DLG-Akademie: Sensorik-Seminar Wein & Sekt

Produktgruppenspezifisches Weiterbildungsangebot – DLG-Sensorik-Zertifikat anerkannter Qualifikationsnachweis – 30. und 31. Mai 2012 in Frankfurt am Main

Die Akademie der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) bietet im Rahmen ihres Fortbildungsprogramms ein Sensorik-Seminar für Wein & Sekt an. Die Veranstaltung findet am 30. und 31. Mai 2012 im DLG-Sensorikzentrum in Frankfurt am Main statt. Das Seminar mit hohem Praxisbezug richtet sich an Fachleute der Wein- und Sektherstellung sowie an sensorische Sachverständige. Anmeldeschluss ist der 9. Mai 2012.

Schwerpunkte des Seminars sind die Grundlagen der aktuellen sensorischen Wein- und Sektanalytik sowie das Training fachlicher Bewertung nach dem DLG-5-Punkte-Schema®. Das DLG-Sensorik-Zertifikat, das im Anschluss an das Seminar erworben werden kann, ist ein international anerkannter Qualifikationsnachweis bei Zertifizierungen gemäß DIN EN ISO 9001:2008 und weist den Inhaber als offiziell anerkannten sensorischen Sachverständigen für Wein und Sekt aus. Die Seminargebühren inkl. Qualifikationstest betragen 729 Euro + MwSt..

Detaillierte Informationen zum Seminarangebot Lebensmittelsensorik sind erhältlich bei der DLG-Akademie, Eschborner Landstr. 122, 60489 Frankfurt am Main, Tel.: 069-24788-333, Fax: -336, E-Mail: akademie@dlg.org sowie unter www.DLG-Akademie.de. Online-Seminarbuchungen sind möglich unter www.DLG-Akademie.de

Stiftung Warentest: Impfen

Zum Thema Impfen toben heftige Kontroversen. Manche sehen Impfungen als wichtige Vorbeugemaßnahme, andere lehnen sie rundweg ab. Allein für Kinder und Jugendliche empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) 13 Standardimpfungen, die von den Krankenkassen bezahlt werden. Die Stiftung Warentest hilft bei der Entscheidung, welche Impfung sinnvoll ist und welche nicht und weicht an drei Stellen vom gängigen Impfkalender ab.

Gestützt auf Einschätzungen eines Expertenkreises rät die Stiftung Warentest von der Windpocken-Impfung ab, die allen gesunden Kindern ab elf Monaten angeboten wird. Ein Grund: Die Impfung bietet zwar einen wirksamen Schutz, dieser hält aber nicht unbegrenzt an. Somit können Windpocken vermehrt bei Erwachsenen auftreten, bei denen die Krankheit oft schwerer verläuft.

Dagegen hält die Stiftung eine Rotaviren-Impfung, die derzeit nicht als Standardimpfung für alle Säuglinge empfohlen wird, für sinnvoll. Denn Rotaviren verursachen bei Säuglingen und Kleinkindern häufig besonders schwere Darminfektionen.

Zusätzlich zur Meningokokken-Impfung, die im Kleinkindalter offiziell empfohlen wird, hält die Stiftung eine zweite Impfung zwischen dem 11. und 15. Geburtstag für sinnvoll. Denn wie lange der Schutz der ersten Impfung anhält, ist noch unklar – und 15- bis 19-Jährige sind noch einmal stark gefährdet.

Ansonsten bekräftigt die Stiftung Warentest die üblichen Empfehlungen, etwa für eine Impfung gegen Pneumokokken und humane Papillomaviren (HPV).

Der ausführliche Artikel Impfen ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de veröffentlicht.

Yuma, Arizona

Schlemmen, wenn in Yuma die Sonne nicht scheint

Mit 350 durchschnittlichen Sonnentagen im Jahr, ist Yuma im Südwesten Arizonas der sonnenreichste Ort der Welt. Das Yuma Visitors Bureau hat sich anlässlich der Hundertjahrfeier dazu entschieden, eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen: An Tagen, an denen die Sonne nicht scheint, gibt es kostenlose Mahlzeiten.

