Mana – Nahrungsmittelaufnahme statt Essen

Die Alternativen für die Mittagspause sind ebenso eintönig wie ungesund: Fast Food vom Imbiss, Kantinenessen oder Junk Food aus dem Supermarkt. Eines ist allem gemein: Zuviel Fett, Zucker und Kalorien. „Wer keine Zeit für qualitatives Essen hat, sollte sofort Alternativen nutzen“, erklärt Ricardo Ferrer Rivero. Seine Lösung ist Mana, eine gesunde und nahrhafte Alternative in Form eines Pulvers zum Mischen mit Wasser oder als fertiger Drink. Darin enthalten sind alle Nährstoffe, die der Körper braucht – aber weder ein Zuviel an Zucker, noch an Fett. Statt also die Mittagspause mit ungesundem Essen und Bewegungslosigkeit zu verbringen, empfiehlt das Mana Health-Team einen Spaziergang und eine flüssige Mahlzeit. Mana beinhaltet Vitamine, Spurenelemente ebenso wie Kohlenhydrate, Proteine und Fette in genau richtiger Dosierung.

Mana statt Hamburger mit Pommes Frites? „Mana – Nahrungsmittelaufnahme statt Essen“ weiterlesen

Achim Schwekendiek

In der Küche sieht es aus wie Kraut und
Rüben, aber diesmal wörtlich gesprochen.
Achim Schwekendiek lässt in seinem neuen
Titel Leidenschaft für Kraut & Rüben
altbekannte Klassiker in neuem Gewand
erscheinen.

Der feine Geschmack der Petersilienwurzel
wird gepaart mit zarten Entenbruststreifen
und die einzigartig süßliche Topinambur-Knolle trifft auf deftige Blutwurst: Mithilfe
dieser abwechslungsreichen Kreationen
weckt Schwekendiekdie Neugier auf
Gemüsesorten wie der Schwarzwurzel, den
violetten Blumenkohl oder die Teltower
Rübchen. Er beweist, dass man aus diesen
Kraut- und Rübensorten mehr machen
kann, als nur Eintopf und Beilagen.

Ob zu
Kabeljau und Lammrücken, in einem
Birnensüppchen oder sogar mit Cranberry-Eis – Die Rezepte sind der neue Trend in
der Küche und schmücken nahezu alle
Gerichte mit einer ganz besonderen Note
des alt- aber auch unbekannten.

Gebratene Eiernudeln mit Pak Choi / Rohes Sauerkraut mit Rosinen, gebratenen
Birnen und Kasseler / Forellenfilet mit Rote Bete und Pastinake / Sauerkrautsuppe
mit Tomaten / Paprika und Kohlwurst / Spitzkohlsuppe mit Zitronengras und
Ingwer / Tagliatelle mit Rote Bete, Pesto und Miesmuscheln / Lammrücken im
Schinkenmantel mit gelben und weißen Rübchen / Apfeltarte mit Rotkohleis /
Schokoladenbrownie mit Cashewkernen und Pastinakenwürfeln

Achim Schwekendiekist ein etablierter Gourmet- und Spitzenkoch in Deutschland.
Er verwöhnt die Gäste des Schlosshotels Münchhausen im Weserbergland, unweit
von Hameln mit seinen kreativen Kochkünsten. Sein erstes Buch in der edition
styriaerschien unter dem Titel Linsen.

Das Kochbuch
Leidenschaft für Kraut & Rüben
Edition Styria, Wien 2012, 160 Seiten, Klappenbroschur,
ISBN: 978-3-99011-049-2 (portofrei bestellen)

Jüdisch inspirierte Küche

Pastrami, Matze-Knödel oder gar ein komplettes Sabbat-Dinner? Jüdische Spezialitäten liegen in der deutschen Hauptstadt im Trend. Vor allem in und um die ehemalige Jüdische Mädchenschule gibt es zahlreiche Neueröffnungen, die auf neugieriges Publikum warten.

