Tamaruya Honten, Bangkok

Sehr lecker!! Tamaruya Honten, Bangkok

Wir besuchten das japanische Yakiniku Restaurant im Foodcourt des Isetan Kaufhauses – wir hatten viel Spaß mit edlem Hilda Gyu (Wagyu)Leider hat Facebook die Reihenfolge vertauscht, also von unten lesen bitte!

Gepostet von Gourmet Report am Samstag, 7. April 2018

Yakiniku

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Kameha Grand Zürich

Der Geschmack der weiten Welt – perfekt serviert in Zürich. Exklusive Spezialitäten aus dem Land des Lächelns, die herzhafte Küche einer italienischen Mamma, eine Bar aus purem Gold und Lounges, die an den Orient sowie die klassischen Gentlemen’s Clubs erinnern. Eine kleine Weltreise an einem ganz besonderen Ort: dem Kameha Grand Zürich.

Das Kameha Grand Zürich positioniert sich nicht nur als Design-Hotel, sondern auch als neue Destination für Gourmets in der Business Metropole der Schweiz. Drei spannende Restaurantkonzepte unter einem Dach: Das L’UNICO serviert traditionelle italienische Gerichte aus einer offenen Küche und bietet den Gästen mit L’UNICO @ HOME einen Extra-Service an, bei dem ausgewählte Pasta-Gerichte daheim exakt nachgekocht werden können. Das YU NIJYO ist auf japanisches Fine Dining spezialisiert und im YU SUSHI LUNCH CLUB werden zur Lunchzeit feine Sushi-Spezialitäten serviert.

Drei Männer sind zuständig für das, was die Küchen in dem modernen Grand Hotel im Glattpark servieren: Raoul Mühlan, der Executive Chef. Norman Fischer, der Küchenchef im YU NIJYO. Und Igino Bruni, Chefkoch im L’UNICO. So unterschiedlich die Lebensläufe der drei gestandenen und dekorierten Köche sind, so perfekt arbeiten sie im Kameha Grand zusammen. Wie ein Schweizer Uhrwerk. Denn vieles eint sie: Qualität ohne Kompromisse, die Liebe zu erstklassigen, regionalen und saisonalen Produkten – und eine gesunde Portion Innovation in jedem der Gerichte, das auf die Tische kommt. Im gesamten Hotel. Egal, ob bei Veranstaltungen oder in den Restaurants. Egal, ob beim Frühstück, Lunch oder Abendessen.

Mediterranes und Asiatisches – Bruni und Fischer spezialisieren sich auf ganz eigene Art. Der Clou im L’UNICO: Die Pastamanufaktur. Frische Nudeln aller Arten, dazu selbstgemachtes Pesto in verschiedensten Variationen, Saucen oder einfach Käse. Und das Beste: drei Pasta- und Saucenoptionen gibt es auch zum Mitnehmen – L’UNICO @ HOME. Darüber hinaus: Suppen, Salate, dazu Spezialitäten mit erstklassigem Fleisch und frischem Fisch. Und natürlich: Dolci. Denn kein italienisches Mahl kommt ohne den Café und eine kleine Süßigkeit am Ende aus. Auch bei Igino Bruni nicht. Krönender Abschluss: der Limoncello, den er Original nach dem Rezept seines Vaters zubereitet.

Bei Norman Fischer im YU NIJYO hingegen gibt es kulinarische Meisterwerke der japanischen Küche. In Handarbeit frisch hergestellte Sushi-Variationen sowie traditionelle japanische Spezialitäten, klassisch und mit modernem Einschlag. Die Meister ihres Fachs zaubern ausgefallenste Kreationen aus feinsten Zutaten – direkt vor den Augen der Gäste. Und zum Abschluss Desserts mit dem unvergleichlichen Geschmack süßer Flugmango und herzhafter Roter Beete. Oder eine Köstlichkeit aus der vielfältigen Auswahl an Sake-Spezialitäten sowie japanischen Tees. Mittags verwandelt sich das Restaurant in den YU SUSHI LUNCH CLUB. Dort wartet in charmanter Atmosphäre eine kleine, exklusive Karte mit einem Suppenangebot, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten auf die Gäste.

