Ole Plogstedt

Die Recklinghausener Zeitung verlost eine Menü von und mit Ole Plogstedt – 4. April, im Ratskeller

Ein Spitzen-Fernsehkoch mit einer bewegten Geschichte sorgt am Mittwoch, 4. April, im Ratskeller für einen schrägen Jubiläumsschmaus: Ole Plogstedt hat mit der „Roten Gourmet Fraktion“ (RGF) für Furore gesorgt. Nächste Woche kommt er nach Recklinghausen.

Wenn Sie das Menü für 2 Personen in Recklinghausen gewinnen wollen, lesen Sie die Bedingungen bei der Recklinghausener Zeitung:
www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Echter-Kochprofi-bittet-zum-Jubilaeumsschmaus;art1000,709249

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Ole Plogstedt mit CHROMA HAIKU Messer.

Viel Glück bei der Verlosung und guten Appetit!

Top 10 der Restaurantnamen in Deutschland

Deutsche Restaurants heißen am liebsten „Ratskeller“
Fernost-Gastro heißen meist „Asia“ – Der Grieche nebenan nennt sich „Akropolis“ – Pizza- und Pasta-Küchen setzen auf „Roma“

Gute Küchen sollten Emotionen freisetzen, nach der großen weiten Welt klingen, einen besonderen Namen tragen. Weit gefehlt! Bei der Wahl der Namen setzen die Gastronomen in Deutschland auf althergebrachte und eher behäbige Bezeichnungen. Wegweisende oder markenähnliche Eigennamen wie das gebieterisch klingende „Planea“ sind der Gourmetklasse vorbehalten. Die gutbürgerliche Speisegaststätte deutschen Typus heißt „Ratskeller“, „Linde“ oder „Krone“. Dies ist Ergebnis einer Namensstudie des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group unter allen 56.328 Restaurants hierzulande.

„Wie auch bei Hotels und Gasthöfen dominieren klassische Bezeichnungen und Namensbestandteile die A-la-carte-Gastronomie“, sagt Thilo Lambracht, Geschäftsführer der The Business Target Group. Bei der Auswertung gab es auffallend viele Namensähnlichkeiten mit kleineren Beherbergungsbetrieben. „Viele Gasthöfe definieren sich sehr stark über ihr regionale verwurzeltes F&B-Angebot – im Gegensatz zu größeren Hotels, die immer Schwierigkeiten haben, ihre höchst unterschiedlich benannten Hotelrestaurants bekannt zu machen“, erläutert Lambracht.

Bei den beliebtesten ausländischen Küchenrichtungen – italienisch und griechisch – überwiegt das touristische Interesse. Das typische „Ristoranta Italia“ ziert sich mit dem Namen der jahrtausendealten Hauptstadt („Roma“) oder dem romantisch klingenden Namen einer südlichen Hafenmetropole („Napoli“). „Witzig ist der häufige Gebrauch von Pinocchio“, so Lambracht. „Der Name der langnasigen Holzpuppe soll wohl bei Erwachsenen Kindheitserinnerungen wecken und sich beim mitbestimmenden Nachwuchs als Favorit hervortun.“

Bei den Gaumenfreuden Hellas` dominieren die Namen von bedeutenden Sehenswürdigkeiten, Städten und Regionen. „Die typische Taverne Akropolis soll den Traum von Sonne, Strand, Meer, Klassik und Kultur verkörpern – bei einem schmackhaften Moussaka und einem Glas würzigem Retsina-Wein“, so Lambracht. In der ostasiatischen Küche überwiegen chinesische Namen – ganz wie in der geopolitischen Realität. „Das durchschnittliche, meist auf „Quick Food“ ausgerichtete Asia-Restaurant heißt meist Peking“, berichtet Lambracht.