The Kosher Classroom
Im „Kosher Classroom“ werden koschere Gerichte aus der traditionell jüdischen Küche mit frischen mediterranen und veganen Speisen kombiniert. Sonntags wartet das Restaurant von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr mit einem vorwiegend veganen Brunchbuffet auf. Höhepunkt ist das traditionelle Sabbat-Dinner jeden Freitag. Hier können Besucher nicht nur die Küche sondern eine ganze Kultur kennenlernen: Das Essen beginnt mit dem traditionellen Entzünden der Kerzen und dem Segnen des Sabbat-Brotes.

Pauly Saal
In der ehemaligen Turnhalle der jüdischen Mädchenschule sorgt das Team des „Grill Royal“ für perfekte Zwanziger-Jahre-Atmosphäre. Unter der Leitung des Sternkochs Siegfried Danler bietet das Restaurant tagsüber und abends, regionale und saisonale deutsche Küche auf höchstem Niveau. Mit dazu gehört die „Pauly Bar“, in der ausgewählte Drinks serviert werden.

Mogg & Melzer Deli
Mit dem Mogg & Melzer hat ein Stück New Yorker Esstradition Einzug in die deutsche Hauptstadt gehalten. Dort stehen jüdische Spezialitäten und hausgemachte Fleischdelikatessen auf der Speisekarte, vor allem Pastrami und Barbecued Brisket.
Im 30ger Jahre Ambiente des „Mogg & Melzer“ können Gäste auch auf einen Kaffee einkehren und dazu selbstgebackene Süßigkeiten genießen. Zusätzlich gibt es eine große Auswahl an Feinkostprodukten, darunter koscheres Salz und Wein.

Ruben & Carla
Unweit der jüdischen Mädchenschule, in der Linienstraße, hat sich auch das „Ruben & Carla“ jüdisch inspirierten Spezialitäten verschrieben. Tagsüber bietet das kleine Lokal mit New Yorker Ambiente als „Ruben Pastrami Bar“ vor allem die gleichnamigen Sandwiches –
traditionell mit Rindfleisch oder modern mit Rindfleisch und Pute – an. Am Abend wird das „Ruben“ zum „Carla“, dann steht Tagliata im Mittelpunkt. Tagliata ist eine besondere Form von Steak, das in Streifen geschnitten serviert wird.

kraut&rüben: Die besten Rezepte – Frühling

Mit „Die besten Rezepte“ startet kraut&rüben, das Magazin für biologisches Gärtnern und naturgemäßes Leben, eine weitere Sonderheft-Edition, in der die beliebtesten Rezepte der vergangenen Jahre aus dem Gartenmagazin zum Nachschlagen und Nachkochen zusammengestellt sind. Pünktlich zum Saisonauftakt sind jetzt die Frühlings-Rezepte zu haben.

Die besten Frühlings-Rezepte aus dem Bio-Gartenmagazin kraut&rüben der vergangenen Jahre sind jetzt passend zur Saison im neuen Sonderheft „kraut&rüben Die besten Rezepte – Frühling“ zum Nachschlagen und Nachkochen erschienen.

Zum Auftakt der Gartensaison liefert die Redaktion von kraut&rüben damit Ideen zum Nachkochen für Kräuter, Salate, Spargel, Kohlrabi, Spinat und Rucola. Auch Wildkräuter und Raritäten wie Rote Melde und Guter Heinrich laden zum Kochen ein. Die 45 Frühlingsrezepte garantieren Koch- und Essvergnügen in bewährter kraut&rüben-Qualität.