Carsten K. Rath, Gründer und CEO der Kameha Hotels & Resorts, ist stolz auf sein Küchenteam: „Jeder ist Experte in seinem Fach – und arbeitet auf höchstem Niveau, um den Gästen ein außergewöhnliches Erlebnis zu bieten“, sagt er. Egal, welche Präferenzen ein Gast hat – oder welche Freunde oder Kunden er zu bewirten hat, „wir bieten ein authentisches Erlebnis für den Gaumen und die Sinne.“

L’UNICO & L’UNICO @ HOME
Täglich Mammas italienische Küche zum Lunch, Dinner oder sonntags und feiertags auch zum Brunch (ab CHF 69, mit unlimited Champagner ab CHF 139). L’UNICO @ HOME mit ausgewählter Pasta und Saucen zum Mitnehmen, einfachen Rezepten, mit denen selbst Vielbeschäftigte perfekte italienische Küche ganz einfach zu Hause zaubern können.

YU NIJYO
Dinner: japanisches Fine Dining mit modern interpretierten Gerichten sowie Sushi und Sashimi von dienstags bis samstags, 19:00 bis 21:30 Uhr.

YU SUSHI LUNCH CLUB
Lunch jeweils dienstags bis samstags, von 11:30 bis 13:30 Uhr: kleine, feine Karte mit einer Suppenauswahl, Sushi und Sashimi sowie süßen Kleinigkeiten in heller und charmanter Atmosphäre.

Auf der Hotelwebseite www.lieblingsplatz.com erhält man Einblicke in das aussergewöhnliche Gesamtkonzept des Kameha Grand Zürich, dessen Lifestyle-Atmosphäre und Herzlichkeit den Gast in den Mittelpunkt allen Handelns stellt. Dank seiner einzigartigen Verschmelzung von technischen Innovationen und herzlichem Service wird das Kameha eine attraktive Ergänzung in der Zürcher Hotelszene darstellen. Zudem befindet sich das Hotel nur rund sechs Minuten vom Flughafen sowie acht Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof bzw. Stadtzentrum entfernt – beste Voraussetzung für Geschäftsreisende. Der unweit vom Hotel gelegene Badesee mit 550 Metern Länge, 41 Metern Breite und drei Metern Tiefe ist der wohl größte Pool eines Schweizer Hotels. Eingebettet ist er in das 128.000 Quadratmeter große Naherholungsgebiet mit weitläufigen Wiesen und Wäldern. Vielfältige Freizeitangebote wie Ping-Pong-Tische, ein Beach-Volleyball-Feld, Basketball-Court, Fußballplatz, Grillstellen, ein Bike-Park sowie eine eigene Karte mit Jogging-Routen lassen keine Wünsche für Frischluftsuchende offen.

Gregor Schuber

Küchenchef Gregor Schuber begeistert seine Gäste mit köstlichen Interpretationen traditioneller Gerichte. Jetzt lässt er sich wieder beim Kochkurs in die Töpfe gucken. Im Spitzenrestaurant inside im Duisburger CityPalais lüftet er am 5. April Geheimnisse der Haute Cuisine. Die Gäste werden sich selbst an den Herd stellen und anschließend gemeinsam tafeln – dazu können auch Freunde eingeladen werden.

Bis zu zwölf Teilnehmer haben die Chance, Gregor Schuber über die Schulter und in die Töpfe zu schauen. Unter seiner fachkundigen Anleitung zaubern die „Kochschüler“ ein erlesenes 4-Gänge-Menü, das im Anschluss in geselliger Runde genossen wird. Von der Vorspeise bis zum Dessert vermitteln Schuber und seine Kochprofis, wie man frische, einfache Zutaten in verführerische Kreationen verwandelt. Die Zubereitung von leckerem Thunfisch-Sashimi, einer knusprigen Ente oder einer herrlichen Feigentarte beherrschen die Teilnehmer nach dem Kurs aus dem Effeff – ein Erfolgserlebnis, das schmeckt.

