Rezept Langos

Die für Ungarn bekannte Zwischenmahlzeit Lángos blickt auf eine lange Geschichte zurück. Experten gehen sogar davon aus, dass der Hefeteigfladen mit der Erfindung des Brots einhergeht. Ähnlich wie beim Brot entstand die Überlegung, den Fladen im heißen Fett zuzubereiten und mit unterschiedlichen Varianten zu experimentieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – nicht nur in Ungarn, sondern auch in vielen anderen Ländern wie in Österreich, Bulgarien, Rumänien, Serbien, Tschechien und der Slowakei erfreut sich Lángos mittlerweile großer Beliebtheit. Die Beläge werden traditionell herzhaft gewählt. Egal wo, Lángos findet man mittlerweile überall auf der Speisekarte.

Hier ein Rezept zum Nachmachen für sechs Personen:
Zutaten
500 g
Mehl
2 große
Kartoffel(n)
1 TL
Salz
1 TL
Zucker
½ Würfel
Hefe
3 EL
Öl
150 ml
Milch
Fett zum Frittieren

Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und in Salzwasser gar kochen.
Die Hefe in lauwarmer Milch auflösen. Wenn die Kartoffeln gar sind, abgießen und zerstampfen. Die Milch mit Hefe, Mehl, Öl und Salz in einer Schüssel vermengen. Die Kartoffeln mit in die Schüssel geben und den Teig von Hand durchkneten. Sollte der Teig noch etwas zu fest sein, noch etwas Milch dazugeben. Den Teig etwa eine Stunde in der abgedeckten Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen.
Danach den Teig in kleinen Portionen zu Fladen formen und in heißem Fett frittieren.
Anschließend mit Knoblauch, Schmand und geriebenem oder geräuchertem Käse belegen.

Hoden-Koch-WM in Serbien

Hoden-Koch-WM in Serbien

Da müssen wahre Gourmets durch: In Serbien fand am vergangenen Wochenende die Weltmeisterschaft im Hoden-Kochen statt. Geboten wurden kulinarische Versionen der Geschlechtsteile unter anderem von Haien, Böcken und Kängurus.

In der serbischen Ortschaft Ozrem wurde am Wochenende groß aufgekocht. Am Speiseplan standen Testikel verschiedenster Tierarten. „World Testicle Cooking Championship“ nennt sich die Veranstaltung, die heuer bereits zum siebten Mal über die Bühne ging, wieder ohne deutsche Beteiligung leider.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei heute.at:
http://www.heute.at/unterhaltung/kurioses/Eier-Speisen-Hoden-Koch-WM-in-Serbien%3Bart752,402398

WM-Häppchen zum Nachkochen

Schmackhaftes Angebot zur Fußball-WM in Südafrika: Zeitschrift Daheim in Deutschland stellt Rezepte aus den Ländern der deutschen Gruppengegner vor

Ab 11. Juni schaut die Sportwelt nach Südafrika. Dann findet im Land am Kap der Guten Hoffnung die Fußball-Weltmeisterschaft statt. Die Zeitschrift Daheim in Deutschland macht nun ihren Lesern, aber auch den Zuschauern und Zuhörern das Fußball-Spektakel auf ungewöhnliche Weise schmackhaft. Zum Auftakt des vierwöchigen Turniers liefert die Zeitschrift in ihrer Juni/Juli-Ausgabe Kochrezepte aus den Ländern der deutschen Gruppengegner: Ghana, Serbien und Australien.

Fußballschauen macht am meisten in der Gruppe Spaß – ob gemeinsam im Sportverein, mit Freunden im Biergarten oder zuhause mit der Familie auf dem Sofa. Daheim in Deutschland liefert dazu die passenden WM-Häppchen, die ohne großen Aufwand zuzubereiten sind und den Fußballabend verschönern.

So werden für Australien, den ersten Gegner der deutschen Mannschaft am 13. Juni, die Rezepte für pikante Muffins und Riesengarnelen vom Grill vorgestellt. Bei Serbien, Gruppengegner der Deutschen am 18. Juni, werden Cevapcici und Ajvar angeboten, für das Spiel gegen Ghana (23. Juni) stehen Bananenbrot und Tapioka-Süßspeise auf der Karte. Deutschland selbst ist mit dreierlei Sorten von Wurstsalat vertreten.

