Alfredissimo!

Eins Plus, Montag, 13.04. um 21:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Grit Böttcher

Thema: Heute: Kalbslendchen mit Zitronensoße und Kresse und Schmorlamm mit Paprika

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie „Bleib, wie Du bist“ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In „alfredissimo!“
zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse. Mit der ZDF-Serie „Ein verrücktes Paar“ (1977-80), in der sie mit Harald Juhnke in der Titelrolle vor der Kamera stand, spielte sie sich in die Herzen der deutschen Fernsehnation und avancierte zum Publikumsliebling, der sie bis heute geblieben ist.

alfredissimo!

ARD, Samstag, 11.04., 13:30 – 14:00 Uhr

Grit Boettcher wurde zunächst vor allem dem Publikum der Boulevardtheater bekannt: Über 40 Rollen hat sie in diesem Genre gespielt; mit der Komödie ‚Bleib, wie Du bist‘ von Peter Yeldham bereiste sie 1972 erfolgreich die ganze Bundesrepublik. Mit der ZDF-Serie ‚Ein verrücktes Paar‘ (1977-80), in der sie die Partnerin von Harald Juhnke war, wurde Grit Boettcher einige Jahre später auch der deutschen Fernsehnation bekannt.

Grit Boettcher fühlt sich in ihrer Küche genauso wohl wie auf Theaterbühnen: Kochen ist Meditation für sie. In ‚alfredissimo!‘ zaubert die Schauspielerin Kalbslendchen mit Zitronensauce und Kresse.

Alfred Biolek bereitet ein Schmorlamm mit Paprika für seinen Gast.

Im 2-er-Cape wird’s doppelt romantisch

Wer seinen Partner oder seine Partnerin als Valentinstags-Geschenk mit einer romantischen Reise nach Stockholm überraschen will, kann seiner Reiseplanung ein weiteres Highlight hinzufügen.
Denn vom 11. bis 17. Februar 2008 hält die Absolut Icebar Stockholm für alle Verliebten ein besonderes Angebot bereit: Den Besuch der „coolsten“ Bar der schwedischen Hauptstadt im Doppelcape – da kommen selbst bei einer Umgebungstemperatur von -5 Grad Celsius garantiert keine unterkühlten Gefühle auf.

In der Valentins-Woche gibt es zudem einen speziellen Absolut Valentine-Drink im Eisglas, bestehend aus Absolut Peppar, Absolut Raspberri, Passoa, weißem Moosbeerensaft und Zitrone.
Da nur eine begrenzte Anzahl Doppelcapes zur Verfügung steht, sollten diese im Voraus telefonisch ausdrücklich gebucht werden (+46 8 50 56 31 24). Der Preis für einen Aufenthalt in der Absolut Icebar Stockholm im Doppelcape beträgt 200 SEK (ca. 21 Euro) pro Person und beinhaltet den Eintritt, das wärmende Silbercape sowie einen Absolut-Drink nach Wahl.

Die Absolut Icebar Stockholm war die weltweit erste permanente Icebar. Sie befindet sich im Nordic Sea Hotel ganz zentral am Stockholmer Hauptbahnhof. Die gesamte Einrichtung der Absolut Icebar – inklusive der Gläser – besteht aus reinem Eis des nordschwedischen Flusses Torne.

Weitere Informationen zur Absolut Icebar Stockholm gibt es unter www.nordicseahotel.se
Verschiedene Fluggesellschaften bieten ab Deutschland Direktflüge nach Stockholm-Arlanda an, z. B. Scandinavian Airlines SAS – www.flysas.com , Germanwings- www.germanwings.com ,airberlin , TUIfly und Sterling – www.sterling.dk

Schlemmen, Staunen und etwas Gutes für Kinder tun

Spectavola, die fantastische Dinner-Show veranstaltete am 7. Dezember 2007 die Cerberus Benefiz-Gala zu Gunsten von Round Table Children’s Wish

Weihnachten, das Fest der Geschenke, der leuchtenden Kinderaugen, der guten Taten, aber auch des Genießens steht kurz vor der Tür. Das dachten sich auch die Veranstalter von Spectavola sowie die Fondsmanagementgruppe Cerberus und verzauberten die Gäste der fantastischen Dinner-Show am 7. Dezember 2007 für einen guten Zweck. Über 10.000 Euro kamen bei dem festlichen Abend aus Spenden und Erlösen zusammen, die Round Table Children’s Wish zu Gute zufließen. Der gemeinnützige Verein erfüllt schwerstkranken Kindern und Jugendlichen ihre sehnlichsten Herzenswünsche. Und natürlich machen vor diesem Hintergrund das exquisite Vier-Gänge- Menü und die Weltklasse-Show gleich doppelt Freude.

