Ernährungsratgeber Bluthochdruck

Die richtige Ernährungsweise senkt den Blutdruck

Diätexperte Sven-David Müller bringt „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“
heraus

Natürliche Nahrungsinhaltsstoffe wie
Omega-3-Fettsäuren, die Aminosäure Arginin sowie die Mineralstoffe Magnesium
und Kalium senken den Blutdruck, informiert Diätexperte Sven-David Müller,
1. Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und
Diätetik, in seinem neuen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“. Bluthochdruck,
den Mediziner als Hypertonie bezeichnen, ist die häufigste chronische
Erkrankung in den westlichen Industrieländern. Normalerweise liegt der
Blutdruck unterhalb von 120 zu 80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Etwa
eine Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist von Bluthochdruck
betroffen, macht Diätexperte Sven-David Müller deutlich. Der Bluthochdruck
ist ein Risikofaktor für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer unter
unbehandeltem erhöhtem Blutdruck leidet, hat ein extremes Risiko, einen
Schlaganfall zu erleiden, warnt der Berliner Diätexperte.

Die richtige Ernährung bei Bluthochdruck
Die Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger bieten in
ihrem jetzt erschienenen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ einen
theoretischen Einblick in die Erkrankung, zeigen die richtige Ernährung auf
und präsentieren viele kreative Rezepte, die den Blutdruck senken. Um den
Blutdruck zu senken, ist es erforderlich, die Ernährung umzustellen.
Omega-3-Fettsäuren aus Makrele und Lachs sowie Magnesium und Kalium aus
Frischobst, Tomatensaft und Gemüse senken den Blutdruck effektiv.
Demgegenüber führen alkoholische Getränke, gesättigte Fettsäuren sowie ein
Kalorienüberschuss zur Erhöhung des Blutdrucks. Es ist in wissenschaftlichen
Studien bewiesen, dass Übergewichtige mit einer Gewichtsreduktion auch den
Blutdruck senken. Teilweise macht die Gewichtsabnahme sogar eine
medikamentöse Therapie überflüssig, betont Diätexperte Sven-David Müller.

Moderne Ernährungsmärchen: Salz erhöht den Blutdruck
Von der Einsparung von Salz profitieren Hypertoniker nicht, denn Salz erhöht
den Blutdruck praktisch nicht. Studien beweisen das. Lediglich Diabetiker
sollten, wenn sie unter erhöhtem Blutdruck leiden, sparsam salzen. Eine
spezielle salzarme Kost ist aber bei Bluthochdruck grundsätzlich nicht
erforderlich, so Diätexperte Sven-David Müller. Dass Salz den Blutdruck
erhöht und eine salzarme Kost den Blutdruck deutlich senkt, ist ein modernes
Ernährungsmärchen. Der Effekt einer Salz-Einschränkung auf den Blutdruck ist
minimal, und bei manchen Hypertonikern kommt es unter salzarmer Kost sogar
zur Blutdruckerhöhung. Wer seinen Körper nicht mit Salz überlasten möchte,
sollte auf Fast Food, Fertigprodukte und das kräftige Nachsalzen bei Tisch
verzichten, empfiehlt Diätexperte Sven-David Müller.

„Ernährungsratgeber Bluthochdruck“
Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, benötigen eine angepasste
Ernährung und können dadurch sogar Medikamente einsparen. Der
„Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ enthält 60 Rezepte, die nach Kalorien,
Nährstoffen, Natrium, Kalium und Magnesium von den Diätexperten Sven-David
Müller und Christiane Weißenberger berechnet sind. Der „Ernährungsratgeber
Bluthochdruck“ liefert auf 132 Seiten aber auch viele Tipps für das tägliche
Leben und enthält beispielhafte Ernährungspläne für eine blutdrucksenkende
Ernährung.