Wem das alles kulinarisch noch nicht reicht, erfährt bei Daheim in Deutschland, was sich hinter den „Flaggen-Flädle“ verbirgt. Die dünnen Pfannkuchen gibt es in fast allen Landesfarben und damit passend zu jeder Länderspielbegegnung bei der Fußball-Weltmeisterschaft.

Alle Rezepte mit Zutaten und Tipps zur Herstellung lesen Sie in der neuen Ausgabe von Daheim in Deutschland, garniert mit Tipps zur richtigen Präsentation.

Für weitere Informationen zu diesem Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Zeitschrift Daheim in Deutschland (Ausgabe Juni/Juli) ist jetzt am Kiosk erhältlich. Daheim in Deutschland ist der zweite Zeitschriftentitel von Reader’s Digest.

Belgrad preisbewusst entdecken

Gemeinsame Marketingaktion soll Citykundler locken

Belgrad macht sich schick – und preisbewusst. Exklusiv für die Abflughäfen Amsterdam, Berlin, London, Mailand und Paris wurde nun ein attraktives City Break-Angebot geschnürt, das im Preis ab 220 Euro pro Person im Doppelzimmer ein erlebnisreiches Wochenende in der serbischen Metropole verspricht. Im Reisepreis enthalten sind der Hin- und Rückflug mit JAT Airways, zwei oder drei Übernachtungen mit Frühstück in einem Drei- oder Vier-Sterne-Hotel sowie eine Stadtrundfahrt. Das Angebot „Belgrade City Break“ gilt – wie der Name schon sagt – nur für Wochenendaufenthalte in 2010. Mehr dazu auch auf  www.tob.co.rs

Warum man ausgerechnet Belgrad besuchen sollte? Nun, abgesehen davon, dass Belgrad eine Stadt mit vielfältiger Geschichte und großem Kulturerbe ist, wartet die serbische Hauptstadt zudem mit guter Stimmung auf und bietet darüber hinaus tolle Partymöglichkeiten. Zahlreiche europäische Zeitschriften und Internetseiten haben die „weiße Stadt“ bereits unter die interessantesten touristischen Ziele Europas eingereiht. Insbesondere sei Belgrad für einen City-Break – sprich: ein verlängertes Wochenende – geeignet. Und eignet sich für Partygänger als Ziel genauso wie für Museumsfreunde und Kulturliebhaber.

Im November 2009 erst haben die Lonely Planet-Reiseführer Belgrad auf den weltweit ersten Platz in Sachen Nightlife-Qualität und Partying gesetzt. Die serbische Hauptstadt liegt damit an der Spitze der Liste „bester Partystädte“, welche Lonely Planet für seinen jüngsten Führer „1000 Ultimate Experiences“ erstellt hat. Auf Rang zwei liegt Montreal, während Buenos Aires Platz drei erreicht hat. Und in der Tat: Das Nachtleben, vor allem an den Wochenenden, ist für Auslandsbesucher fast schon eine Art Kult geworden. Nichtsdestotrotz hat Belgrad auch sonst – und tagsüber – eine Menge zu bieten: 50 Museen, 25 ständige Ausstellungen, Galerien und Sammlungen, über 20 Theaterbühnen sowie etliche Bibliotheken, dazu mehrere internationale Theater-, Film-, Jazz-, Kinder- und Musikfestspiele, aber auch lohnende kunstgeschichtlicheTagesausflüge in die nähere Umgebung

Die Marketingaktion soll Belgrad als Städtereisenziel in den wichtigsten westeuropäischen Incoming-Märkten pushen. Sie wird gemeinsam unterstützt und ermöglicht durch die serbische Regierung, den National Carrier JAT Airways, die Touristische Organisation Belgrads, den Belgrader Flughafen sowie die teilnehmenden Hotels und Incoming-Agenturen.

Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der

NATIONALEN TOURISMUS ORGANISATION SERBIENS (NTOS)

Cika Ljubina 8, 11000 Belgrad, Serbien

Telefon: 00381/11/6557134 · Telefax: 00381/11/2632233 · E-Mail: office@serbia.travel

Das Belgrader Automobilmuseum

Für große und kleine Technikfans

Das Belgrader Automobilmuseum

Die Gründer des jüngsten technischen Museums Serbiens – des Belgrader Automobilmuseums – sind das Stadtparlament von Belgrad und Bratislav Petković, von Haus aus eigentlich Theaterregisseur und Konditormeister. Der Sammler und Besitzer der historisch wohl wertvollsten Automobilsammlung des Landes stiftete zugleich das umfassendste Archivmaterial über die Entwicklung des Automobilwesens in Serbien. Das Museum selbst ist wiederum in einem Gebäude untergebracht, das unter der Bezeichnung „Moderne Garage“ zum Kulturgut erklärt wurde. Es wurde 1929 als erste öffentliche Garage im Belgrader Stadtzentrum nach Plänen des russischen Architekten Walerij Staschewski erbaut. Das Museum ist täglich außer montags von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet, an Feiertagen ist es geschlossen. Der Eintritt kostet 100 Dinar, umgerechnet etwa einen Euro.

