Angelerlebnisse in Schweden – von rustikal bis luxuriös

Viel unberührte Natur, saubere und kristallklare Gewässer und eine enorme Fischvielfalt – Schweden ist ein absolutes Paradies für Angler und alle, die diesen Sport einmal ausprobieren möchten.

Gibt es ein urtümlicheres Erlebnis, als den frisch gefangenen Fisch direkt auf dem Feuer selbst zuzubereiten? Und was lässt sich besser genießen, als der von einem professionellen Koch zubereitete eigene Tagesfang?
Wer möchte, kann dieses Erlebnis auch mit einer Weinprobe vor dem Essen verbinden – beispielsweise im historischen Herrenhaushotel Munkedals Herrgård etwa 100 Kilometer nördlich von Göteborg. Hier können die Gäste beim Essen sogar dem Rauschen des Flusses Örekilsälven lauschen, der zu den besten Lachsangelgewässern des Landes zählt. Der größte Lachs, der hier 2011 gefangen wurde, wog immerhin stolze 17,4 Kilogramm. Aber auch Hecht, Barsch und Zander sind in den zahlreichen Seen von Bohuslän und Dalsland in großer Menge vertreten.

Munkedals Herrgård kombiniert diese Naturerlebnisse – wahlweise auf eigene Faust oder im Angelpaket mit lokalem Guide – mit einem Verwöhnprogramm aus eleganter, historischer Unterkunft und genuinem Essen ( http://www.swedenfishing.com/en/tourismcompanies/munkedalskog#1 ).

Ein neues, spannendes Angelpaket bietet auch das Hotel Ystad Saltsjöbad in der südschwedischen Region Skåne an. In der Krimi-Hochburg Ystad (Wallanders Heimat) steht das Hochseefischen nach Dorsch im Mittelpunkt, je nach Saison werden die Köder aber auch nach anderen Fischarten ausgeworfen, z. B. Hering, Forelle und Lachs. Und bevor am Abend ein leckeres Menü auf die Gäste wartet, geht es zur Entspannung nach einem Tag auf See in den gut ausgestatteten Spa-Bereich. Kurz: Angelurlaub für Genießer.
http://www.swedenfishing.com/en/tourismcompanies/ystad_saltsjobad Mehr Infos zur Region gibt es unter: http://skane.com/de/frontpage

Hygieneplakette taucht in Gaststätten kaum auf

NRW-SMILEY DROHT ZUM PHANTOM ZU WERDEN
HYGIENEPLAKETTE TAUCHT IN GASTSTÄTTEN KAUM AUF

Das Smiley-Gütesiegel, das mit lächelnder Miene auf einwandfreie Hygiene in nordrhein-westfälischen Gaststätten, Kneipen und Kantinen hinweisen soll, hat in der Praxis noch nicht die erhoffte Bedeutung. Zwei Jahre nach seiner Einführung in 13 Pilotkommunen taucht das lächelnde Logo lediglich in
300 Betrieben auf – laut Verbraucherzentrale NRW sind dies im Schnitt weniger als zwei Prozent. Die Initiative des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutz­ministeriums, mit Hilfe eines einfachen Symbols die Transparenz bei Restaura­tions- und Lebensmittelbetrieben zu erhöhen, darf jedoch nicht ins Leere laufen. „Das Hygienezeichen, das für Verbraucher ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Wahl einer Lokalität sein soll, droht zum Phantom zu werden, wenn seine Durchsetzung nicht stärker angekurbelt wird. Bislang erkennen die Betreiber den Wettbewerbsvorteil des Zeichens leider nicht“, kritisiert die Verbraucherzentrale NRW. Statt der freiwilligen Kennzeichnung, die bisher ignoriert wird, fordern die Verbraucherschützer die Einführung einer verbindlichen, abgestuften Markierung (gute bis schlechte Hygiene). Darüber hinaus sollen Betriebe verpflichtet werden, die Ergebnisse der amtlichen Hygieneüberprüfung öffentlich zugänglich zu machen.

Anfang Juni 2007 hatte das NRW-Verbraucherschutzministerium den Smiley als Test in 13 Kreisen und Kommunen – unter anderem in Duisburg, Düsseldorf, dem Märkischen Kreis und dem Rhein-Erft-Kreis – eingeführt. Mit Aussicht, die Pla­kette bei vorbildlichem Sauberkeitsnachweis an der Tür und auf der Speisekarte platzieren zu dürfen, sollten Gastronomiebetriebe motiviert werden, die geltenden Vorschriften freiwillig einzuhalten und somit den Hygienestatus in ihrem Unter­nehmen zu verbessern. Um der Aktion zum Erfolg zu verhelfen, setzte das Minis­terium nur auf eine Seite der Medaille – und zwar auf auf die lächelnde: Die andere Variante, neben Gastronomiebetrieben mit positiver Kennzeichnung auch Schmuddelecken und Sauberkeitsmängel durch ein griesgrämig dreinblickendes Smiley-Symbol zu geißeln, wie dies in Dänemark bereits üblich ist, wurde ver­worfen.

