Michelin 2017 – Gerüchteküche

UPDATE: Alles richtig gewesen!
Es ist nun bestätigt!

Es soll nur drei neue Zwei Sterner geben, keinen neuen DreiSterner! Wir haben die ersten Namen …

Natürlich sind das NUR Gerüchte! Erst um 19.30 Uhr wird offiziell in Berlin verkündet!

Die drei neuen Zwei-Sterner sind:

Marco Müller vom Rutz in Berlin
Tristan Brandt vom Opus V in Mannheim
und
Tohru Nakamura von Geisels Werneckhof

Auf unserer Facebook Seite bringen wir laufen aktualisiert die neusten Gerüchte und Nachrichten!
https://www.facebook.com/gourmetreport/

Hier finden Sie die vermutlichen neuen EinSterneRestaurants:
http://www.gourmet-report.de/artikel/347837/Michelin-2017-Geruechtekueche/

Gourmetführer GUSTO 2015

„Koch des Jahres“ ist Thomas Macyszyn vom Restaurant Navette in Rüsselsheim, „Aufsteiger des Jahres“ Jan Hartwig vom Restaurant Atelier in München und zum „Newcomer des Jahres“ haben die GUSTO- Tester Tristan Brandt vom Restaurant Opus V in Mannheim gekürt. Zudem erhalten Juan Amador aus dem Restaurant Amador in Mannheim und Thomas Kellermann vom Gourmetrestaurant Kastell auf Burg Wernberg die im Vorjahr in Aussicht gestellte Höchstbewertung von 10 Pfannen. Erstmals differenziert der kulinarische Reiseführer unter den 13 besten Köchen Deutschlands noch eine Spitzengruppe von vier besonders herausragenden Restaurants. Zwei Köche werden auf neun Pfannen abgestuft.

Die vollständige Online-Ausgabe wird ab Montag, den 17.11., 17 Uhr auf www.gusto-online.de veröffentlicht – die Druckausgabe ist ab der zweiten Dezemberwoche lieferbar.

Thomas Macyszyn vom Restaurant Navette in Rüsselsheim ist Koch des Jahres
Aus GUSTO 2015: Kreative junge Köche, die aufwendig und akkurat arbeiten und damit die hoch-dekorierten Altmeister, zumindest von der handwerklich-technischen Performance her, oftmals alt ausschauen lassen, gibt es ja mittlerweile nicht wenige. Allerdings vergessen viele von ihnen vor lauter innovativem Kreieren ein wenig das Kochen. Und den guten Geschmack. Anders Thomas Macyszyn, unser diesjähriger Koch des Jahres: Ihm gelingt mit fast traumwandlerischer Sicherheit und beeindruckender Regelmäßigkeit das große Kunststück, höchst anspruchsvolle, feingliedrige kulinarische Inszenierung und beglückende Unkompliziertheit auf einem Teller zusammenzubringen. Seine geschmackssatten Gerichte bieten Tiefe, Komplexität und Süffigkeit in Form aromatisch fein ausdifferenzierter, klar strukturierter und meist sogar überraschend neuartiger Geschmacksbilder. Eingängige Gerichte zum Tellerabschlecken, denen es weder an Originalität und Spannung, noch an Eleganz und Nuancierung fehlt.

Jan Hartwig vom Restaurant Atelier in München ist Aufsteiger des Jahres
Aus GUSTO 2015: Dass Jan Hartwig, der seit Sommer vergangenen Jahres das Gourmetrestaurant des Bayrischen Hofs bekocht, vom Start weg eine handwerklich höchst akkurate Performance abliefern und die in ihn gesetzten Erwartungen mit einem zeit-gemäßen, technisch aufwendigen Küchenstil erfüllen würde, stand für uns außer Frage. Dass er aber zudem ebenso mutig wie inspiriert aufkocht und dabei noch nicht mal ungestüm über das Ziel hinaus schießt, war für uns dann doch eine Überraschung. Hartwig liebt kräftige Aromen und baut quasi auf engstem Raum harmonisch knisternde Spannungsfelder auf, die den Gaumen fordern, aber ganz sicher nie überfordern. Das hat in dieser Form bereits meisterliche Souveränität: Jede Komponente ist perfekt auf dem Punkt, die Proportionen sind exakt bemessen und die Pointen sitzen. Zudem zeichnet sich Jan Hartwigs Küche durch eine enorme geschmackliche Tiefenschärfe aus. Er vermag, das Optimum aus den Produkten herauszuholen und weiß genau, mit welchen kleinen Kniffen man kreatives Gaumenknistern erzeugen kann.