Top 10 der Restaurantnamen in Deutschland

Deutsche Küche

1. Ratskeller
2. Linde
3. Krone
4. Post
5. Krug
6. Brauhaus
7. Adler
8. Mühle
9. Dorfkrug
10. Weinstube

Italienische Küche

1. Roma
2. Napoli
3. Toscana
4. Pinocchio
5. Marco
6. Mamma
7. Capri
8. Franco
9. Venezia
10. Piccola

Griechische Küche

1. Akropolis
2. Athen
3. Poseidon
4. Delphi
5. Olympia
6. Mykonos
7. Rhodos
8. Hellas
9. Dionysos
10. Korfu

Asiatische Küchenrichtungen
1. Asia
2. Peking
3. Thai
4. Garden
5. Lotus
6. Mandarin
7. Shanghai
8. Jade
9. Hongkong
10. China-Town

Restaurant der Woche: Bremer Ratskeller

Einheimische bezeichnen den Marktplatz in Bremen gerne auch als „gute Stube“ der Stadt. Hier, im östlichen Teil der Altstadt auf der rechten Weserseite, befindet sich der Bremer Ratskeller. Gegründet mit dem Bau des Rathauses im Jahre 1405, blickt der älteste Weinkeller Deutschland in dessen Untergeschoss nicht nur auf eine lange gastronomische Tradition zurück, sondern er beherbergt auch unzählige deutsche Weinsorten.

Nach Betreten des Haupteingangs stehen wir direkt in der großen Historischen Halle, die von mehreren Säulen getragen wird. Das äußere Erscheinungsbild ist geprägt von aufwendig geschmückten Lampen und beeindruckenden Prunkfässern. Während unseres Testbesuchs am frühen Abend ist der á la carte Bereich gut gefüllt. Auch ohne vorherige Tischreservierung werden wir freundlich und unkompliziert platziert. Unser Tisch liegt mitten im Geschehen und der Geräuschpegel ist hoch. Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auch in eines der Separés zurückziehen.

Beim Blick in die Speisekarte trifft man überwiegend auf Regionaltypisches wie Friesen-Bouillabaise, Flammkuchen oder Original Bremer Knipp. Die Hauptgerichte wie etwa die gebratenen Schweinemedaillons auf Rösti mit Rahmpfifferlingen und Brokkoli oder der Kalbs-Tafelspitz mit Meerrettich-Sauce, Bouillonkartoffeln und gemischtem Salat zeigen zum Einen konzentrierte Sorgfalt auf vertrautem Terrain und zum anderen das Gespür für die richtige Konzeption. Denn kulinarische Feuerwerke wären gemessen am hiesigen Gästeklientel absolut fehl am Platz.

Nach einer Probier-Portion vom Bremer Seemannslabskaus als Vorspeise kredenzt uns die freundliche, fast mütterliche Dame im Service eine im Ganzen gebratene Scholle mit Nordseekrabben, zerlassener Butter, Petersilienkartoffeln und einem wunderbar frischen Gurkensalat. Als Dessert kommt ein Schokoladen-Mousse (etwas zu süß) nebst Obstsalat und Grand Marnier-Vanillesauce.

Die Liste der prominenten Gäste, die den Ratskeller in den letzten sechs Jahrhunderten beehrten, ist lang: Immer wieder empfingen Senatoren und Bürgermeister Ehrengäste der Stadt Bremen. Auch Persönlichkeiten wie Richard Wagner, Kaiser Wilhelm II. oder Richard Strauß gaben sich schon die Ehre. Heinrich Heine ließ sich durch die eindrucksvolle Atmosphäre sogar zu einem Gedicht inspirieren.

Fazit: Für kleine und große Anlässe ist der stets gut frequentierte Bremer Ratskeller immer ein stabiler Tipp, diverse Räumlichkeiten machen es möglich. Das Speisenangebot ist bodenständig, die Preise fair und die Weinauswahl sucht seinesgleichen. Eine echte Wohlfühloase, wo man sehr oft glückliche Menschen mit fröhlichen und entspannten Gesichtern trifft.

