Ärger mit dem Fluggepäck – richtig reklamieren

Anfang Mai veröffentlichte das auf Luftfahrtdaten spezialisierte IT-Unternehmen SITA seinen „Baggage Report“ für 2015. Demnach lag die Quote von verlorenem oder fehlgeleitetem Fluggepäck im vergangenen Jahr bei 6,5 Gepäckstücken pro tausend Passagiere. Was Reisende tun können, wenn der Koffer verschwindet, verspätet oder beschädigt ankommt, darüber informiert das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) online unter www.europakonsument.at.

Beschädigtes Gepäck – Rückerstattung für Reparaturen
Kommt ein Gepäckstück beschädigt am Förderband an, haben Reisende ein Recht darauf, die Reparaturkosten ersetzt zu bekommen. Wichtig: Reklamationen müssen innerhalb von sieben Tagen bei der Fluglinie eingehen. Wer länger wartet, verliert seine Ansprüche. Darüber hinaus sollten Reparaturen auch nicht ohne vorherige Absprache in Auftrag gegeben werden. Der Grund ist, dass manche Fluglinien mit bestimmten Vertragswertstätten zusammenarbeiten bzw. in manchen Fällen zunächst ein Gutachten erstellt wird.
Kann der Schaden am Gepäck gar nicht behoben werden, können Konsumentinnen und Konsumenten Ersatz in Höhe des Zeitwertes einfordern. Die Airline haftet aber nicht, wenn das Gepäck bereits vor dem Flug mangelhaft war oder ein aufgegebener Gegenstand nicht fachgerecht verpackt war (z.B. bei Sportgeräten oder Musikinstrumenten).

Ersatzeinkäufe bei Verspätungen
Bei verspätet zugestelltem Reisegepäck gilt, dass dringend notwendige Dinge (wie z.B. Toiletteartikel oder Kleidung) am Zielort nachgekauft und der Fluglinie in Rechnung gestellt werden dürfen. Welche Gegenstände unter „dem Notwendigsten“ zu verstehen sind, hängt natürlich auch vom Zweck der Reise ab. Für einen Badeurlaub im Strandhotel ist in der Regel weniger Kleidung notwendig als etwa für eine Trekkingtour im Gebirge. In jedem Fall muss bei der Neuanschaffung darauf geachtet werden, die Kosten nach Möglichkeit gering zu halten. Bei Kleidung, die auch nach der Reise weiterverwendet werden kann, wird zudem oft nur ein Teilbetrag ersetzt.

Koffer endgültig verloren
Ist ein Gepäckstück nach 21 Tagen noch nicht aufgetaucht, gilt es offiziell als verloren. Ab diesem Zeitpunkt haben Flugreisende Anspruch auf Schadenersatz für Koffer und Inhalt. Den allgemeinen Schadenersatzregeln zufolge besteht dabei nur Anspruch auf den Zeitwert. Das bedeutet, dass für gebrauchte Gegenstände nicht der Neupreis gefordert werden kann. Entschädigungszahlungen sind außerdem nur bis zu einem Höchstbetrag von ca. 1.300 Euro möglich (es sei denn es wurde bereits beim Einchecken gegen einen Zuschlag eine höhere Haftungssumme vereinbart).

Richtig reklamieren
Wichtig ist in jedem Fall, dass rechtzeitig reklamiert wird. Reisende sollten deshalb unbedingt noch am Flughafen das dort erhältliche PIR-Formular (Property Irregularity Report) ausfüllen und den Durchschlag aufbewahren. Darüber hinaus ist es notwendig, ein Schreiben direkt an die betroffene Fluglinie zu richten. Darin kann dann, je nach Vorfall, die Beschädigung reklamiert oder Kostenersatz für notwendige Einkäufe gefordert werden. Dem Schreiben sollten nach Möglichkeit auch Kopien von Ticket, Boardingpass, Gepäcksabschnitt, PIR und Rechnungen für Ersatzanschaffungen beigelegt werden. Ist schließlich die Frist von 21 Tagen abgelaufen und der Koffer offiziell verloren, sollte die Fluglinie auch darüber schriftlich informiert und Schadenersatz gefordert werden.