Tristan Brandt vom Restaurant Opus V in Mannheim ist Newcomer des Jahres
Aus GUSTO 2015: Durch die große Scheibe der offenen Küche im neuen Mannheimer Gourmetrestaurant Opus V kann man die Brigade bei ihrer Arbeit beobachten – und als Chef dieser Brigade einen ruhig und besonnen agierenden jungen Mann, von dem in den nächsten Jahren noch viel zu hören und zu lesen sein wird: Tristan Brandt, zuletzt Sous-Chef bei Christian Bau in Schloss Berg, davor unter anderem in der Schwarzwaldstube bei Harald Wohlfahrt, ergänzt seine von der Pike auf erlernte französische Basis durch asiatische Produkte und Aromen, für die er nicht zuletzt seit einem Fernost-Aufenthalt ein besonderes Faible hat. Seine Kreationen haben viel Esprit und noch mehr Substanz. Nichts wirkt bloß gewollt, sondern alles auf unangestrengte Weise sehr gekonnt, oft von fast schon altmeisterlicher Reife und Abgeklärtheit geprägt. Trotz seines Faibles für die Moderne setzt unser Newcomer des Jahres nicht auf scharfe Kontraste, sondern vielmehr auf weiche Harmonien.

Thomas Kellermann aus dem Restaurant Kastell in Wernberg-Köblitz und Juan Amador aus dem Restaurant Amador in Mannheim erhalten Höchstbewertung
Aus GUSTO 2015: Thomas Kellermann war bereits vor fünf Jahren „Koch des Jahres“ und begeisterte schon damals als sehr eigenständiger Kochkünstler auf bemerkenswertem Niveau. Mittlerweile hat er seinen Stil verfestigt und bietet eine einzigartige Kombination von schneidiger Eleganz und pointierter Durchschlagskraft. Klassische Produktküche mit ganz individuellem Dreh. Die Produkte, viele davon aus dem Umland, halten auf internationalem Niveau mit den Allerbesten mit, jedes Gericht hat markante Pointen und fein differenzierte Tiefe. Dabei ergänzen sich die entspannte Leichtigkeit und kraftvolle Intensität, mit der die Hauptprodukte – gern auch Gemüse oder Obst – inszeniert werden, zu wohlüberlegter Ausgewogenheit. Nichts wirkt angestrengt oder technisch und doch brennt sich alles sehr fest ins kulinarische Gedächtnis ein. Bei Juan Amador illustriert die Auszeichnung eine kontinuierlichen Entwicklung seit dem Umzug nach Mannheim in 2011: Der einst betont technisch-avantgardistisch („molekular“) aufkochende Chef hat den Wandel zu einem modernen, kreativen, jetzt nur noch in Details technisierten Kulinarium im vergangenen Jahr überzeugend abgeschlossen. Fehlte es in der Übergangsphase hier und da oft ein wenig an geschmacklicher Originalität und Durchschlagskraft, bewegt sich die Amador-Küche seit dem vergangenen Jahr auch in unseren Augen wieder auf höchstem Niveau und begeistert nicht nur mit einer Fülle an gut durchdachten (!) Ideen, sondern auch mit handwerklicher Perfektion und geschmacklicher Tiefenschärfe. Das macht den Besuch in Deutschlands futuristischstem Spitzenrestaurant nun zu einem bin ins kleinste Detail faszinierenden Gesamtpaket.

Schon immer hat Gusto ein besonders waches Auge für neue Talente und Trends bewiesen, zugleich aber unabhängig von Moden nach klaren Kriterien und unter fortlaufenden Quervergleichen bewertet. In diesem Sinne ist es nur konsequent, dass im Zweifelsfall wenig Rücksicht auf tradierte Wertungen genommen wird, wenn die Leistungsniveaus sich verschieben. Dieses Jahr wurde erstmals eine Spitzengruppe von vier Köchen unter den Höchstbewerteten besonders herausgestellt. Damit einhergehend hat der „Gusto-Pfeil“ eine neue Funktion erhalten und symbolisiert nicht mehr nur mögliche Aufsteiger, sondern als „Bonus-Pfeil“ generell die besonders starken Restaurants innerhalb einer Wertungs-Kategorie.

Zu den Köchen mit 9 Pfannen die damit – ganz dicht an der Höchstwertung – noch stärker in den Fokus rücken, zählen Dirk Hoberg im Restaurant Ophelia in Konstanz am Bodensee und Christoph Rüffer im Restaurant Haerlin in Hamburg, beide mit facettenreicher, bravourös und sehr souverän auf den Punkt gebrachter Klassik – und beide zugleich auf individuelle Art modern. Beeindruckend ist auch die Entwicklung von Benjamin Peifer im Restaurant Urgestein in Neustadt a. d. Weinstraße, der sich von Jahr zu Jahr stilistisch und qualitativ konsolidiert hat und so mittlerweile zu den besten Restaurants mit 8 Pfannen gehört. Ebenfalls neu auf diesem Niveau sind zwei Münchner: Thoru Nakamura in Geisel’s Werneckhof mit seiner modern-kreativen, asiatisch inspirierten Küche und Bobby Bräuer im Esszimmer in der BMW Welt mit seinen akkuraten, sehr sensibel ausgeführten Kreationen in einzigartigem Ambiente. Und in der nord
hessischen Provinz hat Florian Hartmann im Restaurant Philipp Soldan in Frankenberg die marginalen Unausgewogenheiten des Vorjahres durch wohlbalancierte, kraftvolle Produktküche ersetzt und sich ebenfalls noch weiter bis zur Spitze des 8-Pfannen-Niveaus gesteigert.
Neuordnung unter deutschen Spitzenrestaurants: „Das Bessere ist der Feind des Guten“

