Kleinmarkthalle in Frankfurt

Die Kleinmarkthalle in Frankfurt am Main gilt als Treffpunkt für Genießer frischer regionaler und internationaler Lebensmittel und Spezialitäten.
Die Stadt Frankfurt am Main gilt als besonders multikulturell und weltoffen. Nicht nur auf den Straßen der hessischen Metropole wird dies deutlich – auch in Institutionen wie der Frankfurter Kleinmarkthalle spiegelt sich diese kulturelle Vielfalt wider. Von Montag bis Samstag findet hier ein „überdachter Wochenmarkt“ der besonderen Art statt. Teil des gelungenen Konzepts ist die Kombination internationaler Spezialitäten mit regionaler Marktatmosphäre sowie die Verbindung von Moderne und Tradition. Damit ist die Kleinmarkthalle ein Begegnungsort, der sowohl einheimische als auch internationale Besucher in seinen Bann zieht.

Kleinmarkthalle: frische Lebensmittel von 60 Händlern und kulinarische Genüsse
An über 60 Ständen werden in der Markthalle frische regionale und internationale Lebensmittel präsentiert und verkauft. Gourmet-Liebhaber finden dort Köstlichkeiten aus der Region sowie der ganzen Welt: Fleisch- und Fischspezialitäten, Gemüse- und Obststände, Geflügel, Wild, Gewürze, Käse und Wein sind nur ein Teil des vielfältigen Angebots. Das Restaurant, der Schlemmergarten und die Terrasse laden darüber hinaus zum Verweilen, Probieren und Genießen ein. Wer einen speziellen Händler sucht und nicht „ziellos“ durch die Halle stöbern will, hat die Möglichkeit, sich im Vorfeld seines Besuchs über die Homepage der Kleinmarkthalle über die Händler zu informieren. Dabei lässt sich nicht nur ein Lageplan aufrufen, sondern auch die jeweilige Bildergalerie durchforsten. Interessierte finden sich damit auch bei erstem Besuch sofort in der Kleinmarkthalle zurecht.

Wochenmarkt: Platz der Begegnung
Die überdachte Frankfurter Kleinmarkthalle hat weit mehr zu bieten als ein normaler Wochenmarkt. Als Teil der Frankfurter Geschichte versorgt sie die Besucher nicht nur mit Gemüse und Obst, sondern ist darüber hinaus zu einer großen Begegnungsstätte geworden, in der Gelegenheitsbesucher und Stammkunden mit kulinarischen Angeboten und neuen Gerichten verwöhnt werden. Viele Gourmets und Hobbyköche lassen sich in der lichtdurchfluteten Halle inspirieren. Bei vielen Besuchern kommt durch die exotischen Früchte, die intensiven Gerüche und die Gastlichkeit der Standbetreiber sogar ein Hauch von Urlaubsstimmung auf.

Geschichtliches: die Entwicklung der Kleinmarkthalle
Schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist die Kleinmarkthalle Treffpunkt und Versorgungsstätte: Bereits damals waren dort regionale Lebensmittel wie Gemüse, Wurst, Käse und Backwaren von umliegenden Erzeugern und Bauern für jedermann erhältlich. Im Laufe der Jahre wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert, sodass sie heute auch exotische Waren und kulinarische Produkte aus aller Welt umfasst. Die Halle wurde ursprünglich im Stil der Neurenaissance erbaut, im Zweiten Weltkrieg jedoch völlig zerstört. Seit dem Wiederaufbau nach 1954 erstrahlt die Kleinmarkthalle wieder in neuem Glanz und verfügt dank der Vielfalt an Erzeugnisse und Handelsgütern längst wieder über den Charme der vergangenen Zeit.

Internationalität: großes Angebot an Produkten
Mit ihrem internationalen Produkt- und Spezialitätenangebot spiegelt die Kleinmarkthalle seit jeher auch die Mentalität Frankfurts wider. Immerhin zählt die Stadt am Main etwa 700.000 Einwohner aus über 180 Ländern. Daneben finden nationale wie internationale Unternehmen und Institutionen in Frankfurt optimale Rahmenbedingung zur Ansiedlung ihrer Firmensitze vor. Doch auch Kulturbegeisterte kommen in Frankfurt dank des großen Angebots an Shows, Konzerten, Clubs und Kunstausstellungen auf ihre Kosten. Darüber hinaus locken unter anderem die geschichtsträchtige Paulskirche, der „Römer“, das Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe und der faszinierende Palmengarten.

Live: Erkundung des kulinarischen Schmelztiegels
Wer die Frankfurter Kleinmarkthalle besucht, erfährt Kulinarik mit allen Sinnen. Seinen Standort hat der kulinarische Schmelztiegel zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg in der Nähe der Frankfurter Einkaufsmeile „Zeil“. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 16 Uhr. In dieser Zeit können Besucher auf 1.200 Quadratmetern die Düfte, Frische und Vielfalt der Kleinmarkthalle live erleben.

www.kleinmarkthalle.de

Dubai Food Festival

Dubai gewinnt als international anerkannter kulinarischer Hotspot weiter an Bedeutung
Restaurants angesehener Spitzenköche erweitern das gastronomische Angebot – Gäste des ersten „Dubai Food Festivals“ reisen kulinarisch um die Welt – allerdings Service oft unterirrdisch

Dubai hat sich als kulinarischer Hotspot am Arabischen Golf einen Namen gemacht. Die kreative Restaurantszene spiegelt die kulturelle Vielfalt der internationalen Metropole wider – das gastronomische Angebot reicht von authentischem Street-Food bis zu ausgefallenen Kreationen renommierter Küchenchefs. Zahlreiche Restauranteröffnungen erweitern dieses Angebot. Besonderes Highlight ist die Ankündigung der britischen Starköchin Silvena Rowe, ab April 2014 gleich drei neue Restaurants in Dubai zu eröffnen.
 