Leider geht das „gut gemeinte“ Konzept in der Praxis bisher nicht auf: In Düssel­dorf beteiligen sich gerade mal 18 von 3299 Betrieben (0, 5 Prozent) an der Kampagne. Im Ennepe-Ruhr-Kreis sind es acht (0,7 Prozent) von 1196 Gast­stätten, die sich mit einem Smiley schmücken. Spitzenreiter der Bilanz ist der Rheinisch-Bergische-Kreis: Dort prangt das Hygienezeichen bei insgesamt
830 Restaurants und Kantinen 46-mal (5,5 Prozent) an der Tür. „Die Aktion für saubere Gaststätten in Nordrhein-Westfalen kann bis jetzt lediglich ihren guten Willen demonstrieren“, kommentiert die Verbraucherzentrale NRW das Ergebnis: „Nur ein Smiley, der unterschiedliche Bewertungen ermöglicht, ist ein guter Smi­ley, da er Vorzeigerestaurants von Schmuddellokalen optisch eindeutig vonein­ander unterscheidet.“

Abhilfe tut not: Weiterhin werden in jedem sechsten Betrieb in Nordrhein-West­falen Hygienemängel festgestellt. Kunden und Gäste haben nach wie vor kaum Möglichkeiten, sich über die hygienischen Zustände bei Lebensmittelanbietern zu informieren. Andere Beispiele wie das des Bezirksamtes Berlin-Pankow, das Informationen über unsaubere Lokale im Internet veröffentlicht, sorgen zwar für mehr Transparenz, sind aber nur bedingt praxistauglich: „Wer spontan bei einem Gastwirt vor der Tür steht, hat das Nachsehen. Das gilt auch für behördliche Auskünfte“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW: „An Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung für bestimmte Lokale zu kommen, dauert lange und ist umständlich.“

Die Verbraucherzentrale NRW fordert deshalb die verbindliche, flächendeckende Einführung eines abgestuften, leicht verständlichen Zeichens nach dänischem Modell, das Transparenz durch eine „gute“ bis „schlechte“ Markierung gewähr­leistet, damit Gäste saubere Betriebe von mangelhaften unterscheiden können. Ergänzend hierzu sollen die zugrunde liegenden Daten der amtlichen Lebens­mittelüberwachung im Internet sowie an den Eingangstüren aller Lebensmittel­betriebe von der Gastronomie bis hin zum Handel veröffentlicht werden. Darüber hinaus ist sinnvoll, den Sinn und Nutzen der optischen Kennzeichnung durch eine langfristige Aufklärungskampagne zu begleiten.

Eine Liste der Betriebe, die in Nordrhein-Westfalen mit einem Smiley ausge­zeichnet sind, gibt’s unter www.umwelt.nrw.de/verbraucherschutz/pdf/smiley/betriebe_ausgezeichnet.pdf.

Weinkellerei Wegenstein

Weinkellerei Wegenstein – 20 Jahre jung

Die Weinkellerei Wegenstein feiert ihr
20-jähriges Firmenjubiläum und nimmt dies zum Anlass, ihre
Qualitätsphilosophie und Produktwelt neu auszurichten: Die
Partnerschaft mit Winzern, Genossenschaften und Händlern wird
intensiviert und auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet, das
Sortiment wurde komplett neu strukturiert und der optische Auftritt
neu gestaltet.

„Als wichtiger Baustein innerhalb unseres Unternehmens ist die
Weinkellerei Wegenstein nicht nur Eigenmarke, sondern auch
Produktionskonzern. Die Bedeutung unserer Weinkellerei ist aber nicht
nur für uns erheblich, sondern auch für den gesamten heimischen
Weinmarkt. Wir beziehen jährlich 12 Mio. Liter Moste und Weine von
etwa 600 Winzern, über sechs Genossenschaften, 14
Weinhandelsagenturen und Weinhändlern. Dies entspricht einer Fläche
von etwa 2.000 Hektar oder 4,2 Prozent der Weingartenflächen
Österreichs“, erklärt Werner Wutscher, Vorstand der REWE
International AG.

