Jean-Georges Klein

Reiseziel des Berliner Bloggers Bernhard Steinmann ist diesmal die Gemeinde Baerenthal in der Region Lothringen.
Das Départment nennt sich Moselle, alles zusammen befindet sich im Arrondissement Sarreguemines.
Klingt ein bisschen kompliziert, ist es aber nicht. Baerenthal zählt zum alemannischen Sprachraum, was so manches erleichtern sollte.

In dieser französischen Provinz befindet sich das Restaurant L´Arnsbourg des Spitzenkochs Jean-Georges Klein,
zu dem wir endlich den Weg gefunden haben. Drei Michelinsterne erhält das Restaurant seit Jahren.

Die Gegend im Tal ist wunderschön, aber einsam. Nur schwer kann ich mir vorstellen, dort aufgewachsen zu sein. Als typischer Großstädter einfach undenkbar.
Hier träumt man schnell den Traum von der großen weiten Welt. Ich vermute, so ist es auch dem jungen Jean-Georges ergangen.
Doch die große weite Welt ist seit Jahren sozusagen auf dem Weg nach L´Arnsbourg. Auf dem Weg zu einem der weltbesten Köche.

Jean-Georges Klein hat sich seine Kochkünste in Eigenregie angeeignet. Als Autodidakt erbringt er beeindruckende Leistungen in der Küche.
Auch wenn er, lassen Sie es mich etwas salopp ausdrücken, jenseits der 60er Jahre wohl kaum der „Generation Praktikum“ zuzurechnen ist,
hat er doch gerade diese Form der Weiterbildung und Weiterentwicklung überzeugend genutzt.
So war er in St. Etienne bei Pierre Gagnaire, um in die Welt der Sterneküche hineinzuschnuppern, um sich inspirieren zu lassen.
Gagnaire war Vorreiter der Fusionsküche und hatte, meiner Meinung nach, damit die klassische französische Küche revolutioniert.

Doch damit nicht genug. Mit Ferran Adria taucht ein weiterer Kochkünstler auf, der die Welt des Kochens bereicherte und bei dem Klein ein Praktikum absolvieren sollte.
Dies, man kann es kaum glauben, gepaart mit viel Selbststudium und Fleiß, hat Klein schließlich zu einem der besten Köche des Kontinets werden lassen.

Das Restaurant ist hell, der Empfang überaus herzlich.
Schnell fällt die Wahl auf das Menu Découverte und ein Glas Champagner.

Ein Auszug aus dem Menü:
Kaviar Gold, Carpaccio von Langoustinen, Waldorfsalat
Der erste Gang brilliert mit herrlischer Frische und kommt federleicht, ja fast schwerelos daher.
Der Waldorfsalat, es gibt ja so viele Variationen, ist Klein besonders gut gelungen. Präsentiert auf einem Carpaccio von Langoustinen können sich die Aromen wunderbar ergänzen.
Alles geschmacklich ausbalanciert und überaus beeindruckend.

Wolfsbarsch, Himbeere, Kamille-Vinaigrette
Der Raubfisch ist perfekt gegart, gewinnt mit der fruchtigen Himbeernote weitere Aromen hinzu.
Eigentlich eine gewagte Kombination, stellt man die Kamille-Vinaigrette in den Vordergrund. Glücklicherweise sind die Kamillenoten so rücksichtsvoll und treten nur dezent auf.

Blauer Hummer
Der Hummer wird mit Holunderblüten aromatisiert, von Karotten in Textur begleitet und erhält durch einen Reis-Schaum mit Angostura den entscheidenden Kick.
So wird ein Hummergericht zu einem Ereignis der besonderen Art.

Gebratene Taubenbrust mit Eisenkraut-Jus
Der Hauptgang. Wieder einmal Taube, von uns nicht so sehr geliebt.
Doch Klein versteht es prächtig, mit einer Eisenkraut-Jus, schwarzen Oliven und einem, ich nenne es einmal Waldbeerenkuchen, ein perfektes Erlebnis daraus zu machen.

Lesen Sie den kompletten und bebilderten Bericht auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de

Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014

Bewerbungsphase gestartet

Neu in diesem Jahr: Das Norway Camp in Oslo mit Workshop in der Kulinarischen Akademie.