SERVICE: Weitere kostenlose Informationen und Beratung zum Thema Flugreisen bietet das EVZ auf seiner Website www.europakonsument.at

Sichuan-Küche

Die Sichuan-Küche ist eine der acht kulinarischen Traditionen Chinas. Das Sichuan Provincial Tourism Development Committee und das Sichuan Provincial Department of Commerce werden offiziell die „Sichuan Cuisine Restaurant Certification and Global Marketing Campaign of Sichuan Gourmet Tour“ (Sichuan-Restaurant-Zertifizierung und globale Marketingkampagne der Sichuan-Gourmet-Tour) starten. Die Veranstaltung wird fünf bis zehn Jahre lang jedes Jahr stattfinden, um weltweit die besten Sichuan-Restaurants zu entdecken und die Sichuan-Küche zu fördern.

Bei der Eröffnungsfeier wird das Sichuan Cuisine Restaurant Certification System (Zertifizierungssystem für Restaurants, die Sichuan-Küche anbieten) eingeführt werden. Jedes Jahr werden die besten Sichuan-Restaurants aus der ganzen Welt ausgewählt und nach Goldpanda-, Silberpanda- und Bronzepanda-Kriterien in einer Rangliste aufgeführt werden. Die Bewertung erfolgt durch anonyme Tester weltweit. Sie werden jedes Restaurant testen und beurteilen. Nach der Beurteilung wird jedes Restaurant strengen Kontrollen und Anforderungen zur Gewährleistung beständiger Qualität unterzogen, und die Restaurants, die die Anforderungen nicht erfüllen, werden herabgestuft oder aus der Rangliste entfernt.

Die Richter, die das Sichuan Cuisine Restaurant Certification System überwachen, sind allesamt einflussreiche Experten in Sichuan-Küche. Unter ihnen befinden sich der Regisseur von The Taste of China, Chen Xiaoqing, die distinguierten Restaurantkritiker Shen Hongfei und Shi Guanghua sowie Chinas Chefredakteur des internationalen Essens- und Reisemagazins Timeout, Chen Qingren. Ihr professioneller Rat wird eine möglichst maßgebende und professionelle Bewertung gewährleisten.

Nach Abschluss der Bewertung werden u. a. in den Städten bzw. Stadtteilen Schanghai, Seoul, Moskau, San Francisco, Melbourne, Tokio, Taiwan, Hongkong und Neu-Delhi Werbeveranstaltungen abgehalten werden, wie „The Battle of the Best of Sichuan Restaurants“ (Die Schlacht der besten Sichuan-Restaurants), „Who Represents Spicy“ (Scharf, schärfer, am schärfsten), „Recruitment of Mystery Judges“ (Rekrutierung mysteriöser Richter) und die Roadshow „On Tour with Sichuan Cuisine“ (Auf Tour mit Sichuan-Küche).

Die Verleihung des weltweiten Preises für das renommierteste Sichuan-Restaurant („The Global Awards Ceremony for the Most Renowned Sichuan Restaurant“) ist für Oktober geplant.

Bei Interesse registrieren Sie sich bitte auf der offiziellen Veranstaltungs-Homepage Sichuan Travel News unter www.tsichuan.com. Diese ist auf Englisch und auf Chinesisch verfügbar. Auf der Website können Sie Ihr Sichuan-Restaurant für die Teilnahme an der „Renowned Sichuan Restaurant Evaluation“ registrieren oder sich als „mysteriöser Tester“ bewerben.

Alle Ergebnisse zum Michelin 2016

Hier jetzt alle Links zum Guide Michelin 2016:

Das erste Gerücht: http://www.gourmet-report.de/artikel/346967/Kevin-Fehling-erhaelt-drei-Sterne/

Berlin sahnt ab: http://www.gourmet-report.de/artikel/346971/Sterneregen-fuer-Berlin/

Die Liste aller neuen Michelin Sterne (inoffiziell):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346972/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

jetzt offiziell mit Bestätigung: http://www.gourmet-report.de/artikel/346973/Offiziell-der-Michelin-Guide-2016/

Alle neuen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346974/Alle-neuen-Michelin-Sterne-2016/

Alle gestrichenen Michelin Sterne 2016 (offizielle Liste):
http://www.gourmet-report.de/artikel/346975/Alle-gestrichenen-Sterne-Michelin-2016/

Die Liste aller 1 Sterne-Restaurants 2016 nach Bundesländern:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416473743124