Das Museum in der Majke Jevrosime 30 (Telefon 00381/11/3034-625) beherbergt 40 der über 70 Automobile der Sammlung Petković. Dazu gehören alte und seltene Kraftfahrzeuge: Das älteste Automobil ist ein Marot-Gardon (Frankreich) aus dem Jahre 1897 – ein Fahrzeug auf drei Rädern mit Holzkarosserie aus Eschenholz und einem Sitz für zwei Personen. In der Sammlung befindet sich auch das französische Modell Charron aus dem Jahre 1908 mit Holzradspeichen und einer Luxusholzkarosserie vom Typ Landauer, das auf Bestellung von Hand angefertigt wurde, ferner einen Ford Modell T aus dem Jahre 1925, das erste in Serie auf dem Montageband hergestellte Auto.

Zur Kollektion zählen auch Fahrzeuge aus den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. So etwa ein Mercedes 300 C Cabriolet, bekannt als Adenauer aus dem Jahre 1956, von dem nur 51 Stück angefertigt wurden. Ein Jaguar MK2 aus dem Jahre 1963, der erste Luxus-Sportwagen, der eine Geschwindigkeit von 200 Stundenkilometer entwickeln konnte. Oder ein Cadillac de ville Cabriolet aus dem Jahre 1957 mit einem Achtzylindermotor und automatischer Gangschaltung, der zu dieser Zeit zu den extravaganten Autos gehörte – mit automatisch zurückklappbarem Verdeck, automatischem Fensterhebern und elektrischer Sitzverschiebung. Die Sammlung umfasst Originalfahrzeuge wie restaurierte Modelle, in einigen fuhren sogar Könige und Potentaten, darunter unter anderem Marschall Tito.

Das Museum zeigt darüber hinaus allerlei Extras wie Räder, Hupen, Laternen, Radiogeräte, Werkzeug, Führerscheine, Poster, kommerzielle Werbung, Nummernschilder, erste Verkehrsvorschriften und -gesetze. Im Museum werden auch Fotosammlungen, Dokumente alter Werkzeuge und Ausrüstung sowie eine Bibliothek mit Videothek mit mehreren Tausend Titeln aufbewahrt. Im Keller finden zudem Theatervorstellungen statt.

Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der
NATIONALEN TOURISMUS ORGANISATION SERBIENS (NTOS)
Cika Ljubina 8, 11000 Belgrad, Serbien
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oder im Internet unter www.serbia.travel

Silvester in Belgrad

In Belgrad das neue Jahr begrüßen
Silvester und Neujahr feiert alles auf den Straßen

Wer Silvester mal ganz anders feiern will, der ist in der Donaumetropole Belgrad genau richtig. Hier wird gefeiert, was das Zeug hält. Rund um den Jahreswechsel steppt in der serbischen Hauptstadt der „Bär im Kettenhemd“. Ob Rockmusik und Balkan-Pop unter freiem Himmel oder Vorführungen jeder Art bei Glühwein und Häppchen auf der „Straße der offenen Herzen“, ob trendige Bars, szenige Clubs oder gemütliche Kneipe – Belgrad zu Silvester und Neujahr ist vielfältig und einmalig.

Bereits Mitte der 1990er Jahre begannen die Serben als Ausdruck des Widerstandes der demokratischen Opposition gegenüber dem damaligen Regime mit ausgiebigen Feiern auf den vielen Plätzen und Straßen der Innenstadt. So spielen auch heute die bekanntesten serbischen Rock- und Pop-Gruppen die ganze Silvesternacht hindurch auf zahlreichen Bühnen im Herzen der Stadt. Das Beste dabei: Dafür muss niemand extra zahlen. Am nächsten Tag können Party-Gänger gemütlich ausschlafen und ihre Energien aufladen, bevor es mit dem Feiern weitergeht. Denn am Neujahrstag verwandeln sich erst um die Mittagszeit die Straßen Svetogorska und Makedonska in die „Straße der offenen Herzen“: Neben Musik können Besucher Straßentheater, Clown-Vorstellungen und vieles mehr erleben. Die „Straße der offenen Herzen“ wird jedes Jahr am 1. Januar von der Touristischen Organisation Belgrads in Zusammenarbeit mit dem Bezirk Stari Grad und der Wirtschaftskammer der Stadt organisiert.

