es derzeit 54. Die große Mehrheit der Passagiere sind vom Aussterben bedrohte Nutztierrassen und Nutzpflanzensorten. Die kleinere Gruppe sind handwerklich hergestellte Lebensmittel wie Wurst – und Käsespezialitäten, die nur noch von wenigen Produzenten erzeugt werden. Die Arche will die letzten verbleibenden Produzenten dieser Spezialitäten unterstützen und das traditionelle Wissen – Teil unseres wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Erbes – bewahren.

Fleischersatz

Pro und Contra von Fleischersatzprodukte und -imitate

Die Zahl der Menschen, die sich fleischfrei ernähren wollen, wächst und wächst. Parallel dazu steigt auch die Auswahl an Fleischalternativen, die in Aussehen, Geschmack und Biss möglichst an das tierische Original herankommen sollen. Das Pro und Contra der verschiedenen Produkte beleuchtete Ökotrophologe Hans-Helmut Martin beim Ernährungssymposium des UGB (Verein für unabhängige Gesundheitsberatung e.V.). Als Kriterien dienten einerseits der Nährstoffgehalt und andererseits die Herkunft, Zutaten und der Verarbeitungsgrad.

Die Basis für Fleischersatz bilden Soja, Weizen, Süßlupinen sowie Milch, Pilze und Bakterien. Martin hob vor allem anhand des Verarbeitungsgrads gravierende Unterschiede hervor. Sojabohnen oder daraus gewonnene „Milch“ bilden beispielsweise die Grundlage für Tofu, Sojafleisch (texturiertes Sojaprotein), Tempeh und Natto (beide fermentiert). Die Produkte sind allesamt eiweißreich und weisen nach Ansicht des Ernährungswissenschaftlers keine Nachteile in der jeweils leicht unterschiedlichen Nährstoffzusammensetzung auf. Im Unterschied zu Tofu sah er Sojafleisch wegen der starken industriellen Verarbeitung und der Verwendung von Zusatzstoffen als kritisch an.

Bei Tempeh und Natto, die hierzulande noch wenig bekannt sind, handle es sich dagegen um traditionelle Produkte, so Martin. Entstanden aus der natürlichen Fermentation mit einem Edelschimmelpilz bzw. einem speziellen Bakterium, sei die Verarbeitungstiefe in der Regel wieder weniger stark. Tempeh eigne sich für den gelegentlichen Einsatz in der Vollwertküche. Natto, dessen Geruch und die schleimige Konsistenz die meisten Deutschen vermutlich mindestens als „gewöhnungsbedürftig“ beschreiben würden, punkte ebenfalls mit wenigen Prozessschritten. Zugleich weise er einen hohen Gehalt an Vitamin K2, gesundheitsfördernden Enzymen sowie Spurenelementen auf und sei daher ebenfalls zu empfehlen.

Achten sollte man bei den Fleischersatzprodukten nach Ansicht des Ernährungswissenschaftlers aber zugleich auf möglichst geringe Transportwege. So würden Sojabohnen inzwischen zwar auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern angebaut, doch sei dies primär bei Bio-Produkten gegeben. Weizen und Lupinen wachsen dagegen sowieso in unseren Breitengraden. Der Fleischersatz aus Weizenkleberprotein (Gluten) nennt sich Seitan. Weil bei der aufwändigen Herstellung wieder oft mit Zusatzstoffen gearbeitet werde, stufte Martin Seitan trotz des möglichen regionalen Bezugs insgesamt wieder als nicht empfehlenswert ein. Dafür habe man mit Lupinenprodukten, die tatsächlich in der Regel aus heimischer, überwiegend ökologischer Herkunft stammten und relativ naturbelassen seien, jedoch eine weitere, sicher zu empfehlende Fleischalternative zur Verfügung. Nicht nur in Form des weicheren „Lupinentofu“, sondern auch als bissfeste Würstchen, Filets und Co..

Komplett durch fielen in der Beurteilung von Martin dann Produkte wie Quorn – industriell aus einem fermentierten Schimmelpilzmycel hergestellt, stark verarbeitet und mit isolierten Substanzen versetzt – und das Fleischersatzprodukt aus Magermilch Valess -gemixt mit isolierten Ballaststoffen, diversen weiteren Zutaten, Zusatzstoffen und wiederum eher Industrieprodukt als Lebensmittel.
Bettina Pabel, www.aid.de

Kai Kinkel

Kai Kinkel, der zuletzt für das „Apicius“ in Bad Zwischenahn einen Stern erkocht hatte, wechselt jetzt zum „Bestial“ in Oldenburg. Dessen Besitzer Shalin Fahin will das bekannte Oldenburger Restaurant für wenige Tage schließen, um es dann Ende November in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Für die neuen Herausforderungen des Restaurants steht Sternekoch Kinkel. So werden die Gäste in Zukunft auch auf Sterneniveau speisen können, ohne Verlust des speziellen Flairs des „Bestial“. Quelle: www.nwzonline.de

Luxus Boutique Resort Baros Maldives

Luxus Boutique Resort Baros Maldives lockt im Monat der Verliebten mit romantischen Fluchten

Flitterwochen, Hochzeitstag oder einfach nur verliebt – in diesem Februar präsentiert sich das 5-Sterne-Spitzenresort Baros Maldives noch romantischer und wartet zum Valentinstag mit speziellen Angeboten auf.