Die Liste aller 2 Sterne-Restaurants Michelin 2016: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10153416471418124

Die Liste aller 3 Sterne-Restaurants 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416470783124/

Statistik Michelin 2016:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10153416463278124/?type=3

Les Grandes Tables de Suisse

Les Grandes Tables de Suisse bekräftigen ihre Vorreiterrolle in der Schweizer Gastronomie

Zur Feier ihres neuen Guide 2014 hat die Vereinigung Les Grandes Tables de Suisse, der 49 der talentiertesten und kreativsten Schweizer Spitzenköche angehören, rund 200 Vertreter aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismusbranche zu einer Podiums­diskussion mit dem Thema «Schweizer Gastronomie im Umbruch – Gästebedürfnisse von heute und morgen» geladen. Im hochkarätig besetzten Round-Table-Gespräch im Hotel Schweizerhof in Bern debattierten André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse, Franz Wiget, GaultMillaus Koch des Jahres 2012, Urs Heller, Chefredaktor GaultMillau Schweiz, sowie Peter Spuhler, Unternehmer, Politiker und Feinschmecker, der zudem als Pate des diesjährigen Guide fungiert. Durch die Veranstaltung führte die glanz & gloria-Moderatorin Nicole Berchtold. Der Anlass bot die Gelegenheit, Themen rund um die Schweizer Gastronomie zu erörtern: Wie steht es um Gegenwart und Zukunft der Branche und welche Herausforderungen sind zu meistern, um die Exzellenz und Vielfalt der Schweizer Gastronomietradition – als Schlüssel zu ihrem Erfolg – auf internationalem Niveau zu halten? «Die Begeisterung für gute Küche ist schier allgegenwärtig. Diese Leidenschaft für die Kochkunst treibt alle Küchenchefs an, sich selbst zu übertreffen, und lässt neue junge Talente heranwachsen. Das freut und ermutigt uns, tagtäglich unser Bestes zu geben», freut sich André Jaeger, Präsident der Grandes Tables de Suisse.

Anlässlich der Veranstaltung wurden auch vier neue Mitglieder offiziell in den Kreis der Grandes Tables de Suisse aufgenommen: Bernadette Lisibach – Neue Blumenau in Lömmenschwil (SG), Andy Zaugg – Zum Alten Stephan in Solothurn (SO), und Markus Gass – Zum Adler in Hurden (SZ), sowie das Hotel Schweizerhof in Bern als neuer Hotelpartner.

Die 49 Mitglieder der Grandes Tables de Suisse sind durch die gemeinsamen Werte Kreativität, Exzellenz und Tradition verbunden. Tagtäglich engagieren sie sich für die Weiterentwicklung und Entfaltung der kulinarischen Kultur der Schweiz. Mit einer authentischen Küche, hohem Qualitätsanspruch und einem ausgeprägten Gespür für Gastlichkeit garantieren die Ausnahmetalente den Erhalt der gastronomischen Tradition der Schweiz – verschmelzen doch in ihren Küchen kulinarische Trends aus der ganzen Welt mit regionalen Klassikern zu innovativen, typisch schweizerischen Geschmackserlebnissen.

Morgen startet die Erdbeer-Saison in Brandenburg

Den Wetterkapriolen des Frühjahrs mussten auch Brandenburgs Gartenbauunternehmen Tribut zollen. Am morgigen Mittwoch (12. Juni) aber kann die bereits einmal verschobene Erdbeersaison im Beisein von Agrarstaatssekretärin Kathrin Schneider im Gartenbauunternehmen Stephan Hübner in Derwitz offiziell gestartet werden. Die „Königin der Beeren“, wie die Erdbeere gelegentlich auch genannt wird, obwohl sie in Wahrheit nicht einmal eine Beere ist, hat für heimische Gartenbaubetrieb, die direkt vermarkten beziehungsweise zur Selbstpflücke auf ihre Felder einladen.

Der in fünfter Generation tätige Familienbetrieb Stephan Hübner ist dafür ein typisches Beispiel. Neben Acker- und Obstbau, Freilandgänsen und Enten gibt es eine Pension und Verkauf ab Hof und in Berlin. Neben den vier festen Beschäftigten finden hier bis zu fünf zusätzliche Saisonkräfte ihr Auskommen. Von den 200 Hektar Betriebsfläche auf einem Hektar Erdbeeren kultiviert.