Susan Sternitzke vom Yuma Visitors Bureau meint, dass die Kampagne perfekt sei, um auf die vielen Sonnentage und auf Yumas Gastfreundlichkeit aufmerksam zu machen. Ein Komitee des Visitors Bureau, das unter anderem aus Meteorologen besteht, bestimmt offiziell sonnenfreie Tage bis 17 Uhr. Die Urlauber erfahren davon in ihren Hotels durch einen Regenschirm in der Lobby. Die Hotels verteilen dann Gutscheine für die Gratis-Mahlzeiten (oder für einen Rabatt von 10 US-Dollar), der bis 17 Uhr am darauf folgenden Tag gültig ist.

www.visityuma.com

Ein Hotelpreisvergleich für Yuma bietet auch booking.com an

XIII Semana del Pincho – Die große Küche Navarras in Miniatur

Zum 13. Mal veranstaltete die Asociación Hostelería Navarra (AEHN; Verband navarresischer Hoteliers) wieder die legendäre Gourmetwoche „Semana del Pincho“, bei der sich alles um die typische navarresische Variante der Tapas dreht.

Die Veranstaltung fand vom 25. März bis zum 2. April 2011 statt, Austragungsort sind verschiedene Bars und Restaurants vornehmlich in der Hauptstadt Pamplona .

Auch in diesem Jahr treten die besten Köche der Gourmetdestination gegeneinander an und überbieten sich dabei mit kreativ und einfallsreich gestalteten Geschmackserlebnissen. Die kulinarische Vielfalt des Königreiches präsentiert sich auf den Pinchos in höchster Qualität. Die besten Pinchos werden offiziell prämiert und in jedem Jahr nehmen mehr Köche teil. Der Sieger 2011 ist der Pincho der Bar Chelsy mit einer Kreation mit Bacalao, Kürbiscreme und Pilzen angerichtet mit einem würzigen Olivienöl aus Artajo.

  http://www.semanadelpincho.es/

Bar Chelsy: Calle Iturrama 20, Pamplona 31007, Spanien, Tel: 948252830

Saisonstart im Spargel- und Erdbeerland „Südliche Weinstraße“

Willkommen im Feinschmecker- und Weinschmeckerland „Südliche Weinstraße“. Keller und Küche können hier nur Gutes hervorbringen, wenn Mutter Natur so exzellente Zutaten liefert. Und das ist an der Südlichen Weinstraße ohne Zweifel der Fall. Darüber hinaus zeigen die Menschen in diesem klimatisch verwöhnten Landstrich eine besondere Liebe, Phantasie und Fertigkeit bei der Verarbeitung und Zubereitung der Naturprodukte.

Jetzt im Frühjahr bis offiziell zum Johannistag am 24. Juni machen die erntefrischen Spargel in der Pfalz den anderen kulinarischen Klassikern ernsthafte Konkurrenz. Oft liegen nur wenige Stunden zwischen Spargelstich und dem Verzehr. Und gerne werden dann die frischen Weine des jungen Jahrgangs, oft auch als Sommerweine bezeichnet, zum Spargel genossen. Sie zeichnen sich vielfach durch jugendliche Frische und fruchtiges Ungestüm aus und erweisen sich als spritzig-charmante Begleiter des jungen Gemüses.

Wer im Frühjahr die Südliche Weinstraße besucht, kann zum Dessert vielleicht schon hiesige Erdbeeren genießen. Die privaten Kräutergärten, die zu vielen Gasthäusern gehören, bringen schon Kerbel, Majoran, Minze, Weinrauke, Dill und Borretsch hervor. Daneben schießen die südlichen Nachbarn ins Kraut wie Knoblauch, Thymian, Rosmarin und Salbei. Sie geben der Pfälzer Küche eine besonders abwechslungsreiche Note. Gegen das Königsgemüse und die Erdbeeren haben es die ganzjährig beliebten „Flääschknepp“ mit Meerrettich, Saumagen, Bratwurst und Leberknödel, die gern mit einem knackigen, trockenen Riesling genossen werden oder auch gefüllte Wachteln mit Kastanienhonig und Rosmarin, zu denen ein leichter Gewürztraminer mit Restsüße passt, schon fast schwer. Pfälzer schätzen beides und genießen die „Qual der Wahl“.