Qualitätsphilosophie basiert auf langfristigen Partnerschaften
Die Weinkellerei Wegenstein setzt verstärkt darauf, mit den Winzern
langfristig und eng zusammen zu arbeiten. In den vergangenen Monaten
wurde das Wegenstein-Qualitätsanforderungsprofil stetig weiter
entwickelt. Die hohe Qualität und die Einhaltung strenger Vorgaben
wirken sich auch positiv auf die Preisgestaltung in Richtung
Partnerunternehmen aus. Im Keller sind saubere Verarbeitung und eine
Vinifizierung auf qualitativ höchstem Niveau garantiert, dafür sorgt
auch die erfolgreiche IFS-Zertifizierung.

Neue Produktwelt – klares Produktsortiment

„Unser Konsument erwartet Sortentypizität und gute,
österreichische, vor allem auch gleich bleibende Qualität zu einem
äußerst attraktiven Preis. Dies bietet Wegenstein nun mit einem sehr
klaren Produktsortiment“, stellt Herbert Toifl, Geschäftsführer
Weinkellerei Wegenstein die neuen Produktlinien vor. Basis bilden die
sehr preisgünstigen Landweine sowie der „Heurige“. Der „ZEN“
überzeugt mit neuer Leichtigkeit und spricht mit 10 Prozent Alkohol
sowie 100 Prozent Genuss eine breite Zielgruppe an. Die „Edition
Österreich“ bietet saubere und frische Weine, die aus traditionellen
österreichischen Rebsorten vergoren werden. Die frisch-fruchtigen
Weine der Klassik-Serie, ebenso aus traditionell heimischen Sorten,
überzeugen klassisch ausgebaut mit ihrer perfekten Trinkreife. Sie
vereinen eine klare Gebietstypizität mit der Fruchtigkeit gesunder
reifer Trauben und vollem Geschmack. Die Reserve-Weine an der Spitze
der Qualitätspyramide bieten herausragende Weinqualität aus
bevorzugten Weingärten namhafter österreichischer Weinbaugebiete. Die
Weine sind gebietstypisch mit starkem Sortencharakter, verfügen über
ein hohes Reifepotenzial und erfüllen die Erwartungen von
Weinliebhabern und Fachleuten. „Wir möchten unsere Konsumenten auf
den Geschmack guter Weine bringen. Das Wegenstein-Weinsortiment soll
sie auf diesem „Reife“-Weg begleiten. Mit der Sicherheit im Kopf, von
Wegenstein schon ein- oder mehrmals einen qualitativ hochwertigen
Klassik-Wein um EUR 3,99 gekauft zu haben, wagt sich der eine oder
andere vielleicht auch einmal in die Topliga der „Wegenstein
Reserve“- Welt um EUR 6,99″, erläutert Toifl seine Vision.

Ein neuer optischer Auftritt verjüngt

Um die neue Qualitäts- und Produktphilosophie für den Konsumenten
deutlich zu machen, zeigt sich Wegenstein auch optisch deutlich
verjüngt: Das Logo mit dem blauen „W“ drückt Selbstbewusstsein aus,
eine elegante, selbstbewusst wirkende Dame gibt der Marke Wegenstein
als Leitfigur der Imagekampagne einen femininen Ton. „Unser
erfrischender und klarer Auftritt überzeugt auch durch seine bessere
Erkennbarkeit im Regal“, ist Geschäftsführer Toifl überzeugt.

Über die Weinkellerei Wegenstein

Die Weinkellerei Wegenstein ist eine Eigenmarke der REWE Group und
bietet ein breites Sortiment erstklassiger Weine in sehr guter
Qualität zu attraktiven Preisen. Die Serie „Klassik“ bietet
fruchtbetonte und frische Sortenvertreter aus bekannten
Weinbauregionen für anspruchsvolle Genusseinsteiger, die Weine der
„Wegenstein Reserve“ aus bevorzugten Weingärten bekannter
Weinbaugebiete überzeugen mit ihrer hohen physiologischen Reife und
langer Fasslagerung auch echte Weinkenner. Der Leichtwein „ZEN“
wiederum spricht lifestyle-orientierte und gesundheitsbewusste
Menschen an, herrliche Rosé und harmonisch-liebliche Weine runden die
Palette perfekt ab. Die Weinkellerei Wegenstein arbeitet eng und auf
langfristiger Basis mit österreichischen Winzern und Genossenschaften
zusammen. Natürlich werden die Wegenstein-Weine sorgfältig und
schonend verarbeitet und tragen das Ursprungszertifikat
„Österreichischer Qualitätswein“. Dank der IFS-Zertifizierung kann
sich der Konsument darauf verlassen, dass die Weine von der Traube
bis zur Abfüllung eine qualitätsorientierte Behandlung erfahren.
Weine der Weinkellerei Wegenstein sind bei BILLA, MERKUR, ADEG und
Sutterlüty erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.wegenstein.at

