Feldsalat

Feldsalat gehört zu den Baldriangewächsen und ist ein ausgesprochener Wintersalat, denn er verträgt Kälte gut. Die Haupterntezeit im deutschen Freiland liegt zwischen September und Januar.

Feldsalat schmeckt würzig und leicht nussig und liefert mehr Nährstoffe als andere Salatsorten. Neben Betacarotin und den Vitaminen A, B1, B2 und B6 liefert er auch nennenswerte Mengen an Vitamin C, Kalium, Folsäure und Eisen. Die Folsäuregehalte von 120 µg je 100 g können einen Beitrag zur täglichen Versorgung leisten, da die Verzehrmenge von Feldsalat mit circa 70 Gramm pro Portion relativ hoch ist. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt pro Tag die Aufnahme von 300 µg Folsäure. Feldsalat hat den höchsten Eisengehalt aller Salatsorten.

Der Vitamin-C-Gehalt von Feldsalat ist unter anderem deshalb interessant, weil das Vitamin gegen Nitrat wirkt. Feldsalat enthält den unerwünschten Stoff vor allem in Stielen und der Blattrosette. Wer die Blätter beim Putzen durch das Abschneiden der Rosette trennt, senkt nicht nur den Nitratgehalt des Salats, sondern hat es auch beim Waschen einfacher. Wie jeder andere Salat auch, sollte Feldsalat kurz und gründlich gewaschen werden. Da er oft relativ viel Sand und kleine Steinchen mitbringt, ist es sinnvoll, die Blätter zweimal zu waschen.
Julia Icking, www.aid.de

4l auf 100 km

Hätten Sie’s gewusst: die Flugzeuge der Lufthansa Group verbrauchen durchschnittlich rund 4 Liter Kerosin, um einen Fluggast 100 km weit zu befördern. Modernste Flugzeuge wie der Lufthansa A380 oder die Lufthansa Boeing 747-8 unterschreiten die 4-Liter-Marke bereits deutlich.

In der Lufthansa Group arbeiten zahlreiche Experten mit Hochdruck daran, den Verbrauch von Kerosin und damit die Umweltauswirkungen des Fliegens so gering wie möglich zu halten. Auf Basis der anerkannten 4-Säulen-Strategie für den Klimaschutz entwickeln sie kontinuierlich Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz im Flugbetrieb.
Mit Erfolg: Transportleistung und Treibstoffverbrauch konnten erfolgreich voneinander entkoppelt werden. Seit 1991 hat der Konzern 42,6 Prozent seiner zusätzlichen Transportleistungen CO2-neutral erbracht.

Jüngste Aktion zur Effizienzverbesserung: Das Wiegen aller losen Gegenstände in der Kabine eines Langstreckenflugzeuges. Wer glaubt, auf das Gewicht von Taschenlampen, Kleiderbügeln, Magazinen, Trolleys, Decken und Kissen zu achten, sei übertrieben, irrt. Dies lohnt gleich doppelt, denn Ökologie und Ökonomie gehen in der Luftfahrt Hand in Hand. Bereits einhundert Kilogramm weniger Gewicht auf jedem Flugzeug der Lufthansa Passage senkt die Spritkosten um 2,6 Millionen Euro pro Jahr – und vermeidet etliche Tonnen CO2-Emissionen.

Apropos Treibstoffeffizienz: Viele Menschen in Deutschland schätzen den durchschnittlichen Verbrauch von Flugzeugen fälschlicherweise um ein 10-Faches höher ein als es tatsächlich der Fall ist. Das ergab eine Meinungsumfrage der Forschungsgruppe Wahlen.

Mangelernährung

Die Ernährungsempfehlung von fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag erreichen nur die wenigsten. Nur 12 Prozent der Menschen essen nach eigenen Angaben wirklich so viel Obst und Gemüse. Das ergab der DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ 2012, für den über 3.000 Menschen befragt wurden.