Die aus Bulgarien stammende Silvena Rowe wird drei verschiedene Restaurantkonzepte in Dubai verwirklichen, die jeweils einen anderen Einblick in die Spezialitäten der mehrfach ausgezeichneten Chefköchin geben. Silvena Rowe reiht sich damit in eine lange Liste internationaler Spitzenköche ein, die sich in Dubai verwirklicht haben, darunter Gary Rhodes, Jason Atherton, Pierre Gagnaire, Atul Kochhar, Nobu Matsuhisa, Giorgio Locatelli und Marco Pierre White.
 
Zu den namhaften Restaurants, die voraussichtlich noch in diesem Monat eröffnen werden, gehört das beliebte Sass Café aus Monaco, das für sein Piano-Bar-Ambiente und seine mediterrane Küche geschätzt wird. Gehobene Küche erleben seit kurzem auch die Gäste des indischen Restaurants La Porte Des Indes, der New Yorker Institution Clinton Street Baking Company und der Qbara Lounge, unter der Leitung des Ex-Zuma und Ivy Chefkochs Colin Clague.
 
„Die Tatsache, dass solch namhafte Chefköche und angesehene Restaurants immer häufiger in Dubai anzutreffen sind, zeigt, dass die Metropole an Bedeutung als kulinarischer Hotspot nicht nur in der Region, sondern weltweit gewinnt“, erklärt Mara Kaselitz, Direktorin des Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) in Frankfurt am Main. „In Dubai wartet aber nicht nur gehobene Küche, auch in preiswerten Restaurants können unsere Gäste ausgezeichnet essen gehen. Aufgrund der über 200 Nationalitäten, die in Dubai leben, bietet die Stadt eine Fülle an Spezialitäten aus aller Welt, die von Vietnamesisch über Japanisch, Marokkanisch, Indisch, Spanisch bis hin zu Afrikanisch oder Argentinisch reichen.“
 
Dubai Food Festival zelebriert kulinarische Vielfalt
Um Dubais Bedeutung als aufsteigendes kulinarisches Reiseziel zu unterstreichen und die gastronomische Vielfalt zu präsentieren, feiert die Golfmetropole vom 21. Februar bis 15. März 2014 erstmals das „Dubai Food Festival“. Internationale Events wie die „Gulfood 2014“, die weltweit größte Messe für Lebensmittel und Gastgewerbe, oder der „Dubai Food Carnival“ werden begleitet von zahlreichen Aktivitäten und Workshops rund um den Genuss, darunter Kochdemonstrationen und Verkostungen. „Das Dubai Food Festival gibt allen Besuchern die Gelegenheit, sich an einem einzigen Ort durch kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt zu probieren“, so Mara Kaselitz.
 
Restauranteröffnungen in Dubai von Oktober 2013 bis April 2014
Ba
Oktober 2013
Die Speisekarte dieses Restaurants umfasst Gerichte aus acht verschiedenen Regionen Chinas sowie eine Bar mit angeschlossener Terrasse mit Blick auf das Meer. Kontakt: Fairmont The Palm, www.fairmont.com/palm-dubai
 
La Serre
Oktober 2013
Das französische Lokalkonzept von Chefkoch Izu Ani bietet eine Bäckerei im unteren und ein europäisches Restaurant im oberen Bereich. Kontakt: Vida Downtown Hotel, www.vida-hotels.com/la-serre
 
Yuan
Oktober 2013
Schicke Restaurant-Bar mit kantonesisch-szechuanischer Küche, die von Jeff Tan geleitet wird. Zu den Spezialitäten gehören Schwarztrüffel-Krabben-Frühlingsrollen und würziges Wagyu-Rind. Kontakt: Atlantis The Palm, www.atlantisthepalm.com
 
Atelier M
November 2013
Das dreistöckige Restaurant von Chefkoch Mohammad Islam bietet neben französisch inspirierter Küche für jeden Tag eine fantastische Sicht auf die Marina. Spezialität des Hauses ist Stubenküken mit Asia-Rettich-Salat und Pflaumenpüree. Kontakt: Pier 7 next to Dubai Marina Mall, www.atelierm.ae
 
Claw BBQ Crabshack and Grill
November 2013
Das amerikanische Lokal serviert gegrillten Alligator, frische Austern, Buffalo Wings, Killer Burger oder einen Eimer Krabben. Live-Band und ein mechanischer Bulle gehören zum Unterhaltungsprogramm. Kontakt: Souk Al Bahar, www.clawbbq.com
 
Eataly
November 2013
Italienische Gourmetküche, die fünf Restaurants unter einem Dach vereint. Nudelgerichte, Pizza und Paninis sind dort ebenso erhältlich wie italienisches Eis, Kaffeespezialitäten oder eine Käsetheke mit mehr als 120 verschiedenen Sorten, darunter auch ein hausgemachter Mozzarella. Darüber hinaus gibt es hier mehr als 40 verschiedene Sorten Olivenöl sowie mehr als 70 Sorten Pasta zu kaufen. Kontakt: The Dubai Mall, www.eataly.com
 
Mekong
November 2013
Das Restaurant des Fünf-Sterne Anantara Hotels serviert überwiegend Thai-Food mit einem Touch aus China und Vietnam. Die Gäste dinieren in Rikschas Gerichte wie Grünes Curry, gebratenen Heilbutt und Reis mit süßer Mango-Kokos-Creme. Kontakt: Anantara Dubai The Palm Resort & Spa, www.dubai-palm.anantara.com
 
Qbara Lounge
November 2013
Der Ex-Zuma und Ivy Chefkoch Colin Clague bietet in seinem arabisch anmutendem Restaurant Speisen aus dem östlichen Mittelmeerraum und Nordafrika mit modernem Dreh. Kontakt: Wafi Dubai, www.qbara.ae
 
Cravin’ Cajun
Dezember 2013
Das einzige Cajun-Restaurant der Region serviert Gerichte aus dem Herzen von Louisiana. Das kreolische à la carte Menü wird sechsmal die Woche von einer Live-Jazz-Band begleitet (ausgenommen sonntags). Nur abends geöffnet. Kontakt: Hotel Novotel Dubai Al Barsha, www.novotel.com
 