Michelin-Sterne-Koch Klaus Heidel bereitete anlässlich der Cerberus Benefiz Gala ein Menü zu, das alle Geschmacksnerven kitzelte: Den Auftakt machte ein Carpaccio vom schottischen Lachs mit Rucolamousseline und Basilikumpesto gefolgt von einem Cappuccino vom Muskatkürbis mit Ingwer und gebackener Entenpraline. Als Hauptgang servierte der Sterne-Koch einen im Kräutercrêpe gegarten Kalbsrücken auf Rahmwirsing mit Apfel-Calvadossauce. Mangomousse im Schokoladenzaun mit flambierten Cassiszwetschgen und Kaffee-Eis bildete den süßen Abschluss des erstklassigen Menüs. Passend zu den jeweiligen Gerichten konnten die Gäste aus einer Vielfalt von regionalen und internationalen Rot- und Weißweinen, Aperitifs und Digestifs sowie alkoholfreien Getränken auswählen.

Auch Augen und Ohren wurden verwöhnt: Der Conférencier Martin von Barabü und seine Partnerin Katrin führten den Besucher mit Eleganz, Magie und Esprit durch den Abend. Die Artistin Alona bewies auf ihrem funkelnden Diamanten, dass sie die hohe Kunst der Kontorsion und der Handstand-Akrobatik in Perfektion beherrscht. Mit Eleganz und akrobatischen Meisterleistungen wusste das Duo Grace zu verzaubern. Durch ihre gekonnte Kombination aus Gesang und Artistik faszinierten Jury & Sasha und Paul Ponce mit seiner rasanten Jonglage, bei der die Gegenstände bis unter das Zeltdach flogen. Die Kabarettistin Stefanie Ramisch, die Komödiantin Alice Hoffmann sowie das Show-Ballett und die Show-Band von Spectavola rundeten das Programm ab.

Karten für die fantastische Dinner-Show Spectavola können unter 0 61 31/627 88 88, im Spectavola-Zelt, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.spectavola.de gebucht werden.

Stephan Brandl

Im Landgasthof Gut Apfelkam bei Rosenheim überzeugt der junge Koch Stephan Brandl durch sein sicheres feines Gespür für das Zusammenspiel ausgesuchter Zutaten bei der Bereitung seiner täglich wechselnden Gerichte.

Geboren in Neukirchen im Bayerischen Wald war es sein früher Wunsch, Koch zu werden. Nach den Stationen seiner Ausbildung, mit abgeschlossener Meisterprüfung, interessierte ihn die Kunst der französischen Küche. Zuletzt war er Küchenchef beim Drei-Sterne-Koch Jean Claude Bourgueil im Feinschmecker-Restaurant ‚Schiffchen‘ in Düsseldorf.

Als sein eigener Chef wechselte Stephan Brandl vom Rhein in das südliche Oberbayern und betreibt jetzt gemeinsam mit seiner Partnerin Madlen Plato ein gemütlich umgestaltetes Chiemgauer Bauernhaus als Landgasthof.

Qualitätsvolle, ausgesuchte Ware findet er im Umland. Jeden zweiten Tag fährt er die 70 Kilometer zu den Markthallen nach München. Die Angebote an Fisch, Fleisch, Salat und Gemüse sind für den ambitionierten Koch eine willkommene Herausforderung für die Ideen zu seinem Speiseplan.

Jeden Tag backt er Brot und Semmeln. Selbst gemacht sind auch Pralinen und Eis, sogar für den Senf hat er ein eigenes Rezept.

Bayern, Sonntag, 25.06., 19:00 – 19:30 Uhr

Hexe im Haus?

Der Ruf der Schwiegermütter kommt nicht von
ungefähr. Auch Wissenschaftler behaupten, dass sie der
Schwiegertochter schon immer das Leben schwer machten – in allen
Kulturen von Indien bis Europa.

Daten von Bauernfamilien des 18. und
19. Jahrhunderts belegen, dass von der Oma väterlicherseits betreute
Babys sogar geringere Überlebenschancen hatten, als jene, die mit der
Oma mütterlicherseits unter einem Dach lebten.

Entwicklungsgeschichtliche Erklärung: Nur die Mutter der Frau war
sicher, dass der Enkel wirklich ihrer Linie entstammt. Die Mutter des
Mannes dagegen konnte befürchten, dass sie sich um ein fremdes
Enkelkind kümmert. Das belastete das Verhältnis zu den
Schwiegertöchtern.