Der Fjordforellen-Wettbewerb HOT OR NOT 2014 geht in diesem Jahr in die zweite Runde. Das Norwegian Seafood Council (NSC) fordert Köche und Chefs auf, ihr Talent in der Küche an diesem vielseitigen Premium- Speisefisch zu beweisen. Der zweitägige Wettbewerb findet am 26. und 27. Oktober 2014 auf der Chef-Sache in Köln statt. Das NSC freut sich, dass der 2-Sternekoch und vom Feinschmecker ernannte Koch des Jahres 2013 Johannes King erneut den Juryvorsitz übernimmt.

Herausforderung: Kreatives Kochen

Wer sich der hochkarätigen Jury mit Sterneköchen stellen möchte, kann sich ab dem 1. April 2014 mit seinem Kreativrezept für ein Warm- oder Kalt- Gericht mit Fjordforelle bewerben. Die besten neun Talente erhalten Mitte August einen Warenkorb mit nordischen Zutaten, um diese schon vor dem Wettbewerb kennenzulernen. Praktische Tipps zur norwegischen Küche gibt es im Norway Camp in Oslo. Hier bereiten sich die Kandidaten für den Wettbewerb vor, um die Jury aus Spitzenköchen live von ihren Rezepten zu überzeugen. Am ersten Tag des Wettbewerbs wird sich zeigen, welche Top 3 Mut zum Ungewöhnlichen beweisen und in das Finale am darauffolgenden Tag einziehen. Die Herausforderung besteht darin, ein Rezept zur Fjordforelle mit nordischen Zutaten zu kreieren. Dazu wird ihnen ein Coach zur Seite gestellt.

Norway Camp: Lernen von den Besten

Neu in diesem Jahr ist das Norway Camp in Oslo: Anfang September werden die neun Halbfinalisten in der Kulinarischen Akademie von nordischen Spitzenköchen für das Finale fit gemacht. So lernen sie die

Fjordforelle und ausgewählte norwegische Zutaten noch besser kennen. „Das Norway Camp ist eine tolle Ergänzung. Von den Besten zu lernen ist für ehrgeizige Köche etwas ganz Besonderes“, beurteilt Enrico Hirschfeld, Gewinner von HOT OR NOT 2013, das Camp.

Gewinn: Praktikum bei nordischem Starkoch

Neben einer exklusiven Berichterstattung in Port Culinaire bekommt der Gewinner von HOT OR NOT 2014 ein Praktikum bei einem nordischen Sternekoch.

HOT OR NOT – Die Übersicht

  • Aufgabe: Kreatives Warm- oder Kalt-Rezept mit Fjordforelle als Hauptzutat entwickeln und diesem einen Namen geben.

  • Bewerbungsphase: ab 1. April bis 15. August 2014

  • Norway Camp: 8. bis 9. September 2014 Kulinarische Akademie Oslo

  • HOT OR NOT Wettbewerb: 26. und 27. Oktober 2014 Chef-Sache

    Köln

  • Alle Infos zur Bewerbung und zum Wettbewerb:

    www.norwegenfisch.de

    HOT OR NOT 2014 – Die Bewerbung

  • Bewerbungsformular: www.norwegenfisch.de

  • Per Mail: norge.de@seafood.no

  • Per Post: MuthKomm, HOT OT NOT 2014, Hopfensack 19, 20457

    Hamburg

Enno Hirschfeld, der Gewinner von 2013: www.facebook.com/kochmesser.de/posts/749695811728823

Jeunes Restaurateurs fördern den Kochnachwuchs

Die Gewinner der ersten Star Up Kampagne stehen fest. Beim Finalkochen in Salzburg qualifizierten sich sechs Schüler verschiedener Tourismusschulen (TS) in Österreich für ein Praktikum in der Spitzengastronomie. Aaron Priewasser, Roland Krenmayr, Sabrina Ottermayer und Mathias Riepl aus der TS Klessheim sowie Klaus Knapp und Stefan Kirchgasser aus der TS Bischofshofen konnten sich schlussendlich ihr Spitzen-Praktikum erkochen.