House of Curry
Dezember 2013
Klassische Curry-Gerichte genießen die Gäste des House of Curry im stilvollen indischen Ambiente. Die Eröffnung einer zweiten Niederlassung namens House of Curry on the Beach ist für März geplant. Kontakt: Sheikh Mohammed Bin Rashid Boulevard, Downtown Dubai, www.houseofcurry.me
 
Tortuga
Dezember 2013
Farbenfrohe mexikanische Küche präsentiert der mehrfach premierte Chefkoch Carlos Hannon unter anderem an einer Tortilla Live Cooking Station. Darüber hinaus gibt es Churros (typisches Fettgebäck), Molcajete (geschmolzener Käse in einer heißen Schale) und eine Vielzahl weiterer mexikanischer Delikatessen. Kontakt: Mina A’Salam, Madinat Jumeirah, < a href="http://www.jumeirah.com" title="www.jumeirah.com" target="_blank">www.jumeirah.com
 
Cielo Tapas Bar & Sky Lounge
Januar 2014
Diese Tapasbar im Bodega-Stil bietet Traditionsgerichte wie Paella, begleitet von spanischen Rhythmen und Live-Flamenco-Darbietungen. Kontakt: Dubai Creek Yacht Club, www.dubaigolf.com
 
Clinton Street Baking Company & Restaurant
Januar 2014
Die New Yorker Institution ist bekannt für ihr Frühstücks- und Brunch-Angebot, aber auch das Abendmenü mit Gerichten wie American Buttermilk Fried Chicken, serviert an Honig-Tabasco-Sauce, Krautsalat und Pommes Frites kann sich sehen lassen.
Kontakt: Burj Views, www.clintonstreetbaking.com
 
GQ Bar
Januar 2014
Das erste Condé Nast International lizensierte Lokal im Mittleren Osten bietet moderne Kompositionen, kreiert von Gary Robinson, ehemaliger Chefkoch von Prince Charles und kreativer Kopf des Café Vogue. Kontakt: JW Marriott Marquis Dubai, www.marriott.co.uk
 
Saqpori di Bice
Januar 2014
Diese Trattoria bietet ihre Spezialitäten in einem warmen Ambiente. Das Teilen der italienischen Gerichte steht im Vordergrund. Kross-gebratenes Hühnchen, Lamm, Kalb und Rind sowie traditionelle, handgemachte Pizzas aus dem Steinofen lassen den Gästen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Kontakt: Citywalk Mall, www.saporidibice.com
 
Table 9 by Darren Velvick
Januar 2014
Unter dem neuen Label wiedereröffnet, bringt Chefkoch Darran Velvick seine Erfahrung, die er in London unter Ikonen wie Marcus Wareing und Gordon Ramsay gesammelt hat, nach Dubai. Kontakt: Hilton Dubai Creek, Deira
 
Sass Café
ab Februar 2014
Das populäre Lokal aus Monaco kombiniert mediterrane Menüs und Piano-Bar-Ambiente mit einem atemberaubenden Blick auf den Burj Khalifa. Kontakt: Al Fattan Currency House, DIFC
 
Fümé
Februar 2014
Das Fümé bezeichnet sich selbst als einfaches Lokal mit erschwinglichen, unkomplizierten Gerichten, die die multinationale Küche Dubais widerspiegeln. Typische Gerichte sind Hongkong-Style Chicken Wonton Soup, Steak Tartar oder als Dessert Schwarzer Reis mit gerösteter Kokosnusseiscreme. Kontakt: Pier 7 in Dubai Marina
 
La Porte Des Indes – Dubai
Februar 2014
Dieses angesehene indische Restaurant hat Niederlassungen in London und Brüssel, und jetzt auch in Dubai. Die Küche, orientiert an Speisen ehemaliger französisch-indischer Kolonien, bietet Gerichte wie Eintöpfe aus frischen Meeresfrüchten oder würziges Rindfleisch mit Schwarzpfeffer- und Kokos-Pommes Frites. Kontakt: The Address Dubai Mall, www.laportedesindes.com
 
Silvena Rowe
ab April 2014
Die britische Spitzenköchin plant gleich drei Restaurants in Dubai, die Spezialitäten wie ihre bekannten glutenfreien Desserts bieten.

Daniel Humm Interview

Jens Darsow befragt den derzeit besten amerikanischen Küchenchef (Platz 5 weltweit)

Interview

    Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Somebody who understands provenance as much as they understand ingredients and who understands preparation as much as they understand philosophy.

    Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Andre Soltner.

    Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    With Miles Davis at Rao’s in New York.

    Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Sole meunière.

    Ihr Hauptcharakterzug?
    I am serious about what I do but I don’t take myself too seriously. I take pleasure in working hard and playing hard.

    Ihr Motto?
    „Don’t be afraid to take inspiration from unexpected places!“

    Ihr Lieblingsgericht?
    Roast chicken.

    Was essen Sie überhaupt nicht?
    Bugs.

    Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Nothing.

    Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Homemade pizza.

    Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    The Rolling Stones.

    Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Smoked fish.

    Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Franny’s.

    Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Schloss Schaunstein.

    Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Michel Bras.

    Der ideale Chef muss wie sein?
    A perfectionist with the ability to lead and with the mental capacity to be creative.

    Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    The ability to find beauty in organization, precision, and repetition.

    Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Mistakes that allow people to learn from them such that they aren’t repeated.

    Ihr größter Fehler?
    Difficult to say.

    Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    They tend to have a very even-keeled, calming personality.

    Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Switzerland.

    Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Peru.

    Ihr Lieblingsgetränk?
    Manhattan cocktail.

    Ihr Lieblingswein?
    Chateau de Beaucastel.

    Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Krug—there’s never a bad time for it!.

    Ihre heimliche Leidenschaft?
    Cycling.

    Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    I like to run and bike and spend time with my girls.

    Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Patti Smith’s Just Kids.

    Wie viele Kochbücher haben Sie?
    2 of my own and hundreds in my collection.

    Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    25th Hour.

    Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Their undying support for me and for my restaurants.

    Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Knowing where my ingredients come from and treating them and the people growing them with the utmost of respect.

    Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    My first date cooking for my now-wife, I decided to make a roasted chicken. We started drinking wine and talking and I quickly forgot about the chicken…until I started smelling that something was burning. Needless to say, we ended up going out for Chinese food instead.

    Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Alain Chapel.
(c) www.kulinarisches-interview.de

„Don’t be afraid to take inspiration from unexpected places!“
Daniel Humm
Eleven Madison Park & the NoMad, NYC
Madison Ave 11
10010 New York, NY
Vereinigte Staaten

www.elevenmadisonpark.com

Name:
Humm
Vorname:
Daniel
Geburtstag:
21.09.1976
Geburtsort:
Strengelbach
Wohnort:
New York City

Stationen
Eleven Madison Park
Campton Place, San Francisco
Gasthaus zum Gupf, Schweiz

Ein Besuch bei Daniel Humm: www.gourmet-report.de/artikel/344512/Eleven-Madison-Park.html
Bilder vom Menu im EMP: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151610811458124.1073741848.168996673123&type=3

Le Gourmet & GÄSTE Messen in Leipzig

LE GOURMET: Der Treffpunkt für Genießer
GÄSTE 2013: Fachmesse für Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung

Seit heute laden die Messen LE GOURMET und GÄSTE auf eine kulinarische Entdeckungsreise nach Leipzig ein. Feinschmecker, Fachleute aus dem Gastgewerbe und Hobbyköche können sich auf ein breit gefächertes Angebot rund um die gute Küche freuen. Rund 360 Unternehmen und Marken stellen neueste Produkte, innovative Ideen und professionelle Dienstleistungen vor. Während auf der GÄSTE Bereiche wie Küchentechnik, Hotel- und Gaststätteneinrichtung sowie Nahrungsmittel und Getränke den Fokus bilden, stehen auf der LE GOURMET Spezialitäten zum Kosten und Kaufen sowie Mitmach-Angebote im Mittelpunkt. „Ein wichtiger Messe-Schwerpunkt sind regionale Erzeugnisse, die im Gastgewerbe wie beim Endverbraucher einen immer höheren Stellenwert genießen“, erläutert Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH im Gourmet Report Gespräch.

Die hohe Schule der Kochkunst ist in Leipzig ebenso zu erleben wie Shows mit Star- und Sterneköchen oder praktische Kurse, in denen man die eigenen Fähigkeiten vervollkommnen kann. Auf der Showbühne treten beispielsweise Stefan Marquard, Carsten Dorhs und Marcello Fabbri in Aktion. Marquard, der Rebell der deutschen Küchen-Szene, will mit seinem „Speed-Kochlöffel“ selbst Kochmuffel davon überzeugen, Fertiggerichte und Fastfood durch selbstgemachtes frisches Essen zu ersetzen. „Ratz-Fatz“ heißt es bei Fernsehkoch Carsten Dorhs: Alle Speisen, die er vorstellt, gelingen schnell und mühelos.

Zwei Teams – ein Menü
Renommierte Küchenchefs sind beim „Internationalen Leipziger Preis der Köche“ zu erleben, dem höchstdotierten Preis im deutschsprachigen Raum. Sechs Teams aus Deutschland, Italien und Polen kämpfen hier um die gelungenste Kreation aus Begrüßungshappen passend zu Radeberger Pilsner, Hauptgang mit Kalb sowie Dessert als Variation von Auflauf und Pudding oder Crème. Dabei kocht jede Mannschaft ein halbes Menü, das auf zweiteiligen Ying-Yang-Teller gemeinsam serviert wird. Dem siegreichen Finalistenteam winkt ein Preis in Höhe von 4.000 Euro.

„Risotto mit Biss, von original bis originell“ heißt das Thema des erstmals ausgelobten „Innovationspreises Leipzig Exklusiv“. Unter Leitung von Sternekoch Marcello Fabbri, Küchenchef des Gourmetrestaurants „Anna Amalia“ im Weimarer Hotel Elephant, werden neue Ideen für Risotto-Gerichte gesucht. Die Köche-Teams bereiten ihre Kreationen auf der Showbühne zu und erläutern im Dialog mit Marcello Fabbri das Innovative daran. Das können einfallsreiche Rezepturen sein, ungewöhnliche Geschmacksrichtungen oder besondere Anrichteweisen. Alle zu diesem Wettbewerb eingereichten Rezepte sind in einem eigens verlegten Kochbuch zu finden, das man kostenlos auf der Messe bekommt.

Küchen-Geheimnisse von extravagant bis verführerisch
Tipps vom Profi bekommt man auch in der Mitmachküche. Hier lüftet zum Beispiel Chocolatier Olav Praetsch aus Wermsdorf das Geheimnis von feinen Trüffelpralinen und Schokoladenleberwurst. Außerdem verrät er, wie man aus Kakaobohnensplittern eine knusprige Bratenkruste zaubert. Experimentierfreude ist in den Workshops mit Janice Müller vom DEHOGA Thüringen Kompetenzzentrum gefragt. Hier steht täglich ein anderes Menü im Programm: Rehrücken und Pilz-Bruschetta, verführerisches „Sexy Food“, traditionelle Thüringer Klöße neu interpretiert sowie „verhexte“ Kürbis-Gerichte.

Neueste Cocktail-Trends mit und ohne Schuss lernt man bei der Deutschen Barkeeper-Union kennen. So erfahren die Besucher beispielsweise, was einen zünftigen Hugo ausmacht, einen aus Südtirol stammenden Drink: nämlich reichlich Prosecco und ein Schuss Holunderblütensirup, Limette, Minze und etwas Wasser. Parallel dazu finden Workshops statt. So stellt Ronnefeldt Tea Master Thomas Griedel Cocktails mit Tee vor, wie den „Diving Bird“ – einen fruchtig-herben Mix aus Wodka, Basilikumsirup und frischen Basilikumblättern, Rhabarbernektar, Physalis und Earl Grey. André Pintz präsentiert junge Cocktails, frisch in Image und Geschmack – darunter Mixgetränke mit selbstgemachten Sirups, Marmeladen und Kräutern.