45 Rezepte auf 96 Seiten, 17 x 24 cm, zahlreiche Bilder und Illustrationen, praktische Spiralbindung und Lesezeichen,
Preis 6,90 €

Von Rüben und Knollen – Wurzelgemüse für die feine Winterküche

Wer sagt, dass der Winter keine große Gemüseauswahl zu bieten hat? Die „kühlen“ Arten stellen sich in der Gemüsetheke nicht so knallig in den Vordergrund wie ihre Sommerverwandten. Doch wer genau hinschaut, entdeckt eine Vielzahl interessanter Wintersorten. Und für Umwelt und Gesundheit ist es allemal besser, auf saisonale heimische Varianten zu setzen als auf weit gereistes Importgemüse.
Ein Schattendasein führen zu Unrecht die Wurzelgemüse. Unter diesem Begriff werden küchensprachlich alle Gemüsearten genannt, die botanisch als Rüben gelten, also unter der Erde wachsen. Dazu gehören zum Beispiel Knollensellerie, Schwarzwurzeln, Steckrüben, Karotten oder rote Beete. Einige von ihnen schmecken süßlich wie die Pastinake, andere wiederum scharf wie der Rettich. Hier eine kleine Auswahl der winterlichen Wurzelgemüse und ihrer Verwendungsmöglichkeiten:

Knollensellerie – Solist und Teamspieler
Sein typisches Aroma verdankt der Knollensellerie dem hohen Anteil an ätherischen Ölen, die ihm auch eine Stoffwechsel anregende Wirkung verleihen. Außerdem ist die würzige Knolle reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Eisen sowie den Vitaminen C, E und B3.
Viele kennen Knollensellerie als Bestandteil des Suppengrüns. Dann gibt er Brühen, Eintöpfen oder Schmorgerichten die nötige Würze. Doch auch als Solist macht er eine gute Figur, zum Beispiel püriert als Alternative zu Kartoffelpüree. Vegetarier freuen sich sicherlich über Sellerieschnitzel. Dazu wird die geschälte Knolle in Scheiben geschnitten, kurz blanchiert und dann pur oder mit Panade in heißem Öl angebraten.
Ein leckeres Gespann sind Sellerie und Äpfel, denn die süßen Früchte ergänzen die würzigen Aromen der Knolle optimal. Daher sind beide auch wichtigster Bestandteil des berühmten Waldorfsalates. Doch auch andere Obstsorten wie die Birne sind gute Partner. Wie wäre es mal mit einer Sellerie-Birnen-Cremesuppe?

Pastinake – macht nicht nur Kinder froh
In den letzten Jahren ist die Pastinake, auch Germanenwurzel genannt, wegen ihres niedrigen Nitratgehalts und Allergiepotenzials als Babybrei zur Renaissance gelangt. Doch was für die Kleinen gut ist, kann auch für die Großen nicht schlecht sein. In der Tat haben die weißen Rüben im Vergleich zu Karotten einen viermal so hohen Gehalt an Fasern, Kalium, Eiweiß und Vitamin C. Geschmacklich erinnern sie an Petersilienwurzeln, sind aber milder.
Wie der Knollensellerie lässt sich die Pastinake in der Küche zu Cremesuppen, Pürees oder gerieben als Salat zubereiten. Nach dem Kauf sollten die Blätter nicht weggeworfen werden. Sie können wie Petersilie als Würzkraut verwendet werden.