Wem das noch nicht genügt, kann dann in den Kneipen, Bars und Clubs von Skadarlija oder dem so genannten Silicon Valley in das aufregende Nachtleben der pulsierenden Metropole abtauchen. Unweit des Platzes der Republik und somit ganz in der Nähe der „Straße der offenen Herzen“ gelegen, zieht Belgrads Montmartre Einheimische wie Touristen gleichermaßen an – mit seinem besonderen Flair, den niedrigen Häuschen und dem holprigen Kopfsteinpflaster. Der Spitzname für die trendige Straße Strahinjića Bana lautet Silicon Valley – so genannt wegen der „künstlichen“ Schönheiten – und ist Belgrads Meet-Market für die Reichen und Schönen. Hier reiht sich eine Szene-Bar an die andere. Nicht nur echte Nachtschwärmer beginnen hier den Abend mit dem einen oder anderen extravaganten Cocktail.

Übrigens: In Serbien hat Silvester absolute Priorität vor dem Weihnachtsfest. Die große Mehrheit der serbischen Bevölkerung feiert Weihnachten nach dem julianischen Kalender am 7. Januar. Silvester gibt es dann zweimal: Einmal am 31. Dezember und noch einmal von 13. auf 14. Januar, wiederum nach altem Kalender. Dabei bringt das Väterchen Frost den Kindern nach wie vor die Weihnachts-Geschenke am „echten“ Silvester.

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Donau kulinarisch

WDR, Freitag, 20.11. um 13:45 Uhr

Donau kulinarisch

Von Budapest bis Vukovar

Hinter Budapest bekommt der Fischfang eine neue Bedeutung für die Menschen, die an der Donau leben. Er ist nicht mehr nur Freizeitvergnügen, er wird zur täglichen Nahrungsquelle. Die Fischsuppe ist das typische Essen der Flussbewohner und wird in vielen Variationen zubereitet.

In der Puszta liegen die weiten Weideflächen für Schaf- und Rinderherden. Kalocsa ist die Paprikametropole des Landes. Ohne die tiefrote Frucht mit dem scharfen Geschmack geht in der Küche dieses Landes gar nichts. Hinter dem ungarischen Mohacz wird die Donau zum Grenzfluss zwischen Kroatien und Serbien. Vor zehn Jahren herrschte zwischen den Ländern noch Krieg. Das gegenseitige Misstrauen ist immer noch groß, nur langsam kehrt Normalität zurück.

Das Best Western Hotel Park in Ivanjica, Serbien

Mittendrin und doch im Grünen

Das Best Western Hotel Park in Ivanjica

Obwohl Ivanjica das Zentrum der oberen Moravica-Region im Südwesten Serbiens ist, ist es doch eine beschauliche Kleinstadt auf knapp 470 Metern Meereshöhe geblieben – bekannt für ihre reine Luft, beeindruckende Bergumgebung und ursprünglichen Landtourismus. Der kleinen, aber pulsierenden Fußgängerzone mit Geschäften und Restaurants schließt sich fast nahtlos der Stadtpark entlang des Flüsschens Moravica an. Mittendrin und doch im Grünen liegt dort – unweit des Wasserfalls, dem Wahrzeichen der Stadt – das mit vier Sternen ausgezeichnete, 70 Zimmer und Suiten umfassende Best Western Hotel Park. Die Hotelwebsite www.hotel-park.co.rs ist auf Englisch verfügbar, deutschsprachige Informationen gibt es zudem auf www.bestwestern.de . Die Übernachtungspreise beginnen bei 44 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive Frühstück – und Wasserfallrauschen vorm Fenster.