Schlechte Verhältnisse gibt es auch heute noch:
„Nicht einmal die Hälfte aller Frauen finden gute Worte für die
Schwiegermutter, aber immerhin 93 Prozent der Männer“, weiß
Anne-Bärbel Köhle, Chefredakteurin des Apothekenmagazins „Baby und
Familie“ aus aktuellen Umfragen.

Die Ursache aus Sicht von
Psychologen: Viele Mütter können den Sohn nicht loslassen, sehen
dessen Partnerin als Konkurrenz und kommen mit dem Leben des Paares
nicht klar. Andererseits können sich die jungen Frauen nicht in die
Schwiegermutter hineinversetzen.

Umfrage: Treue ist wichtiger als aufregender Sex

Wir sind doch alle hoffnungslose Romantiker: Treue
ist für 82 Prozent der Deutschen wichtiger als aufregender Sex.

Zwar
ist vielen klar, dass Untreue in einer langjährigen Beziehung
vorkommen kann – immerhin sagen das 61 Prozent der Befragten. Dennoch
sind sich auch 61 Prozent sicher, dass ein Seitensprung immer der
Anfang vom Ende ist. Für 43 Prozent der Deutschen ist ein
Seitensprung denn auch genug Grund, die Beziehung sofort zu beenden.

Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage unter Personen über 14
Jahren für BRIGITTE Balance – das Beste für Körper und Seele
(Erscheinungstermin 31. Mai 2006).

Fremdgehen ist auch ein bisschen Auslegungssache. Für 42 Prozent
der Deutschen beginnt der Fehltritt schon im Kopf. Hier sind Personen
mit Abitur oder Uni-Abschluss übrigens weniger streng – nur 34
Prozent stimmen dieser Definition zu.

Insgesamt wissen 19 Prozent der Befragten, dass sie schon mal vom
Partner oder der Partnerin betrogen worden sind. Entweder sind Frauen
hier besser informiert oder häufiger betroffen: 22 Prozent wissen von
der Untreue des Partners. 16 Prozent der Männer geben an, von einem
Seitensprung der Partnerin zu wissen.(Quelle:BRIGITTE)

Fußball statt Freundin

Ein Drittel der deutschen Männer würde die Partnerin für einen Kickerabend mit Freunden stehen lassen

Wie viel Clooney steckt eigentlich in den
deutschen Männern? Die Wahrheit bringt nun eine repräsentative
Gewis-Umfrage im Auftrag von Martini ans Licht. 1.044 Männer zwischen
18 und 39 Jahren wurden befragt, wofür sie ihre Frau oder Freundin
kurzerhand stehen lassen würden. Gleichzeitig fragte Gewis bei 1.010
Frauen nach: Was müsste geboten werden, damit sie auf ein Date mit
einem Traummann wie Clooney verzichten? Die Ergebnisse sind
eindeutig: Weg von den großen Ansprüchen, hin zu den kleinen aber
feinen Genüssen des Lebens.

Fußball, Auto oder Kneipentour? Die Wahl war schwer für die
befragten Männer, aber letztlich gab es einen Sieger. Für eine
Spritztour im Sportwagen würden 36 Prozent der Männer ihre Partnerin
versetzen. Trotz WM-Jahr 2006 – nur auf dem zweiten Platz folgt dann
ein Fußballabend mit Freunden, der knapp einem Drittel der Befragten
wichtiger als die eigene Freundin ist. Die Kneipentour mit dem besten
Kumpel ziehen 22 Prozent vor.

Der „Sexiest Man Alive“ von 1997 muss sich keine Sorgen um seine
Wirkung auf die Damen machen: Knapp mehr als die Hälfte der deutschen
Frauen würde für kein Geschenk der Welt auf ein Treffen mit ihm
verzichten. Doch auch Frauen sind bestechlich. Für eine Massage in
einem Luxus-Spa lassen 18 Prozent einen Traummann wie Clooney links
liegen. Von einem ausgedehntes Schuh-Shopping bei „Sex and the
City“-Kultdesigner Manolo Blahnik lassen sich dreizehn Prozent der
deutschen Frauen begeistern. Und auch über den Törn auf einer netten
Yacht freuen sich sechs Prozent mehr als über das Treffen mit einem
Frauenschwarm wie Hollywoodstar George.

Ob nun Spritztour oder Schuhe: Männer und Frauen sind sich einig.
„The simple pleasures in life“ machen das Leben lebenswert.