Saubere Küche

Saubere Küche

Poster zeigt auf einprägsame Art die wichtigsten Hygieneregeln im Küchenalltag

Jeder, der kocht, weiß, dass Sauberkeit und Hygiene in der Küche unerlässlich sind. Trotzdem treten auch in Deutschland jedes Jahr Erkrankungen auf, die auf eine mangelhafte Küchenhygiene zurückzuführen sind. Das aid-Poster „Saubere Küche“ vermittelt auf eine heitere und gleichzeitig einprägsame Art, worauf in Küchen geachtet werden muss, um einer Übertragung von Krankheitserregern vorzubeugen. Die als Comic dargestellten, überzogenen Negativbeispiele fordern den Betrachter auf, wichtige Regeln der Hygiene einzuhalten. Auf diese Weise werden Freizeitköche mit Augenzwinkern und ohne erhobenen Zeigefinger daran erinnert, Hygieneregeln im Küchenalltag einzuhalten. Das Poster eignet sich außerdem zum Aufhängen und Einsatz im Unterricht, in Hauswirtschaft, Küche, Nahrungsmittel- und Gastgewerbe. aid

Rach, der Restauranttester

Eine gastronomische Herausforderung wartet auch diese Woche wieder auf Christian Rach, denn er ist „Rach, der Restauranttester“. Pro Folge nimmt der Sterne-Koch wieder ein Restaurant unter die Lupe, das kurz vor dem Ruin steht. Innerhalb einer Woche entwickelt er für jeden Problemfall ein neues Konzept und versucht so, die Inhaber vor der Pleite zu bewahren.

Der ehemalige Diskothekenbetreiber Dieter Kloss hat vor 12 Jahren seine eigene Kneipe in dem alten Bahnhofsgebäude in Künsebeck, einem Stadtteil von Halle/Westfalen eröffnet. Was damals nur eine Zwischenstation zur nächsten Diskothek sein sollte, ist nun zu seinem Herzblut geworden. Vor zweieinhalb Jahren wandelte er die Kneipe mit einem befreundeten DJ zur ‚Cantina Tapa Bar‘ um und versuchte den Westfalen das spanische Lebensgefühl nahe zu bringen. Doch das Vorhaben scheiterte.

Gisbert kennt die spanische Küche nur aus Büchern und kennt sich auch in Sachen Kalkulation, Lagerhaltung, Küchenorganisation und Sauberkeit nicht aus. Das führt natürlich zu Problemen: Bestellungen eines Tisches werden nacheinander oder falsch raus geschickt, schmecken nicht und die Küche sieht oft genug aus wie ein Schweinestall. Aus Sicht des Chefkochs alles normal, denn seiner Meinung nach muss man eine so veraltete Küche wie die seine nicht putzen – das wäre vergeudete Mühe.

Hinzu kommt, dass auch Dieter den Wandel seiner Kneipe zum Restaurant nicht konsequent durchzieht. Statt seine Essensgäste aufmerksam zu bedienen, steht er lieber mit den Biertrinkern am Tresen und zockt um die nächste Runde Bier mit Würfelspielen.

Christian Rach muss den beiden Männern zu allererst ihr eigenes Konzept erklären und dann so schnell wie möglich für eine saubere Küche und strukturiertes Arbeiten sorgen, denn sonst hat die Cantina keine Chance mehr.

RTL, Sonntag, 30.09., 19:05 – 20:15 Uhr

Saubere Küche

aid-Poster wieder da

Jeder, der kocht, weiß, dass Sauberkeit und Hygiene in der Küche
unerlässlich sind. Trotzdem treten auch in Deutschland jedes Jahr
Erkrankungen auf, die auf eine mangelhafte Küchenhygiene zurückzuführen
sind.

Das aid-Poster „Saubere Küche“ vermittelt auf eine heitere, doch
gleichzeitig auch einprägsame Art, worauf in Küchen geachtet werden muss, um
einer Übertragung von Krankheitserregern vorzubeugen. Die als Comic
dargestellten, überzogenen Negativbeispiele fordern den Betrachter auf,
wichtige Regeln der Hygiene einzuhalten.

Auf diese Weise werden
Freizeitköche mit Augenzwinkern und ohne erhobenen Zeigefinger daran
erinnert, Hygieneregeln im Küchenalltag einzuhalten.

Das Poster eignet sich
außerdem zum Aufhängen und Einsatz im Unterrricht, vor allem für Schüler und
Auszubildende in den Fächern Hauswirtschaft, Küche, Nahrungsmittel- und
Gastgewerbe.

aid-Poster „Saubere Küche“
1 Poster A 1 auf DIN A4 gefalzt, Bestell-Nr. 61-3347, ISBN 3-8308-0595-0,
Preis: 1,50 EUR, zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen
Rechnung

www.aid-medienshop