Dass sich Grillen nicht auf Bratwurst und Steak beschränken muss, ist im Grill-Areal anschaulich zu erleben: Vier Mal täglich werden Schnellkurse angeboten, einer davon speziell für Frauen. Und wer in der heimischen Küche das eine oder andere ausprobieren möchte, kann sich von einer „Rezeptwand“ die entsprechende Anleitung abreißen. Gastronomen, Einzelhändler und Buchverlage veröffentlichen hier ihre Lieblingsrezepte zum Mitnehmen und Nachkochen. Der Leipziger BuchVerlag für die Frau beispielsweise präsentiert traditionelle Spezialitäten aus der Thüringer Küche, aufgeschrieben von der Chursdorfer Backfrau Gudrun Dietze, die mit ihren Koch- und Backbüchern zur Kultautorin avanciert ist.

Kunst aus Gemüse
Peking trifft Leipzig: Impressionen aus der „Verbotenen Stadt“ sind beim Food Artistik e.V. zu bestaunen. Aus Riesenkürbissen lassen die Gemüseschnitzer heilige Figuren und Drachen aus dem chinesischen Kaiserpalast entstehen. Zwei Mal täglich können Messebesucher in Kursen das „ABC des Schnitzens“ erlernen und bei einem Quiz einen Drei-Tage-Schnitzkurs beim großen Meister Xiang Wang gewinnen. Außerdem gibt es ein großes Schauschnitzen.

Inspiration für Profis
Fundierte Information für Fachbesucher aus dem Gastgewerbe bietet die GÄSTE. So beleuchtet das GÄSTE-Forum Fachfragen von Lebensmittel-Hygiene über Buchungsportale bis Energiesparmodelle. Dem brisanten Thema Nachwuchsgewinnung und Karriereplanung sind das Nachwuchsforum sowie der Ausbildungscampus gewidmet. Wie Qualitätsstandards in der Kita- und Schulverpflegung gesichert werden, steht im Zentrum der Fachtagung „Clever genießen“. Weitere Schwerpunkte im Messe-Programm sind der Wettbewerb TOP TAFEL für kreative Ideen rund um den gedeckten Tisch, die Berufswettbewerbe des Sächsischen Fleischer-Innungs-Verbands sowie die Fachtagung „Kulinarische Spezialitäten aus Sachsen“.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
LE GOURMET und GÄSTE sind vom 14. bis 17. September 2013 täglich 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Tickets kosten bei Online-Buchung 10,00 Euro, an der Tageskasse 13,00 Euro. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Fachbesucher können sich zudem vom heutigen 14. bis 16. September auf den Parallelmessen CADEAUX und COMFORTEX über die neuesten Trends in punkto Raumambiente und -gestaltung, gedeckter Tisch oder Gourmet-Geschenke informieren. Dafür gibt es spezielle Eintrittskarten, die bei Online-Buchung 11,00 Euro und an der Tageskasse 16,00 Euro kosten. Für die Dauerkarte sind 25,00 Euro zu zahlen. Eine Legitimation als Fachbesucher ist erforderlich. Gemeinsam mit CADEAUX und COMFORTEX steht für die Fachbesucherzielgruppe Gastgewerbe ein Angebot von 855 Ausstellern und Marken bereit.

www.gaeste.de
www.gourmet-leipzig.de

Oliver Barda

Jens Darsow trifft Oliver Barda, Küchendirektor,  andel’s Hotel Berlin

 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Ein Genießer ist für mich ein Gefühlsmensch.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Heston Blumenthal.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Ins „Fat Duck“ bei Heston Blumenthal in London und zwar alleine zum Genießen.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Loup de Mer, natur gebraten mit Öl und Kräuterbutter, ein bisschen mediterran.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Direkt und gradlinig.
  6. Ihr Motto?
    „Soviel probieren wie möglich!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Loup de Mer gegrillt auf mediterranem Gemüse.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Vom Aussterben bedrohte oder gequälte Tiere.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Grützwurst.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Fischstäbchen.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Gianni van Daalen.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Eisbein vom Kräuterschwein.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Reinstoff.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    „Seven Seas“, Hamburg.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Juan Amador.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er muss zuhören können, offen sein für neue Dinge und ein Gefühl für den Gast haben.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss gleichzeitig sehr fordernd und loyal sein, also überzeugt sein von dem, was sein Chef tut.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Zeitunterschied, wenn etwas länger dauert als vorher gedacht.
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich bin oft zu selbstkritisch.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Flexibilität. Offenheit und Ehrlichkeit.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Thailand.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    USA.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Rhabarberschorle.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Rioja.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    … in der Champagne im Frühling.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Motorräder und Tauchen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Motorradfahren und Snowboarden.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    „11 Minuten“ von Paulo Coelho.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    40-50
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Pulp Fiction.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das offene Gespräch und ihre Ehrlichkeit.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Das ist ein wichtiger Punkt, der meiner Meinung nach nicht immer eingehalten werden kann.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Es wurden einmal 2 Menüs verwechselt und das ist leider erst am Ende aufgefallen. Es hatte aber niemanden gestört, also war es eher lustig.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Boss Hoss.
Name:
Barda
Vorname:
Oliver
Geburtstag:
10.03.1972
Geburtsort:
Lüneburg
Wohnort:
Berlin

Stationen

andel’s Hotel Berlin

Hotel Adlon Kempinski Berlin
Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz, Schweiz
Carlton Hotel in St. Moritz, Schweiz
Park Hotel Vitznau, Schweiz 
Maritim Seehotel Timmendorfer Strand
Atlantic Hotel Kempinski, Hamburg
AIDA, Kreuzfahrtschiff
Traumschiff „Berlin“, Kreuzfahrtschiff
Kempinski Hotel Bristol, Berlin
Hotel Hof Sudermühlen, Egestorf , Lüneburg

Oliver Barda
andel’s Hotel Berlin
Küchendirektor
Landsberger Allee 106
10369 Berlin

www.andelsberlin.com
www.kulinarisches-interview.de

Steffen Sinzinger

"Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!“

Steffen Sinzinger
"Le Faubourg"
Hôtel Concorde Berlin
Augsburger Straße 41
10789 Berlin

http://www.berlin.concordehotels.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/267/index.html