Den Kochnachwuchs fördern und die vielen Facetten des Kochberufs bekannter machen – das ist die Idee der Star Up Kampagne, die der Küchenhersteller Lohberger gemeinsam mit Spitzenköchen aus den Reihen der Jeunes Restaurateurs (JRE) ins Leben gerufen hat.
Mit einem Foto und einer Beschreibung eines Gerichts, das aus teilweise vorgegebenen Zutaten gekocht wurde, sowie einer Begründung, warum sie ein Praktikum bei einem JRE bekommen sollten, qualifizierten sich acht Finalisten für das Play Off. In der Tourismusschule in Salzburg-Klessheim galt es die Jury, sowie rund 40 Gäste aus JRE-Betrieben, Finalschulen, Landesschulrat und der österreichischen Wirtschaftskammer durch Zubereitung und Verkostung des eingereichten Gerichts zu überzeugen.

In der Jury saßen die Praktikumsgeber persönlich, um sich von den Fähigkeiten der Jungköche ein Bild zu machen. „Wir sind für unseren Nachwuchs selbst verantwortlich“ betonte Andreas Hillejan, Vizepräsident der JRE Deutschland, der mit seinem Marktrestaurant in Mittenwald einer der Praktikumsgeber ist. „Mit der Star Up-Aktion wollen wir jungen Talenten eine Chance bieten und gleichzeitig zeigen, welche faszinierenden Perspektiven der Kochberuf bietet.“

Neben Hillejan bieten auch die deutschen JRE Joachim Kaiser von Meyers Keller in Nördlingen und Alexander Huber vom Huberwirt in Pleiskirchen Praktikumsplätze an. In Österreich sind die Praktikumsgeber JRE-Präsident Andreas Döllerer von Döllerer’s Genusswelten in Golling und Jürgen Vigne vom Pfefferschiff in Hallwang.

„Die Schüler haben heute mit Talent und Herzblut gezeigt, dass sie eine Karriere in der Spitzengastronomie einschlagen wollen. Das hat uns sehr beeindruckt“, sagte Andreas Hillejan. „Wir freuen uns schon jetzt darauf, die Kampagne im nächsten Jahr fortzusetzen.“

www.JRE.de

Katrin Vetter

Eine Woche Amerika pur

Katrin Vetter überzeugte im Frühjahr mit hervorragenden Leistungen beim REWE-Deutschland-Pokal in Mainz. Jetzt löste die Siegerin des renommierten Nachwuchswettbewerbs ihren Preis ein – ein einwöchiges Praktikum in den USA an der Johnson & Wales University (JWU) – und berichtete davon

Nach dem Sieg beim REWE-Deutschland-Pokal 2010 ging es für Katrin Vetter im Sommer noch einmal hoch hinaus und „über den großen Teich“ zur renommiertesten Kochuniversität der USA. Die 22-jährige Koch-Auszubildende vom Hilton Munich City Hotel kam während ihres Praktikums in Providence, Rhode Island, aus dem Staunen nicht heraus: Vom beeindruckenden Uni-Campus mit seinen zahlreichen Küchen und Unterrichtsräumen bis hin zum ausführlichen Sightseeing war die Woche voll gepackt mit aufregenden Programmpunkten. Begleitet wurde Katrin Vetter dabei von Karl Guggenmos, Dekan der JWU, und Hauke Pohl, deutscher Student und Stipendiat der Johnson & Wales Initiative.

Viel erlebt, gesehen und gelernt

Als Gaststudentin der Johnson & Wales University nahm die junge Köchin natürlich auch auf der Schulbank Platz und konnte in verschiedenen Kursen ihr praktisches Können unter Beweis stellen. Dazu gehörte unter anderem, gemeinsam mit anderen Studenten der Uni mehrgängige Menüs für geladene Gäste zuzubereiten. Besondere Highlights waren außerdem der Ice-Carving-Kurs, das Herstellen eines Schokoladenschaustücks und das Training des Culinary Teams USA. „Ich durfte der amerikanischen Köche-Nationalmannschaft bei den Vorbereitungen für die EXPOGAST in Luxemburg zuschauen“, erzählt Katrin Vetter begeistert. „Und auch der Weinkurs mit Verkostung war ein Erlebnis. Wir probierten verschiedene Weißweine zu säurehaltigen und eher süßen Speisen sowie Rot- und Portwein zu Rinderfilet und Zartbitterschokolade.“

Blick hinter die Kulissen

Woher die guten Zutaten für den Kochunterricht an der JWU stammen, erfuhr Katrin Vetter beim Besuch des Lieferanten „Sid Wainer & Son“, Verkostung von ausgefallenen Obst-, Gemüse- und Käsesorten inklusive. „Dort gab es wirklich alles, vom Babygemüse in allen Formen und Farben bis zur 1-Kilo-Zwiebel“, berichtet die Nachwuchsköchin von der außergewöhnlichen Exkursion.