Aus GUSTO 2015 (Editorial): In den letzten Jahren haben wir viele aufstrebende, noch unbekanntere Koche mit hohen Bewertungen bedacht. Koche, die in anderen Fuhrern deutlich schwacher eingestuft waren. Ohne damit eine bestimmte Politik verfolgen zu wollen. Einfach deshalb, weil sie es in unseren Augen verdient hatten. Aber: Genauso, wie sich durch standiges Vergleichen und das konsequente Ausblenden von Ruhm, Lob und Ehre die echten Aufsteiger orten und realistisch einstufen lassen, so wird man auf der anderen Seite naturlich auch erkennen (mussen), wenn die Kuchen-Performance eines Altmeisters nicht mehr dem direkten Vergleich standhalt. Und das, obwohl die Leistung doch eigentlich konstant hoch ist. Einfach deshalb, weil sich die Kochkunst nun mal immer weiter entwickelt und etwa durch sinnvoll eingesetzte moderne Techniken, neue Erkenntnisse und Experimentierfreude die Benchmark-Parameter verandert werden. Die Basis ist und bleibt die klassische Kuche mit all ihren Vorzugen. Dass die State of the art-Kuche von heute handwerklich feingliedriger, kontrastreicher, vielschichtiger und strukturalistischer ist, oft auch mehr Tiefenscharfe und einen hoheren Spannungsbogen besitzt, ist jedoch keine Einbildung. Und dass sie mehr kreatives Uberraschungspotenzial birgt, liegt ebenfalls auf der Hand. Um zur Riege der absoluten Spitzenvertreter zu zahlen, reicht es heutzutage eben nicht mehr, ein erstklassiges Stuck Fisch oder Fleisch und etwas Gemuse punktgenau zu garen und eine handwerklich perfekt zubereitete Sauce dazu abzuschmecken. Zumindest nach unseren Kriterien. Klar ist aber auch: Trotzdem kann das ganz unbestritten der allerhochste Genuss sein. Letztlich geben unsere Bewertungen vor allem einen Anhaltspunkt zur Kunstfertigkeit und Qualitat der Kuche. Was fur Sie als mundige Restaurantgaste das Gute und das Bessere ist, entscheiden Sie jedoch immer noch selbst!

Gusto: vom belächelten Newcomer zum bundesweit beachteten Gourmetführer
Im oft von Undurchsichtigkeit und Routine geprägten Metier der Restaurantkritik setzt Gusto seit wenigen Jahren deutliche Zeichen – mit Transparenz und klaren Bewertungskriterien statt Geheimniskrämerei und sachlich-anschaulicher Argumentation statt reißerischer Boulevard-Polemik. Gusto ist der einzige Restaurantführer, der von den Restaurants eine einheitliche Kostenpauschale erhebt, der im Gegenzug seine jährlichen Testbesuche aber tatsächlich nachweist und damit die Aktualität der gesammelten Informationen garantiert. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung bereits anerkennend festgestellt hat, veröffentlicht Gusto zudem die detaillierteste Auflistung von Bewertungskriterien aller Restaurantführer. Die Kritiken der anonymen Tester fallen deutlich, aber stets konstruktiv und fair aus und stehen ganz im Dienste dessen, was nach dem Selbstverständnis von Gusto gute Restaurantkritik ausmacht: Dem interessierten Leser ein detailliertes, nachvollziehbares und objektives Bild davon zu vermitteln, was ihn in einem Restaurant erwartet.

Bestellink: ISBN 978-3-938662-32-8

Tristan Brandt

Tristan Brandt und sein Team haben es geschafft. Der Guide Michelin hat das Restaurant Opus V mit einem Michelin- Stern geehrt.

Mit großer Spannung wurde im Mannheimer Opus V die Erscheinung des neuen Michelin- Guides erwartet. So war die Freude riesig, als die neuen Sterne bekanntgegeben wurden und das Opus V auf der begehrten Liste stand. Küchenchef Tristan Brandt hat damit einmal mehr bewiesen, dass sich sein Lebensmotto auszahlt: „Wer etwas im Leben erreichen möchte, muss hart dafür arbeiten”.