Zwar essen immerhin zwei Drittel der Menschen jeden Tag Obst und Gemüse, die Frauen mit 72 Prozent noch häufiger als die Männer mit 60 Prozent. Dabei schaffen aber fast die Hälfte nur ein oder zwei Portionen am Tag – gemäß der Empfehlung also zu wenig. Auf fünf Portionen pro Tag bringen es nur 9 Prozent der Männer und 14 Prozent der Frauen.

Wer häufig Obst und Gemüse isst, senkt die Gefahr von Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Schlaganfall, vielleicht auch von einigen Krebsarten. Außerdem kann man so natürlich leichter abnehmen oder sein Gewicht halten. Ziel der Kampagne „Fünf am Tag“ ist demnach eine Menge von gut 600 Gramm Obst und Gemüse, die jeder Erwachsene pro Tag essen sollte. Das entspricht fünf Portionen zu je 125 Gramm, also je etwa eine Hand voll.

„Das Ziel von fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag ist aber für viele Leute einfach zu hoch gesteckt“, sagt Dr. Wolfgang Reuter, leitender Arzt der DKV im Gourmet Report Gespräch. Um es zu erreichen, müssten die Menschen mehrheitlich ihre Essgewohnheiten radikal ändern. „Diese Menschen sind dann überfordert und bekommen jeden Tag ein schlechtes Gewissen, weil sie es wieder nicht geschafft haben.“ Reuter rät daher zur Gelassenheit. „Versuchen Sie, Obst und Gemüse in jede Mahlzeit zu integrieren. Wenn Sie dann nicht auf fünf, sondern nur auf drei Portionen kommen, tun Sie auch schon viel für ihre Gesundheit.“

Meister im gesunden Essen sind die älteren Menschen, von denen 77 Prozent jeden Tag zu Obst und Gemüse greifen. Bei den unter 30-Jährigen sind es nur 51 Prozent. Jeder fünfte Befragte unter 30 isst höchstens zwei Mal pro Woche Frischkost.

www.dkv.de

DER FEINSCHMECKER für erfolgreiche Geschäftsleute

Geschäftsessen für 79 Cent: Vom 04. – 11. März senkt DER FEINSCHMECKER im Apple App-Store die Preise seiner Applikation „Die besten Business-Lunch-Restaurants in Deutschland“. Die App ist der praktische Begleiter für alle, die häufig beruflich unterwegs sind oder in der eigenen Stadt neue kulinarische Mittagsempfehlungen ausprobieren möchten. Statt für 7,99 EUR gibt es die App jetzt für nur 0,79 EUR: http://bit.ly/zEjw0Z

12.30 Uhr – und Sie sind spontan auf der Suche nach dem passenden Restaurant für das Mittagessen mit dem Geschäftspartner? Der FEINSCHMECKER Guide „Die besten Business-Lunch-Restaurants in Deutschland“ empfiehlt Ihnen deutschlandweit mehr als 550 Locations für den offiziellen Geschäftstermin zur Mittagszeit. Rund 400 Bilder liefern einen Einblick in die deutschlandweit besten Lokalitäten für den gemeinsamen Businesslunch. Dank detaillierter Beschreibung und Bewertung finden Sie mit Ihrem iPhone auf „Fingerwisch“ das optimale Restaurant für den erfolgreichen Geschäftsabschluss. Vom 04. bis zum 11. März ist die App DER FEINSCHMECKER „Die besten Business Lunch Restaurants“ statt für 7,99EUR für 0,79EUR erhältlich. Jetzt App downloaden: http://bit.ly/zEjw0Z

Der Guide bietet:
– Einen leichten und schnellen Einstieg in die Suchmaske
– Übersichtlich angeordnete Such-Funktionen
– Einfache Reiseplanung durch direkte Adress- und Kontaktsuche
– Speicherung der persönlichen Sucheinstellungen
– Hilfreiche Sortierungs-Filter wie „A-Z“, „In der Nähe“, „nach
Preisen“ und „nach F“ (Sortierung nach FEINSCHMECKER Bewertung)

DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

Weihnachtsaktion bei iTUNES: DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

5 Sterne für 79 Cent: Vom 15. bis 20. Dezember senkt DER FEINSCHMECKER im Apple App-Store die Preise seiner Premium-Apps. „Der RestaurantGuide Deutschland“ und der „HotelGuide Deutschland“ sind rechtzeitig vor Weihnachten anstatt für 7,99EUR für 1,59EUR und 0,79EUR erhältlich.