Gekocht wird ab 12 Uhr circa zweieinhalb Stunden, das anschließende gemeinsame Essen geht bis etwa 17 Uhr. Die Teilnahme am Kochkurs kostet 89 Euro pro Person, inkl. Getränken und einem Rezeptheft zum Nachkochen für zu Hause. Geladene Gäste der Kurs-Teilnehmer bezahlen für das Menü 45 Euro. Die Kurse werden einmal im Monat angeboten.

www.inside-restaurant.de

Kabuki Kaiten Sushi Bar Mr. Hai, Berlin

Mr. Hai gehörte zu den ersten, die Sushi in Berlin angeboten haben. Der Vietnamese machte sich früh am Olivaer Platz selbständig. Bald war sein Laden gerammelt voll mit Russen, die die gute Qualität schätzen und sich auch nicht an den hohen Preisen gestört haben.

Jetzt scheint alles anders zu sein. Wir besuchten an einem Sonntag Mittag diese Kaiten Sushi Bar in Charlottenburg. Gar kein Russe war da. Nach dem wir eintraten passierte minutenlang gar nichts. Dann erbarmte sich die eine der beiden Kellnerinnen, uns einen Platz zu empfehlen („Suchen Sie sich was hinter der Bar“). Sonntag mittags ist Happy Hour, aber es war wenig los. Jetzt kosten die kleinen Teller 3,10 Euro und die größeren Platten 7,50 Euro.

Die Speisen sahen bei unserem Besuch optisch ziemlich alt aus. Speziell die Sachen für 7,50, die offenbar schon sehr lange auf dem Band spazierenfuhren und es auch weiter taten, als wir gingen. Das einzige Nigiri Sushi, das es gab, Lachs, war im Fisch komplett zerrissen, stumpfe Messer dürften Schuld sein. Das typische Schleifgeräusch, was man oft in Sushi Bars hört, wenn das Messer über den Stein fährt, gab es hier nicht. Wir hatten ein gemischtes Sashimi, das aber kein Sashimi war, sondern je zwei dicke Scheiben Fisch.
Japanische Eleganz war nicht zu spüren, dafür aber sich in vietnamesich laut unterhaltende Sushi „Meister“. Es muss eine lustige Unterhaltung gewesen sein, dem lauten Lachen nach.
Auch der Service hat Möglichkeiten der Verbesserung. Wir sassen also hinter der Bar, da kam ein junger Mann zu uns, um an uns vorbei zugehen und drei Plätze weiter sauber zu machen. Wir sassen weiterhin ohen Soja, Wasabi und Gari da. Auf Anfrage war der junge Mann bereit, uns diese Sachen zu bringen.
Es kam dann auch eine der beiden „Miss Sushi“ und brachte uns eine Karte und erklärte das System. Danach waren diese Mädels, denen man anmerkte, sie wären lieber Models oder Shoppen als zu kellnern, nie wieder. Als wir zahlen wollte, stöberte ich die beiden Telefonmäuse im Fenster auf. Eine hat uns dann auch schnell und bereitwillig die Rechnung gemacht. Es ist selten, dass ich gar kein Trinkgeld gebe. Hier war es mal der Fall.