Web: www.ratskeller-bremen.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Führung „Schokolade und Wein“ im Bremer Ratskeller

Prunkfässer mit üppigen Schnitzereien, der älteste Fasswein Deutschlands und eine echte „Schatzkammer“ – wer sich das „köstliche Fundament“ des Bremer Rathauses (UNESCO-Welterbe) genauer ansehen möchte, ist bei einer Führung durch den Ratskeller genau richtig.

Bereits seit 1405 lagern im Bremer Ratskeller edle Tropfen, heute bietet er mit 1.200 Sorten die weltweit größte Auswahl an deutschen Weinen. Besonders gut zur Geltung kommen die Aromen der erlesenen Weine übrigens in Kombination mit Schokolade – aber es muss schon die richtige sein. Bei der Führung „Schokolade und Wein“ können Weinkenner und Schokofreunde die Probe aufs Exempel machen. Allerdings sollten sie sich beeilen, denn für dieses Jahr gibt es nur noch begrenzte Termine bis zur Winterpause im Dezember. Denn dann wird jeder Stellplatz für das Weihnachtsgeschäft genutzt.

Die Führung beginnt in der großen Gewölbehalle, wo es zwischen Säulen und Prunkfässern auch schon berühmten Persönlichkeiten mundete. Nicht nur Heinrich Heine ließ sich hier zu einem Gedicht inspirieren, auch Wilhelm Hauff verfasste seine Novelle „Phantasien im Bremer Ratskeller“ an Ort und Stelle. Dann geht es noch ein paar Stufen nach unten, um der Lagerstätte der edlen Tropfen noch näher zu kommen. Schon die in blaues Licht getauchte Schatzkammer mit ihren edlen Flaschenweinen, der älteste davon aus dem Jahre 1727, ist beeindruckend. Den krönenden Abschluss bietet dann allerdings der älteste Fasswein Deutschlands. Der so genannte „Rosewein“ (benannt nach dem Rosettenbild unter dem er ruht) stammt aus dem Jahre 1653 und verströmt mittlerweile einen an Sherry erinnernden betörenden Duft.

Tickets (für 30 Euro pro Person) und weitere Informationen zur Führung „Schokolade und Wein“ gibt es bei der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ), unter Service-Telefon 0421/30800-10 (14 Ct./ Minute Festnetz, ggf. andere Preise Mobilfunk) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 16.11., 20:15 – 21:15 Uhr

Wer als hungriger Besucher das idyllische Schönebeck an der Elbe besucht, sollte sich möglichst nicht in den Ratskeller verirren. Denn hier herrschen Leere, Lustlosigkeit und Lethargie. Auch das schöne, historische Ambiente kann die schlechte Stimmung zwischen den Restaurantinhabern Ina und Helmut sowie Köchin Susanne nicht übertünchen. Da Susanne nur noch für ein paar Stunden in der Küche steht, sind die meisten Gerichte Kreationen aus Tiefkühlkost. Von gut bürgerlicher Küche und regionalen Schmankerln können die Gäste des ‚Ratskeller‘ nur träumen.

Die 29-jährige Restaurantfachfrau Ina wollte sich einen großen Traum erfüllen: Gemeinsam mit ihrem Freund Andreas und dessen Vater Helmut wollte sie aus dem ‚Ratskeller‘ einen florierenden Familienbetrieb machen. Doch jetzt kann Andreas nicht wie geplant seinen Job in einem anderen Restaurant kündigen.

Da er die Verzweiflung seiner Freundin Ina täglich wachsen sieht, hat er die Kochprofis zu Hilfe gerufen. Bereits beim Testessen erkennen Frank Oehler, Andreas Schweiger und Mike Süsser auf den ersten Bissen die schlimmsten Fehler: Nicht nur Susannes Kochkünsten fehlt jede Würze, auch die Motivation des Teams ist dahin. Ein hartes Stück Arbeit wartet auf die drei Kochprofis. Wie gelingt es ihnen, die Lust am Kochen und die Leidenschaft fürs Restaurant im ‚Ratskeller‘ wieder zum Brodeln zu bringen?

