Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Thomas, der Inhaber des Meistergrills in Hüllhorst bei Bielefeld, hat sich mit der Übernahme des Imbiss im letzten Jahr einen langjährigen Traum erfüllt. Für den gelernten Fleischermeister gab es seitdem einiges zu tun, da der Vorbesitzer den Laden ziemlich heruntergewirtschaftet hatte.

Nachdem der Imbiss äußerlich erst einmal eine Komplettrenovierung erhalten hat, soll jetzt mit einem Besuch der Kochprofis neuer Wind in die Küche gebracht werden.

Grillchef Thomas hat zwar mal ein Praktikum als Koch absolviert, dies lässt sich jedoch natürlich nicht mit der Erfahrung gelernter Köche vergleichen. Und so gleitet zu Stoßzeiten der Küchenmannschaft der Ablauf in der Küche aus der Hand und man tritt sich auf den Füßen herum. Aber nicht nur hierbei verzettelt sich die Crew: Vorbereitung ist alles für eine gut laufende Küche und da scheint die Mannschaft des Meistergrills ein paar Nachhilfestunden nötig zu haben.

Hinzu kommt, dass Thomas langsam die Ideen ausgehen, er aber wahnsinnig gerne eine Art Spezialgericht auf der Speisekarte hätte, aufgrund dessen die Gäste besonders gerne zu ihm kommen.
Stefan Marquard, Ralf Zacherl und Martin Baudrexel sollen Struktur und Ordnung in die Grillküche bringen und mit tollen Ideen die Speisekarte aufmotzen. Und für genügend Testesser ist auch schon gesorgt: Das ganze Dorf wird zum großen Maibaumfest erscheinen und kann gleich einmal ausprobieren, wie die neuen Renner schmecken – bei Spanferkel vom Grill, Spare Ribs und Bier vom Fass…
Die Kochprofis arbeiten mit type 301 und HAIKU Messern.

RTL2, Dienstag, 23.05., 20:15 – 21:15 Uhr

Kulinarisches im Mai

Immer im Mai: Spargelzeit

Ob Vorspeise, Suppe, ganz natur oder als Dessert – im Mai dominiert der
Spargel die Speisekarte im Le Ciel Restaurant des Le Royal Méridien
Hamburg.

Die Preise für die verschiedenen Variationen des frischen
Gemüses liegen zwischen 6 Euro für ein Spargelsorbet mit Erdbeeren und
32 Euro für ein Stangenbund mit hausgemachter Sauce Hollandaise,
glasierten Kartoffeln und zartem Rinderfilet. Auch auf der Karte: das
Bund in Begleitung von Schinken, Rührei und Kalbsschnitzel sowie
Spargeltörtchen mit Flusskrebsen und Heidespargel-Rahmsuppe mit
Räucherlachs.

14. Mai: Muttertagsbrunch

Mit einer süßen Aufmerksamkeit werden Mütter am 14. Mai im Le Royal
Méridien beschenkt – für sie gibt es feine Pralinen aus der hauseigenen
Patisserie.

Dazu ab 12 Uhr ein Muttertags-Brunchbüffet mit kalten und
warmen Speisen im Le Soleil Restaurant, für 35 Euro pro Person,
inklusive einem Glas Prosecco, Kaffee, Tee und Mineralwasser. Kinder bis
sechs Jahre brunchen kostenfrei, die bis zu 12-Jährigen für 17,50 Euro.
Reservierung: (040) 2100-1170.

19. Mai: Kirschblütenfest

Näher dran geht fast nicht: Zum Japanischen Kirschblütenfest am 19. Mai
lädt das Le Royal Méridien Hamburg zum vorsommerlichen 5-Gänge-Menü und
anschließender Feuerwerkbeschau mit Champagner ins Le Ciel Restaurant in
der neunten Etage.

Küchenchef Oliver Lisso bereitet Törtchen vom
Heidespargel mit Hummer, Bärlauchgnocchi mit Frühlingsmorcheln und Pata
Negra, Waldmeistersorbet mit Champagner, gebratenen Maibockrücken mit
jungem Spitzkohl und Brotsoufflé sowie Variationen von der Erdbeere mit
> Mandelkrokant.