Aber zurück zum Essen. Obwohl die Rollen alle nicht wirklich gut aussahen, schmeckten sie uns. Bis auf eine aussen Frittierte waren alle von gutem Geschmack. Wir wählten jedoch auch nur, was einigermassen gut aussah. Die großen Teller sahen durch die Bank schlecht aus. Da gab es so eine Art Cerviche, alles jedoch in einer Sauce ertrunken. Das haben wir lieber nicht probiert. Auch das ganze gekochte Gemüse sah nicht mehr frisch aus.
Und es war gut, dass wir nicht das Gemüse aßen. Der Sushi Meister nahm vier eingeschweisste Salat-Gurken und legte die auf sein Schneidebrett, wo gerade noch der Fisch lag. Er entfernte die Folie und fing an, die Gurke zu zerteilen. Ich fragte ihn, ob man denn nicht erst die Gurke waschen müsste. Da lachte er und meinte, das machen sie nie!

Fazit: Offenbar ist der Laden nicht mehr so erfolgreich wie Anfang des Jahrtausends. Preis-Leistung passen nicht mehr, der Service ist eher eine Zumutung als ein Service.

www.mrhai.de/

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Mansour Memarian

Der Deutsch-Iraner Mansour Memarian, der bereits für zwei Restaurants je einen Michelin-Stern erkochte, wird Küchenchef und Verantwortlicher der gastronomischen Bereiche des The Chedi Andermatt, das am 20. Dezember 2013 im Herzen der Schweizer Alpen eröffnet. Mansour Memarian zeichnet damit für die Küche des The Restaurant, das westliche und asiatische Küche in sich vereint, und des The Japanese mit seiner Sushi-/Sashimi- und Tempurabar verantwortlich. Memarian arbeitet mit CHROMA Kochmesser.

Memarian begann seine Laufbahn 1996 mit einer Kochlehre im italienischen Restaurant des Hotels „Villa Medici“ in Krefeld. Danach folgten Stationen „Im Schiffchen“ und im „Aalschokker“ in Düsseldorf, „Massimiliano“ in München, im Düsseldorfer „Hummerstübchen“ und im „Schloss Hugenpoet“ in Essen. 2005 wurden ihm als Executive Chef des „Jagdhof Glashütte“ in Bad Laasphe ein Michelin-Stern und 15 Gault Millau Punkte verliehen. Damit ist er der erste Sternekoch aus dem Iran. Auch in Österreich machte sich Mansour Memarian schnell einen Namen. Unter seiner Führung entwickelte sich dass Innsbrucker Restaurant „Der Pavillon“ mit einem Stern und 16 Gault Millau Punkte zu einer der besten Küchen des Landes. 2008 wurde der junge Chefkoch in Österreich zum internationalen Koch des Jahres gekürt. Bevor Memarian seine Position im The Restaurant des The Chedi Andermatt antrat, war er Chef de Cuisine im „Al Mahara“ im Burj Al Arab in Dubai und Executive Sous Chef des Shangri-La Qaryat Al Beri Abu Dhabi.

„Das Engagement von Chef Mansour ist ein Glücksfall“, freut sich Alain Bachmann, Generaldirektor des The Chedi Andermatt. „Chef Mansours Kochkunst vereint perfekt die klassische Gastronomie der Alpenländer mit den Gewürzen und Techniken diverser exotischer Länder.“ Das gastronomische Konzept des The Chedi Andermatt greift bereits aus anderen Häusern der GHM-Gruppe bekannte Elemente auf. Schnörkellose Namen weisen den Gästen den richtigen Weg zu kulinarischen Genüssen. Das Herzstück ist das The Restaurant, dessen vier Atelier-Küchen die westliche und asiatische Küche sowie die Vorspeisenküche und Patisserie zelebrieren. Die Küchenchefs und ihre Teams arbeiten vor den Augen der Gäste, was bereits in sich ein Erlebnis darstellt. The Restaurant ist zum Frühstück, Lunch und Dinner geöffnet. Einzigartig in den Schweizer Alpen ist das The Japanese Restaurant. Authentisch japanische Spezialitäten werden an der Tempura- und Sushi-/Sashimi-Bar zubereitet. Eine Auswahl besonderer Sake und japanischem Bier, aber auch Weine und Champagner aus den besten Anbaugebieten, rundet das Angebot ab.