Diätexperten Müller und Weißenberger bringen „Ernährungsratgeber
Bluthochdruck“ heraus
Das neue Buch „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ haben die bekannten
Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger verfasst. Die
Rezepte haben die Diätexperten in der Lehrküche entwickelt und ausprobiert.
Die Diätexperten arbeiten seit mehr als zehn Jahren zusammen und haben mehr
als zwanzig Ernährungsratgeber herausgegeben. Diätexperte Sven-David Müller
ist staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater und hat
nutritive Medizin studiert. Er lebt in Berlin und ist bei einem
Internet-Gesundheitsportal beschäftigt. Daneben ist er freiberuflich als
Gesundheitspublizist und Medizinjournalist tätig. Sven-David Müller ist
Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und
Diätetik e.V. Christiane Weißenberger ist ebenfalls staatlich anerkannte
Diätassistentin und hat sich zur Diabetesassistentin weitergebildet. Sie
lebt in Werneck und ist auf die Beratung und Schulung von Patienten
spezialisiert, die unter Stoffwechselerkrankungen leiden.

Informationen zu Bluthochdruck beim Internet-Gesundheitsportal imedo:
www.imedo.de/medizinlexikon/hypertonie

Entspannung senkt den Blutdruck:
www.svendavidmueller.de/entspannung-als-lebensgefuehl.html

„Abnehmen mit der Müller-Diät“ senkt den Blutdruck:
www.muellerdiaet.de/6.html

Bibliografische Daten zum Ernährungsratgeber Bluthochdruck
Ernährungsratgeber Bluthochdruck, Schlütersche Verlagsgesellschaft,
Sven-David Müller / Christiane Weißenberger, 12,90 Euro, ISBN
978-3-899993-574-5

Verzehr von Walnüssen senkt Cholesterin

Harvard bestätigt: Verzehr von Walnüssen senkt Cholesterin, steigert aber nicht das Gewicht

Eine Ernährung ergänzt durch Walnüsse senkt das Gesamtcholesterin und vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin. Damit lässt sich das Risiko von Herz-Kreislauf-Krankheiten verringern. Einzelne Studien hatten bereits darauf hingewiesen. Nun wird der positive Effekt durch eine Auswertung mehrerer Studien von Wissenschaftlern der Harvard-Universität bekräftigt. Auch andere Risikofaktoren wie Entzündungsparameter nahmen die Forscher unter die Lupe und stellten Verbesserungen durch den Walnussverzehr fest. Besonders überraschend war: Trotz des hohen Fettgehalts der Nüsse nahmen die Walnuss essenden Studienteilnehmer nicht zu – im Gegenteil, manchmal nahmen sie sogar etwas ab! Auch das spricht für die Walnüsse als Bestandteil einer herzgesunden, körperbewussten Ernährung.

Den Abstract zur Studie der Harvard-Universität finden unter: http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/ajcn.2009.27457v1

Mittelmeerkost schützt Herz und Kreislauf

Mittelmeerkost schützt Herz und Kreislauf

Studien bestätigen, dass eine mediterrane Ernährung einen nachweislichen Effekt für die Gesundheit hat

Eine mediterrane Ernährung mit viel Obst und Gemüse erhöht die Lebenserwartung und senkt das Risiko für Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine Metastudie bestätigt, für die zwölf Untersuchungen mit insgesamt über 1,5 Millionen Teilnehmern ausgewertet wurden.

In den Studien wurden die Probanden zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und für einen Zeitraum von drei bis achtzehn Jahren medizinisch begleitet. Die individuelle Ernährungsweise wurde mit einer traditionellen Mittelmeerkost verglichen und anhand einer Skala mit maximal neun Punkten bewertet. Eine mediterrane Ernährung umfasst Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Getreide, Fisch, Olivenöl und einen moderaten Rotweinkonsum. Für einen überdurchschnittlichen Verzehr dieser Lebensmittelgruppen wurde je ein Punkt verteilt. Weitere zwei Punkte gab es, wenn die Probanden relativ wenig rotes Fleisch und Milchprodukte verzehrten.