Offiziell startet die Obstsaison eines jeden Jahres mit der „Königin“ der Beerenobstarten. Später folgen Kirschen, andere Beerenobstarten, Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen, Birnen und die Brandenburger Hauptkultur Apfel.

Hintergrund: Erdbeeranbau in Brandenburg
Botanisch gesehen zählen die Früchtchen der Erdbeere Nüsschen. Die heute bekannten 600 bis 1.000 Kultursorten gehen auf Kreuzungen zweier Walderdbeersorten zurück. Traditionell wurden und werden Erdbeeren als Ackerkultur angebaut. Die heute im Handel erhältlichen Erdbeeren sind das Ergebnis umfangreicher Züchtungsprogramme, die weltweit seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts durchgeführt wurden. Die Sorten stammen überwiegend aus den Niederlanden, Deutschland, Frankreich, Italien und Nordamerika.

Es dominiert die Sorte „Elsanta“ für den Marktanbau. Weiterhin werden die Sorten „Darselect“, „Sonata“, „Honeoye“ und „Alba“ angebaut. Für die Direktvermarktung werden bei den Frühsorten „Elvira“, in der mittleren Reifezeit die Sorten „Korona“ und „Tenira“ sowie einige Spätsorten verwendet.

In Brandenburg stieg der Anbau von 319 Hektar (62 Dezitonnen je Hektar) im Jahr 2011 auf 331 Hektar (66,9 Dezitonnen je Hektar) 2012. In Deutschland steht der Anbau flächenmäßig an zehnter Stelle. Anbauschwerpunkte sind der Landkreis Potsdam-Mittelmark mit Werder und Beelitz, der Spreewald, insbesondere der Landkreis Spree-Neiße, Altlandsberg in Märkisch-Oderland sowie das Obstanbaugebiet von Frankfurt (Oder). Vor allem im Berliner Umland bieten die Betriebe die Möglichkeit, die Beeren selbst zu ernten.

Gesamtertrag im Land Brandenburg betrug sich 2011 1.978 Tonnen beziehungsweise 2012 2.297 Tonnen. In Brandenburg werden rund 11.000 Hektar gartenbaulich genutzt. Das entspricht in etwa 0,9 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche.

Brandenburg ist für den Anbau klimatisch durchaus geeignet. Die heimischen Gartenbautriebe haben sich jedoch mit zeitgleich verfügbaren Angeboten aus südlichen Regionen (Italien, Spanien) auseinanderzusetzen.

Ungünstige Anbaustrukturen erschweren die Ausdehnung der Produktion: Die überwiegende Zahl der Obstbaubetriebe verfügt nur über eine geringe betriebliche Erdbeeranbauflächen, oft deutlich unter fünf Hektar. Die Erdbeere ist somit eine Kultur unter vielen anderen. Für die notwendige Intensität in der Kulturführung bleibt zu wenig Zeit. Wechselflächen stehen kaum zur Verfügung. Zunehmender Befall mit dem Verticillium-Pilz verringert das Ertragsniveau – gelegentlich sogar bis zum Totalausfall. Zur Bekämpfung dieser Pflanzenkrankheit gibt es ein mehrjähriges Projekt im Spreewald

Der Anbau von frühen Erdbeeren im Wandertunnel ist für Spargelbetriebe besonders interessant, da die vorhandenen Vermarktungseinrichtungen genutzt werden können.

Wolfgang Becker

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

„Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

Über 400 Gäste feierten die Eröffnung des neuen Becker’s XO in der alten Hauptpost in Trier

Auf diesen Moment haben Zwei-Sterne-Koch Wolfang Becker und sein Team monatelang hingearbeitet, nun ist es endlich soweit: Heute öffnet das Becker’s XO bar resto deli in der Trierer Innenstadt ganz offiziell seine Türen, gestern Abend fand bereits die große Eröffnungsfeier statt. Geladen waren Aktionäre der Genuss AG, Freunde und Gäste des Becker’s Hotel und Restaurants sowie hochdekorierte Kollegen und Partner des Spitzenkochs. Sie durften als erste einen Blick in den alten Posthof werfen und die verschiedenen Bereiche des neuen Gastronomiekonzepts Becker’s XO kennenlernen.