Über 50 % der deutschen Frauen wünschen sich Goldschmuck zu Weihnachten

Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus. Das gilt auch in
punkto Weihnachtsgeschenke. Mehr als jede zweite Frau wünscht sich
von ihrem Partner Goldschmuck zu Weihnachten oder zum Geburtstag.
Doch zum Leidwesen der Damenwelt plant nur jeder zehnte Mann,
Goldschmuck zu verschenken. Eine aktuelle Studie, durchgeführt vom
TNS Emnid im Auftrag von Tchibo, zeigt, was Frauen und Männer
wirklich über das Thema „Goldschmuck“ denken.

Die erstaunliche Diskrepanz zwischen beiden Geschlechtern
verstärkt sich mit zunehmendem Alter. Während bei Frauen das
Interesse an Goldschmuck steigt, planen Männern in ihrer zweiten
Lebenshälfte tendenziell immer seltener Goldschmuck zu verschenken.

In der Generation der über 60jährigen Männer planen nur 3 %, ihre
Partnerin mit Goldschmuck zu beschenken, obwohl sich mehr als zwei
Drittel der Frauen darüber freuen würden. Besser wissen es die Männer
zwischen 14 und 29 Jahren. Immerhin fast ein Fünftel kommt dem Wunsch
ihrer Partnerin nach Goldschmuck nach.

Goldschmuck gilt als besonders wertvoll und als ein Symbol der
Liebe. Hier sind sich Männer und Frauen völlig einig: Beide
Geschlechter verbinden mit Gold neben dem hohen Wert gleichermaßen
Begriffe wie Liebe (ca. 50 %) und Treue (ca. 40 %). Junge Frauen und
Männer verbinden Goldschmuck besonders häufig mit Glanz und Glamour,
während Männer in den Fünfzigern Gold deutlich stärker mit
Leidenschaft in Zusammenhang bringen.

Goldschmuck ist nicht gleich Goldschmuck und so hat fast jede Frau
einen speziellen Lieblingsschmuck. Dabei ist die Frauenwelt praktisch
dreigeteilt: Jeweils knapp ein Drittel mag entweder Ringe oder Ketten
oder Ohrringe am liebsten. Armbänder und Broschen sind nur selten das
explizite Lieblingsschmuckstück.

Bei Goldschmuck mögen es die deutschen Frauen am liebsten
klassisch: Pures, schlichtes Gold (82 %) sowie Gold mit Brillanten
(71 %) stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Auch Bicolor, die
Verbindung zwischen Weiß- und Gelbgold, und die Verarbeitung mit
farbigen Steinen werden von 62 % der weiblichen Schmuckfans
favorisiert.

Frauen lieben Goldschmuck, besonders als Geschenk unter dem
Weihnachtsbaum, denn sie sehen darin einen Ausdruck von Wertschätzung
und Liebe. Und Männer, die beabsichtigen, ihrer Partnerin Goldschmuck
zu schenken, sehen darin ein Symbol der Wertschätzung, Liebe und
Treue. Mit einem klassischen Einkaräter liegen die Männer an
Weihnachten bei der Dame ihres Herzens „goldrichtig“….

Frau im Portemonnaie

Rund 75 Prozent der Männer tragen ein Foto ihrer Partnerin im Portemonnaie

Der Frage „Was sein Portemonnaie über ihn verrät?“
ist die Frauenzeitschrift Laura aus der Bauer Verlagsgruppe
nachgegangen. Chaos oder Fotos im Geldbeutel? Egal? Von wegen!

Für
die aktuelle Ausgabe der Laura hat die Hamburger Psychologin Angelika
Fass „sein“ Portemonnaie genau unter die Lupe genommen. Wichtiges
Kriterium: Trägt er ein Foto seiner Frau bzw. Freundin in der
Geldbörse? Auf diese Männer ist verlass. Sie gelten als Beschützer
und sorgen für ein harmonisches Zusammenleben. Die parallel in
Auftrag gegebene Exklusiv-Umfrage der Laura ergab: Rund drei Viertel
der Männer tragen ihre Partnerin bei sich.

„Ein unordentliches Portemonnaie zeugt hingegen von gesundem
Selbstbewusstsein“, so die Psychologin. „Diese Männer bringt so
schnell nichts aus der Ruhe, was auch für die Liebe gilt.
Streitigkeiten gehen sie aus dem Weg und machen Probleme lieber mit
sich selbst aus.“

Im Rahmen der exklusiven Umfrage der Frauenzeitschrift Laura
wurden 1.024 Männer im Alter zwischen 18 und 65 Jahren vom
Meiningsforschungsinstitut Gewis befragt. Das genaue Ergebnis wird in
der Laura Heft Nr. 42 (EVT 12. Oktober 2005) veröffentlicht.