Die Auswertung der Daten zeigte, dass offenbar bereits ein Anstieg um zwei Punkte einen nachweislichen Effekt für die Gesundheit hat. Das Sterblichkeitsrisiko verringerte sich um neun Prozent. Auch die Wahrscheinlichkeit für Tod infolge einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs sank um neun beziehungsweise sechs Prozent. Das Risiko für Parkinson und Alzheimer war sogar um dreizehn Prozent geringer.

www.was-wir-essen.de

Übergewicht im Alter senkt geistige Leistungsfähigkeit

Macht Hunger schlau?

Übergewicht im Alter senkt geistige Leistungsfähigkeit

Wer wenig isst, bleibt im Alter länger fit. Für Ratten war dies bereits bekannt. Jetzt wurde es in einer Studie an der Universität Münster erstmals auch für den Menschen nachgewiesen. Demnach führte eine Reduzierung der täglich aufgenommenen Kalorien um 30 Prozent innerhalb von drei Monaten zu einer im Schnitt um 20 Prozent besseren Gedächtnisleistung. Dieser Effekt korrelierte mit dem Absinken des Blutspiegels von Insulin und C-reaktivem Protein, einem Entzündungsmarker.

Die Forscher vermuten, dass die durch das Fasten erhöhte Insulinsensitivität der Gehirnzellen und die offenbar verringerten entzündlichen Vorgänge im Körper zu einer höheren Beweglichkeit der Synapsen und einer Aktivierung der Neuronenbildung beitragen. Da insulinabhängige Stoffwechselwege wesentlich für die Stabilisierung des Langzeitgedächtnisses verantwortlich sind, gehen sie außerdem davon aus, dass Übergewicht und ein gesteigerter Blut-Insulinspiegel wesentliche Risikofaktoren für den Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter sind. Als nächstes wollen sich die Münsteraner mit den Mechanismen befassen, die ihren Ergebnissen zugrunde liegen.

aid, Dr. Margit Ritzka

Eier erhöhen nicht den Cholesterinspiegel

Freispruch für das Osterei

Eier erhöhen den Cholesterinspiegel nicht und dunkle Schokoeier senken den Blutdruck

Von wegen Cholesterin-Bombe: Hühnereier sind gesund. Hartnäckig halten sich Gerüchte, wonach Eier den Cholesterin-Spiegel in die Höhe treiben und somit für ein erhöhtes Herzinfarktrisiko verantwortlich sind. Die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de erklärt pünktlich zu Ostern, warum die beliebten Hühnereier so gesund sind.

Seit vielen Jahren stehen Hühnereier zu Unrecht im Verdacht, ein Herzinfarktrisiko darzustellen. Studien beweisen, dass der Konsum von Hühnereiern den Cholesterinspiegel nicht erhöht, und daher kann pünktlich zum Osterfest Entwarnung gegeben werden: Auch Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel dürfen gefahrlos Eier essen. Zwar ist das Eidotter reich an Cholesterin, doch enthält es auch große Mengen Lecithin und dieser Stoff senkt den Cholesterinspiegel. Lecithin ist ein wichtiger Bestandteil der Körperzellwände. Auch das Gehirn enthält Lecithin. Sein Bestandteil Cholin ist ein entscheidender Baustein der Botenstoffe unseres Nervensystems. Lecithin verbessert die Konzentrations- und Merkfähigkeit. Außerdem schützt Lecithin die Leber und die Dickdarmschleimhaut. Wissenschaftlich ist der Einsatz von Lecithin bei einer Vielzahl von Krankheiten gesichert.

Hühnereier sind vollwertiger als Soja
Hühnereier gehören zu den hochwertigsten Lebensmitteln überhaupt. Sie enthalten Proteine, lebenswichtige Mineralstoffe und viele Vitamine.
Hühnereier sind nahezu vollwertig und in ihrem Ernährungswert sogar der Kuhmilch und Hülsenfrüchten wie Soja überlegen. Selbst die Fette im Hühnerei sind gesundheitsförderlich. Der ernährungsphysiologische Wert der Fettsäuren ist dem aus Diätmargarine nur minimal unterlegen. Zudem hat das Ei einen hervorragenden Sättigungseffekt. Daher empfehlen Ernährungsexperten Übergewichtigen, bei einer Diät morgens ein Ei zu essen. Das macht lange satt und liefert dem Körper lebenswichtige Aminosäuren, die dem Jojo-Effekt vorbeugen können.