Das Best Western Hotel Park ist spezialisiert auf Geschäftstreffen und stellt auch professionelles Organisationspersonal sowie Dolmetscher zur Verfügung. Vorhanden sind zwei Konferenzräume: Der zweiteilbare Tagungsraum (für bis zu 80 Personen) ist ein idealer Ort für Tagungen, Präsentationen und Werbeaktionen. Der Bankettsaal (maximal 400 Personen) ist zugleich das Zentrum kultureller Veranstaltungen in der Stadt, aber auch ideal für geschäftliche Veranstaltungen, Workshops, Besprechungen, Konzerte und Hochzeiten. Konferenztechnik wie Overheadprojektor, LCD-Bildschirm, Internetzugang, ISDN-Verbindung (auch auf den Zimmern verfügbar), Fernseher oder Medienwand wird allen Bedürfnissen gerecht.

Wer Appetit auf internationale Küche oder traditionelle Spezialitäten hat wird im Hotelrestaurant „Zlatni Oval“ fündig. Zum Hotel gehört auch das am Fluss liegende Restaurant „Vodopad“ – auf der Klippe hinter dem Wasserfall gelegen bietet es einen faszinierende Aussicht auf diesen, abends auch mit Beleuchtung, und vor allem serbische Küche von Fisch bis Fleisch. Die Bierschenke „Pivnica“ und das Restaurant „Dubrava“ runden das F&B-Angebot zusammen mit der Cafeteria „Green Tea“ ab. Den Tag ausklingen lassen kann man in der „Star Inn Bar“. Attraktiver Frühstückort: die Star Garden-Terrasse.
Wer von Ausflügen in die Region zurückkehrt oder einen Konferenztag hinter sich hat, findet Entspannung und Ruhe im hoteleigenen Vita Club mit Schwimmbad, Whirlpool, Sauna, Entspannungstherapie und Fitnessstudio. Oder wie wäre es mit einem interkulturellen Match auf einem der im angrenzenden Stadtpark liegenden Fußball-, Volleyball- und Handballfeldern?


Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der
NATIONALEN TOURISMUS ORGANISATION SERBIENS (NTOS)
Cika Ljubina 8, 11000 Belgrad, Serbien
Telefon: 00381/11/6557128 · Telefax: 00381/11/2632233 · E-Mail: office@serbia.travel
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Dorftourismus in Serbien

Ursprünglich und authentisch: Dorftourismus

Neue Serbien-Broschüre verfügbar

Die Nationale Tourismusorganisation Serbiens möchte mit der neuen Broschüre „Village Tourism of Serbia“ Urlauber inspirieren, die dörflich-ländlichen Urlaubs- und Freizeitangebote des kleinen Balkanstaates zu erkunden. Gleichzeitig soll diese touristische Sparte weiter gefördert werden, da Serbien in dieser Hinsicht eine große Vielfalt bietet. Das informative Heft ist in englischer Sprache verfügbar und telefonisch unter 00381/11/3232586 oder per E-Mail office@serbia.travel zu beziehen. Weitere Informationen zu Landtourismus in Serbien finden Interessierte auch unter www.serbia.travel

Die ansprechende und umfangreiche Broschüre liefert auf 32 Seiten neben Informationen und Tourenvorschlägen in Zentral-, West- und Ostserbien sowie in der Vojvodina auch Wissenswertes zu den Themen Geschichte, Kultur und Kulinarik. Die Bebilderung macht Lust, den Balkanstaat in seiner Vielfalt zu erleben und zu entdecken. Besonders hilfreich für die Reiseplanung sind die separat in einem Einleger gelisteten Tipps zu Unterkünften und Kontaktadressen zu lokalen Tourismusbüros. Dort sind auch vorhandene Unterkünfte mit Preisen aufgeführt.

Es lohnt sich, die ländlichen Regionen Serbiens aufzusuchen, da einige Dörfer teilweise bereits seit etlichen Jahren erfolgreich Tourismus in ihren Gemeinden betreiben. Angefangen bei den kleinen Ortschaften der Region Šumadija in Zentralserbien, die als geistliches und kulturelles Zentrum des Landes gelten. Auch die kleinen Wein- und Bauerndörfer Arandelovac, Topola und Gornji Milanovac empfangen Gäste in rustikalen Unterkünften, betreiben biologische Landwirtschaft und lassen traditionelles Handwerk wieder aufblühen. Im westlichen Teil der Republik, genauer gesagt in Zlakuska zwischen Užice und Požega, lohnt sich ein Ausflug in zweierlei Hinsicht: Zum einen ist hier der Ethno-Park Tezića avlija angesiedelt und zum anderen konnte im Dorf die traditionelle Keramikherstellung, die lange brachlag, wiederbelebt werden. Mittlerweile treffen sich jedes Jahr im August Künstler aus aller Welt zu gemeinsamen Workshops.