Der Abend kostet 99 Euro pro Person und beginnt um 19 Uhr
(Feuerwerk um 22:30 Uhr).
Reservierung: (040) 2100-1170.

28. Mai: Kochen lernen wie ein Profi

Bei Oliver Lissos Kochseminar im Le Royal Méridien Hamburg stehen dieses
Mal sommerliche Gerichte „rund ums Meer“ im Mittelpunkt.

Der Küchenchef
zeigt Tipps und Tricks im Umgang mit großen und kleinen Fischen und
anderen Meeresfrüchten.

Das professionelle Kochseminar findet in der Le
Soleil-Küche statt, deren Alsterblick für zweieinhalb Stunden aber nur
ein schönes „amuse yeux“ sein sollte. Im Anschluss wird das zubereitete
3-Gänge-Menü in geselliger Runde einem Test unterzogen; die Rezepte gibt
es zum Nachkochen mit nach Hause.

Ab 16 Uhr für 99 Euro pro Person
inklusive aller Getränke.
Reservierung: (040) 2100-1170.
Weitere Termine
für das Kochseminar: 24. Juni, 15. Juli und 12. August 2006.

Vorschau auf die WM: noch 35 Tage …

Worldcup@Opus Lounge
Der Countdown läuft, nicht nur auf den einschlägigen Webseiten und den
Anzeigetafeln des Nahverkehrs …

Im Le Royal Méridien Hamburg wird die
Opus Lounge im Erdgeschoss zur Fußball-Lounge umdekoriert und mit
Fernsehbildschirmen ausgestattet. Eine spezielle Speisekarte bietet für
jeden Spielstand die passende Nervennahrung zwischen Glückskeks und
Magenbitter.

Gruppen ab 10 Personen können sich ihre persönliche WM-Lounge mieten,
inklusive Snacks, Bier, Wein und Softgetränken für 39 Euro pro Person
(24 Euro ohne Snacks). Die angesetzten zweieinhalb Stunden reichen dabei
auch für eine Verlängerung inklusive Elfmeterschießen.
Reservierung:
(040) 2100-2991.

Le Royal Méridien Hamburg,
An der Alster 52-56,
20099 Hamburg,
Tel. 040 – 2100 0,
Fax 040 – 2100 1111.
E-mail: info.LRMHamburg@lemeridien.com
Internet: hamburg.lemeridien.de

Die Kochprofis

Die Kochprofis reisen durch Deutschland. Die Zuschauer forderten:
Was hat sich wirklich nach Abschluss der Dreharbeiten in den Gastronomie-Küchen verändert? Hat der Einsatz der Kochprofis Wirkung gezeigt oder ist alles genauso ungesund, austauschbar und langweilig wie vorher? Deshalb statten die Kochprofis in der ersten der neuen Folgen den ehemaligen Krisen-Herden einen unangemeldeten Überraschungsbesuch ab.

Stefan Marquard und Mario Kotaska ermitteln im Norden Deutschlands, was sich in dem vor Bremerhaven liegenden Windjammer Seute Deern und in der Marler Partykneipe Sombrero inzwischen getan hat. Im Süden kehren Ralf Zacherl und Martin Baudrexel in die Küchen der Schlachthofgaststätte Augsburg und des Truckstops Feuchtwangen zurück. Ruft ihr Spontan-Besuch Panik hervor? Oder präsentieren die Küchenchefs der jeweiligen Lokale stolz ihre leckere Speisekarte samt zufriedener Gäste?

Die seit April 2005 ausgestrahlte Doku-Soap ‚Die Kochprofis – Einsatz am Herd‘ ist die erste regelmäßige Primetime-Koch-Sendung im deutschen Fernsehen. Die bisher gezeigten 22 Folgen erzielten bis zu 11,6 % MA bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

RTL2, Dienstag, 25.04., 20:15 – 21:15 Uhr, Die Kochprofis – Einsatz am Herd

Genusstour im Sarntal

So isst man bei den Bergbauern

Nur wenige Kilometer von der Brennerautobahn entfernt und doch in einer
anderen Welt: Das Sarntal, hochalpines Seitental, in dem die alte Südtiroler
Kultur nicht nur auf der Speisekarte authentisch gelebt wird. „Sarntal für
Feinschmecker“ nennt sich die kulinarische Reise quer durch die Südtiroler
Traditionsküche.