Schwarzwurzel – etwas Arbeit, aber großer Genuss
Schwarzwurzeln werden auch Winterspargel oder Spargel des kleinen Mannes genannt. Außer ihrem Aussehen in geschältem Zustand haben die länglichen Wurzeln des Korbblüters aber nichts mit Spargel gemein. Geerntet werden sie von Oktober bis April, denn dank ihrer Frosthärte können sie auf dem Feld überwintern.
In der Zubereitung sind sie relativ aufwändig, doch wer sich die Mühe macht, wird mit einem süßlich-nussigen Geschmack belohnt.
Die Wurzeln werden zuerst gewaschen, von allen Erdresten befreit, dann mit einem Sparschäler geschält und sofort in Wasser mit Zitronensaft oder Essig gelegt. Dabei sollte man Handschuhe und eine Schürze tragen, denn die Wurzeln sind von kleinen Kanälen mit einem milchigen Saft durchzogen, der bei Luftkontakt braun wird und zu Verfärbungen an Haut und Kleidung führen kann.
Danach werden die Schwarzwurzeln in Salzwasser gekocht. Damit sie dabei nicht braun werden, kann auch etwas Mehl ins Kochwasser gerührt werden, das die Oxidation verhindert. Bereits jetzt schmecken sie als Gemüsebeilage zu Fleischgerichten. Sie lassen sich aber auch gekocht und paniert prima anbraten oder als Ragout mit einer hellen Sahnesauce zubereiten.
Doch nicht nur wegen ihrer geschmacklichen Vorzüge sollten Schwarzwurzeln im Winter regelmäßig auf dem Speiseplan stehen. Wegen ihres hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalts gehören sie zu den wertvollsten Gemüsen überhaupt. Sie enthalten Provitamin A, Vitamin B1, B2 und B3, C und E, sehr viel Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen und außerdem Glycoside, Asparagin und Allantoin. Letzteres wird wegen seiner wundheilenden, zellerneuernden und desinfizierenden Wirkung gern in Salben verarbeitet. Auch der Milchsaft hat eine gute Eigenschaft. Er enthält viel Inulin, einen Zucker, der für Diabetiker besonders bekömmlich ist und weitere Bestandteile, die am Abend beruhigend, entspannend und einschläfernd wirken.

Rezept: Wirsingstrudel

Aufgetischt – Die besten Rezepte aus kraut&rüben

112 Seiten, praktisches Ringbuch im kraut&rüben-Format (22 x 29,7 cm) 9,00 € (zzgl. 3,95 € Versandkosten pro Inlands-Bestellung) (Auslandssendungen zzgl. 4,95 € Versandkosten)

Erstmals hat die Redaktion von

kraut&rüben, dem Garten- und Umweltmagazin für biologisches Gärtnern und umweltbewusstes Leben, nun unter dem Titel „aufgetischt“ die besten Rezepte aus den Heftausgaben der vergangenen Jahre in einem praktischen Ringbuch zusammengestellt. In der zeitschriftengroßen, 112 Seiten umfassenden Kladde sind über 200 naturnahe Rezepte enthalten.

Kapitelüberschriften sind zum Beispiel:

Schnelle Gerichte für Zwischendurch

Ideen für die würzige Kräuterküche

Köstliche Rezepte für die Gemüseschwemme

Schlemmereien aus aller Welt

Süßes zum Naschen

„aufgetischt“ garantiert Koch- und Essvergnügen in bewährt sorgfältiger und naturbelassener kraut&rüben-Qualität. Überzeugen Sie sich selbst!

www.dlv-shop.de

Wirsingstrudel

Zutaten für 6 Portionen:

Teig:
200 g sehr fein gemahlener Dinkel
3–4 EL Olivenöl
1 EL Obstessig
½ TL Salz
50–100 g fein gemahlener Dinkel zum Bearbeiten des Teiges
2 EL Butter (20 g)
50 g Vollkornbrösel
Backpapier für das Blech
2 EL saure Sahne

Füllung:
3 Zwiebeln (150 g)
500 g Wirsingblätter ohne grobe Strünke
1 EL Olivenöl
150 g geschälte und etwas vor­gegarte Maronen
1–2 TL Curry
½ TL Gemüsebrühepulver
Salz
1 Msp. Koriander
120 g Magerquark
< Muskatnuss
Pfeffer
1–2 TL Balsamicoessig

1) Dinkelvollkornmehl mit 100 ml warmem Wasser, Essig, 2–3 EL Olivenöl und Salz vermischen, 5 Minuten kräftig kneten, zu einer Kugel formen, Oberfläche mit Olivenöl bestreichen und zugedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten ruhen lassen.

