Valencia Culinary Meeting

Gaumenfreuden der Superlative 

Grillspezialitäten, Eintöpfe, homogene und kontrastrastreiche Küche, geräuchertes Fleisch, Rohkost, traditionelle Küche – der Respekt für regionale Produkte, das Land und das Meer deutlich im Geschmack erkennbar.  Vom 25. Februar bis 3. März 2018 findet die Premiere des “Valencia Culinary Meeting” statt, zu dem zehn Chefköche mit eigenem Restaurant in Valencia Kollegen aus Spanien und der ganzen Welt in ihre Küchen einladen, um in der Stadt 11 Michelin-Sterne und 11 Repsol-Sonnen zu versammeln.

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Cuina Oberta in Valencia

Weil sie so begehrt ist, findet die Restaurantwoche „Cuina Oberta“ in Valencia seit 2009 sogar zwei Mal im Jahr statt. Einmal im Juni und einmal im November; die nächste läuft vom 20. bis 29. Juni. Cuina Oberta ist Valencianisch und bedeutet „offene Küche“: rund 60 der besten Restaurants der Stadt bieten ihre köstlichen kulinarischen Kreationen dann zu festen Preisen an. Mittagsmenüs gibt es bereits für 20 Euro und Abendmenüs für 30 Euro. Wobei die mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants der Stadt geringfügig teurer sind. Eine Liste aller teilnehmenden Restaurants samt Menüs finden sich künftig auf der offiziellen Homepage: www.valenciacuinaoberta.com.

Valencia, die spanische Sonnenstadt am Mittelmeer, vereint nicht nur architektonisch Alt und Neu perfekt miteinander, auch können in den über 2000 Bars, Cafés und Restaurants der Stadt traditionelle Gerichte wie auch die moderne kreative Küche gekostet werden. Eine typische spanische Tapa, die valencianische Paella und eine erfrischende Erdmandelmilch „Horchata“ sollten bei einem Aufenthalt in der Stadt unbedingt probiert werden. Spannende Geschmackserfahrungen bieten, auch außerhalb der Restaurantwoche, die fünf Sternerestaurants: Riff, La Sucursal, Ricard Camarena, Vertical und El Poblet, wobei in den Restaurants El Canyar, El Timonel, La Marcelina, Les Graelles, Bodega Casa Montaña köstlich traditionelle Küche serviert wird.

Alle Besucher Valencias können das ganze Jahr über vom günstigen Angebot der VLC-Menüs profitieren. Damit kann ein valencianisches Drei-Gänge-Menü für nur 15 Euro für Erwachsene und zwölf Euro für Kinder bis zwölf Jahre geschlemmt werden. Weitere Informationen dazu und zu weiteren kulinarischen Angeboten unter: http://shop.visitvalencia.com/de/gastronomie.

Informationen zu Valencia unter www.visitvalencia.com/de.

Essen gehen in Valencia

Sie sind einfach Genussmenschen, die Valencianer: Davon zeugen die vielen Spitzenrestaurants ebenso wie der Erfolg des Gourmetfestivals „Cuina Oberta“ und das große Interesse an den zahlreichen weiteren gastronomisch-kulinarischen Veranstaltungen. Über
8.000 Bars, Cafés und Restaurants haben ihr Auskommen. Sie pflegen hingebungsvoll die kulinarische Tradition und sind dabei doch stets auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen.

Auffallend ist die hohe Dichte an Spitzenrestaurants. Selbst für eine 800.000-Einwohner-Stadt sind gleich drei Restaurants mit Michelin- Stern außergewöhnlich.

Das „La Sucursal“ www.restaurantelasucursal.com hat seinen Platz im IVAM, dem Museum für Moderne Kunst, das „Vertical“ www.restaurantevertivcal.com befindet sich im obersten Stock eines Vier-Sterne-Hotels mit Blick auf die avantgardistische „Stadt der Künste und der Wissenschaften“, und das „Riff“ liegt im magischen
Dreieck zwischen dieser und der historischen Altstadt.