Sechs Qualitätsrestaurants beteiligen sich im Mai am Streifzug durch die
gepflegte Sarntaler Gastronomie. Dorthin kommen Gourmets am schnellsten über
Bozen, vorbei am malerischen Schloss Runkelstein, von wo aus sich das
kleine, aber beeindruckend urige Seitental öffnet.

Der Auener Hof, Berghotel und Gourmetrestaurant, verwöhnt seine Gäste am
liebsten mit Wildkräutern aus den nahen Almen Sarntals und leichten
Frühlingsdelikatessen. Lust auf Jogurt-Ziegenkäsesavarin auf
Wildkräutersalat? Nicht nur die Speisekarte des Küchenmeisters lädt zum
Verweilen ein, auch das beeindruckende Panorama auf die Dolomiten und die
romantische Atmosphäre des Hotels mitten im frischen Grün der Hochalm sind
Gründe genug, einen Wohlfühlurlaub auf 1600 m zu verbringen.

Nicht minder schmackhaft ist die herzhafte Küche des Gasthofes Bad Rungg im
Zentrum von Sarnthein, das sich im Mai ganz den Frühlingsdüften widmet.

Südtiroler Tradition mit italienischem Touch ist in der Rungger Küche
selbstverständlich. So stehen Nudeltaschen mit Spargel-Rucola-Füllung ganz
oben auf der Speisekarte des rustikalen Familienbetriebs.

Genießen ist im Hotel Restaurant Schörgau oberstes Prinzip. Nicht umsonst
kann sich das gepflegte Haus zu den Genießerhotels zählen. Die Mischung aus
uriger Tradition und modernem Design macht das Hotel zu einem exklusiven
Treffpunkt für Liebhaber des „dolce-far-niente“. Egal ob im uralten,
renovierten Bauernbadl oder im Gourmetrestaurant: Die Sinneslust kommt auf
keinen Fall zu kurz. Schon gar nicht wenn die Küche im Mai diesen
Leckerbissen zu bieten hat: Sarner Speck mit Birnenkonfit und
Auberginen-Lasagnette mit Kalsbries und Cornellkirschen.

Seezungenröllchen mit Petersilienschaum sind im Hotel Restaurant Stern ein
kulinarischer Renner. Das Restaurant in Astfeld ist unter Feinschmeckern
schon lange als Geheimtipp bekannt. Im Mai widmet sich die Küche ganz dem
Spargel, der mit ungewöhnlicher Raffinesse jeden Tag neue Gaumenfreuden
erzeugt und garantiert keine Langeweile aufkommen lässt.

Andreas Premstaller ist der neue Küchenschef des Restaurants Günther und
verwöhnt Liebhaber der feinen Küche im Mai mit täglich neuen Variationen aus
Fisch und Fleisch. Die Auswahl der Spezialitäten ist groß, genau so wie die
Kreativität des Küchenchefs. Eine Spezialität im Günther ist das rosa
gebratene Lammfilet auf Gemüseratatuile und Kartoffeldukaten.

Das nächste kulinarische Highlight im Südtiroler Feinschmeckertal ist das
„Sarner Morgreti Essen“ in den letzten beiden Wochen des Monats Juli.

Mehr zu den sommerlichen Genusswochen auf www.sarntal.com .

Sascha Ankum

Das Hotel SchreiberHof hat einen neuen Küchenchef: Sascha Ankum verstärkt seit Mitte Januar das Führungsteam der neuen Hoteldirektorin Dagmar Lennartz. Für viele Gäste und Kollegen ist der 34-jährige Koch allerdings ein bekanntes Gesicht: Bereits von 1994 bis 1999 arbeitete Sascha Ankum als Chef Gardemanger in dem Hotel in München-Aschheim. Nach mehreren Jahren als freiberuflicher Koch im In- und Ausland kehrte er nun in seine bayerische Heimat zurück.

Der berufliche Werdegang von Sascha Ankum begann mit einer Ausbildung zum Koch im Münchner Salvatorkeller, wo er anschließend auch als Commis de Cuisine arbeitete. Nach einem einjährigen Zwischenstopp im Hotel Ambassador zog es den Münchener in die Ferne: zunächst in die Schweiz, dann nach Südafrika. Zwei Jahre blieb Ankum in Kapstadt und kochte in diversen Hotels. Nach seiner Rückkehr nach München arbeitete er unter anderem als Chef de Partie in der Waldwirtschaft und als Küchenleiter bei der Niederreuther GmbH.