Aber nicht nur die Uni und die Stadt Providence standen auf dem Programm der Deutschen. Bei den Besuchen der beiden Metropolen New York und Boston konnte die angehende Köchin ganz eigene Eindrücke des „American way of life“ sammeln. „Wir haben das Empire State Building besucht, sind mit dem Schnellboot zur Freiheitsstatue gefahren und haben uns außerdem das schöne Hafenstädtchen Newport und die Sehenswürdigkeiten von Boston angesehen.“ Auch wenn die Woche in den USA wie im Flug verging, so nahm Katrin Vetter doch vieles mit zurück nach Deutschland: „Die Praktikumswoche war eine meiner schönsten Erfahrungen, denn ich habe so viel erlebt, gesehen und gelernt. Vielen Dank an REWE-Foodservice für diesen tollen Preis!“

REWE-Deutschland-Pokal

Der 22. REWE-Deutschland-Pokal 2010 geht an Katrin Vetter (22).

Mit einem „Duett von Kalb und Zucchini“ hat Katrin Vetter (22) aus München den REWE-Deutschland-Pokal 2010 und damit ein einwöchiges Praktikum in den USA gewonnen. In Amerika mit dabei sein werden der Zweitplatzierte Luan Nguyen (28) sowie der 23-jährige Steffen Peinert (Platz 3). Gebührend gefeiert wurde das große Finale im Rahmen einer Gala im historischen Kurhaus Wiesbaden.

Ende Dezember war sie nach dem Regionalvorentscheid in Nürnberg noch als Zweitplatzierte nach Hause gefahren – beim großen nationalen Finale des REWE-Deutschland-Pokals Ende März stand Katrin Vetter nun ganz oben auf dem Treppchen. Nicht zuletzt mit ihren außergewöhnlich filigranen Hippen-Arbeiten in Form von Schmetterlingen „flog“ die 22-Jährige aus dem Hilton Munich City Hotel allen anderen davon. „Das Chemisieren war noch nie so schwierig“, zog die junge Koch-Auszubildende im zweiten Lehrjahr später selbstkritisch Bilanz.
„Das hat vorher im Training immer besser geklappt.“

Intensiv trainiert hatten alle 20 Finalisten, die am 26. und 27. März 2010 zur nationalen Endrunde um den REWE-Deutschland-Pokal antraten. Sieben Damen und 13 Herren aus zehn Regionen – 18 bis 29 Jahre jung, hoch motiviert und bestens vorbereitet – stellten sich der Aufgabe, eine Schauplatte zum Thema „Das Beste vom Kalb“ zu kreieren. Beim zweitägigen Wettbewerbskochen in der Berufsbildenden Schule I in Mainz zeigten sie, dass sie sich ihr Ticket zum Finale zu Recht verdient hatten. „Die Teilnehmer haben es uns mal wieder richtig schwer gemacht“, resümierte Jury-Vorsitzender Ronny Pietzner im Namen der Fachjuroren. „Wir haben in diesem Jahr von allen Finalisten ausgezeichnete Arbeiten gesehen. Es wurden Fonds gekocht, aufwendige Einlegearbeiten gezeigt und selbst so schwierige Komponenten wie Terrinen und Pasteten zubereitet.“