Der Schwarzwälder Bernd Knöller, Besitzer und Küchenchef des „Riff“ www.restaurante-riff.com, lebt seit 20 Jahren in Valencia und wird für seine Interpretation der mediterranen Küche geschätzt. Anlässlich der Veranstaltung „Saborea España – Tasting Spain“ wird er sein Können im Oktober auch in Deutschland (Frankfurt am Main) präsentieren.

Bernd Knöller gehört auch zu den Initiatoren der beliebten Gourmet-Woche „Cuina Oberta“. Im Sommer 2009 brachten 40 Restaurants eine Woche lang mittags und abends eigens kreierte Feinschmecker-Menüs zu günstigen Probierpreisen auf die Tische.
In diesem Jahr, vom 9. bis zum 18. November, bieten schon doppelt so viele Restaurants „große Küche zu kleinen Preisen“.

Nicht nur die Valencianer warten gespannt auf die Veröffentlichungen der teilnehmenden Restaurants und ihrer Menüs (mittags 20, abends 30 Euro für drei Gänge). Zwei Wochen vor Beginn werden sie unter www.cuinaoberta.com bekanntgegeben. Schnell sollte man dann über die Website reservieren.

Turismo Valencia hat auch außerhalb der Gourmetwochen ein Herz für Feinschmecker. Das „Menü VLC“, das es ganzjährig in gut zwei Dutzend Restaurants gibt, bringt valencianische Spezialitäten schon ab 15 Euro auf den Tisch. Und im Mercado Central, der größten Jugendstil-Markthalle Europas, bieten über 1.000 Stände alle Köstlichkeiten, die Valencia und die Region zu bieten haben.

Auch die Spezialitäten Paella und Horchata kommen aus Valencia.


Das Nationalgericht Spaniens ist ohne Zweifel die Paella. Und wer hat sie erfunden? Die Valencianer! Das Wichtigste, den Reis, der hier noch heute angebaut wird, brachten die Mauren im Mittelalter.

Und was anderswo als Unkraut missachtet wird, die Erdmandel, dient in Valencia als Grundlage für das leckere und mineralstoffreiche Erfrischungsgetränk „Horchata“.

Restaurant-Woche in Valencia

16. BIS 22. NOVEMBER 2009: „VALENCIA CUINA OBERTA“ – STERNE-MENÜS ZU PROBIERPREISEN

Die Stadt Valencia steht vom 16. bis 22. November 2009 bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr im Zeichen besonderer kulinarischer Genüsse: Rund 50 Restaurants bieten während der zweiten „Cuina Oberta“-Restaurant-Woche Gourmetmenüs zu attraktiven Probierpreisen.

In der dritten November-Woche ist Valencia wahrscheinlich die günstigste Feinschmecker-Hochburg weltweit. Mittags können anspruchsvolle Schlemmer schon für 18 Euro mehrgängige Spitzenmenüs genießen, am Abend werden 30 Euro berechnet.

Sechs Restaurants in der Trendmetropole sind im Guide Michelin 2009 mit Sternen ausgezeichnet. Mindestens drei davon werden für die nächste „Cuina Oberta“ spezielle Menüs anbieten. Javier Salvador vom La Sucursal, Alejandro del Toro mit seinem Restaurante Alejandro und Bernd Knöller, Küchenchef des Riff, haben ihre Teilnahme an der Aktion schon zugesagt. Zahlreiche weitere Restaurants arbeiten in den nächsten Wochen ihre Spezialmenüs aus. Anfang November werden die offiziellen Teilnehmer und die Menüs unter www.valenciacuinaoberta.com veröffentlicht. Über diese Website kann dann auch reserviert werden.

Bereits die erste Restaurantwoche im Juni war ein voller Erfolg. Die 52 teilnehmenden Restaurants servierten zu den appetitanregenden Preisen knapp 6.000 Menüs und alle bewerteten die Initiative in einer abschließenden Umfrage als gut oder exzellent.