Erst vor einem Jahr wurde das Restaurant Opus V in der sechsten Etage des Modehauses Engelhorn eröffnet und hat seitdem seine Gäste begeistert. Die saisonale und regionale Küche besticht ohne modischen Schnickschnack. Sie bildet die transparente Grundlage, auf der das Team um Küchenchef Tristan Brandt zeitgemäße Gerichte zaubert. Ergänzungen aus ganz Deutschland und der internationalen Küche runden die Produktpalette ab. Der Leitfaden bleibt dabei aber stets:
„Experimentieren ja, aber die Identität und der Geschmack der Produkte sollen stets erhalten bleiben.“ Kein Wunder also, dass auch die Kritiker von Michelin entzückt waren und dem jungen Haus den verdienten Stern verliehen. Das Opus V schlägt damit einen steilen Weg bergauf ein. Gratulation!

Doch nicht nur in Mannheim kann man in den Genuss des Talentes von Tristan Brandt, dem neuen Stern am Gourmethimmel, kommen. Als Mitglied der internationalen Agentur Chefservices steht Tristan Brandt für Showauftritte oder fachliche Dienstleistungen in Gastronomie, Wirtschaft, TV und Medien zur Verfügung.
www.chefservices.de
www.restaurant-opus-v.de

Eine der besten Glückwunschadresse nach dem Sterneregen erhielten Brandt von Ayda auf Facebook:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152586867753124/?type=1

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Dîner des Grands Chefs in New York

Relais & Châteaux lädt am 16. April 2012 ein nach New York zum zweiten Opus seiner Kulinarischen Weltreise. Nach der Gala-Präsentation der französischen Küche in Versailles in 2011 werden jetzt 45 Grands Chefs Relais & Châteaux aus allen Teilen der Welt in New York eine außerordentliche kulinarische Partitur zu Ehren der feinsten amerikanischen Produkte aufführen. Aus Deutschland wird Grand Chef Relais & Châteaux Thomas Bühner mit seinen Kochkünsten verwöhnen.

Am Broadway, in der Gotham Hall, zeugt die Naturdekoration der Räume vom Frühling und 45 Grands Chefs aus der ganzen Welt reisen nach New York, um 15 verschiedene Menüs zum Thema „Springtime in New York, zu kreieren und dabei feinste amerikanische Erzeugnisse in den Mittelpunkt zu stellen: Hummer und Jakobsmuscheln aus Maine, Kalb- und Lammfleisch von Bauernhöfen der Region, Wolfsbarsch aus Montauk. Am 16. April 2012 wird Relais & Châteaux, zusammen mit Champagne Pommery1, erneut ein weiteres außergewöhnliches Dîner für Gäste veranstalten; jeder Gast kann dabei die Kreationen von drei Relais & Châteaux Starköchen genießen, die von vier Jahrgangs-Champagnern der prestigevollen Cuvée Louise, einschließlich des Jahrgangs 1990 in der Jeroboam-Flasche, begleitet werden.

Ein Teil der Erlöse wird an Citymeals-on-Wheels2, einer Vereinigung, die Essen auf Rädern für mehr als 16.500 New Yorker Senioren pro Jahr anbietet, gespendet werden.

Jaume Tàpies, der Internationale Präsident von Relais & Châteaux, stellt voller Stolz fest: „Unsere Vereinigung ist inzwischen die unumstrittene internationale Benchmark für Exzellenz im Bereich der von Charme geprägten Hotellerie und der Spitzengastronomie, mit einer einzigartigen Vision von Art de Vivre. Wer könnte besser geeignet sein als unsere Grands Chefs, um das kulinarische Erbe der Welt zu zelebrieren? Unsere Weltreise macht in diesem Jahr Halt in Amerika für eine ganz besondere Feier. Außergewöhnliche Menüs und feinste Weine in einer Frühjahrsdekoration werden alle Sinne ansprechen.“

Alle weiteren Informationen über Preise, teilnehmende Spitzenköche, Location, Zeiten und Buchungen unter: www.relaischateaux.com/newyork

Ravinia Festival 2008 in Chicago

Rachmaninoff auf dem Rasen

Von Joshua Bell bis Lang Lang: Grandioses Open Air Festival in Chicago – Saisonbeginn am 31. Mai – Internationale Musik-Größen zu Gast

Das Ravinia Festival steht für Weltklasse-Musik auf einer gigantischen Rasenfläche vor den Toren Chicagos, für Musikrichtungen von Klassik bis Jazz, für Picknick auf der Wiese oder komfortable reservierte Plätze im überdachten Ravinia Theatre. Ravinia ist mit rund 600.000 Gästen, die in jeder Saison 120 bis 150 Vorstellungen besuchen, das größte Open Air Musik-festival Nordamerikas. Es ist der heimatliche Rasen des Chicago Symphony Orchesters, Stätte triumphaler Auftritte von Größen wie Louis Armstrong, Leonard Bernstein, Pablo Casals, Duke Ellington, George Gershwin, Luciano Pavarotti, einst bevorzugter Ort von Christoph Eschenbach – und ein riesiger Picknick-Platz.