Trier, 4. Juni 2013. „Es sollte eine große Party werden, und wir wollten es zur Eröffnung richtig krachen lassen. Aber dass gleich so viele der geladenen Gäste meiner Einladung folgen, das hat uns dann doch ein wenig überrascht“, so Wolfgang Becker. „Deshalb haben wir vergangene Woche noch spontan mehrere Pavillons angemietet, die im Innenhof aufgebaut wurden, damit alle – auch bei schlechtem Wetter – im Trockenen feiern können.“ Und das haben sie: Über 400 Gäste waren vor Ort und von dem modernen Ambiente des alten Posthofs begeistert. „Es ist großartig, was Wolfgang Becker hier geschaffen hat“, erklärt ein Gast. „Eine solche Location kennt man normalerweise nur aus Großstädten, für Trier ist das wirklich eine große Bereicherung.“ Ein Porsche-Shuttle-Service sorgte nach der Party dafür, dass die Gäste aus der Trierer Umgebung stilvoll und bequem nach Hause gelangten.

Die Idee, direkt in der Innenstadt einen weiteren Standort zu eröffnen, treibt den gebürtigen Trierer schon eine ganze Weile um. „Allerdings fand ich lange Zeit nichts, was meinen Vorstellungen entsprach.“ Vergangenes Jahr bekam der gelernte Koch und Winzer dann den Zuschlag für die Räumlichkeiten in der alten Hauptpost, und das Projekt Becker’s XO nahm endlich Gestalt an. Mit dem historischen Gebäude hatte er eine einzigartige Location in bester Lage mitten im Stadtzentrum gefunden: „Da konnte ich einfach nicht nein sagen“, erinnert sich der Sternekoch. Auf insgesamt 700 Quadratmetern sind in den vergangenen Monaten in Zusammenarbeit mit Architekten und Handwerkern ein Restaurant, eine Bar und ein Feinkostgeschäft entstanden, und Wolfgang Becker zeigt sich mit dem Ergebnis höchst zufrieden: „Wir sind beim Interiordesign und der Ausstattung der Räume keine Kompromisse eingegangen, viele Dinge wurden individuell für das Becker’s XO angefertigt. Denn nur so konnte ich meine Vorstellungen wie geplant umsetzen. Jetzt ist alles genau so, wie ich es haben wollte.“

Um das neue Becker’s XO zu finanzieren, gründete der Gastronom im vergangenen Jahr die Genuss AG – eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft, die sich voll und ganz dem Thema Genuss verschrieben hat. Die Aktionäre haben nicht nur Aussicht auf eine Rendite, sie erhalten darüber hinaus als Mitglied des XO Clubs kulinarische Vorteile, Einladungen zu Events und vieles mehr. „Seit Mai können die Aktien offiziell gezeichnet werden, und der Zuspruch war bisher großartig. Schon in der ersten Woche haben wir fast die Hälfte der Aktien verkauft, darunter auch an einige Großaktionäre aus unterschiedlichen Teilen Deutschlands“, erklärt Becker und ergänzt: „Wer sich Aktien sichern will, der sollte also schnell sein.“

Auch die Aktionäre sind am gestrigen Abend dem Ruf des Zwei-Sterne-Kochs gefolgt und haben gemeinsam mit ihm die Neueröffnung des XOs gefeiert. „Hier sehe ich heute gleich, wo mein Geld investiert wird“, so ein Aktionär. „Und das, was ich sehe, gefällt mir äußerst gut!“ Ein anderer bestätigt: „Wir sind schon seit Jahren Gäste von Herrn Becker und sind uns sicher, dass unser Geld hier richtig angelegt ist. Dass wir über den XO Club zum Beispiel zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen werden, ist für uns als passionierte Genießer natürlich sehr spannend.“

Der Zwei-Sterne-Koch zeigt sich durchweg zufrieden: „Der gestrige Abend war ein toller Auftakt für das XO, und die viele Arbeit der letzten Monate hat sich mehr als gelohnt. Jetzt freue ich mich darauf, wenn heute der normale Betrieb losgeht und Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft mit Gästen und Leben gefüllt werden.“