Für Aufenthalte zwischen dem 01. und 29. Februar 2012 verspricht zum Beispiel das „Romantic Escape Package“ eine romantische Alltagsflucht für Verliebte. So erhalten Gäste zur Begrüßung eine süße Überraschung und eine Flasche Champagner. Von der Blumendekoration auf dem Bett über das eingelassene warme Bad in der Villa, dem privaten „Tête á Tête-Diner“ am Strand bei Kerzenschein bis hin zum Frühstück im Bett ist an alles gedacht. Inklusive eines Bilderrahmens vom Baros Maldives als Andenken. Ebenfalls gehört ein Besuch des The Spa at Baros Maldives und die eigens kreierte Paarbehandlung „Valentine Moments for Two“ dazu. Für 120 Minuten dürfen die Liebenden Zeit und Raum um sich herum vergessen und sich bei Körperpeeling, Dampfbad und der darauf folgenden Signature Massage mit Elementen der Hot Stone Massage vollkommen entspannen. Ein warmes, duftendes Bad zu zweit, zu dem Canapés und eine halbe Flasche Champagner serviert werden, rundet das romantische Spa-Erlebnis ab. Das Angebot beinhaltet außerdem den Transfer mit dem Speed Boat von und nach Malé und ist für vier oder sieben Nächte buchbar. Preis ab 1.150 US Dollar (ca. 880 Euro) für vier Nächte in der Deluxe Villa.

Weitere romantische Erlebnisse verspricht eine „Nooma Sunset Cruise“ auf der 19 Meter langen Dhoni, dem traditionellen maledivischen Segelboot. Bis auf den Kapitän und einen diskret im Hintergrund agierenden Service Mitarbeiter genießen Paare den Sonnenuntergang bei einem Glas Champagner und Canapées ganz allein. Wer es aktiver mag, kann vom Boot aus über eine kleine Leiter direkt zum Schnorcheln in das azurblaue Meer steigen. Zudem gibt es unter Deck eine private Lounge für die traute Zweisamkeit.

Außerdem verwöhnt Küchenchef Holger Joost seine Gäste im Gourmet Restaurant „The Lighthouse“ mit einem speziellen Valentinstags Menü. Wer echtes Robinson Crusoe Feeling erleben möchte, darf sich das Sandbank Dinner inmitten des Indischen Ozeans nicht entgehen lassen. Ein Boot bringt die Liebenden kurz vor Sonnenuntergang auf die ca. 1,5 Kilometer entfernte Sandbank, wo sie ein Champagner Empfang zum Sonnenuntergang und ein exquisites Menü erwarten.

Weitere Informationen zu den Valentinstags-Angeboten im Februar 2012 unter www.baros.com

16. Weintreff – Die Besten aus dem Remstal

Alljährlich findet im Februar das Stelldichein von namhaften Weingütern und Genossenschaften aus dem Remstal in der Alten Kelter in Fellbach bei Stuttgart statt. Mit mehr als 50 Wengertern aus dem Anbaugebiet Remstal-Stuttgart rund 300 Weine darauf, in stilvollem Ambiente entdeckt zu werden. Auch in diesem Jahr präsentieren sich wieder eine Vielzahl edler Tropfen, vielfach national und international hoch prämiert, die um die Gunst des interessierten Publikums wetteifern und eine spannende Reise durch die Vielfalt der Rebsorten, Weinlagen und Stilrichtungen darbieten.

Zusätzlich zu den Verkostungsstationen besteht für Besucher die Gelegenheit, bei jeweils vier kommentierten Weinproben pro Tag ins Thema hineinzuschnuppern und den eigenen Erfahrungsschatz zu erweitern – Interessantes zu Weinbergen, Winzern und Weinen zu hören, Meinungen auszutauschen und natürlich zu Schmecken.

In diesem Jahr führt Sie der Weinfachmann Gerhard Eichelmann, Gründer der unabhängigen, werbefreien Weinzeitschrift „Mondo“ und Herausgeber des etablierten Standardwerks „Eichelmann Deutschlands Weine“, durch die Welt des Weins. Bei der gemeinsamen Verkostung mit dem Profi und den Winzern selbst gewinnen Sie tiefe Einblicke in die Vielfalt des Themas, die Arbeit des Wengerters und über die speziellen Charaktere der einzelnen Weine. Pro Tag finden ab 11.30 Uhr im zweistündigen Rhythmus jeweils vier kommentierte Weinproben zu speziellen Themen statt. Am Samstag werden die Sorten Riesling, Trollinger, weiße Burgunder und Lemberger besprochen, am Sonntag stehen Silvaner, Sauvignon Blanc, Lemberger und Spätburgunder auf dem Programm.