2) Zwiebeln würfeln und Wirsing in Streifen schneiden. Maronen grob hacken. Zwiebeln in Olivenöl leicht anbraten, Wirsing zugeben und kurz anbraten, Curry unterrühren, eine halbe Tasse Wasser,
Maronen, Gemüsebrühepulver, Salz, Ko­riander zugeben und zugedeckt noch etwa 5 Minuten dünsten.

3) Füllung etwas abkühlen lassen, Garflüssigkeit abgießen und Wirsing mit Quark, Muskatnuss, Pfeffer und Balsamico-Essig würzen und abschmecken.

4) Küchentuch mit Vollkornmehl bestreuen und den Teig darauf dünn ausrollen, dabei immer wieder wenden und mit Vollkornmehl bestreuen, damit er nicht klebt. Zum Schluss den Teig mit den Händen noch ein wenig auseinanderziehen.

5) Zwei Drittel der Teigfläche mit flüssiger Butter bepinseln und Semmelbrösel darüberstreuen. Die Füllung auf diese Fläche verteilen, dabei an den drei Rändern 2 cm frei lassen. Ränder umschlagen und Strudel mit Hilfe des Tuches aufrollen, dabei auf der belegten Seite anfangen. Mit der Naht nach unten auf ein Backblech mit Backpapier legen und die seitlichen Ränder unterschlagen. Etwas saure Sahne mit Wasser glatt rühren und Strudel damit einpinseln. Im vorgeheizten Backofen bei 170-180 °C etwa 30-40 Minuten backen. Vor dem Anschneiden 5-10 Minuten abkühlen lassen.

Rezept: Gefüllte Zucchini mit Cashewnüssen

Aufgetischt – Die besten Rezepte aus kraut&rüben

112 Seiten, praktisches Ringbuch im kraut&rüben-Format (22 x 29,7 cm) 9,00 € (zzgl. 3,95 € Versandkosten pro Inlands-Bestellung) (Auslandssendungen zzgl. 4,95 € Versandkosten)

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Kapitelüberschriften sind zum Beispiel:

Schnelle Gerichte für Zwischendurch

Ideen für die würzige Kräuterküche

Köstliche Rezepte für die Gemüseschwemme

Schlemmereien aus aller Welt

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Gefüllte Zucchini mit Cashewnüssen

Zutaten für 4 Portionen:
4 Zucchini à 200 g
Salz
1–2 TL Gemüsebrühepulver
300 g Zwiebeln
120 g ­Cashewnüsse
300 g Möhren
1 TL Curry
120 g Frischkäse
Pfeffer
50 ml Weißwein
80 g Sahne
1 TL Zitronensaft
2 Tomaten
einige frische Oreganozweige

1) Zucchini längs halbieren und aushöhlen, sodass ein 1 cm dicker Rand stehen bleibt. Zwei Tassen Wasser mit Salz und Gemüsebrühe aufkochen, Zucchinihälften zugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze dünsten, bis die Zucchini etwas weich ­geworden sind. Garflüssigkeit aufheben.

2) Zwiebeln würfeln, Cashewkerne grob hacken und Möhren in dünne Scheiben schneiden. Zwiebeln in Öl goldgelb anbraten, die Hälfte der Zwiebeln aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Cashewnüsse und Möhren in den Topf geben, mit Curry und Salz würzen, 2 EL der Zucchinibrühe dazugießen und zugedeckt bei milder Hitze garen, bis die Möhren bissfest sind. Frischkäse unterrühren, pfeffern und abschmecken.

3) Ausgehöhlte Zucchini mit der Nussmasse füllen, in eine ofenfeste Form setzen, ½ Tasse Brühe vom Zucchinigaren zugeben und im Backofen bei 220 °C überbacken.

4) Inzwischen das ausgehöhlte Zucchinifleisch würfeln, mit restlichen Zwiebeln in den Topf geben, 1TL Öl zugeben und anschwitzen.