Unter Volldampf

VOX, Freitag, 02.10., 19:50 – 20:15 Uhr

Jan, Eleonora, Fernsehmoderator Hans Meiser, Brigitte und Markus sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Ratskeller‘ in Aachen zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 5:
Jan/Hauptgericht: Boulettes Sauce Lapin mit Kartoffelpüree und in Wermut abgelöschten Möhren
Eleonora/Maître
Hans Meiser/Zwischengericht: Venusmuscheln in Weißweinsoße
Brigitte/Vorspeise: Babymöhren-Champagner-Süppchen mit geeister Specksahnehaube
Markus/Dessert: Schokoladenbrotpudding mit weißer Schokoladensoße und roten Früchten

Unter Volldampf

Jan, Eleonora, Fernsehmoderator Hans Meiser, Brigitte und Markus sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Ratskeller‘ in Aachen zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 3:
Jan/Zwischengericht: Feine Tranchen von der Entenbrust in Portweinjus auf Selleriepüree
Eleonora/Vorspeise: Jakobsmuscheln auf rotem Kartoffelpüree mit Safransoße
Hans Meiser/Maître
Brigitte/Dessert: Lustiges Pflaumenmüsli an Vanillecreme im geeisten Eischnee
Markus/Hauptgericht: Kräuterbraten vom Rind auf gekochten Weizenkörnern mit Tomaten-Paprikasugo

Unter Volldampf

VOX, Dienstag, 29.09., 19:50 – 20:15 Uhr

Jan, Eleonora, Fernsehmoderator Hans Meiser, Brigitte und Markus sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Ratskeller‘ in Aachen zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 2:
Jan/Vorspeise: Soupe de poisson avec sa rouille – Fischsuppe mit einer Sauce auf Baguette
Eleonora/Zwischengericht: Salbei-Kalbsfilet auf Trüffelrisotto
Hans Meiser/Dessert: Himburger
Brigitte/Hauptgericht: Känguru auf Gemüsebett mit in Meersalz gegarten Kartoffeln und weißer Pfefferschaumsoße
Markus/Maître

Unter Volldampf

VOX, Montag, 28.09., 19:50 – 20:15 Uhr

Jan, Eleonora, Fernsehmoderator Hans Meiser, Brigitte und Markus sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Ratskeller‘ in Aachen zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Vier-Gänge-Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

Tag 1:
Jan/Maître
Eleonora/Dessert: Torroneparfait mit Mandeln, Pistazien, Kirschen und Schokolade
Hans Meiser/Hauptgericht: Khoresht Fesenjan – Entenbrust mit Walnüssen an Kartoffelpüree
Brigitte/Zwischengericht: Rinderzunge auf Senfbeet an Blattspinat mit kandierten Pinienkernen in Brickteigmantel
Markus/Vorspeise: Gegrillte Tomatenspieße mit Joghurt-Dip und Toast

Lutz Schirmer

Lutz Schirmer (44), Berliner Spitzenkoch, nach Kochshow auf Autobahn tödlich verunglückt

Seltene Gewürze, Kräuter, frische Zutaten, saftiges Fleisch, Bio-Gemüse. Schirmer hatte u.a als Küchenchef der Park-Klinik Weißensee für Furore gesorgt, weil er im Einkauf pro Patienten täglich 2 Euro mehr ausgab als andere Krankenhäuser. Er sagte: „Das Essen muss gesund sein und schmecken. Das brauchen die Leute, um zu genesen.“

Lesen Sie den gesamten Artikel über den jetzigen Gastronomieleiter des Ratskeller Reinickendorf im Berliner Kurier:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/273545.html