In der Pfalz hält die Natur alles bereit. In den saftigen Tälern und auf den aromatischen Waldwiesen stehen Herden von Rindern gut im Futter, darunter die cremeweißen Charolais und die schwarzzottigen Highländer. Schafherden und Ziegen durchstreifen die Weiden, Schweine grunzen in den Ställen. Dazu kommt das Federvieh, das nicht nur den Stall kennt. Auch fangfrischer Fisch aus den Waldweihern oder den Seen des Rheintals bereichern die gut bürgerliche und die Gourmetküche. Aus den schier unendlichen Revieren des Pfälzerwaldes, die der Wanderer gern stundenlang durchstreift, stammt Wildbret der besten Sorte. Wildschweine lieben die Maronenwälder und erfreuen den Gourmet mit ihrem zarten, würzigen Fleisch, das gern in Rotwein eingelegt dann später mit Rotkohl und einem kräftigen tanninhaltigen Rotwein genossen wird. Neben Schwarz- gibt es natürlich auch reichlich Rotwild wie Reh und Hirsch. Auch Hasen, Kaninchen und wildes Geflügel wie Fasan, Wachtel und Rebhühner finden ihren Weg auf die Speisekarte und die Teller der feinen Küche. Aber was wäre die südliche Pfalz ohne ihren Wein? Er prägt das Bild der Landschaft und kitzelt oder schmeichelt Nasen, Zungen und Gaumen. Denn seine Sortenvielfalt, seine fein differenzierten Duft- und Geschmacksaromen lehren uns das Riechen und das Schmecken. In den Küchen verlässt kaum eine Speise den Topf oder die Pfanne, ohne dass nicht ein kräftiger Schuss Roter oder Weißer daran gegossen wurde. Und kaum ein Bissen wandert in den Mund, ohne dass ihn der jeweils passende Tropfen begleiten würde.

Die Vermählung von Käse und Wein lässt ebenfalls viel Kreativität zu. Ein gereifter Ziegengouda mit einer Chardonnay Spätlese, ein Matoc mit einem Spätburgunder aus dem Holzfass oder ein Epoisse mit einer Riesling Auslese sind Highlights der speziellen Art für den Feinschmecker. Auch süße Leckermäuler müssen nicht darben. Schokoladen mit einem hohen Kakaoanteil, die also geschmacklich eher ins Zartbittere gehen, passen wunderbar zu edelsüßen Bukettsorten, etwa Trockenbeerenauslesen von Ortega, Scheu- oder Huxelrebe. Und zur süßeren Mousse dann ein Riesling mit seiner unnachahmlichen Balance aus Frucht, Restsüße und erfrischender Säure – den Geruchs- und Geschmacksschwelgereien sind kaum Grenzen gesetzt. Wer die Südpfalz und ihren Reichtum kennenlernen will, der gehe auf Entdeckungsreise. Durch die unzähligen, kleinen Weinstuben, durch die vielen Restaurants und in die mit Sternen und Mützen ausgezeichneten Tempel der Gourmets. Er versäume auch nicht, in die Keller der Winzer zu steigen oder das üppige Angebot der Obst- und Gemüsebauern zu würdigen.

Aus den Landkreisen Südliche Weinstraße, Germersheim und der Stadt Landau erhielten 111 gastronomische Betriebe die Auszeichnung Empfohlenes Gastliches Haus. Sie spiegeln die gastronomische Vielfalt der Region wieder. Die beteiligten Betriebe präsentieren die gesamte Bandbreite der Gastronomie in der Südpfalz: von der gemütlichen Weinstube bis zu den mit Sternen ausgezeichneten Restaurants. Außerdem werden sie im gemeinsamen Gastronomie-Wegweiser „Restaurants und Weinstuben in der Südpfalz“ veröffentlicht. Alle Auszeichnungen haben eine Gültigkeit von vier Jahren. Der Doktorenhof in Venningen ist eine besondere Sehenswürdigkeit in der Pfalz. Seit über 20 Jahren werden hier edle Produkte aus den hochwertigsten Weinen hergestellt – feinste Kochessige und Trinkessige, die als Aperitif oder Digestif genossen werden. Die Traubenmoste und Weine werden nach traditionellen Verfahren zu Elixieren vergoren, deren Zusammensetzung einen säuerlichen Essig-Balsam ergeben. Balsam aus Essig ist eine alte, neue Variante eines Getränks, das den Gaumen und somit den Appetit anregt und als Digestif sehr magenfreundlich die Verdauung unterstützt. Wer sucht, wird an der Südlichen Weinstraße noch anderes finden. Da gibt es in Herxheim bei Landau die kleinste und älteste Mohrenkopffabrik weltweit, ein Familienbetrieb in 3. Generation mit Fabrikverkauf. ( www.trauth-herxheim.de ) oder in Edesheim beim Bäcker Becker ein echtes Weinbrot. Die Mehlmischung für dieses Roggenmischbrot wird statt mit Wasser mit Wein vermengt.

Die nächsten Genuss-Feste:
07.-08.05.2011: Weyherer Weinpanorama (prämiert als »Weinfest des Jahres 2010“)
www.weyher-pfalz.de/Weyher-und-Wein/weinpanorama.php
05.06.2011: Herxheimer Erdbeermarkt
www.herxheim.de/index.php?id=5880
24.-27.06.2011: Weintage der Südlichen Weinstrasse
www.suedlicheweinstrasse.de in der Rubrik „Wein/Weinevents“

Die „Stone Crab“ – Saison 2010/11 beginnt

Die Scheren der Stone Crab wachsen nach – dünsten, knacken, servieren und essen ohne schlechtes Gewissen.