Zu den Festtagen verwöhnt Memarian die Gäste des The Chedi Andermatt mit kulinarischen Köstlichkeiten: am Heiligabend mit Langustinen-Tartar an Tomaten-Honig-Gelée, Foie Gras, Jakobsmuscheln und mariniertem Hirschrücken. Zum Mitternachtsdinner in der Silvesternacht geniessen die Gourmets unter anderem Chartreuse vom Flusskrebs, Maine-Hummer an Mandel-Périgord-Mousse und zum Abschluss knusprige Fichtenzweige.

The Chedi Andermatt, Eröffnung 20. Dezember 2013, ist das erste Haus der Luxushotelgruppe General Hotel Management Ltd. (GHM) in der Schweiz, der Heimat ihres Mitbegründers Hans R. Jenni. Das Fünf-Sterne Deluxe Hotel liegt im Urserental im Herzen der Schweizer Alpen und ist über drei Alpenpässe aus den grossen Metropolen München, Mailand und Zürich erreichbar. Für das Design aus alpinem Chic und asiatischen Elementen zeichnet Jean-Michel Gathy von Denniston Architects verantwortlich. Besonders in den 102 Zimmern und Suiten werden der Bezug zur Natur und die Liebe zum Detail sichtbar, die im gesamten Hotel gepflegt wird. The Chedi Andermatt bietet seinen Gästen im The Restaurant und The Japanese Restaurant westliche und asiatische Speisen. Snacks, Drinks, Zigarren, Weine und kleine Gerichte werden im The Wine & Cigar Library, The Lobby, The Courtyard, The Pool und The Bar and Living Room gereicht. Ein weiteres Highlight ist das 2.400 Quadratmeter grosse The Spa mit Anwendungen und natürlichen Produkten von ila, REN und Alpienne.

www.GHMhotels.com

Liam Crotty

Liam Crotty ist der neue Küchenchef des im Gaafu Alifu Atoll gelegenen Park Hyatt Maldives Hadahaa. Von Ausflügen mit Fischern aus der Region, Kochkursen in der freien Natur, Sashimi & Champagner Abende in der neuen Drift Bar, ein romantisches Dinner unterm Sternenhimmel in den exklusiven Beach Cabanas, bis hin zu der Eröffnung des veränderten Restaurants wird den Gästen dieses Jahr einiges an Neuheiten geboten.

Liam Crotty freut sich für die Entwicklung eines F&B Inselkonzepts verantwortlich zu sein. Sein Wunsch ist es traditionelle Speisen der Region mit modernen Einflüssen zu vermischen. Er möchte über das klassische Kochkonzept hinaus die Gäste mit in seine Arbeit einbeziehen.

Inmitten des blühenden Garten der Insel werden in Zukunft private Kochstunden stattfinden. Dort erfahren die Teilnehmer von Liam persönlich welche Gemüse und Obstsorten für traditionelle Gerichte verwendet werden können und wie man diese zubereitet. Es besteht die Möglichkeit fischen zu gehen und den Fang in der Kochstunde unter Anleitung von Liam Crotty zuzubereiten. Das Nachtfischen wird von professionellen Fischern aus dem Ort begleitet.

Cocktailkurse, Unterricht bei dem Chef Pâtissier und Weinverkostungen stehen den Gästen ebenfalls zur Verfügung.

Mitten in der Natur gelegen befindet sich auch die neue Drift Bar wo Liam Crotty ab jetzt zu Sashimi und Champagner einlädt. Die neuen Beach Cabanas bieten die perfekte Kulisse für romantische Dinner zu zweit. Zusätzlich wurde direkt am Strand ein Bereich speziell für Barbeque Abende eingerichtet.