VALENCIA JETZT MIT SECHS MICHELIN-STERNEN

VALENCIA JETZT MIT SECHS MICHELIN-STERNEN

Kulinarisches Premiumziel mit zwei neuen Sterne-Restaurants

Die Stadt Valencia baut ihren Spitzenplatz auf der gastronomischen Weltkarte aus: Zwei weitere Restaurants, das Riff und das Vertical, werden im Guide Michelin 2009 mit Sternen geadelt. Damit verfügt die Trendmetropole über sechs Restaurants mit Michelin-Sternen – eine außergewöhnlich hohe Dichte an Gourmetadressen für eine Stadt mit weniger als einer Million Einwohnern und ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Premiumziel.

Bernd Knöller, der Besitzer und Küchenchef des Restaurants Riff ( www.restaurante-riff.com ), stammt ursprünglich aus dem Schwarzwald. Der Sternekoch, der sich selbst als traditionell bezeichnet, scheint die mediterrane Küche adoptiert zu haben und begeistert Feinschmecker mit dem hohen Anspruch an die verwendeten Produkte, die er mit virtuoser Technik einfallsreich und auf den Punkt perfekt zubereitet.

Die Kreationen des Starkochs Javier Andrés Salvador im Restaurant Vertical ( www.restaurantevertical.com ) zeichnen sich durch die typische Leichtigkeit avantgardistischer Kochkunst in Kombination mit den traditionellen mediterranen Wurzeln aus. Das durchgestyle Restaurant liegt im obersten Stock des Hotels Confortel Aqua gegenüber der Stadt der Künste und der Wissenschaften mit bestem Blick auf die ultramodernen architektonischen Highlights Valencias.

Die vier anderen Gourmettempel mit Michelin-Stern: Restaurante Alejandro mit Alejandro del Toro am Herd; das Restaurante Ca’Sento der Familie Aleixandre unter der Küchenregie von Raúl Aleixandre, eines Schülers von Ferrán Adrià; das minimalistische Restaurante La Sucursal im Museum für Moderne Kunst mit Jorge Bretón in der Küche; sowie das elegante Restaurante Torrijos mit dem Küchenchef Josep Quintana.

Valencia Restaurant Tipps

VALENCIA JETZT MIT SECHS MICHELIN-STERNEN

Kulinarisches Premiumziel mit zwei neuen Sterne-
Restaurants

Die Stadt Valencia baut ihren Spitzenplatz auf der gastronomischen
Weltkarte aus: Zwei weitere Restaurants, das Riff und das Vertical, werden im Guide Michelin 2009 mit Sternen geadelt. Damit verfügt die
Trendmetropole über sechs Restaurants mit Michelin-Sternen – eine
außergewöhnlich hohe Dichte an Gourmetadressen für eine Stadt mit
weniger als einer Million Einwohnen und ein weiterer Meilenstein auf dem
Weg zum Premiumziel.

Bernd Knöller, der Besitzer und Küchenchef des Restaurants Riff
www.restaurante-riff.com , stammt ursprünglich aus dem Schwarzwald.
Der Sternekoch der sich selbst als traditionell bezeichnet, scheint die
mediterrane Küche adoptiert zu haben und begeistert Feinschmecker mit
dem hohen Anspruch an die verwendeten Produkte die er mit virtuoser
Technik einfallsreich und auf den Punkt perfekt zubereitet.

Die Kreationen des Starkochs Javier Andrés Salvador im Restaurant Vertical www.restaurantevertical.com zeichnen sich durch die typische Leichtigkeit
avantgardistischer Kochkunst in Kombination mit den traditionellen
mediterranen Wurzeln aus. Das durchgestyle Restaurant liegt im obersten
Stock des Hotels Confortel Aqua gegenüber der Stadt der Künste und der
Wissenschaften mit bestem Blick auf die ultramodernen architektonischen
Highlights Valencias.