Name:
Sinzinger
Vorname:
Steffen
Geburtstag:
13.08.1980
Geburtsort:
Meiningen
Wohnort:
Berlin

Stationen

"Le Faubourg", Hôtel Concorde Berlin

Grand Restaurant M, Hotel Maritim Berlin
First Floor*, Hotel Palace
Restaurant shiro i shiro, Berlin
First Floor*, Hotel Palace
Hotel Intercontinental Berlin
Holiday Inn Berlin 

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand, der in der Lage ist sich Zeit für Dinge zu nehmen. Der frei von äußerlichen Zwängen ist und nicht reserviert gegenüber Neuem.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Am Ende meiner Schaffenszeit mit all den Kochfreunden, die ich über die Jahre gewonnen habe.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner wirklich besseren Hälfte (natürlich) zu Daniel Humm ins „Eleven Madison Park“ in New York.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Kabeljau, auf den Punkt gebraten mit Barigoule- Artischocken.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Neugierig zu sein auf alles. Ein starker Hang zum Perfektionismus und dabei immer noch gern das letzte Wort zu haben. Ansonsten bin ich ganz pflegeleicht…
  6. Ihr Motto?
    „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Ich liebe gute krosse Brote mit frischen Produkten als Belag.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Das ist leicht: Geleebananen.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Je mehr ich über Naschereien nachdenke, muss ich da wohl auch noch die Dominosteine anführen. Geleebananen und Dominosteine auf dem Weihnachtsteller sind für mich wirklich keine fröhlichen Weihnachten.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Wenn meine Mutter früher Geflügelsuppe mit den selbstgemachten Bandnudeln gekocht hat, dann war das schon ein Erlebnis.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meinen Sohn.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Currywurst via Curry 36.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Margeaux | Michael Hofmann.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Hangar 7 | Salzburg, das ist wohl der ultimative Arbeitsplatz, den man sich als Koch vorstellen kann. Jeden Monat neue Gastköche aus der ganzen Welt unter der Führung von Roland Tretl und Eckard Witzigmann.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Alle, welche die Beharrlichkeit vom ersten Gedanken bis zum Schluss aufrecht erhalten können, um so durch wenig vermeidbare Kompromisse möglichst unverfälscht ihre Linie zu fahren und darüber hinaus noch wirtschaftlichen Erfolg damit haben.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Wissbegierig, charakterstark, erfahren, dem Moment immer zwei Schritte voraus und mit einem gewissen Maß an Selbstreflektion ausgestattet zu sein, was mit zunehmenden Alter immer schwerer fällt. Er muss auch mit der Zeit gehen können, wenigstens zum Teil.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Wissbegierig, loyal, diplomatisch, darf / muss auch gerne Contra geben und dem Chef den Rücken freihalten.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    So lange man aus dem Fehler lernt, die meisten.
  19. Ihr größter Fehler?
    Zu schnell zu viel erreichen zu wollen.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Genaueres Arbeiten, der Blick fürs Wesentliche. Oft taktvoller und ohne den Drang zu verspüren, sich ständig profilieren zu müssen.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Die nordischen Länder Finnland, Schweden und Dänemark reizen mich sehr aber es darf zwischendurch auch gerne mal in die wärmeren Regionen gehen.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Frankreich.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Kaffeespezialitäten, welcher Art auch immer.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Impérial – Cuvée Marietheres 2002 | Schloss Halbturn.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Meistens nach getaner Arbeit bei großen und wichtigen Projekten, wenn der Druck abfällt und der Tag erfolgreich beendet worden ist.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fotografieren, ist aber nicht so heimlich.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Entspannung im engen Kreise der Familie und vielleicht ein bißchen Kochen mit Freunden.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Auf der Spur des Bösen, Axel Petermann.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 150 und steigend.
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Es gibt keinen einen. Beeindruckt haben mich zuletzt „Black Swan“, „Ziemlich beste Freunde“ und die Batman Reihe von Christopher Nolan.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Verlässlichkeit.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Jeder Koch der seinen Job gut macht, kocht automatisch nachhaltig, Kochen unter regionalen und saisonalen Aspekten, ist somit schon zur Selbstverständlichkeit geworden und bezieht für mich ein umweltbewusstes Arbeiten mit ein
    .
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Schloß Bellevue – Staatsempfang – 160 Gäste – Catering – Keine Töpfe zum Kochen dabei – WORST CASE SCENARIO!
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit einer ehemaligen Kollegin, Vivien Kruligk, einem Stapel Kochbücher und etwas leckeren Wein. So vergehen die Stunden, wie im Fluge.

Steffen Sinzinger arbeitet wie andere Spietzenköche mit CHROMA type 301 Messer – Design by F.A. Porsche

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Benjamin Maerz

„Ehrgeizig und Workaholic!“
Benjamin Maerz
Restaurant Rose
Kronenbergstraße 14
74321 Bietigheim-Bissingen

http://www.hotel-rose.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/266/index.html

Name:
Maerz
Vorname:
Benjamin
Geburtstag:
03.04.1988
Geburtsort:
Ludwigsburg
Wohnort:
Bietigheim-Bissingen