Hoher Anspruch zum kleinen Preis: Das Magazin der FEINSCHMECKER ist dafür bekannt, seine Leser in die besten Restaurants und Hotels zu entführen. Die Empfehlungen der Redaktion sind begehrt und anerkannt zugleich. Jede Adresse ist in gewohnter Sorgfalt von der FEINSCHMECKER Redaktion getestet und mit der bekannten Bewertung versehen. Ab sofort können sich alle Genießer auch zum kleinen Preis mobil „verführen“ lassen. Vom 15. bis zum 20. Dezember fallen die Preise der beiden iPhone Apps „RestaurantGuide Deutschland“ und „HotelGuide Deutschland“ im Apple App Store.

Der multimediale FEINSCHMECKER „Restaurant Guide Deutschland“ lässt den Nutzer kulinarische Vielfalt in Deutschland erleben. Er liefert mit mehr als 1.000 ausgewählten Adressen und 700 Bildern einen umfassenden Überblick über elegante Gourmet-Restaurants, urbane Szene-Treffs oder gemütliche Weinstuben.

Der Preis des „RestaurantGuide Deutschland“ fällt von 7,99EUR auf 1,59EUR: http://itunes.apple.com/de/app/id441003238?mt=8

Eine wertvolle Unterstützung bei der Wahl der passenden Unterkunft hält der „Hotel Guide Deutschland“ bereit. 900 der schönsten deutschen Hotels mit mehr als 600 Fotos machen das iPhone so im Nu zu einem persönlichen Travelassistant.

Der „HotelGuide Deutschland“ ist statt 7,99EUR für 0,79EUR erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/id441003316?mt=8

Die DER FEINSCHMECKER Guides bieten:
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Preisen“ und „nach F“ (Sortierung nach FEINSCHMECKER Bewertung)

Ballaststoffreiche Ernährung

Ballaststoffreiche Ernährung senkt das Risiko für ernährungsmitbedingte
Krankheiten

Wissenschaftliches Symposium der DGE zeigt aktuelle Datenlage auf

In den letzten Jahren haben einseitige und widersprüchliche
Botschaften die Bevölkerung bei Ernährungsfragen wie die der
optimalen Kohlenhydratzufuhr verunsichert. Lässt sich das Risiko
für Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs
und Co. durch eine bestimmte
Kohlenhydratzufuhr verhindern?

Rund 300 Teilnehmende, darunter
Fachkräfte aus der Ernährungsberatung, Wissenschaftler,
Mediziner, Fachjournalisten und Studenten, informierten sich zu
dieser Frage auf dem Wissenschaftlichen Symposium der Deutschen
Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in Bonn. Die Veranstaltung
„Kohlenhydrate und Ballaststoffe in der Ernährung“ fand Ende September 2010
unter Leitung von Prof. Dr. Hans Hauner,
Technische Universität München, und PD Dr. Jakob Linseisen,
Helmholtz Zentrum München, statt.

Experten aus Ernährungswissenschaft, Medizin und Praxis
formulierten auf der Basis gesicherten Wissens
Ernährungsempfehlungen, die Fachkräften, Medien und
interessierten Verbrauchern eine nützliche Hilfestellung sind und
zur Gesundheitsförderung in der Bevölkerung beitragen: Mit einem
verringerten Konsum zuckergesüßter Erfrischungsgetränke kann das
Adipositasrisiko gesenkt werden. Um Trinkgewohnheiten hin zum
Verzehr zuckerfreier Alternativen zu verändern, sollte das
Angebot zuckergesüßter Getränke im Alltag eingeschränkt werden.
Großes Potenzial zur Prävention verschiedener
ernährungsmitbedingter Krankheiten haben die ohnehin für ihre
positiven Effekte im Stoffwechsel bekannten Ballaststoffe.
Bereits der Austausch jeweils einer Portion Toastbrot gegen
Vollkornbrot und Nudeln gegen Vollkornnudeln erhöht die
Ballaststoffzufuhr um sieben Gramm. Das entspricht der Menge, die
der Bevölkerung in Deutschland im Mittel fehlt, um den
Referenzwert für die Ballaststoffzufuhr von mindestens 30 Gramm
pro Tag zu erreichen.