Die umfangreichen internationalen Erfahrungen, die Sascha Ankum während seiner Lehr- und Wanderjahre unter anderem in Spanien, Portugal, Mexiko und England sammeln konnte, hat er direkt in der neuen Speisekarte des SchreiberHof umgesetzt. Die Gäste erwartet nun eine bayerisch-internationale Küche mit gehobenem Standard. Für die Gerichte der täglich wechselnden Speisekarte verwendet der Küchenchef frische, saisonale und regionale Produkte.

Neben den Hotelgästen möchte Sascha Ankum auch die Bewohner von Aschheim und Dornach kulinarisch verwöhnen. Das Repertoire seiner Küche reicht vom Familienfest bis zum Geschäftsessen. Dabei bieten die sechs verschiedenen Restauranträume des SchreiberHof stets das passende Ambiente.

Zudem plant der dynamische Küchenchef in regelmäßigen Abständen besondere kulinarische Angebote. Während der Fußballweltmeisterschaft will der 34-Jährige zum Beispiel täglich ein anderes Gericht anbieten, je nachdem welche Mannschaft gerade auf dem Spielfeld steht.

Der SchreiberHof liegt in der Ortsmitte von Aschheim am nordöstlichen Stadtrand von München. Der Flughafen, das Stadtzentrum und die Messe sind in kurzer Zeit zu erreichen. Die 87 komfortablen Gästezimmer verfügen alle über ISDN-Telefon-, Fax- und Modemanschlüsse. Das Hotel besitzt sechs verschiedene Restauranträume, die jeweils individuell gestaltet sind, zusammen aber eine harmonische Einheit bilden. In den fünf Konferenz- und Banketträumen finden bis zu 120 Personen Platz. Ein großzügiger Wellnessbereich mit Whirlpool, Sauna, Dampfbad und Solarium sowie mehreren Fitnessgeräten lädt zum Entspannen oder Work-Out ein. Für das Wohl der Gäste sorgt ein eingespieltes Team von 40 Mitarbeitern.

www.schreiberhof.de

Tim Coughlin bringt Montréal Smoked Meat

Tim Coughlin bringt mit „Montréal Smoked Meat“ eine jüdische Delikatesse aus Kanada in die Hauptstadt – und ins Tim´s Canadian Deli am Berliner Winterfeldplatz. Das Räucher-Verfahren hat er selber entwickelt. Zum Teil auf der eigenen Terrasse.

Berlin ist um ein kulinarisches Highlight reicher. Im bekannten Tim´s Canadian Deli am Winterfeldplatz können Genießer jetzt eine nicht nur für die Hauptstadt einmalige jüdische Spezialität bestellen: ein „Montréal Smoked Meat Sandwich“. Der Kanadier Tim Coughlin, Inhaber des Delis, hat diese in Europa kaum noch erhältliche Delikatesse mit einem Räuchermeister aus Neukölln entwickelt und so nach Berlin gebracht. Das saftige kanadische Rauchfleisch ist vergleichbar mit dem vor allem in New York bekannten jüdischen ´Pastrami´. Aber: „Montréal Smoked Meat ist in der Zubereitung etwas anders. Smoked Meat ist typisch für Montréal, Pastrami steht eher für New York. Bei diesen feinen Unterschieden sind wir Kanadier ja bekanntlich sehr genau“, schmunzelt Tim Coughlin. Das Gericht hat eine lange Tradition: Osteuropäische Juden brachten das Original-Rezept für das Rauchfleisch einst im Zuge der jüdischen Immigration nach Montréal – wo es fester Bestandteil der dort stark ausgeprägten Genusskultur ist. Kein Montréal-Reiseführer kommt heute mehr ohne einen Hinweis auf die regionale Delikatesse aus.