Schokoladenei versus Hühnerei
Der Verzicht auf Hühnereier lässt auf keinen Fall den Cholesterinspiegel absinken. Ernährungsmärchen halten sich lange, denn bereits 1999 berichteten die an der Nurses Health Study beteiligten Forscher der Harvard Universität in der renommierten Fachzeitschrift “Jama”, dass der Cholesterinspiegel selbst mit mehr als einem Ei täglich nicht ansteigt. Niemand muss also aus gesundheitlichen Gründen auf das Frühstücksei verzichten. Im Gegenteil: Menschen, die sich vollwertig ernähren möchten, sollten es täglich verzehren. Demgegenüber sind die klassischen Schokoladen-Ostereier schon eher mit Vorsicht zu genießen, denn sie enthalten reichlich Zucker und ungesunde Fettsäuren. Wer auch das Schoko-Ei entschärfen möchte, isst solche aus dunkler Schokolade – und davon nicht zu viel. Dunkle Schokolade enthält weniger Zucker und dafür mehr gesunden Kakao. Aktuelle Studien zeigen, dass Kakao den Blutdruck senkt, glücklich macht und das Herzinfarktrisiko reduziert.

Weitere Informationen bietet das Gesundheitsportal www.imedo.de

Spiegel TV – Thema

Jeder kennt es, jeder isst es. Täglich verzehrt der deutsche Durchschnittsbürger acht Gramm Salz und 100 Gramm Zucker.

Doch Zucker und Salz sind viel mehr als zwei weiße Pulver auf dem Küchentisch. Sie sind Chemikalie und Rohstoff, Gift und Heilmittel, Luxusgut und Viehnahrung. Aus Zucker entstehen Kunstwerke, man kann damit Auto fahren, unter einer Zuckerdecke schlafen, aus einem Zuckerbecher trinken. Zucker ist inzwischen ein heiß umkämpfter Rohstoff, dessen Preis auf dem Weltmarkt stetig noch oben klettert. Auch Salz ist anders, als sein manchmal schlechter Ruf. Nach neuesten Erkenntnissen aus der Raumfahrtforschung senkt es den Blutdruck. Die chemische Industrie kann ohne die beiden Komponenten Natrium und Chlorid nicht existieren, sie verbraucht 95 Prozent der deutschen Salzproduktion. Feinschmecker schwören auf Luxussalze, die bis zu 30 Euro das Kilo kosten. Aber schmeckt man wirklich einen Unterschied zwischen Meersalz und Kochsalz?

So, 08.02. um 10:50 Uhr vox

Air Berlin reduziert Kerosinzuschlag

Air Berlin reduziert Kerosinzuschlag

Air Berlin senkt den Kerosinzuschlag. Ab Dienstag, 27. Januar 2009 erhebt Air Berlin für alle Neubuchungen bis zu 15 Euro weniger Kerosinzuschlag pro Flugstrecke. Auf den innerdeutschen und europäischen Städteverbindungen wird der Zuschlag pro Strecke um 5 Euro auf 20 Euro reduziert. Auf der touristischen Mittelstrecke beträgt der Kerosinschlag ab 27. Januar 25 Euro anstelle von 35 Euro. Bei Flügen nach Ägypten, Madeira und auf die Azoren und Kanaren sinkt der Kerosinzuschlag von 45 Euro auf 35 Euro pro Streckenabschnitt. Auf der Langstrecke vermindert sich der Zuschlag von 95 Euro auf 80 Euro. Dies sind 15 Euro weniger als zuvor.