Die Eintrittskarten für den 16. Weintreff, die für Weinfreunde auch eine schöne Geschenkidee unter dem Weihnachtsbaum abgeben könnten, sind ab sofort zum Vorverkaufspreis von 17,- und 25,- Euro (Tageskarte/ Wochenende) bei der Tourist-Information im Endersbacher Bahnhof, beim i-Punkt in Stuttgart sowie bei allen Rathäusern, Stadtinfos und bei den teilnehmenden Weingütern erhältlich.

An der Tageskasse kosten die Karten 19,- und 27,- Euro. Im Eintrittspreis ist die Verkostung der Weine sowie die Teilnahme an den kommentierten Weinproben enthalten.

Gästen, die an diesem Wochenende im Remstal übernachten wollen, steht zusätzlich ein Pauschalarrangement ab einem Preis von 145,- Euro pro Person zur Verfügung.

Sämtliche Informationen und Prospekte sind ab sofort auch im Internet unter http://www.remstal-route.de/ verfügbar.

13. InterWhisky noch bis Sonntag in Frankfurt

Whisk(e)y ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern liegt voll im Trend. Nach den Statistiken des

Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) ist die Nachfrage nach dem „Wasser des Lebens“ konstant, in verschiedenen Gebieten steigt sie sogar rapide an. Das Segment „Whisky & Whiskey“ zählt damit zu den gefragtesten Spirituosengattungen weltweit. An
den „Top 100 Premium Spirit Brands World­wide“ haben die Whisk(e)ys einen Anteil von einem Drittel.

Das ideale Forum, sich über diese äußerst beliebte Spirituose zu informieren, ist die 13. InterWhisky – Internationale Fachmesse für Lifestyle & Whiskykultur, die vom 25.-27. November 2011 im Hotel InterContinental in Frankfurt stattfinden wird. Seit ihrer Gründung hat sich die jährlich stattfindende Fachmesse inzwischen als Europas größte Whiskymesse etabliert. Die Schirmherrschaft hat erneut der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) übernommen.

Der Insider-Event für Whisky-Kenner und -Liebhaber bietet auch in diesem Jahr eine Kombination aus Fachausstellung und whiskykulturellem Rahmenprogramm. Destillerien aus Schottland, Irland, Kanada und den USA sowie ihre Importeure können an ihren Degustationsständen besucht werden. Die Besucher können sich dort eingehend über aktuelle Entwicklungen auf dem Whisky-Markt informieren. Mit über 40 Ausstellern sind bereits jetzt alle Standplätze für die Aussteller komplett ausgebucht, was eine spannende und sehr informative Messe erwarten lässt.

Zusätzlich zur Ausstellung an sich bietet das in jedem Jahr sehr beliebte „Whisky-Forum“ über
20 Vorträge renommierter Branchenkenner zu ausgewählten Whisky-Themen. In über 25 speziellen „Master-Class“-Seminaren wird mit speziellen Whisky-Tastings Wissen vertieft. Die Teilnehmerzahl bei den „Master Classes“ ist begrenzt, und schon jetzt sind viele Seminare ausverkauft.

Ein Besuch in Frankfurt am Samstag oder Sonntag lohnt sich also ganz bestimmt!
Weitere Informationen unter www.interwhisky.com

Öffnungszeiten:
Freitag, 25. November: 16-21 Uhr
Samstag, 26. November: 12-21 Uhr
Sonntag, 27. November: 12-19 Uhr
Eintritt: 13 Euro

Offene Küche in Valencia

Köstliche und außergewöhnliche Menüs zu speziellen Preisen bieten mehr als 80 Restaurants der Stadt Valencia im Rahmen der Aktion „Cuina Oberta“ vom 21.-27. November. Für nur 20 € am Mittag und 30 € am Abend können Gourmets eine ganze Woche lang in allen teilnehmenden Restaurants ein besonderes Menü verkosten, das eigens für die Aktion zusammengestellt wurde.

Auf der offziellen Website von Valencia Cuina Obierta sind eine Liste der teilnehmenden Restaurants, die angebotenen Menüs und Informationen zur Tischreservierung zu finden. Auch hat Valencia Cuina Oberta eine Seite bei Facebook sowie den Club Cuina Oberta eingerichtet. Hier kann man sich über alle Veranstaltungen und Daten informieren und die Möglichkeit erhalten, an verschiedenen Preisausschreiben teilzunehmen, indem man Fan bzw. Clubmitglied wird.

www.valenciacuinaoberta.com
www.turisvalencia.es