Die vier anderen Gourmettempel mit Michelin-Stern: Restaurante Alejandro
mit Alejandro del Toro am Herd; das Restaurante Ca’Sento der Familie
Aleixandre unter der Küchenregie von Raúl Aleixandre, eines Schülers von
Ferrán Adrià; das minimalistische Restaurante La Sucursal im Museum für
Moderne Kunst mit Jorge Bretón in der Küche; sowie das elegante
Restaurante Torrijos mit dem Küchenchef Josep Quintana.

Banyan Tree Mayakoba

Banyan Tree Mayakoba

Das erste Banyan Tree Amerikas eröffnet im Februar 2009 an der mexikanischen Riviera Maya

Mit dem Banyan Tree Mayakoba öffnet im Februar 2009 das erste Haus der asiatischen Banyan Tree Gruppe in Mexiko. Das exklusive All Pool Villa Resort bietet den für Banyan Tree typischen asiatischen Luxus und ein einzigartiges Flair. Im Sommer 2009 wird das Banyan Tree Cabo Marqués in Acapulco als zweites Resort in Mexiko hinzukommen.

Für Gäste des Banyan Tree Mayakoba stehen insgesamt 132 exklusive Villa Residenzen zur Verfügung, die alle über einen privaten, mindestens 30 Quadratmeter großen Swimmingpool verfügen. Einige der Unterkünfte bieten zudem einen beheizbaren Jetpool im Außenbereich, Dampfkabinen oder ein privates Spa.

Villa im Banyan Tree Mayakoba
Die Verbindung von asiatischer Sinnlichkeit und einzigartiger romantischer Atmosphäre macht das Banyan Tree Mayakoba zu einem der exklusivsten Resorts an der mexikanischen Riviera Maya. Alle Räume sind mit edlen und natürlichen Materialien ausgestattet und in der exklusiven Inneneinrichtung verschmilzt der traditionelle Stil der Maya mit den Einflüssen Asiens. Die 132 freistehenden Villas sind auf dem Land oder teilweise über Wasser erbaut und bilden intime Oasen zwischen Mangroven und Lagunen.

Im ersten Banyan Tree Spa in der mexikanisch-karibischen Region können sowohl Reisende als auch Einheimische die berühmten Signature Treatments genießen. Die speziell in den Banyan Tree eigenen Spa Academies in Thailand ausgebildeten Therapeutinnen verwöhnen die Gäste in wunderschön gelegenen Open Air Pavillons mit asiatischen Spa Behandlungen. Das neue Regenwald-Hydrotherapiecenter bietet eine Reihe besonderer Wellness Behandlungen an, die alle Sinne ansprechen und den Körper revitalisieren.

Auch kulinarisch bleiben im Banyan Tree Mayakoba keine Wünsche offen. Traditionelle Thai-Küche bietet das Signature Restaurant Saffron, das Tamarind Restaurant hat sich auf Wellness-Food spezialisiert und das Beach Club Restaurant serviert unter anderem Snacks und Erfrischungen an der Poolbar.

Nachhaltigkeit made by Banyan Tree
Wie in allen Banyan Tree Hotels & Resorts weltweit wird auch im neuen Banyan Tree Mayakoba das beispiellose Engagement der Gruppe für Corporate Social Responsibility deutlich. Zur Erhaltung und zum Schutz der natürlichen Umgebung des Resorts aus tropischem Dschungel, üppigen Mangroven und bunten Riffen setzt sich Banyan Tree konsequent mit zahlreichen Nachhaltigkeitsprogrammen ein.

Die Architektur der Anlage spiegelt eine tropische
Mangrovenlandschaft wider, in der sich zahllose Vögel und andere Tiere tummeln. Jede der Villas fügt sich perfekt in dieses natürliche Umfeld ein und das U-förmige Design lässt jede Villa zu einem ganz privaten Retreat werden.