airberlin: Schnell-mal-weg-Special

airberlin: Schnell-mal-weg-Special – Buchbar zwischen dem 07.09. und 09.09.2010

Fluggäste aus Deutschland können sich jetzt über ein Angebot außer der Reihe freuen: Vom 7. bis 9. September 2010 senkt Deutschlands zweitgrößte Airline die Ticketpreise für ausgewählte Direktverbindungen um 30 Prozent. Wer also noch ein Reiseziel für einen spontanen Urlaub sucht, kann mit Air Berlin von fast allen deutschen Flughäfen in die Welt starten. Die Aktion gilt für Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke von airberlin. Reisefreudige können so zum Beispiel nonstop von Hamburg nach Salzburg, von Berlin nach Krakau, von Düsseldorf nach Tel Aviv oder von München nach Brindisi fliegen.

Reisezeitraum für die vergünstigten Verbindungen ist vom 13. September bis 31. Oktober 2010, für Flüge nach Italien sogar bis 15. Dezember. Weitere Informationen und Flüge gibt es im Internet unter Air Berlin .

Die airberlin Group ist die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 8.700 Mitarbeiter. Allein 2009 erhielt die airberlin Group mehr als 10 Auszeichnungen für Service und Qualität. Die Flotte umfasst mit NIKI 167 Flugzeuge mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren. Damit verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa. Ihre modernen Jets sorgen durch ihren sparsamen Kerosinverbrauch für eine nachhaltige Reduzierung von Schadstoffemissionen im Luftverkehr. Als eine der wichtigsten Fluggesellschaften in Europa fliegt airberlin zu 168 Destinationen in 40 Ländern (inkl. NIKI). Im Jahr 2009 wurden rund 28 Millionen Passagiere befördert. airberlin hat sich dem weltweiten Luftfahrt-Bündnis oneworld® angeschlossen. Die Vollmitgliedschaft ist für Anfang 2012 vorgesehen. Ab November 2010 wird airberlin Flüge unter gemeinsamer Flugnummer mit American Airlines und Finnair aufnehmen.

Freispruch für das Osterei

Der Mythos von der cholesterinerhöhenden Wirkung von Eiern

Das Osterfest steht unmittelbar bevor. Schon am zweiten April feiern die Christen Karfreitag. Damit beginnt für viele Menschen die Zeit, in der sie mehr hart gekochte Hühnereier an einem Wochenende essen als zu jeder anderen Zeit des Jahres. Doch Eier gelten allgemein als regelrechte Cholesterinbomben. Völlig zu unrecht, weiß Ernährungsexperte und Medizinjournalist Sven-David Müller vom Internet-Gesundheitsportal imedo.de. Denn Eier sind wichtige Nährstofflieferanten und beeinflussen den Cholesterinspiegel kaum.

Fettsäuren im Hühnerei
Ein hoher Fettanteil in Speisen kann den Cholesterinspiegel ansteigen lassen. Fett besteht aus drei Arten von Fettsäuren: gesättigten, einfach ungesättigten und mehrfach ungesättigten. Verantwortlich für ein Ansteigen des Cholesterins im Blut sind vor allem gesättigte Fettsäuren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt, die Aufnahme gesättigter Fettsäuren zu reduzieren und die von ungesättigten Fettsäuren gleichzeitig zu erhöhen. Der Fettanteil eines Hühnereis besteht zu 28 Prozent aus gesättigten, zu 42 Prozent aus einfach ungesättigten und zu 14 Prozent aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Damit entspricht das Ei den Empfehlungen der DGE hinsichtlich der Fettsäureverteilung. Das Lecithin aus dem Dotter senkt sogar den Cholesterinspiegel und verschiedene Studien beweisen diesen Effekt, informiert Müller.