Klassik trifft Ketchup

Die Konzertbesucher dürfen ihr eigenes Essen, Kühltaschen, Decken, Sonnenschirme und Klappstühle mitbringen oder können vor Ort Picknick-Zubehör wie Stühle mit ausklappbarem Seitentisch ausleihen, fertige Menüs einkaufen und auf dem gepflegten Rasen genüsslich die gegrillten Hühnerbeine und Ribs abnagen, während sie andächtig den Klängen lauschen, die aufgrund der ausgezeichneten Akustik auch auf der entferntesten Picknick-Decke zu hören sind. Denn sobald der erste Ton erklingt, verstummt jede Unterhaltung. Das Publikum lässt sich von der herrlichen Musik verzaubern und genießt die kühle Brise vom Michigan-See. Der Rasen bietet 3.200 Gästen Platz, 850 Personen passen in das überdachte, an drei Seiten offene Theater.

Höhepunkte 2008

Die diesjährige Saison beginnt am 31. Mai und geht bis zum 14. September 2008. Zu den Höhepunkten gehört der Auftritt von Joshua Bell (Violine) am 9. Juli (Violinenkonzert in D-Moll, Opus 47 von Sibelius und Sinfonie Nr. 7 in A-Moll, Opus 92 von Beethoven mit dem Chicago Symphony Orchester unter Leonard Slatkin). Joshua Bell musizierte unter anderem mit London Philharmonic, London Symphony und dem Orchester des Bayerischen Rundfunks.

Am 19. Juli lädt die weltbekannte Sopranistin Kiri Te Kanawa zu einer Benefiz-Gala ein (R. Srauss „Morgen, Opus 27 Nr. 4, Ständchen aus Sechs Liedern Opus 17 und Zuneigung Opus 10, Nr. 1“ sowie Lieder von Canteloube, Puccini und Cilea). Es spielt das Chicago Symphony Orchestra unter Leitung von James Colon.

Der Pianist Lang Lang spielt – begleitet vom Chicago Symphony Orchestra – Gershwins Rhapsody in Blue sowie Stücke von Chopin und Rachmaninoff. Einzelheiten unter www.ravinia.org

Zugabe: Chicago

Die „Windy City“ am Michigan-See ist eine elegante Metropole, in der Kunst, Kultur und Sport zuhause sind. Chicago verfügt, über mehr als 40 Museen und rund 200 Theater. Stadtrundfahrten im Ausflugsboot, mit dem Bus oder kostenlose Rundgänge zu Fuß in Begleitung eines ehrenamtlichen „Chicago Greeters“ zur herausragenden Architektur der Wolkenkratzerlandschaft haben stets Saison. Im Sommer bieten 32 Badestrände Freuden des Wassersports, 19 Fahrradwege – davon 29 Kilometer allein am Ufer des Michigan Sees, sind auch für ungeübte Radler ein Vergnügen, weil die Strecken eben sind. Mieträder gibt es in Hülle und Fülle. In 552 Parks können sich Besucher von den vielen Aktivitäten zu erholen. Abends laden bekannte Blues- und Jazzclubs zu dem berühmten „Chicago-Sound“ ein. Einkaufen in der North Michigan Avenue im Herzen der Stadt macht nicht nur ein Spaß, sondern ist bei dem derzeitigen Dollar-Wechselkurs auch eine lohnende Sache.

Nähere Informationen zu Chicago erteilt das Fremdenverkehrsbüro Chicago & Illinois, Frankfurt/Main, Telefon 069-255 38 280, www.gochicago.de

Kulinarisches im Mai

Immer im Mai: Spargelzeit

Ob Vorspeise, Suppe, ganz natur oder als Dessert – im Mai dominiert der
Spargel die Speisekarte im Le Ciel Restaurant des Le Royal Méridien
Hamburg.

Die Preise für die verschiedenen Variationen des frischen
Gemüses liegen zwischen 6 Euro für ein Spargelsorbet mit Erdbeeren und
32 Euro für ein Stangenbund mit hausgemachter Sauce Hollandaise,
glasierten Kartoffeln und zartem Rinderfilet. Auch auf der Karte: das
Bund in Begleitung von Schinken, Rührei und Kalbsschnitzel sowie
Spargeltörtchen mit Flusskrebsen und Heidespargel-Rahmsuppe mit
Räucherlachs.

14. Mai: Muttertagsbrunch

Mit einer süßen Aufmerksamkeit werden Mütter am 14. Mai im Le Royal
Méridien beschenkt – für sie gibt es feine Pralinen aus der hauseigenen
Patisserie.

Dazu ab 12 Uhr ein Muttertags-Brunchbüffet mit kalten und
warmen Speisen im Le Soleil Restaurant, für 35 Euro pro Person,
inklusive einem Glas Prosecco, Kaffee, Tee und Mineralwasser. Kinder bis
sechs Jahre brunchen kostenfrei, die bis zu 12-Jährigen für 17,50 Euro.
Reservierung: (040) 2100-1170.