Von dem hohen Leistungsniveau der Nachwuchstalente konnten sich am 27. März insgesamt rund 600 Gäste überzeugen, die der Einladung von REWE-Großverbraucher-Service zur großen Final-Gala im historischen Kurhaus Wiesbaden gefolgt waren, unter diesen der amtierende Wiesbadener Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller. Das Warten auf die Siegerehrung wurde mit einem exklusiven, unterhaltsamen Rahmenprogramm versüßt, das keine Wünsche offenließ. Durch den Abend führte NDR-Moderator Ludger Abeln, für das raffinierte Gala-Menü und den hervorragenden Service sorgte das Team von Käfer’s Gastronomie.
„Sie werden die Zukunft der Kochkunst wesentlich mit gestalten“, rief VKD-Präsident Axel Rühmann den Finalisten vor der Siegerehrung von der Bühne aus zu, „denn Sie befinden sich mit Ihren gezeigten Leistungen bereits weit über der Norm.“ Auch Andreas Conrad, Geschäftsführer von REWE-Großverbraucher-Service, lobte die Teilnehmer für ihr Können und gratulierte ihnen zu den großartigen Leistungen. Und der ehemalige Geschäftsführer Walter Windisch, für den die diesjährige Siegerehrung seine letzte offizielle Amtshandlung im Rahmen des REWE-Deutschland-Pokals war, ergänzte: „Der REWE-Deutschland-Pokal ist und bleibt die Nr. 1 unter den Nachwuchswettbewerben, und seinen Erfolg verdankt er in erster Linie dem großen persönlichen Einsatz aller Teilnehmer und Betreuer sowie dem Engagement unserer Partner.“

Mit der 22. Runde des renommierten Wettbewerbs für Koch-Auszubildende stellte REWE-Großverbraucher-Service erneut eindrucksvoll unter Beweis, welche besondere Bedeutung die Nachwuchsförderung für den Zustellspezialisten hat. Fachlich unterstützt wird das Unternehmen dabei Jahr für Jahr von dem Verband der Köche Deutschlands e. V. (VKD) und dessen Köchevereinen sowie von Berufsschulen in ganz Deutschland. Und das Engagement geht weiter: Ab Herbst 2010 darf in den Regionalvorentscheidungen wieder gekocht werden, und die Vorfreude auf ein ebenso spannendes wie hochkarätiges Finale im Frühjahr 2011 beginnt.

Den Teilnehmern beim Wettbewerb um den REWE-Deutschland-Pokal winken wertvolle Preise: Neben einem hochwertigen Messerset für jeden Finalisten ist vor allem das Flugticket in die USA ein besonderer Anreiz für die jungen Köchinnen und Köche. Katrin Vetter, Luan Nguyen und Steffen Peinert haben es vorgemacht. Die drei Besten des Jahres 2010 haben die Tickets bereits in der Tasche und dürfen sich nun auf ein Praktikum an der renommierten Johnson & Wales University in Providence, Rhode Island freuen.

www.rewe-gvs.de

Martina Kömpel

WDR, Samstag, 16.01., 16:40 – 17:10 Uhr

Martina Kömpel hat es geschafft: Als angehende Meisterköchin absolviert sie ein Praktikum in der Küche des legendären Pariser 5-Sterne-Hotels Ritz.

Hier speist und genießt die Prominenz. Schon Coco Chanel und Marcel Proust liebten die Tea Time mit ihren süßen Wunderwerken der Patisserie.

Heute kommen Sharon Stone und Nicolas Sarkozy und essen am liebsten das berühmte Clubsandwich. Die Rezepte gehen zum Teil noch auf Escoffier selbst zurück, der hier vor 100 Jahren die Küche geleitet hat. Birne Hélène, Pfirsich Melba, wer kennt sie nicht, die Highlights des berühmtesten Kochs der Welt. Sie alle gehören zum kollektiven Gedächtnis der weltweiten Gourmets und werden noch heute im Ritz zelebriert und vorsichtig modernisiert.

Mit großem Erfolg: dieses Jahr kam der ersehnte zweite Michelin Stern für das unter der Leitung von Michel Roth stehende Restaurant L’espadon dazu.

Hier kocht eine internationale Mannschaft rund um die Uhr. Dieser Traumjob ist harte Knochenarbeit. Sonntags geht es schon morgens um halb sieben los, um den Brunch vorzubereiten und zwischendurch müssen Sonderwünsche der Gäste auf höchstem Niveau erfüllt werden, ob es sich nun um selbst gemachte Pommes Frites oder ein japanisches Frühstück handelt.

Wir werfen mit Martina Kömpel einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels, gewähren Einblicke in die Geschichte des Grand-Hotels und verraten dabei raffinierte Rezepte, die sich hervorragend zum Nachkochen für jedermann eignen.