Eier enthalten wichtige Nährstoffe
Aber das Ei hat noch mehr zu bieten: Es enthält biologisch hochwertiges Eiweiß, das reich an Aminosäuren ist. Der menschliche Organismus baut Aminosäuren in körpereigenes Eiweiß um, dem wichtigsten Bestandteil der Körpersubstanz. Weiterhin sind in Hühnereiern neben fettlöslichen Vitaminen auch wasserlösliche Vitamine wie Vitamin B12, Folsäure und wertvolle Mineralstoffe wie Eisen und Zink enthalten. Eier sind durch ihre reichhaltigen Inhaltsstoffe sehr hochwertige Nahrungsmittel. Außerdem schmecken sie einfach gut und gehören eben zum Osterfest.

Die imedo-Gesundheitsnews geben Informationen und Tipps zur Ernährung (http://gesundheitsnews.imedo.de/rubrik/fitness-und-sport/ernaehrung).

Weihnachtsgewürze sind nicht nur lecker, sie haben auch Heilwirkung

Weihnachtsgewürze sind nicht nur lecker, sie haben auch Heilwirkung

Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik erklärt, wie
sich der Weihnachtsmann vor dem Zunehmen schützt

Fröhliches „Fett- und Weihnachtsspecktakel“ muss
nicht sein. Für viele Menschen bedeutet die Advents- und Weihnachtszeit
einen Angriff auf ihre Figur. Die Experten des Deutschen Kompetenzzentrum
Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKGD) haben herausgefunden, dass bei
Weitem nicht alle weihnachtlichen Speisen zu B(a)uche schlagen. Wer hingegen
in der Weihnachtszeit nur an Gänsebraten, Marzipankartoffeln, Glühwein und
Stollen denkt, muss tatsächlich befürchten, dass das Kleid oder der Anzug zu
eng wird, denn dies sind echte Kalorienbomben. Auch wenn Marzipan
gesundheitsförderliche Mandeln enthält, bekommt man von der Kombination aus
Zucker und Fett im Marzipan keine Figur zum Anbeißen, wie der
Medizinjournalist und erster Vorsitzende des DKGD Sven-David Müller
informiert. Das DKGD setzt sich für eine ganzheitliche, wissenschaftlich
begründete Gesundheitsförderung ein. Für die Gewichtsoptimierung bedeutet
das, dass zur Ernährungsumstellung auch Entspannung, mehr Alltagsaktivität
und Sport kommen müssen, um dauerhaft ein gesundes Gewicht zu halten.

Weihnachtskaffee – schmeckt und senkt den Blutdruck
Die Weihnachtszeit ist auch die Saison der Gewürze, und die sind
nachweislich gesund. Einige Gewürze nutzt die Medizin sogar als Heil- oder
Arzneimittel. Dazu gehören Zimt, Vanille, Anis und Ingwer. Zimt ist in der
Lage, den Blutzuckerspiegel zu optimieren und die Blutfette zu senken. Daher
sind Weihnachtstee oder Bratapfel mit Zimt auch eine Wohltat für den
Stoffwechsel. Ein wunderbares Aroma verströmt beispielsweise der
DKGD-Weihnachtskaffee: Wer auf das Kaffeemehl eine Messerspitze Zimt oder
Kakao gibt, kann den herrlichen Geruch wahrnehmen, der während des
Kochvorganges entsteht. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass
Kakao den Blutdruck senken kann. Eine Prise Salz auf das Kaffeemehl gestreut
hebt den Kaffeegeschmack entscheidend, informiert Diätexperte Müller.