Neben Aktionären, Stammgästen und Freunden des Becker’s Hotel und Restaurants waren zur Feier auch renommierte Kochkollegen nach Trier gereist. Allen voran Drei-Sterne-Koch Christian Bau, den mit Wolfgang Becker seit vielen Jahren eine enge Freundschaft verbindet. „Wir haben oft über das XO gesprochen, es jetzt fertig zu sehen, ist aber nochmal etwas anderes“, so Bau. „Es ist sensationell, was Wolfgang aus der Location gemacht hat. Ich werde sicherlich Stammkunde im XO, wenn ich in Trier bin.“

www.xo-trier.de/

Wolfgang Becker

Becker’s XO: Countdown für Triers kulinarischen Mittelpunkt

Die Umbau- und Gestaltungsmaßnahmen in der Alten Hauptpost in Trier laufen auf Hochtouren. Nur noch wenige Tage bis die älteste Stadt Deutschlands ein neues kulinarisches Zentrum erhält: Am 4. Juni öffnet Zwei-Sterne-Koch Wolfgang Becker die Türen des neuen Becker’s XO, das Restaurant, Bar und Feinkostgeschäft vereinen wird. Pünktlich zum Auftakt des ersten Großprojekts der Becker’s Genuss AG werden auch die ersten Aktien offiziell gezeichnet. Mit dem Erwerb der Wertpapiere kann jeder Teil des exklusiven Becker’s XO Clubs werden.

Die Küche, das Herzstück im Becker’s XO, steht bereits, der hochwertige Parkettboden ist vollständig verlegt, und die Theke befindet sich gerade im Aufbau. In Sachen Hardware hat sich im Becker’s XO – bar, resto, deli schon viel getan. „Wir kommen gut voran, bis zur Eröffnung am 4. Juni ist aber noch jede Menge zu machen“, erklärt Wolfgang Becker. So steht mit der individuellen Lichtinstallation noch ein ganz entscheidendes Projekt an. Das aufwendige Beleuchtungskonzept von Restaurant und Bar verlangt ein perfektes Zusammenspiel der einzelnen Spezialisten. „Wir haben keine Ware von der Stange, alles wurde individuell für uns angefertigt und muss jetzt von Schreiner, Elektriker und Lichtinstallateur montiert werden, und die Zeit rast – deshalb verbringen wir fast jede freie Minute auf der Baustelle. Wo nötig, packe ich auch mal selbst mit an.“

Neben den baulichen Maßnahmen warten auf den Zwei-Sterne-Koch noch weitere Aufgaben wie die Konzeption der neuen Speisekarte: „Auf die neue Karte freue ich mich natürlich besonders. XO steht für Cross Over, das wird sich in unserer Karte widerspiegeln. Klassiker wie perfekt gereiftes Prime Beef werden durch tagesaktuelle Empfehlungen ergänzt, alles ist frisch und bezahlbar. Ich freue mich schon auf den Moment, wenn die ersten Gerichte rausgehen und unsere Gäste die Räume mit Leben füllen“, beschreibt Becker seine Stimmung kurz vor der Eröffnung.

Dass jede Baustelle ihre eigenen Tücken hat, hat der Zwei-Sterne-Koch in den letzten Wochen immer wieder erlebt. „Arbeiten dauern plötzlich länger als erwartet, die Handwerker kommen sich in den Weg oder etwas funktioniert nicht wie vorgesehen. Aber das macht das Projekt ja gerade spannend. Es macht mir Spaß, wenn ich in den Entwicklungsprozess eingreifen, Details mitbestimmen und mich an verschiedenen Stellen einbringen kann“, so Becker. Die jahrelange Erfahrung in der Spitzengastronomie kommt dem gelernten Winzer, Koch und Hotelier dabei zugute. Er ist Gastronom aus Leidenschaft und kennt alle Bereiche seines Betriebs bestens. Deshalb weiß er auch jetzt schon, worauf es ankommt, damit später in Küche und Service alles reibungslos abläuft. Ein großer Vorteil, der sich auch bei der Personalsuche ausgezahlt hat. „Die wichtigsten Positionen sind bereits besetzt, im Moment suchen wir noch engagierte und motivierte Mitarbeiter für Küche, Service, Theke und Verkauf“, erklärt die Geschäftsführerin des Becker’s XO, Katja Nel de Boer.