Das Zusammenspiel von immaterieller und materieller Kultur in Form von Traditionen, Ritualen, Koch-, Handwerks- sowie Baukunst, die sich in den Dörfern manifestieren machen sie erst so sehenswert für ausländische Besucher. Wer einen ersten Eindruck davon gewinnen möchte, sollte sich entweder auf die Reise machen oder schnellstens die Broschüre anfordern, die auch in vielen Infokästen Erstaunliches und Wissenswertes bereithält. Etwa zum außerhalb Serbiens wohl bekanntesten Dorf Guča, in dem jährlich das Guča-Trompetenfestival stattfindet.

Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der
NATIONALEN TOURISMUS ORGANISATION SERBIENS (NTOS)
Cika Ljubina 8, 11000 Belgrad, Serbien
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„52 Wochenenden in Serbien“ erleben

„52 Wochenenden in Serbien“ erleben
Mit neuer Broschüre Unbekanntes entdecken

Die Nationale Tourismus Organisation Serbiens (NTOS) möchte mit der Broschüre „52 Wochenenden in Serbien“ Erholungssuchende einladen, abseits der Touristenpfade einzukehren und Neues zu entdecken. Das informative Heft ist auch in deutscher Sprache verfügbar und telefonisch unter 00381/11/3232586 oder per E-Mail office@serbia.travel zu beziehen. Weitere Informationen zu den serbischen Wochenenddestinationen finden Interessierte auch unter www.serbia.travel

Ursprünglich wollte die Nationale Tourismus Organisation Serbiens mit den „52 Wochenenden in Serbien“ eigentlich ihre Landsleute zum Urlaub im eigenen Land animieren. Als die 52 Beispiele inländischer Zielgebiete fertig recherchiert waren stand fest: Das sind auch ungewöhnliche und „geheime“ Tipps für ausländische Besucher, die sich für Tagesziele ab/an Belgrad oder kombinierte Rundreisen eignen. Warum also nicht auch im Ausland promoten? Wer den Titel also nicht ganz sprichwörtlich nimmt, erhält mit dem 112 starken DIN A4-großen Heft quasi einen Gratis-Reiseführer an die Hand. Jedes der 52 Ziele wird anschaulich beschrieben und ist mit touristischen Highlights, Aktivitäten, Hotel-Empfehlungen, Kontaktinformationen zu lokalen Tourismusbüros und zahlreichen Abbildungen versehen.

Zu empfehlen ist beispielsweise ein Besuch des serbisch-orthodoxen Klosters Mileševa (Tipp 26) im südwestserbischen Gebirgsland des Zlatibor. Es wurde im frühen Mittelalter unter den Nemanjiden gebaut und beherbergt eine der wichtigsten Fresken Serbiens: Den Weißen Engel aus dem 13. Jahrhundert. Hätten Sie es gewusst? Das nahegelegene Naturschutzgebiet Uvac ist die Heimat des Gänsegeiers, die letzte noch in Serbien beheimatete Geierart.

„Grüne“ Touristen, Naturliebhaber und Hobbygeologen können auch in Đavolja Varoš, der Teufelsstadt, am Fuße des Bergs Radan auf Entdeckungsreise gehen (Tipp 50). Hier befinden sich außergewöhnliche Felsformationen, die durch erosive geologische Prozesse entstanden sind. Viele Mythen ranken sich noch immer um die Entstehung dieser als mystisch geltenden Naturlandschaft. Eine Legende unter vielen besagt, dass die Felstürme eigentlich versteinerte Kinder seien, die während einer Wette mit dem Teufel überlistet wurden.

Noch ein Beispiel (Tipp 12): Wie wäre ein (Wochenend-)Ausflug in die 55 Kilometer von Belgrad entfernte Gemeinde Irig an den Donauhängen des Fruška Gora? Mikroklimatisch günstigen Bedingungen sei Dank, so heißt es, hätten die hiesigen Trauben einen bis zu zwei Prozent höheren Zuckergehalt als in anderen Teilen der Vojvodina. Das könnte durchaus eine Entdeckertour für Weinliebhaber werden.

Allgemeine Serbien-Informationen sind erhältlich bei der
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Dečanska 8, 11000 Belgrad, Serbien
Telefon: 00381/11/3139789 · Telefax: 00381/11/3221068 · E-Mail: office@serbia.travel < oder im Internet unter www.serbia.travel