Testläufe auf der eigenen Terrasse

Die Idee für ein „Smoked Meat Sandwich“ auf der eigenen Speisekarte kam Tim Coughlin bereits 1997, als er das Tim´s Canadian Deli am Winterfeldplatz eröffnete. Er vermisste diese heiß geliebte Delikatesse aus Québec. „Ich habe überall in Europa erfolglos nach Montréal Smoked Meat gesucht“, erzählt der Gastronom. Anfang 2005 beschloss Coughlin, diese Delikatesse selber zu entwickeln, um noch mehr Kanada ins Tim´s Canadian Deli zu bringen. Gesagt, getan. Was einfach aussah, gestaltete sich als langwieriger Prozess. Der Unternehmer begann, das Räucherverfahren zunächst auf der eigenen Terrasse zu testen. „Irgendwann stand der Haussicherheitsdienst vor der Tür. Die Nachbarn fanden den Geruch wohl etwas aufdringlich.“ Also musste eine professionelle Lösung her. Nach intensiver Suche und den Empfehlungen eines Bekannten fand Coughlin einen erfahrenen, alt eingesessenen Neuköllner Metzgermeister, der kurz vor der Pensionierung noch große Lust auf ein Experiment der kanadischen Art hatte. Gemeinsam verfeinerten sie in Monate langer Detailarbeit das von Coughlin entwickelte Verfahren. Bis das Ergebnis im November 2005 endlich stimmte. „Jetzt schmeckt das Fleisch so saftig und würzig wie das Original aus Montréal“, schwärmt Couglin. Eine weitere Herausforderung: Das Produkt musste erschwinglich sein. Hochwertiges Rauchfleisch ist in der Regel sehr teuer – ein Grund, warum zum Beispiel Pastrami in Europa so schwer zu finden ist.

Ein ungewöhnliches Sandwich der Extraklasse

Für den deutschen und europäischen Genießer sieht ein originales „Montréal Smoked Meat Sandwich“ zunächst ungewöhnlich aus: Sehr dünn geschnittenes Fleisch stapelt sich mehrere Zentimeter hoch zwischen zwei halben Scheiben Roggenbrot. Dazu werden viel Senf, Kartoffelspalten, Essiggurken und Coleslaw (Krautsalat) serviert. Tim Coughlin erklärt: „Wir wollten da keinen Kompromiss machen und bieten das Sandwich genau so an, wie es in Montréal serviert wird.“ Auch, weil das Tim´s Canadian Deli am Winterfeldplatz ein Treffpunkt der kanadischen Community Berlins ist, wäre ein Verstoß gegen die traditionelle Art des Sandwiches schnell auf Protest gestoßen. Damit das Gericht auch wirklich mit dem Original konkurrieren kann, hat Coughlin einige Landsmänner regelmäßig zu Testessen eingeladen. „Der kritische Blick der Kanadier war mir hier besonders wichtig“, resümiert Tim Coughlin.

Das „Montréal Smoked Meat Sandwich“ steht ab sofort im Tim´s Canadian Deli am Winterfeldplatz zu einem Preis von 7,50 EUR auf der Speisekarte.

Tim´s Canadian Deli am Winterfeldplatz – kanadische Küche in Berlin
Mitten in Schöneberg, am belebten Winterfeldplatz, liegt das einladende Canadian Deli. Anwohner aus dem Kiez und Berliner treffen sich hier ebenso wie Berlin-Besucher. Der quirlige und beliebte Wochenmarkt gleich gegenüber zieht vor allem an Samstagen ein buntes Publikum an. In dem 1997 eröffneten Restaurant finden 60 Personen Platz, hinzu kommt eine Sommerterrasse mit 80 sowie ein bei kühlen Temperaturen gut besuchter beheizter Wintergarten mit weiteren 30 Plätzen. Auf der Speisekarte des Delis findet sich traditionelles kanadisches Essen, das nicht allzu weit von der deutschen Küche entfernt ist.

Alle Gerichte werden von Tim Coughlin und seinen Mitarbeitern selber entwickelt, viele Zutaten sind hausgemacht. So können die Gäste zum Beispiel aus über 40 verschiedenen Burgern auswählen.