Zum Auftakt des ersten kulinarischen Projekts der Becker’s Genuss AG können die ersten Aktien offiziell gezeichnet werden. Die Aktiengesellschaft wurde 2012 mit dem Ziel gegründet, neue gastronomische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Als Aktionär ist man automatisch Mitglied des XO Clubs, der Genuss vereint und in vielfältiger Weise transportiert. Als Zeichner wird man somit nicht nur am Geschäftserfolg beteiligt, sondern auch Teil eines exklusiven und sympathischen Kreises, der immer wieder eingeladen ist, das Thema Genuss in Form von Eintritten zu exklusiven Events und VIP-Services neu zu entdecken. Weitere Infos zur Genuss AG unter www.genuss.ag .

Das Becker’s XO hat ab dem 4. Juni täglich von 8.30 bis 1 Uhr geöffnet. Reservierungen und Buchungsanfragen werden unter 0651-93 808-0 oder per Mail unter info@xo-trier.de entgegengenommen.

Kitchen Clubbing in Salzburg

Das Festival der kulinarischen Begegnungen in der Salzburger Altstadt startet morgen Donnerstag, den 28. Februar 2013, offiziell in die 5. Runde. Bürgermeister Dr. Heinz Schaden eröffnet gemeinsam mit Andreas Gfrerer als Gastgeber, das Kulinarikfestival.

Pferdefleisch- und Eierskandale sind eindeutig die Höhepunkte einer Entwicklung, der EAT & MEET seit Jahren mit Erfolg entgegenwirkt: der zunehmenden Ausbreitung einfallsloser Convenience Kost und deren Auswirkungen auf unsere Ernährungsgewohnheiten. Als erste von rund 80 Veranstaltungen im Rahmen des Festivals ist die Eröffnung richtungsweisend im Hinblick auf eine Besinnung auf heimische, saisonale und ursprüngliche Küche und Produkte. So wird Beate Koller, Diplom-Biologin, Autorin und Geschäftsführerin der Arche Noah an diesem Abend zu Gast im arthotel Blaue Gans sein.

Serviert werden dazu unter dem Motto „Einfach essen“ zeitlose Klassiker wie Butterbrot mit Schnittlauch, Krautfleckerl, Kartoffelgulyas mit oder ohne Debreziner und Zwetschkenpofesen. Im Anschluss laden die „drei dilettierenden Kapellmeister“ des Kollegium Kalksburg, Heinz Ditsch, Paul Skrepek und Wolfgang Vincenz Witzlsperger, gemeinsam mit Antonio Fian, Träger des Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik, zum Konzert.

Die hohe Qualität und Vielfalt von Küche und Keller der Salzburger Gastronomieszene, gepaart mit einem außergewöhnlichem Rahmenprogramm, in den Mittelpunkt zu rücken ist alljährlich der hohe Anspruch des Kulinarikfestivals EAT & MEET. Im Einklang damit werden auch dieses Jahr wieder die beliebten Schrannenrundgänge und Kochkurse mit Haubenkoch Sepp Schellhorn angeboten, die heuer besonders den Umgang mit Gemüse und Obst thematisieren.
Weitere Highlights sind der Genussmarkt GENUSS.PUR in den Kavernen 1595 (Gstättengasse 27-29) am 9. und 10. März, wo ausgewählte ProduzentInnen aus ganz Österreich ihre hochwertigen Produkte präsentieren, eine Sinn Ess Reise durchs Hotel Sacher Salzburg, besonders attraktive Angebote für Studenten bei Students Dine in Salzburg’s Best Restaurants, Frühstücks- und Brunchangebote im republic oder Restaurant m32 und viele andere.

Das gesamte Programm gibt’s auf www.salzburg-altstadt.at

Michael Schneider

Das Gourmetrestaurant Aubergine im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg ist offiziell eröffnet – Küchenchef Michael Schneider, Restaurantleiter Constantin Müller und Hoteldirektor Nils Friedrich sowie der Director Sales & Marketing Alexander Kirschke stellten das Restaurant vor