Weihnachtsgewürze und ihre Heilwirkung von A bis Z

Anis: gegen Blähungen und Husten, beruhigt den Magen-Darm-Trakt
Ingwer: gegen Übelkeit,
Kardamom: verdauungsfördernd, Aphrodisiakum
Koriander: fördert den Appetit, krampflösend
Muskatnuss: gegen Blähungen, im Übermaß ist Muskat gefährlich
(halluzinogenes Rauschmittel)
Nelken: gegen Zahnschmerzen und Mundgeruch, appetitanregend
Piment: gegen Blähungen und Koliken
Safran: gegen Kopfschmerzen und Depressionen
Sternanis: gegen Blähungen und Mundgeruch
Vanille: beruhigt die Nerven, wirkt gegen Süß- und Schokoladenhunger,
aphrodisierend
Zimt: optimiert den Blutzuckerspiegel und senkt die Blutfette

Beschenken Sie sich nicht mit Hüftgold
Besonders lecker und gesund sind jetzt Zitrusfrüchte. Sie enthalten
abwehrstärkendes Vitamin C und blutdrucksenkendes Kalium. Die Faserstoffe
von Orange und Co machen dauerhaft satt, und das Aroma der Früchte ist in
der Winterzeit besonders angenehm. Wissenschaftler sind davon überzeugt,
dass Grapefruit und andere bittere Zitrusfrüchte beim Abnehmen helfen können
und den Zuckerstoffwechsel optimieren. Aber auch der gute deutsche Apfel ist
nicht ohne, denn der enthaltene Ballaststoff Pektin wirkt wie ein Heilmittel
auf Stoffwechsel und Verdauung. Pektin gehört zu den gesündesten
Ballaststoffen überhaupt und ist in der Lage zu sättigen, den
Blutzuckeranstieg nach der Kohlenhydrataufnahme zu vermindern, Verstopfung
vorzubeugen, den Cholesterinspiegel zu senken und sogar die Abwehrkräfte zu
stärken. Der wasserlösliche Ballaststoff Pektin ist wie Guar oder
Oligofruktose in der Lage, die Darmflora zu fördern, deren Mikroorganismen
den bedeutendsten Bestandteil der menschlichen Krankheitsabwehr darstellen.
Besonders gut ist Apfel mit Zimt, und das gilt nicht nur für Diabetiker,
sondern auch für alle Menschen, die Herz und Gefäße schützen möchten, betont
Sven-David Müller. Wer entspannt durch die Weihnachtszeit geht, tut auch
etwas für seine Figur, denn Stress macht dick und Entspannung hilft beim
Abnehmen, betont die dritte Vorsitzende des DKGD Almut Carlitscheck, die als
Entspannungspädagogin Übergewichtigen rät, die Effekte des Autogenen
Trainings zur Gewichtsreduktion zu nutzen.

Schlank an Weihnachten
Eine normale Portion Gänsebraten mit Rotkohl (mit reichlich Schmalz) und
Kroketten sowie als Nachtisch Fürst Pückler Eis schlägt mit 1500 bis 2000
Kilokalorien zu Buche. Dazu kommen noch die Kalorien der Getränke, Sekt oder
Rotwein. Damit droht dann wirklich ein „Weihnachtsspecktakel“. Aber im Sinne
der Gesundheit und des Bauchumfangs muss niemand Advents-Gürkchen,
Weihnachts-Möhrchen oder Heiligabend-Tomaten mümmeln und kann trotzdem das
Weihnachtsmenü kalorisch entschärfen. Ein alternatives, leckeres Menü, das
dem Weihnachtsspeck entgegenwirkt und „nur“ 780 Kilokalorien enthält:

1 Tasse Minestrone (35 kcal)
200 g Putenbrust gegrillt (213 kcal)
200 g Broccoli (46 kcal)
200 g Petersilien-Sesam-Pellkartoffeln (150 kcal)
1 großer Bratapfel mit Mandel-Rosinen-Zimt-Füllung (195 kcal)
1 Glas Weißwein (144 kcal)