Das Resort liegt direkt am Great Mayan Barrier Reef, dem größten Riff der westlichen Halbkugel. Mit seinen spektakulären Korallen-Formationen ist das Riff ein natürlicher Zufluchtsort für eine Vielzahl von Meeresbewohnern. Nur zehn Minuten entfernt vom Ort Playa del Carmen, dem pulsierenden Herz der Riviera Maya, bildet das Banyan Tree Mayakoba einen intimen Zufluchtsort, der sich an das empfindliche Ökosystem der Region anpasst.

Die Preise für das Banyan Tree Mayakoba starten bei 980 USD (rund 780 Euro) pro Nacht in einer Garden Pool Villa inklusive allen Steuern und Gebühren.

Buchungen und Reservierungen über die kostenfreie Telefonnummer 00800 300 200 00 (in deutscher Sprache) oder per E-Mail an mayakoba@banyantree.com.

Fotowettbewerb zum Meeresschutz

British Virgin Islands: Gewinnerfoto wird als Briefmarke veröffentlicht

Um noch mehr auf die
wertvolle Unterwasserwelt und die Bedeutung des Umweltschutzes
hinzuweisen, hat sich die Regierung der British Virgin Islands (BVI)
etwas Besonderes einfallen lassen. Das Conservation & Fisheries
Department http://www.bvidef.org hat im Rahmen des „International Year
of the Reef“ gemeinsam mit der BVI Post einen Fotowettbewerb
ausgeschrieben, bei dem jeder seine schönsten Küsten- und Riffbilder aus
den BVI einreichen kann. Den Gewinnern winkt ein ganz besonderer Preis:
Die fünf besten Bilder werden Anfang 2009 auf der Briefmarke -Serie
„Protecting our environment, safeguarding our future“ abgedruckt.

„Die Bilder können in einer der fünf ausgeschriebenen Kategorien
eingereicht werden“, so Silke Langekamp vom British Virgin Islands
Tourist Board http://www.britishvirginislands.de .
„Macro Shots“ sind Fotos, die am Riff oder an der Küste gemacht wurden,
„Reefscape“ sind alle Bilder über und unter Wasser vom Riff und der
Küste und „Reef Critters“ sind Motive im Riff wie etwa
Wasserschildkröten, Fische oder andere Meeresbewohner. Eine weitere
Kategorie ist den „Professionals“ gewidmet, also jenen, die bereits
einige ihrer Bilder verkauft haben. Kinder und Jugendliche unter 18
Jahre können ihre Fotos in der Kategorie „Under 18“ einreichen.
Einsendeschluss ist der 31. August 2008. „Wer am Fotowettbewerb
teilnehmen will, muss seinen vollständigen Namen und seine Telefonnummer
angeben“, so Langekamp. Die Bilder müssen in einer Auflösung von
mindestens 600dpi an Shannon Gore Sgore@gov.vg eingereicht werden.
„Alle
eingesandten Fotos dürfen als Eigentum von Conservation & Fisheries
Department unter Angabe des Namens weiterverwendet und in zukünftigen
Marine Awareness Guides veröffentlicht werden.“

Die seit 1672 unter britische Flagge stehenden Inseln sind bisher von
Umweltverschmutzung und Zerstörung weitgehend verschont geblieben. Seit
einigen Jahren haben die 150 Quadratkilometer großen Inseln den ältesten
Sohn von Jacques Cousteau, Jean-Michel, als Fürsprecher für den
Meeresschutz. Seit einigen Jahren fördert die Regierung der Inseln die
nachhaltige Entwicklung, damit das Naturparadies auch zukünftigen
Generationen erhalten bleibt. Insgesamt bestehen auf den Inseln bereits
20 Nationalparks, die die wertvollsten Naturdenkmäler schützen. Seit
1961 kümmert sich der National Park Trust um die höchst
unterschiedlichen Parks der 20.000 Einwohner umfassenden Inselgruppe:
vom waldigen Mount Sage, mit 543 Metern der höchste Punkt der Hauptinsel
Tortola, über die beliebte Spring Bay auf Virgin Gorda, ein attraktiver
Strand mit gewaltigen Felsblöcken, bis hin zum Wrack der „MS Rhone“, dem
einzigen Nationalpark der BVI, der komplett unter Wasser liegt. Auch die
flache Insel Anegada mit ihren seltenen endemischen Leguanen wird vom
National Park Trust verwaltet.