19. Mai: Kirschblütenfest

Näher dran geht fast nicht: Zum Japanischen Kirschblütenfest am 19. Mai
lädt das Le Royal Méridien Hamburg zum vorsommerlichen 5-Gänge-Menü und
anschließender Feuerwerkbeschau mit Champagner ins Le Ciel Restaurant in
der neunten Etage.

Küchenchef Oliver Lisso bereitet Törtchen vom
Heidespargel mit Hummer, Bärlauchgnocchi mit Frühlingsmorcheln und Pata
Negra, Waldmeistersorbet mit Champagner, gebratenen Maibockrücken mit
jungem Spitzkohl und Brotsoufflé sowie Variationen von der Erdbeere mit
> Mandelkrokant.

Der Abend kostet 99 Euro pro Person und beginnt um 19 Uhr
(Feuerwerk um 22:30 Uhr).
Reservierung: (040) 2100-1170.

28. Mai: Kochen lernen wie ein Profi

Bei Oliver Lissos Kochseminar im Le Royal Méridien Hamburg stehen dieses
Mal sommerliche Gerichte „rund ums Meer“ im Mittelpunkt.

Der Küchenchef
zeigt Tipps und Tricks im Umgang mit großen und kleinen Fischen und
anderen Meeresfrüchten.

Das professionelle Kochseminar findet in der Le
Soleil-Küche statt, deren Alsterblick für zweieinhalb Stunden aber nur
ein schönes „amuse yeux“ sein sollte. Im Anschluss wird das zubereitete
3-Gänge-Menü in geselliger Runde einem Test unterzogen; die Rezepte gibt
es zum Nachkochen mit nach Hause.

Ab 16 Uhr für 99 Euro pro Person
inklusive aller Getränke.
Reservierung: (040) 2100-1170.
Weitere Termine
für das Kochseminar: 24. Juni, 15. Juli und 12. August 2006.

Vorschau auf die WM: noch 35 Tage …

Worldcup@Opus Lounge
Der Countdown läuft, nicht nur auf den einschlägigen Webseiten und den
Anzeigetafeln des Nahverkehrs …

Im Le Royal Méridien Hamburg wird die
Opus Lounge im Erdgeschoss zur Fußball-Lounge umdekoriert und mit
Fernsehbildschirmen ausgestattet. Eine spezielle Speisekarte bietet für
jeden Spielstand die passende Nervennahrung zwischen Glückskeks und
Magenbitter.

Gruppen ab 10 Personen können sich ihre persönliche WM-Lounge mieten,
inklusive Snacks, Bier, Wein und Softgetränken für 39 Euro pro Person
(24 Euro ohne Snacks). Die angesetzten zweieinhalb Stunden reichen dabei
auch für eine Verlängerung inklusive Elfmeterschießen.
Reservierung:
(040) 2100-2991.

Le Royal Méridien Hamburg,
An der Alster 52-56,
20099 Hamburg,
Tel. 040 – 2100 0,
Fax 040 – 2100 1111.
E-mail: info.LRMHamburg@lemeridien.com
Internet: hamburg.lemeridien.de

Die Erfindung des Cocktail Martini

1985 ist das Jahr, in dem das Delilah’s Restaurant & Martini Bar in Vancouver der Welt die Cocktail Martinis schenkte. Was als „Misch“-Experiment der vier Gründer von Delilah’s begann, die unzählige Variationen an Cocktails ausprobierten, ist zwanzig Jahre später weit mehr als nur eine Institution: Der Cocktail Martini ist zu einem der beliebtesten Getränke in jeder Bar geworden. Und kaum ein Jahr vergeht, in dem das Delilah’s von den Kritikern nicht den Titel „Best Martini in Vancouver“ verliehen bekommt. Das stimmungsvolle Ambiente mit Deckenmalerei, Samt, Kerzenlicht und frischen Schnittblumen lädt ein zu einer Zeitreise. Und im Stimmengewirr und Gläserklirren seufzt frau gerne: „Ach, James…“. www.delilahs.ca

Weihnachtliche Cocktails

In den Bars und Restaurants von Vancouver lässt es sich nach einer Entdeckungs- oder Shoppingtour herrlich entspannen. Einige Lokale bieten neben den traditionellen und Lieblingscocktails der Gäste jahreszeitliche Kreationen an. Nachfolgend haben wir für Sie zum Nachmixen je eine Martini-Variation aus zwei beliebten Bars zum Begleiten oder Heben der Weihnachtsstimmung ausgesucht.