Diätfrei abnehmen mit Nüssen
Bei den Süßigkeiten gibt es viele Möglichkeiten, Kalorien einzusparen und
trotzdem weihnachtlich zu schlemmen: Zimtsterne, Dominosteine und
Spekulatius sind kalorienreicher als die praktisch fettfreien Printen. Auch
Lebkuchen ist kalorisch betrachtet dem Stollen, der eine echte Kalorienbombe
darstellt, vorzuziehen. Außerdem enthält Lebkuchen mehr Gewürze, die die
Gesundheit fördern. Typisch für die Weihnachtszeit sind auch Nüsse und
Mandeln. Es ist ein echtes Ernährungsmärchen, dass Nüsse und Mandeln zu
Übergewicht führen, analysieren die Experten des DKGD. Menschen, die täglich
eine Handvoll Nüsse oder Mandeln genießen, tragen nicht zur
Übergewichtsentstehung bei, sondern nehmen sogar leichter ab. Nüsse und
Mandeln können aus diätetischer Sicht noch mehr erreichen, denn sie fördern
die Gesundheit. Mandeln, Erdnüsse (eigentlich eine Hülsenfrucht und keine
Nuss) sowie Walnüsse beugen Diabetes vor. Aber in der Walnuss steckt noch
mehr: Durch die Omega-3-Fettsäuren in der Walnuss fördert sie die
Leistungsfähigkeit des Gehirns. Außerdem sind Walnüsse reich an der
Aminosäure Arginin, die den Blutdruck senkt. Zudem senken Nüsse und Mandeln
das Herzinfarktrisiko, und Cashews beugen Gallensteinen vor. Wer also jeden
Tag ein paar Nüsse isst, beugt vielen Krankheiten vor und optimiert sogar
die Figur.

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht die Waage vor der
Tür?
Die Adventszeit, das Nikolausfest, der Heilige Abend und die
Weihnachtsfeiertage sowie das kalte Silvesterbüfett wachsen sich statistisch
gesehen nicht zum „Specktakel“ aus, erläutert Müller. Wissenschaftlich
betrachtet ist die Weihnachtszeit für die Figur weit weniger gefährlich als
der Rest des Jahres: Die Menschen nehmen nicht zwischen Weihnachten und
Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten zu, interpretiert
Sven-David Müller das Ergebnis einer Studie, die beweist, dass die
durchschnittliche Gewichtszunahme in der Weihnachtszeit nur 370 Gramm
beträgt. Wer über Weihnachten aber doch mehr zugenommen hat, kann mit dem
vom DKGD empfohlenen Online-Programm Slimcoach ( www.slimcoach.de ) leicht
abnehmen. Über die Internetseite des Vereins www.dkgd.de können verschiedene
Broschüren zur Gewichtsoptimierung kostenlos abgerufen werden. Das DKGD
empfiehlt Übergewichtigen das „Abnehmkochbuch“, das im Horn Verlag
erschienen ist, als Programm einer gesunden ganzheitlichen
Gewichtsoptimierung.

In der imedo-Gesundheitscommunity können Sie sich mit anderen Menschen
austauschen. Diskutieren Sie zum Beispiel mit in der Gruppe „Essen, aber was
und wie?“
( www.imedo.de/group/overview/index/432-essen-aber-was-und-wie )

Erfahren Sie mehr zu gesundheitlichen Risiken durch Plätzchen und Lebkuchen
in den imedo-Gesundheitsnews: Acrylamid-Gehalt im Weihnachtsgebäck
( www.gesundheitsnews.imedo.de/news/107354-weniger-acrylamid-im-weihnachtsgeback )

Den Blutdruck durch Ernährungsumstellung senken

Den Blutdruck durch Ernährungsumstellung senken

Sven-David Müller bringt „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ heraus

Zu den blutdrucksenkenden Nahrungsinhaltsstoffen gehören Omega-3-Fettsäuren, die Aminosäure Arginin sowie die Mineralstoffe Magnesium und Kalium, informiert Diätexperte Sven-David Müller in seinem neuen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“. Bluthochdruck, den Mediziner als Hypertonie bezeichnen, ist die häufigste chronische Erkrankung in den westlichen Industrieländern. Normalerweise liegt der Blutdruck unterhalb von 120 zu 80 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule). Etwa eine Hälfte der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland ist von Bluthochdruck betroffen, macht Diätexperte Sven-David Müller deutlich. Der Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wer unter unbehandeltem erhöhtem Blutdruck leidet, hat ein extremes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, warnt der Berliner Diätexperte.

Die richtige Ernährung bei Bluthochdruck Die Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger bieten in ihrem jetzt erschienenen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ einen theoretischen Einblick in die Erkrankung, zeigen die richtige Ernährung auf und präsentieren viele kreative Rezepte, die den Blutdruck senken. Um den Blutdruck zu senken, ist es erforderlich, die Ernährung umzustellen.