Der Inhaber legt besonderen Wert auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und freundlichen Service. Neben der Küche des Canadian Delis sind in Berlin vor allem die kanadischen Backwaren von Tim Coughlin beliebt und begehrt. Inzwischen „exportiert“ der vielseitige Unternehmer seine Verkaufsschlager und beliefert aus seiner eigenen Bäckerei und mit seiner Firma „Tim´s Muffins Unlimited“ eine Vielzahl gastronomischer Einrichtungen mit Brownies & Co. Auch die Delis expandieren: Seit 2001 gibt es das Tim’s Bakery & Deli am Bebel Platz (in der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität) in Berlin-Mitte, 2003 wurde Tim’s Canadian Deli auf dem Humboldt-Universität Campus in Berlin-Adlershof eröffnet.

Tim´s Canadian Deli am Winterfeldtplatz
Maaßenstraße 14
10777 Berlin
Fon: (030) 217 56 960
Fax: (030) 217 56 970
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag:
8.00 Uhr bis 1.00 Uhr, Küche bis 22.00 Uhr, im Sommer bis 0.00 Uhr
Freitag und Samstag:
8.00 Uhr bis 3.00 Uhr, Küche bis 0.00 Uhr
Sonntag und Feiertage:
9.00 Uhr bis 1.00 Uhr, Küche bis 22.00 Uhr

Thomas Neeser mit neuen Menüs im Lorenz Adlon in Berlin

Neue Menüs im „Lorenz Adlon“ nach der Sommerpause
Mit Wiedereröffnung des „Lorenz Adlon“ nach der Sommerpause am 30. August 2005 präsentiert das Sternerestaurant am Brandenburger Tor eine komplett neue Menükarte mit raffiniert-zeitgemäßen sowie klassischen Kreationen. Küchenchef Thomas Neeser hat erlesene, auf die Saison abgestimmte Menüs komponiert. Neu ist, dass neben den traditionellen Menüs die Gerichte auch r la carte angeboten werden wie Rehrücken im Pfifferlingscrepemantel mit glasierten Essigkirschen und Selleriesoufflé (40 Euro) oder Sankt Petersfisch in der Zucchiniblüte gebraten auf kaltem Sauerampfermousse mit Zitronen-Vanillesoße und Tomatenkompott (44 Euro).

Die feine französische Küche im Lorenz Adlon bietet zwei aromenreiche Menüs. Das siebengängige „Le Menu Dégustation“ offeriert als raffinierten Hauptgang ein Gebratenes Filet vom Wagyubeef mit geschmolzener Gänsestopfleber, zweierlei Soßen und sautierten Steinpilzen sowie als Fischgang einen Gebratenen Atlantik Steinbutt mit Champagnerbutterschaum, Selleriecanelloni und Herbsttrüffel. Die außergewöhnlichen Zutaten machen jedes Menü zu einer besonders exquisiten Feinschmecker-Erfahrung. Das aus fünf Gängen bestehende „Le Menu de la Saison“ etwa kombiniert einen Loup de Mer unter der Petersilienkruste mit weißem Zwiebelconfit, geschmorter Paprika und Limonenbuttersoße und verwöhnt zum Dessert mit einer Délice von Zwetschge und Topfen.

Die ausgesuchte Speisekarte bietet außerdem weiterhin die beliebte Adlon-Spezialität für zwei Personen: Caneton r la presse mit Pommes Maxime und Sauce Rouennaise, im zweiten Service die Keulen auf einem Salat mit Trüffel parfümiert (pro Person 55 Euro).

Restaurantleiter Gerhard Retter und Sommelier Arno Steguweit empfehlen zu allen Menüs die passenden Weine. Selbstverständlich ist in den verschiedenen Menüs auch exquisiter Käse vom Wagen enthalten (Menü pro Person: 115 bis 160 Euro).

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonnabend, 19.00 bis 23.30 Uhr
Tischreservierung: Tel. 030 – 2261 – 1960 – Fax 030 – 2261 – 2222 – adlon@Kempinski.com

www.hotel-adlon.de

Alain Ducasse

Im Hotel de Paris, einem der besten Hotels der Welt, präsentiert Starkoch Alain Ducasse seine prämierte Riviera Küche.
In „LE LOUIS XV“ in Monaco gelang ihm die Kombination des mediterranen Geschmacks mit Düften aus dem nahen Italien und Produkten seiner Heimatregion Les Landes. Seine Speisekarten sind poetische Denkanstöße, seine Kunst folgt seinem Meister Alain Chapel von Mionnay. 1998 erhält er vom Guide Michelin drei Sterne für „Le Louis XV“ in Monte Carlo. Drei Sterne hatte dieses Hotelrestaurant bereits 1990 erhalten, damals war Ducasse gerade mal 33 Jahre alt gewesen. Der Meister selbst erklärt den Erfolg seiner Küche mit dem ständigen Versuch, die Küche einfach zu gestalten, wahrnehmbar und eindeutig für alle, denn ein Restaurant sei zuerst einfach ein Ort, an dem man zu speisen pflege.