Am 15. Oktober 2010 begann auf den Florida Keys offiziell die lang ersehnte Stone Crab Saison. Jedes Jahr werden zu dieser Zeit Hunderttausende Kilos von Floridas delikaten Krebsen aus dem Meer geholt. Die Scheren der frisch gefangenen Stone Crabs werden zunächst gedünstet, dann geknackt und schließlich in geschmolzener Butter oder mit pikanter Senfsauce serviert.

Bemerkenswert ist, dass trotz der großen Mengen, die alljährlich verzehrt werden, keine Gefahr für den Bestand der Stone Crabs besteht, denn die Scheren der Krabben wachsen wieder nach.

Laut der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission kommen circa 40 Prozent des jährlichen Stone Crab Ertrags aus den Gewässern der Keys – dies macht die Region zu Floridas Hauptlieferanten der weltbekannten Delikatesse.

Die Stone Crab Saison 2010/2011 dauert noch bis zum 15. Mai 2011.

Weitere Informationen zu Unterkünften und Restaurants während der Stone Crab Saison unter Fla-Keys.co.uk

RIOGRANDE

Die „Jolesch“ Macher eröffnen das RIOGRANDE

Fast pünktlich zum Sommeranfang, haben die ehemaligen Betreiber des Restaurant „Jolesch“ in Kreuzberg ihr neues Restaurantprojekt offiziell angekündigt.

Die Betreiber Edith Berlinger & Dietmar Schweitzer die nebst auch das Restaurant Horvarth betreiben – dürften zumindest mit der Location einen echten Volltreffer gelandet haben. Mit Spannung erwarten darf man diesmal den Inhalt der Speisenkarte.

Ob sich die Macher des „Riverside“ auf althergebrachte Alpenclassics verlassen – oder
gar ganz neue Wege gehen werden – bleibt abzuwarten.
RIOGRANDE
May-Ayim-Ufer 9 (ehemals Gröbenufer)
10997 Berlin-Kreuzberg
www.riogrande-berlin.de

Eröffnung
Am heutigen Freitag, 9. Juli  2010 um 20 Uhr

via http://genussportal.blogspot.com/2010/07/die-jolesch-macher-eroffnen-das.html

Neuer Matjes

Tour de Matjes startet am 9. Juni – Saisonstart 2010: Neuer Matjes in Bremen

Mit einem großen Stadtfest wird am 9. Juni 2010 in Bremen die Matjes-Saison offiziell eröffnet. Schon zum 27. Mal findet die Auftaktveranstaltung zum Verkaufsstart des jährlich frischen Matjes-Fangs traditionell auf dem Domshof der Hansestadt statt. Im Anschluss wird in ganz Deutschland die Ankunft der kleinen Leckerei auf der „Tour de Matjes“ gefeiert.

Der Termin der offiziellen Saisoneröffnung ist kein Zufall: In jedem Jahr wird dieses Datum vom Fischsektor aktuell festgelegt, vorher wird kein Matjes des neuen Fangs ausgeliefert. Erst nach der Auftaktveranstaltung in Bremen wird er bundesweit bei Fisch- und Feinkosthändlern sowie im Lebensmitteleinzelhandel verkauft. Gleichzeitig startet mit diesem Event die jährliche „Tour de Matjes“: Auf zahlreichen Parties überall in Deutschland freuen sich die Fischfreunde über den neuen Matjes und feiern seine Ankunft. Mit der Saisoneröffnung hält der Fischsektor an dem Matjes als saisonales Produkt fest. Denn obwohl Matjes dank eines komplexen Systems der Frostfrische auch ganzjährig als frisches Produkt erhältlich ist, beginnt die Hochsaison für den Matjes „frisch aus dem Meer“ jedes Jahr im Juni.

Erstes Fass für einen guten Zweck

Bei unseren niederländischen Nachbarn ist der Saisonauftakt schon einen Tag vor dem deutschen: In Scheveningen wird das erste Fässchen des heimischen Produkts an das meistbietende Unternehmen versteigert. Der Erlös kommt einem karitativen Zweck zugute. Im letzten Jahr waren es 548.000 Euro. Gutes tut der Fischsektor übrigens auch für den Matjes: Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Naturprodukt und seine umweltverträgliche Fangweise ist für die Fischer eine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund ist 2009 der komplette holländische Matjes-Fang mit dem Siegel des MSC (Marine Stewardship Council, eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung) ausgezeichnet worden.

www.matjes.de

Erste Habanos Smokers Lounge in der Berliner Newton Bar eröffnet

Erste Habanos Smokers Lounge in der Berliner Newton Bar eröffnet

In der legendären Newton Bar in Berlin wurde am vergangenen Freitag die erste Habanos Smokers Lounge in der Hauptstadt offiziell eröffnet. Fachhandelspartner der Lounge ist der Habanos Specialist „Cigarrenmagazin Unter den Linden“ von Matthias Martens und Uwe Zabach.