5) 150 ml Brühe zugeben und aufkochen. Ganze Tomaten kurz in den Topf legen, sodass sich die Haut löst. Tomaten aus dem Topf nehmen, Haut abziehen, aufschneiden, Kerne und weiches Fleisch entfernen, ­zurück in den Topf legen und zugedeckt weich dünsten.

6) Festes Tomatenfleisch würfeln. Oregano­blättchen abzupfen. Sahne zur Soße ­geben, fein pürieren, mit Salz, Pfeffer und wenig Zitronensaft würzen. Tomatenwürfel und Oregano zugeben, abschmecken und zu den Zucchinihälften servieren. Dazu passt Bulgur.

Kaffee oder Tee?

SWR, Dienstag, 17.11., 16:05 – 17:00 Uhr

Mein Grüner Daumen: Jetzt wurzelnackte Rosen pflanzen
Mit Stefanie Körner, Rosenexpertin
16.06 Uhr
Die Kochoriginale: Alfons Schuhbeck – Meine bayerische Küche: Geflügel
Mit Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Elmar Wepper
16.14 Uhr
Besser leben: Tango mit Oscar Bohórquez
Mit Oscar Ruben Bohórquez, Violinvirtuose und seiner Mutter Ana Maria Campistrus, Pianistin
16.48 Uhr

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Donnerstag, 15.10. um 13:45 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Wurzeln für Genießer – Was Delikates unter der Erde wächst

Wurzeln für Genießer – Was Delikates unter der Erde wächst: Wenn man alte Kochbücher betrachtet, ist man verblüfft, welche Vielfalt der unterschiedlichsten Rübchen, Wurzeln und Knollen dort zu finden sind. Lange Zeit gab es auf unseren Märkten gerade mal Möhren, dann noch Knollensellerie und rote Bete. Das war es dann schon. Doch mittlerweile hat man sich auf alte, vergessene Gemüsesorten besonnen und baut sie wieder verstärkt an. Und so kommt immer mal was Neues auf unseren Tisch. Zum Beispiel: Petersilienwurzeln, Pastinaken, Knollensellerie, gelbe, weiße und rote Rüben, Steckrüben oder rote Bete. Man kann gespannt sein, was Martina und Moritz alles daraus zubereiten! Da gibt es einen Pastinaken-Gratin zum Roastbeef, ein feines Süppchen in zwei Farben, gefüllte Knollen, sogar ein Kokoscurry mit Rüben und Lamm. Und zum Schluss noch selbstgemachte, bunte Chips – ein pfiffiger Happen zum Wein.

So schmeckt der Herbst in Oberbayern

Beim Schweinshaxn-Diplom und Sauerkrautmachen kommen Hobbyköche auf ihre Kosten. In Wallgau schmeckt’s wie bei Oma und die Wirte von Dachau beweisen, dass Kaiserschmarrn und Rüben wunderbar zusammen passen. Oberbayern im Herbst ist mehr als Oktoberfest!

Sauerkraut machen in Bad Aibling
Einen ganzen Wintervorrat – fünf Kilo Sauerkraut – können sich die Teilnehmer beim Krautmachen in Bad Aibling selbst stampfen und verfeinern. Dem Kurs schließt sich ein herbstlich-gemütliches Beisammensein mit vielerlei Schmankerln rund um das Sauerkraut an. Angeboten werden verschiedene Termine im Oktober und November. Teilnahmegebühr 35 Euro, inklusive Kraut und Krautessen. Infos und Anmeldung unter Tel. 08061-33 77, www.bad-aibling.de

In Wallgau schmeckt’s wie bei Oma
Bei den „Wallgauer Schmankerlwochen“ gehen die Gastronomen mit ihren Gästen auf Zeitreise. Jede Wirtschaft überlegt sich dabei ein bäuerliches Gericht, streng nach Omas Rezept. Böfflamott, Wildererbraten, Bauernente, verschiedene Knödelarten oder Bauernschmaus, das sind nur einige Leckerbissen auf der Bauernwochen-Speisekarte. Höhepunkt ist das Wallgauer Wirtefest am 17. Oktober auf dem Dorfplatz. Mehr Infos unter Tel. 08825-92 50 50, www.wallgau.de