Im April 2011 feierte das Resort bestehend aus 50 Villen seine Wiedereröffnung als Park Hyatt Maldives Hadahaa, dem ersten Hotel der Hyatt Gruppe im Indischen Ozean. Die nächste bewohnte Insel ist über zehn Kilometer entfernt. Hadahaa hat sich viel von dem ursprünglichen Charme der Malediven bewahrt. Vor 50 Jahren sah es überall auf den Malediven noch so idyllisch aus wie auf Hadadaa.

www.maldives.hadahaa.park.hyatt.com

Olaf Feuerstein

Es ist stets eine große Herausforderung, verwöhnte Gaumen zum Entzücken zu bringen. Wenn dies nun wie beim „Göttinger Gourmet Festival“ gelingt, ist es Verdienst der Küchenteams und Servicebrigaden, die Außergewöhnliches leisten. Zum zweiten Mal fand nun die Veranstaltung mit „Grandezza“ in Küche und Keller im Göttinger „Planea Basic“ statt. Gastgeber Olaf Feuerstein, Chef der Hotel Freizeit In Unternehmensgruppe, hatte wieder herausragende Küchenchefs und Spitzenwinzer eingeladen.

Mit Gaumengenüssen von Entenleber über Thunfisch-Sashimi bis frischen „Sylter Royal“-Austern und feinsten Tropfen von Alexander Laible – u.a. den als „weltbesten Weißwein der Welt“ prämierten Chardonnay 2011 – und Tina Pfaffmann sowie köstlich-prickelnden Champagner aus dem Maison Taittinger gerieten die Gäste geradezu in Verzückung. Einhelliges Votum: Die Steigerung zur Premiere ist gelungen, der Erfolg vom vergangenen Jahr übertroffen – und die Vorfreude auf das Göttinger Gourmet Festival 2013 noch größer.

Das Küchenteam des „Planea Basic“ brillierte mit herausragenden Leistungen auch zweier Nachwuchskräfte: Jens Peters und Christian Gliem, noch Auszubildende im zweiten und dritten Lehrjahr, brillierten mit Gazpacho mit Tataki vom Seeteufel und Kirsche sowie Calamaretti mit Linguine. Die höchst anzuerkennende Leistung der jungen Leute zeigt, dass große Küche immer wieder neu erfunden werden kann und stets neu errungen werden muss. Die hauseigenen Topköche Torben Glaser und Christopher Marth luden zur Küchenparty mit Terrine vom Leipziger Allerlei und Zweierlei vom Schedener Reh mit Petersilienwurzel und Birne. Das neue Küchenkonzept des „Planea Basic“ erfuhr eine vom Publikum sehr willkommen geheißene Adelung und macht damit erneut Lust auf mehr zeitgemäße, leckere Küche am historisch bedeutsamen Ort.

Mit TV-Köchin Jacqueline Amirfallah (Restaurant „Gauss“ in Göttingen) war eine Michelin-Sterne-verdächtige Directrice der feinen Gaumengenüsse zugegen. Ihre Galantine von der Wachtel mit ungestopfter Entenleber eroberte auf Anhieb die Herzen der kritischen Gäste. Andere hingegen schwärmten für ihr Rindertatar mit Pulpo, sowohl als Augenschmaus und aromatischer Aufschrei eine großartige Erfahrung wert.

Alexander Hahn vom Hotel Krone in Hirschberg setzte folgerichtig auf Fleischeslust. Sein rosa gebratener Neuseeländer Lammrücken und Cannelloni von geräucherter Paprika und Ziegenkäse waren im Nu restlos vertilgt. Ein exzellentes Stück Fleisch mit feinen Röstaromen ist auf jedem Food-Festival Garant für Erfolg und Wohlempfinden. Wer jedoch auch sein Thunfisch-Sashimi nebst Gewürzlachs mit Espuma vom grünen Apfel und Wasabi goutierte, vermag seine Freude über feinste Fischküche japanischer Prägung zu teilen.

Nicht verpassen durfte man die einfach überwältigenden Zeugen der großartigen italienischen Küche von Roberto Rossi aus dem Lübecker „Schabbelhaus“: saison-gerechter Spargel á la carbonara und – ein Genuss der feinen Sinne – Risotto mit Jacobsmuschel und Basilikum.