Schon bisher haben strenge Gesetze auf den BVI verhindert, dass
Hochhäuser, große Hotelanlagen oder Fast-Food-Ketten errichtet werden.
Die Regierung des 20.000-Einwohner-Staates ist daran interessiert, einen
hohen Qualitätstourismus, mit Ruhe, Beschaulichkeit, einsamen Stränden
und unberührter Natur zu bieten. Guana Island http://www.guana.com
beispielsweise steht komplett unter Naturschutz, verfügt allerdings
dennoch über ein Hotel, das 30 Gästen Platz bietet. Wolfgang Weitlaner

Überwintern in Aqaba: Jordaniens Fenster zum Meer

Es ist wieder soweit: Deutschland hüllt sich in ein permanentes Grau aus verhangenem Himmel, Niesel und naßkaltem Klima. Wer dieser gemütsschädigenden Wetterlage in diesem Jahr endgültig einmal entfliehen möchte, der könnte sich zum Beispiel für eine Woche Sonnenschein in Aqaba am ganzjährig wohltemperierten Roten Meer in Jordanien entscheiden und ganz nebenbei vielleicht noch ein neues Lieblingshobby für sich entdecken: Schnorcheln und Tauchen.

In den herrlich sauberen Wassern vor der Küste des Roten Meeres im Süden Jordaniens liegt eines der Wunder der Erde – ein Korallenriff von unbeschreiblicher Schönheit und Anmut, das Taucher aus aller Welt begeistert. Die hiesigen Riffe zählen schon seit langem zu den schönsten der Welt und Aqaba gilt als eine der besten Tauchbasen überhaupt. Die nach Westen hin abfallenden Riffe verleihen den Gewässern eine bunte Palette sich verändernder Farben, eine überaus reiche Meeresfauna und -flora sowie eine besonders klare und weite Sicht unter Wasser. Mit über hundert verschiedenen Korallenspezies, unzähligen Fischarten, Anemonen und Schalentieren und einem Klima, das zwischen angenehmen 20° bis 30° C schwankt, wundert es wenig, dass Aqaba so populär ist.

Aber was macht Aqaba so einmalig? Weshalb bietet der Golf von Aqaba am nördlichsten Punkt des Roten Meeres so optimale Bedingungen für die Unterwasserwelt? Zunächst einmal ist er Teil eines Grabenbruchs, der sich vom See Genezareth bis zum Malawi-See in Ostafrika zieht. Und weil der Golf sehr schmal und ausgesprochen tief ist, können große Populationen von Tiefseefischen und Korallen aufgenommen werden. Die besonders gute Unterwassersicht wird durch die hier vorherrschenden Nordwinde begünstigt, die eine klare Oberfläche gewährleisten sowie durch die abge-stufte Lage des Riffs, die starke Winde und Meeresströme daran hindert, das Wasser aufzuwirbeln. Meeresgräser bieten ein reiches Nahrungs-angebot und zudem Schutz für zarte Seepferdchen, den mysteriösen ghost pipe-fish (Geisterpfeifenfisch) und solch unheimliche Spezies wie den moray eel (Muränenaal). Die das ganze Jahr über konstanten Temperaturen führen dazu, dass die Gräser – wie auch die Korallen – eine 12-monatige Wachstumsperiode haben. Die weichen Korallen wachsen hier vor der jordanischen Küste so schnell wie nirgends sonst auf der Welt, die harten Korallen zeigen hier so leuchtende und spektakuläre Farben wie man sie sonst nirgends findet. Im Riff lebt eine ungeheure Anzahl kleiner Fische wie etwa damsel (Seejungfer), butterfly (Schmetterlingsfisch) und angel fish (Engelhai oder Großer Segelflosser), die in den herrlichsten Farben leuchten und oft in riesigen Schwärmen durch das glasklare Wasser ziehen. Der Unterwasserwelt kommt es zudem zugute, dass Aqaba als einziger Zugang Jordaniens zum Meer trotzdem kein Supertankerhafen geworden ist. Und auch der touristische Verkehr mit Jetski, Luxusyachten und Glasbodenbooten ist so spärlich, dass das empfindliche Ökosystem keinen Schaden nimmt – sonst wären die Korallen und zerbrechlichen Meerestiere auch hier längst verschwunden.