Pie Martini (4 Wochen Vorbereitungszeit!)
Erfindungsort : West Restaurant & Bar, David Wolowidnyk, Bar Manager
Zutaten: 1 Liter Stolichnaya Wodka, 1,5 kg Bio-Speisekürbis, 1/2 Vanillestange (aus Tahiti), 6 Nelken, 1 Zimtstange und 6 Kardamomkapseln – 14 ml Zuckerwasser – etwas Schlagsahne zum Garnieren -Plätzchen mit Schokoladenstückchen (zerkrümelt).
Vorbereitung: Den Kürbis schälen, entkernen, das Fleisch in ca. 5 cm große Stücke schneiden und auf zwei 3 Liter-Einmachgläser verteilen. Nun ebenfalls die Gewürze hälftig auf die beiden Einmachgläser verteilen und dann mit Wodka aufgießen. Die Gläser luftdicht verschließen und den Inhalt 4 Wochen durchziehen lassen. Während dieser Zeit nimmt der Wodka eine blass-orange Farbe an, die Gewürze und der Kürbis können ihre weihnachtlichen Aroma entfalten. Nach 4 Wochen wird die Mixtur durch ein Seihtuch und einen Trichter zurück in die Flasche gegossen und im Gefrierfach aufbewahrt.

Zubereitung für einen Cocktail: 60 ml Wodka mit dem Zuckerwasser in einen Cocktail Shaker mit Eiswürfel geben und kräftig schütteln. Den Rand des Martiniglases anfeuchten und in den zerkrümelten Keksen hin und her drehen. Den Martini zusammen mit den Eiswürfeln in ein Glas geben und mit einem Kleks Schlagsahne garnieren.
Der Pie Martini ist auch eine gute Alternative zu Nachtisch.
www.westrestaurant.com

Etwas weniger aufwändig zuzubereiten ist der Klassiker der Opus Bar (Opus Hotel), der Evergreen Martini:

Zutaten: 60 ml Juniper Green (Organic London Dry Gin), eine Scheibe eingelegter Ingwer, 5-6 Minzblätter.
Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben und kräftig schütteln, dann in ein geeistes Cocktailglas gießen und servieren.
Anmerkung: Juniper Green ist weltweit Vorreiter, Gin aus ökologisch angebauten Produkten herzustellen; der Gin ist nicht handelsüblich, kann aber über das Internet bezogen werden, z.B. www.biogebinde.de oder einfach mal im Naturkostladen nachfragen.www.opusbar.ca , www.junipergreen.org

* Gute Seiten, schlechte Seiten? – Über sündhafte Genüsse und gute
Vorsätze im Pacific Palisades Hotel

Vancouver-Reisende können noch bis zum 31. März 2006 ihre „guten und schlechten“ Seiten im beliebten Pacific Palisades Hotel ausleben. Wer auf die Meinung Knecht Ruprechts wenig Wert legt, darf sich auf sündhafte Genüsse des „Guilty Pleasures Package“ freuen. Es enthält eine Übernachtung in einer South Beach Suite mit Balkon, entweder mit Blick auf die Berge oder das Meer. Weiterhin dürfen sich die „Sünder“ auf zwei Runden Drinks für zwei Personen im Zin Restaurant & Lounge freuen mit Shooters, Cocktails, Wein oder Bier, auf einen Gratis-Film aus dem hoteleigenen Pay-TV-Angebot, Schneckeleien wie Popcorn, Lakritz, Chips und M&Ms sowie auf ein „Intimacy Kit“ mit Artikeln, die an einem vergnüglichen Abend nicht fehlen dürfen. Das „Resolutions Package“ hingegen soll Gästen dabei helfen, einige ihrer guten Vorsätze auch einzuhalten. Neben einer Übernachtung in einer South Beach Suite, einem Früchtekorb und einer Flasche Wasser bei Anreise, einem einstündigen Termin mit einem Personal Trainer und Yoga-Utensilien während des Aufenthalts, erhalten die Gäste ein Yogavideo für Zuhause. Beide Packages kosten 295,- kanadische Dollar (z.Zt. ca. 210,- Euro) zzgl. Steuern pro Doppelzimmer (max. 2 Personen) und beinhalten den abendlichen Weinempfang in der hoteleigenen Art + Soul Gallery, Starbucks-Kaffee am Morgen sowie die Tageszeitung.www.pacificpalisadeshotel.com

* Untergetaucht: Weihnachtszeit im Vancouver Aquarium

Jedes Kind weiß, dass der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten fliegen kann. Dass er auch tauchen kann, davon können sich Familien mit Kindern im Vancouver Aquarium überzeugen. Bei einem Becher heißer Schokolade macht es besonderen Spaß den Weihnachtsmann gemeinsam mit den Meerestieren schwimmen zu sehen; und zwar vom 10.-18. Dezember an Wochenenden, vom 19.-24. Dezember täglich um 11.30 Uhr.
Das Vancouver Aquarium, weltweit führend in Sachen maritimer Ausstellungen, Meereserziehung, -forschung und -schutz, begeht nächstes Jahr seinen 50. Geburtstag. Bis heute zählte die Einrichtung über 33 Millionen Besucher. www.vanaqua.org