Meisterköchin im Ritz

WDR, Donnerstag, 07.01., 22:00 – 22:30 Uhr

Martina Kömpel hat es geschafft: als angehende Meisterköchin absolviert sie ein Praktikum in der Küche des legendären Pariser 5-Sterne-Hotels Ritz.

Hier speist und genießt die Prominenz. Schon Coco Chanel und Marcel Proust liebten die Tea Time mit ihren süßen Wunderwerken der Patisserie.

Heute kommen Sharon Stone und Nicolas Sarkozy und essen am liebsten das berühmte Clubsandwich. Die Rezepte gehen zum Teil noch auf Escoffier selbst zurück, der hier vor 100 Jahren die Küche geleitet hat. Birne Hélène, Pfirsich Melba, wer kennt sie nicht, die Highlights des berühmtesten Kochs der Welt. Sie alle gehören zum kollektiven Gedächtnis der weltweiten Gourmets und werden noch heute im Ritz zelebriert und vorsichtig modernisiert.
Mit großem Erfolg: dieses Jahr kam der ersehnte zweite Michelin Stern für das unter der Leitung von Michel Roth stehende Restaurant L*espadon dazu.

Hier kocht eine internationale Mannschaft rund um die Uhr. Dieser Traumjob ist harte Knochenarbeit. Sonntags geht es schon morgens um halb sieben los, um den Brunch vorzubereiten und zwischendurch müssen Sonderwünsche der Gäste auf höchstem Niveau erfüllt werden, ob es sich nun um selbst gemachte Pommes Frites oder ein japanisches Frühstück handelt.

Wir werfen mit Martina Kömpel einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels, gewähren Einblicke in die Geschichte des Grand-Hotels und verraten dabei raffinierte Rezepte, die sich hervorragend zum Nachkochen für jedermann eignen.

Martina Kömpel

WDR Fernsehen: Meisterköchin im Ritz – Im Dienste eines Mythos Donnerstag, 7. Januar 2010, 22.00 – 22.30 Uhr

Martina Kömpel hat es geschafft: als angehende Meisterköchin absolviert sie ein Praktikum in der Küche des legendären Pariser 5-Sterne-Hotels Ritz. Hier speist und genießt die Prominenz. Schon Coco Chanel und Marcel Proust liebten die Tea Time mit ihren süßen Wunderwerken der Patisserie.

Heute kommen Sharon Stone und Nicolas Sarkozy und essen am liebsten das berühmte Clubsandwich. Die Rezepte gehen zum Teil noch auf Escoffier selbst zurück, der hier vor 100 Jahren die Küche geleitet hat. Birne Hélène, Pfirsich Melba, wer kennt sie nicht, die Highlights des berühmtesten Kochs der Welt. Sie alle gehören zum kollektiven Gedächtnis der weltweiten Gourmets und werden noch heute im Ritz zelebriert und vorsichtig modernisiert.

Mit großem Erfolg: dieses Jahr kam der ersehnte zweite Michelin Stern für das unter der Leitung von Michel Roth stehende Restaurant L’espadon dazu. Hier kocht eine internationale Mannschaft rund um die Uhr. Dieser Traumjob ist harte Knochenarbeit. Sonntags geht es schon morgens um halb sieben los, um den Brunch vorzubereiten und zwischendurch müssen Sonderwünsche der Gäste auf höchstem Niveau erfüllt werden, ob es sich nun um selbst gemachte Pommes Frites oder ein japanisches Frühstück handelt.

Wdr wirft mit Martina Kömpel einen Blick hinter die Kulissen des Luxushotels, gewähren Einblicke in die Geschichte des Grand-Hotels und verraten dabei raffinierte Rezepte, die sich hervorragend zum Nachkochen für jedermann eignen.

Oregon sucht genussfreudige „Praktikanten“

Gourmetfestival an der amerikanischen Pazifikküste

Oregon sucht genussfreudige „Praktikanten“

Sieben Cuisinternships inklusive aller Kosten

Wer schon immer davon geträumt hat, einmal als Winzer, Koch, Schokolatier
oder als sonst ein kulinarischer Genius zu arbeiten, der sollte sich
schnellstens um die „Cuisinternships“ von Travel Oregon bewerben. Der
amerikanische Pazifikstaat nimmt noch bis zum 18. September entsprechende
Anträge über die Website www.TravelOregon.vom/Bounty an. Sieben Gewinnern
winkt eine Woche an der Seite der berühmtesten kulinarischen Handwerker –
die Übernachtungskosten und ein Taschengeld von 1.000 Dollar übernimmt
natürlich Travel Oregon.