Mehr als 50 Gäste, darunter Aficionados, Mitglieder verschiedener Cigarrenclubs, Journalisten und Tabakwarenfachhändler, folgten der Einladung des Habanos-Generalimporteurs 5THAvenue und des Cigarrenmagazins. In ihrer Begrüßung betonten Matthias Martens und 5THAvenue-Marketingleiter Christoph A. Puszkar, wie wichtig solche Räume für die Erhaltung der Cigarrenkultur in der Gastronomie sind. Die gute Zusammenarbeit von Importeur, Fachhändler und Gastronomie wurde dabei als der Schlüssel zum Erfolg bezeichnet.

Mit der Newton Bar verfügt nun eine der ersten Adressen Berlins über den begehrten Titel „Habanos Smokers Lounge“. Diese Bar ist eine der führenden Cocktailbars von internationalem Standard und liegt mitten im Herzen von Berlin am Gendarmenmarkt. Bar-Chef Mike Hopmann freut sich darauf, Aficionados und Nachtschwärmer im edlen Ambiente der Cigarrenlounge begrüßen zu können.

Zur perfekten Lagerung der Habanos verfügt die Habanos Smokers Lounge über einen acht Quadratmeter großen, vollklimatisierten Humidorraum, in dem der Aficionado aus einem breiten Sortiment wählen kann. In Schließfächern aus feinstem Zedernholz können Cigarren auch aufbewahrt werden.

Das passende Getränk zur Habano empfehlen die Experten aus ihrer reichhaltigen Auswahl an klassischen und selbst kreierten Cocktails, Weinen und edlen Spirituosen.

HSL Mitte, Berlin
Charlottenstr. 56, 10117 Berlin
Telefon: 03020612999

Burj Dubai

Höchstes Gebäude der Welt wird heute eingeweiht –

Burj Dubai in Zahlen

Wenn das höchste Gebäude der Welt heute durch seine Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Vizepräsident & Premierminister der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai offiziell eingeweiht wird, müssen sich sämtliche Bücher der Rekorde auf eine Flut neuer Eintragungen einstellen.

Für viele wird der Burj Dubai durch seine faszinierende Schönheit definiert. Andere wiederum staunen über die ausgefeilte Technik. Und unzählige Besucher werden den atemberaubenden Ausblick vom Level 124 ‚At The Top’ auf der Aussichtsplattform des Burj Dubai im Gedächtnis behalten. Den größten Eindruck wird allerdings die Statistik bei denjenigen hinterlassen, die die Bücher der Weltrekorde zusammenstellen. Im Folgenden gibt es einen Überblick über die wesentlichen Zahlen für das höchste Gebäude der Welt, das mehr als 800 Meter hoch ist und über 160 Stockwerke birgt:

· 95 – Kilometer Entfernung, aus der die Spitze des Burj Dubai noch zu sehen ist

124 – ist die Nummer des Stockwerks ‘At The Top Burj Dubai’, die weltweit höchste und einzige öffentlich zugängliche Aussichtsplattform mit einer Terrasse im Freien
160 – die Anzahl der Luxus-Hotelzimmer und Suiten
605 – die vertikale Höhe in Metern, auf die der Zement während des Baus des Burj Dubai gepumpt wurde – ein weiterer Weltrekord
504 – die Entfernung bzw. der Anstieg des Hauptaufzugs im Burj Dubai, die größte Fahrstuhlleistung der Welt in Metern
49 – Büroetagen, einschließlich des 12-stöckigen Anbaus
57 – Aufzüge
1.044 – die Gesamtzahl der Wohneinheiten im Burj Dubai
3.000 – Tiefgaragenplätze
31.400 – Tonnen Stahlbeton wurden verwendet für die Struktur des Burj Dubai
28.261– Fassadenplatten aus Glas
15.000 – Liter Wasser werden aus dem Kühlsystem des Turms für die umgebende Landschaftsbewässerung genutzt
19 – Hektar üppiger grüner Landschaft rund um den Turm
12.000 – Arbeiter vor Ort auf dem Höhepunkt der Bauarbeiten
Weitere Informationen unter www.burjdubai.com .