Stationen

Hotel & Restaurant Rose, Bietigheim-Bissingen

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand, der das eigentliche Produkt respektiert und weiß, wie viel Arbeit bei der Zubereitung eines Gerichtes steckt.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Ich würde heute gerne nocheinmal ein Menü mit meinem verstorbenen Vater und Lehrmeister kochen.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Verlobten zu Sergio Hermann.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Gelbschwanzmakrele gebeizt mit dreierlei von Gurke und Yuzu.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ehrgeizig und Workaholic!
  6. Ihr Motto?
    „Wenn du glücklich bist, informiere auch dein Gesicht!“ Heute sind alle Menschen viel zu gestresst und gereizt.
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Lasagne
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Rohe Tomaten.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Spinat und Spargel.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Die Spätzle meiner Oma.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Jörg Sackmann
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Linsen mit Saiten und Spätzle.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Restaurant Goldberg.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant 181 im Olympiaturm.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Sergio Hermann
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er muss stets ein Ohr für seine Mitarbeiter haben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Stets den Überblick behalten und vorleben, was er von anderen erwartet.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss voll und ganz hinter dem Chef stehen, loyal sein und das Team genauso führen wie der Chef, wenn dieser nicht da ist.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Sympatische Fehler oder Fehler, die ich selbst auch machen könnte. Sobald die Fehler aber einen Gast betreffen werde ich ungemütlich.
  19. Ihr größter Fehler?
    Manchmal zu streng und ich setze Eigenschaften voraus, die man nur haben kann, wenn man in der Gastronomie aufgewachsen ist.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ich mache hier keinen Unterschied.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Ich reise liebend gerne auf den AIDA Schiffen. Hier kann man in ganz kurzer Zeit sehr viel sehen und ganz viele Eindrucke erlangen.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Ulfi……. 😉 ein selbstkreierter Cocktail.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Liebliche Weißweine.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Im Urlaub.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Meine Geckozucht.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Verlobten verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Simon Becket – Verwesung.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 150
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Armageddon
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das sie Verständnis für meinen Beruf und meine Arbeitszeiten haben.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Aus jedem Produkt das Maximum herauszuholen und alle Teile davon sinnvoll zu verarbeiten.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Alle Küchenpannen sind schlimm, wenn Sie dem Gast serviert werden.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meinen Freunden, Familie und meinem Team bei gutem Wein und guten Produkten.

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Schlemmertour vom Brenner bis ins Etschtal

In Südtirols Hof- und Buschenschänken wird Gastwirtschaft noch „ganzheitlich“ gelebt: Der Speck reift in der Räucherkammer des Bauern. Obst, Gemüse und Kräuter stammen aus Omas Garten. Den Eigenbau-Wein keltert der Sohn. Die Bäuerin ist Herrin der Töpfe. Und die Tochter serviert die frisch gekochten Speisen. In der neuen Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2012/13“ präsentiert die Qualitätsmarke „Roter Hahn“ Genießern die 37 besten Familien-Hofküchen in allen Teilen des Landes – nach strengen Kriterien ausgewählt und regelmäßig kontrolliert. Außerdem enthält der Genuss-Reiseführer den diesjährigen „Bäuerlichen Schankbetrieb des Jahres“ sowie einen Neuzugang mit besonderer Spezialität. http://www.roterhahn.it

Genießer führt die Broschüre „Bäuerlicher Feinschmecker 2012/13“ zu Schlemmer-Stationen in Südtirols schönsten Ecken: Vom Reschenpass im Vinschgau bis ins liebliche Meraner Land, von den Dolomitengipfeln im Gadertal zu den steilen Weinbergen am Ritten bei Bozen. Der 76-seitige Feinkost-Guide widmet jeder der 37 Hof- und Buschenschänken eine Seite und präsentiert neben kulinarischen Spezialitäten auch Infos zu Geschichte, geographischer Lage und Anreisemöglichkeiten per Auto oder zu Fuß.

Ausgezeichnet: Der „Bäuerliche Schankbetrieb des Jahres 2012“
Eine besondere Auszeichnung hat der „Oberpartegger“ in Villanders erhalten: Für seine preisgekrönten Weine und die Vielzahl an hofeigenen Produkten darf das Traditionshaus im Eisacktal ein Jahr lang den Titel „Bäuerlicher Schankbetrieb des Jahres“ tragen. Der Betrieb von Familie Kainzwaldner hat es über viele Jahre geschafft, seinen hohen Standard zu halten – kaum ein Buschenschank bietet so viel selbst Erzeugtes wie er: Fleisch, Speck und Würste stammen aus eigener Schlachtung und Verarbeitung, Sohn Hannes kümmert sich um die Herstellung von Grünveltliner bis Zweigelt. Zum ersten Mal bietet der Hof dieses Jahr zudem einen fein perlenden „Eigenbau“-Sekt aus Sylvanertrauben an.

Dieses Jahr neu hinzugekommen ist der denkmalgeschützte Buschenschank „Hubenbauer“ in Vahrn am Eisacktaler „Keschtnweg“ (Kastanienweg). Dort erwartet Gäste nicht nur selbst gebackenes Brot sowie Hausgeräuchertes und Eigenbauwein, sondern zudem eine für Südtirol eher exotische Spezialität: Familie Stolz baut neben Zweigelt- und Gewürztraminer-Trauben auch Hopfen an. Vom Ergebnis überzeugen kann man sich bei einem selbst gebrauten Bier.

Kein Schankbetrieb gleicht dem anderen, und doch zeichnen sich alle durch die streng kontrollierten Qualitätskriterien der Marke „Roter Hahn“ aus: Dazu zählen unter anderem authentisches Ambiente sowie unverfälschte Hausmannskost aus lokalen, saisonalen Zutaten und nach traditionellen Rezepten. So genießen Liebhaber echter Südtiroler Küche etwa Schlutzkrapfen (Teigtaschen) in historischen Stuben, Schöpsernes (Fleischgericht aus Lamm oder Schaf) unterm Gewölbe eines urigen Törggele-Kellers oder eine Bauernmarende (Brotzeit) mit Käse und Kaminwurzen auf der Sonnenterrasse mit Talblick. Während in den 22 Buschenschank-Betrieben Veltliner, Vernatsch oder Lagrein aus Eigenanbau kredenzt wird, servieren die 15 Hofschänken Weine aus ganz Südtirol und müssen mindestens ein Fleischgericht vom eigenen Bauernhof anbieten.

Das Lieblingsrezept von Bäuerin Rosemarie Kainzwaldner vom „Oberpartegger“ in Villanders:
„ERDÄPFELBLATTLEN MIT KRAUT“

Zutaten
600 g mehlige Kartoffeln
2 Eigelb
2 EL zerlassene Butter
400 g Mehl
Salz
Öl zum Backen
500 g Sauerkraut gekocht

Zubereitung
Kartoffeln kochen, stampfen und auskühlen lassen. Eigelb, zerlassene Butter, Mehl und Salz dazugeben und zu einem Teig verkneten. Den Teig etwa 2 mm dick ausrollen, 8 cm große, runde Blätter ausstechen und auf ein Tuch geben. Schwimmend in heißem Öl goldgelb ausbacken. Auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen und mit dem Sauerkraut heiß servieren.