„Cuisinternship“ ist eine englische Wortschöpfung aus Cuisine (Kochkunst)
und Internship (Praktikum). Die folgenden Kategorien bieten in der Aktion
ein „Praktikum“ an: Artisan Food Producer (hier lernt man wie Schokolade von
Hand hergestellt oder hochwertiger Käse in Kleinstmengen produziert wird),
Braumeister, Gourmetkoch, Rancher (hier geht es um die nachhaltige Aufzucht
einzigartiger Rinder), Fischer (auf der Jagd nach Oregons wildem Lachs und
Rockfish), Winzer und Destillateur.

Wer also eine Woche den Größen Ihres Faches über die Schulter schauen
möchte, der sollte ein kurzes Video und eine Selbstbeschreibung (maximal 140
Zeichen) auf www.TravelOregon.vom/Bounty hochladen. Ab 28. September gibt
eine Jury die Gewinner bekannt. Auf der gleichen Website ist schon einmal zu
sehen, was die Ausgewählten in Oregon erwartet.

Wer sich nicht unbedingt für die „Praktikantenstelle“ interessiert, aber in
seinem Urlaub die kulinarischen Höhepunkte Oregons erleben möchte, der
findet ebenfalls unter www.TravelOregon.vom/Bounty einen ausgeklügelten
Reiseplaner. Damit bleibt jedes Detail im Blick und kein Gaumenkitzel wird
versäumt.

Die „Cuisinternship“ ist Teil des Tourismusprogramms „Oregon Bounty“ (frei
übersetzt: Oregons reichliche Gabe). Obstbrände, Wein, Bier und Speisen –
alles „Made in Oregon“ – stehen jährlich für drei Monate im Mittelpunkt
zahlreicher Veranstaltungen und Erntefeste. Übernachtungspakete in
historischen Hotels runden das Erlebnis ab.

Weitere Informationen

Portland, der wirtschaftliche und kulturelle Nabel des Staates, ist von
Amsterdam mehrmals pro Woche nonstop mit KLM-Northwest-Delta leicht zu
erreichen. Verbrauchern steht für alle Fragen rund um Oregon die Oregon
Tourism Commission, c/o Wiechmann Tourism Service GmbH, Scheidswaldstraße
73, 60385 Frankfurt, Telefon +49 69 25538240, Telefax +49 69 25538100 mit
Rat und Tat zur Seite. Deutschsprachige Informationen zu Oregon gibt es auch
im Internet: Unter www.TravelOregon.de kann der „Beaver State“ rund um die
Uhr besucht werden.

Kochchampion

VOX, Dienstag, 26.05. um 18:30 Uhr

Kochchampion

Um den Titel „Kochchampion“, das Preisgeld von 10.000 Euro und ein 14-tägiges Praktikum in der Küche des „Tantris“ zu gewinnen, müssen über 100 Hobbyköche kochen, was der Herd hergibt. Denn schon in den Vorrunden treten täglich fünf Kandidaten gegeneinander an, die in 40 Minuten ein Gericht zubereiten müssen. Besonders delikat: Die Zutaten werden ihnen erst vor Ort präsentiert. Die besten Drei aus der Vorrunde kochen weiter, und zwar in einem exklusiven Restaurant.
Dort bereiten sie unter realen Bedingungen und Hochdruck ein Gericht „à la carte“ und danach ein Zwei-Gänge-Menü nach ihrem eigenen Rezept zu. Zwei versierte Juroren – Master-Sommelier Hendrik Thoma und Sternekoch Gerd Eis – haben die schwierige Aufgabe, die Tages- und Wochensieger zu küren, die im Halbfinale zum Beispiel ein Cateringdinner und ein Offiziersdinner auf einer Fregatte zubereiten müssen. Für die besten drei Köche geht es dann in die Finalwoche: Hier müssen sie unter anderem in der „Stromburg“ Johann Lafer, Eckart Witzigmann, Dieter Müller und Ali Güngörmüs von ihren Kochkünsten überzeugen.