Damit gibt die Fluggesellschaft die gesunkenen Einkaufspreise für Kerosin an ihre Passagiere weiter. Air Berlin macht die weitere Anpassung des Kerosinzuschlags von der künftigen Entwicklung des Kerosinpreises abhängig.

Flüge buchen bei www.gourmet-report.de/goto/air-berlin

Mittelmeerkost

Vorbild Mittelmeerkost – Essen wie in den südlichen Ländern hält länger gesund

Mediterrane Kost senkt das Risiko, an einer der großen Volkskrankheiten zu sterben oder an Alzheimer und Parkinson zu erkranken. Das ergab, einem Bericht der „Apotheken Umschau“ zufolge, die Auswertung von 12 großen Studien mit insgesamt mehr als 1,5 Millionen Menschen durch Wissenschaftler der Universität Florenz. Zur Mittelmeerkost zählen insbesondere Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Getreide, Fisch, Olivenöl und mäßiger Rotweinkonsum. Bei jenen, die sich so ernähren, war die Gesamtsterberate um neun Prozent niedriger, Herz-Kreislauf-Erkrankungen forderten neun Prozent, Krebs sechs Prozent weniger Opfer. Das Alzheimer- und Parkinsonrisiko war um 13 Prozent verringert.

Germanwings senkt Kerosinzuschlag um über ein Drittel

Germanwings senkt Kerosinzuschlag um über ein Drittel

Germanwings hat den Kerosinzuschlag gesenkt. Der Zuschlag für innerdeutsche und grenzüberschreitende Flüge in Europa wurde um drei Euro je Flugstrecke verringert. Die Reduzierung gilt dabei für Flugtickets, die seit dem 16. Dezember 2008 ausgestellt werden. Die Günstig-Airline reagiert damit auf die weiterhin rückläufige Rohölpreisentwicklung.

Germanwings beobachtet den Ölpreis kontinuierlich und wird eine weitere Anpassung des Zuschlages von der Entwicklung des Treibstoffpreises abhängig machen.
Der Kerosinzuschlag beträgt auf innerdeutschen Flügen jetzt 5,10 Euro (vorher 8,10 Euro), bei europäischen Kurzstreckenflügen 9,75 Euro (bisher 12,75 Euro) und bei Strecken über zwei Stunden Flugzeit jetzt 12,75 Euro (bisher 15,75 Euro).
Zeitgleich hat Germanwings ihre Website weiter optimiert. Mit einer neuen Buchungsmaske bietet die Firma ihren Kunden größtmögliche Transparenz sowie eine schnelle und sichere Buchung.
Die Buchungsmaske ist nun übersichtlicher gestaltet, so dass Preise besser verglichen werden können und die Buchung einfacher abgewickelt werden kann. Alle Zusatzleistungen wie „Zug zum Flug“, Sitzplatzreservierung oder aufzugebendes Gepäck sind auf einer Seite anschaulich aufgeführt und können hier aktiv vom Kunden hinzugebucht werden. Die Gesamtsumme, die der Kunde am Ende zahlt, ist in einem virtuellen Warenkorb auf jeder Seite stets sichtbar.

Lufthansa senkt Treibstoffzuschlag für ihre Flüge

Lufthansa senkt Treibstoffzuschlag für ihre Flüge
Niedrigere Rohölpreise führen zur Reduzierung

Nachdem die Preise für Rohöl und Kerosin gefallen sind, wird Lufthansa ihren Treibstoffzuschlag
für ihre Flüge senken. Bei Flugtickets, die ab dem 20. Oktober 2008 ausgestellt
werden, vermindert sich der Zuschlag für innerdeutsche und grenzüberschreitende Flüge
in Europa um 3 Euro auf 24 Euro pro Flugstrecke. Der Zuschlag für Langstreckenflüge
sinkt um 5 Euro auf 92 Euro pro Streckenabschnitt.

Lufthansa beobachtet den Ölpreis kontinuierlich und wird eine weitere Anpassung des
Treibstoffzuschlages von der zukünftigen Entwicklung des Treibstoffpreises abhängig
machen.