Infos unter http://www.roterhahn.it

Dorin Schuster

„Lebe einen ausgeglichenen Lebensstil!“
Dorin Schuster
The Restaurant
The Legian, Bali
Jalan Kayu Aya, Seminyak Beach
80361 Bali
Indonesien

http://www.ghmhotels.com/en/the-legian-bali/home//

Name:
Schuster
Vorname:
Dorin
Geburtstag:
10.10.1968
Geburtsort:
Temeschburg, Rumänien
Wohnort:
Bali, Indonesien

Stationen

The Legian, Bali
Iggy’s, Singapur
Financial Club, Jakarta
The Legian, Bali
Hotel Adlon, Berlin
Alte Post, Kimratshofen
Küchenmeisterschule Augsburg
Landhotel Schlosswirtschaft Illereichen
Hotel Vier Jahreszeiten, Kempinski, München
Hote Wyse, Laupheim (Lehre)

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand der die Zutaten nicht nach der Preiskategorie beurteilt, sondern nach Textur und Geschmacksintensität. Der interessante Kombinationen und die Einfachheit der Zubereitung der Gerichte zu schätzen weiß.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit all meinen ehemaligen Küchenchefs zusammen.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit den B 52’s bei Mori-San im Kahala in Osaka, 8 Sitzplätze .
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Marbled Goby, als Tempura mit Japanischen Oba, Kemangi (Zitronen – Basilikum) Sauce.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Perfektionist
  6. Ihr Motto?
    „Lebe einen ausgeglichenen Lebensstil!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Nudeln
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    „Vegetarier“
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Romadur Käse
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Erdbeeren
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meine Frau.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Babi Guling – Knuspriges Spanferkel.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Warung Mami.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Waku Ghin in Singapur.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Tetsuya Wakuda
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Organisiert, diszipliniert und fair.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Überzeugungskraft, motivierend, Teamgeist .
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Neue Fehler .
  19. Ihr größter Fehler?
    Die Schule kurz vor dem Abitur verlassen zu haben.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Besonders gut ausgeprägten Geschmackssinn und Ausdauer.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Japan
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Spanien
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Champagner
  24. Ihr Lieblingswein?
    Torbreck The Laird
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Mit meiner Frau am Pool.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Schnelle Autos.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Meine Kinder.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Ein Kochbuch von Chef Marcus Wareing.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 150
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ratatouille
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Die Offenheit, Treue und Verlässlichkeit, selbst wenn man sich jahrelang nicht gesehen hat.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Die aktuellen Trends verfolgen, ständig nach neuen Produkten suchen, reisen, essen und daraus seinen eigenen Stil entwickeln bzw. erweitern.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Hmmm…nichts dramatisches.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Die Nacht verbring ich lieber zu Hause…

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Attila Hildmann

Vegan is(s)t besser!“

Attila Hildmann

Name:
Hildmann
Vorname:
Attila
Geburtstag:
22.04.1981
Geburtsort:
Berlin
Wohnort:
Berlin

Stationen

Veganer Koch, Fernsehkoch, Kochbuchautor und Fitnessmodel

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Ein Genießer ist für mich jemand der auf allen Ebenen genießen kann. Der ein Wohlbefinden auch noch nach dem Esser spürt und sich optimal zu ernähren weiß. Und sich auch noch gut, nach einem süßen Genuss, fühlt.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Arnold Schwarzenegger.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Mama, in einem meiner Restaurants – irgendwann in der Zukunft.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Mein Lieblingsfisch ist der Hai, naturbelassen im Meerwasser und lebendig.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Temperamentvoll, ehrgeizig, emphatisch.
  6. Ihr Motto?
    „Vegan is(s)t besser!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Spaghetti mit Tofu-Rotwein-Bolognese.
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Ich esse nichts wofür ein Tier sein Leben lassen musste.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Sülze.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Wildschweinaufschnitt, Käsefondue, Milchreis.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Meinen Vater, Ingo Hildmann – RIP.
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Beelitzer Spargel.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    La Mano Verde.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Auf Ko Samui, in Thailand, gab es am Strand ein kleines Restaurant dessen Namen ich nicht mehr weiß, dort habe ich den besten Tofu-Burger gegessen.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Gordon Ramsay und Jamie Oliver.
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er sollte ein Teamplayer mit Durchsetzungskraft sein.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Hilfsbereit, Loyal, verlässlich.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Anfängerfehler.
  19. Ihr größter Fehler?
    Ich habe einmal vergessen eine Aubergine anzustechen. Diese ist mir dann im Backofen explodiert.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Wenn sie vegan mit Rohkost kochen, sie riechen dann so gut und ich finde auch, dass sie dann sexy aussehen. Das ist für mich dann eine kreative Anregung.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    USA.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Indien.
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Matcha-Hafermilchshake mit Kaschu-Eis.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Bio-Weine. Fair trade.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Nach einem guten TV-Auftritt mit meinem Team, meinem Verlag BJVV und meinem Management von kick.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Sport und attraktive Frauen.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Sport, Iron-Man, Triathlon und die Hantelbank.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Von Lance Armstrong „ It’s Not About The Bike“.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ein paar 100.
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    „Total Recall“, „Matrix 1“ und „Die 36 Kammern der Shaolin“.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ihren Zuspruch, den Halt und ihre Ehrlichkeit.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Hochwertige Bio-Produkte, die Verwendung von regionalen und Saisonalen Produkten. Und das Vermeiden von tierischen Produkten, weil diese nicht nachhaltig produziert werden.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Mir ist einmal ein Löffel in den Mixer gefallen, während ich am Arbeiten war. Ich habe Glück, dass ich noch beide Augen habe.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner großen Liebe, wenn ich zu diesem Zeitpunkt eine habe. Keine Prominenten oder Stars, der Mensch muss für mich etwas Besonderes sein.

http://www.attilahildmann.com/

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/