Ein roter Teppich führte, von Fackeln und Eisskulpturen gesäumt, in das neue Gourmetrestaurant Aubergine, während im Foyer des Hotels ein Pianist die interessierten Gäste mit der passenden Musik empfing. Glanzvoll inszeniert, wurden bis spät in den Abend an eigens aufgebauten Gourmetinseln delikate Kostproben aus der neuen Speisekarte dargeboten und die Details der Zubereitung vom Chefkoch persönlich erläutert: zum Beispiel „Blinis mit Beluga Kaviar“, „Kirschtomate mit Langustentatar“ und „warmes Espuma von Französischem Wintertrüffel mit pochiertem Wachtelei.“ Kellner mit weißen Handschuhen trugen Hauptgerichte wie „Rehrücken mit Blaukraut und Knödel“ futuristisch in schlanken Reagenzgläsern und „weißen Heilbutt auf lauwarmer Kartoffelterrine“ und ausgesuchte Dessert-Spezialitäten neu interpretiert auf. Dazu wurde Champagner und eine Auswahl an hochwertigen Weinen aus dem großzügig bemessenen neuen Weinschrank kredenzt.

Das Restaurant Aubergine bietet auf 80 Quadratmetern Raum für bis zu 44 Gäste. Die sorgfältig ausgewählte, dezente Innenausstattung mit ihren auberginefarbenen Akzenten ist zugleich luxuriös und komfortabel, moderne Kronleuchter verbreiten warmes Licht.

Jeweils von Dienstag bis Samstag werden ab sofort im neuen stilvollen Ambiente exquisite und kreative Gerichte mit einem exzellenten und individuellen Service serviert – zu einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis.

Inhaber Dr. Graessner begründete das neue Restaurant in seiner Ansprache: „Starnberg fehlte bis dato ein Restaurant auf diesem hohen Niveau. Wir füllen damit eine echte Marktlücke.“ Diese Einschätzung wurde von zahlreichen Gästen bestätigt, denen mit den Kostproben aus der Gourmetküche bereits Appetit auf einen nächsten Restaurantbesuch gemacht wurde.

www.aubergine-starnberg.de

Peter Lexe

Vom 14. bis 16. September 2012 feiert Heiligenblut das zehnte Glocknerlamm-Fest und lockt Feinschmecker mit frisch zubereiteten, heimischen Spezialitäten und einem bunten Rahmenprogramm in die Hohe Tauern – Nationalpark-Region in Kärnten. Ein ganzes Wochenende lang kredenzen 13 Köche aus der Genussregion Mölltal die verschiedensten Variationen vom berühmten Glocknerlamm und laden bei Musik und Tanz zur stimmungsvollen Verkostung ein. Die Festtage, zu denen rund 5.000 große und kleine Besucher erwartet werden, zählen zu den Höhepunkten der Veranstaltungsreihe „Kuchlmasters Köstliches Kärnten“ der Kleinen Zeitung mit dem bekannten Gourmet-Journalisten und Schaukoch Peter Lexe.

Den Auftakt am Freitagabend bildet eine große Glocknerlamm-Präsentation mit allerlei Wissenswertem rund um Zucht, Verarbeitung und Veredlung der Tiere. Lokale Produzenten stellen zudem allerlei kulinarische und kreative Schätze aus der Region vor und wer mag, kann sich bei einem Plausch mit Musikern und der Sängerrunde Heiligenblut auf die bevorstehenden Feierlichkeiten einstimmen. Am Samstagvormittag lädt Peter Lexe gemeinsam mit einem Nationalpark-Ranger zur geführten Alm- und Genusswanderung auf den Spuren der Lämmer. Um elf Uhr beginnt das Fest offiziell mit dem Bieranstich, bevor am Abend die Glocknermusikanten aufspielen. Am Sonntag stehen ein morgendlicher Festgottesdienst mit Trachtenmusikkapelle, Vereinen und Ehrengästen sowie der beliebte Glocknerlamm-Frühschoppen und ein Konzert auf dem Programm.

Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „ARGE Glocknerlamm“ haben sich die Bauern und Wirte der Region zu einer „Kooperation mit Herz und Verstand“ zusammengeschlossen, um das Lammfleisch über die Grenzen Kärntens hinaus bekannt zu machen. Die Tiere entstammen ausschließlich dem Mölltal. „Unsere Lämmer ernähren sich auf der Alm von den reinen Alpengräsern und Kräutern des Nationalparks Hohe Tauern – und das schmeckt man“, weiß Jürgen Bockenfeld, Sprecher der ARGE. „Deshalb ist das Fleisch aus dem Mölltal einfach das beste.“
www.nationalpark-hohetauern.at