Für Erstaunen sorgten schon zur Eröffnung des Gourmet Festivals die vier kleinen Köstlichkeiten von Chocolatier Christian Bach von der gleichnamigen Konditorei aus Bad Wildungen. Seine kunstvoll kreierten Wunderwerke waren längst vor der klassischen Dessertzeit vergriffen – was wieder einmal beweist, dass die Patisserie längst eine eigene hohe Bedeutung in der Küche erlangt hat.

Wer sich dem flüssigen Gold verbunden fühlt, konnte bei Starwinzerin Tina Pfaffmann aus Frankweiler sein Gläsle bestellen und sich beispielsweise mit einem herausragenden Weißen Burgunder 2011 oder einem betörenden Pink St. Laurent 2011 verwöhnen. Winzerkollege Alexander Laible aus dem badischen Durlach überraschte selbst erfahrene Weinkenner mit dem Riesling Alte Reben, prämiert als „Deutschlands besten Weißwein“. Notiz am Rande: Just dieses Edelgewächs unterstreicht als Hauswein im „Planea Basic“ den Anspruch des Toprestaurants. Großen Applaus erhielt Laible für die letzten Flaschen des als „weltbesten Weißweines“ prämierten Chardonnay 2011, der unter knapp 11.000 Weinen diese höchste Auszeichnung errungen hatte. Beim Göttinger Gourmet Festival wurde er noch einmal ausgeschenkt – in wenigen Tagen dürfte die absolut letzte Flasche entkorkt werden.

Das Göttinger Gourmet Festival hat mit seiner zweiten Auflage seinen Anspruch auf Augenhöhe zu anderen etablierten Food-Veranstaltungen bekräftigt und verdiente sich die freimütige Anerkennung der illustren Gäste , die längst nicht nur aus der Universitätsstadt den Weg zum modernen Restaurantbau neben der Sternwarte fanden. Die rauchig-verträumten Klänge der Soulsängerin Nicole Jukic, eine mit dem Kasseler Kunstpreis der Dr-Wolfgang-Zippel-Stiftung ausgezeichnete Künstlerin, und ihren Begleitern an Piano und Drums versetzten so manchen in positive Schwingungen.

Champagner Brunch

Ein besonderes Brunch Erlebnis erwartet die Gäste ab sofort jeden Sonntag in der Clipper Lounge des Mandarin Oriental, Hong Kong. Neben unbegrenztem ´R`de Ruinart Champagner können die Gäste eine große Auswahl an Sushi und Sashimi, Meeresfrüchten, Austern und vielem mehr genießen.

Der Brunch bietet außerdem nicht nur das bekannte Mandarin Oriental Full English Breakfast, sondern auch Gerichte wie Singapore-Style Nudeln, glasierten Miso Kabeljau und Thai Yellow Chicken. Aber auch traditionelle Wünsche nach britischen Sonntagsbraten werden hier befriedigt. Für einen gelungenen Abschluss sorgen über 20 köstliche Nachspeisen.

http://www.mandarinoriental.com/hongkong/

The price of Sunday Brunch is HK$ 598+10% service charge for adult (come with free flow of ‚r‘ de ruinart champagne) and HK$318+10% service charge for child. (3-11 years old) The serving time from 11:30am to 3:00pm.

Der Besseresser – Mit Johann Lafer in Japan

Ob Sushi – Dashi oder Sashimi: Japans Kost gilt als eine der gesündesten der Welt. Der deutsche Spitzenkoch Johann Lafer stellt sich die Frage: Was ist das Geheimnis der ostasiatischen Küche? Auf einer kulinarischen Reise nach Tokio und Kioto will der Sternekoch mehr erfahren über die Esskultur des Landes, sich inspirieren lassen für seine Kochkunst zu Hause.

ZDFinfokanal, Sonntag, heute, 12:17 – 13:00 Uhr (VPS )