British Columbia, kurz B.C., ist die westlichste Provinz Kanadas. Sie umfasst eine Fläche von gut 947.000 Quadratkilometern, die nur wenig besiedelt ist und viel Raum für Outdoor-Aktivitäten lässt. Überall trifft man auf das reiche Erbe der Ureinwohner des Landes. B.C. besteht aus sechs einzigartigen touristischen Regionen: Vancouver Island mit zerklüfteten Küsten, Regenwald, vorgelagerten Inseln und Sandstränden – Vancouver, Coast & Mountains mit der traumstadt Vancouver, dem Bergresort Whistler und der Sunshine Coast – Cariboo Chilcotin: Ranch-Land im Herzen der Provinz – Thompson Okanagan: der Obst- und Weingarten – Kootenay Rockies: vier National- sowie 51 Provinzparks und Naturschutzgebiete – Northern British Columbia: Anglerparadies, unendliche Weiten und Refugium für Zwei- und Vierbeiner.

Reisende erhalten kostenfreies Informationsmaterial über British Columbia bei Touristik Dienst Lange, Tel. 0 18 05 – 52 62 32 oder per E-Mail: canada-info@t-online.de

Kulinarischer November im Le Royal Méridien

Nachdem im Le Royal Méridien am 23. Oktober mit einem fünfgängigen Fischmenü „abgesegelt“ wird, hellt das Hotel an der Außenhalter den zu erwartenden Novembernebel kulinarisch auf: Am 6. November lässt sich lernen, wie man Cocktails mixt und Häppchen macht. Ab 11. November kommt natürlich die Gans auf den Tisch, und ab 27. November wird mit dem Royal Lunch die Adventszeit eingeläutet. Nicht zu vergessen die Klassiker Feuerzangenbowle und Teatime, die die dunkle Jahreszeit mit würzigen Düften gemütlich machen. www.hamburg.lemeridien.de

6. November: Kurse Cocktailhappen und Mixen

Zweimal zwei amüsante Lehrstunden stehen am 6. November auf dem Programm der Opus Lounge des Le Royal Méridien. Im ersten Kurs kreiert Küchenchef Oliver Lisso raffinierte Cocktailhappen, im zweiten offenbart Barchef Axel Herz die besten Tricks beim Cocktailmixen. Je Kurs (natürlich mit Verzehr) sind 29 Euro zu entrichten, wer beide bucht, zahlt nur 49 Euro. Der Häppchen-Kurs beginnt um 17 Uhr, von 19 bis 21 Uhr schließt sich das Cocktailmixen an. Reservierung: Tel. 040 – 2100 1170.

Ab 11. November: Ganze Gans ganz knusprig

Im Le Ciel Restaurant et Bar kommt die Gans mit Beginn des Martinstages am 11. November ganz auf den Tisch, dort wird sie tranchiert und in zwei Gängen serviert. Dazu gibt’s eine Flasche roten Weines. Bis zum 23. Dezember mittags und abends, wie man möchte, für 125 Euro pro Gans. Küchenchef Oliver Lisso schwört, dass vier Personen davon satt werden. Reservierung: Tel. 040 – 2100 1070.

Ab 27. November: Royal Lunch immer sonntags im Advent

Den Royal Lunch hat Hoteldirektor Klaus Brandstetter in erster Linie der Hausfrau gewidmet. An den Adventssonntagen soll sie weder in der Küche noch Schlange am Buffet stehen. Im weihnachtlich dekorierten Le Ciel Restaurant des Le Royal Méridien kommt das festliche Buffet an ihren Tisch – eine Köstlichkeit nach der anderen und dazwischen ein weiterer Genuss beim einmaligen Blick über die Außenalster. Mit Sekt und Mineralwasser kostet der Royal Lunch 42 Euro, Kinder bis zwölf sind für die Hälfte dabei. Immer mittags am 27. November, 4., 11. und 18. Dezember. Reservierung: Tel. 040 – 2100 1070.

Immer ab November: Feuerzangenbowle

Wie einst im Klassenzimmer können die Gedanken ab November im Le Royal Méridien kreisen – bei einer traditionellen Feuerzangenbowle, die in der Opus Lounge des Hotels im Kessel angesetzt und pro Glas für 9 Euro serviert wird. Das gemütliche Vergnügen wird durchgehend bis Ende Januar zelebriert. Le Royal Méridien, An der Alster 52-56, 20099 Hamburg,

It’s Teatime

Die kleine Verwöhnung auf englische Art: Ob in der gemütlichen Opus Lounge oder in der Le Ciel Bar mit Blick auf die winterliche Außenalster – täglich von 14.30 bis 18.00 Uhr ist Teatime mit frisch gebackenen Scones, Sandwiches und zahlreichen offenen Tees zur Wahl. So können sich außergewöhnliche Geschmäcker auch an Tai Mu Long Zhu aus China (handgerollte Jasminperlen, auch Drachenaugen genannt) oder am japanischen Gyokuro Asahi laben. Teatime für 17,50 Euro im Le Royal Méridien, An der Alster 52-56, 20099 Hamburg, Tel. 040 – 2100 1170.