Omega-3-Fettsäuren aus Makrele und Lachs sowie Magnesium und Kalium aus Frischobst, Tomatensaft und Gemüse senken den Blutdruck effektiv.

Demgegenüber führen alkoholische Getränke, gesättigte Fettsäuren sowie ein Kalorienüberschuss zur Erhöhung des Blutdrucks. Es ist in wissenschaftlichen Studien bewiesen, dass Übergewichtige mit einer Gewichtsreduktion auch den Blutdruck senken. Teilweise macht die Gewichtsabnahme sogar eine medikamentöse Therapie überflüssig, betont Diätexperte Sven-David Müller.

Moderne Ernährungsmärchen: Salz erhöht den Blutdruck Von der Einsparung von Salz profitieren Hypertoniker nicht, denn Salz erhöht den Blutdruck praktisch nicht. Studien beweisen das. Lediglich Diabetiker sollten, wenn sie unter erhöhtem Blutdruck leiden, sparsam salzen. Eine spezielle salzarme Kost ist aber bei Bluthochdruck grundsätzlich nicht erforderlich, so Diätexperte Sven-David Müller. Dass Salz den Blutdruck erhöht und eine salzarme Kost den Blutdruck deutlich senkt, ist ein modernes Ernährungsmärchen. Der Effekt einer Salz-Einschränkung auf den Blutdruck ist minimal, und bei manchen Hypertonikern kommt es unter salzarmer Kost sogar zur Blutdruckerhöhung.

Wer seinen Körper nicht mit Salz überlasten möchte, sollte auf Fast Food, Fertigprodukte und das kräftige Nachsalzen bei Tisch verzichten, empfiehlt Diätexperte Sven-David Müller.

„Ernährungsratgeber Bluthochdruck“

Menschen, die unter Bluthochdruck leiden, benötigen eine angepasste Ernährung und können dadurch sogar Medikamente einsparen. Der „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ enthält 60 Rezepte, die nach Kalorien, Nährstoffen, Natrium, Kalium und Magnesium von den Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger berechnet sind. Der „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ liefert auf 132 Seiten aber auch viele Tipps für das tägliche Leben und enthält beispielhafte Ernährungspläne für eine blutdrucksenkende Ernährung.

Diätexperten Müller und Weißenberger bringen „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ heraus Das neue Buch „Ernährungsratgeber Bluthochdruck“ haben die bekannten Diätexperten Sven-David Müller und Christiane Weißenberger verfasst. Die Rezepte haben die Diätexperten in der Lehrküche entwickelt und ausprobiert. Die Diätexperten arbeiten seit mehr als zehn Jahren zusammen und haben mehr als zwanzig Ernährungsratgeber herausgegeben. Diätexperte Sven-David Müller ist staatlich anerkannter Diätassistent und Diabetesberater und hat nutritive Medizin studiert. Er lebt in Berlin und ist bei einem Internet-Gesundheitsportal beschäftigt. Daneben ist er freiberuflich als Gesundheitspublizist und Medizinjournalist tätig.

Sven-David Müller ist Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. Christiane Weißenberger ist ebenfalls staatlich anerkannte Diätassistentin und hat sich zur Diabetesassistentin weitergebildet. Sie lebt in Werneck und ist auf die Beratung und Schulung von Patienten spezialisiert, die unter Stoffwechselerkrankungen leiden.

Informationen zu Bluthochdruck beim Internet-Gesundheitsportal imedo:

www.imedo.de/…

Entspannung senkt den Blutdruck:

www.svendavidmueller.de/…

„Abnehmen mit der Müller-Diät“ senkt den Blutdruck:

www.muellerdiaet.de/…

Bibliografische Daten zum Ernährungsratgeber Bluthochdruck Ernährungsratgeber Bluthochdruck, Schlütersche Verlagsgesellschaft, Sven-David Müller / Christiane Weißenberger, 12,90 Euro, ISBN 978-3-899993-574-5