„Total lokal“ beim Milchherbst in den Ammergauer Alpen und im Tölzer Land
Am 20. September stellen die Bäuerinnen beim Milchherbst in Oberammergau alles Wissenswerte rund um das Thema Milch vor. Auf den Tisch kommen für Besucher dabei nur lokale Spezialitäten. Dafür sorgt TOTAL LOKAL, eine Initiative von zehn Gastronomen, die für regionale Speisen und Zutaten bürgen. Musikalisch wird der Ammergauer Milchherbst von der Graseck-Musi aus Unterammergau unterstützt. Infos unter Tel. 8822-92 27 40 und www.ammergauer-alpen.de

Beim Milchwochenende im Rahmen des Tölzer Milchherbstes können sich die Gäste auf allerlei Überraschungen im Kühlschrank gefasst machen. Obendrein gibt es Milch, so viel man will, und ein Milch-Kochbuch. Zwei Übernachtungen für zwei Personen kosten 140 Euro. Tel. 0881-92 66 0, www.milchherbst.de

„Schweinshaxn-Diplom“ in Inzell
Der Bayerische Kochkurs ist einer der Höhepunkte beim Bergherbst in Inzell. Nach eingehendem Studium der wichtigsten bayerischen Köstlichkeiten steht dabei ein gemeinsames Prüfungsessen auf dem Programm, bei dem das „Bayerische Schweinshaxndiplom“ überreicht wird. Die Kochkurse finden noch bis zum 8. November statt, jeweils mittwochs um 15 Uhr im Gasthof Rauschbergblick. Unkostenbeitrag 13 Euro. Infos und Anmeldung unter Tel. 08665-98 850, www.inzell.de

Drei-Gänge-Stadtrundgang in Traunstein
Das erste Restaurant serviert die Vorspeise, im zweiten wird die Hauptspeise eingenommen und Restaurant Nummer drei serviert die Nachspeise: Im Rahmen des Chiemgauer Wanderherbstes führt der kulinarische Spaziergang in Traunstein zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der alten Salzhandelsstadt – und in drei typisch bayerische Gaststätten. Der Drei-Gänge-Stadtrundgang beginnt an ausgewählten Donnerstagen um 17.30 Uhr am Jacklturm und kostet 34 Euro.
Infos und Anmeldung unter Tel. 0861-582 23, www.chiemgau-tourismus.de

Kein Schmarrn: Rüben-Kaiserschmarrn bei den Dachauer Rüben-Wochen
Rüben-Gourmets sind im Herbst bei den Dachauer Rübenwochen richtig. Vom 23. Oktober bis 2. November übertrumpfen sich die teilnehmenden Gastronomen mit ganz besonderen kulinarischen Ideen, bei denen die Rübe die Hauptrolle spielt: Terrinen, Suppen, Püree, Lasagne, selbst Rüben-Kaiserschmarrn kommen dabei auf den Tisch. Teilnehmende Gaststätten sowie weitere Details unter Tel. 08138-435 oder www.ruebenwochen.de

Runde Sache – Apfelwochen in Bad Feilnbach
Die Apfelwochen sind der kulinarische Höhepunkt im Jahreskalender Bad Feilnbachs. Im September und Oktober geht’s buchstäblich rund in einem der größten Streuobst-Gebiete Europas. Bei den Gastwirten der Gemeinschaft von „Kreativ & Köstlich“ (www.kreativundkoestlich.de) dreht sich dann alles um das knackige Obst. Zum Abschluss der Apfelwochen bietet der Apfelmarkt Bierzelt, Alphornbläser und erlesene Naturprodukte. Infos unter Tel. 08066-1444 und www.bad-feilnbach.de