Aber der Schutz der Natur liegt den Jordaniern sehr am Herzen. In und um Aqaba laufen ständige Projekte zum Schutz des Riffs. So wurde das Speer-fischen mittlerweile untersagt und bestimmte Meeresabschnitte gesperrt. Bereits 1985 wurde im Rahmen eines ungewöhnlichen Korallenkolonisa-tionsprojektes ein Frachtschiff absichtlich versenkt – und zwar auf Anordnung des heutigen Königs Abdullah von Jordanien (damals Prinz). Und es dauerte nicht lange, bis die weichen Korallen auf dem Rumpf des Schiffs und dessen Verankerung zu wachsen begannen. Heute ist das Wrack Zuhause von Schildkröten, Manta- und Stachelrochen und vielerlei anderen Meeresbewohnern. Und für die Tauchbegeisterten wurde gleich-zeitig ein neues Highlight geschaffen, denn Wracktauchen gilt nach wie vor als eines der beliebtesten Taucherlebnisse überhaupt. Das künstliche Wrack liegt nur 12 Meter unter dem Meeresspiegel und ermöglicht es damit sogar Anfängern, bald einen Tauchgang dorthin zu wagen. Das Riff selbst ist heute gereift und wird sich nun nur noch in den Farben verändern, die einem ständigen Wandel unterzogen sind, da sich die Korallen auf diese Weise säubern.

Wer einmal zum Tauchen in Aqaba am Roten Meer war, wird vom Geheimnis und der Faszination des dortigen Riffs gebannt sein und immer wieder herkommen wollen. Die Tauchbasen bieten Kurse (auch deutsch-sprachig) und Tauchgänge für alle Stufen vom Anfänger bis zum Profi. Aber natürlich kann man sich hier auch einfach nur herrlich entspannen und sonnenbaden, Ausflüge in die nahe Wüste Wadi Rum unternehmen oder das geheimnisvoll-antike Petra besuchen. Jordanien bietet zahlreiche Urlaubsmöglichkeiten für jeden Geschmack – auch im Winter.

In Aqaba bestehen Übernachtungsmöglichkeiten in allen Kategorien. Beim Fremdenvekhrsamt Jordanien können unter Tel. 069 – 92 31 88 70 und Fax 069 – 92 31 88 79 umfassende Reiseinformationen, Adressen von Tauchbasen sowie eine Veranstalterliste angefordert werden.

Weitere Informationen über das Reiseland Jordanien unter www.visitjordan.com

Tauchen XXL – Saison am Tubbataha Reef beginnt

Die Philippinen heben sich auch in Sachen Tauchen von anderen asiatischen Zielen durch ihre Vielfältigkeit und Ursprünglichkeit ab. Eine ganz besondere Destination stellt das Tubbataha Reef dar.

Es wird von vielen Tauchern als einer der zehn schönsten Tauchplätze der Welt gehandelt. Das Riffsystem erstreckt sich über eine Hundert Quadratkilometer große Fläche in der Sulu See. Das Gebiet ist ein Anziehungspunkt für riesige Fischschwärme, Mantas, Haie und Schildkröten.

Seit 1993 gehört das Riff zum UNESCO Weltnaturerbe. Die beste Reisezeit um das Riff zu erleben beginnt im März und dauert bis Juni an. Zahlreiche Tauchkreuzschiffe fahren Tubbataha dann an..

www.wowphilippines.de