DIE ZUTATEN DES ERFOLGS

Ursprung jedes Gerichtes sind für Ducasse die Zutaten, die er verwendet und die immer Ausdruck seines Strebens nach dem gewissen Etwas seien. Alain Ducasse bemüht sich immer wieder aufs Neue, eine ganz besondere Speisekarte zu kreieren. Er eilt permanent um die Welt und ist pausenlos auf der Suche nach neuen kulinarischen Kreationen: ein neues italienisches Olivenöl, ein libanesischer, in Pfeffer gerollter Käse oder eine wilde Himbeere.

„Wenn es nur eine Farbe gäbe, müsste es das Blau der Cote d’Azur sein. Wenn es nur einen Geschmack geben würde, müsste er wie der des würzigen Olivenöls sein.“ so Ducasse.

DIE KÜCHE

Die Küche wird vom Mittelmeer bestimmt und bietet Gerichte, die damit assoziiert werden: Früchte, Gemüse, Fisch. Die exklusive Karte ist eine Symbiose der unterschiedlichsten Geschmäcker, zusammengestellt von Ducasse und seinem Küchenchef Franck Cerruti. Franck Cerutti Arbeitet mit Porsche CHROMA TYPE 301 und Kasumi Messern.
Zu jeder Jahreszeit gibt es die passende Speisekarte, abgestimmt auf das saisonale Lebensgefühl.
Dazu kommt eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Die 50-seitige „Bibel“ bietet eine Auswahl der besten und exklusivsten (und teuersten) Weine, die nur schwer zu toppen ist. Einer der ältesten Weine ist der Château Bel Air – Marquis d’Aligre – Margaux, Jahrgang 1850, Kostenpunkt ca. 20.000 Euro.

DAS AMBIENTE

Das Restaurant, oder besser der Speise-Olymps, ist ganz im Stil des Versailles des 17. Jahrhunderts dekoriert, ein Platz mit verschwenderisch viel Gold und dem Funkeln des Lichtes der Mittelmeersonne. Jedes Detail und jedes einzelne Stück Porzellan ergibt als Ganzes den unvergleichlichen Luxus und die Kultur dieses Spitzenrestaurants.

Jeder Aspekt des Dekors ist ein Fest für die Augen: das große Fresko-Deckengemälde von Félix Hyppolite Lucas, der massive, schwere Teppich mit seinen großen Blumenmustern, die Porträts von Kurtisanen, die an jeder Wand hängen, große Mauer-Spiegel und vielen mehr.
Im Zentrum des Saales steht ein riesiges Blumen-Arrangement, welches eine relaxte Sommer-Atmosphäre erzeugt. Große französische Fenster öffnen sich hin zu einer märchenhaften Terrasse, welche den Blick auf das quirlige Treiben am berühmten „Place de Casino“ freigibt.

GEHEIMNISSE…

Ein „geheimes“ Mini-Speisezimmer im Herzen der Küche, genannt das „Aquarium“, wird von Alain Ducasse selbst benutzt, um gute Freunde oder besondere Gäste zu bewirten.

Sitzplätze : 50 Plätze
Cuisine : Mittelmeer-Küche.
Chef : Alain DUCASSE – Franck CERUTTI
Öffnungszeiten : Lunch von 12.15 bis 13.45 Uhr; Dinner von 20.00 bis 21.45 Uhr.
Wöchentlichh geschlossen: Dienstag und Mittwoch
Saisonal geschlossen : vom 30. November bis zum 29. Dezember
Lunch : Menus (ab 90 €, inclusive Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dinner : Menus (ab 150 €, ohne Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dress-Code : Jacket und Krawatte !!

Open Air Terrasse im Sommer.

Infos & Arrangements:
http://www.suite717.de/louis_XV_monaco.htm